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Die neue Welt · 1932-03-25 · Heft 236 (25.3.1932) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 236 (25.3.1932)
Date
1932-03-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIE NEUE WELT Nr. 2% Die „Protokolle der Weisen von Zion" ins Spanische übersei zt Madrid, 19. März. (J. T. A.) Die Zratung „Cräterio" kündigt an, daß sie demnächst mit der Veröffentlichung des Pamphlets „Die Protokolle der Weisen von Zion" in spa-msener Sprache bogiiiint. In dor Ankündiig.unig führt eiin unter dem Pseudonym „Fabio" schreibender Schriftsteller aus, die ..Protokolle" enthüllen eine Verschwörung der Weltjudenihavt, die das Ziel hat, die christliche Welt unter jüdische Herrschaft bringen. Das Streben der spanischen Juden war Lnimer, die Welt unter jüdisches Szepter zu bringen. Palästina in der Mandatskommission Genf, 21. März. (J. T. A.) Wie der JTA.-Vertreter erfährt, wird die Mandatskommission des Völkerbundes schon in ihrer am 6. Juni 1932 beginnenden Session den Bericht der englischen Regierung über die Verwaltung Palästinas im Jahr* 1931 in Behandlung ziehen. Seit 1924 fanden jährlich zwei Sessionen der Mandatskommission, eine im Juni und eine im Herbst, statt. Nachdem aber der Völkerbund aus Ersparungsgründen für das Jahr 1932 nur eine Session der Mandatskommission eingesetzt hat, wird die Kommission in ihrer Juni-Session auch die Mandatsberichte behandeln. a n Beilage der »Neuen Weif« Im* Deutschland o Filfaflrecfakftfon und Administration i Berlin, Charlotfenburg % Joadaimstalersfraße 3'* iiMiiiiMtiiitiiniiiuHiiiiiiiim zieht, so wie es bereits einmal durch einen sozial demokratischen, jüdisch-liberalen Senator, ver sucht wurde. Goethe/ die Deutschen und die Juden Hundert Jahre nach Goethes Tod widmet sich die. Kulturwelt der Betrachtung des Vermächtnisses eines der größten geistigen Deutschen, der Besinnung auf den; Dichter, der Revision seiher Werte. Es ist klar, daß die geistigen Repräsentanten des heutigen Deutschlands ihrem Volk^ so wie es heute ist, an der Gestalt Goethes , ruckschauend und in die Zukunft blickend, die Möglichkeiten für . den geistigen Weg des deutschen Volkes zu zeichnen versuchen. Aber Deutschland hat. auch ein zweites Gesicht, das Gesicht seiner ungeistigen Repräsentanten. In den Chor der Goethe-Feiern mischt sich auch der Mißtön des Hakenkreuzlertums, das Goethe für sich reklamiert als den Mann, der in seiner visionären Prophetie (siehe „Faust", IL!) das Dritte Reich vorgeahnt hat und zweifellos heute nicht der schlechteste Sänger des Hitlertums gewesen wäre. Goethe der: Germane, Goethe der Antisemit! ....... Nichts leichter, als im großen Werk Goethes Worte zu finden, die sich je nach Nutz als gegen die Juden „abfällig" oder für sie „schmeichelhaft" deuten lassen. Die Herrschaften haben gefunden: Die einen, die Antisemiten, Haufen von Aussprüchen, mit denen sie ihren antisemitischen Pogrombeweis führen; die anderen, die' jüdischen Assimilanten, nicht kleinere Haufen von Bekenntnissen. Goethes, die sie als Gegenbeweis präsentieren. So geht das Spiel um