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Die neue Welt · 1931-07-10 · Heft 199 (10.7.1931) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 199 (10.7.1931)
Date
1931-07-10
Page
– (sequence 11)
Language
German
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He. m ME NEUE WELT Die Gefahr in Saloniki beseitigt? Will die Regierung eins«h*eftent Athen, 1- Jufi. Ueber den Pogrom in Saloniki, in dessen: Verlauf eine Anzahl Juden getötet, zahlreiche Juden verwundet wurden und etwa 200 von Juden be* wohnte Häuser in Flammen aufgingen, gibt die Re« gierung eine offizielle Darstellung, aus der die Mitschuld des Militärs zu ersehen ist. Nachdem die P.o« lizei einen Angriff von Nationalisten auf ein von Juden besuchtes Kaffeehaus abgewehrt hatte, entstand ein neuer Tumult, als ein Soldat im Judenviertcl jüdische Passanten angriff. Ein Teil des Luftschiffbataillons rückte zum Schutze der Juden aus, aber dessen Mannschaft nahm, statt die Juden zu schützen, ebenfalls teil an der Attacke gegen die Juden. Während die Judenschaft des Viertels zur Abwehr sich sammelte, rückten mehrere Gruppen Nationalisten an. und legten an mehreren Stellen Feuer. Da die Angriffe angekündigt waren, hatten die Juden ihre Frauen und Kinder rechtzeitig entfernt, die wehrfähigen Männer leisteten in den B a r a c k e n b e w a f f n e t e n W i d e r s t a n d. Es kam zu einem heftigen Zusammenstoß, der aber bald ein Ende fand, als das Feuer die Wohnbaracken ergriff und die. Juden keinen Rückhalt mehr hatten. Die Polizei erwies sich als zu schwach, um bei der sich entwickelnden Straßen« schlacht die Kämpfenden zu trennen. Die Regierung hat den Behörden strengste Vorschriften erteilt, um eine wei« tere Hetze, besonders in der lokalen Presse, hintanzuhalten. Die Regierung hat beschlossen, das durch Feuer Vernich* tete Judenviertel in Stein wieder aufzuführen. Die Obdach* losen sollen Entschädigungen erhalten. Böswillige Verleumdungen Sofia, 1. Juli. Bei dem Pogrom in Saloniki spielte die von der Salonikier antisemitischen Presse gegen den, M a k k a b i in Saloniki erhobene Beschuldigung eine Rolle, daß ein Vertreter des Makkabi im vorigen Jahre an einem bulgarisch*mazedonischen Kongreß in Sofia teilgenom« men und dort erklärt hätte, Makkabi arbeite für die Auto* nomie Mazedoniens. Demgegebenüber wird dem JTA? Vertreter-in Sofia aus bulgarischen Makkabikreisen er*; klärt, daß der in Frage kommende Delegierte des Makkabi in Saloniki, Herr Cohen, am 30. August vorigen Jahres zur ' Teilnahme an dem großen Makkabi«Sportfest ein« getroffen, war und sich hier einzig und allein mit seihen bulgarischen Makkabi*Freunden über die Organisation des Makkabi auf dem Balkan zur Teilnahme an der M a k ka« biade in Palästina unterhielt und keinem Menschen ' gegenüber, irgendwelche politische Erklärungen abgegeben v hat. Der Kongreß der. mazedonischen Jugend, auf dem er ' angeblich, eine Rede gehalten haben,;soIIr,;war:viet''Tage voY' seiner Ankunft in Sofia bereits geschlossen. Obdachlose Flüchtlinge Athen, 1. Juli. Nach der letzten aus Saloniki einge* troffehen Meldung verlassen große Scharen der jüdischen Bevölkerung die Stadt Saloniki, um benachbarte und ent* ferntere Städte aufzusuchen, da auch nach dem Brande der Terror der Nationalisten gegen die Juden nicht aufgehört hat. Die Synagogen sind von durch den Brand obdach« los gewordenen Familien, die in ihnen Zuflucht suchen, überfüllt. Es verlautet, daß zwei jüdische Familien bei dem Brande ums Leben gekommen sind. Als die Juden aus den brennenden Häusern flohen, verlegten ihnen nationalistä* sehe Gruppen den Weg. So kam es, daß etwa 15 Juden schwere Brandwunden erhielten. Auch Juden wenden bestraft Saloniki, 3. Juli. Vertreter von siebzehn griechischen und drei jüdischen Organisationen, darunter der Bnei Brith, haben eine Konferenz abgehalten, in der mehrere Redner ihr Bedauern über die judenfkindlichen Ausschreitungen