Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 242 (6.5.1932)
- Date
- 1932-05-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Srilc 1 DIE NEUE WELT Nr. 242 Palästina" Ausdruck gegeben. Er empfing auch den lettli--'fischen Rabbiner Nurok und ließ durch diese« der Öffentlichkeit folgende Botschaft vermitteln: „Alle, die in Palästina Industrien begründen und zur Entwicklung des Landes beitragen wollen, sind hier im Lande willkommen. Ihre Einwanderung ist im Interesse des Landes notwendig und wird vom High Commissioner begünstigt werden." Man hört auch, daß die Regierung Palästinas die Erteilung von 2000 Einwanderungszertifikaten erwäge. Die Lage ist zufriedenstellend. . All das bezeugt in neuer Variante die bisher geübte Taktik der englischen Herren. Zuerst die Einwanderung sperren, um dann nach Jahren des Mürbemachens ein paar Tropfen auf den heißen Stein rinnen zu lassen. Wenn man früher solche Einwanderungsbrocken erhielt, betrachtete man das als Unrecht, Unglück und protestierte. Heute ist Herr Brodetzky vom wohlwollenden Entgegenkommen der Palästina-Regierung, die ganze 2000 Zertifikate zuteilt, restlos begeistert. Die englischen Herren wissen, wie sie unsere Jewish Agency zu behandeln haben; sie sind jetzt wieder freundlich — bis zum nächstenmal. 2000 Einwandererzertifikate für Chaluzim. Von der Exekutive der Jewish Agency in Palästina wird der Jüdischen Telegraphen-Agentur mitgeteilt, daß die Palästina-Regierung für das Halbjahr April—Oktober 1932 2000 Einwanderungszertifikat o auf der Basis der Arbeiter-Schedule (ChalU/iim-Einwanderung) bewilligt hat. 300 von diesen Zertifikaten sind für eingewanderte Tottristen reserviert, die sich nachträglich entschließen, dauernd im Lande zu bleiben. Von den restlichen 1700 Zertifikaten sind 400 für Frauen bestimmt. Die Exekutive der Jewish Agency hatte bei der Regierung um die Bewilligung von 3750 Zertifikaten für Chaluzim angesucht und hat dabei auf das gegenwärtig in Palästina bestehende starke Bedürfnis nach Arbeiterhänden hingewiesen. Der ausländi§die Student an der Universität Rom Jüdische Hochschüler aus dem Osten r. \ Von Rektor De Francisci (Rom) ' Rom, April 1932. Dr. Samuel S c h e r f, der als Arzt in Rom tätig ist und sich seit Jahren den Interessen der ausländischen Studenten in Italien widmet, hatte mit dem Rektor der kgl. Universität Rom, Deputierten De Francisci, ein Gespräch über die Situation der ausländischen Studentenschaft an seiner Universität. Dieses Interview, in welchem die freundliche Haltung der italienischen Uniyersitätsbehörden zum jüdischen Studenten zum Ausdruck kommt, stellt Dr. S. Schcrf der „Neuen Welt" zur Verfügung. «•-»•.. >•*•«'• ■ -•• '„Die Zahl der inskribierten ausländischen Studenten an der Universität Rom hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Dieser Aufschwung ist noch nicht abgeschlossen. In Italien kennen wir nur Menschen und gute Staatsbürger, seien sie Türken, Rumänen, Polen oder Italiener, Juden, Katholiken oder Protestanten. Bei uns sind sie alle gleichgestellt. Wir kennen keine Unterschiede uhter den Mitbürgern der Religion wegen. Die ausländischen Studenten genießen bei uns zahlreiche Erleichterungen: so bewilligt ihnen die nationale Regierung die Hälfte der Inskriptionsgebühren, erläßt ihnen die Visumtaxe, überprüft wohlwollend die vorgelegten Dokumente, anerkennt anderswo absolvierte Prüfungen und Semester. Mündliche öder schriftliche Erklärungen bei der Inskription sind nicht erforderlich, im Gegensatz zu anderen Ländern, wo doppelte Taxen und ausführliche Eine zahlreiche, gut organisierte, politisch mächtige Klasse, eine Klasse, die sich obendrein als wichtigsten Teil der Gesellschaft ansieht, steht in Gefahr, seine soziale und wirtschaftliche Weiterexistenz zu verlieren und ein großer Teil von ihr hat sie anscheinend schon verloren. Natürlich leidet daran sowohl die Klasse als auch die ganze Gesellschaft. Und hier liegt wahrscheinlich die Wurzel der Weltkrise. Das ist richtig. Aber daraus folgt nicht, daß der beste Ausweg in der Hintanhaltung von Erfindungen liegt. Nicht