Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 279 (13.1.1933)
- Date
- 1933-01-13
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 279 DIE NEÜfe WELT V Seit« 7 sen sich dem vom K. ha-Sh. Halpern reorganisierten Ken Antwerpen an. — Die großen Antwerpener Zeitungen ,Le Matin" und „De Nieuwe Gazet" brachten wohlwollende Berichte über die Tätigkeit der neugegründeten betarischen Instruktorenschule in* Antwerpen, an der 21 Betarim teilnehmen. D a n z i g. Die kommende kommunistische „F r e ih e i t" und die Nazi-Zeitung „Vorposten" eröffneten eine Hetz- und Vcrleumdungskampagne gegn den Dan« ziger Betar. Vereinigte Staaten. Auf Initiative des Betar ist in den U.S.A. eine „Liga für den nationalen Arbeiter in Palästina" gegründet worden. In der ersten Zusammenkunft der „Liga" wurden die ersten 100 Dollar für den „Irgun Ovde Hazohar u Betar" gesammelt. Rumänien. In Czernowitz und Bukarest sind junge Leute, die über die zynisch ungerechte Zertifikate- Verteilung aufgebracht waren, in die Palästina»Aemter eingedrungen und haben deren Inventar demoliert. Keine einzige Betar-Instanz ist, wie der Shilton festgestellt hat, für diese, wen auch erklärliche, so durchaus unbetarische Handlungsweise verantwortlich. Zertifikateverteilung. Danzig: Von 6 Zertifikaten erhielt der Betar 3. Litauen: Der Betar erhielt 31 Zertifikate. — Rumänien: Der Betar erhielt 10 Zertifikate (der „Hechaluz" — 180); die Zertifikatenverteilung in Rumänien geschah auf Grund e i n e's Abkommens zwischen den Mchrheitsgruppen des Palästina-Amtes (Allgemeine Linke), vor der offiziellen Sitzung desselben, auf der der Betar sein statistisches Material vorlegte und das (offensichtlich gefälschte) Material des „Hechaluz" beanstandete. — Tschechoslowakei: Der Betar erhielt 23 Zertifikate (30 Prozent der Gesamtziffer). Presse. Es erschienen: „Hadegel" Nr. 10 (Charbin); „Awodatenu" Nr. '11, 12 (Warschau, als internes Instruktionsorgan, erscheint seit November 1932 als gedruckte Zeitschrift); „Ha Betari" Nr. 12 (Kowno). Palästina?Amt Wien Das Palästina-Amt Wien teilt mit: Auf Grund der Beschlüsse des Aktionskomitees wurde die Palästinaamts-Kommission neu konstitutiert. Der neuen Kommission gehören im Einverständnis sämtlicher in Betracht kommender Parteien nachstehende Herren an: Der Leiter'des Palästinaamtes, Dr. Simon Horowitz, als Vorsitzender und die Herren Dr. Oskar Grünbaum, Dr. Alois Rothenberg, Dr. Michael Steinberg, Mendel Teig (Allgemeine Zionisten). -Dr. Heinrich Glücker, Theodor Grubner, Mosche Kerzner, Dr. Leo Köppel, Dr. Salomon Wolf (Union der Zionisten-Revisionisten); Abraham Bloch, Dr. Willi Schor (Ichud-Arbeiterpartei); Kopel Blum (Misrachi); M. Gottesmann (Vertreter der Chaluzgruppen) und Frau Sabine Paßweg (Vertreterin der WIZO, mit beratender Stimme). Nach mehrwöchiger Arbeit und Prüfung der Qualifikation der zur Anmeldung gelangten Reisewerber wurden die dem österreichischen Palästinaamt zur Verfügung gestellten Zertifikate an dreißig Männer und zehn Mädchen verteilt. Hierauf entfallen: 13 Männer und 5 Mädchen auf die Organisation Hechaluz; 6 Männer und 2 Mädchen auf die Revisionistische Jugend und Brith Trumpeldor; 3 Männer und 1 Mädchen auf Hechaluz Hamisrachi; 3 Männer und 2 Mädchen, die wohl Zionisten sind, jedoch keiner Chaluzgruppe angehören. Fünf Zertifikate wurden an Mittelständler verteilt. Unter den zur Alijah Bestätigten befindet sich einer in Graz und einer in Neunkirchen. Außer obigen Zertifikaten erhielt das Palästinaamt einige Zertifikate für Angehörige von Palästina- Einwohnern. Im Rahmen der Palästinaamts-Kommission konstituierte sich ferner ein Komitee des Keren Alijah, an dessen Spitze Herr Dr. Alois Rothenberg steht, der die Aufgabe hat, die für mittellose Chaluzim notwendigen Reisemittel aufzubringen. Außer Herrn Dr. Rothenberg gehören dieser Kommission noch an: Frau Ministerialrat Rebekka Weiner, Frl. Rosl Müller (für die Mirjam), Frl. Mense und die Herren Prof. Dr. Albert Batscha, Abraham Bloch und Theodor Grubner. Der erste Transport