in Soloriiki und ihr Vertrauen, daß die Behörden für die Wiederherstellung und Aufrechtethaltung der öffentlichen Sicherheit Sorge tragen werden, zum Ausdrück brachten. Es wurde eine Resolution gefaßt, in der die Presse Salonikis aufgefordert würde, an der Wiederherstellung einer Äfhmosphäre des Friedens in Saloniki sowie besserer Beziehungen und gegenseitigen Vertrauens zwischen allen seinen Bewohnern mitzuwirken. Es wurde beschlossen, eine Konferenz aller griechä* sehen und jüdischen'nationalen und professionellen Ver* bände Salonikis sowie der verschiedenen jüdischen und griechischen Vereinigungen in den Vorstädten einzube* rufen, auf der" die Ursachen, die zum Ausbruch der Un* ruhen geführt'haben, besprochen und die gegenseitigen Mißverstandnisse zwischen Juden und Griechen beendet werden sollen.' Der Finahzminister hat dem Gouverneur von Sa* lonikl einen Betrag von 500.000 Drachmen zum Wieder* auf bau des vom Mob niedergebrannten CampbelUViertels zur Verfügung gestellt'. Der Jüstizminister und der Luft» schiffahrtsminister sind mittels Flugzeug aus Athen einge*. tröffen, um die Lage an Ort Und Stelle zu studieren. Die jüdischen Vertreter .Salonikis im Parlament, Senator Maliah und Abgeordneter Bessantchi, sowie der, Rechts* konsulent der jüdischen Gemeinde in Saloniki, M. Yacoel, haben dem Justizminister den Hergang der. Unruhen und ihre Vorgeschichte. geschli'dert und ihm ein detailliertes MeniÖrandum überreicht. Der Minister erklärte, er wisse,, daß der gegen den Makkabi erhobene Vorwurf illoyaler Haltung unbegründet sei., Er wolle an Ort und Stelle eine Untersuchung einleiten, um diese Tatsache offiziell und in einer jeden. Zweiffei ausschließenden Form festzustellen. Im Züsariimenharig mit'dem Pogrom wurden bisher .ein Grieche zu 20 Tagen Gefängnis und einer Geldstrafe von 400 Drachmen, sechs Juden und fünf Griechen zu je drei Tagen Gefängnis und 400 Drachmen Geldstrafe ver» urteilt. "' ' ' Neue Ausschreitungen und Brandstiftungen Athen, 2. jüli.'Nach einer amtlichen Meldung des Generalgöuverneürs "Von''. Mazedonien fänden in der ver* gangehen Nacht in Saloniki "er beut b'Tu't'i g e Juden»,;f e i n d l i che" ÄÜSS'cnrejturtgen statt. ' Das Jüdenviertel :wurde' an verschiedenen'Stellen angegriffen, aueh mehrere Brandstiftungen kamen vor, denen 11 Bauten, darunter auch die -Synagoge. Jütad;die jüdische -Schule, zürn? Opfer v fielenv.Es3Würde-eine*fleihe-V\jn Verhaftungen ■vxftgenötn* " men. 54 jüdische Familien sind■obdachlos."• Anv Tagevorbei warfen Nationalisten in die Syn* agoge. eingedrungen'* und "hatten die Thoralade gesprengt und Thorarollen'zerrissen. ■ In Athen" ist man' iibeir 'den neuesten Unruhe*1 ausbruch.sehr bestürzt. Mä#;befürchtet, daß die Truppen, die die strenge Weisung erhielten, sofort ihre Waffen zu gebrauchen, sobald sich verdächtige Elemente dem jüdi« sehen Viertel nähern sollten, ihre Pflicht nicht tun. Schon früher hatten Militärs mit den Nationalisten sympathisiert. ' Es verlautet, :;daß die griechischen und jüdischen Notabi* litäten demnächst eine gemeinsame: Konferenz" abhalten; werden; um die •Mißverständnisse zu beseitigen. Bis jetzt zählt man. zehn getötete und weif mehr als 50 erheblich verletzte Juden als . Opfer, der. Unruhen. Alarmrufe an'den Zioriistenkongreß - ■ Basel, 3.-Julif Jüdische Führer aus Saloniki haben an den in Basel tagenden Zionfsten kongreß ein Tele* Auch die Kinder freuen sich an diesem Unikum. Da geht eine lettländieche Dame, eine Touristin, mit einem Weinen MädeL Wie das Mädel den Polizeimann erblickt, ruft es überrascht aus: „Mamotschkal Wot dravni ewreiski gorödovojf" ('Mama, da ist ein . jüdischer Polizeimann.) Nun bin ich also, wie gesaigt, mit einem PoMzeämann bekannt, einem echten Polizeimann, der auch noch meine Werke liest. Und ich war so von Neid zerfresset bei uns M* Polen, wenn ich sah, wie ein Pole hineingeht ins Ge-' meindeamt und ein Herz und eine Seele