Goethe, den Antisemiten, und um Goethe, den Judenixeuhd. Und während in Deutschland der Knüppel der Hakenkreuzler über die Köpfe der Juden saust, trösten sich diese Köpfe mit Goethe-Zitaten, die, nichts anderes zeigen sollen, als daß sie, unsere deutschtümelnden Israeliten, bei der Familienfeier mit dabein zu sein das Recht haben. Was? Goethe Antisemit? Derselbe Goethe, der schon als Knabe Freunde im Frankfurter Ghetto hatte, der Hebräisch lernte und das Judendeutsch beherrschte, als Jüngling von der Bibel sich mächtig angezogen fühlte, als Mann die Kabbala studierte, dessen philosophisches Weltbild vom Juden Spinoza genährt wurde, der Dichter, der Purimspiele, alttestamentarische Gestalten, eine Josef-Legende schuf, der im „Faust" das Hiob-Motiv anklangen ließ, in „Dichtung und Wahrheit" und in. „Wilhelm Meister" weise; Sentenzen vom Judenschicksal .einstreute?. Goethe Antisemit? Er, der von Jugend auf mit Juden verkehrte, in den Berliner Salons von den großen Literaturjüdinnen gefeiert wurde, dessen Geist die Juden Geiger, Morris, Simmel, Gundolf, Brandes und — Emil Ludwig verkündeten? Er, den die Juden Reinhardt, Jessner, Barnowsky auf der modernen deutschen Bühne heimisch gemacht haben? Er, dessen Gestalten von den jüdischen Schauspielern Sonnenthal, Schildk«-aut, Ernst Deutsch, Alexander Granach usw. in vorbildlicher Weise verkörpert wurden? Diese Motive lassen die deutschisraelitischen Assimilanten aufmarschieren, aus dem einzigen Bestreben heraus, zu beweisen» daß sie doch um Gotteshimmelswillen nach diesen unerhörten Leistungen anderthalb Jahrhunderte hindurch würdig sind, ihren braven, judenfreundlichen Goethe mitzufeiern, und würdig sind, vom Volke Goethes, den Deutschen, geliebt zu werden. Diese Liebedienerei zeitigt Blüten von einem Duft, der jeden gesunden Menschen zum Brechen reizen muß. Ein israelitischer Repräsentant, ein Berliner Kulturschmock namens Julius Bab, tröstet seine in Deutschland leben» den Gesinnungsgenossen mit den Goethe» Worten: „Deutsche gehen nicht zugrunde, so wenig wie die Juden, weil sie Individuen sind", indem er noch seinen Trott hinzufügt, der lautet: ». . , weil wir Deutsche sind, weil wir Juden sind, weit wir deutsche Juden sind." Der arme Goethe muß also in seinem Jubiläumsjahr dem Typus Bab als Gewährsmann dafür dienen, daß Juden und Deutsche eins sind. Das jüdische Volk feiert Goethe, ehrt seinen Geist, seine kulturelle Weltbedeutung, weil es Ehrfurcht hat vor jeder Manifestation des Geistes. Für uns ist es belanglos, wer in dem Wettlauf um den Antisemitenpunkt bei Goethe gewinnt, die Hakenkreuzler oder die 'israelitischen A'ssimilanten. Wir wissen, daß Goethe über verschiedene Völker, über die Juden, vor allem auch über sein eigenes Volk, manch böses Wort gesprochen und geschrieben hat. Wir feiern, wie gesagt, Goethe den Dichter und den Künstler. Wir feiern ihn ruhig, sachlich, würdig, ohne die krankhafte Neigung, in seinem Werk für uns Lob oder Tadel zu finden, kurz, ohne die Sucht, mit dem zum Ueberdruß gewordenen Titel „Goethe und die Juden" zu operieren. Goethes Schriften sind der Judenheit vertraut, überall in der Welt: in der Galuth und im Lande der jüdischen Renaissance, in Palästina, wo eine neue, schöpferische Jugend ^sn deutschen Dichter Goethe ihrer neuen Kultur in modern-hebräischem Gewände einverleibt. o. r. r ,8NTRA -Schokolade heb w 'Wn Die einzige Schokolade unter Aulsicht des ehrw. Rabbiners Josef Babad Verlanget daher nur 1NTRA mit 182X2 tpr fiO'Yi xnaTfitwn. Oberau erhältlich L Udlers. 