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Die neue Welt · 1932-09-09 · Heft 260 (9.9.1932) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 260 (9.9.1932)
Date
1932-09-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seile 2 DIE NEUE WELT Nr. 56» dem ersten Teil der Tagung seinen abschließenden Charakter. Die stellenweise sehr erregte Debatte erreichte besonderen Spannungsgrad, als" der ptalnische Delegierte Lesero witsch (Warschau) in sehr scharfer Weise'die palästinensichen Revisionisten angriff. Ein anderer polnischer Delegierter, Klarmann, hingegen verteidigte den Standpunkt derer, die' die Zionistische Organisation verlassen wollen. Für Revisionisten sei es unmoralisch, in dieser Organisation Zu bleiben, die dine Disziplin verlange, welche mit. der revisionistischen nicht in Einklang zu bringen sei. Für „Malchuth Jisraer Uri Zwi Grinberg, der führende hebräische Dichter Erez Israels, spricht als Vertreter der Revi* sionisten-Maximalisten. Er wendet' sich eingangs sehr scharf gegen den Vizepräsidenten der revisionistischen Union, Meer Großmann, in dem er von einem Pakt der revisionistischen. : Mitglieder des zionistischen Aktionskomitees mit den anderen Mitgliedern dieser Körperschaft spricht. In der ihm eigenen, seinem dichterischen Temperament entsprechenden Weise, beschäftigt sich Ufi Zwi Grinberg mit den Zuständen In Palästina.' Sie seien'überaus kompliziert, sowohl in bezug auf die innerjüdische Situation, als auch bezüglich des Verhältnisses zur Mandatarmacht, d. h. zur palästinensischen Verwaltung. Im Zusammenhang mit seiner Kritik wirft er der revisionistischen Exekutive, die in der abgelaufenen Periode die Geschäfte geführt habe, Ahnungslosigkeit in Dingen vor, die die Konstruktion des revir sionistischen Körpers in Palästina betreffen. Das Verhalten der Leitung gegenüber den Aktionen der palästinensischen Revisionisten rücke bedenklich an jene Grenze, die man wohlals Weizmann-Atmosphäre bezeichnen könne. Sie, die Exekutive, habe in ihren Handlungen und Direktiven das vermissen lassen, was man bei den Völkern staatsmännische Weisheit nenne. Grinberg wendet sich am Schluß seiner Rede an das Forum der Delegierten und fördert von ihnen, 4 konstruktiven jüdischen Staatsgeist zu bekunden, was im Begriff j,Malchuth Israel" seinen Ausdruck finden könne. Ein anderer Vertreter des Klubs der Maximalisten, Josef Katzenelsoh, der ebenso wie Grinberg vor einigen Jahren von den Linken weg zu den Revisionisten kam, gab ebenfalls der Befürchtung Ausdruck, daß sich die Revisionisten den anderen zionistischen Gruppierungen nähern. Er warnt den Revisionismus ebenso vor ökonomischen Unternehmungen im Namen oder im Rahmen der Union, da politischer Zionismus bloß die politischen Vorbedingungen zu schaffen habe, wogegen die Wirtschaft privat und frei gejmachtwerden,soll,tDe*<Revisionismus habe nur poUii- . sehe Arbeit zu leisten und bloß für ''politische Arbeit Geld aufzubringen.'Redner spricht der nationalen Fondswirtschaft jeden Wert ab. Die Privatwirtschaft, erklärt '" er, entwickle -sich immer stärker. Die Fonds seien eine Gefahr für die politische Organisierung des jüdischen Volkes und die Radikalisierung der' jüdischen Massen; diese werden durch die Fondswirtschaft und durch die Beschwichtigungspolitik , furchtsam " und kampfunlustig gemacht. ~ Pen Abschluß der Generaldebatte bildete eine . Rede, des italienischen Delegierten C a r p i, der bfci seinem Erscheinen auf der Rednerbühne stürmisch akklamiert wurde. In seinen italienisch gehaltenen Ausführungen, die von Jabotinsky ins Deutsche übersetzt wurden, sprach Carpi von der Wichtigkeit Italiens, das als Mittelmeerl and für den Zionismus von In Beruf und Sport sich frisch und ausdauernd zu erhalten, gibt es nichts Besseres als ständige Körperpflege. Ein ideales Mittel dazu finden Sie in dem seit Jahrzehnten bewährten, in tausenden Familien beliebten , DIANA- Franzbranntwein mit Menthol! Kräftigt durch tägliche Massagen Einreibungen) Muskeln und Nerven, erhöht die Ausdauer und