Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 207 (4.9.1931)
- Date
- 1931-09-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Dff NEUE WELT Nr. 20? Einrichtungen modernster Ausführung / Zahlungserleichterung Kostenüberschlage «nentgeltllch ELPMOftA, I. Domlnlkflnerbastel22(Eoke Kai 7/9)R-24-4 16 BADEZIMMER^ der Liste der palästinensischen Beamten streichen heißen und ihn für irgendeine entfernte Kolonie bestimmt. Wie es scheint, gefiel diese. Geschichte Bentwich nicht, und vielleicht erwachte diesmal bei ihm das ein* geschlafene Gefühl jüdischer Würde. Er lief gleich zu Dr. Weizmann und bewies ihm, wie das Colohial Office das Versprechen des Status quo einhält, d. h, daß keine Aenderungen vorgenommen würden, bis nicht die Unter* redungen zu einer Verständigung geführt hätten. Der Zionistenführer benützte die Angelegenheit, um dem eng* lischen Premier zu beweisen, wie die Kolonialbeamten sein feierliches Versprechen behandeln« MacDonald geriet in Aufregung und telephonierte, daß man Bentwich sofort wieder auf seinen Posten stelle: Also, alles gut! Ganz Palästina sah darin einen festen Schritt der obersten Regierung gegen die systematische Unterdrückung der jüdischen Rechte in der Heimstätte, und obwohl, wie gesagt, Bentwich nicht populär ist, würde man ihm dies« mal mit Zufriedenheit begegnet sein. Es hieß, daß er im Monat Nissan ankommen müsse. Aber er verspätete sich irgendwo plötzlich und man erhielt dann die Nachricht, daß das Kolonialamt das Seine erreicht habe. Bentwich wurde zu irgendeiner Mission „kommandiert", für einige Monate irgendwohin nach Osteuropa, um die dortigen jüdischen Probleme zu studieren, und daß die Araber so zufriedengestellt sein würden. (Siehe Nachricht über Bentwichs Rücktritt. Anm. d. Red.) Wie sollten die Rädelsführer, die von oben gestützt und ermutigt werden, auch nur auf einen kleinen Teil ihrer Forderungen ver« ziehten? Nur eine feste Stellungnahme Londons würde Schluß machen können mit dieser Sorte systematischen Boykotts der jüdischen Interessen, der jüdischen Ehre." Wie die arabische Politik in Palästina nicht um ihrer selbst willen betrieben wird, sondern als Mittel für Interessen anderer, außerhalb Palästina;» liegender Ele* mente, führt Dr. Sluszsch im weiteren aus: „Ein weiterer kräftiger Beweis, daß die .arabische Politik' nach der Musik von oben betrieben wird, sind die gewaltigen Proteste und Demonstrationen, die hier gegen Italien durchgeführt wurden. Auch hier spielen der Mufti und seine Freunde, die hier mit den englischen Beamten so gut leben, die erste Geige. Italien, so heißt es, hat plötzlich die Araber von Tripolis so schwer zu verfolgen begonnen. 80.000 Bauern sollen vertrieben und ihr Boden von Italienern besetzt worden 6ein. Viele aras bische Repräsentanten seien in der Oase gehängt, Frauen und Kinder gemartert worden. Ich weiß nicht, warum die arabischen Agitatoren sich so spät daran erinnert haben, aber eine Sache ist klar: Wie die ahtijüdischen, so 'sind auch die antiitalle* nischen Proteste von oben organisiert worden, und derselbe Mufti ist zuerst nach A e g y p.t e n gefahren und hatte jetzt die Absicht, um des gleichen Zweckes willen, Damaskus zu besuchen, aber die französische Regierung will ihm kein Visum geben, und er : muß brieflich oder durch Abgesandte .agitieren. Derselbe Mufti wird bald auch Indien besuchen. Er wartet ~iä&i-4äntö&^äa&:!itoÄ semer englischen <Patronevdas Zeichen für- -den? .geigneten. Moment geben. Auch im plötzlichen Ausbruch gegen . Italien steckt hohe Politik. Vor einigen Wochen hat Gra' ndi, .der italie* nische Außenminister; erkläiti :'auf def nächsten1 Volke r* •b-u-ndt»gung' in Genf 'als Hauptredner;über die. Läge der Bevölkerung in gewissen Mandatsländern auftreten zu wollen. Bekanntlich zeigt letzthin die faschistische Regierung Appetit, auf einige Mandatsländer. (Sie mochte auch Palästina haben für den Papst in Rom,) Daraufhin verbreiteten sich sofort .Gerüchte über die grausame Be» handlung