4 Tet-R-23-9^ Aus Danzig Ein famoser Rabbiner A.m 19 d. fand hier eine von zirka dOO Lcuien besuchte Protestversammlung der Jüdischen Volkspartei 'statt,, die gegen einen Rundfunkvortrag des hiesigen Rabbiners Dr. Grün gerichtet war. Der Ahlauwar folgender: Vor einiger Zeit wurden die Vertreter der drei großen'Konfessionen aufgefordert, im R u n d f u n k zu sprechen. Der stoekliberale Rabbiner .Dr. Grün sprach über die hiesige jüdische Gemeinde. Seine Rede ging darauf aus, der jetzigen R'cchtsregicrung in Danzig ein Treuugelö.bnis der liberalen Juden zum Deutschtum auszusprechen und ihr einen Hinweis auf die Gefährlichkeit unddie „i 11 e g.a 1 e u" Bestrebungen der O s t j u d ö n (die .den größten Teil der Gemeinde ausmachen) zu geben. . Wendungen wie: „Die aus den Massensiedfctiigen, des Ostens nach dem Kriege eingewanderten Juden versuchten aus der deutsch-religiösen Gemeinde eine jüdische Volksgemeinschaft m machen4' oder: „Die eingewanderten Juden gehören dem Proletariat an und lallen der Gemeinde finanziell zur Last" charakterisieren den Inhalt und die Form dieser s c h a m 1 o s e n Hetze gegen „die Brüder aus .dem Osten", die an die nichtjüdisehe Öffentlichkeit gerichtet war. Die Empörung in den Kreisen der Danziger Zionisten war groß. In der Protestversammlung sprachen die Führer der zionistischen Parteien und man nahm eine Resolution an, die die Entrüstung der ostjüdischen und allen national denkendcu Juden über die Rede des Dr. Grün ausdrückte. Die verschiedenen Redner setzten auseinander, wie die Ostjuden ein neues jüdisches Leben mit sich brachten, wofür mau ihnen aber kein Stimmrecht in der Gemeinde gab, denn sonst wäre eine Majorität der Zionisten in der Repräsentanz nicht zu vermeiden. Da» Ziel der Liberalen ist nun ein Edikt von Seiten der Regierung, das den Ostjuden das Stimmrecht ,c n t?. Berliner Nachrichten. TfcLCful-Fonds-Kontlnentalbüro: Die neue Adresse dei Tcl-Chai -Fonds-Kontinentalbüros lautet: Berit n- Charlottcnburg, Joachimsthalerstraße 3/H. Tel. B i s m. 55-90. Stammtisch: Die Revisionisten Berlins treffen sich jeden Dienstag ab 8 Uhr abends im Caf6 Tclschow (erste Etage). Hardenberg- Straße, direkt am Bahnhof Zoo. Auch die von auswärts in Berlin eintreffenden Gesinnungsgenossen werden auf. diese Zusammenkünfte aufmerksam gemacht. Predigten In den Gemelndesynagogen: Freitag, den 25. d. M.. 19.15 Uhr Altersheim Schmargendorf Dr. Elsaß. 19 Uhr Prinzregentenstraße Dr. Gallium. In den Übrigen Synagogen beginnt der Gottesdienst um 18.30 Uhr. m der Lützow- und Fasanenstraße um 18 Uhr. Samstag, den 26i d. M.. 10 Uhr Altersheim Schmargendorf Dr. Elsaß. 