Widerstandskraft, — Gleich wertvoll zur Mund- und Haarpflege. In Jedem besseren Geschäfte erhältlich. Verlangen Sie ausdrficKHch „DI A N A* und nehmen Sie nur Jü'l A N A". Minderwertige' Nachahmungen sind energisch zurückzuweisen. großer Bedeutung werden könne, wendete sich dann den innerrevisionistischen Problemen zu, mit Betonung seiner Sympathie für die palästinensischen Revisionisten. Der Pakt von Calais sei von den Revisionisten Italiens aus Gehorsam gegen den Präsidenten der Unidn, den Führer der Bewegung, ratifiziert worden. Die italienischen Revisionisten würden auch künftighin im Tntere'sse der Einheit der Organisation die Gebote' der* Disziplin wahren, wenn sie auch der Ansicht sind, daß sich der Austritt aus der Zionistischen Organisation werde vollziehen müssen. Um Richard Lichtheims Brief ' ■ ■ Mit Cärpis Rede war die Generaldebatte abgeschlossen. Das Präsidium ließ nun einen Brief Richard Lichtheims, der zur Konferenz nicht erscheinen konnte, verlesen. Das umfangreiche Schreiben enthält eine ausführliche Meinungsdarlegung des deutschen Revisionistenführers bezüglich aller Fragen, die, die Weltkonferenz beschäftigen. Die Beschlüsse von Calais enipfiehlt Lichtheim, zurückzuziehen; er befürwortet" den kollektiven Wiedereintritt in die Ziorii-' stische Organisation, verteidigt die Haltung der revisionistischen A. - C. - M i t g 1 i e d e r auf der A.-G- Sitzung in Lpndon, qualifiziert den Sonder verband und. alle von. den revisionistischen Mitgledern durchgesetzen* Beschlüsse als großen zionistischen und;. revisionistischen Erfolg. Lichtheim wendet sich in seinem , Schreiben scharf gegen die von deh-palästittenv^M^^^-Ä^^0.^ 8i%¥ a^^»a,|itua,;iM;e- €h a-de-E'^^ft^i s c h^n-« am^p^ mit dem ^uiiscfii;die Konferenz möge* '^ersprießliche Arbeit lei§J$&:;,X-; J \ #' i"-,:.;•..'<.•',•. ' Das Sehreiben; Lichtheims löste im'Plenum-Beifalls¬ und Mißfaliensäußerüngen aus. Für die Exekutive,erhebt sich Meer t&Jb ßmaÄi),'weist die in der 'Gerierard^bat,te gegen Lichtheim gerichteten -Angriffe; -zux.ück .,.ünd: beginnt anschließend daran sein R es;üme zu halten, j^äh^end ,.starke Unruhe im Saale herrscht, die' noch unter" dem. Eindru^ §tehi...wi$d die $%«?e%?äa bereits der Morgen des Mittwoch, 31. August, hefang^rUtekt" ^geschlossen. 4>- ..... Die -iiächste Sitzung jm Mittwoch, den 31. v. M., 'ifeärfjgi Zeichen der*zwei;großen Reden Meer Großm an Äs und Vladimir Jabotinskys. Jabotinsky über Cala Aus der Rede Nach Meer Großmanns Replik behandelte Jabotinsky in fast . dreistündiger Rede die wichtigsten, in der Generaldebatte berührten Probleme. Alle Delegierten und die zahlreich erschienenen Gäste erhoben sich von ihren Plätzen und bereiteten dem Führer der Bewegung stürmische Ovationen, die sich am Schluß der Rede verstärkt wiederholen. Vladimir Jabotinsky führte im wesentlichen aus: Vor neuen Plänen. Im Referat Strickers finde ich etwas; was ein neues Gebiet darstellt — auch, vom . Standpunkt der Gegenwartsarbeit in der Diaspora, etwas. Neues in der trage unserer Stellungnahme gegenüber dem Völkerbund, gegenüber Genf. Vielleicht ist die Zeit noch nicht gekommen, daß wir alle diesbezüglichen Pläne detailliert ausarbeiten. Ich glaube, daß. unsere politischen Gedanken sich mehr konzentrieren sollten auf diesen Gedanken des Völkerbundes.' Er ist die Verkörperung desjenigen gewaltigen Prinzips, auf welchem die jüdische Politik immer aufgebaut wurde, d. i. das Prinzip des Weltgewissens. Der Völkerbund hat in uns einen Klienten einerseits, andererseits eine Stütze, da ich, wie Sie wissen, eine sehr große Meinung von der Macht des jüdischen Volkes habe. Soskins Referat war voll von Anregungen. Leider habe ich nur so viel Zeit, nur eine hier zu berühren. Es ist dies das Problem, vielleicht das Dilemma, vor welchem wir in bezug auf die Entwicklung unserer eigenen Arbeit in Palästina stehen, vor .Versuchen näm« lieh, die nicht von einer Exekutive vorgeschlagen wurden, sondern spontan im Lande geschaffen worden sind: Kolonisationsmöglichkeiten, Ansiedlungsarbeiten