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Die neue Welt · 1932-02-05 · Heft 229 (5.2.1932) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 229 (5.2.1932)
Date
1932-02-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 229 I*A<V*Bar Koehba, Wien gratuliert herzlichst seinem A. H. Doktor Josef sommorttoln zu seiner Verlobung mit tri. Pepl Rathau« erklaruug besteht schon, seit der französische, Oberkommissär Poncet kurz nach den letzten Unruh'en iri Palästina den Verfassungsentwurf der inzwischen aufgelösten syrischen Nationalversammlung von. .1088 mit einigen Aenderungen und Zusätzen in Kraft setzte. Wenn das erste syrische Parlament gebildet ist, soll';'es, eine Regierung wählen, die den Vertrag mit Frankreich ab-7 schließt. Möglich, daß sich" vorher noch Schwierigkeiten ergeben, weil die N.a t i o n a 1 i s t e n^ d^e "Wahlen zu verhindern bemüht sind: Viele" Leute sehen übrigens in ihrem Widerstand die H and Englands, genau wie im Drusenaufstand. Dem englischen Konsul in Damaskus wurde damals eine starke Parteinahme zuguitsten der Aufständischen nachgesagt Aber Frankreich hat Macht genug, seinen Willen in Syrien durchzusetzen. Wejin alles leidlich programm-- mäßig vor sich geht, dann werden in Kürze die Vertragsverhandlungen zwischen Frankreich und einer formell unabhängigen syrischen Regierung beginnen. Ist Syriens Aufnahme in den Völkerbund auf die Tagesordnung gesetzt, dann stehen wir praktisch vor dem Ende der Mandate, mindestens der Kategorie A, die die ehemals ottomanischen Besitzungen umfaßt Dann hat sich die Rückverwandlung der neuen Form europäischer Einflußzonen iri die alten Formen der Kolonialherrschaft vollzogen und wir stehen vor einer entscheidenden Frage: Wird Frankreich sich damit begnügen, nur Syrien in den Völkerbund hereinzubringen und damit gerade den englischen Stimmenzuwachs ausgleichen — oder wird es nicht die gute Gelegenheit benützen, um noch andere seiner Obhut anvertraute Länder hineinzubekommen? Das französische Mandatsgebiet in der Levante, kurz mit Syrien bezeichnet, besteht ja im Gegensatz zu dem englischen Mandatsgebiet im Irak nicht aus einem, sondern aus vier Staaten. Außer Syrien umfaßt es noch die Libanon-Republik, den Drusenstaat und das Gouvernement von L a t akieh. Die beiden letzten kommen als Vertrags- und Völkerbundskandidaten zunächst nicht in Frage. Sie! haben keine, autonome Regierung, sondern werden von französischen Gouverneuren mit einem Beirat aus Eingeborenen verwaltet Aber die Libänöh-" Republik hat schon1 seit 1926 eine selbständige Regierung' mit Staatspräsidenten, Parlament'und Ministerium. Wenn Frankreich Syrien aus dem Mandat entläßt (oder dem Völkerbund vorschlägt, es daraus zu entlassen)' und seine Beziehungen zu ihm durch einen Bündnisvertrag regelt kann es dann nicht Lust bekommen, dasselbe mit dem Libanon zu tun? Die Libanesen, in ihrer Mehrheit Christen, sind die loyalste Gruppe des französischen Mandatsgebietes, der am weitesten zivilisierte und wirtschaftlich fortgeschrittene Teil seiner Bewohner. Ihre Hauptstadt Beirut ist eine durchaus europäische Großstadt und die Handelsempore der östlichen Mittelmeerküste. Wenn Frankreich die Mohammedaner der Wüste im Innern vom Mandat befreit und in den Völkerbund schickt — kann es dann die zivilisierten Nachkommen des alten phönizischen Kulturvolkes und europäischer Einwanderer schlechter stellen? Tatsächlich ertönt im Libanon bereits der Ruf nach einem parallelen Vertrag, so wie der syrische unter Dach und Fach gebracht ist. Sowie Frankreich aber auch mit dem Libanon einen Bündnisvertrag zur A u f h e b u n g des M a n d a t s abschließt, entsteht für England die Frage, wie es \ den französischen Stimmenzuwachs ausgleichen soll. Und wenn Frankreich dasnicht tun sollte, sondern sich auf die Hereinnähme Syriens beschränkt, wird sich vielleicht die Frage