mit ungefähr 30 Chaluzim geht bereits am Jänner, der zweite am 7. Februar von Wien nach Paraatina ab. Handelsverkehr Polen—Palästina. In den letzten drei Monateides Jahres 1932 betrug der "Wert des Imports h:h Polen nach Palästina 1,995.000 Zloty, der Import aus Palästina nach Polen 400.000 Zloty. _ Export und Import. Der palästinensische Export in der ersten Hälfte des Jahre 1932 stieg um 13 Prozent gegenüber derselben Periode im Jahre 1931. Der Import ist um 8 Prozent gesunken, dank der neugeschaffenen jüdischen Industrie. Verbot der Teilnahme an arabisch-muselmanischen Organisationen. Die Regierung Palästinas veröffentlichte einen Erlaß, welcher allen Regierungsbeamten verbietet, als Mitglieder den verschiedenen arabisch-muselmanischen Organisationen anzugehören. Auch der Besuch der Ver« Sammlungen dieser Organisationen ist verboten. Zuwiderhandelnde werden fristlos entlassen. Die arabische Zeitung „AI Gemahlah" erzählt, daß auch die j ü d i« sehen Beamten ähnliche Erklärungen bezüglich der jüdischen Organisationen werden abgeben müssen. Pes§adi in Palästina Ueber Born, Athen und Kairo. Eine besondere Gelegenheit für jeden, der Palästina wie auch den Orient kennen lernen will, wird zu Fessach 1933 geboten. Das Reisebüro Compass- Tours veranstaltet eine Gesellschaftsreise nach Palästina und bietet den Reiseteilnehmern die Möglichkeit, unterwegs die historischen Zentren der Kultur: Rom Athen und Kairo, zu besuchen. Die Seefahrt wird mit de§n Rieftenozeandampfer der Cosulich Line M/S „Vulcania" durchgeführt. Die „Vulcania" ist als eines der größten und luxuriösesten Schiffe der Welt bekannt. Sie versieht gewöhnlich den Passagierdienst zwischen Europa und Amerika — diesmal wird sie eine Sonderfahrt von New York über Neapel nach Palästina unternehmen, und auf diese Weise wird auch denjenigen, die sonst die Unannehmlichkeiten einer Seereise auf kleinen Schiffen nicht mitmachen wollen, Gelegenheit geboten, nach Palästina zu reisen. Die Reise geht von Wien über Venedig, Rom, Neapel und Athen nach Palästina; auf dem Rückweg Uber Kairo, Alexandrien und Tri est nach Wien. Die Reiseteilnehmer werden die Gelegenheit haben, die Frühlingsfeiertage im Lande zu verbringen. Es ist die schönste Jahreszeit, in der die Natur wunderbar aufblüht und das Land sich in seiner vollen Pracht präsentiert. Es wird den Teilnehmern die Mög- Mandatsland im Karpathorußland, der östliche Und ostslawische Winkel der Tschechoslowakei, ist weniger den Pitts« burger Vereinbarungen zufolge, bei denen die Einigung der Tschechen und Slowaken und somit zweier alter Staatsgedanken — Wenzelskrone und großmährisches (oder slowakisches) Reich — zustandekam, der westslawischen Republik im Herzen Europas angegliedert worden. Vielmehr war es der Wunsch der Großmächte, Karpathorußland vor der Bolschewisierung zu bewahren. Diese Gefahr schien damals um so größer, als es Polen noch nicht gelungen war, in Ostgalizien, jenem Gebiete, das ebenfalls in der Hauptsache von Kleinrussen bevölkert ist und die Brücke in die Ukraine bildet, festen Fuß zu fassen. Die Tschechoslowakei wurde also beauftragt, das Ländchen — im offiziellen Tschechoslowakisch Podkarpatska Rus (Rußland am Fuße der Karpathen) und ja nicht so zu nennen, als ob es eine „hinter den Karpathen gelegene Ukraine" wäre — bei Gewährung einer Autonomie zu verwalten. Um dieses Auftrages oder (sprachlich, wenn auch nicht staatsrechtlich) Mandats willen, soll hier eine Parallele zwischen P a lä s t i n a und Karpathorußland ge* zogen werden. Karpathorußland ist 12.700 Quadratkilometer groß, was etwa 9 Prozent des gesamten Flächeninhaltes der Tschechoslowakei ausmacht und beiläufig der Hälfte des Westjordanlandes entspricht. Nach der Volkszählung von Ende 1930 sind von 710.000 Einwohnern (zirka 5 Prozent der gesamten Bevölkerung des Staates) etwa 450.000 Russen (hauptsächlich Kleinrussen), 35.000 Tschechen und Slowaken, 103.000 Juden, annähernd ebensoviele Ungarn, der Rest Deutsche, Rumänen und Zigeuner. Die absoluten und relativen Zahlen