Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 199 (10.7.1931)
- Date
- 1931-07-10
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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rr Äfc 15S DIE NEUE WELT Sefte T nicht j«der von uns müide, ist nicht jedem von unis übel von diesem ewigen Ausweichen? