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Die neue Welt · 1931-07-10 · Heft 199 (10.7.1931) · page 13

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 199 (10.7.1931)
Date
1931-07-10
Page
– (sequence 13)
Language
German
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K199 die fteün Welt Seite W Vereinsnadirichten« Herzl»Gedenkfeier der Vereinigung der zionistisch« demokratischen Jugend Am 4. d. fand im Heime des Verbandes eine übetaus eindrucksvolle, würdige Her2l*Gedenkfeier der Vereinigung der zionistisch«demokratischen Jugend statt. Eingeleitet wurde der Abend durch den Gedenkprolog von Hugo Zuckermann, hierauf folgte der tiefergreifende Vortrag des „El mole Rachmim" durch Moscheh Li cht mann. Die Gedenkrede hielt Dr. Nahum Samonsky. In scharf um* tissener Form zeichnete Dr. Samonsky Herzls W.irken auf realpolitischem Gebiete und bewies, daß auch in der heutigen Situation des Judentums Herzls «Methoden die einzige Möglichkeit bieten, die jüdische Masse und. Jugend zu begeistern und auf den richtigen Weg zur Erlangung des Judenstaates zu führen. Nach der Vorlesung aus Herzls Werken schloß der bewährte Gesangchor der Vereinigung mit hebräischen Liedern und der Absingung der Hatikwah die Feier, deren gut zusammengestelltes Programm bei den zahlreich erschienenen Zuhörern lebhaftesten Beifall fand und tiefe Wirkung übte. Vereinigung der zionistischsdemokratischen Jugend. Wochenprogramm: Samstag: 5 Uhr: Zusammenkunft der Kindergruppe; 6 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dmai"; Ml Uhr: Sichah der ZögUngskwuzah; 8 Uhr: Plenarversammlung. Sonntag: Yi5 Uhr nachmittags: 4. ordentliche General* Versammlung. Anschließend Heimabend. Montag: 8 Uhr abends: Mandolinenkurs, hebr. Sichoth. Dienstag: Sichoth der Kwuzoth: Dror, Hagibor. Mittwoch: Sichoth der Kwuzoth: Dmai, Reuth, Mädchenkwuzah. Verband zionistischer Mittelschüler. Große Schluß* feier am Samstag, den 11. Juli 1951, um H8. Uhr abends in den Sälen des jüdischen Verbandsheimes, IL, Untere Augartenstraße 38. Aus dem Programm: Heitere Festrede Boby Weiser, Violinsolo Schwarz, Rezitation AI. S a p h i e r, Oboevortrag Dr. S e i d n e r, Einakter;,Der Selbstmörder" usw. Der Reinertrag fließt dem Lager* fonds zu. Jüdischaakademischer Juristenverein. Amtsstunden finden statt: Juli: Nur Montag von 7 bis 8 Uhr abends. August geschlossen. . Ab 7. September 1931 wieder regel* mäßig Montag und Donnerstag von H7 bis 8 Uhr abends. .; TalmudsThora*Verein für den 4, und 5. Bezirk, Wien, y.. Wiedener. Hauptstraße 83. Die reorganisierte Sprach* und Bibelschule hat bei der am 5. Juli 1. J. stattgefundenen SchTußprüfung die Feuerprobe bestanden. Die zahlreichen •Gäste wurden Zeugen' einer würdigen Schulschlußfeier. Einleitend sprach der Lehrer Herr Arie Fr änk el über das Thema „Die jüdische Schule einst und jetzt',*. Er führte im wesentlichen aus, daß die vom Osten hergebrachte Methode des töten Uebersetzens sich bei der westlichen Großstadt* jugend nicht durchsetzen kann. Nur durch'das lebendige Wort kann bei der .Jugend de*.Sinn und das »Interesse für unsere . Spräche und Bibel geweckt werden. Das bei der darauffolgenden Vorführung gezeigte Resultat das durch die Methode Iw r i t h b' i w r i t h erzielt wurde, bestätigte vollinhaltlich seine Ausführungen. Krems a. d. Donau.. Samstag, 4. Juli, hielt die Kremser Ortsgruppe anläßlich der. Wiederkehr des Todestages Theodor Herzls eine Gedenkfeier ah. Nach einleitenden Worten des Obmannes 'Gg. Norbert Sachs hielt Gg. stud. jur. Fritz Karpfen die Gedenkrede, in welcher er die Entwicklung des. Zionismus von seiner Entstehung bis heute schilderte Der elegante Herr — der erfolgreiche Mann — der anspruchsvolle Beamte — sie alle rasieren sich nur mit .Swing"! J udjfdie Sport* und iiiiilillilii Turnbewegung. überlegener Sieg der Hakoah Resultat 10: 3 (2:0). Die B i e 1 i t z e r, die kürzlich gegen die Warschauer L e g j a nur knapp mit 4 : 3 Treffern unterlagen, wurden Mittwoch, den 8. Juli, von der Hakoah überlegen geschlagen. Die besonders gut disponierte Stürmerreihe lieferte ein hochstehendes Spiel, das mit 10:3 (2:0) Treffern zu« gunsten der Wiener Gäste endete. Tore: Mausner (5), Grünfeld (3), Mermelstefa. und Donaufeld je 1. Die Wiener Hakoah in Polen Das erste Spiel der Wiener Hakoah in Kattowitz gegen Naprzod-Lipini endete mit einer unver-' dienten 1:2-Niederlage der Wiener. Das zweite Spiel in der gleichen Stadt gewann Hakoah gegen ein jiidischefc Team 3:2. Die Tore emelten Grtinfeld (2) und Mausner. Eisemhofer, der in beiden Kämpfen nutwirkte, machte einen müden Eindruck und war der schwächste Stürmer. Hakoah setzt ihre Reise in Polen fort und spielt am 8. Juli gegen die Städtemannschaft in BieHtz-Bialä. Das weitere Wettspdelprogramim lautet: 11. gegen Crakovia in Krakau, 12. in Tarnow, 14. in Przemysl, 15. in Borislav, 18. und 19. in Stanislau, 22. in Kölomea, 25. und 26. in Lemberg, 28. in Kowno, 29. in bück, 30. <m Kowel, 1. August in Lublin, 2. in Radom, 8. und 9. in Warschau. Die Hakoah-Ringer in Budapest Der Revanohe-Klubkampf dm Bingen zwischen Hakoah und dem Budapester B. S. E. endete mit einer unverdienten Niederlage der Wiener von 12 :13. Die Hakoahner waren gezwungen, ohne ihren besten Mann. S c h 1 a n g e r, anzutreten. Die Aujfnahine der jüdischen Ringer in Budapest gestaltete sieh sehr herzlich. Im EinFeitungskampf unterlag Finsolraß gegen Nemeth nach: Punkten. Gottlieb (H.) legte Kellermann auf die Schulter. Dagegen blieb Nemeth II über den Hakoahner, Gottlieb erfolgreich. In einem spannenden Kampf gelang es Bergmann (H,), seinen Gegner Györi zu werfen. ewmt »die:;. meine Somen mtö Herten! .... Mtb toergeften ®ie ttidji — «Sdjiffmontt teiumt um jeben SBreiS fein ganzes Sommerlager, tnabefonbete bie 6djöpfuttgen 1931 ber 2)am€n*Äortfeftton«aBteiIung. Söefotgctt Sie bah« aße8, ttx»3 Ste für töeife, 5tab unb ÄSanböttfetttfalt benötigen, je|t #t greifen, bte nicht \o 6al& Wiebetfebrett, bei Sdjtffmantt — eine ■ ^[tdjttgttttg ber 6ch<tufe«ftet übeqeugt Stc fofort oon ber Äonfunen^ Iofightt ber Singebote. Zum Beispielt Crftps Marocaln, pro Meter . . . nur 69 Groschen Wasch-Moussellne, pro Meter . nur 79 Groschen Bemberg-Seidenreste (3 bis 10 Meter) bisher ■ S 8.40 bis S 3.90, jetzt........ . nur S 1.98 Kunstselden-Cröpe-Pointllle, 90 cm breit, mit kleinen Webfehlern, bisher' pro Meter m ■ S 9.8C, jetzt . . ............ „nur S 4.90 Panamau. Leinen* Kleider, weiß u. farbig s 4.90 PliSSee-Schoßen, weiß und farbig . . . . . S 6.90 Rote Seidenbrokat-Schlafröcke . . . .3 7.90 Alpakka-Seiden-Blusen ......... S 2.90 Fesche Waschseiden-Kleider, mod.sportfasson mit Lackgürtel . . . . . . S 12.80, S 9.80 Rayöseidenu. Douppion-Kleider s 19.80, S 16.90 Düftige Seiden-Mousseline-Kleiders 39.50, S 29.50 Gestricktes BasthUtchen, weiß und aiie Pastellfarben mit Rollrand .. . .... . . . S 2.90 Gumml-Bode-Schulie und Spansen-Bnde- Schohe aus la Leinen in Modefarben, gefüttert und mit Gumml-Crßpe-Soiilßi]. Absatz Ittr Kinder, Größe 24 bis 29 . . . Ittr Mädchen und Knaben, .Größe 30 bis 34.. ... .;. .,n ur S Ittr Damen» Größe 3fr bis 41. Ittr Herren, Große o9.,bis 46. nur 1.- Badeanzug (laut Abbildung), gestrickt, alle Modefarben *und Gfößen . . . . . nur S 2.50 r. . ,;;-tii.:-r. r» •■ - ..• . Bade-Cape (laut Abbildung) aus gutern Frottierstoff, elegant c lQn gemustert, kompli groß, hur « O.UU Orig. „Benger" SchafwoII-Badeanzüge, entzückende modet ne Dessins (früherer Preis: bis S 15;—), e - ftn jetzt nur ö &.9U Jacquard- und Karo-Frottierstoff, neue, reizende Dessins, für Mäntel und Capes, 145 cm breit, per « „nn Meter......S 4.9 und 5 O.UU Provinzvörsand per Nachnahme! äRnbcnhäufev »ruber ll.^rtbor ftrafie 48 Birnbaum (H.) unterlag gegen Matura und Müller (H.) wurde von Demeny besiegt. Die Sensation des Abends ,war das Treffen zwischen Hirse hl und dem besten ungarischen Ranger Adorjan. Während in Wien. der |Kampf unentschie^le.n. endetq, gelang es Üfirsclil in Budapest, 'einen verdienten Sieg zu feiern. Meisterschaftstermine der HakaaIi; Das erste Meistersc-haftsspicl ahkolviert liakoah am 30. August auf eigenem" Platze gegeii Nicliolson. Die weiteren - Termine lauten: . September:" 6. Wacker, 20. ,W. A. G, 27. F. A. G. Oktober: lt. Vienna, 18. Rapid, ,25. Admira. Noyemiber: 1„ Slovan, 8. B. A, C, 1.5, Austria, 22. Sportklub. 1 ' ., Wasi die heimgekeJirten Hakoahner erzählen . Die aus New York zurückgekehrten ehemaligen Spieler der Bakoaih gehen der New Yorker Hakoah wenig Aussichten, sich länger durohzusbtzen, da depi Ftußballsport::.idoi* sehr wenig Interesse ehtgegen- :gebra,cht ^werdjen^.wird. Pie große Konkurrenz der anderen ähnliolien.. Sportzweige, wie Baseball imd Rugby, die auch beim jüdisohen Publik'iuii großen' Anklang finden, lassen-den1 Fußballsport nicht aufkömmen. Die Fußballvereine weisen daher ein großes Defizit auf. Die Verträge der Spieler bei der New Yorker Hakoah sind zwar sehr günstig, kommen aber praktisch gar nacht zur Geltung, .weil die Spieler an den Reineinnahmen beteiligt sind. Um halbwegs die Regien decken äu können, imiß der Verein wie ein Waaderzirku« in «äner -Woche gleich' zwei bis drei Spiele 'absolvieren, was für die Spieler ganz gewaltige Strapazen bedeutet. Man rechnet .damit, daß bereits in kürzeste» Zeit sämtliche in Amerika tätigen. Wiener Spieler in ihre Heima.tstadt' zufückke-hren