ergeben» wie Englanid sigh wieder den Stimmenvorsprung zurückerobern .kann,,, den es durch den Eintritt des Irak in den Bund, gemahn und durch die Aufnahme Syriens wieder verlor. Ein Weg wäre, dem Eintritt Syriens oder später de^ Libanon Schwierigkeiten zu bereiten. Aber das ist unangenehm, da es die ganze arabische Politik, des Kolonial a m t e s stört, und es ist auch nicht einfach, denn die Mandatskommission hat jetzt bestimmte. Normen für die Beendigung von Mandaten ausgearbeitet -nach deren Erfüllung die Aufnahme eines mündig erklärten Mandatsgebietes in den Bund nicht so. leicht verhindert werden kann* Der einfachste We g ist d ie A u f h e b u n g des Mandats und der Eintritt in den Völkerbund, . Das einzige englische A-«Mandat, das..es. hoch gibt, ist aberPalästina. Die französischen Maßnahmen in Syrien, die jetzt begonnen haben, drohen .also die Frage aktuell werden, zu lassen,, ob.-Palästina ganz, oder teilweise in den Völkerbund gebracht wird.,. .. , Das kain 'entweder ,';dadurc.h,geschehen, daß., zu> nächst das O s t j o r d a n 1 a n d aus \ 'dem] Mandat entlassen wird.— Leute, die es vergessen haben, seien daran erinnert, daß Ostumi Westjordanland e i n. Mandatsgebiet bilden, wenn das Ostjprdanland auch unter dem Namen Trans Jordanien formell für „unabhängig erklärt wurde — und das Mandat über das Westjprdanland^das heutige Gebiet des angeblichen jüdischen Nationalheinas,, noch als Reserve aufrecherhalten bleibt. Oder aber das ganzem Mandat wird aufgehoben und das gesamte' Mandatsgebiet gleichzeitig in den Völkerbund geschickt.' Das erste wäre yom englischen Standpunkt aus praktischer.;.; England bekäme dann die t Möglichkeit,, .zu? nächst durch die t r a n s j o,r,d a. n is c h e Stimme die syrische zu kompensieren und später, wenn der Libanon auch in den Völkerhund .kommt, , die lib anesische durch die westjordanische oder, wie es offiziell heißt, p a 1 ä s t i n, e,n sj sc h e. In jedem Fall wird dadurch in, absehbarer Zeit, das Problem der palästinensischen Verfassung au ff geworfen. Denn Palästina kann weder, früher noch, später vom Mandat „befreit-' njnd in den . Völkerband aufgenommen werden, wenn es nicht. eine , selbständige Regierung hat. a , ■,.[„■■ , Wir werden daher bald nach- Regelung: der; syrischen Frage wieder zu hören bekommen, wie schwer ,-... Leibesyerstopfung, abnormale , ^Zerjsetzung . und Fäulnis im Darmt vermehrter Säuregehalt <|e5'Magensaftes vergehen bei" Gebrauch •Me^'',M,ätttrlielie5iii,,v^rÄiiz^'' Josef"-Bitterwässers; Tö - Apätnekeh^u.- Tko§i 'erhältlich.* es'(für. England ist, Palästi:^ nachdem alle benachbarten arabischen tiänder eine eigene Regierung bekommen h.aben,: Die, Zioriisteh müßten mit der Realität rechnen usw. ü^ w. . ■•/ ,.' Denn die geschickte^eng^^]le/;.Pjro|>a^ajBda:rder letzten zwölf- Jahre hat ja,:4n der/.ganzen Welt-die v. Tatsache vergessen lassen,-. daß Palästina., n i c h t arabisches, sondern das. geraubte jü dische Land ist, dessen Usurpatoren die Juden systematisch verdrängt und an der Rückkehr verhindert haben und mit fremder Hilfe noch heute verhindern«. ,t Man wird also eine Verfassung vorschlagen, die unsere Verdrängung dadurch legalisiert^ daß. man,'■...den-.-. Usurpatoren eine absolut? odejr.; relative Parlamentsmehrheit gibt, und von. uns< nur. demjenigen Teil des, Volkes eine . Vertretung ...zubilligt , ..der trotz aller: Schwierigkeiten im . Lande geblieben ist oder seine Rückkehr dorthin erzwang. fD.enn England kann zwar., bekanntlich:' den, Wünschen tder t .250 Millionen. Hmijus; Widerstand :> leisten,; aber ketn;eswegs denen. .. der 800.0001 Araber.;Was das-füf den" Zionismus' bedeutet;" soll hier* nicht auseinandergesetzt;werden. Jahotiniky an die/Times7; Richtigstellung und Erklärung seiner Warschauer Rede •Im Zusammenhang mit der. um die Rede Jabotinskys auf der Warschauer