Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 200 (17.7.1931)
- Date
- 1931-07-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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f &fftc1& DIE NEUE WEÜf ^(tf Nr M In Hciraliangelegenheiten wenden Sie sich mit Vei trauert an M. L. Schlesinger, Wim, II., Gr. Mohrengam 28/27 Seriös, diskret, Beziehungen zu den besten Kreisen. Kongreß fürchtet, das Wort Judenstnat auszusprechen, dieses Wort, dos mit dem jüdischen Leben eng verbunden ist, mit unserem Trost und unserer Hoffnung. Diejenigen unter Ihnen, die glauben und verlautbaren, daß der Begriff Judenstnat mit Unterdrückung verbunden ist, leisten unseren Feinden einen guten Dienst und schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall in der Beurteilung unserer Ziele. Niemand unter den Zionisten seit der Gründung der zionistischen Bewegung hat sich einen Judenstaat vorgestellt, wo jemand unterdrückt werden kann. Wir alle, und auch die Gründer der zionistischen Bewegung, sehen in dem Zionismus, in dem Judenstnat cinon Plnlz für Freiheit, für Frieden, für Arbeit und Zusammenarbeit von allen Völkern, die dort wohnen. Mit welcher Idee werden Sie zu der jüdischen Jugend und zu den jüdischen Massen kommen, wenn Sie nui dem Zionistenkongreß den Begriff Judenstnat verleugnen? Wir protestieren dagegen, wir werden vor keinen Drohungen zurückschrecken und offen erklären, daß wir einen Judenstnat und eine jüdische Mehrheit wünschen. Und da wir unser Endziel kennen und in unseren Wünschen ehrlich sind und wissen, daß ein Judenstnat kein Platz für Unterdrückung ist, so fürchten wir uns nicht, von dieser Tribüne vor der ganzen Welt unser aufrichtiges Bestreben zu proklamieren, das Bestreben derjenigen, die sich innerhalb und außerhalb des Saales befinden und nicht von Verdächtigungen und Pnrteiinteressen beeinflußt sind. Wir haben fii der Politischen Kommission erklärt, daß wir unseren Antrag nicht eingebracht hätten, wenn wir nicht deutlich gesehen hätten, wie man uns immer mehr unserer Rechte beraubt, die wir während des Krieges und nach dem Kriege erreicht haben, und wie Erez Israel von einer politischen und physischen Mauer umringt wird, die es für uns zu einem fast unerreichbaren Lande macht. Unserer Ansicht nach handelt es sich hier nicht um eine Demonstration oder Deklaration, sondern es ist unsere tiefe Uebcrzeugung, daß alles, was auf dem politischen, auf dem ökonomischen und dem organisatorischen Gebiet vor sich geht, einer Grundidee entspringen muß. Wenn Ihr Ideal ein Judenstnat und eine judische Mehrheit ist, so ist Ihre Taktik eine andere, die Wiftschaftsmethoden, das Tempo Ihrer Arbeit Und Ihr Arbeitsplan sind andere, als wenn Sie sich mit Halbheiten begnügen. Wenn Sie eine jüdische Mehrheit haben wollen, so kommen Sie offen mit dieser Forderung vor die Regierung und beschränken sich nicht auf kleinliche. Ziele. Dann können Sie vieles verlangen, dann hat der Kampf gegen ein Parlament einen Sinn, ebenso der Kampf um den Palestine Development Plan und für' eine jüdische Einwanderung. Wenn Sie aber einen Judenstaat nicht erstreben, keine Mehrheit haben wollen und Ihre Endziele verhehlen, so können Sie keine großen Forderungen stellen. Sie können nicht verlangen, daß nian die aus den jetzigen Landes Verhältnissen sich ergebende Entwicklung wegen einer kleinlichen, unklaren Sache hemmt. Unsere Resolution hat einen doppelten Sinn: Sie gilt als ein außenpolitischer und auch als ein innenpolitischer Akt. Die englische Regierung treibt uns immer mehr und mehr auf einen Weg der politischen Defensive. Diese Resolution muß den Anfang einer zionistischen politischen Offensive bedeuten (BeifaN)« Wir stellen vor uns, vor England und vor der ganzen Welt, fest, was man mit der Balfour-Dcfclaration beabsichtigt hat. Wir stellen fest, wie die jüdischen nationalen Aspirationen durch das englische Volk und wie sie durch uns interpretiert wurden. Wir stellen klar und deutlich das Endziel des Zionismus, seinen Weg und den Umfang seiner Arbeit fest. Auf Grund eines solchen Programmes wird eine neue