Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 292 (14.4.1933)
- Date
- 1933-04-14
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 DIE NEUE WELT Nr. 292 zu lassen. Die Mehrheit bestand jedoch auf sofortiger Abstimmung und gab damit zu erkennen, daß sie eine Politik der offenen Tür gegenüber den Juden wünsche. In jüdischen Kreisen beurteilt man die Ablehnung des Gesetzentwurfes als eine endgültige Niederlage der Opposition und als Vereitelung des letzten Versuches, die Politik Emir Abdullahs, die durch diese Abstimmung einen entscheidenden Sieg errungen hat, zu durchkreuzen. Des Mordes verdächtigte Araber verhaftet Aus Jerusalem: Im Zusammenhang mit dem Bombenwurf in Nahalal, der den Tod des jüdischen Kolonisten David und seines neunjährigen Sohnes zur Folge hatte, wurden zwei Araber verhaftet, die der Tat fast überführt werden konnten, so daß bald die Gerichtsverhandlung gegen sie stattfinden kann. Die Angeklagten sind Ahmad Geliani und Mohamed K h a 1 i 1 I s a. Neun Zeugen sagten aus, daß die in Nahalal gefundenen Bombenteile zu den in der Werkstatt Gelianis gefundenen anderen Bombenteilen paßten. Bestrafung arabischer Forstfrevler Das Jerüsalemer Gericht hat acht Araber, die im Februar d. J. in den jüdischen Baumpflanzungen bei Nahalal 9000 junge Bäume ausgerissen hatten, zu je sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung dieser Strafe werden die Verurteilten sich weitere sechs Monate hindurch täglich beim Polizeiposten ihres Wohnortes zum Nachweis des Wohl Verhaltens einzufinden haben. Boris-Schatz-Ausstellung in Jerusalem. Aus Jerusalem : Anläßlich der ersten Jahrzeit nach dem Tode des Gründers der Künstgewerbeschule Bezalel in Jerusalem Prof. Boris Schatz wurde eine Gedenkausstellung der Werke des Verstorbenen eröffnet. Sie umfaßt das gesamte von dem verstorbenen Künstler. im Verlauf von 50 Jahren geschaffene Werk: über 500 Gemälde, Basreliefs und sonstige biidhauerische Arbeiten. Die Ausstellung, die in sieben großen Sälen des nationalen Museums Bezalel untergebracht ist, bleibt einen Monat lang geöffnet. Für die Schüler der jüdischen Schulen von Jerusalem wurden Führungen durch die Ausstellung organisiert. Austr o s Paläsii'nensi§dier Wi'rtschaffsdiensl Wirtschaftskalender Alle Auskünfte und Informationen, betreffend Palästina, Anbahnung von Geschäftsverbindungen, Beratung für Boden- und Bautransaktionen, Beratung in Speditions¬ und Reiseangelegenheiten besorgt der ehrenamtlich geleitete A u s t r o - P a 1 ä s t i n e n s i s c h e W i r tschaf tsdienst, Wien, IX., Berggasse lß (Handelsmuseum), von Montag bis Donnerstag, 4 bis 6 Uhr nachm. (Tel. A-17-5-40). * 1. Portalbau-Architekten und Auslagen-Dekorateure haben, gemäß einer zuverlässigen Mitteilung aus Palästina, absolut gute Aussichten. 2. Günstiger Kauf von Orangenboden. Interessenten für den Kauf von Orangenboden steht erstklassiges Material zur Verfügung. 3. Errichtung einer Kohlensäure- Erzeugung. Zur Errichtung einer Fabrik für feste und flüssige Kohlensäure nach neuartigem, bestbewährtem System wird Teilhaber mit Kapital gesucht. 4. Bauunternehmer, der in Oesterreich als hervorragender Fachmann bestens bekannt Js*, sucht zur Errichtung einer Bauunternehmung Mitarbeiter mit Kapital. .. 5. Palästinensisches Haus übernimmt die Vertretung einiger erstklassiger europäischer Firmen. Speziell gesucht leistungsfähige > Werkzeug- und Besteokfabriken. Errichtung einer Ge§diäfl§stelle des Au§tfo»Palä§tinen§i§dien Wirtsdiaft§cHen§te§ in Palästina Dem Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienst, der in der kurzen Zeit seines Bestehens ein unentbehrlicher IFaktor im österreichisch-palästinensischen Wirtschaftsverkehr geworden ist, ist es nach längeren Vorarbeiten gelungen, nunmehr auch in Palästina eine eigene Geschäftsstelle zu errichten, deren leitende Mitglieder wie. in Oesterreich durchwegs angesehene Kaufleute und Unternehmer sind, welche ihre Funktionen