9 Uhr Münchenerstraße Dr. A. Lcvy. 9 Uhr FranzensbaderstraQe Dr. E. Cohn. In den Synagogen mit altem Ritus beginnt der Gottesdienst um 9 Uhr. mit nenem Ritus um 10 Uhr. Trumpeldor-Gedeiikfeier: Sonntag, den 20. d. M., fand die diesjährige Tel-Chaj-Feier des Brith Trumpcldor Berlin in den Musikersälen. Kaiser-Wilhelm-Straße, statt. Die Feier wurde im internen Rahmen und unter Teilnahme nur weniger nicht dem Betar angehörender Gäste abgehalten. Trotzdem war der Saal ü b e r f ü 111 — so stark ist der Betar in Berlin schon geworden! —. als nach der Assefath ha-Ken. der Zusammenkunft des gesamten Bundes, um 5 Uhr die Aufstellung der Betarim erfolgte. Auf der Bühne stand das blau-weiß gezierte Rednerpult, zu dessen Seiten je eine Kerze entzündet war — das Erinnerungslicht an Josef Trumpeidor. Vor der Rampe nahmen die Fahnenträger der einzelne« Plugot des Berliner Ken mit ihren Flaggen Aufstellung, in einem Halbkreis rings nrn die Bühne saßen die Betarim. Zunächst wurde ein Psalmkapitel und das El moie rachamim, das Sterbellcd für Trumpeidor. angestimmt, worauf der Betarchor hebräische Lieder sang. Dann bestieg Ali Fe 11 er die Tribüne und erzählte das Leben Josef Trumpeldors von seiner zarten Kindheit bis zu Tel-Chaj. Zum Abschluß sanis der Betarchor „B* Tel Chaj". Als nächster ergriff Pessaoh Felwel das Wort, der über olie zahlreichen Chancen sprach, die das jüdische Volk seit dem Tode Trumpeldors für die Verwirklichung dessen Ideen hatte, die aber unausgenützt blieben. An der Größe Trumpeldors wollen wir den Maßstab anlegen zur Beurteilung unserer Entschlußkraft und unseres Tatenwillens. Wieder sang der Betarchor einige Lieder, so u. a. das Jordanlied von J a b o t i n s k y, ferner das „AI pi eben" und ein vom Betari S a 11 y M a r k o w i t s c h verfaßtes Lied ..Betar, Betar. zoed kadimai". Ein aus vier Betarim bestehender Spreclichor (Plugu Maarav) betrat nun die Bühne. Mit viel Verständnis haben sich die Jungcns Gedankensplitter' aus den Werken He,rzls, Trumpeldors und Jabotinskys ausgesucht ■ uud auf Anordnung des.. Vorsagers rezitiert. So hörte man dfc Stellungnahme Herzls, Trumpeldors und Jabotinskys zu den Problemen über das Volk, den Judenstaat, den zionistischen Monismus und die jüdische Legion. Es war, frappierend, wie harmonisch die Aussprüche dieser drei Säulen der Brith-Trunipeldor- Bewegung zusammenflössen. Zum Schluß crgrii't der Natzlw für Deutschland, Alexander Reiter, das Wort und sprach in bewegten Worten Uber die -menschliche Größe Trumpeldors und wie er es verstanden hat. „so zu sein, wie es andere Völker sind", ein gesunder, freier Jude, das heißt Mensch,' der von den Sehlacken der, Ghettos behaltet wm. Nun traten alle Plugot nach ihren Gruppierungen an und sangen unter dem Zeichen der Ehrerbietung bei gesenkten Fahnen' als Abschluß die „Hatikwa". Eine glänzende, tiefergreifende Feier, die allen in Erinnerung bleiben wird.. , Jüdische Volkspartei. Berlin. "Die Jüdisch« Volkspartei veranstaltet Samstag, den 9. April 1932. einen Ball in sämtlichen Krollsäleu. Ein erheblicher Teil de6 Ueberschusses fließt der Sslbsthilie erwerbsloser jüdischer Jugend zu. Im Mittelpunkt des