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Die neue Welt · 1932-12-23 · Heft 276 (23.12.1932) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 276 (23.12.1932)
Date
1932-12-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 DIE NEUE WELT Nr. 276 Verteidiger Dr. Natan Korkes führt seine Kanzlei Wien, I., Seilergasse Nr. .16 Talephonniimmern R-20-4-99 Und R-27-3-34 Zum Wfrisdiaftspogrom Stellungnahme der österreichischen Regierung. Das Präsidium der Wiener Kultusgemcinde teilt mit: Im Einlaüf der Plenarsitzung des Kultusvorstandes befand sich ein Schreiben des Bundeskanzleramtes, in welchem* unter Bezugnahme auf eine Vorsprache des Präsidiums beim Herrn Bundeskanzler Dollfuß und eine an den Herrn Bundeskanzler gerichtete Eingabe, u. a. mitgeteilt wurde, daß sich der Herr Bundeskanzler in Angelegenheit eines Bundesbeitrages für die österreichischen israelitischen Kultusgemeindeh über die unter seinen Amtsvorgängern stattgefundenen Verhandlungen eingehend informieren ließ und den Auftrag erteilt habe, zwecks Ueberprüfung dieser Angelegenheit mit dem Bundesministerium für Ünterricht in Fühlung zu treten. Des ferneren ließ der Herr Bundeskanzler-hinsichtlich-des-gestellten Ersuchens um Bekämpfung der in der letzten Zeit in einzelnen Fällen stattgefundenen Verhetzung gegen dieju den schaft mitteilen, daß er nicht ermangeln werde, entsprechende Maßnahmen zu treffen, um die beklagten Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern, bzw. die schuldtragcnden Personen zur Verantwortung zu ziehen. Am 9. Dezember d. J. ist durch zahlreiche Beschwerden jüdischer Kaufleute und Gewerbetreibender zur Kenntnis der Kültusgemeinde gelangt, daß in verschiedenen Bezirken Flugschriften der Nationalsozialisten zur Verteilung, gelangen, ■ in welchen unter Hinweis auf das herannahende Weihnachtsgeschäft unter, den unflätigsten Beschimpfungen zum Boykott der'jüdi- S j: h e"n Geschäftsleute aufgefordert wurde. Ueberdies wurden, scheinbar zur Nachtzeit, kleine Zettel mit der Aufschrift: „Kauft nicht bei Juden" zu vielen Tausenden auf der Straße vor Geschäften, deren Inhaber Juden sind; ausgestreut. Schließlich ist an der Anschlagtafel eines Pfarramtes der Aufruf eines katholischen Jugendbundes plakatiert worden, in welchem es heißt: ^Katholiken! Deckt euren Weihnachtsbedarf ausschließlich in christlichen und arischen Warenhäusern. Kampf gegen diejenigen, die unserVolk aufdas Schuftigste au s beute n!" v Das. Präsidium der Kultusgemeinde hat sich -unverzüglich an, den Herrn Polizeipräsidenten und im weiteren Verlaufe an den Chef , der Staatspolizei und des ferneren Wegen des Kirchenplakates an den Herrn Erzbischof von Wien, Dr. Innitzer, und wegen der Ni oh tkomfi skat i qn des nationalsozialistischen Flugblattes durch die Staatsanwaltschaft an den Herrn Bundesminister für Justiz gewendet. Seitens des Polizeipräsidiums würden alle unterstehenden;Polizeiabteilungen angewiesen, die Verteilung der Flugblätter und das Ausstreuen der früher erwähnten Zettel „Kauft nicht bei Juden", zu verhindern, bzw.. die. Täter _ anzuh'alUn. Es . wurde ferner seitens der Pressepölizei bei1 der Staatsanwaltschaft' die Konfiskation des nationalsozisrlistschen ' Flügblattes beantragt und von' der' Staatsanwaltschaft durchgeführt und schließlich die.En-t-i fernung des Kirchenplakates über Anordnung des Herrn Erzbischofs vorgenommen. Chanuka/ ein Fe§t ohne Megilla Von Dr. Israel Zwi fianner „Weder haben wir fremdes Land genommen noch uns ' Fremde unterworfen, . sondern das Erbteil unserer Väter genommen, das unsere Feinde in einer Zeit auf ungerechte / Welse sich angeeignet hatten. Wir nun, als wir Gelegenheit hatten, haben das Erbteil unserer Väter zurückgewonnen. (1. Makkabäer, 15, 33-34.) Alle nationalen Gedenktage haben ihre historischen Dokumente. Purim hat seine Megilla, Pessach seine Hagada, TIschatt Aw seine Kinnoth. In all diesen Rollen und Büchern ist die Geschichte der betreffenden Tage abgeschlossen. Nur Chanuka wartet noch seiner Vollendung. Das Fest wurde