Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 292 (14.4.1933)
- Date
- 1933-04-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 toUB NEUE WELT Nr, 292 Mödel-Räumungsverkauff Wesen Räumung meines Lasers, alle Atten moderner Möbel, •eltene aeieaenheltskHufe zu sensationell Dllilgen Preisen. Kiesenauswahl im MPB6iH«US WÜHL n »SSi'Ä'i ^^KttKKtUttUKMKtBKtKKRKtK^tEKKUtKttKMBiMHKKEKtM& AUS DEUTSCHLAND Die Ausschaltung der Juden wird fortgesetzt Im nachstehenden registrieren wir die Meldungen, welche die Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben (Handel, Industrie, Rechtspflege, Notariat, Medizin usw.) betreffen. .! Ans dem Gerichtswesen Die Reichsregierung hat am 11. April beschlossen, daß Juden als Geschworene, Schöffen, und Handelsrichter nicht mehr fungieren dürfen. Bei den Krankenkassen , Die Neuzulassung jüdischer Aerzte zur Krahkenkassenpraxis<ist gesperrt. Ermordung eines jüdischen Anwalts ' Aus Chemnitz wird unter dein 11. April gemeldet: Hier wurde'der jüdische Rechtsanwalt Dr. Wein er erschossen aufgefunden. Es besteht kein Zweifel, daß er einem gemeinen,Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Von den Tätern |ehlt jede Spur.. ' < r. : j .1 i .:;!..; Elucht der Juden .; , Aus'Warschau wird unter dem 11. April gemeldet: Die Zahl der aus Deutschland nach Polen geflüchteten Juden beträgt rund 17.000. 118 jüdische Angestellte des Mosse-Konzerns entlassen. „V. B." berichtet, daß beim Zeitungskonzern Mosse in den letzten Tagen 118 jüdische Angestellte, Sekretäre und Stenotypistinnen entlassen wurden. Fünf Jahre lang keine jüdischen Studenten in Leipzig. Wie der Berliner „Nachtausgabe" aus Dresden gemeldet wird, sollen an der Leipziger Universität für zehn. Semester jüdischeStudenten nicht zugelassen Werden, um den Prozentsatz jüdischer Studenten wieder In Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung zu bringen. c ■ -Amtsenthebung jüdischer Notare. Wie der Amtliche -Preußische'Pressedienst mitteilt, hat der Reichskpmmissär für das preußische Justizministerum) Kerrl, an sämtlche preußischen Oberlandesgerichtspräsidenten und Ländgerichtspräsidenten die nachfolgende Verfügung gerichtet: Ich ersuche, den jüdischen Notaren in ihrem ^eigenen-Interesse dringend zu empfehlen, sich bis auf* weiteres; der Ausübung;ihres- Amtes -zu enthalten. Dabei sind, die Notare darauf hinzuweisen, daß sie im Falle ihrer Weigerung sich mit. Rücksicht auf di,e .err-egte VölkssÜmmüngetaebHcfien Gefahren aussetzen* V : Nö^' Deutschstämmige als' 'Bertt^sb^eamter ,Völkischer Beobachter" berichtet, daß Reich'smnehmfnlster F^tak ,,ein .Gesetz ankündigte, das vorsieht;; daß nur de,ütschblütig.e . Beamte .. Staatsautorität in Deutschland verkörpern dürfen. Die Maßnahmen gegen jüdische Juristen. Der Nationalsozialistische Zeitungsdienst meldet: Wir sind in der Lage zu erklären, daß es sich keineswegs, um v?©3$i b<ergie &eh d er Maßnähmen" handelt; sondern um" Maßnahmen, die dafür sorgen sollen,- daß die preußische Justiz von fremdrassigen Einflüssen gereinigt wird.-. -: j,;, Maßnahmen gegen jüdische Aerzte. Der Kommissär der .iär^tlichen Spitzenverbände teilt mit, er habe veranlaßt; daß' in allen Berufsorganisationen die jüdischen Aerzte aus dem Vorstande und der Geschäftsleitung ausscheiden. Auf seine Veranlassung bereite das Reichsarbeitsministerium Maßnahmen vor, um die jüdischen Vertrauensärzte und Gutachter bei den Versicherungsträgern' und Versicherungsanstalten auszuschalten. Entfernung der Juden aus den Wirtschaftszentraleri. Reichsminister H u g e n b e r g hat die Entfernung der Juden aus den seinem Ministerium . angegliederten G esellsc haften, aus dem Verwaltungsrat des Maismohöpbis, dem Beirat der deutschen Getreidehandelsgesellschaft; und dem Verwaltungsrät der deutschen Bodenkultur A. G. angekündigt. Bei der Getreideindustrie- und Kommissions-A^-G. wurde