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Die neue Welt · 1932-08-12 · Heft 256 (12.8.1932) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 256 (12.8.1932)
Date
1932-08-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Sitte 9 DIE NEUE WELT Nr. ftti Oellinie vom Irak wird begonnen werden; zwei Projekte von lebenswichtiger Bedeutung, nicht-nur für die ktthf* tige Entwkjkhtig von tiält&i sondern;Jttr das ganze Umd* Der Orangeflexport aus den bereits angelegten ffianzun* gen wird innerhalb döf nächsten fünf Jahre auf das Dreifache gesteigert werden, und wenn die Anlage von Pflanzungen in dem jetzigen fast fieberhaften Tempo fortgeh*, dürfte Palästina aller Wahrscheinlichkeit nach eines der führenden Orangenprod uktioneländer der Welt werden. Auch der künftigen Entwicklung der Industrie können keine Grenzen gesetzt werden. Emanucl Newman macht den Vorschlag, bei der Exekutive ein „E c o n o m i c D e p aYt e m'e n t" zu errichten, dm die- Entfaltung' der PrMtinitls'tive in Palästina ermutigen soll. Newiman umreißt im weiteren Vetlaut e&inea Öeferafcs die besonderen Aufgaben des neuen Departements und erklärt: ' Ein'g&ivlMitt 'Fortschritt ist auch hinsichtlich dea Zustand Öhringens von' Roiuid-Table-Konferenzen der Führer der verschiedenen wurtdchaftlichen Institutionen im Palästina *ii verzeichnen. Die Bemühungen, ein Zentralinstitut für langfristige Agrarkredite au «ahaffen. versprechen einen Erfolg in absehbarer Zeit. Auch bezüglich der Koordination anderer Wirtsohaftsfraktionen , sind Verhandlungen im Gange. ' Newma>n bespricht nun die starke Tendenz der amerikanischen Juden,, nach Palästina 2Av,ecks Gründung Vön Wirtechaftsunteraehmungen zu gehen. Hiezu bemerkt er; Der Zustrom amerikanischer Juden .nach Palästina verstärkt sich immer mehr. Viele Hunderte sind im letzten Jahr nach Palästina gegangen, ein großer, Teil von ihnen zu dauerndem Aufenthalt. Obwohl keine genauen Statistiken hierüber zur Verfügung stehen, kanti doch nicht daran gezweifelt werden, daß hinter diesen Taus ende stehen, die nicht bloß daran denken, nach Palästina zu übersiedeln, sondern bereits ganz feste Pläne ihiefür ausgearbeitet haben. Die Mehrza/hl dieser Leute besitzt nach unseren bisherigen . Erfahrungen ein Kapital von mehr als 1000 Pfund. Bs ist, keine übertriebene Schätzung, wenn wir annehmen, <jaß das so in Bewegung gesetzte Kapital, M i 11 i.o n e n von Dollar beträgt. Auf Newmans Ausführungen folgte das gediegene Referat, H. F a r «b s t e i n s über Mittelstahdssiedlung und Förderung von Handel und Industrie. Fa-'ivbsiein präzisiertdarin seine Pläne •bezüglich? derf (an Rede..stjb-, henden Aufgaiben. Farbsteinfr überaus -Aater.essaute.<.Da*-» legungen werden, wir in ausführlicher Weise nachtragen. ■ ■"" 'i'C' ' Arlosoroffs Politik in der Klemme ,'. .In der nächsten Sitzung des, .Aktionskomitees kam es zu erregten Szen e n wegen der soeben; veröffentlichten 'neuen Einwahderungfiverprdn u n g f ü r Palästina. Mehrere Mitglieder des Aktionskomitees richteten in diesem Zusammenhang Anfragen an die Exekutive. Einzelne Teilnehmer an der Tagung schweihkteji unter erregten Zurufen die J. T( A.- Bulletins,; in denen die neue Verordnung reproduziert ist, geigen dde Trilbüne. Der politische Leiter, der Palästina-Exekutive, Dr. Chajim Arlosoroff» ^ab die Erklärung aib, daß ihm die bevorstehende Erlassung der neuen Verordnung schon bei seiner Abreise aus Palästina bekannt gewesen sei. Diese Mitteilung gab zu erneuter Kritik an der Exekutive Anlaß. Insbesondere* wurden, von Dr» Georg Halpe.rn und von Robert Stricker Vorwürfe gegen . die politische Abteilung der Exekutive erhaben. Stricker fragte Dr. Arlosoroff, warum er dem Aktionskomitee nicht schon früher Mitteilungen über die neue Verordnung gemacht habe. Dieser erwiderte, die neue Verordnung kodifiziere bloß die bestehende Praxis der Einwandererkontrolile, anderseits