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Die neue Welt · 1931-07-17 · Heft 200 (17.7.1931) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 200 (17.7.1931)
Date
1931-07-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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% EISSCHRANKE Ntmtkt „Mgofor", dssparend, eigene Erwttgwtf, Zati langten elchterung „1LPHORA" I. BdmktllHHiarttortel Hr. M, Tal Option IMM-4-ta nunmehr in der regulären Ausgabe der palästinensischen „Official Gazette" vom 16. Juli erfolgen wird. Anpassungen oder Aenderungen des Inhalts des Planes im Verlauf dieser Woche kommen jedoch nicht in Frage, da das Kolonialamt von sich ans die Angelegenheit als entschieden betrachtet. Es wollte bloß Weizmann gefällig seilt und ihm in seiner gegenwärtigen Lage keine weiteren Schwierigkeiten bereiten. Weizmann will allerdings in einer' Erklärung an die J. T. A. in keiner Weise an das Kolonialamt in dieser Sache herangetreten sein. Kolonisationsprobleme, Die Sitzung vom Samstag, den 11. Juli, war mit dem Bericht der Kolonisationskommission durch Schkolnik ausgefüllt. Der Referent wies auf die Bedeutung der mit einigen Siedlungen im Nuris-Block abgeschlossenen Siedlungsverträge hin und teilt mit, daß die Kommission einen umfassenden Plan ziir Konsolidierung der Siedlungen ausgearbeitet habe. Der Berichterstatter legte "dem Kongreß eine Reihe von Resolutionen über landwirtschaftliche und städtische Kolonisation vor. In diesen Entschließungen, die zum größten Teil ohne Debatte, zu einem Teil nach einer Diskussion über zu ihnen vorgeschlagenen Minderheitsvoten und Amendements angenommen wurden, nimmt der Kongreß davon Kenntnis,; daß das. Budget zur endgültigen Konsolidierung aller Siedlungen 262.000 Pfund betrage, welche Summe als Schuldverpflichtung der Jewish Agency an die Siedler anzusehen ist. Es. sollen alle Anstrengungen gemacht werden, diesen Betrag schnellstens aufzubringen. Der Kongreß beschließt eine Er g.änzung der Siedlungen des Kishon-Gebietes und die Erhöhung der Ansiedlerzahl im Mischmar haEmek auf 40 Familien und fordert die Jewish Agency auf, für die Ansiedlung des . Hapoel. Ha Misrachi in'Scheich Ab r e k eine entsprechende Summe in das Budget des. nächsten. Jahres einzustellen und die Siedlung Kfar Gideon durch Ergänzung auf 40 Familien zu konsolidieren. Ferner wird beschlossen, alle Maßnahmen zur Vorbereitung d.er planmäßigen Besiedlung von Waadi. el Chawarith zu treff e n. Nach dem Plan der Exekutive -soll dort eine Mittel s t a ndss i e d I ü n g geschaffen werden und. den Siedlern^ idie über, mindestens 400 Pfund verfügen, die Erlangung von Krediten für den fehlenden Betrag erleichtert, werden; Der Genossenschaft Jachin soll ermöglicht werden, eine Mittelstandssiedlung auf einer Fläche von 2000 bis 2500 Dunam zu organisieren. Der Kongreß spricht sich'für den Wiederaufbau der während der August-Unruhen zerstörten Kolonie, C h u 1 d a aus und betont die Wichtigkeit der Mädchen-Lehrfarmen für die wirtschaftliche Ausbildung der jüdischen Mädchen und Frauen. Die; Konsolidierung der bestehenden Farmen soll im Verlauf der nächsten zwei Jahre gemeinsam mit der. Wizo durchgeführt werden. Der Kongreß beschließt ferner die Konsolidierung der bestehenden Jemeniten-Siedlung sowie die Ansiedlung einer neuen Yemeniten-Gr u.p p.e von 1Q0 Familien auf dem Boden von Waadi. el Chawarit. Der Kongreß fordert, daß alle der Amsik gehörenden unbesiedelten Böden bearbeitet werden^ ferner die Ergänzung der Siedlung Beth Chanan auf 80 Familien und das Programm der Ansied 1 ung kriegen, die gaoze Tüte; sie aber", dabei wies der Rebbe auf onus, „werden gar nichts kriegen." . Das Knätilean schloß die Augen, öftfoieie den Mund und begann zu weinen. „Was weinst du, Moschele?