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Die neue Welt · 1931-07-17 · Heft 200 (17.7.1931) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 200 (17.7.1931)
Date
1931-07-17
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Ht-ÄB DIE NEUE Wßtit Kakwfeariof», und in diesem Sinne wird die jüdische Ko* Ionisation in jeder Hinsicht Nutzen gebracht haben. (Man muß hinzufügen, daß unter diesen so wenig verwurzelten Kolonisten sich keine sephardischen Juden be# finden. Infolge seiner spanischen und gelehrten Tradition siedelt sich der sephardische Jude in der Stadt an.) Das interessanteste Phänomen des jüdischen Lebens in Argentinien ist der hohe geistige Wert seiner Kolonien. Die Mehrzahl der Zeitungen befinden sich in jüdischen Händen und die Zahl der jüdischen Bibliotheken ist größer, als dft» der übrigen; in der Literatur haben sie einen bedeutenden Namen, man denke an Gerchunof, Levy, Dujosky, Kigalsty, Resnik, Alacia, Kibrik, Marien« hof, Mendelsohn, Kertz, Ambran. Bemerkenswert ist die jüdische Vortragsgesellschaft, deren Präsident Doktor Satanovsky ist und die in Buenos Aires 300 Mit« glieder hat. Die jüdische Journalistik befindet sich in höchster Blüte. Die spanischen Juden veröffentlichen „Israel", die Zionisten „El Semftnario Hebreo"; die liberalen oder strikt religiösen Juden die „Idische Welt" in jiddischer Sprache. In den Provinzen gibt es außerdem vier Wochenschriften. Ein großer jüdischer Journalist Alberto Gerchunoff, leitet „La Nacion" in Buenos Aires. Gerchunoff, der sich um die Verbreitung des argentinischen Buches sehr verdient gemacht hat, ist ein begeisterter Anhänger der paniberischen Bewegung. Die interessanteste Blüte des jüdischen Journalismus ist die sephardische Presse. Ihre Aktion, die 1917 vom ggenwürtigen Direktor von „Israel" Samuel de A. Levy eingeleitet wurde, leistet große soziale Verbindungs» und Verbrüderungsarbeit zwischen den spanischen Zentren und ist bestrebt, den Geist der Zeiten von Cördoba, Toledo und Marokko lebendig zu erhalten. Einige sephar* dische Presseaktionen der sephardischen Presse von Argentinien haben einen außerordentlichen Einfluß auf die spaniolischen Gemeinden ganz Amerikas, Marokkos und des Orients gehabt. Die Arbeit der sephardischen Presse erzielte auch die Gründung einer geeinigten und kompakten sephardischen Gemeinde. Die sephar» dische Presse fördert den Fortschritt und die Blüte der kulturellen und philanthropischen Institutionen, Außerdem ist sie bemüht, unter den Juden die Liebe zur argentini« sehen Republik zu verbreiten. Die sephardischen Juden bilden den vierten Teil der jüdischen Kolonie in Argentinien; aber sie haben die Ten» denz, sich durch die neueste jüdische Einwanderung aus den Balkanländern zu vermehren. Bis jetzt lebten die Sephardim in drei getrennten Gemeinden: Orientalin sehe Sfardim vom Balkan, der Türkei und Zentraleuropa; Söhne Jerusalems, Syriens, Palästinas und Aegyptens, viele von ihnen arabisch sprechend; marokkanische Sfardim, größtenteils aus Tanger und der spanischen Zone, viel* fach spanische Bürger und unserer kulturellen Aktion in Argentinien und Uruguay eng verbunden. (Viele von ihnen kehren nach Marokko zurück, sobald sie sich Geld gc« macht haben und tragen zum Wohlstand von Tetuan, Larache, Melilla, Tanger usw. bei.) Seit Jänner 1929 haben sich die sfardischen Juden in einem sfardischen Rabbinats* konstistorium geeinigt, dessen Großrabbiner Herr D. Sabetay Jaen ist. Es besitzt fünf Synagogen, neben den 13 der Aschkenasim in Buenos Aires, und ver* schiedene Bethäuser in den Provinzen. Seit seiner Grün« dung hat das spanische Großrabbinat große Leistungen