ehrenamtlich versehen. Diese Gründung ist um so begrüßenswerter, als der Austro-Palästinensische Wirtschaftsdienst in den letzten Wochöh von auswanderungswilligen Interessenten geradezu überlaufen wird. Die Leitung der palästinensischen Geschäftsstelle, deren Büro in den nächsteh Tagen errichtet wird, Wird nunmehr alle gewünschten Auskünfte und Informationen erteilen und für die Teilnehmer der Studien- und Gesellschaftsreisen des Austra-Palästinensischen Wirtschaf tsdienstes, die sich vorwiegend aus Teilnehmern zusammensetzen, die allgemeines oder persönliches Interesse am palästinensischen Wirtschaftsleben haben, ergibt sich eine wertvolle Hilfeleistung durch die sachgemäße und individuelle Beratung im Lande. Leitende Mitglieder der palästinensischen Geschäftsstelle haben sich bereitwillig zur Verfügung gestellt. Besondere Verdienste um die Errichtung dieser Geschäftsstelle erwarb sich der Chef der Palestiue Orange Growers Coop. Soc. Ltd., Herr Joshua Gordon, der. bisher alle Arbeiten des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes in Palästina bereitwilligst erledigte. Es ist ihm gelungen, folgende Persönlichkeiten für die Mitarbeit zu gewinnen; Ing, I. geldner, Sachverständiger in Bewässerungsanlagen, Brunnen- und Pumpanlagen, Einrichtung von Elektrizitätswerken. Mr. Chaim Solomon, Präsident der jüdischen Gemeinde in Jerusalem. Dr. I. Horowitz, Kunstsachverständiger und Herausgeber, Generalsekretär der Palestine Versicherungs- Gesellschaft. Mr. I. Samora, Zeltungsherausgeber und Volkswirtschaftler. Mr. R. Lewin Epstein, Chef des Amerikanischen Informationsbüros, Leiter des Amerikanischen Wirtschaftsamtes. Mr. I. Trlvvax, Berichterstatter der polnischen Presse, Herausgeber des Palestina-Handbuches. Dr. Philipp Fleischer, Rechtsanwalt und Generalsekretär der Organisation österreichischer Juden in Palästina. Mr. B. Z. Cohen, Diplomierter Buchsachverständiger und Statistiker. Ing. M. B u r g e r, Maschineningenieur und Sachverständiger in Bewässerungs-, Brunnen- und Pumpanlagen. Ing. S. Katzparovsky, Agrikulturingenieur und Sachverständiger in Orangenpflanzung. Dr. N. Per 1b erger, Chemiker und Sachverständiger der Versuchsstation. Ing. S. Teslitzky, Bauingenieur. Wie die palästinensische Geschäftsstelle mitteilt, werden mit anderen bekannten Wirtschaftlern Verhandlungen geführt, so daß diese Liste in kurzer Zeit wertvoll ergänzt werden wird. Für in Oesterreich und anderen europäischen Ländern wohnhafte Interessenten gilt die Adresse der Wiener Geschäftsstelle, IX., Berggasse 16 (Handelsmuseum). Englischer Sprachkurs des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes Einem, oft geäußerten Wunsch entsprechend, wird neben den Hebräisch-Kursen auch ein Englisch-Sprachkurs veranstaltet, der auch unter Leitung des Herrn Dr. N. Samonsky steht. Die" Englisch-Sprachkurse finden jeden Montag von 7 bis 9 Uhr abends statt und beträgt die monatliche Kursgebühr S .8.—. Der erste Kurs beginnt Montag, den 17. April, 7 Uhr abends, IL, Untere Augartenstraße 88 (Hofgebäude). Anmeldungen beim Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienst (DL, Berggasse 16, Handelsmuseum) oder vor Kursbeginn. Zweiter Hebräisch-Kurs Die überaus rege Beteiligung am ersten Hebräisch- Kurs des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes, an dem zirka 60 Personen teilnahmen, veranlaßte diesen, die Einrichtung eines zweiten Kurses vorzubereiten. Der zweite Kurs wird gleichfalls von einem ganz hervorragenden Pädagogen, Herrn D. Z. Weinstein, geleitet. Anmeldungen im Sekretariat des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes, Wien, IX., . Berggasse 16 (Handelsmuseum), Montag bis Donnerstag 4 bis 6 Uhr. Ankunft der zweiten Gesellschaftsreise Die zweite Studien- und Gesellschaftsreise des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes, die am 3. April unter der Führung des Herrn M. Lutzky, Chef des Reisebüros „Compaß-Tours", -Wien verließ, ist