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Die neue Welt · 1932-09-30 · Heft 263 (30.9.1932) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 263 (30.9.1932)
Date
1932-09-30
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 363 DIE NEUE WELT Seite % Herr Julius und Frau Olga Krupnik entbieten anläßlich des Jahreswechsels allen ihren Freunden, Bekannten und Kunden die herzlichsten Glückwünsche. Krim und Ukraine erzählt und das von anderer Seite so oft konstatierte Debakel als Lüge gebrandmarkt. So läßt sich „Die Wende" aus Biro Bidschan ein Telegramm an die deutsche Geserd schicken, worin ein dortiger Immigrant Wunder von der musterhaften Vorbereitung und Organisation der Kolonisationsarbeit berichtet. „Die Wende" fügt diesem Telegramm den Satz hinzu: „Dieses Telegramm ist wohl die beste Antwort auf die verleumderische Hetze in der bürgerlich-jüdischen und zionistischen Presse über Biro Bidschan." Das Organ der jüdischen Kommunisten Sowjetrußlands, der Moskauer „Emess", gewiß legitimiert, über die Zustände in den russisch-jüdischen Kolonien „unvoreingenommen' zu berichten, erzählt etwas anderes. Selbst dieser „Emess" und die andere jüdisch-kommunistische Presse Sowjetrußlands muß den — Optimismus der Geserd Lügen strafen. Aus Moskau liegt folgende Meldung unter dem 22. September vor: „Die jiddisch-kommunistische Presse bringt alarmierende Artikel über die anhaltende Rückwanderung jüdischer Kolonisten aus den drei großen Zentren jüdischer landwirtschaftlicher Siedlung, Biro Bidschan, Krim und Ukraine. Die Zeitungen erheben Anklagen gegen die lokale Sowjetadministration in diesen Gebieten, die es verabsäumt hat, minimalste Bedingungen für eine normale Existenz der Neusiedler zu schaffen. Hauptsächlich fehlt es jetzt, wo der kalte Herbst herannaht und ein noch kälterer Winter droht, an Wohngelegenheiten, an manchen Orten auch an Nahrungsmitteln. Den Mitgliedern der Kollektiven wurden die ihnen laut Verordnung der Regierung in Aussicht gestellten Vorschüsse an Brot und Geld vorenthalten. Die Zeitungen fordern, daß die Kontrollkommission und die Staatsanwaltschaft diejenigen Beamten, die durch ihren jede Entwicklung tötenden Bürokratismus die Schuld an den eingetretenen Verhältnissen tragen, zur Verantwortung ziehe." Wir sind neugierig, ob die jüdischen „bourgeoisen" Geldgeber auch jetzt noch angesichts des offenen kommunistischen Charakters der Geserd und der Feststellung des Kolonisationsdebakels sich dazu hergeben werden, ihre jüdischen Volksgenossen in die Sümpfe am Amur verschicken zu lassen. Der neue Wiener Erzbischof Im Rahmen eines jüdischen, eines zionistischen Blattes ist nicht der Platz, in vollem Umfang eine Persönlichkeit zu umreißen, die in Oesterreich an hervorragender Stelle des katholisch-kulturellen und kirchlichen Lebens steht. Der neuernannte Erzbischof von, Wien, Dr. Theodor Innitzer, war bisher als Universitätsprofessor und als christlichsozialer Unterrichtsminister weitesten Kreisen bekannt. In beiden Funktionen, als Gelehrter und Repräsentant staatlicher Agenden, hatte dieser katholische Priester Gelegenheit, eine sowohl des Wissenschaftlers als auch des Ministers würdige Haltung zu bezeugen. Wenn Prof. Innitzer als Rektor der Wiener Universität den kulturwidrigen, antijüdischen Vorgängen in Hörsaal und auf der Aula Halt gebot, wenn er als Unterriohtsminister keine Antastung der jüdischen Gleichberechtigung zulassen wollte, so geschah dies von der höheren Warte eines geistig orientierten Individuums. Als katholischer Priester gilt dem neuen Erz/bischof Palästina als das Heilige Land. Sein Interesse für das jüdische Aufbauwerk in Palästina bekundete er schon durch seine Mitgliedschaft an dem seinerzeit gegründeten Pro-Palästina-Komitec, und als Palästina-Altertumsforscher bereiste er wiederholt die biblischen Stätten des Landes, wobei er das junge jüdische Palästina nicht vernachlässigte. Eine große, weit über die Grenzen Oesterreichs bekannte, menschlich liebenswürdige, intellektuell