Revisionistenkonferenz, entstandenen Diskussion sandte Jabotinsky an die „Times" ein Schreiben, das („Times", 26. Jänner 1932) folgendermaßen lautet: „Sir, einige Tage nach meiner Rückkehr nach Paris sah ich eine Ansgäbe der „Times" (30. Dezember 1931)» welche eine Warschauer Meldung über die Tagung der polnischen Zionisten-Revisipnisten enthielt. Diese'Meldung schrieb mir inter alia eine Erklärung mit der Pointe zu, daß die Juden 1 e i cht das D y n ärnit werden könnten, das das britische Empire zur Explosion brächte. Dies ist sehr ungenau, denn es waren nicht die Juden, sondern eine andere (weitaus formidablere) Gemeinschaft, die ich äfs potentielles Reservoir menschlichen „Dynamits" bezeichnete. Aber der Wortlaut Ihres Telegramms hat speziell meine Mißstimmung erregt, weil mir unterschoben wird, daß die „Juden" dem britischen Empire Leid wünschen oder wünschten. Soweit ich gehört habe, gibt es keinen Juden, bei dem es so ist. Es ist eine unserer. rassischen Schwächen (allzuoft als Ueberlegenheit angeführt), daß in unseren Gefühlen nicht . auch . notwendigerweise das Gefühl der .Rache eingeschlossen ist; und das „Empire" trägt tatsächlich auch keine Verantwortung für Englands .Vorgehen als Mandatarmacht in Palästina. Andererseits ist das Objekt meiner gegenwärtigen. tm|se, au „ point in keiner,. Weise apologetisch gedacht. I:m. Gegenteil ist Ihr telegraphischer Auszug meiner . :' Warschauer Rede .in gewisser Hinsicht eine: ' A.b- .Schwächung meiner Erklärung. England und nicht die Juden werden von mir beschuldigt, mit Dynamit, zu spielen- — mit einer Menge j; potentiell starker Explosivkraft, die nahezu 300 Milj Honen Einheiten enthält; und das,, was geeignet ist, ob solchen Vorgehens „gesprengt, zu werden", ist t etwas,, sagte ich, weitaus Größeres und Bedeutsameres i ,ajs das britische Empire ' — nämlich die Stabilität der . \ .Weit."! ..Es folgen nun zwei Stellen aus Jabotinksys Rede, i die ■ jfv. den „Times" entstellt wiedergegeben wären, in. j Jabotinskys richtiger Fassung. Der -Text der Rede ist i unseren , Lesern . aüs . der letzten Nummer .der „Neuen!Welt" bekannt ,.. -;. •■ Ii;;.,!-, -,■;-., i? \ :,, ,-,■;;f , :.!*\f,yr%$te wjreaäS;>LpndQn erfahren, ^hab'en< die; >,Times'V!nicht -.<dLe ganze; Zuschrift- ..Jabotinskys^ veröffentlichty sondern deren Schluß) unterdrückt- Der Schlußpassus: des Briefes Jabotinskys lautet in deutscher Uebersetzung; . „Das habe ich in Wirklichkeit gesagt. Hier an j dieser Stelle wiederhole und bestätige ich es.'Erlauben Sie 'mir, alle an diesen Dingen Interessierten vor* dem , Versuch zu' warnen, die Gefühle zu überschreien, die hier ausgedrückt sind, sie hinzustellen als die Gefühle I einer-» e i n z i g e n Partei '..odergar eines e i n z e IncHn v i Individuums. Es wäre Blindheit, nicht zu begreifen, daß' j dienatürliche! Reaktion' gegen all > das unvermeidlich ,! die Entstehung einer s t a r'fc e n a-n t i e n g 1 i s c h e l Einstellung zwischen allen Teilen des Judentums i seih'mußj die nicht iiriter der britischen Krone leben. I Wenn ich von a n t i e n g 1 i s c -h-e t Einstellungspreche,; so habe ich nicht die Absicht, mit einer leeren j Drohung zu operieren. Kein jüde träumt von irgend einem „Revancheversuch". Es würde uns auch nicht helfen, wenn wir es versuchen wollten, Aber das r Gefühlan und für sich "ist eine Tatsache. Es wächst, \ breitet sich aus, vertieft sieh, von Tag zu Tag und i kann nicht mehr irri' Zaum gehalten werden. Ein verwai§fe$ Leben v Von Jehuda Steinberg Endlich fand sich für Dvojre eine anständige Partie, ein Witwer ohne Kinder, nicht alt, nicht jung. Ein solcher also, dem man den Kopf nicht verdrehen kann, und Dvojre hat auch schon die Fähigkeit verloren, jemand deu Kopf zu verdrehen. Sah1 sie doch, wie die■> Jahre liefen und mit ihnen die Widerstandskraft; ein Jahr mehr — um ein Jahr älter. Sie wollte es endlich erjagt