am 9. April glücklich in Erez-Israel gelandet, Nach einer vom Reiseleiter ' eihgelattgten -Öfep^s^e befinden sich* alle 78 TeUnehmer wohl.. Die Uebelrfahrt auf dem Luxus- Expreßdämpfer „Vulcania" verlief äußerst angenehm. Der ehrenamtliche Geschäftsführer des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdieristes in Palästina, Herr Joshua G o r d o n, unterstützt die Führung der Gesellschaftsreise in liebenswürdigster Weise. ' Dritte Studien- und Gesellschaftsreise des Austro-Palästinensischen Wirtschafts-Dienstes nach Palästina 16. Mai bis 6. Juni 193 3 Der große Erfolg, welchen die beiden Studien- und Gesellschaftsreisen des Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienstes aufzuweisen hatten, veranlassen diese Institutionen, schon im Monat Mai die dritte Paläst i n a - R e i s e zu veranstalten. Wie bei den beiden ersten Reisen, wird auch diesmal besonders dafür gesorgt sein, daß die Reiseteilnehmer das ganze Land und seine wirtschaftlichen Möglichkeiten kennenlernen. - Das Arrangement dieser Reise wurde dem Reisebüro „Compass-Tours" übertragen, als Reiseleiterin wurde Frau Berta Taubes gewonnen, welche zum fünften Male Gesellschaftsreisen nach Palästina führen wird. Die Ueberfahrt erfolgt auch diesmal mit dem 36.000 Tonnen großen Ozeandampfer „V u 1 c a n i a". Die luxuriöse II. Klasse dieses Dampfers wird als Touristenklasse geführt, wodurch es möglich wird, bei billigen Preisen komfortabel zu. reisen. Im Anschluß an den Aufenthalt in Palästina kann Aegypten besucht werden. Die Rückreise erfolgt in diesem Falle mit dem Luxus-Expreßdampf er „Ansonia" in der II. Klasse. Der Preis Xür das ganze Arrangement von Wien bis Wien, alles inbegriffen, beträgt bei Benützung der. II. Klasse S 1100.—, bzw. mit Aegypten S 1260.— (nach heutigen Kursen). Anmeldeschluß 4. Mai 1933. Mit Rücksicht auf das große Interesse, welches sich auch für diese Reise kundgibt, und in Anbetracht der Kürze der Zeit liegt es im Interesse der Reiseteilnehmer, die Anmeldungen raschestens .vorzunehme n, damit die Kabinen reserviert werden können. Gleichzeitig mit der Anmeldung ist mindestens ein Viertel des Pauschalpreises zu erlegen und der für Palästina und Aegypten ausgestellte Reisepaß zwecks Besorgung der Visen zu übergeben. Der Prospekt, welcher außer dem ausführlichen Reiseprogramm auch sonst wissenswerte Mitteilungen füru die Reiseteilnehmer enthält, ist bereits erschienen und gelangt über Verlangen kostenlos zur Versendung; mündliche Auskünfte im Sekretariat des Austro-Palästinensischen Wirtschafts-. Dienstes, IX., Berggasse 16 (Handölsmüseum), von Montag bis Donnerstag, 4 bis 6 Uhr nachmittags, sowie bei "Compass-Tours", IX., Spitalgasse 3 (täglich von 9 bis 1 Uhr).__ Die städtisdien Steuern in Palästina Der Jude leistet dreimal soviel wie der Araber In der großen palästinensischen Wirtschaftszeitung „Mischar we Taassjah" findet sich eine interessante Zusammenstellung der Budgets der palästinensischen Städte und ihrer Steuergebarung. Es zeigt sich, daß die j tt d f s c h e n .Städte und Dörfer eine viel größere Steuerkraft aufweisen als die arabischen. Per Kopf der Einwohner entfiel (in Pfund) städtische Steuer im Durchschnitt in den arabischen Städten Gaza, Ramalla, Ludd 0.50, Sichern 0.45 bis 0.58, Nazareth 0.39 bis 0.46, Tulkeram, Beit Schan, Jenin 0.30 bis 0.60, Hebron 0.20, dagegen Tiberias mit überwiegend jüdischer Bevölkerung 1.— bis 1.20, Jerusalem und Haifa 1.—, Tel-Awiw 2.30 (dagegen Jaffa bloß 0.70). In den arabischen Dörfern war der Durchschnitt 0.10 bis 0.20 und der Ertrag geht herab bis auf ein Minimum von 0.04 bis 0.06, dagegen ist er in den großen jüdischen Pflanzungskolonien 0.50. Die Budgets der größeren Städte für 1932 waren die folgenden: Einnahmen Ausgaben Schulden Tel-Awiw . . . 107.320 107.738 151.720 Jerusalem . . . 65.512 65.393 38.626 Haifa .... 38.113 37.065 5.779 Jaffa .... 