hervorragende Persönlichkeit hat mit Professor Innitzer die Nachfolge nach dem verstorbenen Kardinal-Erzbischof Dr. Piffl übernommen. mit Szöke Szakall Regie: Gera v. Bolvary Buch: Ernst Marischka o. Gustav Holm Musik: Robert Stolz Uraufführung täglich: APOLLO ISSS Monopol: Keppilmann * Holter sie uns sehen♦♦♦ Aus der hodi- und gutgestellien »feinen jüdischen Gesellschaft« In tiefster Bestürzung steht die jüdische Gesellschaft dem fürchterlichen Phänomen des von allen Seiten her auf sie einstürmenden Hasses gegenüber. In ungezählten jüdischen Konferenzen und Konventikeln wird beraten, wie man sich wehren, wo und wie man Hilfe finden, wie man den antisemitischen Feind vor den Augen der gesitteten Menschheit ins Unrecht setzen könnte. Man prüft, studiert die Ursachen des Judenhasses, sofern sie in der Geistes- und Gemütsverfassung der nichtjüdischen Umwelt liegen. Und man vergißt darüber eine zumindest ebenso wichtige Prüfung. Die Prüfung jener, den Judenhaß nährenden und stärkenden Umstände, welche in der jüdischen Gesellschaft zu finden sind. Man studiert krampfhaft-energisch das Wesen des antisemitischen Schädlings, um ihn wirksam bekämpfen zu können, und vergißt darob ganz das Studium des Wesens des jüdischen Schädlings und dessen Bekämpfung. Man spricht viel vom „krankhaften" Zustande, in welchen die nichtjüdische Gesellschaft geraten ist und dessen Ausfluß die tollen antisemitischen Ausbrüche sind. Man spricht aber nicht von dem krankhaften Zustande der jüdischen Gesellschaft, von den jüdischen, gesellschaftlichen Fäulniserscheinungen, welche einerseits die antisemitische Reaktion der Umwelt stärken, anderseits die jüdische Gesellschaft widerstandsunfähig machen. Die tschechischen und deutschen Zeitungen in der Tschechoslowakei bringen in den letzten Wochen spaltenlange Berichte über empörende Skandale in den böhmischen Kurorten Franzensbad und Karlsbad. Eine Gesellschaft von „Damen und Herren" der „guten" Stände feiert lärmende Geschlechts- und Trinkorgien. Im Interesse des Rufes der Kurorte hat man die Kunde von diesen Schweinereien unterdrückt, bis die Bande ein öffentliches Bad besetzte und dort ihr Treiben unter freiem Himmel fortsetzte. Hier wurden die Szenen durch einen Photographen festgehalten und die Bilder der Behörde übermittelt, die jetzt einschreiten mußte. Besoffene und nackte Frauen, Mädchen und Männer. Hauptfigur ein Franzensbader Kurarzt im Adamskostüm, auf dem einen Arm ein Hakenkreuz, auf dem anderen ein Zionsstern (Magen David). (Diese geistreiche Art der Satire läßt wohl auf einen Salon-Kommunisten, zumindest auf einen Salon-Sozialisten schließen.) Die Veranstalter der Skandale und die Teilnehmer lauter Juden der „guten Gesellschaft", jüdische Architekten, Aerzte und Advokaten, Weiber und Töchter jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Kaufleute, Einheimische und Kurgäste. Das Spektakel hat sich auch in einer Umgebung abgespielt, welche die Wirkung erhöht. In den Kurorten heilungsuchende Kranke. Die Gegend, das deutsche Nordböhmen, hakenkreuzlerisch eingestellt. In der nächsten Nähe' die Bezirke der armen deutschen Heimarbeiter, in denen der Hunger epidemisch grassiert. Und mitten drin diese „gute, jüdische Gesellschaft"! Man kann sich leicht vorstellen, was die nichtjüdischen Zeitungen von diesen Juden im besonderen und vom Judentum, das solche Blüten treibt, im allgemeinen schreiben. Und die anderen Zeitungen, „unsere" Zeitungen? Die deklariert jüdischen schweigen. Die von Juden redigierten allgemeinen Zeitungen — sozialistisch und liberal gefärbte — nehmen das der einzigen schwedischen Weltmarke Das Sommerlager des Brüh Trumpeldor Iii Auen bei Velden, auf sonniger Anhöhe mit prachtvollem Ausblick auf den Mirtagskogel nach oben und auf den Wörthersee nach unten, liegt das Sommerlager des österreichischen Brith Trumpeldor. Ueber 100 Betarim aus Wien, Baden, Neunkirchen, Wr. Neustadt, St. Pölten, Innsbruck und Linz und eine Anzahl Betarim aus Ungarn bewohnen hier 13 Hütten