Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 278 (6.1.1933)
- Date
- 1933-01-06
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 278 ECKSTEIN'* 'llililiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiKi^ FAMILIEN-PENSION riiiiiiiiiiiiiiim Restauration, Kall««* aus / Täglich S-UhfTe« CCkJkJCnitJI/^ Telephon 11,HooH»trafie49 »CrinBKlN\J ne.en Hotel Panhant Matilge Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.- aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kaliwasser in jedem Zimmer. / Auskunft un er Telephon U-V7-R-24 und des Sozialismus. Herr Markovits 3a 11 y sprach zur Frage des sozialistischen Aufbaues von Palastina und Herr R. P a p 118 k 1 reagierte auf die Ausfuhrungen des Herrn Felsenburg und sprach Uber den Sozialismus der Bibel, den er der marxistischen Lehre gegenüberstellt. Zum Schluß ergriff Herr Dr. O. Rabtnowicz das Wort .und klarte Ober alle in der Diskussion aufgetauchten Fragen vom revisionistischen Standpunkt auf. Er appellierte an die Anwesenden, sich der Union in Ihrem Kampf um Errichtung dieses Zieles anzuschließen. Hierauf schloß P. Feiwel die Versammlung. Es erfolgten fünf Neuanmeldungen. Die erste Werbeveraammlung Im Zentrum hat somit einen guten Anfang gezeigt. Leipzig. Wahlen. Die Wahlen zum revisionistischen Delegiertentag fanden in Leipzig am 23. Dezember statt. Gemäß den Wahlbestimmungen entfallen auf Leipzig drei Delegierte. Einstimmig werden gewählt H. Landau, R. Pelz und B. Sudowiez und als Ersatzdelegierte H. Deuel, Dr. Goldwasser und H. S a 1 o m o n. Vortrag Pelz. Herr R. Pelz hielt am Sonnabend, den 24. Dezember, einen Vortrag über das Thema „Probleme des Delegiertentage s". Die anschließende Diskussion ergab eine Reihe von Beschlüssen, die die Leipziger Delegation dem Delegiertentag der deutschen Revisionisten unterbreiten wird. München Die revisionistische Ortsgruppe in München führt dieser Tage eine Neuregistratur der Mitglieder durch. FUr Ende Jänner ist die Generalversammlung der Mitglieder geplant, auf welcher der neue Vorstand gewählt werden soll. Die Arbeit leitet gegenwärtig Herr Fritz Rosenthal. Die Wahlen zum Delegiertentag wurden bereits durchgeführt. Gewählt wurden: F. Rosenthal und Dr. Stern. Die Anschrift der Ortsgruppe in München lautet: Oettlngenstraße 23/1 per F. Rosenthal. Der Delegiertentag der deutschen Revisionisten Der Landesverband der Zionlateh-Revisionlsten (Berlin) teilt mit: Der Landesvorstand hat den 3. ordentlichen Delegiertentag der deutschen Revisionisten für den S. Jänner 1933 nach Berlin einberufen. Auf Grund der Wahlordnung . haben 85 Orte Deutschlands das Recht auf die Wahl' von zusammen 53 Delegierten. Die Delegierten und Gäste werden aufgefordert, sich wegen billiger Logis und Verköstigung rechtzeitig beim revisionistischen Büro (Berlln-Oharlottenburg, Joachimsthalerstraße 3-II) anzumelden. Tagesordnung: 1. Eröffnung. 2. Die künftige Arbeit In Deutschland. 3. Sonderverband und .Kongreßwahlen. 4. Politische Aussprache. 5. Entlastung des alten Landesvorstandes. 6. Statuten. 7. Neuwahlen. 8. Resolutionen. OstJUdlsche Tee- und Lesehalle In Berlin. Am 24. Dezember fand die feierliche Eröffnung der Tee- und Lesehalle der Frauenarbeitsgemeinschaft des Zentralverbandes ostjüdischer Organisationen Berlins e. V., Rosenthaler Straße 55, für notdürftige Jüdische Kreise statt. Die Vorsitzende der Frauenarbeit'Bgemeinschaft, Frau Konsul Dr. F e n 1 g e r. begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und Vertreter von vierzig Berliner ostjüdischen Vereinen und Organisationen. Sie führte aus. daß der Zentralverband ostjüdischer Organisationen richtig erkannt hat, daß ein Teil der sozialen Arbeit Frauenhand und Frauenherz erfordert und aus diesem Grunde die Fraüeharbeltsgemeinschaft ins Leben gerufen hat. In ihren weiteren Ausführungen bat sie um Unterstützung aller jüdischen Kreise, damit das begonnene Werk reichliche Früchte tragen kann. Nach den Begrüßungsansprachen durch den Präsidenten der Reichsexekutive, Herrn Moses