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Die neue Welt · 1932-01-01 · Editorial · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Editorial
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Sonderausgabe DIE NEUE WELT Seite 5 und geistigen Tatsachen — wir wissen alle, wie wichtig sie sind: die moralische Lage in Palästina — wir wissen Blle, wie wichtig sie ist; die moralische Lage in Palästina nach dem Ende des Krieges — wir wissen, daß nicht ein politisches Mandat England übergeben wurde, sondern daß Palästina ein ethisches Mandat besitzt. Das verbriefte Recht ist nur ein Abflanz unverbriefter Rechte. Denn der Stand Englands alästina gegenüber ist nicht zu vergleichen mit einem anderen Kolonisationsrecht. Es ist kein Mandat, es ist keine politische Aufgabe, die man wie eine Münze in einem kommenden Handel verwendet, es wird nicht gekauft, es wird nicht verkauft, sondern das ist eine heilige Sache. Das ist der wahre Sinn des Mandats. Denn Völker und Länder, die früher schon Palästina begehrten, haben seelisch darauf verzichtet, und es ist klar, daß von dieser Seite nicht mehr intrigiert wird gegen etwas, was schon längst außerhalb des Verkehrs ist. Das ethische Mandat hat England aus unseren Händen bekommen. Wir Juden werden nie vergessen, was die Welt schon von uns gelernt hat und noch lernen wird: Jedes irdische Mandat zieht seine Macht aus dem ethischen Mandat. Jedes verbriefte Recht bleibt nur so lange, als es aus der Ethik des nnverbrieften Rechtes stammt. Dieses ethische Recht hat England verloren. Was die Folge sein wird, ist nicht die Frage einer Konferenz, die sich im Jahre 1932 in Wien versammelt. Der Revisionismus hat stets das jüdische Volk zum Kampf für ein Kolonisationsregime in Palästina aufgerufen. Aber auch der Charakter dieses Kampfes wird sich heute naturgemäß ändern. Ein andere Einstellung Das Hauptgewicht des Kampfes lag bisher bei uns in einem Appell an das englische Volks gewissen. Dabei waren nie Kundgebungen des Protests an andere Völker ausgeschlossen. Es ist nun klar, daß unsere Einstellung eine andere geworden ist. Der Adressat unseres Protests ist nicht mehr England, sondern die Kräfte, die außerhalb Englands liegen. Wir wollten nichts an dem Zustand ändern, wir glaubten, daß dieser Zustand durch eine bloße Aenderung der englischen Politik weiter für die Zukunft Garantie leiste. Dieser Zustand entfällt heute objektiv, und kein Jude kann sagen, daß dieses Arrangement um Palästina unabänderlich wäre. Etwas ist zwischen Juden und England abgerissen. Es bedeutet nicht Haß, die Verbitterung hat nichts mit der Erinnerung an die fünfzehnjährige Zusammenarbeit mit England zu tun» wir werden nie vergessen, daß wir in diesen fünfzehn Jahren Fortschritte gemacht haben, daß die ersten Jahre nach der Balfour-Deklaration sehr schön und wichtig waren. Aber objektiv hat sich etwas verändert. Wenn ein ethisches Mandat, wenn eine Sache, die gestern heilig war, heute nichts mehr bedeutet als eines der 75 politischen Geschäfte, die auf der ganzen Welt unter dem Namen „Kolonisation" betrieben werden, ja warum sollten dann wir hier die Prognose stellen an Dingen, die wir schon satt haben« und den Juden den Rat geben, abzuwarten? Es ist für uns klar, daß sich die Lage nicht nur xu unserem,. Schaden, sondern auch zum praktischen Schaden derjenigen Seite verschlechtert hat, die nicht imstande war, ein Versprechen zu halten und das wahrhaftigste politische Geschäft seiner langen Geschichte zu halten. Formen des Kampfes Die Strategie des Kampfes gehört nicht in eine politische Versammlung. Es ist klar, daß der Kampf jetzt mehr denn je auf beiden Gebieten des jüdischen -Einflusses geführt wird. In der Diaspora und in Palästina. Wehn wir an die Form des Kampfes in der Diaspora denken, schwebt uns ein P r o t e s t vor, den man „Petition" nennt. Eine Petition ist keine Unterschriftensammlung. Es ist eine Bewegung, vielseitig, ausgedehnt, massenerfassend, deren letzte Szene des letzten Aktes die Uebergabe des Dokuments bildet: Etwas, das dem Beobachter der Welt den Eindruck gibt, als wären Millionen Hände da, ausgestreckt nach dieser Richtung, rufend* begehrend, fordernde Hände. Die Modalitäten, an wen man sie