müsse die Schaffung der neuen Einwandererkategorie kleiner Kapitalisten von jedermann begrüßt werden. Was die freie Einwanderung aus Transjordanien betreffe, erklärte Arlosoroff, so sei es unvereinbar einerseits zu verlangen, daß Palästina und Transjordanien ein einziges Land bilden solllen, anderseits aber dagegen Protest zu erheben, daß keine Eimwanderungsschranike zwischen den beiden Gebieten errichtet wird. Die Antwort Dr. Arlosoroffs befriedigte nicht die Interpellanten. Sie hielten ihm entgegen, daß seine Ausführungen den Versuch darstellen, eine (unbefriedigende Maßnahme der Regierung zu rechtfertigen. Ebenso unbef riedigend war die am zweiten Tag erteilte Antwort Ardosoroffs auf die Interpellationen, in der er auch ankündigte, daß hinsichtlich einiger Punkte dieser Verordnung Abänderungen beantragt werden. Kolonisatorische Problem« Ueber Kolonisationsprobleme sprach Dr. Artur Ruppin, nachdem Dr. Maurice B. Hext er sein Kolonisationsref erat gehalten hatte. In der Debatte» sprach für die revisionistischen Aktionskomitee-Mitgilieder Dr. S. Sos.kin. Er führte, aus: Der Fortschritt der jüdischen Kolonisation in Palästina ist verhältnismäßig klein.. Unter den gegen« wärtigen Verhältnissen sehe ich keine Möglichkeit für. eine Lösung der Kol onisati ons frage. Bei Fortsetzung des jetzigen Tempos der Kolonisation wird Zum l^dhrigeti Jubiläum der Jüdischen Legion Mm Aufruf Jatrotffifky* an den Brüh Trumpefdor Beter im! Am 33. August 1917 vnrdo im Amtsblatt der britischen Regierung, die Gründnmr der Jüdlichen Legion kundgemacht. Etwa zwei Monate spHter wurde im gleichen Blatt die Ballon«-Deklöfai 1 on pHbliziert. Allein das jüdische Volk verstand damals noch nicht die tiefe Wahrheit: daß zwischen Deklaration und Legion ein lebendiger Znsammenhang besteht und dal) die Wirksamkeit der Deklaration vor allem von der Starke der Legion bedingt ist. Hätten sich der Jüdischen Legion damals zeftntausende angeschlossen, stünden wir heute nach fünfzehn Jahren bereits vor der Morgenröte des Judenstaates. Das Volk verstand es nicht, die Jugend verstand es nicht. Statt einer großen jüdischen Armee kämpften nur drei jüdische Bataillone um die jüdische Erde: Und die gegenwärtige Ohnmacht der Balfottr-Deklarfttion ist lediglich die Folge ienes Versagens. - Allein die Soldaten jener Bataillone haben Ihre Pflicht erfüllt. Und wenn Israel sich heute rühmen kann, daß die Heimat nicht ohne seine Hilfe erobert und befreit wurde, so ist dies das Verdienst der Jfldisehen Legionäre; Hente gedenken wir unserer Legionare und ihrer Taten, «nd ihnen allen gilt unsere Ehrenbezeugung den Toten und den Lebenden, den gemeinen Soldaten und Offizieren, jenen fünftausend Söhnen Israels, die an der Front standen, und jenen hundert Christen, die uns halfen *- Josef Trnmpeldor und John Pattersoni Vor allem aber wollen wir heute dem jtidisdhen Legionsgedanken die Ehrenbezeugung leisten,:' Niemand weiß, wann und in welcher Form dessen Zeit Wiederkehren wird. Aber das Geschlecht, in dessen Tagen es geschehen wird — es wird gerüstet sein und bereitstehen an der Schwelle seines Schicksals, fei Haj! Vladimir Jabotinsky, Hosch Betar. Paris, 27. Tamus 5692. man' sich votn, der Verwirklichung de.r zionistischen Ziele immer weiter entfernen. Große Möglichkeiten eind versäumt-worden. Die Vorschläge Dr. Rtippina können die Kolonisation der Erreichung ihres Zieles nicht näherbringen. Es gilbt nur ,eine einzige Lösung,, und zwar die Kolonisation von Staats wogen. Bedauerlicherweise hat die Exekutive keinerlei Bemühung nach dieser Richtung hin gemacht.jjDie Revisionisten besitzen einen ausgearbeiteten Plan r, und ein konkretes Programm für konstruktive Wirtschaftspolitik, doch wird diesen Plänen keine Aufmerksamkeit geschenkt. Der Redner begrüßte es, daß man nunmehr auf städtische Kolonisation Nachdruck lege, doch sei es nicht, notwendig, daß zwei Mitglieder der Exekutive-sich mit dieser Aufgabe befassen.'' An .der. Debatte beteiligte sich u. a. Robert" Stricker, Er warnte vor Aenderungen der Statuten des Jüdischen Nationalforids-. Die i&t, wie Ussiechkin in .der Wa di-H'a w.arith'-Fr-age , vorgegangen sei, zeige, daß .man sehr auf. . der-Hut. sein müsse. Auch starke Männer hätten ihre i schwachen Augenblicke. Stricker verlangte die Einsetzung "eines Budgetpostens für dde" MiUel^tähd^olon.isa^ioo,. da diese Arbeit' sonst keine.