G o 1 d m a n n, und Herrn Kornfeld als Vertreter des Zentralverbandes ostjüdischer Organisationen beglückwünschten die Delegierten der Vereine das begonnene Werk und mit einer sehr warmen Rede des Herrn Direktor Georg Kareski als Gast schloß der offizielle Teil. — Die Tee- und Lesehalle, die sich In der Rosenthaler Straße 55/111 befindet, ist täglich von 8 bis 10 Uhr nachmittags geöffnet und liegen verschiedene Zeitungen des In- und Auslandes zur Benützung auf. Ritualmordhetze in Ostpreußen „Ritualmord in Rastenburg?M lautet dde üebensohrift eines Artikels der in Königsberg i. Pr. erscheinenden nationalsozialistischen „Preußischen Zeitung". In diesem Artikel wird edn an einem Kinde begangenes Verbrechen dazu benützt, das alte Märchen vom Ritualmord aufzufrischen. Als am Abend des 6. Dezember der achtjährige Sohn des Schlossers H a f f k e aus der Augsburger Straße in Rastenburg nicht nach Hause kam, alarmierten die besorgten Eltern die Polizei. Am Mittwoch morgens wurde der kleine Benno Haffke in einer Ackerfurche nahe der Stadt mit durchschnittener Kehle aufgefunden. In christlichen wie in jüdischen-Kreisen löste diese Tat Abscheu sowie tiefstes Mitgefühl mit den Eltern aus. Kurz nach dem Bekanntwerden der Tat setzen Gerüchte ein, daß es sich wohl um einen MR itualmord" handeln müßte. Der jüdische Händler A. wurde von interessierter Seite des Mordes verdächtigt und amtlich vernommen. Es handelt sich hier um einen Menschen, von dem selbst die „Preußische Zeitung" schreibt, daß er wegen seiner körperlichen Schwäche als Töter nicht in Frage kommt, den sie aber als rjven« tuellem Zu t reibe r betrachtet. A. konnte sein Alibi einwandfrei nachweisen. Er ist ein Mensch mit kranken Nerven; seine Gedstesgaben sind nicht höher als die des achtjährigen Ermordeten zu bewerten. So nahm er eich die Verdächtigung mehr als jeder andere zu Herzen und meinte, die „Schande', ais welche die Vernehmung in »einer krankhaften Einbildung riesengroß dastand, nicht überleben zu können. So griff er unmittelbar nach seiner Vernehmung zum Gashahn. konnte aber gerettet werden. Es ist gar nicht auszudenken, welche Phantasien dde nationalsozialistische Presse im Falle seines Todes entwickelt hätte. Es ist bekannt geworden, daß vor der Ermordung des kleinen Haffke im Hause, in dem seine Eltern wob* | nen, es in kurzer Zeit zweimal brannte, daß es I am 18. Dezember daselbst zum dritten Ma.le brannte. In der Stadt Rastenburg wird erzählt, der kleine Haffke ha.be einmal die Aeußerung fallen lassen, daß er wüßte, wer die Brandstiftungen verübt habe. Man ist geneigt, zu glauben, daß die Brandstifter einen unbequemen Mitwisser aus dem Wege schafften. Wieder zwei Friedhofschändungen Auf dem jüdisohen Friedhof in Osthofen (Rheinhessen) wurden zwei schwere Grabsteine umgestUr/.t. Am Eingang des Friedhofes wurde eine Ruhebank herausgerissen und umgeworfen. In Frenz bei Düren im Rheinland wurden auf dem jüdischen Friedhof zwei Grabsteine zerstört und mehrere Gräber beschädigt.' Die eiserne Eingangstür zum Friedhof wurde zertrümmert. Da in dem Ort nur noch wenige jüdische Familien wohnen, wurden die Zerstörungen erst spät bemerkt Beisetzung Dr. Adolf Friedemanns in Berlin Am Montag, 27. Dezember, fand auf dem alten Friedhof der Jüdischen Gemeinde Berlin in der Schönhauser Allee die Bestattung des am 22. Dezember in Amsterdam Im 62. Lebensjahr verstorbenen Delegierten des Keren Hajessod für die Niederlande, Dr. Adolf Friedemann statt. An Ihr nahmen fast alle In Berlin anwesenden älteren deutschen Zionisten teil, so u. a. der frühere Präsident der Zionistischen Organisation Professor Dr. Otto Warburg, Dr. Sandler, Dr. Kollenscher, Ministerialrat Hans Goslar, Dr. Georg Halpern, Rabbiner Dr. Anton Levy, Rabbiner Dr. Wilhelm Levy, Rabbiner Dr. Emil Cohn, R.