adressiert, wann man sie übergibt, sind Sachen, über die die Konferenz zu entscheiden haben wird. Aber es ist klar, daß die Notwendigkeit der Lage des jüdischen Volkes uns zu einer beispiellosen Anstrengung zwingt, uns zu einer politischen Offensive zwingt, deren Einzelheiten für einen Teil darin bestehen, daß die Juden zu ihrem Recht kommen, England seine Politik ändern muß. Für den anderen Teil, viel weiter« und tief ergehend, werden jene Maßnahmen sein, die in Palästina selbst Platz greifen werden. Der Jischuw kann nicht länger das Vorrücken gegnerischer Kräfte, das Vorrücken eines antijüdischen Regimes bloß mit i h e o r e t i s c h e n Pro. testen beantworten. Palästina wird sich als ein Land des Widerstandes entwickeln, wq zwischen der Regierung und einem Teil der Bevölkerung tiefe Uneinigkeit besteht, tief und greifbar ausgedrückt, gleichgültig, ob sich im Jahre 1932 in Wien eine Konferenz versammelt, ja egal, ob es der Revisionismus will oder nicht. Die Fehler unserer eigenen schlechten Politik und die von England begangenen Fehler spielen bereits ihr eigenes großes Spiel. Wir stehen nur mehr als Beobachter da. Giganten und Zwerge Ich spreche hier in voller Bescheidenheit, selbst Sohn eines elenden Ghettos, der nie einen jüdischen Triumph immer nur jüdische Niederlagen gesehen hat. In diesem Moment der größten jüdischen Niederlage spreche ich mit voller Bescheidenheit im Namen eines schwachen Volkes: Es ist nicht wahr! Auch die Gigantischesten unter den Giganten sind heute so wie die Zwerghaften unter den Zwergen auf die Imponderabilien angewiesen. England ist gigantisch im Vergleich mit uns, aber nur im Vergleich mit uns; sonst ist ein Vergleich mit dem England vor Jahren nicht mehr zu ziehen. England ist in Aegypten nicht mehr das, was es war. England verwaltet in Indien auf eine Art und Weise, die einen Beweis darstellt, daß das englische Prestige, verschwunden ist, und die überfüllten Gefängnisse, die in England niemals eine Art des Regierens waren, sind Zeuge hieftir. Das tut England nicht gerne. Es widerspricht dem englischen Liberalismus — und England tut das nur, wenn ihm keine anderen Machtmittel mehr zur Verfügung stehen. (Und in London und in Indien werden Gesetze vorbereitet, die, wenn sie in Kraft träten, einen weiteren Schritt zum Rückzug bedeuten würden. England hat nicht mehr die Machtmittel, über den Orient zu herrschen. England kann und wird nicht mehr lange über den Orient herrschen, weil die B evölkerung des Orients gegen die Herrschaft Englands ist.) Und so wie zweimal zwei vier ist, so ist es klar, daß niemand in einem Lande gegen das Volk zu regieren imstande ist, wenn sich das Volk gegen die regierende Macht stellt, egal, ob dieses Land Aegypten oder Mesopotamien oder Indien heißt. Das weiß jeder denkende Engländer so wie wir. Und wenn es am Ufer des Mittelmeeres eine Position gibt» wo Europa die Hoffnung hat, sich zu stützen, so ist es Palästina, aber ein Palästina mit jüdischer Mehrheit. Eine Wirtschaft, selbst die gesündeste in der Welt, aufgebaut auf der Basis eines natürlichen Monopols, hat versagen müssen, weil das Monopol nicht mehr existiert. Britische Staatsmänner gestehen, daß England heute vor der Aufgabe steht, die ökonomische Frage zu lösen, eine Frage, die wahrscheinlich die Kräfte einer ganzen Generation beanspruchen wird. Der Horizont im Orient ist mit Wolken bedeckt. Niemand weiß, wer sich für wen aussprechen wird, aber jeder weiß, daß die Lage nicht so bleiben kann. Es wühlen Intrigen um den Orient. Jeder Tag bringt eine Neuigkeit. Nur der Jude sitzt und sagt, daß — (jene Juden, die uns vertreten, sagen), dnß die Lage unerschütterlich ist. Die Politik ist die Kunst der Wahrscheinlichkeit. Und so wahrscheinlich, wie es Sturm geben wird, wenn auf dem Horizont Wolken stehen, so wahrscheinlich ist es auch in der Politik. Und die Kunst ist es — die Hände so bereit zu halten — daß, wenn die zweite Möglichkeit einer jüdischen Legion kommen sollte, diese anders ausfällt als damals. Wir glauben an die gerechte Sache, glauben an den Volkswillen, der sich gegen alle Hindernisse durchsetzt, gegen scheinbar große Mächte immer siegreich sein wird, die einzige wirkliche Realität im Lauf der