zionistische Exekutive ihre Arbeit beginnen können. Selbstverständlich haben wir nie daran gedacht, daß die Leute, die unsere Ideale verleugnen, unsere Resolution ausführen und eine neue Periode in der jüdischen Geschichte einleiten könnten. Statt unsere Resolution offen zu bekämpfen, haben sie durch verschiedene Manöver das große Ereignis des heutigen Abends verwischen wollen. Wir verlangen, daß unsere Resolution als Präambel kommt (Zwischenruf Arlosoroff: Wir wollen keine Provokation!). Ja, Sie haben einen richtigen Gedanken zum Ausdruck gebracht. Wir wollen nicht unter Provokationen arbeiten, wir wollen nicht, daß der Gedanke des Judenstaates wegen der von Ihnen bestellten Telegramme zunichte wird. Wir sind zu Ihnen mit einem klaren Programm gekommen und wir müssen in dieser Stunde mit größter Ehrfurcht auf die Zionisten unserer tausendjährigen Geschichte blicken, die Erez Israel immer mit der jüdischen Hoffnung und dem jüdischen Glauben verknüpft haben, und wir hoffen, daß in diesem- Saal sich genug Menschen mit Mut finden werden, die für unsere Resolution über den Judenstnat und die jüdische Mehrheit auf beiden Seiten des Jordans stimmen werden. Wieder gab es einen Antrag für das Uebergehen zur Tagesordnung, was Stricker mit dem Zwischenruf quittierte; „Ueber den Judenstnat wollen Sie zur Tagesordnung übergehen?" Wochen-Kalender Juli 1931 SN _tt'inn Ab 6691 17 Freitag 3-3 Sabbateingang 7,30 18 Samstag 4-i Sabbatausgang 8.40 0>*Ol 19 Sonntag 5-n 20 Montag 8-v 2t Dienstag 7-t ' 22 Mittwoch 8-n 28 Donnerstag 9-ö 3*3 nyvn Licht he im erklärte diesbezüglich! „Ich will mich nur mit wenigen Worten gegen den Geschäftsordnungsantrag wenden, der hier eingebracht wurde. Wenn es eines Beweises bedürfte, wie notwendig es für den Zionismus ist, sich auf sein Ziel zu besinnen, so ist es die Tatsache, daß ein solcher Antrag eingebracht werden konnte. Seit Jahren tobt im Zionismus der Kampf um den Begriff des zionistischen Ziels, ein Kampf, der nie hätte geführt werden dürfen, wenn diese Bewegung richtig geleitet worden wHre. Es ist nicht unsere Schuld, daß diese Frage aufgerollt wurde. Aber sie mußte aufgerollt werden aus Gründen der äußeren Politik, weil diese äußere Politik Schritt für Schritt darauf ausging, durch Verkleinerung unseres Zieles die Basis der realen Arbeit in Palästina zu verkleinern, und aus Gründen der inneren Politik, weil die Bewegung selbst dadurch ihre Kraft im Judentum einbüßt, Darum ist es notwendig, daß der Zionistenkongreß ein klares Wort spricht. Die Ereignisse der beiden letzten Jahre und die Äußerungen von führender zionistischer Seite auch noch in den Tagen des Kongresses sollten es allen klar machen, wie nötig es ist, daß der Kongreß spricht. Darum ist es nicht würdig, dieser Klarstellung durch Uebergang zur Tagesordnung auszuweichen. Sagen Sie ja oder nein, aber geben Sie eine Antwort und verwerfen Sie darum den Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung." Inzwischen wird die Abstimmung Über die „vorsichtige" Formulierung vorgenommen, die mit 162 Stimmen angenommen wird. Nun wird an die namentliche Abstimmung der revisionistischen Judenstaat-Resolution geschritten, über die zur Tagesordnung überzugehen mit 129 :62 Stimmen beschlossen wird. Mit den Revisionisten stimmten vom Misrachi Färbst ein, von den Radikalen Dr. Vilensky, Dr. Soloweitschik und Dr. Marg u 1 i e s neben anderen Nichtrevisionisten. Die ganze Sitzung war naturgemäß in äußerst nervöser Stimmung, da die Linke des Hauses sich in so offen provokatorischer Art gegenüber den wichtigsten Problemen des Kongresses benommen hatte. Was aber jetzt, da die revisionistische Resolution abgelehnt worden war, von Seiten der Linken verübt wurde, ist wohl die schmachvollste Entwürdigung des Kongresses. Meir Großmann wollte das Wort zu einer Erklärung im Namen der Revisionisten ergreifen. Er kam über die Worte :„Im Namen von 52 Delegierten und von 65.000 Wäldern, die uns hieher entsandt liaben, gebe ich folgende Erklärung ab" nicht hinaus. Die Linken, die die Erklärung Großmanns fürchteten, suchten ihn an seinem primitiven