ist mit dem' Vorstand, oder wie ein Pole auf die Post kommt und das Postfräulein begrüßt und mit ihr einen Flirt beginnt, oder wie ein anderer Pole an einen polnischen Offizier herantritt und mit ihm du auf du ist, oder wie ein pol-, nischer" Schriftsteller oder Schauspieler sich mit einem Beamten zusammen an einen Tisch setzt oder mit einem Offdzie'r und mit ihm Bruderschaft trinkt. Jetzt sitz auch ich mit dem Kommandanten der Feuerwehr höchstsefllbst in einem Restaurant und war trinken „Gasos" (Sodawasser). Und ich ibin auch schon bekannt und eingeführt selbst bei den höchsten Regierungskreisen. Ich habe kennengelernt den Departementohef im Außenananisterium Genossen Rubasohow; ich kenne auch schon den Laibaur-Mdnister Berl .Katzenelson, den Bilr dungsminister Rachel Katzenelson, den Kriegsminister Urd Zwi Grimberg, den Finanizminister Sprinzak und den. Richter vom Amtsgericht Dr. Korugrün kenne ich ebenfalls. Bei einer Menge Regderungsiinstarezen bin ich sö- MKWgen Schoßkind, ' Die Minister, selbst erstatten mir Rapport. Genosse Mereminsky hielt ".mich, drei Stunden lang/in seinein Departement auf und informierte mich über „Iiistadruth- Hapoeliui", über „Kopat Hiodholiui", über Arbeiterversicherung und Arbqitsverteilung, Arbeitereinwanderung mit Statistiken und Ziffern. Ich weiß zwar kein Wort mehr darüber, aber freundlich war er. Mein Bekannter, der Richter Dr. Korngriin, hat mar «zulieb speziell, einen Prozeß herausgesucht, der, in Jüdisch geführt, werden kann, denn der Beschuldigte war ein Jude, der nicht Hebräisch versteht. Der Beschuldigte war ein Fleischhauer und an- ,geklagt wegen Niohtbefolgunig der Hygiene-Vorschriften. Und der Richter hielt-ihm eine-tüchtige Moralpredigt. „Sie, Reb Menel, sind ein Fleischhauer. Mußten aiso wissen, daß ^Reinlichkeit bei uns in Tel-Awiw Hauptsache ist. Müssen .wissen,-daß Sie eine reine Schürze zu tragen haben, .die .Waren schön geordnet sein müssen, sonst kann, eg gefahren; geben, Krankheiten usw. Sie sind schon dreimal angehalten worden. So. Jetzt werde ich Ihnen 20 Piaster Strafe und 5 Piaster Gerichtskosten auifipelzen. Und Sie werden eine feine Schürze'von nun ab tragen. Verstanden? Im. übrigen. Ich veraeih* Ihnen diesmal «och. Aber, sehen Sie zni, ziehen Sie sich eine reine Sohiiyze ap. Sonst werden Sie erbarmungslos eingesperrt. Auch;., na, Sie sind frei, Schalom! . .Brutelef Kerl, dieser Richter! Ich werde euch noch was erzählen. Aber glaubt nicht, daß. ich protzen will. Auf einer der Stationen der Haifa-Zeanaoh-Iime Keß der Stätions vorstand speziell fair mich den Zug einige^ Minuten halten. Versteht ihr? Loicht zu aean eem Jude in TW-Aiwi/w. __ ggfo tf gramm gerichtet, m dem der Kongreß und die zentralen jüdischen Organisationen aufgefordert werden, sofort eine Intervention wegen der Judenverfolgungen in Saloniki einzuleiten. In dem Telegramm wird erklärt, die jüdische Bevölkerung stehe vor der Gefahr völliger Ausrottung, wenn nicht ein sofortiger Schritt von außen erfolge. Es wird dringend gebeten, einen S p e z i a 1* Vertreter nach Saloniki zu entsenden. Die Gefahr neuer Angriffe gegen die Juden bestehe fortgesetzt, die jüdischen Viertel sind evakuiert. Die Zentralregierung stehe zwar der jüdischen Bevölkerung sympathisch gegenüber, die lokalen Behörden aber verharren in Untätigkeit. Eine streng gehandhabte Zensur mache es den Korrespondenten unmöglich, Einzelheiten zu telegraphieren oder ausführliche briefliche Berichte über die Lage zu erstatten. Im Hinblick auf die Unmöglichkeit, direkte Nach« richten aus Griechenland zu erhalten, hat die Jüdische Telegraphenagentur von Basel aus einen Sonderbericht« erstatter mittels Flugzeuges nach Saloniki entsendet. Die, Nachrichten aus der Stadt werden mittels Flugzeuges, weiter befördert werden. Die Regierung beruhigt London, 5. Juli. Der griechische Ministerpräsident Venizelos hat zur Beruhigung der wegen der antijüdischen Exzesse