allen Juden gekündigt. In Altona nur zwei jüdische Anwälte bei Gericht zugelassen. Wie dem „Berliner Börsen-Courier" aus Hamburg mitgeteilt wird, sind bei den Altonaer Gerichten bis auf weiteres nur noch zwei jüdische Rechtsanwälte zugelassen, und zwar Dr. Jonas und- Dr. Rudolf Warbjur-g -Altona. . , Keine städtischen Aufträge an jüdische Geschäfte in Düsseldorf. Der Oberbürgermeister hät% angeordnet, daß bei Notwendigen Anschaffungen für die städtischen Aemter, Dienststellen und Betriebe . Warenhäuser und jüdische Geschäfte nicht mehr zu berücksichtigen sind. Ferner ist sämtlichen städtischen jüdischen Aerzten, Apothekern und Chemikern das Dienstverhältnis aufgekündigt worden. Die Betroffenen sind sofort beurlaubt worden.- . :; :.; . Keine Pässe. an Juden in Düsseldorf. Wie „Der Deutsche" berichtet, hat der Düsseldorfer Polizeipräsident die Ausstellung' von Auslandspässen an jüdische Reichsängehörige eingestellt. Eine Zentralstelle für Rassenfragen. Wie' das Conti- Nachriehtenbüro meldet; erklärte der Vorsitzende des Zentralboykottkomitees Julius Stretch.er in .eine* nach Durchführung des eintägigen Judenboykotts abgehaltenen Sitzung, die Judenfrage 'sei die ernsteste Frage, die von einem Volk zu lösen sei. Vielleicht werde bereits in allernächster Zeit eine Zentralstelle für Rassenfragen geschaffen werden. An die deutschen Geschäfte werde man in allernächster Zeit große Schilder ausgeben, die sie als solche kennzeichnen. ■ - Synagögensehänduhg in Göttingen. Wie das „Göttinger Taceblatt" meldet, ist es am 28. März in Göttingen zu Kundgebungen gegen jüdische Geschäfte und zu Unruhen gekommen, in deren Verlauf auch das Innere der G öt t i n ge r Synagoge zerstört wurde. * . UeberfäUe. T. U. meldet aus Düren, daß sechs t Männer in.SA.^Uniform in die Wohnung eines jüdit sehen Arztes eindrangen, angeblich um eine Haus- 1 auchung nach marxistischen Druckschriften durchzu- I führen. Sie hielten die, Hausbewohner mit Pistojen in Schach und raubten 30t) Mark Bargeld sowie zwei Koffer. In der Nachricht wird gesagt, daß es sich nur um Verbrecher handeln könne, die Widerrechtlich'-SA.-ÜfiifofnSett angelegt haben. — „Vossische Zeitung" meldet, daß der Händler Rosenzweig in der Wohnung seines Freundes von zwei jungen Burschen Überfallen, mit Schreckschuß- Pistolen bedroht und seiner Barschaft beraubt wurde. Antijüdischer Boykott gerichtlich «Is zulässig erklärt. „Lübecker Generalanzeiger" meldet.aus Rostock: Das Rostocker Binheitspreisgeschäft Kadepa G. m. b. H. hatte gegeti den hiesigen natidhalsozialistischen Stadtrat Dr. Volgmann eine Klage angestrengt» in der von den Geschäftsführern der Finna,, Kurt L^öwenstein und Frau Rosentha 1, beanträgt wurde; dein Stadtrat Volgmann zu Verbieten, öffentlich durch Flugblätter dazu aufzufordern, in jüdischen Geschäften, jüdischen Warenhäusern und •Einheitspreisgeschäften nicht zu kaufen. In der Verhandlung kam es zu erregten Auseinandersetzungen zwischen dem nationalsozialistischen Kreisleiter Dr. Volgmann und dem Vertreter der klägerischen Partei, Rechtsanwalt Rubensohnl Die -Klage vwurde vom^Amtsgericht kostenpflichtigabgewiesen. Ab 1. Mai Schächtverbot in ganz Deutschland Das Reichskabinett hat am 4. April ein Gesetz verabschiedet, das .ein Schächtverbot für das ganze Reich festsetzt. Das am i. Mai 19 33 in Kraft tretende Gesetz trägt den Titel „Gesetz über das Schächten von Tieren". Es sieht vor, daß warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben sind. Der Reichsminister des Innern kann bestimmen, daß diese Vorschrift auch beim Schlachten anderer Tiere anzuwenden ist. Vorsätzliches oder fahrlässiges Uebertreten der Betäubungszwangsvorschrift wird' mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft. Das deutsdie Judentum wandert. Aus Paris wird gemeldet: Die Leitung des jtt.diaoh.en Yerb.andes für AuswanderungshUf e HJCEM,rindemdie