Weltgeschichte." * Ueberwältigt von Jabotinskys mit sittlich-ernster Bedeutung gemachten Ausführungen brach das ganze Auditorinm in stürmischen Beifall aus. Nach Jabotinsky hielt Meer Großmann, der Vizepräsident der revisionistischen Weltunion, sein politisches Referat. MeerGroßmanns politisches Expose Wien, 28. August. Es ist unsere Pflicht, uns zu Beginn der Konferenz Rechenschaft zu geben, über die Geschehnisse der letzten zwei Jahre. Ich glaube, daß wir diese Rechenschaftablegung der zionistischen Oeffentlichkeit, die unsere Tätigkeit, aufmerksam und mit Sympathie verfolgt, schuldig sind. Unser Programm hat sich nicht geändert, aber unsere politische Einstellung und Taktik im Laufe der letzten zwei Jahre. Wir sind die jüngste Partei in der modernen zionistischen Bewegung. Wir. bestehen seit sieben Jahren und unsere Bewegung muß im Lichte der Geschehnisse der Welt und im Hinblick auf unsere Stellung in der zionistischen Bewegung betrachtet werden. Die Bewegung ist schneller gewachsen als die TOILETTEN FÜR DIE DAME MODENPALAIS julius KRUPNIK WIEN VII, KAISERSTRASSE 115 DAS GRÜSSTE UND FÖHRENDE SPEZIALHAUS ÖSTERREICHS Organisation. Die Organisation konnte nicht Schritt halten mit der Durchführung der Aufgaben, die ihr infolge ihres raschen Wachstums zufielen. Die Bewegung wuchs nicht nur von einer Konferenz zur anderen, sondern von Jahr zu Jahr und1 jedes Jahr mußten wir uns geänderten politischen Verhältnissen anDassen. Seit Prag hat sich in der jüdischen und nichtjüdischen Welt viel geändert. Die Lage im Z i o n i s m u s, in der großen po Ii tischen Welt und im Revisionismus. Als wir uns vor zwei Jahren in Prag versammelten, haben wir uns drei konkrete Aufgaben gestellt. Die erste war die Intensivierung des Kampfes gegen die Kürzung unserer im Mandat verbrieften Rechte; die zweite Aufgabe, die wir uns stellten, war, den Sturz des Weizmann-Regimes durchzuführen; unsere dritte Aufgabe war endlich die Zusammenfassung und Organisierung all der Kräfte, die sich in der revisionistischen Bewegung sammelten. Gegenüber der politischen Aufgabe hat sich unsere Einstellung gründlich geändert. Die Aufgabe war nicht mehr bloß die Verteidigung unserer Positionen, sondern wir mußten zum Angriff übergehen. Wir mußten einen Widerstand organisieren. Wir mußten die Front nach P a- 1 ästina übertragen. Wir mußten mit einem neuen Faktor in der politischen Situation rechnen: mit dem stark gewordenen Jischuw. Dieser Jischuw mußte als politischer Faktor ausgenützt werden. Statt Verhandlungen zu führen, mußte der Widerstand organisiert werden. Der Unterschied zwischen dem allgemeinen Zionismus und dem Revisionismus besteht nicht nur in der verschiedenen Formulierung der Endziele, sondern auch in den Methoden des Kampfes und der Verteidigung. Die revisionistischen Aufgaben Die revisionistische Exekutive und Bewegung leitete ihre Arbeit in der obenangeführten Richtung. Wir initierten den Widerstand des Jischuw in Palästina. Ohne die Sympathie des Jischuw für die Methoden unseres Kampfes wäre seine Durchführung unmöglich. Es war unsere erste Aufgabe, die öffentliche Meinung auf die geänderten Gefühle im Herzen des jüdischen Volkes vorzubereiten. Gleichzeitig mußten wir die nötigen Mittel und den nötigen Apparat vorbereiten. Der Kampf ist ein langsamer und schwerer. Palästina muß in einen Kampfplatz tagtäglicher Konflikte verwandelt werden. Unsere zweite Aufgabe war mit der ersten, nämlich der Organisierung des Widerstandes, eng verbunden. Wir besitzen kein Programm, um in 19 Jahren zum Ziel, nämlich zur S c h a t f u n g d e s J u d e n s t a a t e s zu gelangen. Wenn zwischen uns und England eine solche bestimmte Vereinbarung bestände, so hätten wir von prinzipiellen Resolutionen Abstand nehmen können. Aber es gab kein solches Programm, sondern ein tagtägliches Zerbröckeln unserer r e c h t Ii c h e n Lage, ein Abrücken sogar von der Balfour- Deklaration, Es war deshalb wichtig, die Grundideen zu hüten. In der Zeit des Abbaus durften wir die Richtung nicht verlieren*- Die Formulierung des Endziels war die erste Vorbereitung unseres Plans. Wir mußten gegen den Abbau ein Gegengewicht schaffen. Dies war eine der bedeutendsten politischen Aufgaben des