vollbracht: Die Gründung einer vorbildlichen Mittelschule mit Gärten, Kantinen usw. und eines kulturellditerarischen Komitees, zur Organisierung von Konzerten und Vorträgen in einem Kasino. Gil Benumeya. (Aus dem „Heraldo de Harshews", Tanger. '•'—- Uebersetzt von Walter Schläger.) Glückliche Reise, mein Herr! .... mb bengeffett €>te ntd)t, fid) twe ber Greife für Sab unb ®pott We ptatttffy Mb i e t roirfltd) befoitbetS WBtflc SiuStüftUittg hei <öd)iffmamt $u bcfotgeit. Adria«Hemd m Abb.) aus Ia Ripsleinen, komplett ausgeführt, weiß * 0 on und farbig . . . . nur 5 4tVU Hafer!-H0S6(U.Abb aus «ja« JägerleinenS 5.90, . . 8 4.80 Jägerleinen-Janker Ä 0 A. (lt. Abb.) S 7.90 ... 5 0.90 RUCk8aCk (lt. Abb.) mit . Lederriemen u. Doppel- A 0 aa taschen S 7.90 . ... ö 6.90 Knickerbocker- StrUmpfe(it.Abb) eiM moderne Dessins S 2.90, o KOU Cr§pe- oder engl. SportHemden. . . 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In seiner Eröffnungsansprache wies der Vorsitzende der Gesellschaft für jüdische Familienforschung, Dr. A. Czellitzer, darauf hin, daß über wenige Worte selbst in wissenschaftlichen Kreisen größere Unklarheit herrsche, als über den Ausdruck Rasse. Einen Rassenbegriff im heutigen Sinne gebe es erst seit etwa 150 Jahren. Die „germanische" Rassentheorie von Gobineau, derzufolge aller kultureller Fortschritt auf Leistungen von Angehörigen der germanischen oder, wie man heute sich auszudrücken pflegt, der nordischen Rasse, zurückzuführen ist und daher auch die Angehörigen dieser Rasse allein Anspruch auf eine Herrscherstellung im Leben der Völker haben, habe hauptsächlich in Deutschland Widerhall gefunden. Indessen bilde der nordische Typ in der deutschen Bevölkerung nur eine kleine Minorität und werde nur in bestimmten Teilen Skandinaviens in klarer Ausprägung vorgefunden. Professor Weide n(r eich bemerkte einleitend, man müsse sich darüber klar sein, daß es Rassen und Rassenunterschiede gebe, wenn es auch manchmal schwer falle, sie auseinanderzuhalten. Auch entspreche das von den Anthropologen als besonders charakteristisch herausgehobene Repräsentativbild einer Rasse durchaus nicht dem Durchschnitt einer solchen Bevölkerungsgruppe. An der Hand eines reichen Lichtbikboaterials zeigte der Vortragende, daß die besonderen; Eigentümlichkeiten des j ü d ischen Typus in einer... Mischung von; Merkmalen; der voderasiatischen, orientalischen und mediterranen Rasse bestehen, und daß dieser jüdische Typus mehr oder weniger deutlich auch - bei ,. Angehörigen ^anderer Volksgruppen der . Gegenwart iind Vergangenheit, sogar bei Indern und Japanern, .auftritt. Den v q. r d e r ä s i a t i s c h - o r i e ht a 1 i s c h e n T y.,p, wie . ihn die Juden besitzen, zeigen auch die erhaltenen Abbildungen s ü m e r'i s che r, a 11 g r i.e c h i s eher und etiuskischer Köpfe, also der Angehörigen von Völkern, die die großen antiken Kulturen geschaffen haben. Dagegen müsse man mit der Laterne suchen, um" unter den Trägern der Kulturen des Altertums und auch unter hervorragenden späteren Repräsentanten des geistigen Lebens Menschen "nordischen Typs zu finden. Die Up rieht igle e i t der von den antisemitischen Rassentheoret ik'e r n aufgestellten Behauptung, daß aller Kulturfortschritt auf den Einfluß der nordischen Rasse zurückzuführen' sei, lasse sich somit leicht nachweisen, wenn man auch nicht in den Fehler verfallen dürfe, nunmehr in entgegengesetzter Weise kulturschöpferische Fähigkeit ausschließlich den Vertretern des vorderasiatisch-orientalischen Typs zuzuschreiben. udafdte §porf*und iiiiiüiiiiii T urn beweg ung. Der Siegeszug Hakoahs in Polen Hakoah hat bisher in