-A. Dr. Walter Münk. Die Trauerrede hielt Rabbiner Dr. Warschauer, der dem Verstorbenen in der Frühzeit des Berliner Zionismus nahegestanden hat. Er schilderte den zionistischen Werdegang Friedemanns, der bereits vor dem Auftreten Theodor Herzls mit einigen Gleichgesinnten in Berlin die Fahne des National judentums entrollt hatte. Friedemann trat dann an die Seite des Begründers der Zionistischen Organisation und stand In der vordersten Reihe der Kämpfer für die zionistische Idee in Deutschland und in der Welt. Dr. Artur Hantke hob die großen Verdienste hervor, die sich Friedemann um die Organisation des Keren Hajessod In Holland erworben hatte. Dr. Martin Rosenblüth rief dem Verstorbenen namens der Z. V. f. D. und des K. j. V*> 2X1 deren Mitbegründern Friedemann gehörte, Worte dankbaren Gedenkens nach. Namens der holländischen Zionisten sprach Dr. Kahn (Amsterdam) ergreifende Worte der Verbundenheit mit dem Arbeitsgefährten des letzten Jahrzehnts. Adolf Friedemann wurdevon Theodor Herzl mehrfach für politische Äktidnbti verwendet Von 1902 bis .1920 war er Mitglied des Großen Aktionskomitees und des Auf Sichtsrates des Jewish Colonial Trust. Er schrieb u. a.: „Das Leben Theodor Herzls" (die erste Herzl- Biographie), „David Wolffsöhn" und gab das „Zionistische ABC-Buch" heraus. Aus der Tschechoslowakei Bücktritt der Leitung der allgemeinen Zionisten Der Geschäftsführende Ausschuß des Z i o n i s t i* sehen Zen tral Verbandes für die Tschechoslo* wakei, dessen Vorsitzender Dr. Josef R u f e i s e n ist, ist zurückgetreten. Als Grund für den Rücktritt werden finanzielle Schwierigkeiten und Mangel an Unterstützung seitens der Ortsgruppen angegeben. Die Ueberschuldung der Organisation soll etwa 400.000 Tschechokronen betragen. Am 6. Jänner wird das Zentralkomitee der Landesorganisation zusammen« treten. Es verlautet, daß die Zentrale, deren Sitz sich bisher in Mährisch-Ostrau befand, nach Prag oder Brünn verlegt werden wird. In den außerhalb der Landesorganisation stehenden zionistischen Gruppen (Poale Zion, Misrachi, Revisionisten) erklärt man die geschaffene Lagee aus der in den letzten Monaten immer stärker fortschreitenden Fraktionierung, die dem allgemeinen Zionismus starke Kräfte entzogen habe. In diesem Zusammenhang wird neuerdings die Forderung nach beschleunigter Schaffung des Territorial Verbandes erhoben. Die Krise im ehemals so starken „allgemeinen" Zionismus in der Tschechoslowakei kommt nicht überraschend. Schon seit langem haben die allgemeinen Zionisten der Tschechoslowakei auf jedes ideologische Eigenleben verzichtet, sich darauf beschränkt, den sozialistischen, klassenkämpferischen Gruppen im Zionismus willenlos Gefolgschaft zu leisten. Sie haben den Uebergang der Jugend ins sozialdemokratische Lager und darüber hinaus zum Kommunismus nicht nur geduldet, sondern gefördert Die Leitung wichtiger zionistischer Zeitungen und Institutionen wurde den Linken überlassen. Das hat nicht nur zu einer Schwä« chung der Gruppe der allgemeinen Zionisten geführt, sondern diese Gruppe in eine scharfe Kampfstellung zu den Revisionisten und Misrachisten gezwungen. Ein Verband jüdischer Legionäre in Gründung In Prag ist ein Verband der jüdischen Legionäre in Gründung begriffen, der nach dem Muster ausländ!« scher judischer Organisationen dieser Art die ständi» sehen Interessen derjenigen Legionäre jüdischer Konfession, bzw. Nationalität, vertreten soll, die vor dem Umsturz für die Schaffung der tschechoslowakischen Republik an der Seite der tschechischen Legionäre gekämpft haben. Diese Neugründung, die wohl auch durch die Aufwärtsentwicklung der jüdischen Frontsoldatenbewegung im Ausland in« spiriert worden ist, hat ihren Grund aber auch in der antijüdischen und reaktionären Haltung gewisser Legionärkreise, denen allerdings die größte tschechische Legionärorganisation und die überwiegende Mehrheit aller aktiven und nichtaktiven Mitglieder der Armee scharf ablehnend gegenüberstehen. Der jüdische Kultus im tschechoslowakischen Staatsbudget 1933 In dem soeben angenommenen Staatsbudget für das Jahr 1933 haben die Posten für jüdischen Kultus eine nicht unbedeutende Erhöhung erfahren. Während im Jahre 1932 für den Kultus der jüdischen Religionsgemeinschaft