-Ergebnisse. Juiben werde. \ ,; ," ' Stricker verlangte :ferner,'f, da'ß die von Emanuel N e w m a n ' und :'. fl. f, a r b_ s; t e isn.. ( geleiteten Abteil unigen zusammengelegt werden;; da eine, einheitliche ''Behandilün-g'' d-elr. die- Präv&tiiitiaiiVö.'^tfnd'''die' Mittel- 'fetandßsi'ödl'iÄg' xMiiUiä^diii-'-^Ü^e\t^eAhßUii :; empfehlenswert sei. Er ech^u^,' ^y^'j^dafl./däe;;diirch diese Zusammenlegung. , entlastete. ^Mitglied .der, Exekutive Emanuel Newmän gCmeiusam. -mit■.•'< Dr. Arlosoroff die p o 1 i t i s ch e A r b e i*t -i-n^ P'a 1 äst i n a ' leiten solle. " Anlaßlich einer Debatte^ über'H ach schar a und E i n w and« ku « g kam es ad heftigen A usfäi nandersetzun^n zwischen den Vertretern de^jiArb e i-i; er p'a rt e^einerseits^ uhd den M ii>!a:c hi s;t e n und ^^nigeiiv tod^rgn Mitglfeilerri;? d&s -f Aktfonskomitees andererseits. „Die nicht der Linken angehörenden -Mitglieder des' Akionsk'ömitees ffateh für eine stärkere.^ Berücksichtigung der sEinw;anderung von Angehörigen des Mittelstandes ünid anderen,' nicht der Chaluz-Organisation angehörenden Personea^ein und beschwerten .sich darüber, daß idenndem- Chalwe-;Verband nicht angehörenden Personen\keine entsprechende Anzahl der zury Verfügung stehenden Einwanderungszertifikate zugeteilt werde.,? . ';.• . s . , . ■ Keren Hajessod Den Bericht über den Keren Hajessod erstattete Dr. Artur H a n t k e. Seine überaus pessimistischen Ausführungen gipfelten darin, daß die Eingänge auf 210.000 Pfund zurückgegangen seien. Er sagte: Hätte uns die Lage der Zionistischen Organisation und die Organisation der Jewish Agency andere Vor- DES MORGENS sieht man in jedem Hause DIANA FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL in Gebrauch. Warum gerade dIe a e n T 1. 'Weil die meisten Menschen gewohnt sind, zureiben und ihn damit für die Mühen des ihren Körper mit Diana-Franzbranntwein ein-: Tages zu stählen und die Tätigkeit der Haut anzuregen, die Blutzirkulation zu beleben und die Nerven der Haut zu kräftigen. 2. Wer leicht zum Schwitzen neigt, muß unbedingt des Morgens den Körper mittels eines in. Diana-Franzbranntwein > getauchten Lappens frottieren, damit der geschilderte Uebelstaüld behoben wird. 3. Bei Brüchigkeit des Haares, Schuppen usw. ist Diana-Franzbranntwein von ausgezeichneter Wirkung. 4. Infolge des angenehmen Geruches und . Geschmackes des Diana-Franzbranntweines sowie dessen Eigenschaften gibt derselbe ein ausgezeichnetes Zahn- und Gurgelwasser. 5. Wer in der Früh einige Tropfen Diana-Franzbranntwein in Wasser aufschnupft, beseitigt die häufig auftretende Verstopfung der Nasenkanäle. Ol AN A - FRANZBRANNTWEIN wirkt also kräftigend, abhärtend und ktih.end. Überallerhältlich t bedingungen für unsere Arbeit geboten, so wäre diese besser vonstatten gegangen. Dr. Hantke gab der Meinung Ausdruck, daß der Rückgang der Eingänge aus Amerika bereits zu einem Tiefpunkt geführt habe, so daß man hoffen könne, daß die künftigen Resultate besser sein würden. In diesem Zusammenhang erwähnte Dr. Hantke, daß die Konvention der Zionistischen Organisation Amerikas Dr. Weizmann eingeladen habe, im nächsten Winter nach Amerika zu kommen. Wir hoffen, erklärte Dr. Hantke, daß Dr. Weizmann diese Einladung annehmen und während seines Aufenthaltes in Amerika die Keren-Hajessod-Kampagne unterstützen wird. Politische Fragen Inzwischen tagte die politische Kommission, in der in der