für Juden und Nichtjuden entsprechen etwa denen Palästinas zu Beginn der vierten Alijah. Heute ist Karpathorußland kein Einwanderungsland für Juden, aber es war einmal ein solches. Vor anderthalb Jahrhunderten war seine jüdische Bevölkerungsziffer noch sehr unbedeutend. Schon um die Zeit der napoleonischen Kriege, da in Palästina die Chalukah reorganisiert wurde und die Tätigkeit Montefiores begann, und da die Wiener Judengemeinde den Seitenstetten-Tempel nicht ohne die Mitwirkung von Großkaufmannsfamilien aus Galizien gründete, setzte auch die Einwanderung in Karpathorußland ein. Sie wuchs zwischen 1830 un 1900, besonders in den letzten zwei Jahrzehnten. Kam sie zunächst aus dem Westen, z. B. dem alten jüdischen Reservoir im Bürge nl and, so überwog später das bessarabische, ukrainische und galizische Element. Die russischen Pogrome füllten und überfüllten die galizischen Städte. Es war neben anderen Ursachen ein förmlich völkerwanderungsähnlicher Druck, der die Abwanderung galizischer Juden verursachte, nicht zuletzt in jene vier ungarischen Komitate, von denen Teile das heutige Karpathorußland bilden; begünstigt vielleicht durch bestehende Handelsbeziehungen, denn Wein und Obst von den Südwesthängen der Waldkarpathen fanden schon damals guten Absatz in Galizien; begünstigt auch von der ungarischen Regierung, die ein Gegengewicht gegen die slawische und rumänische Bevölkerung wünschte. Dieses bildeten die Juden, indem jene Mehrheit, die nicht der Magyarisierung verfiel, ihr eigenes , kulturelles und nationales Leben mit Hilfe eines unverfälschten Chassidismus prägte. Wenn auch in den breiten Massen der karpathorussischen Judenheit das Elend immer konstitutionell schien, so waren doch Handel und Handwerk fast ausschließlich jüdische Domäne Staatliche Lizenzen und Stellungen sowie akademische Berufe standen um die Jahrhundertwende den Juden offen. Vor allem aber durften sie viel früher als in anderen Ländern Boden erwerben. Bald zeigten sie große Neigung zur Landwirtschaft, so daß auch heute ein volles Viertel landwirtschaftlich tätig ist. (Von den Nichtjuden sind allerdings Dreiviertel als Landwirte — selbständige und Arbeiter — in der Statistik angeführt) Zwischen dem alten und neuen Jlschuw-Palästina und der karpathorussischen Judenheit bestehen rege Wechselbeziehungen. Hier soll aber nur von einem Teil der geplanten Parallele die Rede sein. Es sind dies der Levantinismus und gewisse Erscheinungen in der Verwaltung. Nichts ist in Karpathorußland neben dem stets tiefen Lebensstandard, der bei den Juden ah Chalukah. kreise, bei den Nichtjuden an die Fellachen mahnt, und neben der heutigen grenzenlosen Uebersteigerung der lichkeit geboten werden, das Land gründlich und all" seitig, in geschichtlicher und kultureller wie auch landwirtschaftlicher und industrieller Hinsicht unter fachmännischer Führung kennenzulernen. Der Preis der Reise beträgt 640 Schilling und 15 englische Pfund. Dafür wird geboten: Eisenbahnfahrt 2. Klasse; die Seefahrt auf der „Vulcania" in der Touristenklasse, wobei zu bemerken ist, daß für diese Sonderfahrt auch die luxuriöse 2. Klasse als Touristenklasse verwendet wird; gutbürgerliche Hoteis samt Verpflegung sowie sämtliche Besichtigungen, so daß das Arrangement auch den verwöhntesten Ansprüchen gerecht werden wird. Gegen entsprechende Preisänderung können die Reiseteilnehmer auch höhere oder niedrigere Eisenbahn- und Schiffsklassen benützen. — Auskünfte. Prospekte und Anmeldungen im Reisebüro Compaß-Tours, Wien, IX., Spitalgasse 3 (Tel. B-42-5-38). Herzen Europas Not auffallender als das Sprachenbabel. Noch be» ansprucht das Ungarische einen großen Atemraum. Ob es heute Nachkommen der seinerzeitigen Eroberer oder der magyarisierten Beherrschten sind, die das hart* näckig sich behauptende Ungarisch sprechen, ist nicht immer zu unterscheiden. Da finden wir das Deutsch von Bauernkolonisten und Arbeitern in alten Bergwerks- und Eisenhammer*Städten, die Sprachen slowakischer Dörfler und Arbeiter, der Rumänen und Juden. Ein