Polen durchwegs gegen spielstarke Gegner schöne Erfolge' erzielt. Nach dem 3 :1-Sieg gegen den polnischen Altmeister C r a k o v i a in Krakau geläng es Hakoah. in Tamow gegen Tarnovia 4:0 zu siegen. Die Wiener lieferten ein glänzendes Spiel und waren ihrem Gegner in allen Männschaftsteilen glatt überlegen. Vorzüglich spielte GrÜnfeld. der die Vorarbeit für alle vier Treffer lieferte, die Mausner erhielte» Hakoah spielte in folgender Aufstellung; Oppenheim; Amster, Feldmann; Liebermann, Heß, Freifeld; Ehrlich, Grünfeld, Mermelsteiri', Mausner, Fischer. Die letzten Leistungen der Ha'köäh haben der •Mannschaft zahlreiche .weitere Wettspielanträge eingebracht. Das weitere Programm lautet: .18. und 19. in St a n i s 1 a u, 22, in Kolomea, 25. und 26. in L e mb e r' g, 28. in K o w n o, 29. in L u c k,' 30. in Kowel, 1. August inLublin, 2. in Ra dorn, '8. und 9. in Wa r sch a ü. ..>■■••... Schöne Erfolge der Hakoah-Leichtathleten Bei den österreichischen Leichtathletikmeisterschaften, die am ersten Tag anläßlich der, Eröffnung des Wiener Stadions, in Gegenwart zahlreicher Persönlichkeiten vor 25.000 Zuschauern vor sich , gingen, konnten die Hakoah-Athleten glänzende1' Erfolge . erringen. Den größten Erfolg holte sich der Exhakoahner . F r a n k 1. der eigens aus Prag nach Wien zu den Meisterschaften gekommen war und 5000 Meter, in 16,6 Minuten, zurücklegte. Er ließ seine Gegner weit hinter sich und. die Zuschauer bereiteten, ihm. große Ovationen, Im 200 Meter könnte Deutscher den dritten Plate besetzen. Im Hochsprung placierte sich May an vierter Stelle. Im 800 Meter blieb Blödy (Hakoah) in 1,58 Dritter. Blödy wurde aar knapp geschlagen, denn der Erste lief nur um eine halb?.. Sekunde besser. Wifar erhalten folgende Zuschrift: An die Redaktion „Die Neue Welt", Wien XSL Ich ersuche Sie auf Grund des § 23 des öaterr. Preßgesetees in Ihrer nächsten oder nädistnächsten* Nummer die folgende Berichtigung im vollen Wortlaute zu veröffentliehen: Sie schreiben in der Nuanmer 197 Ihrer Zeitung, Seite 11: „Wie ich höre, ist Herr Jakob Sonntag ulji , . « einem Beamten der Zionistischen Organisation identisch." Die darin enthaltene Behauptung, daß ich ein Beamter de* Zionistischen Organisation bin, ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich . niemals ein Beamter der Zionistischen Organisation war und es auch jetzt nicht bin. Jakob Sonntag. Wien, XX., Burghardtgasse 7/24. Am zweiten Tag konnte Blödy im 1500 Meter- Lauf in einer Zeit von 4,06 Erster bleiben.,Im 400 Meter blieb Deutscher Dritter. Das gute Abschneiden der Blau-Weißen wäre für den jüdischen Sport von großem propagandistischen Wert. Die Grazer Hakoah siegte in einem Freundschaftsspiel gegen Eggenberg 4:2. Die Ha-koäh-Reserve spielte in -Baden gegen den dortigen erstklassigen Provinzverein Badner Ä. C. und siegte. 3 :2. Alle drei Treffer erzielte Neumann. M a k k a b i (Bukarest) unterlag gegen Bastya (Sze'gedin) in 1 :5. Die Hakoah -Hockeymannschaft siegte in einem Freundschaftsspiel gegen Baden 5:1» Hasmonea unterlag gegen den Meister der ersten Amateurklasse, Cricket, 2:3. Die Blau-Weißen waren vollständig gleichwertig und die Niederlage ist als unverdient zu bezeichnen. Beide Tore für Hasmonea erzielte Strohn. Wortmann 2 und Grünwald sind in Wien eingetroffen und wurden von Hakoah verpflichtet. „Hasmonea" spielt Samstag, den i 8. d. M. um 6 Uhr nachmittags ihr Meisterschaft spiel gegen „Siemens" auf dem W. A. F.