ein Teil der Arbeiter ist tiberflüssig geworden, sondern ein Teil der acht Arbeitsstunden des Arbeiters. Es ist ein Irrtum zu behaupten, daß, wo früher 100 Arbeiter waren, jetzt nur 75 nötig sind. Menschlich ist eine andere Rechnung richtig. Dort, wo jeder der 100 Arbeiter früher acht Stunden täglich arbeiten mußte, kann er jetzt nur sechs Stunden arbeiten. Die Produktion wird dieselbe bleiben, der Nutzwert derselbe, und deshalb muß auch der Lohn derselbe bleiben wie früher für acht Stunden. Stellt man die Frage so, dann bleibt der Jaakob- Mythos gut und gerecht. Nicht Halt, nicht Abstellung der Wirkung der scharfen menschlichen Vernunft, die immer neue Mittel zur Unterwerfung der Natur und Erleichterung der menschlichen Arbeit sucht, sondern im Gegenteil: weitersuchen, weitererfinden, weitererleichtern! Die wahre soziale Erlösung wird nicht eine Folge des Klassenkampfes sein, sie wird das Produkt sein des Hirns, des Genies, der technischen Erfindungen und der Rationalisierung. Das ist der Weg, auf dem einmal die „Arbeit" in ein Vergnügen, die Lohnsklaverei in „Lohnsport" sich VMwmdflo w«rden. Erklärungen bezüglich einer definitiven Niederlassung verlangt werden. Außerdem haben wir eine Reihe anderer Erleichterungen für ausländische Studenten eingeführt, wie die Fahrtreduktion während der Feiertage und zu den Sommerferien, die Mensa academica und die Studienbörsen (Wirtschaftsorganisationen). Das Verhältnis der faschistischen Studentenzirkel zu den ausländischen Studenten ist in jeder Hinsicht gut. Innerhalb der obengenannten Studentenbörsen gibt es eine Gruppe ausländischer Studenten, die sich bemüht, ihren Kollegen zu helfen, wobei eine Einreihung in eine bestimmte Studentengruppe nicht erforderlich ist." Zum Schluß erklärte Rektor De Francisci: „Sagen Sie Ihren Brüdern in den osteuropäischen Ländern, der studierenden Jugend, daß die Universität Rom mit Freude alle aufnehmen wird, die hier ihr Hochschulstudium betreiben wollen. Sagen Sie Ihnen, daß es bei uns keinen Unterschied gibt nach Rasse, Religion und Nation. Sagen Sie ihnen noch, daß sie gerngesehene Gäste bei Uns sind und danach behandelt werden." Bei Herzleiden und Adern Verkalkung, Neigung zu Gehirnblutungen und Schlaganfällen sichert das natürliche „Franz-Josef'-Bitterwasser leichten Stuhlgang ohne Anstrengung. In Apotheken und Drogerien erhältlich. „Zara noastra" nicht überraschend, da die Mentalität der „Eisernen Garde" durchaus der der Hitleristen entsprach, ihre Formationen waren den nationalsozialistischen Sturmtrupps nachgebildet, ihre Kampfrncthoden waren dieselben wie die der deutschen Nationalsozialisten. Auch der Vater des Mörders Codreanu im Parlament Im Bezirk Tutowa hat der von Cornelia Codreanu geführte radikalantisemitische Fdügel bei den Ersatzwahlen zum Parlament einen Sieg errungen. Der Kandidat der verbotenen Eisernen Garde, Ion Zelea Codreanu, der Vater Corneliu Codreanus, wurde zum Mitglied der rumänischen Kammer gewähl. Somit werden nun zwei Deputierte der Eiseinen Garde, Codreanu Vater und Salin, in der rumänischen Kammer sitzen. Obwohl die Eiserne Garde wegen ihrer auch für den Staat geführlichen Umtriebe vor einiger Zeit verboten wurde, durften die Führer der Garde im ganzen Wahlbezirk eine u n e i n g e e oh r ä n k t.e Propaganda . für ihren Kandidaten betreiben und die Bauernschaft gegen die Juden aufhetzen. Einer dieser Agitatoren war der berüchtigte Nicolae To tu, der seinerzeit in Czernowitz den jüdischen S t u d enten Fa 1 i k im Gerichtsgebäude niederschoß und dann von den. Geschwornen freigesprochen wurde. Auch der Führer der Eisernen Garde,-'.Corneliu Codreanu, wurde erst durch einen M o r d z tun .politische n H e 1den gestempelt. Er..ermoi;d«iQc : vor einigen'Jahren .in Jüsöy den Pflückten M a n c i u, der die von Anti-somiien angegriffenen jüdischen Studenten verteidigte. Codreanu wurde von den Geschwofnen freigesprochen und ist seither der Nationalheld der Antisemiten. Er gründete die Eiserne Garde. y Inquisition in Bessarabien Die vom, jüdischen Deputierten Dr. Michael Landau herausgegebene .jiddische Tageszeitung „Unser Zeit" veröffentlicht einen „Terror" überschriebeuen Leitartikel, in dem u. a. ausgeführt wird: Terror,, Inquisition, grauenvolle; mittelalterliche Methoden der Peinigung weiden von den Behörden in einer Anzahl kleiner Städte in Bessarabien ausgeübt. Immer wieder werden jüdische Jugendliche, fast Kinder, unter dem vagen Verdacht, daß sie dem K o mmunisraus anhängen, verhaftet und in den Gefängnissen fürchterlich geschlagen und gefoltert. Es werden dabei Mittel angewandt, die man nur als mittelalterlich bezeichnen kann. Fünfzehnjährige vverdeu so geschlagen, daß sie Lungenvcrletzungen erhalten. Kein Wunder, daß das eine oder das andere dieser halben Kinder „Geständnisse" ablegt. In dem Städtchen Telenescht ist die Panik so groß, daß Eltern ihre Kinder in andere Städte schicken und. ihre auswärts studierenden Kinder davor warnen, während der Pessachtage in das Elternhaus zurückzukehren. Niemand wagt eine Klage an die Regierung, weil dann die Rache fürchterlich ist. Die Zeitung fordert, daß die Regierung diese Tatsachen genau untersucht und Zustände abstellt, die an die spanische Inquisition erinnern. Und jetzt ist den Juden geholfen ... ,' Die „J. T. A." briugt di(* höchst bedeutsame Meldung, daß zur „Miss Rumania" für 1932 die Tochter eines jüdischen Gerichtsuff izials in C z e r nowltz gewählt winde. Die Proklnmierung der neuen Schönheitskönigin, die die rumänischen Farben bei der nächsten Weltschönbeitskonkurrenz vertreten soll, wurde unter großen Feierlichkeiten vorgenommen. — Hiemit dürfte dem rumänischen Juden geholfen sein. Eine nationalsozialistische Partei Die vom früheren Minister Goga herausgegebene Tageszeitung „Zara noastra" -veröffentlicht aufsehenerregende Mitteilungen über die, erfolgte Umwandlung der .aufgelösten „Eisernen Garde" in eine „N a t i o na 1sozialistische Partei" nach dem Beispiel Hitlers unter Beteiligung von Kreisen, die von der sozialdemokratischen Partei Rumäniens herkommen oder ihr nahestehen. Das Blatt weist darauf hin, dali Codreanu und seine Freunde nach dem jüngsten Wahlsieg in Tutova nach einer neuen sicheren Plattform, für die Propagierung ihrer Ideen gesucht und diese in der Form einer nationalsozialistischen Partei gefunden haben. Vorsitzender der neuen Partei ist Senator Stefan Tartarescu geworden, Die Gründung der neuen Partei kommt nach Ansicht von Zur Frage der pudtedieit Arbeit in den Kolonien Von D. Har-Lev (Nathnnia) Die Weltkonferenz des Brith Trumpeldor in Danzig im April 1931 beschloß die Bildung von „Arbeitsa.bteilunffcn" (Pclugot- Avoda) in Palästinn. deren Zweck sowohl die Versorgung der nach Palästina einwandernden Mitglieder des Brith Trumpcldor mit Arbeit, als auch die „Eroberung drr Arbeit" (Kibbusch Avoda) in den jüdischen Kolonien umfassen soll. Die Leitung der vor kurzem gebildeten Pelugot Avoda gibt ein Organ, „Iggeret", heraus, in deren letzter Nummer nachstehender Artikel enthalten ist. Herr Kar-Lev, zur Zeit Arbeiter in Nathania, gehört zu den ersten Olim des Brith Trumpeldor und war bis vor kurzem ein Anhänger der Strömung, die sich von einer Mitarbeit mit der „Allgemeinen Arbeiterorganisation" (Histadrut) eine nationale Beeinflussung der „linken" Arbeiterschaft Palästinas erhoffte. Auf Grund der Tatsachen der letzten .fahre gelangte diese Strömung zu einer anderen Ansicht, die im nachstehenden Aufsatz niedergelegt ist. Die Frage der jüdischen Arbeit in den Kolonien gehört zu den wichtigsten Problemen, vor denen das Streben nach einer jüdischen Mehrheit in Palästina heute steht. Die Zahl der in jüdischen Wirtschaften beschäftigten arabischen Arbeiter beträgt schätzungsweise 6000. Wenn wir annehmen, daß eines Tages all diese Araber durch 6000 jüdische Arbeiter ersetzt werden, so wird der Jischuw nicht nur um 6000 jüdische Seelen gewachsen sein, sondern um ein Vielfaches mehr, da diese Arbeiter außer ihren Familien noch eine Reihe von Handwerkern, Kleinhändlern usw. ernähren können. Diese Frage ist nicht neu. Wenn wTir die Geschichte der Arbeiterbewegungen im Jischuw betrachten, so werden wir finden, daß alle Parteien und Strömungen sich mit dieser Frage auseinandersetzen mußten und hauptsächlich wegen der Differenzen in dieser Frage sich voneinander unterschieden. Auch unsere Bewegung steht vor diesem Problem und muß den richtigen Weg zu seiner Lösung finden. Die Ursache der arabischen Arbeit ist einfach und klar. Ebenso klar ist, daß der jüdische Arbeiter seine Lohnforderung nicht auf die des arabischen Arbeiters herabdrücken kann, es sei denn, daß die Kulturstufe des Arabers die des Juden erreichen wird. Trotz dieser Schwierigkeiten muß eine Lösung gefunden werden, da die arabische Anbeit nicht nur das Wachstum des jischuw hemmt, sondern auch zu einer permanenten arabischen Einwanderung aus den Nachbarländern führt. So bestanden vor der Gründung von Petach-Tikwah im Bezirk dieser Kolonie ein paar arabische Dörfer, während heute Petadi-Tikwah von einem Kranz von 49 arabischen Dörfern umgeben ist! Die Arbeitsbedingungen bei einem jüdischen Unternehmer sind besser als bei einem arabischen und die Arbeitsbedingungen in Palästina besser als in den Nachbarländern. Es besteht kein Zweifel, daß der jüdische Pflanzer wirtschaftlich in der Lage ist, ausschließlich jüdische Arbeiter zu beschäftigen. Der Ertrag einer Orangenpflanzung ist nicht nur größer als der anderer Wirtschaftszweige in Palästina, sondern auch größer als der Ertrag einer Orangenpflanzung in anderen Ländern, in denen die Kulturstufe der Arbeiter der der jüdischen gleicht. Das heißt, daß die Ursache der arabischen Arbeit in den Orangenpflanzungen lediglich darauf zurückzuführen ist, daß der Pflanzer beim Betreiben seiner Wirtschaft ausschließlich an die maximale Erhöhung seines Einkommens ohne Rücksicht auf die Erfordernisse des jüdischen Aufbaues lenkt. Unter den Arbeitgebern in den Orangensiedlungen sind zwei Gruppen zu unterscheiden. Zu der einen gehört der Pflanzer, der als Zionist nach Palästina gekommen ist, weniger um eines hohen Einkommen» willen als in der Hoffnung auf einen Zufluchtsort im jüdischen Heim. Der in Palästina geborene Pflanzer dagegen, für den die Gallith und ihre Not nur leere Begriffe sind, fühlt sich hier wie ein amerikanischer Plantagenhesitzer, der auf die rücksichtsloseste Weise einen Maximalertrag anstrebt. Auf diese Weise ist es erklärlich, daß man die arabische Arbeit hauptsächlich in den alten Kolonien findet, während in den neuen Siedlungen, in denen zionistische, eingewanderte Pflanzer sind, die arabisohe Arbeit viel geringer oder überhaupt nicht vorhanden ist. Demgegenüber stehen wir jedoch vor der merkwürdigen Tatsache, daß alle Pflanzer, sowohl die zionistischen wie die nichtzionistischen, in einer Organisation (Hitachduth ha Ikarim) vereinigt sind. Diese Tatsache wird verständlicher, wenn in Betracht gezogen wird, daß der geschlossenen Unternehmerorganisation eine geschlossene, ausschließlich auf dem Klassenprinzip aufgebaute Arbeiterorganisation gegenübersteht, der noch heute Gruppen angehören, die die nationalen Interessen höher stellen als die Interessen der Klasse (z. B. die „allgemein-zionistische" und ein Teil der miisrachistischen Jugend). Hier muß die Lösung der Frage der jüdischen Arbeit in den Kolonien einsetzen. Es ist eine Differenzierung an beiden Fronten (sowohl bei den Unternehmern als auch bei den Arbeitern) in dem Sinne durchzuführen, daß die nationalen Elemente sich von den auf dem Klassenstandpunkt stehenden Elementen trennen. Da die jüdischen Arbeiter in den Kolonien von der arabischen Arbeit am härtesten betroffen werden, müssen sie den ersten Schritt zu dieser Differenzierung tun. Wenn daher die revisionistische und bet arische Arbeiterbewegung an die Bildung einer nationalen Arbeiterorganisation herantritt, so ist das ein wichtiger Schritt in dieser Richtung. Denn an den zionistischen Arbeitgeber läßt sich in der Forderung nach ausschließlicher Beschäftigung jüdischer Arbeiter nur mit einer Parole herantreten: Wir haben beide dasselbe Ziel und nr'ssen beide uns derselben Idee beugen. Die „Allgemeine Arbeiterorganisation" vermochte bisher diese Parole nicht auszugeben. Eine Or- %