Kabaretts, unter der bewährten Leitung unseres Freundes Dr. S. Hildesheimer uud Samy Gronemann, steht ein von letzterem verfaßter Sketch: ..Eine wirkungsvolle Predigt". Von Solisten haben ihre ireuudliche Mitwirkung bislu-r zugesagt: Leo Gollauin, Fritz Grilnbaum vom Kabarett der Komiker. Josef Schmidt, Josef Avrach. Weitere Zusagen prominenter Künstler stehen bevor. Für die Tombola stehen schon jetzt erstklassige Gewinne zur Verfügung. Hauptgewinne: Ein komplettes llcnenzimnier. kaukasisch Nußbaum, gestiftet von der Möbelfivma Kroll. Li'u/owstraße S9/90. Ein Dreiröhrcn-Kraitverstärker mit La«tiwcche:\ .'jest'tfu : voii der Firma Nora Radio G. rn. b. H. Eine SchnellijÄhmaschlne.. gestiftet von der Firma Louis IJttauor. Berlin. Ein Vorwerk Tonniay- Teppich, 2 X 3.20. gestiftet von der Firma Fischer und Wolff Ci. m. h. H.. Berlin. Eintrittskarten zum Preise von M. 2-?0 sind im Vorverkauf zu haben: An den Theaterkassen der Finna Tletz, LeinziKsrstraße uud Ale'xanderplatz. Kaufhaus des Westens, bei Bote ii. Bock, Leip/ixs!- und TauentzienstraUe, im Sekretariat des Bar Kochba Hakoah, Ürnnienburgerstraße CO. im Zeutrnlbüro Meinekestraße 10. und im Ballsekretariat Charlottenburg. SchlUterstralie CO (C. I Steinpl. 23188). Tischbcstellimgen nur im Ballsckretariat. Schlüterstraße W). Beuthen O./S. : Am 16. d. M. .sprach im Rahmen einer öffentlichen. Versammlung, die von der Ortsgruppe der Zionisten-Revisloiiisten in , Bemheii veranstaltet wurde. Herr D r. O s k a r R a b i n o w i c z (Berlin) über das Thema: „R c v 1 s i, o n 1 s m u s. D i c 1! n t s c h e i d u n g d c r J u d e u". In'seinem einstündigen Vortrat' verstand es der Redner, die schwere Materie der Beziehungen z-j England, insbesondere hinsichtlich der nenorientlerteu Orientpolitik Großbritanniens, ferner die Lage des jüdischen Volkes in der Welt und die einzige Lösung und Rettung daraus im Zionismus., wie sie die revisionistische Konzeption verficht, mit bewundernswerter Sachlichkeit und Einfachheit darzulegen. Der Vortrar fand vbel allen Anwesenden, auch den entschiedensten Gegnern des Revisionismus lebhafte Zustimmung und Anerkennung- In ■ der. darauffolgenden Debatte sprachen die Herren Wcinrcic h. T a ü, Wiener (Vorsitzender der zionistischen Ortsgruppe) und Herr G o I d (Vorsitzendet der revisionistischen Ortsgruppe in Hindcnburg). In Sjeineni eineinhuli' stündigen Schlußwort verstand es Dr. Rabluowivz. sämtliche l'ii)- wände völlig zu widerlegen und an Hand von {irakti&dieii. Beispiele!' nachzuweisen, daß der Revisionismus iür das Judentum der einzige Weg sei. Stürmischer Beifall lohnte die Ausführungen Dr. Rahinowicz', worar der Vorsitzende Herr M. Brauner die Versammlung, schloß. In dei' darauffolgenden internen Beratungen: wurden die aktuellen Arbeit*.- Probleme erörtert und hauptsächlich di.; Tätigkeit iür den Td-Chuj- Fonds bespreche». Die Leitung diese/ Arbeit Hegi in tien Händen Jer Herren B o c h n e r und ü r u b n e r. Ferner wird in den i'äch^vtn 'i'asen eine gro'Jzllglge Aktion für die „Neyp Welt" einsetzen.

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