parlamentarischen Recht zu hindern und stimmten die Hatikwah an. Es entstand ein beispielloser Tumult. Die so beleidigten und ihres Rechtes auf dem Kongreß beraubten Revisionisten blieben den Herren die Antwort nicht schuldig. Großmann ruft von der Tribüne und die revisionistischen Delegierten von den Bänken den Linken zu: „Verräterl Ihr dürft nicht die Hatikwah singen! Das ist kein Zionistenkongreß!" Ein Schweizer zionistischer Student entfernt mit ein paar Freunden unter Rufen „Die Fahne paßt nicht in den Saal!" die blau-weiße Fahne, die von der Galerle herabhängt. Jabotinsky zerreißt ha Angesicht des ganzen Kongresses seine Mitgliedskarte und wirft die Papierfetzen und einige Münzen den Linken zu mit dem Ruf: „Hier habt ihr Takzifl1* Zum Schluß verließen die Revisionisten zum Zeichen des Protestes den Saal. Die Sitzung mußte abgebrochen werden. Die Revisionisten kehrten erst am nächsten Vormittag in den Kongreß zurück, nachdem Nahum S o k o 1 o w und Leo Motzkin mit ihnen brieflich in Unterhandlungen getreten waren. Motzkin erklärte im Namen des Präsidiums bei Eröffnung der Sitzung: „Wir bedauern aufs tiefste die Vorfälle, die sich gestern abends hier abgespielt haben und die geeignet waren, die Rechte und die Würde des Kongresses zu beeinträchtigen. Im Interesse des Kongresses und der fruchtbaren Weiternrbeit der höchsten Instanz des Zionismus sehen wir davon ab, hier int Kongreß in Einzelheiten einzugehen, drücken aber die feste Hoffnung aus, daß der Kongreß von nun an in aller Ruhe seine Arbeiten erledigen wird» Wir erklären Ihnen im Namen des Kongreßpräsidiums, daß wir die Disziplin zu wahren mit aller Energie verstehen werden. Herr Meir Großmann wird uns eine Deklaration verlesen." Meir Großmann gab folgende Erklärung ab: „Ungeachtet der Anschläge, die in letzter Zeit gegen das Wesen und die Ziele des Zionismus verübt worden sind, hat die Mehrheit des Kongresses auf indirektem Wege die einzig mögliche Zielsetzung der Zionistischen Bewegung als des Strebens zu einem Judenstnat auf der Grundlage einer jüdischen Mehrheit abgelehnt. Die Umstände, unter denen die Abstimmung stattfand, die Szenen, die sich im Saale abspielten, die Verletzung unserer Rechte im Kongreß gaben diesem bedauerlichen Beschluß des Kongresses symbolische Bedeutung. Schweren Herzens haben wir zum Protest gegen die Handlungsweise der Majorität in der Endzielfrage gestern den Kongrefisaal verlassen. Um jedoch die Würde der Kongreßtribüne zu wahren und den Auftrag unserer Wählerschaft zu erfüllen, kehren wir heute in den Kongreßsaal zurück und nehmen wieder an allen Arbeiten des Kongresses teil. Wir werden uns bemühen, zu retten, was sich von dem konstruktiven und staatsbildenden Zionismus noch retten läßt. Unsere Stellung innerhalb der Zionistischen Organisation und unser Verhältnis zu jenen Faktoren, die heute im Zionismus dominieren, werden wir zu einer Zeit und in einem Moment feststellen, die wir für geeignet halten." Der revisionistische Antrag war also gefallen und der sogenannten „vorsichtigen" Formulierung gewichen. Allerdings darf man nicht vergessen, daß unter den antirevisionistisch Stimmenden 70 Beamte waren. Wie der Kongreß wirklich dachte, beweist der spätere Verlauf, der der Linken eine komplette Niederlage brachte, wie auch schon vorher in wichtigen Fragen bei den Abstimmungen über diverse Resolutionen. Rings um den Kongreß Weltorganisation revisionistischer Frauen« Die fast aus allen Ländern; der Welt in Basel anwesenden revisionistischen Frauen haben nach längeren vorbereitenden Besprechungen die Weltorganisation revisionistischer Frauen gegründet. Es fanden zwei Frauen- und Müdchenversamm- : lungen statt. Nach einer Begrüßung der anwesenden Frauen durch Frau Paula Stricker (Wien) erstattete Frau Edith L a c h m a n n (Breslau) ihr Referat über revisionistische Frauenarbeit. Die Referentin hob besonders die nationalen Aufgaben hervor, die die Frau durch ihre Stellung in Haus, Gesellschaft und sozialem Leben einnehme, und verlangte intensive Kulturarbeit in der Galuth, politische Information und