haben, so;viel vom Leben einholen, wie noch, einzuholen wur. : Der Bräutigam war nicht gerade hartnäckig. Er bestand» nicht auf schriftlicher Garantie. Ihm genügte, daß der Schwiegervater das Wort gebe, das Kind bei, sjch zu behalten. i. Er hatte dabei seine Rechnung? Es ist besser, mit e^nem reichen alten Schwiegervater verbunden zu sein. Werden die Geschäfte schlecht gehen; so kann er das Kind zu sich nehmen^und wird dafü^r yopi Alten diese und jene Begünstigung an Geld, an Geschäft* bekommen, ein Darlehen, und wird keineswegs draijfzghjen. „BJs hundert jähr" Erbschaft, was doch in Butter ist. Dvojre stellte sich zur zweiten- Trauung. Vorher legte sie Schlojmele schlafen. Frühmorgens vor der Abfahrt nahni si? von Schlojmele in ihrem bisherigen Zimmer Abschied.. Schlpjmele heftete, seine zwei wjie erhitzte Nadeln glühende A^üg'lein auf sie. Sie sah unglücklich aus. In diesem Augenblick erfühlte sie, was sie mit dem Kind tue; daß sie ,#s opfere und. ins Leben hinausfahre. Sie stand verschämt vor ihm. Es. schien ih^,, er blicke ihr tief in die Seele* lese dort'alles..,Vor ihr; stand nicht ein Kind, sondern ein erwachsener- Sohn, der Abrechnung verlange ,für seine karggehaltenen Kinderre"chte. Sie senkte den Kopf 'Vor inin wie eine Sünderin. 1;l „Na, Dvojre", horte man draußen' des Vaters' Stimme, „weniger Geschichten, es wird spät, du mußt in die Nacht hineinfahren'." ' u ' „Auch hier will man mich gern loshaben" sagte sie zu sich. „Es ist min anscheinend so in der Welt. Eltern wollen die Kinder loswerden." So fiel ihr die Trennung Yon: Schlojmele etwas leichter. Die Scham wai; verschwunden, Sie erhob die Augen zum Kind, als wollte, sie ihm sagen: Hörst du? Man treibt mich von hier weg. So werden^ oft Kinder behandelt.! , Die Scham wich aus dem Herzen untf; ihre, Stelle ■ nahm Mitleid ein. Mutterliebe flackerte |n ilir( auf. Sie. ,fiel dem, Kind um den Hals. Es gingen ihr in d^seni j Augenblick alle Unglücksmöglichkei|en durch den% Kopf, die das Kind treffen könnten, wenn das Mutterauge es nicht bewacht:, Krankheiten, Zufallsschläge, '.schlechte' Behandlung durch das Hausgesinde! Alles erlebte, sie in. j diesem Augenblick, fühlte es bis ans Ende und. zahlte es init 'dem. Letzten ab, Tränen rannen ihr aias den Augen auf seine Wangen. Erstickte Seufzer 'entrangen sich ihr. Die Sonne sandte üüveh. das einzige'.'Fenster schmale Lichtstreifen, Mehr Licht wäre dort in der Tat 'überflüssig gewesen. Die Dinge im Zimmer, mit denen. iDypjre./seit ihrer Kindheit aufgewachsen-war, standen irgendwie mitfühlend umher. Schließlich begann sie jSchlojmele lang und heiß .zu küssen. . . Schlojmele ergab sich. Warm wurde ihm unter •den Küssen, wundersam warm. Noclj, nie hatte er . solches [gefühlt Er erwiderte mit einem brennenden Kuß, dessen 'Mal lange auf Dvojres Wange verblieb. Dvojres zweiter (Mann betrachtete häufig mit erfahrenem Lächeln und ^gespielter Milde dieses Mal. \ '" Eine ganze Stunde lang stand Schlojmele zwischen, •den,' Zweigen eines hohen Baumes im Hof und blickte; auf 'den grünen Berg, wo. zwei Wägen einander entgegenführen. Der eine Wagen ist' beladen mit Kasten j voller Kleider, vorne sitzeri zwei Personen, die eine von •ihrfeh die Mutter. 1 Unten kamen seine zwei Hündchen herbeigelaufen; [et warf ihnen die Kuchen herunter1, die ihm die Mutter; zurückgelassen hatte. Die Wagen schleppten sich auf den Berg dahin ' über den schmalen, sich schlängelnden Dorfweg. Bald : verschwinden: sie im Grünen, bald zeigen sie sich wie- dery -bald tauchen sie Unter, bald schwimmen sie wieder auf. «Es scheint, sie würden zurückfahren oder stehenbleiben; and sie werden immer kleiner, verlieren das : Aussehen von Wagen. Sonderbar wilde Geschöpfe, kleine Tiere sind das. . .» / : Aus dem Auge verloren . Schlojmele steigt wieder vom Baum herunter,

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