Organisationen JCA (Jewish Colonization Association), HKÄS (Hebrew > Immigrant Shelter and Aid Society) und EMIGDIRECT zusammengeschlossen sind, hat sich mit allen Ländern, in die Juden aus Deutschland sich in letzter Zeit begeben haben, in Verbindung gesetzt. Es wurden Besprechungen mit Delegierten aus der Schweiz, Holland,' Belgien, Polen und der Tschechoslowakei abgehalten. Die HJCEM-Leitung hat die ihr angeschlossenen Organisationen :in diesen Ländern aufgefordert, regelmäßig genaue Berichte Über Zahl, Beruf und Zukunftsabsichten der dort eintreffenden Juden aus Deutschland einzusenden. Die gegenwärtigen Unterhandlungen mit den zentralen Organisationen in diesen Ländern zielen Vor allem darauf ab, die Hilfsaktionen zu koordinieren und zu vermeiden, daß die Auswanderer zwecklose und kostspielige Reisen von einem Land in das andere unternehmen. Gleichzeitig steht HJOEM in dauernder telegraphischor Verbindung mit allen Ländern, die für die Einwanderung von Juden/aus Deutschland rechtlich und wirtschaftlich in Betracht kommen. 'Zu diesen Ländern gehören Chile, Brasilien,' Uruguay, Spanien (hier hat HJOEM zwei Aufnahmekomitees organisiert, das eine in Madrid, das andere in Barcelona), Südafrika, Australien und Palästina;,- Aus• einigen diesem Länder sind bereits erntfit^ ifc denen bekannt-' ä ^aß^^mt^^ß^SBSLywS»' ,;s «ös $ - b e^^WmWt^^f^tf^^er eveätuelIen A$($^e^ Deutschland s y mpa^fs'c^'g^ge^üb^ Chile hat telegraphisch v o 11 sfe U h t erstü t'z u n g der auf Unterbringungj deutscher Juden in diesem Lande gerichteten Bemühungen zugesagt. ..... Die Jewish Ägeucyj .!jü|7;ijei'usälem hat der HJCEM-Leitung telegraphisch mitgeteilt, daß Auswanderern aus Deutschland eine große Zahl von Einwanderungszertifikaten auf Rechnung der nächsten Arbeitereinwanderungsschedule 'reserviert bleiben soll und daß ,die Jewish Agency. bereit ist, , in . der Aktion zugunsten . jüdischer Auswanderer aus Deutschland^ mit HJOEM zusammenzuarbeiten. , .. . . An dier Organisation HIAS in New York und an Freunde der jüdischen Auswanderungshilfsbewegung in Kanada hat.:sich HJOEM mit der Aufforderung gewandt, f sich, für die? Erschließung von Einwander ungsmögUchkeiten in diesen Ländern einzusetzen. Dem Kongreß in Washington wurde bereits ein Antrag auf Aufhebung der von Präsident Hoover im September 1930., verfügten Einwanderungsbeschränkungen unterbreitet.. In einem; weiteren Antrag wird die Gewährung von Erleichterungen für die Einreise in die Vereinigten Staaten. an Juden aus Deutschland gefordert. ■ Wie die HJCEM-Leitung. mitteilt, sind, zahlreiche Juden aus Deutschland i n F r ankreich eingetroffen, Hunderte haben in den letzten -Tagen dos Pariser HJCEM-Büro in Anspruch genommen. -Es wurde veranlaßt» daß. auf. a 11 e n B aj»>n lfcö.f e n. ein. ständiger Dienst durch Abteilungen freiwilliger Hilfskräfte, hauptsächlich Jugendlicher, versehen werde, pieser Hilfskräfte ^haben die. Aufgäbet aus Deutschland eintreffende Juden zu empfangen, und ihnen wyeckdienjäche Auskünfte betreffend ihren Aufenthalt iq „Frankreich zu geben, bzw. sie zu jenen Stellen zu bringen» die, zurj E^fceJUung ypn Rat und Hilfe berufen sind. Dieser Bahnhofsdienst wurde sowohl in Paria als. auch .auf den verschiedenen Grenzstationen, wie Straßlmrg, Metz,, Mülhausen usw. organisiert. Die aus Deutschland eingetroffenen Juden sind dürofewegs Menschett'-'Von hoher Bildung und "KultUr. Es gibt unter ihnen zahlreiche Aerzte, Rechtsanwälte,' Ingenieure, Architekten usw. Unter den Frauen und Mädöhen gibt es viele Lehrerinnen, Laboratoriumsassist entinnen und andere Angehörige intellektueller Berufe. ' Auch Kaufleute sind unter den Auswanderern1 stark vertreten. Ferner gibt es unter Ihnen höchstquallfizterte Arbeiter, z. B.: Elektriker und Angehörige anderer In vielen' Landern gesuchter Berufe. HJOEM ist daher der Ueberzeugung,' daß diese'jttdlsehen