von Arabern in Tripojis, und gerade die Zio* nistenfresser, die. mit den Beamten in Verbindung stehen, haben das aufgegriffen. Frankreich seinerseits wendete alle Mittel an, die Bewegung in Syrien nicht aufkommen zu lassen, aber hier im kleinen Land unwissender Fellachen und abergläubischer Städter wurde die Hetze stark geschürt. Das Ziel ist erreicht. Wenn der italienische Vertreter die Frage der Be# wohner von Mandatsländern . aufzuwerfen wagen sollte, würde man ihm sofort das Blatt der arabischen Proteste aufschlagen und dazu auch die Aufregung benützen, die unter den Muselmanen im Osten . . herrscht. Wie der lateinische Patriarch Bar l a s s i n a, unser gefährlicher Feind, selbst Italiener, die ganze Hetze gegen Italien mitmachen kann, ist schwer zu wissen, aber eines ist bereits sicher: sein Bündnis mit dein "Mufti gegen die Juden ist so gut wie zerstört. Auch bezüglich der Eng* länder befindet sich der fanatische Kleriker in einer nicht wenig heiklen Situation. Trotz aller Proteste aus Rom ist der englische Erzbischöf von Canterbury doch nach Jerusalem gekommen. Trotz aller Proteste von offizieller Seite und sogar, nachdem der Gouyerneur von Jerusalem, Keith Roach, ihn am Reden am Jesusgrab hinderte (das regte sogar alle englischen Geistlichen auf), fand er doch die Möglichkeit, zu erklären, daß er ein reli* giöses Einverständnis zwischen der anglikanischen und der griechisch-orthodoxen Kirche, die politisch und öko* nomisch nach dem Sturz des zaristischen Rußland stark geschwächt sei, anstrebe. Ein solcher Zusammenschluß würde einen starken Schlagt für.die katho* lische Kirche bedeuten und besonders für die junge, imperialistisch*katholische Politik in Rom, so daß der fanatische Patriarch Barlassina wahrscheinlich andere Sorgen haben wird als die Hetze gegen den Zionismus. Es ist klar, daß ohne den christlich*katholischen Einfluß, genau so wie ohne die dummen Brith»Schalom* ♦♦♦»♦»♦»♦♦♦♦»^♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»»♦♦»»♦♦fr VEREIN DER BUCZACZER gemeinsam mit dem VERBANDE DEM« ZIONISTEN veranstalten in den Sälen des Verbandes, IL, Untere Augartenstraße 38, ein MIN JAN i: Bequeme Si'txe / Mäflige Pfeife >' Karten erbtUtllch allabendlich von 7~ö Uhr abend« Im Verband«- * > * heime und bei dea Vorstandsmitgliedern * Ttiepeoniscbe Auskünfte t R-48-2-Ö/, A45-9<61 and V-M&2Q W? 0«** Voibeter Hi gesorgt ^»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦»♦♦♦»♦♦»♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦»»» Leute die ganze arabische Bewegung gegen den Zioms« mus rasch auseinanderfallen müßte« Die Symptome solche^ Zersplitterung und AbschwiChung zeigen sich bereits." Sluszsch faßt seine Forderung einer jüdischen Politik am Schluß folgendermaßen zusammen: „Dabei drängt sich wieder das Problem der p r a k* tischen und objektiven jüdischen Politik auf. Jede Konzession, jede Schwache unsererseits wird von gewissen englischen Kreisen wie auch von arabischer Seite als Beweis aufgefaßt, daß man mit den Juden alles machen könne. Es ist genug, den einen Angst einzujagen und den anderen zuzulächeln, auf daß beide sich zufrie« dengeben. Es fragt sich, ob wir Uberhaupt das Recht haben, Konzessionen zu machen und unsere Zukunft zu verpfänden. Unsere Väter haben gelitten, alle Verfolgungen ertragen, aber sie haben niemals ihre Hoffnung aufgegeben und niemals auf ihr historisches Recht ver* ziehtet" _______ Der jüdische Oberstaatsanwalt von Palästina seines Amtes enthoben Jerusalem, 28. August Das Organ der palasti« nensischen Arbeiterpartei „Dawar" teilt aus autorita* tiver Quelle mit, daß Oberstaatsanwalt Herbert Bentwich, der gegenwärtig beurlaubt ist, nicht mehr auf seinen Posten zurückkehren wird. * Das jüdische Palästina wird Herbert Bentwich ohne Bedauern ziehen lassen. Er war der Typus jener Sorte von assimilatorisch*jüdischen Beamten, welche in der Sorge um ihre Stellung gegen Juden streng und abweisend, gegen Nichtjuden zuvorkommend bis zur Cha» rakterlosigkeit