und 3 Scheunen. Die große Anzahl erwachsener Betarim fällt auf. Die Erklärung ist bald gegeben. Ein Instruktorenschule unter Leitung des khash Irmah Halver in ist hier eingerichtet worden. In fünf Wochen soll ein Lehrstoff verarbeitet werden, der die Teilnehmer ermächtigt, ihrerseits die wehrsportliche Hachschara zu lehren. Kein Wunder also, daß vom Tagesanbruch bis spät abends gearbeitet wird. Eine mustergültige Ordnung sorgt dafür, daß der Lehrstoff programmäßig absolviert wird, eine kunstreiche, auf die Minute berechnete und jede Minute ausnützende Tageseinteilung ermöglicht ee, den großen Lehrstoff zu bewältigen. Diese Minutenfuchserei hat unter anderem den Sinn, das Verständnis für Pünktlichkeit zu wecken und das Rechnen mit kostbaren Minuten zu lehren. Es gibt keine runden, Viertel-, halbe oder ganzen Stunden als Einteilungsgrundsatz. 5 Uhr 57 muß aufgestanden werden 22 Uhr 35 ist bereits die vollständige Nachtluhe eingetreten. Zimmerkommandanten und die alle zwei Stunden sich ablösende Nachtwache sind das «ahnende Gewissen. Das Herz des Lagers ist aber der Schomer ha Seman, der Zeitwächter, der durch Trompeten- und Pfeifensignale das Lager in Bewegung setzt, Er ist die Hauptperson im Lager, seine Uhr, die allein richtiggehende, seine Zeitentscheidung ohne Appellation. Ihm müssen sich auch die Führer des Lagers bedingungslos fügen. Eine mächtige, aber auch mit Arbeit schwer belastete Person. Eine interessante Figur stellt der Leiter der Instrukrorenschule, Herr Irmah HalperLn, dar. Auf weite Entfernung erkennt man den Offizier. Schlank und feingegliedert, trotz seiner Jugend ein graumelierter Scheitel. Gentleman in jedem Zoll, streng für sich und für die anderen, bei allen beliebt, von allen respektiert. Er ist der künftige Leiter der zentralen Instruktorenschule in Paris, zu welcher bereits zahlreiche Anmeldungen aus allen Teilen der Welt vorliegen. Auf keinen Besseren konnte die Wahl Jabotinskys fallen. Prächtige Jungens und Mädels nehmen an der Instruktorenschule teil. Mit großem Eifer bei der Sache, verrichten sie hingebungsvoll ihre Arbeit. Wer der geforderten Leistung nicht entsprach, wanderte bereits in den ersten Tagen ins Machane, dos heißt in das Lager der jüngeren Betarim, das mehr der Erholung als der Arbeit gewidmet war. Mit dem spöttischen Namen „Kurgäste" von den Instruktoren belegt, führen die Teilnehmer des Machane ein beschauliches Dasein. Einige junge Betarim sind jedoch für leichtere Arbeit der Instruktorenschule eingegliedert, als „Adjutanten" obliegen sie mit Feuereifer ihren Pflichten. Man sieht sie mit gerötetem Gesicht, ihrer Würde bewußt, hin- und herlaufen und die Befehle austragen. Die Abendparaden bilden den Abschluß der Tagesarbeit. In Reih und Glied, „Privatleben" dieser ihnen so nahestehenden Gesellschaft in Schutz. Das „Prager Tagblatt", das Blatt der ganz feinen deutsch-jüdischen Gesellschaft, entblödet sich nicht, einem der Hauptakteure — einem Rechtsanwalt Low aus Karlsbad — seine Spalten zu einer zynischen Erklärung über das Recht auf „Privatleben" zu öffnen. * Zu den vielen Skandalen und Prozessen in Wien und Berlin, in denen Mitglieder der „besten" jüdischen Gesellschaft als Falschspieler und Groß-Betrüger die tragenden Rollen spielten, ist nun in Berlin ein neuer gekommen, der Prozeß um den jüdischen zweiten Polizeipräsidenten von Berlin, Dr. Heinrich Weiß. Polizeipräsident Doktor Weiß ist ein Schützling der sogenannten freiheitlichen Parteien und der Stolz der guten deutsch-jüdischen Gesellschaft. (Dazu ist er aktiver Antizionist und Gegner der ins deutsche Leben eindringenden Ostjuden.) Er bekleidete einen ganz exponierten Posten. Unter seinem persönlichen Kommando wurden beispielsweise aus dem Reichstag die nationalsozialistischen Abgeordneten durch Polizei hinausgeschafft. Ein Mann, der solche Funktionen auszuüben hat, kann nicht genug kristallrein sein. Gar ein Jude! Mit höhnischem Grinsen deponieren beamtete und bürgerliche Zeugen im jetzt laufenden Weiß-Prozeß, daß dieser jüdische Polizeipräsident einen großen Teil seiner freien Zeit in Champagner- und Spielklubs verbringt, wo sich die Creme aller Schieber, Spekulanten und Hasardeure findet, wo — im armen Deutschland — um höchste Beträge verbotene Spiele gespielt werden, daß der jüdische Polizeipräsident nicht nur diese Spiele duldet, sondern an ihnen höchstpersönlich teilnimmt, daß er seine Freundschaft mit dieser zweideutigen Gesellschaft ins Amt überträgt und seinen Spielgenossen amtliche Gefälligkeiten erweist, daß der — auch der besten jüdischen Gesellschaft angehörende — Bruder des Präsidenten Weiß, Empfehlungsbriefe an das Polizeipräsidium, d. h. an seinen hochgestellten Bruder, ausgibt und sich das Stück mit 2000 Mark bezahlen läßt. Daß der jüdische Polizeipräsident des armen, verhungernden Berlins sein unbezwingliches Bedürfnis nach Luxus und Spiel in Berlin nicht genügend befriedigt erachtet und daher auch Gast der Spielbank in Monte Carlo ist. Verbrechen? Nein, weit Aergeres. Charakterfäulnis. — Wer darf sich darüber wundern, daß neben die Figur dieses jüdischen hohen Beamten ostentativ das Bild des auf Reinheit und Einfachheit des Amts- und Privatlebens so streng bedachten altpreußischen Beamten hingestellt wird? * Auch ohne diese widerwärtigen Erscheinungen hat es Antisemitismus gegeben. Aber sie steigern ihn ins Ungemessene und bewirken seine immer weitere Ausdehnung. S o sehen uns die anderen, das ist das Gesicht, das wir ihnen weisen. Das wirkliche Judentum, das jüdische Volk als solches, die Gesellschaft hartarbeitender, verfolgter, in aller Not und Plage an sittlichen Idealen festhaltender Menschen sieht die Umwelt nicht. Dieses Judentum verkriecht sich scheu, bleibt anonym. Es bringt nicht die Kraft auf, als organisiertes Ganzes vor die Welt hinzutreten, der Welt ein Gesicht zu zeigen, das keine Schande bringt, das wahre jüdische Gesicht. Es bringt nicht einmal die Kraft auf, seine korrumpierten Außenseiter vor aller Welt von sich zuweisen, abzuschütteln. Es schweigt oder stammelt Ausflüchte. Es hat nicht den Mut, seine Größe zu manifestieren, und hat nicht den Mut, seine Schande auszumerzen. Skandale in Berlin, Wien, Franzensbad und allerorten — das ist es, was die Welt vom Judentum kennen lernt, das „Jüdische", das ihr vermittelt wird. S o sehen uns die anderen . . . gleich uniformiert, bieten die Gdudim,. vom Scheine des Lagerfeuers beleuchtet, einen schönen Anblick. Der Gruß des Lagerleiters wird mit einstimmigem Tel-Chaj beantwortet. Der Musterung der Reihen folgt die Vorlesung der Pekudot, Vollbringen von Wünschen und Beschwerden der in der Reihe Stehenden. Einteilung der Nachtwache und Nominierung des Küchendienstes. Mit der „Hatikwah" schließt die Parade. Um das Lagerfeuer versammelt sich alles im Kreis herum. Es wird gesungen, getanzt und allerlei Spässe getrieben. Auch regelrechte Schwanke bleiben nicht aus. Ein Pfiff des Schomer ha seman und der Zauber ist verschwunden. Innerhalb weniger Sekunden, im Laufschritt, wird der Patz geräumt. Sanitätskontrollen machen den letzten Rundgang, ein Trompetensignal erschallt und keine Bewegung wird mehr gehört. Die Nachtwachen nehmen ihren Dienst auf. Nur in der Stube des Sekretariats brennt noch das Licht bis spät in die Nacht, hier ist die Arbeit noch nicht zu Ende. Auf den Zuschauer macht das ganze Getriebe einen erhebenden Eindruck. Die Revolution der jüdischen Jugend, wie sie die Betar-Bewegung darstellt, wird hier auch äußerlich sichtbar. Ein neuer Tvdus eines jungen Juden wird hier erzogen, der sich sowohl in äußerer Haltung wie in seiner Mentalität von anderen besonders unterscheidet. Mit der Abstreifung der Schlacken des Galuth wird hier zum ersten Male Ernst gemacht. Jabotinkys „neue Rasse" ist nicht nur Wunsch gebüebeu, sondern ein Gedunke erhält Fleisch und Blut. Und nicht nur in Oesterreich. Die Betar-Leitung ist bestrebt, ein Netz solcher Instruktorenschulen über sämtliche betarischeu Landes-

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