Zionismus. Die Beziehung zu England Unsere veränderte Beziehung zu England wurde von unseren politischen Gegnern immer als Widerspruch hingestellt. Man sagte uns: „Ihr Revisionisten, die die 7. Dominion League gegründet habt, die ihr euer Schicksal so eng mit England verknüpfen wolltet, daß Palästina ein Teil des britischen Imperiums werden sollte, ihr wollt jetzt einen Widerstand organisieren und das normale Funktionieren der staatlichen Maschine in Palästina unmöglich machen." In Wirklichkeit besteht jedoch dieser Widerspruch nicht. Wir wollten uns mit England nicht aus Liebe zu dieser Macht verbünden und wir wollen jetzt auch nicht aus Ha'ß zu ihr. einen Widerstand organisieren. Es ist eine Angelegenheit von politischen R e a 1 i t'ö t e n. Die Interessen von England und diejenigen des zukünftigen Judenstaates in Palästina sind eng miteinander verbunden. Von dieser Idee rücken wir nicht ab. Die allgemeinen Zionisten und Dr. Weizmann haben sich mit der englischen Politik identifiziert. Der Revisionismus hat dies niemals getan. Er hat sich auf England orientiert, er orientiert sich auch heute noch auf England, aber nicht auf das Regime. Wir orientieren uns auf die jüdischen Interessen in Palästina und wir orientieren uns auf Europa gegen Asien. Es war die Aufgabe des Revisionismus, unseren diesbezüglichen Standpunkt klarzumachen. Der Zerbr'öckelungs- und Abbauprozeß wurde eingestellt. Wir haben die jüdischen Massen aufgerüttelt, aktiviert, politisiert. Wir haben England bewiesen, daß dies geschehen kann. Die politische Aufgabe, die wir uns vor zwei Jahren gestellt haben, wurde durchgeführt. Wir haben im Laufe dieser Zeit in England, Genf, Charbin und besonders durch unsere auf der ganzen Welt durchgeführte 11.-März-Aktion England darauf hingewiesen« daß sein Platz nicht in Palästina ist, wenn es die ihm durch das Mandat auferlegten Pflichten nicht erfüllt. Die Aenderung unserer Beziehung zu England wird von uns auf dieser Konferenz die Annahme gewisser Beschlüsse und gewisser Schritte praktischer Natur verlangen. Aber bei der Abfassung dieser Resolutionen müssen wir die Proportion zwischen der Lage des jüdischen Volkes, der Lage des Revisionismus, der politischen Welt und England im Auge behalten. Wenn wir die Initiative zum Kampf gegen England ergriffen, so war dies eine neuerliche Entwicklung der Dinge. Die Verminderung unserer Rechte auf der. einen Seite forderte unseren Widerstand auf der anderen Seite heraus. Es wäre aber unsererseits leichtsinnig, wenn wir England den Kampf erklären, den Jischuw zum Widerstand auffordern, den ganzen Apparat der zionistischen Bewegung jedoch in den Händen derer lassen wollten, die nicht die wahren Interessen des jüdischen Volkes vertreten. Wir mußten einen Kampf auf zwei Fronten führen. Es war ein tragisches Bild. Die kleine revisionistische Gruppe mußte auf einer Front gegen England und auf der anderen bei sich zu Hause, nämlich gegen die zionistische Organisation, kämpfen. Der Enthusiasmus für diesen Kampf wird, nicht von allen unseren Gesinnungsgenossen geteilt. Aber unsere Leistungen im Kampfe gegen die heutige Leitung der zionistischen Organisation sind unser aller Leistungen. Der Kampf bis zum Kongreß war ein Kampf aller. Ich glaube, daß dieser Kampf nicht umsonst war. Unsere Taktik innerhalb der zionistischen Organisation war logisch und hat uns bestimmte positive Resultate gebracht. Die jüngste Organisation in der zionistischen Bewegung kämpfte gegen einen Apparat, eine Maschine und eine Legende. Wir haben diese Legende zerstört und wir hoben das Terrain gereinigt. Es ist uns gelungen, die Menschen zu beseitigen, die für ein bestimmtes politisches System verantwortlich waren. Es ist uns gelungen, das Monopol der Linken zu brechen. Es ist uns gelungen, auf dem Kongreß einen neuen Block zu schaffen, der gegen den Jahrzehnte alten Block der Linken kämpfte. Der erste Angriff kann natürlich nicht einen vollständigen Sieg bringen. Ein solcher Angriff verlangt Opfer. 2&2 Milch Trink und »halle 32 Vegetarische und diätetische Speisen MFilou IL Untere DupteoUe 13 ■ Eingang II., Ffirtterg. 7 Volkstumliche Preise Bis 12 Uhr nachts offen

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