Hauptsache die Frage des Fren oh-Berichts behandelt wurde. (Ablehnung des Berichts seitens des Aktionskomitees siehe Seite 1.) Auch der junge Lord Melchett wohnte dieser Sitzung bei. Lord Melchett gab persönliche Eindrücke, die er aus einer Reihe von Besprechungen mit dem High Commissioner gewonnen hat, wieder und-erklärte in Uebereinstimmung minder in den Kreisen des Aktionskomitees allgemein herrschenden Auffassung, der Bericht sei vom jüdischen Standpunkt in höchstem Maße unbefriedigend. Er wies jedoch nachdrucklich darauf hin, daß es nicht angängig sei, den Bericht eines .Beamten mit der Politik: der Palästina^Regierung od<?r. der englischen Regierung, zti identifizieren, Lord, Melchett ..wandte,; sich... .sodann -.einer Besprechung der Beziehungen zwischen Juden und Arabern in Palästina zu und gab der sicheren Erwartung einer .baldigen Besseruhg dieser Beziehungen Ausdruck. Organisatorische Probleme h V ■;.: Befcl L 6*c;k*ev^>hielt das Organisati^nsrfe|era,;j|, Es entspann sich eine Debatte, in die auch die mißlichen organisatorischen Verhältnisse der Jewish. Agency einbezögen wurden. Ed sprachen Mas.sinsphn (Palästina), Bernstein (Holland), Dr, J..,G^rühb au.m (Polen), Schwarzbarth (Wes.tgalizien) und Wein srt ein. (Revisionist, Palästina), Dr. N. G o 1 d m a n n (Deutschland). Dieser stellte fest, daß die 50 Prozent der Nichtzionisten in der.Jewish Agency nicht die geringsten Anstrengungen gemacht., haben. Revisionisten-Debatte Üeber die Frage der Anerkennung eines revisionistischen Sonderverbandes entspann sich eine lebhafte Debatte, an der sich im. negativen Sinn besonders Kurt Blumenfeld (Deutschland) und der Örganisationsreferent Berl Lo cker beteiligten. Ihnen erwiderte Meer jGroßmann im Namen der, Revisionisten und führte im wesentlichen aus, die Rede Lockers und seine moralische Entrüstung seien im Hinblick darauf, daß die Zionistische Organisation den Entscheidungen der Jewish Agency unterworfen und Lockers eigene Politik mit der der Internationale verknüpft sei, nicht zu rechtfertigen. Der Exekutive stehe ein umfangreicher Apparat zur Verfügung, wenn die Opposition Mittel ergreife, um sich zu verteidigen, so sei dies verständlich. Die Resolutionen von Calais hätten nichts mit dem Austritt der Revisionisten aus den Landesverbänden zu tun; dieser Austritt, eine natürliche Folge der Entwicklung des Revisionismus, sei erfolgt, als dieser stärk genug war, eine eigene Organisation zu bilden. In Polen, in der Tschechoslowakei, in Rumänien und in anderen Ländern hätten die Revisionisten ihre Bereitwilligkeit gezeigt, in Territorialverbänden mit anderen zionistischen Organisationen zusammen zu arbeiten, wenn diese ebenfalls hiezu bereit sind. Die Revisionisten seien zur Zusammenarbeit bereit, man habe sie aber zu einer solchen nicht ermutigt. Was die Zusammenarbeit auf politischem Gebiet betreffen, so habe Prof. Brodetzky von ihnen die Vorlage aller Dokumente zur Zensur verlangt; er selbst aber habe ihnen in die Dokumente der Exekutive keinen Einblick gewähren sollen. Großmann führte sodann Klage gegen die im „Haolam" und in anderen zionistischen Zeitungen gebrachten An- Sriffe auf den Revisionismus. Was die Beschwerden ber Mangel an Disziplin seitens der Revisionisten betreffe, so sei festzustellen, daß in der Verfassung der Zionistischen Organisation über Disziplin nichts gesagt sei. Der Redner beklagte es, daß es im Hinblick auf die Entwicklung in der Zionistischen Organisation für die Revisionisten notwendig geworden sei,, einen Beschluß anzunehmen, demzufolge auch Nichtschekelzahler der revisionistischen Union angehören können. Die Revisionistische Union sei niemals ein Teil der Zionistischen Organisation Und von ihr niemals anerkannt gewesen. Die Exekutive sei nicht berechtigt, zu fral?eiL> wj|s jeschehen werde, wenn ein Konflikt zw!«

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