*! „Gib auch ihnen, Tateschi", antwortete das Knäbleih unter Weinen. „Wirst dsu lernen, Moschele?" „Ja." „Nun gut, Moschele . . . Wein nicbt, bdst ein gutes Kinddien, ich will auch ihnen geben." Und der Rebbe berauhdigie ihn, glättete ahm wieder die Wangen und wischte ihm die Augen mit dem Leibtalles aus. Damm begann er mit ihm das Alef-Bet au lernen, und wir Schüler saßen still auf unseren Plätzen üöd hörten zu, wie Moschele iraiurig die Buchstaben lernte und alles nachzusagen traf. Nach dem Lernen verteilte der Rebbe Zuckerln unter uns, worüber Moschele sehr zufrieden war. Damals, scheint's, lächelte er zum erstenmal Die blassen Lippen verbogen sich ihm, auf den Wangen ersdiien für einen Augenblick dngend eine Röte und in die Augen trat irgendwie ein Glänzen, wie sich einmal auf dem verweinten Himmel einer Herbstnacht ein funkelnder Sterin zeigt, um bald wieder von einer Wolke verdeckt au werden. Von jenem Taig am bekamen war Schüler des Rebben Knäblein lieb. Wir fünften uns au ihm mit einer Art Müleid verbunden und seihen in ihm ein irgendwie absonderliches Kind. Moschele tat ebenso niemals wie wir Schüller hüpfen und springen, niemals auf Zäunen herumklettern und Blumen abreißen, niemals Winters auf dem Eis rutschen und sich Risse auf dem Kopf holen. ■ ■ - - PtE NEÜE WELT _ ' von 1 00 ehemaligen amerikanischen jüdischen Legionären in. Waadi el Chawarit. Auf einen Antrag Uisischkins wird beschlossen, einen Plan znr Wiederherstellung von Hebron auszuarbeiten. Der Kongreß begrüßt die Tätigkeit der Zentralen Verkaufsgenossenschaft für kindwirtschaftliche Produkte. Der Tenuwah soll ein Prozent des landwirtschaftlichen Budgets zur Erschließung neuer Märkte zur Verfügung gestellt werden. In bezug auf die Industrie beschließt der Kongreß, die Regierung aufzufordern, ihre Abteilung für Handel und Industrie wieder zu eröffnen, die Zollpolitik zu Gunsten der Industrie zu ändern und bei Staatslieferungen vor allem die inländische Industrie zu berücksichtigen. Zur Förderung der Industrie lenkt der Kongreß die Aufmerksamkeit von Jewish Agency und nationalen Fonds auf die Notwendigkeit der Schaffung einer Industriebank der Einführung von Exportprämien, der Gewährung langfristiger Kredite für Konsolidierung bestehender Kredite usw. Ziir Ansiedlung städtischer Arbeiter begrüßt der Kongreß die Entwicklung der Schechu^oth Owdim und schlägt dem KKL. vor, eine geeignete Bodenfläche zur : Errichtung einer großen Siedlung für die Arbeiterschaft , von Tel-Awiw zu erwerben. Ein Teil der für landwirtschaftliche Ansiedlung und Hilfswirtschaften in der Nähe der Städte bestimmte KKL.-Boden «611 zur Ansiedlung von Handwerkern verwendet werden. Die Immigrationsfrage Zum Bericht der Iminig r.a t i o nsk ö m hviss i o n sprach zunächst J. D o b k i n. Er befaßte sich vor allem mit der Beziehung der Mandatertmacht zur Inimigrationsfrage. In den letzten zwei Jahnen'sind der jüdischen Einwanderung " Weite re Hirn de rnis se in den Weg gelegt worden. Die Regierung hat diei Vorschläge und Forderungen der, Agency nicht berücksichtigt, .uns von. den innerhalb zweier, Jaihre angeforderten 12.500 Zertifikaten nur. 5200 bestätigt, jvon diesen aber der Exekutive der. Agency "effektiv nur 4000 zur Verfügung gestellt. A u ß er d etm wu rd e der Agency das Recht genommen, die Zertifikate frei zu Verwenden. Für dje Arbeiter- und Chaliuz-Alijah bestimmte Zertifikate wurden anderen Einwandererkaiegorien angewiesen und ein Wesentlicher'! Teil der Zertifikate wurde ': Üb 6" r h a u p t zurückgehalten. ,- V'' - •; ' : Die Praxis x steht: in Gegensatz zur ^.Gesetzgebung und zu Geist und Instruktionen des ' Mandates. .' Die Kommission halbe, den Hauptgruridsa.tz aufgestellt, daß d'ie Leituhg ii'nd'-Vv^ra$f4,worrt^ung rdex. Ä1 i ja h d e r E x e^ku^ti y^i,;d'ev^-A.g 'e#cy^äift'.h e r-:: t r a g e n' w e r d e m .u ß. Sie :'h'at »ich: hucm-ante den die : Ari>.eäer«bumigrationvv^6clv«^ri• ^beladtcnäen :Ei n wa n-' de r uri gs-G e*-b ti ftre n befaßt?' ScMielUfdo'r'Wuro"e^die: Frage der'.Zusamriiensetizu'n^'dej Pa Iiis ti hva-Aie nVt e r' und der Organisierung 'des Ärbeits'-pe^ "be-: [handelt ..