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Die neue Welt · 1933-03-03 · Heft 286 (3.3.1933) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 286 (3.3.1933)
Date
1933-03-03
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 286 DIE NEUE WELT WM AUS DEUTSCHLAND Wahlen im Zeichen des Antisem1ti§niiis Wohin werden Hitler und seine Leute den Schwerpunkt ihrer Wahlagitation verlegen? Man hat hin und her geraten. Auf das Gebiet der äußeren Politik, der Revision des Versalller Vertrages, der Aufrüstung, der Dienstpflicht? Jetzt ist das Rätsel gelöst. Die Hitler-Leute haben sich mit aller ihrer Macht auf das Gebiet der Judenfrage verlegt. Sie agitieren fast ausschließlich antisemitisch. Sie rechnen einfach damit, daß ihnen auf diesem Gebiete keine Partei entschlossen entgegentreten kann. Für die Juden will sich niemand engagieren, weder Zentrum noch Sozialdemokraten noch Kommunisten usw. Sie arbeiten auf der Linie des schwächsten Widerstandes. Der nationalsozialistische Berliner „A n g r i f f" bringt einen ührr sechs Spalten gehenden, mit antisemitischen Karikaturen geschmückten Wahlaufruf, dessen Haupttitel lautet: „Der jüdische Vampir. Vierzehn Jahre jüdische Wirtschaftsskandale. Jüdischer Volksbetrug, ermöglicht und gedeckt durch das November-System." An dem Aufruf, der zahlreiche antisemitische Zwischentitel trägt, wird u. a. ausgeführt: „Es bestreitet heute kein Mensch mehr in Deutschland, daß bei allen Wirtschafts- und Finanzskandalen die Juden in vorderster „Front" standen. Adolf Hitler schreibt in seinem bekannten Buch „Mein Kampf", daß „der Jude immer nur Parasit im Körper anderer Völker" war. Dies gilt besonders in wirtschaftlicher Hinsieht. Vor allem fehlt den Juden vollständig die allenvichtigste Voraussetzung für eine Kultur, die idealistische Gesinnung. .Dieses Parasitentum ist die Folge des übermäßig stark entwickelten Selbsterhaltungstriebes des einzelnen, also des fehlenden Aufopferungswillens iür die Gesamtheit. Schopenhauer nennt den Juden den „Meister der Lüge" und Heinrich von Treitschke sagt im Hinblick auf das Judentum: „In der Kasse liegt die Schweinerei." Unter der Üeberschrift ,.D e r Rom in uuis m u s — ei n jüdisches Geistesprodukt" wird ausgeführt: „Das Judentum hat uns den schlimmsten Feind unserer deutschen Kultur beschert, den Kommunismus. Der geistige Schöpfer des Kommunismus ist der Jude und Freimaurer Karl Mavx-Mardochay. In seinem Werk „Das Kapital", das er im Auftrage der Internationalen jüdischen Freimaurerlöge vor hundert Jahren anfertigte, hat er die geistige Basis für dert Bolschewismus geschaffen. Seine Jünger, die seine kulturfeindliche Lehre in alle Länder trugen, waren vornehmlich Juden: Lassalle, Liebknecht, Rosa Luxemburg, Kautsky, Bernsteiu u. a. m. Die heutigen Vertreter des Marxismus sind gleichfalls vorwiegend Juden. Wir verweisen vor allem auf Rußland, wo fast sämtliche leitenden Posten in den Händen von Juden sind." Indessen sind die Früchte des jüdischen Geistes nicht nur im Marxismus zu erkennen, sondern auch in der Versklavung der Völker der Erde durch die internationale jüdische Hochfinanz. Die internationale Weltverschuldung beträgt 307 Milliarden Reichsmark. Die Versklavung Deutschlands an die jüdischint ernationale Hochfinanz ist relativ noch viel größer. Die deutschen Auslandsschulden betragen rund 30 Milliarden Reichsmark. Dies bedeutet eine Zins- und Amortisationslast von rund 2 Milliarden Reichsmark, während der Außenhandelsüberschuß Deutschlands 1033 nur 1 Milliarde Reichsmark betrug. Unsere nationalsozialistische Unduldsamkeit hat die Aufklärung über diese Dinge in das Volk getragen, aber für die Neunmalklugen und für die Besserwisser sei hier noch einmal der Beweis für die wirtschaftsschädliche Wirkung des Judentums in der Form angetreten, daß wir die Geschichte der letzten vierzehn Jahre an Hand der schier endlosen Kette jüdischer Wirtschaftsskandale und Finanzkorruptionen an unserem