sind. Einer, der auf dem Rücken des Zio* nismus in die Höhe gekommen ist und dann diesen Zlo* nismus mit einem Fußtritt beseitigt. Wie verlautet, soll Herbert Bentwich eine Pro* fessur an der hebräischen Universität in Jerusalem erhalten. Nicht unwahrscheinlich. Die reiche Sammlung von antizionistischen „Brith^Schalom'Leuten" an der »nationalen" "Universität wird durch ein neues Exemplar bereichert. " Sympathischer Abgang Palästina hatte einen jüdischen Gouverneur. Sir Herbert . S am u el. Er regierte darauf los, nur nicht im Sinne des von ihm verwalteten Mandats, welches ja die Forderung des jüdischen Nationalheimes als erste Auf* gäbe hinstellt. Liebedienerisch gegenüber den arabischen , Führern, pfliphtvergessen gegenüber der jüdischen Sache. Als er ging, ließ er eine schwer erschütterte Position der Juden und ein von Streitigkeiten zerklüftetes Land hinter sich. Dafür hielt er schöne Abschiedsreden, geschwollen von Stolz über seine herrliche Leistung. Dann kam der ehrliche, christliche Soldat Marschall PI um er. Er regierte gerecht, undi ging mit schlichten Worten, weg.. Dann kam Sir John C h an c &ll o r. Das Resultat seiner Regierung . waren Pbgr^^ i; .JJet'zen, Bruch aller Ver* spreohunge^;|Jnterdi^ci^ttnji' des, jüdischen Rechtes. Aber so "unsympathisoh #6ein, Dasein" war* so sympathisch erst sein Abgängy/--vEf-'\ e$g^^fl«n,' daß ... er miserabel regiert hat|/r'v''.'';-^i ' * .... V *Vj Aus. J «fr u.s atäj ni;^rd''gemeldet:Donnerstag, den 27. August, fand in;J'Ö r';u ste$e m\\lean;f.von der Stadt* gemeinde veranstalteter Abschiedsabend für den High Commissioner Sir Jphn Q.hancel,l ojr,,; der dem* nächst Palästina verläßt, statt. An der. Feier, nahmen 500 geladene Gäste, Angehörige aller ..religiösen Gemein* schaften Jerusalems, teil. jSir John Chäncellor hielt eine Ansprache, die ganz auf einen Ton der Resignation ab* gestimmt war. „Als ich zum erstenmal hörte, daß ich nach Palästina gehen sollte",, führt? der High; Commissioner aus, „da ergriff mich der Gedanke, ich könnte etwas dazu beitragen, die alte Herrlichkeit dieser Stadt .zu* erhalten. Jetzt — nach einem von Kummer.und Sqrge erfüllten dreijährigen Aufenthalt im Lande verlasse ich. die S^adt tief enttäuscht. Ich kann/mic.h nicht: rüh* men, jirg:;^. etias ilg^an zu haben^u-m das Land glücklicher zju machen. Ich, weiß, wie* viel 'es zu tun gibt und wie wenig getan wur de,* ka nische Konsul die Frage der Sicherheit der amerikanischen Juden in Palästina vor unseren Behörden zur Sprache brachte. Wenn auch, heißt es in dem Artikel werter, versiegelte Waffenlager derzeit unvermeidlich sind, so sind sie doch an und für sich höchst unerwünscht. Selbstverteidigung von Zivilisten ist immer ein gefährliches Ding, auch wenn sie, wie es hier der Faill ist, sorgfältig überwacht wird. Die richtige Methode der Sicherung von Leben und Eigentum ist die Aufrechterhaltung einer Polizeimacht von genügender Größe und Aktions-fähigkeit, um zu gewährleisten, daß Verbrechen nicht verübt werden können, ohne daß Verhaftung und Bestrafung der Täter gewiß ist. Aber unsere schwankende Politik seit 1329 hat viele Araber fälschlich, wenn auch nicht ganz unverständlicherweise, zur Ueberzeugung geführt, daß wir im geheimen mit ihrer feindlichen Haltung gegenüber den Juden sympathisieren. An der Notwendigkeit versiegelter Waffenlager läßt sich das Versagen der Regierung ermessen. Der Sohn MacDonalds — Shiels Nachfolger Malcolm MacDonald, der neue Unterstaatssekretär für Kolonien Aus London wird unter dem 30. August berichtet: Zum Unterstaatssekretär für Kolonien wurde der Sohn des Premiers MacDonald, Malcolm MacDonald, als Nachfolger von Dr. Drumond Shiels ernannt. * Malcolm MacDonald, der bisher als Privatsekretär seines Vaters tätig War, hat in den letzten Jahren dem Zionismus gegenüber eine freundliche Halfung eingenommen. Nach der Veröffentlichung des Passfieldsohen Weißbuches vom Oktober 1930 bemühte er sich um die Einsetzung des Regierungskomitees, das die