werden. >! Wortmann und. GrünwaW bei der Hakoah. Die 'zwei ehemaligen ' Hakoan-Sbieler Wortinaun und Grüriwald, die lahg«re Zeit für die New' Yorker ,HakoaJi tätig .waren, treffen in den nächsten Tagen in Wien ein ,uh<J werden, im Herbst wiede» für ihren Staihmvereih tätig sein. . In der Wasserballmeisterschaft unterlag Hakoah gegen E. W. 2A. r& C 0:3. Die Reserven verlören ebenfa,IIs» und ^war 0 :4. .v. Die Maiinschaftsmeistefschaft des Ringerverbattdes wird am 11 d. mit den Kämpfen HakoÄh gegen Herkules und Wiener Sportklub gegen Slovan im großen Saal des Hotel Bayrischer Hof fortgesetzt. Hasmonea unterlag in der Meisterschaft gegen Metallum 2:3. Das Spiel wurde von Metall um äußerst scharf durchgeführt. Die Tore für Hasmonea erzielten Stfoß und Schacht. Amtliche Verlautbarungen der ItraeL Kultusgemeinde Wien« Israelitische Kulfusgemeinde Wien. Z. 4309 ex 1931. Kundmachung betreffend die^ Errichtung von Minjanim für die hohen Feiertage 1. Der. Vorstand beabsichtigt für den gegenwartigen Bedarf an temporären Bethäusern durch eigene Maßnahmen vorzusorgen, beziehungsweise durch die Tempelvereine vor« sorgen zu lassen. Demgemäß wird die Kultusgemeinde nur In Fällen, In welchen ein tatsächlicher Bedarf vorhanden Ist, die Genehmigung für ein temporäres Bethaus an andere Vereine oder Private erteilen. 2. Im Sinne des § 80 des Gemeinde*Statuts ist vor Miete eines Lokales und vor Einschreiten um die behörd* liehe Genehmigung die BewlHgung des Kultusvorstandes einzuholen. 3. Die Gesuche um Bewilligung sind bis längstens 31. Juli 193t im EinreichungsoProtokolle der israel.. Kultus* gemeinde, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, zu überreichen. Es wird ausdrücklich aufmerksam gemacht, daß später eins langende Gesuche nicht angenommen werden. Auf nicht entsprechend belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. 4. Die Gesuchsteller haben ,für sich und für die zu verwendenden Vorbeter (Namen derselben sind im Ge* suche anzugeben) genaue Ausweise über' Charakter, Moralität und Befähigung zu erbringen. 5. An weibliche Personen wird weder direkt noch indirekt eine Bewilligung erteilt. 6. Die als Betlokale einzurichtenden Räume müssen sich für diesen Zweck vollkommen eignen und ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters sowie des Haus* eigentümers zur diesfälligen Verwendung beizubringen. 7. Wohnungen und andere Lokale dürfen nur dann zur Abhaltung des Gottesdienstes verwendet werden, wenn sie vollkommen ausgeräumt sind und an den Festtagen ausschließlich für den erwähnten Zweck benützt werden. 8. Für Lokale, in welchen während des Jahres Vers anstaltungen stattfinden, deren Tendenz unvereinbar ist mit einer Stätte, an welcher ein Gottesdienst abgehalten werden soll, wird eine Bewilligung nicht erteilt. 9. Die Errichtung eines temporären Betlokales in der Nähe von ständ*gen Bethäusern wird in der Regel nicht bewilligt. 10. Die Bewilligung gilt nur für die einschreitende Partei und ist somit nicht übertragbar. Im Uebertretungsfalle wird die erteilte Bewilligung sofort zurückgezogen und die Behörden werden gleichzeitig hievon verständigt. 