geistigen Auge in aller Kürze vorüberziehen lassen." Unter der Üeberschrift „Neudeutsche Geschichte im Spiegel jüdischer Betrügereien" werden als Vertreter deutscher Bundesstaaten einige jüdische und mehrere nicht jüdische hohe Beamte, unter ihnen auch Oberbürgermeister Gradnauer, als „Juden" genannt. Daun heißt es: Es kam die Inflation und mit ihr die Ausplünderung des deutschen Mittelstandes und der erste Ausverkauf deutscher Werte. Und wer hatte im Reich die politische Führung der finanziellen Geschäfte? Der Jude und Marxist Dr. Hilferding. Es folgt eine Wiederaufmischung der Affären Barmat, Kutisker und Sklarek und die Feststellung, daß es in den Leitungen der deutschen Banken „von Juden wimmelt". Das Schlußkapital trägt die Üeberschrift: „Die Säuberung der deutschen Heimat". Darunter heißt es: Die Juden, die uns den Marxismus, und im besonderen den B o I s o h e w 1 s m u s beschert haben, die die Versklavung Deutschlands an die int er nationale Hochfinanz herbeigeführt haben und aus deren Reihen die oben aufgezählte, schier unendliche Serie von Wirtschaftsbetrügern stammt, schleppen damit eine Erbmasse herum, die zum völligen Ruin des deutschen Volkes führen muß, wenn ihr Einfluß nicht ausgeschaltet wird. Der Aufruf malt dann das drohende Gespenst der Vermehrung der deutschen Juden, wobei festgestellt wird, daß die Juden sich doppelt so rasch vermehren wie die Arier. Zum Schluß heißt es: „Damals, vor fast 1000 Jahren — In jener judenlosen Zelt — war der Höhepunkt und die Glanzzeit unseres deutschen Volkes. Mit dem fortgesetzt stärker werdenden Einfluß des jüdischen Geistes geht es langsam und unaufhörlich mit dem alten Deutschen Reich und seiner hohen Kultur bergab. Rettung in der heutigen, unsäglich großen, völkischen, wirtschaftlichen und kulturellen Not kann allein der Nationalsozialismus bringen. — Gebt dem v e rjudeten November-System am 5. März die Antwort!" Berliner *rac!srfchten. Gruppe „Süden". Die Gruppe „Süden" der Zionisten- Revisionisten veranstaltet am Mittwoch, den 8. März, eine Gruppenversammlung In den Prachtsälen des Südostens. Beginn der Veranstaltung 8'y{. Uhr, Es spricht Herr Dr. Hans Bloch über „Weltpolitik und Judentum'1. Gäste herzlichst willkommen! Gruppe „Bayrischer Plat«". Die Gruppe „Bayrischer Platz" der Zlonisten-Revlsionlsten veranstaltet am Donnerstag, den 9. Würz, eine Zusnn>enkun{t im Cafe Wittelsbach, Bayrischer Platz 2. Beginn 8»i Uhr. Referent: Herr Dr. Justus Schloß. Gäste herzlichst willkommen! Achtung! Achtung! Durch besondere Gelegenheit ist es uns möglich, Ihnen die Feuilletons von Jabotlnsky zum Preise von nur RM, 2.10 plus Porto abzugeben. Desgleichen sind wir in der Lage, Exemplare über „Louis D. Brandels" von J. de Haas zum Preise von RM. 4.50 plus Porto abzugeben. Das Buch ist zu beziehen in vornehmer Aufmachung, in Halbleder gebunden. Bestellungen sind zu richten an: Zlonisten-Revlsionlsten, Berlin-Charlottenburg 2, Joachimsthalerstraße 3/II. Wachenbuclien bei Frankfurt am Main. In Wachenbuchen ist eine zionistisch-revisionistische Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen worden. Sie umfaßt bis jetzt zirka 20 Mitglieder und hat sich zur Aufgabe gemacht, Vorbereitungen für eine revisionistische Orts- und Jugendgruppe zu treffen. Die Gruppe ist bereit, für den Revisionismus und seinen Führer Jabotlnsky bis sum letzten einzustehen und zu kämpfen und schont deshalb keine Mühe, alles Menschenmaterlal, was nur möglich ist, für das Ideal des wahren Zionismus zu gewinnen. Sie ist überzeugt von dem Sieg des Revisionismus unter der Fahne seines Führers Jabotlnsky. Nordau-Feier. Die revisionistische Ortsgruppe Berlin veranstaltete eine eindrucksvolle, sehr gut besuchte Feier anläßlich des zehnjährigen Todes von Max Nordau; Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden Herrn Dr. Kurt Friedländer hielt Herr Rabbiner Dr. Emil Bernhard Cohn die Gedenkrede. In plastischen Worten schilderte er aus