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Die neue Welt · 1933-01-13 · Heft 279 (13.1.1933) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 279 (13.1.1933)
Date
1933-01-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Bette 6 DIE NEÜE WELT Nr. 27» KRÄFTIGER -JUNGER MANN sehr intelligent, zu jeder geistigen und manuellen Atheit fähig, bittet um BESCHÄFTIGUNG gegen ge inge Entlohnung Zuschriften erbeten an: JACQUES KLAR, Wien,II.Bez., Schiitamtsgasse 4 1 starb sein Vater, und als er auf der Rückreise von der Beendigung am Abend des 24. Dezember den Hauptbahnhol .Nürnberg' passierte, erlag der erst Dreiunddreißigjährige hier einem plötzlichen Schlaganfall. Er wurde, seinem Wunsche gemäß, in Konnersreuth beigesetzt. An der Feierlichkeit, die unnter großer Beteiligung von nan und fern vor sich ging, nahm auch Therese Neumann in einem Rollstuhl teil. Wiesbaden Die Frankfurter Revisionistische Ortsgruppe veranstaltete am 11. Dezember 1932 eine sehr gut besuchte öffentliche Vorsammlung in Wiesbaden, wo seit Jahren die linken Zlonlaten herrschen. Gg. Dr. P. Arnsberg sprach Uber" das Tnema: „Das zionistische Gebot der Stundet Revisionismus." Ausgehend davon, daß die nlßhtrevisionlstische Politik impressionistisch ist, während die revisionistische die Zukunft durch die Gegenwart gestalten will, entwarf der Redner sein Programm. Die Stimmung des Publikums wurde immer freundlicher. Viele entdeckten mit einem Male, daß das, was die Revisionisten wollen, eigentlich auch ihren Ansichten entspricht. Dies kam auch in der Diskussion schlagend zum Ausdruck, in der die meisten Redner betonten, daß sie in den Grundfragen mit dem Revisionismus einig sind. Nur zwei Foale-Zionisten lehnten den Revisionismus ab, da er für jüdische Arbeit in Palästina eintritt. Die Juden müssen auch den Arabern Arbeit geben, da sie Klassengenosssn sind. In seinem Schlußwort zeigte Herr Dr. Arnsberg, daß die Gegnerschaft vieler gegen den Revisionismus nur auf Unkenntnis des revislonistiscV"»n Programms beruht. Es wurde eine revisionistische Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Gg. Dr. Harry gegründet. Aus der zion*Bwevisionisti§ihen Bewegung Das Londoner Büro der Union teilt mit: Belgien. Am 18. Dezember fand in Brüssel eine revisionistische Versammlung statt. — Am 17. Dezember hielt I'irr I. Halpern, Tel-Awiw, ein Referat Uber das Thema „W1 e soll sich das Welt-.Judentum schützen?". — Am 28. Dezember wurde vom Brüsseler revisionistischen Komitee ein Vortrag des Herrn Rotbart über „den so2ial-psychologischen Untergrund des Antisemitismus" veranstaltet. — In Liege fand Am 19. Dezember eine Generalversammlung der Ortsgruppe statt. Für den 2. n. M. wurde ein großes Volksmeeting einberufen, bei dem die Herren B. Avniel (Vorsitzender des Z. K.), I. Vitkovsky und Rigai sprechen werden. In einer speziell hierzu einberufenen Versammlung wird die Frage der Gründung des Bethar in Liege behandelt werden. — In Antwerpen fand am 28. Dezember eine Jahresversammlung der dortigen Revisionisten statt, bei der Herr Avniel einen Vortrag über die Lage im Revisionismus hielt. Bulgarien. Das neue revisionistische Zentral» komitee Bulgariens setzt sich wie folgt zusammen: Herr Dr. Saul Mezan (Präsident), Herr Abraham Radziwilovski (Vize-Präsident), Herr Boris Asseo (Kassier), Herr S. J. Arditti (Sekretär), Herr J. Jossif off (Mitglied). Das Sofioter. Lokalkomitee besteht aus den Herren B. J. Arditti (Präsident), A. Josifoff (Vize-Präsident), S. Awramoff (Kassier), Ing. Bakisch (Sekretär) und Dr. D. Davidow (Mitglied). Die Herren B. J. Arditti (Hauptredakteur) und W. N. Teplitzky haben die Redaktion des bulgarischen „Rassviet" übernommen. Die von den Revisionisten geleitete jüdische Volksuniversität in Sofia hat das sechste Jahr ihrer Existenz angetreten und wird täglich populärer. Die Volksuniversität befindet sich in einem