-Platz in Hütteldorf. Die „Hasmonea" kann infolge Urlauf und Arbeitstag nicht mit der kompletten Mannschaft antreten. Nervenarzt Dr. Emil Gutheil ist über Einladung für drei Monate nach Washington abgereist. - E Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung. Hermann Tuchner (siehe Inserat) besonders aufmerksam gemacht, wo für alle Lehranstalten .samt* liehe Schulbücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet. 10 Groschen tag* lieh. Keine Nebengebühren. Für Anfragen Telephon R*41»4<20. E Verdiisiiadhridilem Mittelgruppe der Union der Zionisten.Revialom'sten. Mittwöch, den 22. Juli, 8 Uhr abends, findet im Heime, II., Unter Augarteristraße 38, eine Zusammenkunft" mit anschließendem Referat statt. Jüdischer Angestellten verband „Emunah", Wien, I., Jordangasse 7, 1. Stock. Dienstag, den 21. d. M., 81/« Uhr abends, wichtige Yo r Stands sitz ung. Die Bibliothek der „Emunah", welche in der. letzten Zeit durch Ankauf vieler neuer Werke vergrößert wurde, ist auch in den. Sommermonaten, und «war jeden Dienstag von 8 bis 9 Uhr abends geöffnet. ' .... „Histadruth Iwrith", IL, Kleine Mphrengasse 3. Samstag, 18. Juli, 8 Uhr abends spricht die Arbeiterführerin aus Ei-ez Israel Chawera, Chä juta Bussel, über „Die Frau in der Kwuzah". Austritte aus dem Judentum . Großmann Josef, geb. 22. II. 1894 Wien. ger. gesch., XX., Marchfeldstraße 8. — Schumer Anna, geb. 23. X. 1905 Rohatyn, ledig, VL, Köstlergasse 4. —. Stärk Louise, verw. Fruchtmann geb. Benedikt, geb. 23. IL 1887 Wien, ger. getr., XIII. — Pragan Markus, geb. 10. IL 1874 Wien, ledig, IX,, Sechsschimmelgässe 19* ,~ Morgenstern Irene, geb. 26. IX. .1906 Skoltschan. ledig, XYII. :-^ Jedlinsky Theresia Wilhelmine, geb. 31. VII. 1901 Wien, ledig, YII., Zieglergasse 34. — Hoch Ernst, geb. 26., IV. 1913 Wien, VII., Stiftgasse 1. — Frenhd Emma, geb. 16. TIL 1913 Wien, ledig, ■> VII., Spittelberggasse 14, -s Weininann Tamara geb; Joffe, geb. 1. III. 1889. Tömsk. yerw* IL. Blumauergasse. 7. Naviasky geb. Spitzer JVlilwine, geb< 19. XII. 1856 Wien, verw. III., Boerhavegasse 9. — Josefovics Karl, 11. II. 1906 Wien, Tedig, HL, Salesianergasse 8. — Bereiter Paul, geb. 17. V. 1909 Wien, ledig, XVI., Ortnergasse 6. — Benedik Karl, geb 28. HI. 1900 Wien, ledig, IL, Springergasse 12. — Geiringer Margarete Sofie, geb. 8. Vi. 1908 Wien, ledig, IL, Untere Donaustraße 39. — Palester Wilhelmine geb. Hauß, geb. 10. VI. 1866 Prag, verh., I., Spiegelgasse 2. r— Hegedüs Geza, geb. 27. Y. 1892 Lengyeltöti, ger. getr., IL, Obere Donaüstraße 69. — Idelcowitz Josef, geb. 30. TV. 1905 Padaay, ledig, VII., Westbahnstraße 35. —- Reh»? .Katharina geb. Kudrna, geb, 6. III. 1888 Wien, verh., IL, Taborstraße 79. — Reisz Edith Klara, geb. 6. IV. 1926 Wien, ledig, IL, Taborstraße 79. Drucker Bertha, geb. 25. IV. 1902 Wieni ledig, VIII... Lerchenfelderstraße 28. Lechner Jakob, geb. 10. X. 1906 Wien, ■ ledig, IL, W.eblistraße..248. — Polak Johanna, geb. 17. X. 1897 Wien, ledig, V., Schloßgasse 26. — Weiner Leo, geb. 11. V. 1888 Wien, verh. V., Ffanzensgasse ia — Freibenrer Hugo, geb. 20. DL 1689 Wien, ledig, IX., Georg-SieglrGasae 12.Ä -~ Aulltzky Auguste, geb. 4. VI. 1911 Wi^n, ledig, XXL, Arbeiter- Strandbad-StraQe 82. — Stössel Hugo, geb. 4. IX. 190? Barczafalva, ledig, IX., Widerhoferga&se 5. —.' WacbC Margarete, geb. 28, VIH. 1910 Wien, ledig, Unter Tullnerbach. — Graf Friedrich, geb. 26. VI 1907 Wien, ledig, IL, Czerninplatz 2. — Ehrlich Karl, geb. 2g. V. 1902 Wien, ledig, XIV., Märzstraße 51. — Feld Lanra, geb. 4. DL 1904 Wien, ledig, XV., Preysinggasse 40. — Feld Margarete, geb. 6. VL 1926 Wien, ledig, XV„ Preyeinggasae 40\ ~ FeW Hermine, geb. 8. VL 1927 Wien; ledig, XV., Preysinggasae 40. — Konstein Leo, geb. 2. DI. 1891 Trebitsch, ger, geto., X, Laacenburgerstraße 46.

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