seiner eigenen Erinnerung das Auf' t t e t e n Max N o r d a u s im Berliner Feenpalast vor 4000 Juden gegen die Protestrabbiner. Wir glaubten fast, die gewaltige Stimme des Volkstribunen und Kämpfers zu hören, wir sahen ihn fast vor uns. wie er In grandioser Formulierung auf den 'Kongressen Antisemitismus, Assimilation und Judennot als die Triebkräfte der damals jungen Renalssanccbewegung hinstellte, eine vollkommene Ergänzung»Herzlß und doch immer bewußt einen Schritt hinter dem großen Führer zurückbleibend. Der Redner schilderte, wie dieser Feuerkopf zwar manchesmal in seinem Urteil danebengriff, wie er jedoch in. Ablehnung eines einseitigen Kulturszionisrnus nie die gerade Linie des Judcnstaatsgcdankens auch nur für einen Augenblick verlassen hat. Herr Rabbiner Dr. Colin schloß sich in großer Begeisterung dem Juden ata titsgedankeu an und rief einen heißen Apnell an die Jugend, immer nach den Sternen zu greifen und um dasLetzte, dasHüchstezu kämpfen. Die Gedenkrede war umrahmt von Cellosoli des Professors Manr. z' y k und einer Rezitation von Nordaus „H el.oten und Snartane. r", vorgetragen von Herrn Wundheüer. Zum Schluß snraeh der Vorsitzende des Landesverbandes der deutschen Revisionisten, Herr Dr. Hans B l.o c h. Er forderte die Anwesenden auf, nie Palästina beiderseits des Jordan aufzugeben, nicht Stückwerk zuleisten in, einer schwftchUchen.-. unzulänglichen Kleinkolonisation, sondern unverbrüchlich alles vom großen Standpunkt des Judenstnrtes anzusehen. Mit dem Absingen der „Hatiltwa" schloß .die würdevolle Feier.. Sir Philipp Sassoon bei Minister Göring Aus London: Englische Zeitungen berichten aus Berlin, daß Sir Philipp Sassoon. der . englische Staatssekretär für Luftfahrwesen, während seiner Anwesenheit in Berlin mit dem Reichsiriinister und Kommissar des Innern für Preußen, Hauptmann Göring, der auch Kommissar für deutsches Luftfahrwesen ist, zusammengekommen ist. Eine englische Zeitung verfehlt nicht, darauf hinzuweisen, daß Sir Philipp Sassoon ein Jude sei, während Reichsministev Göring als einer der Führer der Nationalsozialisten stets seine antisemitischen Gesichtspunkte betont hat. Die Hetze gegen die jüdischen Aerzte in Deutschland Aus Berlin: Der SS.-Standartenarzt Dr. Arno Hermann erklärte einer Patientin, die den jüdischen Arzt Dr. Ostrowski aufsuchen wollte, er als deutscher Arzt könne ihr nur einen deutschen Facharzt empfehlen. Das ärztliche Ehrengericht erblickte in diesem Vorgehen Dr. Hermanns eine Kränkung der jüdischen Aerzte und Dr. Ostrowskis und sprach eine Verurteilung aus. Die Kränkung-, heißt es in dem Urteil, bestehe darin, daß Dr. Hermann zum Ausdruck gebracht hat, daß er jüdische Aerzte nicht als deutsche Aerzte ansehe. Das Wort „deutsch" bezeichnet die Staatsangehörigkeit und sei daher auf jeden Staatsbürger anzuwenden. Der zum Kommissarfür besondere Verwendung in das Preußische Ministerium des Innern berufene nationalsozialistische Landtagsabgeordnete Dr. med. L. Conti, der nach seinen eigenen Worten in seinem neuen Amte die nationalsozialistischen Grundsätze zur Rassenhygiene zur Geltung bringen will, widmet dem Fall Hermann-Ostrowski in der Dienstag-Ausgabe des „Völkischen Beobachters" einen längeren Aufsatz, in dem er als „unerhört" bezeichnet, daß „ein Standesehrengericht sich anmaßt, zu verbieten, was jedem deutschen Arzt auf Grund seiner Weltanschauung und innersten Ueberzeugung Pflicht ist und Pflicht sein muß". Sollten, fährt Dr. Conti fort, wirklich die Aerztekammer und das ärztliche Ehrengericht einen Kampf gegen die Weltanschauung führen wollen, die heute Deutschland verkörpert, so wird für uns die Frage zu prüfen sein, ob „solche Parteiehrengerichtsbarkeit nicht beseitigt werden muß". Dr. Conti führt in seinem Artikel u. a; noch aus: Kein Berufsstand ist stärker durch das Eindringen des Judentums geschädigt worden als der Aerztestand. Kein Wunder, daß dio deutsche Aerzteschaft sich vorn Banne eines volks- und