Verhandlungen mit der Zionistischen Exekutive aufnahm, Verhandlungen, welche bekanntlich zum Mac- Donald-Brief an Dr. Weizmann führten. Weizmann geht nach Südafrika. London, 24. August. (J. T. A.) Dr. Chaim Weizmann gibt bekannt, daß er die vom Karen Hajessod an ihn ergangene Einladung, die Leitung einer Kampagne für diesen Fonds in Südafrika im Dezember d. J. zu übernehmen, angenommen hat. „Manchester Guardian" Verurteilt die Palästina- , Politik der englischen Regierung London, 36. August.. Jim Leitartikel eeiner Nummer von 24. August nimmt „Manchester Guardian" zu den Unruhen, die sich in Palästina an dem Tage des Generalstreiks ereignet haben, Stellung. In dem Artikel wird u. a. ausgeführt: Gestern war der zweite Jahrestag der Unruhen in Palästina, die zahlreiche Menschenleben gekostet und zu einer gründlichen Ueberprüfung unserer Politik in diesem Lande geführt haben. Trotz dieser Ueberprüfung mit ihrer freundlichen Haltung gegenüber den arabischen Beschwerden ist es der Regierung nicht gelungen, Unruhe und gefährliche Agitation zu beseitigen. Der Hauptgrund der gegenwärtigen Agitation ist der Beschluß der Regierung, den exponierten jüdischen Kolonien „versiegelte W a f f e n 1 a g e r" zur Verfiigung zu stellen, woraus unrühmlich bekannte arabische Führer der Regierung den Vorwurf gemacht haben, *ie bewaffne die Juden gegen die Araber. In Wahrheit bedeute natürlich diese Maßnahme nichts Derartiges; sie ist nur eine Ergänzung des polizeilichen Schutzes, der bedauerlicherweise allein nicht ausreicht, das Leben der jüdischen Bürger zu schützen. Die Waffen werden unter Siegel verschlossen gehalten, so daß ein etwaiger unrechtmäßiger Gebrauch von der Regierung festgestellt und bestraft werden kann. Unter den herrschenden Verhältnissen tat diese Vorkehrung notwendig, denn das .Gefühl der Unsicherheit ist unter den Juden Palästinas so verb-reitet, daß vor kurzem der a m e r i- Am Ungarn* Politische Kursänderung — aber die Judenpolitik bleibt — Der Diener Gottes —• Verlorene Liebesmühe — Numerus clausus Das säbelrasselnde, xevanchelülstige, mit dem Faschismus liebäugelnde Ungarn der „Erwachenden Magyaren" muß unter dem Zwange der Wirtschaftsnot seinen politischen Kurs ändern. Es muß sein offenes und verstecktes Militärbudget radikal verkleinern, muß seinen Grenznachbarn Rumänien, Jugoslawien und der Tschechoslowakei freundliche Augen machen, muß seine Minister austauschen und sanftere Tone anschlagen. Weil Frankreich, derzeit der Herr der Welt, es will. Auf einem Gebiete aber bleibt Ungarn seine Freiheit gewahrt — auf dem jüdischen Gebiet. Da kann es sich weiter ausleben, ohne den Einspruch irgend eines Gesandten fürchten zu müssen. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, besteht tatsächlich die Aussicht, daß Ungarn seine tiberflüssig gewordenen politischen Energien dem Antisemitismus zu widmen gewillt ist * Dr. Stefan Hasz, Bischof und! FeidvSkae, fäett vor kurzem in einer Budapester Kirche eme Predigt, in der er ausführte, daß die Mitglieder der nichtchristlichen Rasse (also die Juden) am Weltkrieg nicht teilgenommen hätten. Sie allesamt hätten sich von der Kriegsdienstleistnng gedrückt. Während der Kommune habe diese Rasse Ungarn zugrunde gerichtet. Säe sangen Ungarn auch heute noch aus. Darum sei jedes Kampfmittel gegen sie gerechtfertigt Die Rede des Bischofs wurde mit großem Befremden' aufgenommen. Als man ihn wegen dieser Rede befragte, antwortete er: »Ich bin ein Diene« Gottes, und meine Pflicht ist es, die Wahrheiten verbreiten.'* Der ungarische Landes-Rablbfoerverexn .verbreitet; zu dieser Affäre das folgende Komimuiniq«6: „Der iAndes-Rabbinerveredn hat sich in seiner am 24. August abgehaltenen Präsidialsitzung mdt schmerz- M 1 8 JR A C H l M I H M A N 1 Anläßlich der hohen Feiertage y*w 1 findet, wie alljährlich, in unserem Heime 1 ein ü Feierli'dierGottesdi'en§f | statt i Eintrittskarten von S 10.~ aufwärts zu haben bei: | Misvachf«Zentrale | II, Praterstraße 11, Tel. R-45-6-25 g ^\