Elemante unter Berücksichtigung der Absorptionskraft :' der ' einzelnen Einwanderungsländer für jedes Land, das zu ihrer Aufnahme bereit sein wird, einet Bereicherung bilden werden. Viele Auswanderer haben den Wunsch» in Frankreich zu bleiben, doch hat dieses Land, ebenso wie die Schweiz, Juden aus Deutschland zwar freie Einwanderung, jedoch nur ein zeitlich beschränktes Aufenthalts? recht ohne Zulassung zu erwerbsmäßiger Betätigung gegeben. Es besteht daher die Notwendigkeit, die Mehrheit der Eingewanderten in andere Länder weiterzuleiten, wo ungeachtet etwa vorhandener Arbeitslosigkeit . doch größere Absorptionsmöglichkeiten bestehen. So hat HJOEM bereits damit begonnen, Immigranten nach Spanien weiterzuleiten, wo es noch Aussichten für Personen mit etwas Kapital oder bestimmter beruflicher Qualifikation gibt. Die lokalen HJCEM-Komitees werden den Einwanderern bei der Suche nach Erwerbsmöglichkeiten behilflich sein. Ein Mitglied der HJCEM-Exekutive hat sich nach Genf begeben, um die Frage der aus Deutschland auswandernden Nansenpaß-Inhaber und sonstigen Staatenlosen mit den zuständigen Behörden zu erörtern. Die Leitung von. HJOEM. hegt die Hoffnung, daß ea ihr mit Hilfe ihres administrativen Apparates, ihrer Komitees in allen Ländern und der ihr zur Verfügung stehenden Fonds bei Ausnutzung aller bestehenden - Möglichkeiten gelingen wird, allen Juden, die Deutschland verlassen haben, zur Niederlassung in einem neuen Lande unter möglichst günstigen Bedingungen zu verhelfen* Eine freudige Ueberraschung Auf allgemeines Verlangen hat sich der Inhaber der Caf 6 - Conf ise-r-i« Neumann entachlossen,i.zum ersten Male seit dem 15jährigen Bestand seine Lokalitäten anläßlich des Pessachfestes - offenzuhalten. Herr Neumann, hat, keine .Kosten gescheut und eine neue Backstube eingerichtet, wo nur Pessach-Bäckereien hergestellt werden, die aber ansonsten das ganze Jahr geschlossen ist. Zu diesem Entschluß ist Herr Neumann aus der richtigen Erkenntnis gekommen, daß Backräume, Maschinen und Utensilien, die das ganze Jahr benützt werden, nicht so gereinigt und gekaschert werden können,! daß man mit ruhigem Gewissen auch die Erzeugnisse zu Pessach genießen darf. Neumann hat daher seinen normalen Betrieb für 8 Tage eingestellt und läßt nur in den neuen separierten Räumen Schel-Pessach-Waren herstellen. Dieses materielle Opfer kann man erst so recht einschätzen, da bisher noch kein Zuckerbäcker seinen Betrieb ß.Tage ge* schlössen gehalten hat. Herr Neumann bringt aber auch seiner nationalen Ueberzeugung Opfer. Betritt man nämlich die neue, mit den modernsten Maschinen eingerichtete Backstube, so fällt einem auf, daß er — wohl der einzige Jude in. Oester^ reich und einer der wenigen Juden überhaupt —. zur Herstellung seiner Erzeugnisse ausschließlich Palästinaprodukte verwendet. Trotz der dadurch viel höheren Selbstkosten — diese rätselhaft billigen Preise! Das Plus besteht in der ausgezeichneten. Qualität de,s Gebotenexi, das immer wieder neue Kunden heranlockte. Ein Besuch bei Neumann heißt daher — Förderung von Tpzeret Haarez — einen Beitrag leisten für Palästina. Wir halten es daher für unsere Pflicht, Herrn Neumann in seinem nachahmenswerten Bestreben zu unterstützen, und machen die jüdische Oeffentlichkeit auf die Caf6-Confiserie Neumann, die sich im Zentrum Wien, II., Gredler straße 2, befindet und eine Sehenswürdigkeit Wiens darstellt, aufmerksam. Neümamvliefert seine Waren auch außer Haus. Tel. A-42-3-81. Im Kaffeet salon liegen sämtliche Tageszeitungen au* und ist derselbe von 6 Uhr früh bis 12 Uhr nachts geöffnet. . E Union der ZionUten-Revisionisten Mittwoch, den 19. April 1933, V,9 Uhr abends, im Hersl-Saal des Verbandsheimt, II., Untere Augartenstraße 38 Vortra Gegenstand: Die Krise im Revisionismus Referent: Dr. s. Wolf Regiebeitrag 20 Groschen mmmmmmmmmmammmmmmmmBoimnum.....■■iaa«»a—n