in Saloniki erregten jüdischen öffentlichen Meinung an das europäische Ztentralbüro' der Jüdischen Telegraphenagentur in London eine telegraphische Bot* schaft gerichtet, in der er erklärt, es bestehe derzeit für die jüdische Welt kein Grund mehr zu Besorgnissen. Die Unruhen in Saloniki seien unglücklicherweise durch unge« . rechtfertigte Kundgebungen seitens nationalistischer Stu* denten und ehemaliger Angehöriger der griechische^ Armee gegen die Teilnahme eines Mitglieds des Sportklubs Makkabi in Saloniki an Festlichkeiten des Makkabi« Verbandes in Sofia provoziert worden. Anläßlich dieses Sportfestes sei ein bulgarischer Makkabi für die terri* torialen Forderungen seines Vaterlandes eingetreten. Die Berichte über die Vorfälle seien übertrieben; neben Sachschäden sei nur der Tod eines Griechen zu be« klagen. Die Ruhe sei bereits wieder vollständig hergestellt^ Die Regierung habe den Justizminister nach Saloniki ent« sandt, um die Untersuchung zu beschleunigen. Alle politi« sehen Parteien, schreibt Venizelos zum Schluß, haben, ge» stützt auf die öffentliche Meinung, meinen in bestimmtester Form in der Kammer abgegebenen Erklärungen zugestimmt und ihre Mißbilligung über die Ausschreitungen zum Alis* druck gebracht. Delegation der Jüdischen Gemeinde beim Metroppliten Eine Delegation der Jüdischen Gemeinde hat beim Metropoliten Tbngesproölien,' um ihr Bedauern darüber Zum Ausdruck zu bringen, daß in griechischen Zeitungen gemeldet wurde, die Juden hätten einen Priester attackiert. Die Delegation erklärte diese Nachricht für vollkommen aus der Luft gegriffen. Der Metropolit erwiderte, er habe diesen Zeitungsberichten keinerlei Bedeutung beigemessen und er werde sich persönlich an den Generalgouverrieür mit der Aufforderung wenden, die notwendigen Maßnahmen, zum Schutz der. jüdischen Bevölkerung zu treffen. Ein Rundschreiben des Metropoliten Metropolit Genadios, das geistliche Oberhaupt der orthodoxen Kirche in Saloniki, hat an, die .ihm unterstehende Geistlichkeit folgendes Rundsohreiben ge^ richtet: Eine Delegation der Jüdischen Gemeinde unter. Führung Sr. Eminenz des Groß rabbiners bat bei uns im; Hinblick - auf die " bedauerlichen sZwischenfälle" zwischen Griechen und Israeliten, die seit Jahrhunderten in Eintracht .und , Frieden -miteinander gelebt haben, vorgesprochen. ' ' Auf Grund der von beiden Seiten gegebenen Erklärungen ordnen wir hiemit an", daß von den Kanzeln aus empfohlen werde, mit den. Juden in Friede und Eintracht zu leben, wie es dem griechischen Volk, das sich stets durch edle Empfindungen und europäische Zivilisation ausgezeichnet hat, geziemt. Keine jüdische Mitschuld an dien Unruhe». Die Behauptung einiger griechischer Blatte«, dSe jüdischen Einwohner des Distrikts VI seien für: den Ausbruch; der Pogrome verantwortlich, wird vom Polizeiohef von Saloniki offiziell dementiert. Erklärung des jüdischen ZentralkonsisioriraaB in Bulgarien. Das jüdische Zentralkonsistorrum bat folgendes Kommunique* ausgegeben: „Anläßlich zahlreicher Anfragen, die in den letzten. Tagen im Zusammenhang mit den Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung in Saloniki an das Zentralkpnsistorium gerichtet werden, erklärt der Vorsitzende, Oberst a. D. Tagger, daß der Vertreter des Salonikier Makabbi- Vereins, der zur Zeit des Makkabi-Sporttages im August 1930 sich in Sofia aufhielt, hieher gekommen war, um, gleich den Vertretern der Makkabi-Organisationen aus anderen . Ländern, den bulgarischen Makkahi-Bund anläßlich seiner 30jährigen Gründungsfeier zu. beglückwünschen. Das Betragen des Salonikier Delegierten, Herrn Cohen, war während der ganzen Dauer seines Aufenthaltes in Sofia völlig korrekt und gibt nicht den geringsten. Anlaß, seine Loyalität zu bezweifeln, Alles andere, .was ihm oder dem Makkabi-Verein in Saloniki zugeschrieben wird, ist nichts als gemeine, yertottmdtwpg."

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