bloß eingeweiht, vollendet aber nie. Als man das gesamte Judentum ausrotten wollte, erhoben sich in Schuschan Habira alle Juden gegen ihre Feinde. Da sie sich mit der Verteidigung begnügten, war für sie als Galuthquden die Geschichte ihres Kampfes vollendet. Sie hatten ihre Megilla. Leute, die wohl erzählen, daß sie einst Knechte waren, aber vergessen, daß sie es wieder geworden sind, haben ihre Hagada. Sie wissen nur von ihren Vorfahren zu erzählen, von ihrer eigenen Erniedrigung haben sie keine blasse Ahnung. Die Hagada mußte in ihrem Vorwort in einer fremden, aramäischen Sprache abgefaßt werden, da die Sklaven ihre eigene vergessen hatten. Auch die ewigen Querulanten, die stets klagen, daß sie in Not seien, nichts aber dazutun/ sich aus ihr zu befreien, haben ihr Echa, ihr Klagelied. Nur ein Fest erhebt vorwurfsvoll sein Haupt und schreit, daß man doch endlich seine Megilla schreiben möge. Wohl existiert eine Megillat Bejt Haschmonal, die uns bezeichnenderweise nur in der griechischen Sprache erhalten ist, aber mit dieser ist nichts anderes, als das erste Makkabäerbuch gemeint und sie verherrlicht als solches hur ein einziges Haus. Eine Megilla aber, an deren Geschichte ganz Israel teilgenommen hat, ist erst im Entstehen. Man muß es daher den Alten als Verdienst anrechnen, daß Bie die Lektüre der Hasmonäerrolle wohl empfohlen, es aber nicht für würdig empfunden hatten, das Makkabäerbuch am Tempelweihfest synagogal vorzulesen. Der Kanon kennt keine Megilla für Chanuka. Chanuka hatte damit begonnen, daß zu einer Zeit hellenistischer Bekehrung eine einzige Familie sich aufraffte, Fremdlingen die Zügel der Führung des jüdischen Landes aus den Händen zu winden und selbst zu lenken. Seit damals ist es für Immer das Privileg Weniger geblieben, die Gesamtheit der Judenschaft zur Rückkehr ins feyvt.t« T<pi<! ru ermahnen. Als in Galiläa und Gilead Pogrome ausbrachen, wurden deren Urheber von Simon und Juda zwar gezüchtigt, die Juden aber wohlweislich nach Palästina überführt > » Nicht das ganze Judentum hat gegen die Griechen gekämpft Nur die Hasmonäer und ihre Anhänger opferten ihr Leben für die jüdische Sache. Wäre die Gesamtheit den Eindringlingen entgegengetreten, dann wäre der Erfolg ein größerer gewesen. Es scheint aber ein Uebel Israels zu' sein» bei allen Unternehmungen, die seinen eigenen Geist und Körper betreffen, indifferent und müßig zuzuschauen. Im zweiten Buche der Makkabäer — einer teils supplementarischen, teils unvollständigen griechischen Paraphrase des ersten Buches — wird berichtet, daß der hohe Rat zu Jerusalem durch ein Sendschreiben versucht habe, die Judäer in Aegypten dazu zu bewegen, die Festtage zum Andenken des Hasmonäer und an die Tempelweihe ihrerseits zu begehen, Was nach Gräte (Geschichte der Juden. Leipzig 1888, HI. Bd., pag. 73) so viel besagen wollte, als den veränderten Zustand in der Urheimat anzoerkenen, sich damit zu freuen und mit ganzem Herzen daran teilzunehmen. Dem Indifferentismus folgt hart auf dem Fuß das (Denunziantentum. Im Kampf Judas gegen die: Heiden zeigte sich etwas Tragisches, was immer in der Geschichte;der jüdischen Kämpfe aufzutreten pflegt: Ueberau war der Makkabäer siegreich. Seine erste und einzige Niederlage und zugleich seinen Tod erlitt er erst in dem Moment, da der Jude Alkimos ihn denunzierte. Der Heide beginnt den Juden erst zu verachten, wenn auch der Denunziant ein Jude ist. Juda Makkabäus wurde nicht durch den Syrer Bacchides, sondern von einem hellenistischen ReformjudW '• erschlagen. " D'Äs Ref or'inJudentum ist die ' Krankheit Israels, seine Ausrottung Heilung. •' v Seit der Zeit der Hasmonäer mahnt das Chanukafest, daß man endlich einmal die bereits von ihnen begonnene Arbeit am nationalen Aufbauwerk der Vollendung entgegenführe. Von Tag zu Tag nimmt die Zahl der Kerzen, das Symbol aufleuchtender Flamme nationaler Begeisterung zu. Siehe, nach dem siebenten Tag, dem Ablauf einer Woche, da sie aufhören sollten, entzünden sie sich von neuem. Dieses neue Licht ist nicht