rassentremden Ein- Voraus muß man denken« sich sichern — versichern AJtftvmoln« Varsktierungt«G**. Wimn IX. B«tn Alterplats Nr. 3 flusses loslöst. Jeder nicht entarteten Fr au muß und wird es im Innersten widerstreben, sich von einem jüdischen Frauenarzt behandeln zu lassen; das hat nichts mit Rassenhaß zu tun, sondern das ist eine ärztliche Forderung, daß ein Band des Verstehens vom seelenverwandten Arzt zum Patienten sich schlingen muß. Warum der Kongreß für das „Freie Wort" aufgelöst wurde. In Berlin trat am vorigen Sonntag im Festsaal von Kroll der Kongreß für das „Freie Wort" zusammen. Nach Ansprachen von Polizeioberst a. D. Lange, des Oberpräsidenten a. D. Dr. Falck, des Professors Tönnie* aus Kiel und des früheren Kultusministers Dr. Grimme, der dem Kongreß ein Manifest von Thomas Mann vortrug, sprach der frühere preußische Minister Wolfgang Heine über die „Freiheit der Kunst". Als er eine Redewendung von „einem vor Jahrhunderten in einem jüdischen Grab gefundenen Hakenkreuz" gebrauchte, erklärte der überwachende Polizeibeamte den Kongreß für aufgelöst. Ucberfaü Aus Berlin: In die in Wernsdorf bei Erkner gelegene Villa des Direktors des „Jtidischen Krankenhauses in Berlin, Prof. Dr. Rosenstein, drangen, wie „Vorwärts" mitteilt, fünfzehn Leute in SA.- Uniform mit vorgehaltenen Pistolen ein, hieltendas die Hausverwaltung führende Chauffeur-Ehepaar und dessen, Sohn in Schach, besetzten das Telephon, erbrachen den Waffenschrank und eigneten sich fünf wertvolle Jagdgewehre und die dazugehörige Munition an. Hernach flüchteten die Täter in zwei Privatautos. Die Familie des Prof. Rosenstein weilte zur Zeit des Ueberfalls nicht in der Villa. Jüdisches Schiedsgericht in Berlin Nach längeren Vorbereitungen ist am 22. Februar von einer Reihe jüdischer Persönlichkeiten aus verschiedenen Lagern ein Verein für jüdisches Schiedsgerichtswesen unter dem Namen „Jüdisches Schiedsgericht in Berlin" ins Leben gerufen worden. Der Verein stellt sich die Aufgabe, das zersplitterte jüdische Schiedsgerichttwesen zu vereinheitlichen und in einer ständigen Schiedsstelle zusammenzufassen. Das beim Verein zu begründende Schiedsgericht soll jedermann, zur Verfügung stehen. Zuschriften sind zu richten an: Jüdisches Schiedsgericht, Berlin-Schöneberg (Dr. S. Glücksmann), Speyerer Straße 24/25. Zum Tode des Di% David Alkalay Wie uns aus Belgrad berichtet wird, starb dort im Alter von 71 Jahren der Präsident des zionistischen Landesverbandes in Jugoslawien, Dr. David Alkalay, eine führende Persönlichkeit im jüdischen Leben des Landes. Dr. David Alkalay wurde 1862 in Belgrad geboren, studierte an der Wiener Rechtsfakultät, meldet« sich während des Befreiungskrieges der Balkanvölker im Jahre 1885 als Freiwilliger und kämpfte gegen die Türken. Nach dem Kriege setzte er seine Studien in Tübingen fort, wo er 1888 an der dortigen juridischen Fakultät promovierte. Er war der erste jüdische Advokat mit dem Doktortitel in Serbien. 17 Jahre laüg war er Mitglied des Präsidiums der Jüdischen Gemeinde in Belgrad. Noch während seiner Studienjahre in Wien schloß er sich der jüdisch-nationalen Bewegung an und war Mitglied des akademischen Vereines Kadi man. Er vertrat die Zionistische Organisation Serbiens auf dem ersten Zionistenkongreß und nahm auch an mehreren späteren Kongressen teil. Mit Theodor Herzl pflegte er. einen intimen Verkehr, Herzl setzte ihm ein Denkmal in seinem Roman „Altneuland", in dem er unter dem Namen Aladin als Chef des Bodenkaufdepartements figuriert, pr. Alkalay war Begründer und langjähriger Präsident des ersten zionistischen Vereines in Belgrad. Er besuchte wiederholt Palästina und wohnte 1930 als. Repräsentant der Jugoslawischen Zionisten der Einweihung des König- Peter-Waldes auf dem Boden des Keren Kajemeth bei. Seit 1024 war er Präsident des zionistischen Landesverbandes Jugoslawiens. Von König Peter wi« von König

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