unserer Arbeiter. Auch auf dem Wege unseres sozialen Programms müssen wir der Sache große Aufmerksamkeit zuwenden. Dr. Lubotzky hat ein Moment beriihrt, welches uns in der nahen Vergangenheit mitunter schweres Weh verursacht hat. Er sprach vom Brith Trumpel- IS und am 31» August | dor, Wie. Sie wissen, wurde dieser als eine selb- » w--£se 9rganisation geschaffen, ohne das j Keclit, Erwachsene' in seinen Reihen zu haben Der Brith Trumpeldor würde jetzt freiwillige Hilfe-von Erwachsenen begrüßt haben, wenn diese im Laufe der letzten Jahre für den Brith etwas getan hätten. Die belbsterziehung. des Brith Trumpeldor jedoch verm j t» n Ein<lruck ^ner staatserhaltenden Ideologie und Psychologie. Wollen wir diesen Versuch der belbsterziehung und Selbstverantwortung weiter gedeihen lassen! Im Angesicht von Komplikationen f ii?n der FraSe <*er Einstellung gegenüber der Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit von katastrophalen Komplikationen in einem gewissen Gebiet der Weltpolitik würde ich mich an die Seite von Dr. WeisI stellen. Wenn es zu einer Komplikation im Orient kommt, müssen wir vorbereitet dastehen. Sagen Sie nichts und tun Sie nichts, was das Prinzip der Gültigkeit dieses Grundsatzes im Revisionismus abschwächen kann. Die Hauptaufgabe ist die Vorbereitung in einem gewissen technischen Sinn. Es ist unumgängliche moralische Pflicht, den Geist der Vorbereitung zu unterstützen. Jeder Tag, an welchem Sie nichts dafür getan haben, ist ein großer Verlust. Ich wiederhole: Die Hauptaufgabe des Revisionismus ist nach wie vor die Legion; nicht nur als ein Prinzip unseres Programms. Wir brauchen den Legionsgeist, sonst haben wir die besten Chancen verspielt. Map sagt bei, uns oft: Tun Sie das, aber schweigen Siel Ich wäre sehr glücklich wenn dies möglich wäre. Es ist aber durchaus nicht ausgemacht, daß man im Judentum etwas machen kann, ohne daß man davon spricht. Das Wort „Militarismus" hat einen schlechten Klang. Gewiß, btfi denjenigen, die überfallen wollen, isf er schlecht. Bei uns, die bedroht sind — gut. Geben Sie nie dem piuek der Straße nach,. Ob populär oder nicht —, was mit dem jüdischen Staatsgedanken übereinstimmt, das ist logisch und gut. Möglichkeiten des Widerstandes Nun zur Frage des Widerstandes. Wir werden darüber nachdenken müssen, wie man auf der einen Seite der Reglernr~ das Leben verbittern und auf der anderen Seite die oituation für uns ausnützen kann. Ich sehe darin keinen Gegensatz. Die Juden zahlen in Palästina 40 bis 48 Prozent an Steuern für die Regierung. Das jüdische Geld, das nach Palästina kommt, ist die Luft und der Atem des Landes. Ein Land, wo die Post von Juden lebt, die Eisenbahn von Juden, das Zollhaus von Juden, in einem solchen Land hat ein solches Element ge'wisse Möglichkeiten. Aber auch außerhalb Palästinas haben wir* Möglichkeiten. Viel wird von unserer Organisation und Energie; abhängen. Was unsere internen Streitfragen betrifft, muß ich sagen, daß ich die Verantwortung Für alles übernehme, was die Exekutive getan hat. Wir haben nach zwei Jahren ohne Geld Erfolge. Für die Tätigkeit unserer Freunde im A. C. kann ich selbstverständlich keine Verantwortung übernehmen. Ich habe kein Recht dazu; denn nach dem Vertrag von Calais haben diejenigen, die keine Schekelzahler sind* sich nicht in die Angelegenheiten der Schekelzahler zu mischen. Die Frage der Palästina-Schulen ist in unserem Programm enthalten. Es sieht vor, daß die Uebergabe.' der Schulen an die Regierung erfolgen soll. Dies hat die Schaffung eines Ministeriums für das jüdische Schulwesen innerhalb der Regierung zur Voraussetzung, j^uch die Uebergabe des Schulwesens. an den Waad, Leumi ist für mich eine Sache der praktischen Unmöglichkeit, solange der Waad. Leumi unter der sozialistischen Leitung einer Partei oder Bewegung steht, welche den Klassenkampf predigt. Klassenkampf ist abscheulich. Ich bin bereit, mit allen zusammenzusetzen und zu verhandeln; aber das Zusammensitzen mit Trägern des Klassenkampfs, was mit Kolonisation nichts