geräumigen Lokal in einem der basten Stadtteile. Am 24. November wurde der laufende Jahrgang feierlich eröffnet. Sofioter Stadtrabbiner A. Chananel hielt die Eröffnungsrede. Uebsr tausend Besucher waren hierbei anwesend, was eine Rekordziffer in Sofia darstellt. Für diesen Jahrgang haben sich folgende Lektoren zur Verfügung gestellt: B. Bazan: Uebar die französische Revolution und die J u d e n h e i t; die M y s t i k in der jüdischen Religion. — Dr. S. Mezan: Ueber die spanischen Juden und die Vorbereitung der Renaissance. — Dr. M. Menachemoff: Die Geschichte des Zionismus bis zum Auftreten Herzls. — Josef Ssrper: Aus dem Leben der Juden in Rußland unter dem Druck der Ausnahmsgesetze. — Eliah Fandari: Uebar Judaismus und Hellenismus. — A. Jossifoff: Die Ghetto-Psychologie. _ Rabb. Dr. A. Chananel: Baruch Spinoza und das Judentum. — Von den übrigen Lektoren sind zu nennen: Prof. Choze Alvaroz Prida, Ing. Marced Bakisch, Prof. Dr. A. Zlataroff, Dr. P. Rachaminoff, Herr B. Kalmekoff, Herr J. Jossifoff, Dr. M. Kaleb, Herr Leo Kover, Herr L. Farpi, Dr. M. Meworach, Frl. Dora Gabe, I. Grozew, I. Kamburn, Dr. J. Alajem, Dr. I. Kakni. Die organisationeile Arbeit der bulgarischen revisionistischen Union ist insbasondere in Sofia von großem Erfolg begleitet. Die Union in Sofia zählte bis vor kurzem nur 50 bis 60 Mitglieder, während sich ihr jetzt mehrere hundert angeschlossen haben. Für Februar wird eine Landeskonferenz der revisionistischen Union geplant. Jischuw zu verletzen, es lag ihnen bloß daran, ihren Kol» legen von der marxistischen II. Internationale zu beweisen, daß sie nichts als Marxisten sind, brave Aufklärer und Aufgeklärte, Verächter des jüdischen Glaubens und Ritus, Hasser jener Millionen Juden in der Zerstreuung, die für ihre Fonds sammeln. Ob das zionistisch ist, das zu beantworten überlassen wir Herrn Prof. Brodetzky, der der Wiener zionistischen Jugend Appetit auf den Marxismus gemacht hat. Walter Frankl demaskiert auch die sogenannten Bemühungen des Hapoel um die Makkabiah, indem er ausführt: „Sie schreiben um Bemühungen der Teilnahme Hapoels an der Makkabiah. Wissen Sie, was der Hapoel für seine Teritt ahme forderte? Abänderung des Namens Makkabiah in einen allgemeinen, Beflaggung des Stadions zu 50 Prozent mit roten Fahnen, Zusammensetzung des palästinensischen Teams nicht nach sportlicher Stärke, sondern 50 Prozent nach Vereinen usw. — das waren die „Bemühungen", „die großen Begrüßungsaufmärsche des Hapoel während der Makkabiah". In Haifa marschierten die HapoeNLeute am Vorabend der Makkabiah durch die Straßen und riefen im Sprechchor „Kadimah (Hochl) — Hapoel" —, die sie beglei« tenden Kinder riefen „Habajta (Abzug!) — Makkabi". Diesen unangenehmen Vorfall, den auch die hiesige Presse als einen großen Fehler hinstellte, nennen Sie „Begrüßungsaufmarsc h". Mit welch feiner Spürnase doch die jüdischen Sportler des „Hapoel" ausgestattet sind! Mit welch nachtwandlerischer Sicherheit sie «;ich von allen jüdischen Elementen distanzieren, die nicht den Klassenkampf auf ihre blau-weiße Fahne schreiben wollen. In Wien, bei der Arbeitersportolympiade, die unter dem Protektorat der zahlreichen, dem Judentum entlaufenen sozial* demokratischen Parteiführer stattfand, fühlten sie sich wie zu Hause. In Tel-Awiw, bei der Makkabiah, machten sie — um mit ihren Wiener Gesinnungsgenossen zu reden — Manderln. Denn hier, o weh, waren es „rechtsgerichtete", „reaktionäre", ..faschistische", ja sogar „klerikale" Juden. Pfui Teufel! Und damit auch zu diesem Punkt etwas gesagt werde, übergeben wir Walter Frankl das Schlußwort: „Nach Ihrem Schreiben kann der Leser glauben, daß der Makkabi Erez Israel eine rechtsgerichtete Einstellung hatte. Ich erkläre öffentlich als Mitglied der Landesleitung des palästinensischen Makkabikreises und als Sportwart des gesamten Kreises, daß der Makkabi Erez Israel vollkommen