das achte, sondern wieder das erste, um anzudeuten, daß die Kerzen nie aufhören können, Sondern immer wieder ihre Flammen entfachen müssen, bisxiie Geschichte der jüdischen Befreiung aus der Galuth vollendet sein (Wird. Die Geulä wird dann kein Problem mehr■•• sein,- sondern vollzogene Tatsache. Li dieser Zeit wird'auch Chanuka Seine Megilla bekommen, in der man von einer Erlösung eines zweitausend Jahre geknechteten Volkes lesen wird. Aber man wird nichts von Wunde*h> 'nichts von "Intrigen' ahf Köhtgshofe, *» auch' ^nichts1, vött Wehklargen' fn^Säclr ühd- 'Asche' 'lesen? sondern Selbstbefretung durch jugendliche Kraft 'wird der Text der künftigen Megilla sein. '•'"" Bei stockendem Stuhlgang und überschüssiger Magensäure leitet das sehr milde, natürliche „Franz- Josef -Bitterwasser die im Magen und Darin angesammelten Rückstände der Verdauung ab und verhütet in vielen Fällen die Entstehung von Blinddarmentzündungen. Der Oberkommis§är he§dtwi'ditigf Sir Artur Wauchope über Parlament und Einkommensteuer in Palästina— Dr. Arlosorof! Die dezidierte Erklärung des Oberkommissärs von Palästina vor der Mandatskömmission des Völkerbundes in Genf, daß die Einrichtung eines Parlaments (Legislative Council) in nächster Zeit erfolgen werde, hat in den zionistischen Kreisen in aller Welt, besonders aber im jüdischen Palästina, große Aufregung hervorgerufen. Jeder weiß, daß ein Parlament mit arabischer. Majorität — und ein anderes einzurichten ist bei der derzeitigen Verteilung der Bevölkerung unmöglich — eine katastrophale Gefahr für die Juden bedeutet. Sehr große Beunruhigung hat auch die Nachricht ausgelöst, daß die palästinensische Regierung die Einführung einer Einkommensteuer plant. Denn jedem Kenner der Verhältnisse ist es klar; daß diese Steuer fast zur Gänze von den «jüdischen Pflanzern, Industriellen und Kaufleuten getragen . würde. Diese um so drückendere, weil einseitige Steuer, würde nicht nur die bestehende Wirtschaft bedrohen, sondern auch das jetzt so starke und so fruchtbar wirkende Einströmen jüdischen Kapitals in das Land jäh beenden. Unter diesen Umständen scheint es der Oberkommissär für nötig befunden zu haben, beschwichtigende Erklärungen abzugeben. Aus Jerusalem wird gemeldet: Der High Commissioner für Palästina, General Sir Arthur Wauchope, empfing am Dienstag, den 13. Dezember, im Regierungshause die Vertreter der palästinensischen Handelskammern und hielt an sie eine Ansprache, in der er die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Probleme Palästinas umriß. Der Legislative Council (Parlament) für Palästina, sagte der High Commissioner, wird nicht früher geschaffen werden, als bis die Palestine Municipalities Bill (Gesetzentwurf über S e 1 b s t v e r w a 11 u a g d e r Gemeinden) zum Gesetz erhoben worden und in Kraft getreten ist. Was aber "eben diese Municipalities Bill, anbetrifft, so ist es verfrüht, schon in diesem Stadium Einspruch gegen sie zu erheben, weil sich die Regierung selbst über die endgültige Formulierung der Bill noch nicht schlüssig geworden ist. Sollte nun die Regierung beschließen, Aenderungen an der Bill vorzunehmen,1 so wird es eines längeren Zeitraumes, als zuerst angenommen wurde, bedürfen, um die Bill zum Gesetz zu erheben und sie, in Geltung zu bringen. Im wetteren Verlauf seiner Ansprache befaßte sich der High Commissioner mit dem Plan der Einführung einer Einkommensteuer in Palästina und der gegen den Plan bestehenden Opposition seitens breiter palästinensischer Wirtschaftskrise. Der High Commissioner erklärte, er möchte es klarstellen, daß die Regierung noch keineswegs einen Entschluß, betreffend Einführung einer Einkommensteuer in Palästina, "gefaßt hat; der Plan befinde sich erst in dem Stadium der V o r b e r a t u n g, indem alles, was für und was gegen den Plan geäußert wird, gegeneinander abgewogen wird. Das Letzte, was die Regierung tun würde, sagte der High Commissioner weiter, wäre, den Kapitalszufluß nach Palästna zu hemmen oder Investierungen in Palästina als nicht lohnend