Neben- und Durcheinander auf kleinem Raum, das sogar im alten Oesterreich-Ungarn der Erwähnung wert war. Den Grundstoff der karpathorussischen Mischung bilden die Kleinrussen. Nach dem Krieg kamen großrussische und ukrainische Emigranten sowie Tschechen als Beamte und Kaufleute. Das ruthenische Element ist, mit kleinen Einschränkungen, einheitlich; gewisse Unterschiede in Tracht und Dialekt sind zwar durch Stammesbezeichnungen hervorgehoben, doch nicht allzu bedeutungsvoll. Die großrussische Welle drang schon um die Jahrhundertwende in Ostgalizien in religiöser Aufmachung ein und pflanzte sich nunmehr über die Karpathenkämme fort. Sie war und ist die Ursache visier Reibereien. Die tschechische Regierung duldete, ja, hegte sie aus Dankbarkeit, leidet aber heute bereits unter den Ansprüchen der Emigrantenkreise, denen zuliebe auch das exzentrisch liegende Uzhorod (Ungvar) und nicht Mukaöevo (Munkacs) Hauptstadt des Landes wurde. Der ungarische Imperialismus ist nicht so sehr von einem tschechischen als von einem, wenn auch vom Mutterland« isolierten, großrussischen Expansionsdrang abgelöst worden. Die breiten Bevölkerungsschichten haben noch keine Gelegenheit gehabt, das Gefühl zu verlieren, daß ein Herr ihnen natio und religio befehlen kann oder doch möchte. Die bekannte Erscheinung in national gemischten Gegenden, daß die Nation um kleinerer oder größerer Vorteile willen leicht gewechselt wird, ist hier der „großen Auswahl" wegen überdimensional gesteigert Aus Ungarn stammten Grafenwirtschaft, Wahltreiberunwesen, byzantinische Denkungsart, aus Rußland kam ein Geistes- und Kirchenkampf, der nicht reinigend, sondern korrumpierend wirkt. Die Intelligenz faßt die relative Freiheit als Gelegenheit zu haarspalterischen Zwistigkeiten oder zu krassem Opportunismus auf. Gerade der einheimische Intellektuelle nennt sich gerne einen Ukrainer, also einen „höherstehenden" Eingewanderten, leugnet den Zusammenhang mit dem eigenen Volk, ja, die Eltern ab und nimmt das Recht für sich in Anspruch, einen Lebenswandel ohne Rücksicht auf Ethik und Tradition zu führen. Dafür ist der Ausdruck „Levantinismus" wohl gerechtfertigt. Man kennt im Orient Und nicht am wenigsten in Palästina jene städtische Schicht, die in allen Kirchen und Missionen zu Hause ist, deren Abstammung rätselhaft ist und immer wieder je nach Be# darf verschleiert wird. Auch der palästinensische Jischuw ist nicht frei von ähnlichen Erscheinungen, für die ein Freund von mir das Wort „10 Sprachen und keine Seele" prägte. Es muß gesagt werden, daß die jeweiligen Macht* haber an solchen Zuständen mitschuldig sind. Sie sind bequem und darum beliebt. Die tschechischen Behörden zeigen sich lax, was bei der Sprachenpolitik, die sie sonst zu führen verstehen, auffällig ist. Hier wird natürlich nicht einer sprachlichen Intransigenz das Wort geredet, sondern eine Erscheinung vermerkt, die nur aus einer „kolonialen" Einstellung der Behörden zu begreifen ist. In der Tat wurde die Beamtenschaft bis zum Jahre 1925 im Glauben erhalten, daß sie eine Art Besetzung durchzuführen habe. Unter solchen Verhältnissen kann es vorkommen, daß in manchen Fragen der subalterne Einfluß entscheidet, der sich bald von Rechthaberei und „Ideen", bald von Konzilianz gegenüber sympathisch empfundenen Richtungen der „Einheimischen" leiten läßt. Das äußere Merkmal aber bildet in unserem Falle die Beschriftung von Straßentafeln, B?.nnhöfen u. dgl. Tschechisch an erster oder zweiter $t<le, Klein- oder Großrussisch (auch in lateinischen Lettern), Ungarisch... Irgend ein System mag es auch da geben, der vorherr* sehende Eindruck ist der von Experimenten und Launen. Was so ganz und gar palästinisch klingt, ist die Beschwerde der Bevölkerung: „Die Beamter:; die man zu uns schickt, ßind die schlechtesten. Wenn doch Prag bessere Leute hersenden möchte . . ." Der Umstand, daß die etwa seit Beginn der staatlichen Neuordnung im Lande wirkenden tschechischen Beamten sich ebenfalls beklagen, es habe sich der Kurs eingebürgert, strafweise