36.060 34.344 2.474 Es zeigt sich also, daß das Budget von Jaffa, das eben soviel Einwohner zählt als Tel-Awiw; nur ein Drittel so groß ist wie das der jüdischen Stadt. In Haifa ist 1932 das Budget infolge der sprunghaften Entwicklung der Stadt auf 57.000 Pfund angewachsen. Von den kleineren Städten zeigten Einnahmen (in Pfund): Tiberias 9137, Sichern 8868, Gaza 7828 usw. Die Einnahmen folgender größerer jüdischer Kolonien waren: Petach Tikwah 11.095, Rechowoth 4327, Ramath Gan 3340, Rischon 2174. Jerusalem wird für 1931/32 ein Budget von 69.000 Pfund haben, nachdem die Regierung die Streichung aller öffentlichen Arbeiten (14.000 Pfund) verlangt und durchgesetzt hatte. Diese selbst wird 12.000 pal. Pfund beitragen. Das Budget von Tel-Awiw wird im Jahre 1932/33 125.000 Pfund betragen, also um 80 Prozent mehr, als jenes von Jerusalem, das beinahe doppelt so viel Einwohner hat. Also ist sein Budget relativ dreieinhalbmal so groß wie jenes der Hauptstadt. Bezüglich Haifa hat die Regierung verordnet, daß die Einnahmen von der Werko (Grund- und Gebäudesteuer) zirka 15.000 Pfund an sie fließen sollen, wie in anderen Städten, und dafür wird Haifa einen Beitrag von der Regierung erhalten. Der Stadtrat plant die Auflage einer Anleihe für öffentliche Dienste (Beleuchtung, Reinigung usw.); Das palästinensische Hotelwesen kann den gesteigerten Touristenverkehr nicht mehr bewältigen Aus Jerusalem: Infolge des außerordentlich gesteigerten Touristenverkehrs und der großen Anzahl in Palästina eintreffender Immigranten hat sich ein empfindlicher Mangel an Unterkunftsmöglichkeiten fühlbar gemacht. Die jüdischen Hotels in Jerusalem, Tel-Awiw und Haifa sind bei weitem nicht in der Lage, den erhöhten Verkehr zu bewältigen. Die Zimmerpreise sind auf mehr als das Doppelte gestiegen. Wie die Jüdische Telegraphen- Agentur erfährt, werden gegenwärtig vom Stadtrat von Tel-Awiw Verhandlungen mit einem amerikanischjüdischen Financier zwecks Errichtung eines großen Hotels am Strand von Tel-Awiw, wo die Stadt-; gemeinde ausgedehnte Grundstücke besitzt, geführt. Die Stadtgemeinde ist bereit, jedermann Grundstücke zu b esonders günstigen Bedingungen zwecks Errichtung eines Hotels zur Verfügung zu stellen unter der Bedingung, daß die Zimmerpreise der städtischen Kontrolle unterliegen. Durch diese Bestimmung sollen angemessene Unterkunftsmöglichkeiten für Mittelstandseinwanderer geschaffen werden. Zollfreie Einfuhr von Palästina-Orangen nach Kanada Aus Ottawa wird gemeldet: Das kanadische' Parlament hat das Budget für das laufende Jahr angenommen. In dem Budget ist die freie Einfuhr' von CitrusfTüchten aus Palästina nach Kanadain den ersten vier Monaten jedes Jahres, also während der Hauptsaison für den palästinensischen Citrus-' export, vorgesehen. Die Einführung dieser Bestimmung ist hauptsächlich auf die Unterstützung der bezüglichen Forderung durch den kanadischen Ministerpräsidenten R. B. B e n n e 11, der seit jeher warme Sympathie für den- Zionismus und das jüdische Aufbauwerk in Palästina bekundete, zurückzuführen. Die Einführung der Vorzugsbestimmung für den Import palästinensischer Citrusfrüchte ist um so bemerkenswerter, als sie die Ueberwindung gewisser durch Verfassung und internationales Recht bedingter Schwierigkeiten erforderte. Die Beschränkung der freien Einfuhr auf vier Monate im Jahre mußte mit Rücksicht auf die bestehenden Meistbegünstigungsverträge erfolgen. Seit 1. Jänner 1933 wurden bereits 4 5.0 0 0 Kisten mit palästinensischen Citrus-Früchten nach Kanada eingeführt, achtmal so viel als die Gesamteinfuhr im Jahre 1932 -betrug. Man erwartet, daß die Beseitigung des Zolls auf Palästina-Orangen zu einer starken Belebung der Handelsbeziehungen zwischen Kanada und Palästina führen wird. Safed soll zu einer modernen Stadt ausgebaut werden Aus Jerusalem: Bekannte Führer des Jischuw aus Jerusalem und Tel-Awiw haben ein KomitM gebildet, das steh die Aufgabe gestellt hat, den Ausbau der heute vernachiässigten uad verf alleren