überpolitisch ist..." Vollkommen überpolitisch oder in der natürlichen zionistischen Ideologie — national! National und nichts anderes. National, d. h. zionistisch. Und weil die Makkabim national, d. h. zionistisch sind, muß der marxistische „Hapoel", die Sportvereinigung der vom offiziellen Zionismus verhätschelten „Linken", einen — Trennungsstrich ziehen. Gehst du zur Rechten, geh ich zur Linken! Willst du nicht zur „Linken" gehen, sehe ich zum Rechten und biedere mich, koste es auch jüdische Ehre und Würde, den arabischen Brüdern an. Man sieht jetzt die Wahrheit der Brodetzkyschen These, wonach im Marxismus nichts vorhanden ist, was ein Z ionist nicht akzeptieren könnte! Und wie steht's mit der vielgelästerten, verleumdeten Trumpeldor-Jugend, von der gesagt wird, daß sie aus lauter Stänkerern, Raufbolden, Zerstörern, Faschisten, ja Hitleristen bestehe? Deren Programm mit den etil» sehen Zielen des Zionismus nicht vereinbar sei? Von eben diesem Brith Trumpeldor muß eben dieselbe „Selbstwehr" melden: „Der Menorah»Wanderpreis wurde diesmal unter neun in Bewerb gtretenen zionistischen Körperschaften dem Brith-Trumpeldor zuge» sprochen, da dieser als erster Verein das KKL.-Kontingent überschritten hatte." Der Brith Trumpeldor also war es, der in der Tschechoslowakei die intensivste und erfolgreichste Arbeit für den Jüdischen Nationalfonds leistete:, der Brith Trumpeldor, den man mitsamt den Revisionisten wegen ihrer — „schädlichen, destruktiven Tätigkeit" aus der Zionistischen Weltorganisation hinauswerfen willt Jetzt, braver Leser, weißt du, was „d e s t r u ktive Tätigkeit" bedeutet. p. r. ' Brith Trumpeldor Rosh-Betar-Akt.ion. (Zur Gründung des „Otzar he AmeT'). Die ersten Beiträge für die traditionelle Rosh-Betar-Aktion zu Chanuka trafen im Shilton ein: aus Holland (Hachschara-Gruppe). Italien. Deutschland, Polen, Litauen und — der Tschechoslowakei. Palästina. Die nationale Jugendorganisation, „Huge ha Noar ha Leumi", die hauptsächlich aus Mittelschülern bestand, schloß sich dem palästinensischen Betar an. Bei einem feierlichen „Misdar" des Ken Tel-Awiw •urden in Gegenwart des Natziy Dr. J. Fröhlich und des Vizepräsidenten M. Großman die Mitglieder der „Huge ha Noar ha Leumi" in den Betar aufgenommen. Der Natziv verlas ein Begrüßungsschreiben des Rosh- Betar V. Jabotinsky. Belgien. Die jüdischen Mitglieder einer belgischnationalen Organisation „Jeunesse Beige" schlos- Nationaler und marxi§tisdter Sport in Palästina Die Halfung Die Wiener Zionisten hatten kürzlich Gelegenheit, aus dem Munde des Exekutivmitglieds der Zionistischen Weltorganilation Prof. S. Brodetzky eine Darstellung der zionistischen Probleme zu hören, darunter auch eine Konfrontierung des Zionismus mit dem Marxismus. „Die Neue Welt" berichtete in ihrer letzten Nummer (6. Jänner 1933) über Brodetzkys Referat und hob u. a. Brodetzkys These hervor, wonach im Marxismus nichts vorhanden sei, was ein Zionist nicht akzeptieren könne. Ein mutiges Bekenntnis wahrlich! Ja mehr noch: Eine Weltanschauung, scheinbar auf offiziellen zionistischen Erfahrungen aufgebaut! Leider aber haben die Mitglieder der zionistischen Exekutive Pech und ihre Analiysen kurze Beine. In derselben Woche nämlich, da Prof. Brodetzky der zionistischen Jugend Wiens Appetit auf den Marxismus machte, der seiner Meinung nach in nichts dem Zionismus, d. i. dem Aufbau des jüdischen Landes, schaden könne — in eben derselben Woche mußte das, übrigens dem Marxismus freundliche Organ der tschechoslowakischen Zionisten, die Prager „S e 1 b s twehr", einem Bericht Raum geben, der die These Professor Brodetzkys alles weniger als bestätigt. Der Bericht, der (als Erwiderung eines früher veröffentlichten offenen Briefs) aus der Feder des in Tel-Awiw wirkenden Wiener Sportlehrers Walter Frankl stammt, bezieht sich auf die Propaganda, die die palästinensische, marxistisch