erscheinen zu lassen. Obwohl das laufende Jahr ein Jahr der Prosperität für Palästina ist, ist es denoch nicht ausgeschlossen, daß Palästina schließlich doch von der Weltkrise miterfaßt wirdj die Regierung erwägt darum den Einkommensteuerplan, um, wenn die mageren Jahre kommen, eine Einkorn« mensreserve zu haben. Zum Schluß versicherte der High Commissioner, daß, wenn auch der Einkommensteuerplan Wirklichkeit werde, die Steuerrate eine sehr niedrige sein wird. * Die Form dieser Erklärung ist gefällig, aber Mit Inhalt besagt nichts. Das Bestehen der gefähr«» liehen Pläne wird nicht in Abrede gestellt, ihre Preisgabe nicht zugesagt. Lediglich ein Aufschub um einig« Wochen oder Monate in Aussicht gestellt. In dem Umstände, daß noch Widerstände zu beseitigen und Streitig* keiten zu schlichten sind, sollen die -schwer geängstigsteH jüdischen Interessenten Trost finden. Ein magerer Trost! Die Gewandtheit des Herrn Öberkommissärs ist auch aus einem anderen Grunde beunruhigend. Sein zionistischer Gegenspieler ist Herr Dr. Ar 1 o s 6 r o f f, der politische Vertreter der Zionistischen Exekutive in Palästina* Die gefährliche Geneigtheit Dr. Arlosoroffs, der Palästina- Regierurig gefügig zu sein, ist allzu bekannt und bat Mißtrauen und Mißstimmung gegen ihn hervorgerufen. Dies jüngst erfolgte Erklärung Dr. A r 1 o s a r b f f s, daß iriaä ihn angreife, weil er ein" „Linker" ist, kann nur erheif ternd wirken. Ist seine Geneigtheit, alle eng 1 is c h e ö Wünsche zu rechtfertigen und alle z i o n i s t i s c h e n Wünsche als z u w e i t g e h e n d, als unmöglich und über*« heblich zu bezeichnen, ist diese fatale Geneigtheit eih<5 „linke" ' Angelegenheit; hat sie mit sozialistischer' Wel4^' anschauüng irgend etwas zu tun? Mit dieser 'Erklärung wird Dr. Arlosoroff niemanden, beruhigen, auch nicht seine engsten Parteifreunde. Er ist und bleibt diesem taktisch' klugen Oberkommissär gegenüber fehl am Platze. Er ver«* größert die Gefahr der verderblichen' Pläne der britischen Bürokratie. Konzentration der jüdischen Wandemng auf Palästina i Der gegenwärtig in Bukarest weilende Sekretär de* Pariser Zentrale der Organisation für jüdische Wanderer hilf e „HICEM", Herr J. Dijour, erörterte im einem Gespräch mit dem Bukarester ITA-Vertreter den gegenwärtigen Stand der jüdischen Auswanderungsbewei gung und stellte auf Grund der statistischen Berechnungen von „HICEM" fest, daß der prozentuale Anteil der jüdischen Auswanderung nach Palä st in a * an der: jüdischen Gesamtemigratiön uhunterbr oc h e ü wächst und in diesem Jahre zum erstenmal etwa 50 Prozent der Gesamtemigration erreicht hat. Die Pariser ,HICEM"-Zentrale . schätzt die . Zahl der Juden, die 1932 ihren Wohnsitz in ein anderes Land verlegt haben, auf 26.000. Von den Einwanderuhgsläridern werden bis Ende: 1932 die Vereinigten Staaten rund 4000, Argent i ni e n rund 2500, Brasilien 1000, Uruguay 1000, Südafrika 1000, Kanada 800 (davon 000 Einwohner aus den Vereinigten Staaten), die anderen überseeischen Länder etwa 1000 jüdische Einwanderer aufgenommen haben. Die kontinentale Wanderung (Haupteinwanderungsländer sind hier Frankreich und Belgien, in zweite« Reihe England und Spanien) wird ungefähr 3000 Personen! betragen. Dagegen ist die P a 1 ä s t i n a - E i n w a n d erung nach vorsichtigster Schätzung mit rund 12.000 zu beziffern. Für die Bewertung der Bedeutung dieses prozentuellen Wachstums der Palästina-Wanderung ist die Feststellung wichtig, daß im Jahre 1925, dem Jahr der bisher stärksten absoluten Ein wan derun g nach! Palästina, die jüdische Gesamteinwanderung 60.000 Per** sonen betraf, während nach Palästina 36.000 Personen einwanderten. ECKSTEIN'S FAMILIEN-PENSION Rettauration, Kaffeehaus / Täglich 9-Uhr-Tee SEMMERING ISLrS"„,V,>H.X'iV0043 Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimtner mit Pension S 12.- aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm» und Kaliwasser in jedem Zimmer. / Auskunft unter Telephon U-27-6-24

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