11. Ein Ankauf von Betsitzen seitens der Kultus« gemeinde ist n j c h t zu gewärtigen, 12. Die Bewilligung wird den BetlokaWnhabern nur unter der Bedingung erteilt, daß dieselben der Kultus* gemeinde für unbemittelte Personen (Männer und Frauen) zusammen den zehnten Teil der von der Behörde geneh« migten numerierten Sitzplätze unentgeltlich bis längstens 1. September d. J. zur Verfügung stellen und als Kultus« gebühr 10 Prozent des Brutto»Erlöses aus dem Verkaufe der Betsitze an die Hauptkassa der israel. Kultusgemeinde Wien abführen. 13. Unmittelbar nach den hohen Feiertagen ist an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien ein Verzeichnis der beim Aufrufen zur Thora. erfolgten Spen* den mit Namen und Adresse des Spenders sowie genauer Bezeichnung.des Zweckes einzusenden.. 14. Zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Ver* pflichtung, sowie aller für die Erteilung der Bewilligung zur Errichtung eines temporären Bethauses gestellten Bedin* gungen ist eine Kaution zu erlegen, welche bei Nichteins haltun«? auch nur einer dieser Verpflichtungen für wohl» tätige Zwecke der Kultusgemeinde verfällt. Die zu leistende Kaution, welche in Bargeld zu erlegen ist, wird mit S 20.— bis S 200.'— bemessen. 15. Der Text einer etwa beabsichtigten Annoncierung oder Plakatierung ist dem Gesuche zur Genehmigung an* zuschließen. Eine Ankündigung, welche der Würde einer Betveranstaltung widerspricht, ist unstatthaft und hat zur Folge, daß die erteilte Bewilligung rückgängig gemacht wird. Es ist Pflicht einer jeden Partei, für eine ents sprechende Polizeiaufsicht auf. eigene Kosten zu sorgen. Als „Hausandachten" werden nur jene gottesdiensts liehen Uebungen anerkannt, welche ohne jegliches Entgelt und lediglich Familienangehörigen zugänglich sind. Wien, im Juli 1931. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Z. 4078 ex 1931. Israelitische Kultusgemeinde Wien Unter Aufsicht des ehrw. Rabbinates der isräel. Kultusgemeinde (Rosch Beth Din Josef. Babad) stehen der« zeit bis auf Widerruf: . . ■ 1. Selchwarenfabrik Meier Brückner & Co., II., Im Werd 11. 2. Auswärtige Geflügelschechitah Fellner, Schön» feld & Steinberg, IL, Haidgasse 7. 3. Weinkellerei Nathan Spindel,, Markus Bartfeld, IL, Schrotzberggasse 1, 4. Restaurant Arön Barschak, IL, Gr. Schiffgasae 3. Für alle anderen Betriebe, die nicht die Aufschrift tragen „unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der israeL Kultusgemeinde Wien" übernimmt, das Rabbinat — auch wenn diese Betriebe eine Tafel mit der Bezeichnung „koscher" führen — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung und es werden die Gemeindemitglieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht Der Vorstand Wien, 7. Juli 1931. der israel. Kultvisgemeinde Wien. Predigt in der Gemeindesynagoge, XVI1L, Schopenhauerstraße 39, Samstag, den 11. Juli 193 1 wird bei dem um %9 Uhr vormittags beginnenden Morgen* gottesdienste in der Gemeindesynagoge, XVIII., Schopen» hauerstraße 39, eine Predigt (Rabbiner Dr. D. Feucht* wang) abgehalten werden. *

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