gerichtete Arbeitersportvereinigung „Hapoel" für sich machen läßt, in eben dem offenen Brief, auf den Walter Frankl zunächst folgendes erwidert: „Es ist unrichtig, daß der Hapoel „die zahlenmäßig stärkste Sportorganisation Palästinas" ist. Anläßlich der Makkabiah beteiligten sich laut offizieller Zählung 1850 Makkabim (ohne Schulen) aus Palästina an den Massenfreiübungen, während am Landeskinus des Hapoel bloß 350 Chawerim am Schauturnen teilnahmen. Es ist unrichtig, daß der Hapoel „die um besten disziplinierte Sportorganisation Palästinas" ist. Anläßlich des Fußballfinalkampfes im Palästina-Cup Hapoel gegen Polizei hat der Hapoel auf Betreiben seines Kapitäns Stern ganz undiszipliniert den Platz verlassen, als man gegen ihn einen Strafstoß diktieren wollte. Ein objektives Schiedsgericht hat darauf dem Hapoel Titel, Cup und Medaillen aberkannt, worauf der Hapoel ganz aus der Liga austrat. Derselbe Kapitän Stern schämt sich heute nicht, da er für die palästinensische Liga gesperrt wurde, ein Engagement als Profi bei der Wiener Hakoah — einem bürgerlichem Klub (Makkabi-Mitglied) — anzutreten. Sie sehen, daß diese „Disziplin" auch den Führer der Hapoel-Mannschaft aus seinem sozialistischen Geleise werfen kann. Sie schreiben über „die Beteiligung an der SSSJ.-Olympiatfe (Internationales Arbeitersportfest) in Wien". Das ist es des „Hapoe " "_" ja eben, was wir Makkabim am ^Hapoel so verurteilen: Die Boykottierung der Makkabiah im eigenen Land und die kostspielige Reise ins Ausland zuliebe der Arbeiter Olympiade — auf das sind Sie stolz? Die Ausführungen des bekannten und bewährten Sportmanns Walter Frankl seien ein wenig ergänzt Die gesamte Sportwelt, die jüdische insbesondere, blickte mit Bewunderung auf die Leistungen der jüdischen Jugend, die sich in Tel-Awiw zur Makkabiah zusammengefunden hatte und ein Beispiel kraftvollen Muskeljudentums gab. Die ganze jüdische Welt verfolgte mit angespanntem Interesse den Willen der jüdischen Jugend zur körperlicher, Erneuerung. Die einzigen mißvergnügten Zaungäste waren die Arbeiter« Sportler vom Hapoel, die ebenso offiziell wie ostentativ abgelehnt hatten, sich Schulter an Schulter mit den Söhnen des jüdischen Volkes zu zeigen, weil diese — bürgerliche Sportler seien. Das vertrug das marxistische Herz des Hapoel nicht. Diese Schande durfte das klassenbewußte Sportproletariat nicht auf sich nehmen, das wäre Verrat an der II. Internationale. Des Hapoel antibourgeoises Herz schlug anderen Brüdern entgegen, den arabischen Sportlern. Derselbe Hapoel, der mit seinen jüdischen Brüdern eine Sportgemeinschaft im Zeichen Makkabis ablehnte, forderte die arabischen Sportverbände zu einem Zusammenschluß auf. Und die Araber wußten diese Anbiederung zu würdigen. Sie antworteten den jüdischen Sportproletariern: ,Ihr könnt uns zwar in ar-tiger Weise zu einer Sportföderation einladen, aber wir wollen von euch nichts wissen! Wir pfeifen darauf! Wir spielen nicht mit Juden!4 Uebergeben wir wieder Walter Frankl das Wort. Er berichtete weiter: „Das prachtvolle Schwimmfest des Hapoel Haifa"... Warum schreiben Sie nicht, daß dieses „prachtvolle" Schwimmfest gerade am Rosch»Haschanah stattfand und daß sowohl vom Waad Hakehilla als auch vom Rabbanuth öffentliche Plakate in den Straßen Haifas affichiert waren, die die jüdische Oeffentlichkeit warnten, das Fest zu besuchen und einen unserer höchsten Feiertage zu entehren? Das prachtvolle Schwimmfest des Hapoel fand also am Rosch-Haschanah#Fest statt. Von den 365 Tagen des Jahres, die zur Verfügung standen, haben sich die wackeren marxistischen Sportler im Zeichen ihres Gottes Marx ~ hier kann man wirklich „ausgerechnet" sagen — gerade den ersten Tag des jüdischen Jahres, einen religiösen Ruhetag, ausgesucht. Es lag diesen „aufge* klärten" Jungen nichts daran, die Gefühle des jüdischen

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