zu tun hat, verabscheue ich. Ich halte meine Klasse für 'ebenso gut öder ebenso schlecht wie jede andere, und ich will mit einem Menschen nicht verhandeln, der meinen Begriff von Menschengleichheit beleidigt. Die störenden Ele-mente der Klassenk ä m p f e r sind unbedingt zu eliminieren, weil sie der Entwicklung der Kolonisation schädlich sind. Solange diese Elemente einen so mächtigen Einfluß haben, möchte ich nicht dafür stimmen, daß unsere Schulen auf den Waad Leumi übergehen. Sonderproblem Palästina Eine weitere Frage ist die der Autonomie der'palästinensischen Revisionisten. Nach der Logik hat die revisionistische Landsmannschaft jedes Landes das Recht, die lokalen Angelegenheiten . . .ohne Einmischung der anderen zu führen. -Das gilt für jeden der Lokalverbände, nicht aber in bezug, auf Palästina. Dort ist es unmöglich; alles, was dprt getan wird, ist revisionistisch^. ,; '„'.■:■ - ' Es .ist abernicht wahr, daß die Palästinenser; die Lage nicht beurteilen können; Ich werde nie meine Stimme dafür abgeben, daß g r u n d s ä t z I i c h die Fragen der Palästina-Politik in einem anderen Lande entschieden werden. Ich bin entschieden .dafür,- den Palästinensern Freiheit-zu gewähren. Die Palästina- Autonomie kann man n i c h t 1 o g i s c h- -b egrenzen. Ich nehme aber auch nicht das Prinzip an, daß die Leute, die in Palästina-wohnen, die einzigen seien, die das zu bestimmen haben. . : Die Palästina-Behörde des. Revisionismus sei autonom in der Lokalarbeit, möge aber auf einer Versammlung in Palästina gewählt werden, und zwar ein gewisser Prozentsatz der Delegiertenmitglieder von den palästinensischen Revisionisten selbst, der andere Prozentsatz »vom Gesamtrevisionismus. Das Führerprobiem Ich, würde über das Führerprobiem überhaupt nicht sprechen,, aber, meine Freunde, die Sie gegen die Diktatur sind, Sie benützen eine, schlechte Terminologie, die viel Unheil angestiftet hat. Das Wort „Führer" entstammt einem englischen Terminus und ist . die Übersetzung des Wortes „leader". Das Wort „Führer hat heute eine ganz andere Bedeutung; ^däs Wort ist 'heute ein Synonym dessen, was Sie nicht wollen. Ich will nicht glauben, daß es auf der. Welt Teilungen gibi;,^h,.hätte nie mit Leuten' zusammengearbeitet, die meinen Meinungen,ihre eigenen Ansichten zu unterwerfen geneigt gewesen wären. Ich habe mir1 die Illusion geschaffen, daß die Welt aus Fürsten besteht, ich will nicht meinen Glauben an dieser Idee verlieren: Wenn ich dem. Moment der Diktatur heute so viel Aufmerksamkeit zuwende, so tu ich es, weil ich befürchte, daß das nicht an eine Person geknüpft ist. Ein solcher Strom geht heute durch die Welt. Ich bedaure, wenn in der Außenwelt daraus eine Theorie des Staatslebens gemacht wurde. Ich entstamme dem 19. Jahrhundert. Damals haben sich die Menschen. eine Anschauung geschaffen, daß der Mensch, so schmutzig er auch ist, doch gut und vernünftig, sein kann, wenn er erzogen wird. Es war ein Wiener Dichter, der den Ausspruch tat: „Ich komme aus anderen Zeiten und hoffe, in andere zu gehen." Ich würde lieber verschwinden, als eine . Weltanschauung annehmen, derzufolge mein .Sohn und der Sohn eines anderen nicht gleichwertige Menschen sind; daß mein Sohn und mein Schuster nicht gleich sind. Ich halte an der demokratischen Form der Organisation unbedingt fest und ich kann sagen, daß ich den Hitlerismus in jeder Form verachte, eine Bewegung, die die Gleichberechtigung des jüdischen Volkes angreift. Es gab hier einen Zwischenruf: Jemand sagte, mit Feuer und Blut, aber nicht mit Wasser könne man bauen. Warum kein Wasser? Um den Judenstaat aufzubauen, braucht man Wasser und Feuer — alles ist heilig. Sage niemand: Ich beschäftige mich mit Wasser, darum darfst du dich nicht mit Feuer beschäftigen. Ich werde zwei symbolische Worte benützen: Bai ha* bos und Shylock. Meine Einstellung ist die des Bai ha' bos. Ich habe in meiner Wirtschaft alles notwendig und alles lieb. Zu meinem Ziel und zu meinem Horizont gehört

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