Anteilnahme an allen politischen Ereignissen. Die Weltorganisation revisionistischer Frauen gibt im Gegensatz, zur Wizo klar ihre politische Linstellunglkund und will ihre Mitglieder in streng revasioriistischern Sinne erziehen. Als praktische Aufgaben schlug Frau Fachmann die Förderung des Vertriebs der P a l ü s t i n a p r o rl u k t e, die Stärkung des Tel Chaj-Fo,nds sowie Anteilnahme an der sozialen Aufbauarbeit'in' Paliistina vor. ' Nach längerer Debatte wurde ein Initiativkomitee gebildet, dem angehören: Jeanne Jabotinsky (Frankreich),Dr. A b r a h a m (Transsylvonien), Angel (England), B e 1 i 1 o w s k y (Deutschland), Edith L a c hoiani (Deutschland), Dr.' F e 1 d s c h ü h (Polen), M. Händel (Schweiz), Issersky (Palästina), Paula Stricker (Oesterreich). Das Programm enithält folgende Hauptaufgaben: 1. Förderung der Kulturarbeit. Stärkung des nationalen Bewußtseins. Politische Orientierung. 2. Konzentrierung aller Kräfte auf den Tel Ghaj- Fonds. Propaganda für Tozeret Haarez. Soziale Aufbauarbeit in Palästina. Diese Gründung ist erforderlich, da die Wizo sich immer mehr zu einem Instrument der linken Parteien entwackelt hat, so daß die Referentin, Frau Goodman n, In der Vorbesprechung sagen konnte: .„Ich glaube behaupten zu können, daß die politische Palästinaarbeit der Wizo von denselben Prinzipien geleitet wird, wie die Ideologie der Arbeiterorganisationen sie fordert." . Die Zenh >le der Weltorganisation revisionistischer Frauen befindest eich in Breslau (Deutschland). Zuschriften sind an Frau Edith Lach mann, Breslau, Anger 13, zu richton. Die Budgetluge der Jewisli Agency und des Keren Hujessod Tm Zusammenhang mit den Nachrichten über ein Defizit der J e w i s h A g e n c y im Betrage von 800.000 Pfund stellt der Treasurer der J. A., Herr Dr. Werner Senator, nachstehendes fest: Die Gesamtverpflichtungen der Jewish Agency und des Keren Hajessod betragen zirka 7 0 0.0 0 0 P f u n d. Ich wähle absichtlich den Ausdruck Verpflichtungen, da die Bezeichnung Defizit irreführend ist und den Eindruck erwecken könnte, daß die Schuldenlast der J. A. und des K. H. den obengenannten Betrag erreicht hätte. In der Summe von 700.000 Pfund sind Beträge von zirka 300,000 Pfund für zukünftigeökonomische Investments, und gewisse Landkäuf e enthalten. Ein beträchtlicher Teil der restlichen Verpflichtungen ist langfristiger Natur, insbesondere die Verpflichtungen an einzelne führende Persönlichkeiten der J. A. Die RückZahlungsverpflichtungen der J. A. und des K. H. für alle anderen in Anspruch genommenen Kredite belaufen sich auf zirka 300.000 Pfund. Dem steht gegenüber ein Aktivum von Außenstehenden an Anleihen an Handel und Industrie, an eine Reihe von Institutionen und vor allem die sehr bedeutenden Investitionen in unseren landwirtschaftlichen Siedlungen. 'I Der Wert dieser Aktiva übersteigt mit über 800.000.Pfund weit unsere Gesamtverbindlichkeiten im oben erwähnten Sinne,. Selbstverständlich erfordert der Ausbau der Siedlungen, die ja permanente Investmente und nicht momentan liquide Assets darstellen, und. die Weiterfuhrung unserer Arbeit große Mittel und es ist kein Geheimnis, daß wir uns infolge der allgemeinen Wirtschaftskrise und insbesondere auch wegen der Lage in Amerika in einer s c h w i e r i g e n S i t u a t i o n b e f i nden, um unsere Ausgaben unseren Einnahmen anzupassen. Die kanadische Delegation Der kanadischen Delegation, der zu Beginn des Kongresses die Legitimation, den kanadischen Zionismus zu vertreten, abgesprocchen worden war, wurden schließlich durch das Plenum des Kongresses die vollen Delegiertenrec.hte zuerkannt. Das Mitglied der kanadischen Delegation, Rabbi Zlotnik, schloß sich der Revisionistischen Fraktion an» Eine Studentenversammlung im Kongreßgebäude Am Montag den 6. Juli, fand im KongreßgebUiule eine gut besuchte Studentenversammlu.ug statt, welche Von der J. Ä. V. Jordanfa, Basel, einberufen und von Studentenvertretern vieler Länder a 11 ey politischen Richtungen besucht war.. Das Thema lautete: Umwandlung der Hebräischen Universitätzu Jerusalem in eine wirkliche i