in der Tschechoslowakei 1,650.000 Tschechokronen präliminiert waren, beträgt dieser Posten im Jahre 1933 1,808.000 Tschechokronen. Das jüdische Schulwerk in der Slowakei bedroht Knapp vor Jahresschluß hat der Unterrichtsminister Drerer, welcher sonst mit Sympathiebezeugungen für das jüdische Schulwrk nicht geizt, einen Gesetzentwurf, betreffend die Reform des Schulwesens, hinausgegeben, desen Verwirklichung den Ruin des jüdischen Schulwerkes in der Slowakei bringen müßte. Nach dem neuen Gesetzentwurf sind nämlich die konfessionellen Schulen vom Staate nur dann zu erhalten, wenn sie als die einzigen Schulen im Orte gelten oder aber nach dem Durchschnitt der letzten drei Jahre mindestens zweihundert Schüler zählten. Die konfessionellen Schulen, die dieser Forderung nicht entsprechen, können zwar auch weiterhin als Privatschulen wirken, haben aber keinen Anspruch auf Unterstützung aus Staats¬ und Gemeindemitteln. Da von den jetzt bestehenden zirka sechzig jüdischen Gemeindeschulen im ganzen fünf oder sechs Schulen mehr als zwei» hundert Schüler zählen und die jüdischen Gemeinden nicht imstande sind, jüdische Schulen aus eigenen Mitteln zu erhalten, so werden nach dem Gesetz fast fünfundfünzig jüdische Schulen dem Untergang geweiht sein. Aber auch die fünf oder sechs jüdischen Schulen, die nach dem neuen Gesetzentwurf bestehen könnten, werden den Orts-, Bezirks- und Landesschulräten unterstellt Das bedeutet, daß z, B. die Lehrer nicht von der jüdischen Gemeinde, sondern von den Schulräten ernannt werden. Auch birgt die Verstaatlichung der Lehrerschaft für die jüdischen Lehrer manche Gefahren in sich. Ein „jüdisches Bataillon" in Shanghai Der Pariser „Raiswjet" teilt mit, daß in Shanghai ein Bataillon jüdischer Freiwilliger als Bestandteil der. Internationalen Schutzbrigade für Shanghai gebildet worden ist. Das. jüdische Bataillon, das sich hauptsächlich aus Mitgliedern des revisionistischen Brith Trumpeldor zusammensetzt, besteht als gleichberechtigte Einheit neben den amerikanischen und den englischen Schutzbataillonen innerhalb der Internationalen Brigade, die der Regierung und den Konsuln untersteht. Die jüdischen Schulen in Tanger und die spanische Regierung Diu spanische Regierung unterbreitete dem Parlament pjuie Vorlage. betreffend Unterstützung der jüdischen Schufen in Tanger, Nordafrika. Der Deputierte Gomez Roji sprach gegen die Vorlage und wies darauf hin, daß gemäß der Verfassung an keinerlei religiöse Schulen Staatssubsidien gegeben werden dürfen. Der Unterrichtsminister de los Rios setzte sich warm für die Bewilligung der Subsidie an die jüdischen Schulen In Tanger ein, in denen, wie er sagte, spanische Tradition intensiver gepflegt wird als in irgend einer anderen Gemeinschaft spanischer Emigranten. Obwohl den» rietrag nach geringer, sei diese Subsidie der politischen Wirkung nach der den spanischen Institutionen in Jerusalem gewährten Subsidie gleichzustellen. Staatshilfe für die jüdischen Schulen in Bulgarien Der bulgarische Unterrichtsminister M u r a w i e f f empfing eine Abordnung des Zentralkonsistoriums der Juden Bulgariens. Die Abordnung sprach die dringende Forderung nach S t a a t s h i 1 f e zur Erhaltung der jüdischen Schulen aus. Minister Murawieff erwiderte: Im Staatsbudget für das laufende Jahr seien im ganzen eine Million Lewa (zirka 7000 Dollar) für alle nichtbulgarischen Schulen vorgesehen, davon ist die Hälfte für die Lehrer des Korans reserviert, der Rest wird auf alle nichtbulgarischen Schulen, die jüdischen inbegriffen, verteilt. Der Minister konnte der jüdischen Dele» gation nach dieser Richtung hin keine großen Verspre« chungen machen, für die jüdischen Schulen würde eine nur unbedeutende Geldsumme zur Auszahlung gelangen können. Dagegen zeigte der Minister gegenüber den übrigen Forderungen der Delegation, wie z. B. Erweiterung des offiziellen Schulprogramms durch Erhöhung der Stundenzahl für hebräischen Unterricht und freie Wahl der hebräischen Lehrer, weitestes Entgegenkommen*