>- .* ' ■ •■■ \'.•..;•> - M e r e min s k i ' berichtet e*gäUztend im" Auftrag der Immigratiönskömmission '-zur' Frage deg^Eiriwau-i derungsgesetzes. Die gegenwärtige' C^setzgenu'ng ist auf Prinzipien aufgebaut, die:sich)1 g'eg e'n d i e 'j ü d ie ch e Einwand e'r ung richten und beschränkt die Ifnniigratiön bemittelter und ünbeniitteiter Scliichi^u... Selbst, das Recht religiöser Juden zum Besuche dpr religiösen; Stätten, Palästina« werde QUigeßchränkt. was $pjnfit bei keiner/anderen Religion -^(eir;-Jfa.JLJ' ristv-r?. ■ ' r' % -v . Das, Zer/ifikationssystem "dfleser* Ein Wanderung.; ^t: ein Schlüssel, die Tore Palästinas zu . Versperren. Die Beschränkungen in der Praxis sind <\ei\ letzen zwgi ' Jahren stärk gewachsen. Man hat die Einwanderung.n^g^- Er hatte uieanals, so wie wir, ein .eingobeultes Äuge, oder; andere Zeichen yon Baligereien.. lür .hUtcte ^ttiudig;, fjeine. langen Schiäifenlocken, das weiße, strenge, Uingfiche Gesicht und die schwachen IjUndchen, An den Fingera hatte, er, niemal«, so wie wir, irgendwelche Schnitte, da er, niemals, so wie wir,. mitf einem Messer verschiedene; Spielsachen aus Holz sduritzte und sich dabei die Hände, verletzte Er hatte ständig seine reinen, langen, clünnen. Fingerchen. Moschele hatte das dünne Stinimc'hen einer Schwarbe, niemals sprach er. ein'lautes Wort. 'Er hatte, eine" stille, weiche, seidene Seele! Wir, Sdiüler füihlten etwas wie Ehrfurcht für den' schwachen Knaben; es,' kam uns zum' Bewußtsein, da"ß er irgendwie, besser und edler ist als wir. Und Moschele hatte tatsächlich einen gediegenen1 Kopf. In ganz kurzer Zeit erlernte'er vdas A'lef-Bet'üaid bald darauf begann er hebräisch zu lesen." Uod wir große, ach<tjäihrige Jungen mußi:eii uns schämen, ' wie' Moschele, das so kleine Knäblein; mit uns in Reih und Glied steht'und die ganzen Gebete her.untenbetet. Kunze Zeit später kannte er echdu auswendig das Sch'emone- Esäe und die schwersten Stellen im Gebetbuch. Und er ' sprach die Gebete^ auswendig,;sidi ^schaukelnd uaudtlie Augen schließend wie ein Großer, zur selbeu Zeit, da wir, die älter und erwachsener waren, noch an das Buch gebunden waren. Moschtele war ein froanmer Knabe, ein sehr frommer Knabe. Er übersprang' beim Beten kein Wort und trachtete auch wicht, so wie wir, es so sohneil als. möglich zu erledigen und zum -Essen nach Hause zu eilen« Ein wenig später .begann Moschele schon mit de* Bibel. Umd bald darnach —. mit Rasch». Und er verstand und erfaßte alles so gut, daß er um alle über« traf. Wenn ejaer der Schüler etwas vergessen hatte, Ml. 8Öt —<--------' ■■ ■................-.....—............ ■...............- ■ — schnitten, als im Jahre 1930 der JfochtBWauf dem Höhepunkt seiner w«rtschaf-tidchett Entwicklung standt Ali infolge dieser Maßnahme der Zufluß an nationalem and privatem Kapital geschwächt wurde, habe man die Einwanderungssperre wirtschaftlich motiviert Redner wendet sich schließlich gegen die unbeschränkten Rechte der Einwanderungsbeamte», deren Willkür man ein Ende bereiten, müsse. Bei der Abstimimung der Resolutionen über Immigration wurden zwei Resolutionen bis zur; Stellungnahme der Politischen Kommission zurückgestellt; Der Kongreß nahm dann eine Reihe von Resolutionen an, in denen gegen die Einschränkung der Chaluz-Immigration protestiert wird, und fordert die Exekutive der Jewish Agency auf, den vollen Umfang dieser Immigration zu sichern. Ebenso wird .beschlossen der Immigration des Mittelstandes Aufsnersamkeit zuzuwenden und bei den Palästina-Aemtern einen Informationsdienst über Mittelstands-KoIonisation zu organisieren. Der Einwanderung von, Elementen aus Rußland und Temen muß besonderer Platz ednge- : räumt Werden, und der Kongreß wiederholt den Beschluß* des vorhergehenden Kongresses über den notwendigen. Ausbau des Palästina-Amtes in .Äden' und, der". F,öirderuug der landwirtschaftlichen Hachscharah bei yeinenitischen Immigranten. Der . Kongreß protestiert gegen die gegen Juden gerichteten Ausweisungsbefehle der Palästina-Regierung. In zwei Beschlüssen wird betont, daß das Budget für Hach- 'söharah ein Vorzugsrecht innerhalb des Immigratdons- . Budgets habe und daß die chalüzische Erziehung um! .'die Hachscharah-Tätigkeit unvermindert fortzuführen sei.' Palästina-Aemter Zur Frage der Reform der Palastina-Äemter sprach im Auftrage der Mehrheit der Kommission A. Propes. ■ Vor einigen Jähren war die Chaluzorganisation die einzige, die die jüdische Jugend für Palästina vorbereitete, wahrend in der letzten Zeit auch eine Reihe anderer 'zipnislischer Jugendorganisationen, z. B. Brith Trum- :peiidörun4 Misrachi-Jugend, an dieser Arbeit teilgenommen haben. Deshalb müsse auch eine Aenderung bei. der Zusammensetzung der Palästina-Aemter erfolgen, die \ dem gegenwärtigen, Zustand in der, Zionistischen Organisation entspricht Hachscharah-und. Alijah sind Arbeitsgebiete, für .die nicht die einzelnen zionistischen Jugendorganisationen, sondern die Zionistische! Weltorganisation verantwortlich isitj lind der gerechte' *"J^ir$^ "ftf^eg^' den Kongreß wählen erhalten hat. ' . . - -; t " Trotzdem sich die Linken; heftig gegen den Antrag der Mehrheit der Kommission (im Sinne des Berichterstatters. A.1 Propes) wehrten* .wurde der. Antrag mit überwiegender Mehrheit'angenommen. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden zwei Anträge angenommen, die sich auf die Immigration s p o 1 it i k "der Palästina-Regier ung .beiziehen, : J. : ] - Es wird gegen die faktische Unterbrechung ' der Einwanderung aus politischen Gründen Protest , erhoben sowie.gegen 6Ue Einführung, von Beschran« : kungen |n bezug auf Alter, Geschlecht und Kategorie der Immigranten und des Rechtes der Juden Palästinas, ihre Familienangehörigen sich ins Land nach«; kommen zu lassen. Weiter wird: protestiert gegen die; Verwendung von Arbeiterzertifikaten für Touristen, ' dj^, bereits, Ajisiedlungserlaubnis erhalten haben, und mmnumna^^ fitagte der Rebbe Moschele und Moschele .wußte: alles. Er konnte alle Geschichten aus der .Bibel enzäihlen, er konnte Sdik-Hasdidriim. auf sagen und die. Psalmen und alles., alles. Aber wir Schüier empfanden bei all dem keinen Neid und fühlten auch keimen Haß gegen ihnv: Und auch an Verstand war . Moschele uns allen i|berlegen. Der Rebbe pflegte uns öfters eine Geschichte zu erzählen und mitten drin innezuhalten und an uns irgendeine Frage zn richten, um unseren Verstand zu prüfen. Der Rebbe erzählt: f, ... „War da Sorach.der Schneider, der sich immer ^ettyjer. und" weiter im Wald yerirrte. Plötzlich erblicltte er von der Ferne ein Rudel Wölfe(j Aber Gott gab ihm eine Idee ein und er wurde vor den Wölfen gerettet Nun. bringt, heraus", fragt plötzlich der Rebbe, „wodurch er gerettet wurde?" . . WJr alle legen . die Stirn in Falten, um eine Antwort zu finden. Einer platzt heraus: .•-•♦jEr.ist weggelaufen!". •„Einfältiger Junge", sagt dör Rebbe ärgerlich, „da hätten ihm doch die Wölfe nachjagen können 1" - Aber da läßt sich Moscheies dünnes Sümmchen vernehmen, wie das Stimmchen eines Vögelchens: •„Er iät auf einen Baum geklettert und hat sich , dort verborgen." - „Ein feiner Junge", sagt der Rebbe. „Seht ihr, dumme. Jungen, wie Moschele klüger ist als ihr alle? Er ist tatsächlich hinaufgeklettert auf,einen Baum. Die Wölfe?, sind vorbeigelaufen .und haben ihn nicht gesehen; so ist. er davongekommen/' : : Und wir bleiben verschämt darüber, daß Moschele kitiger ist als wir. Aber wir sind deswegen nicht bös auf

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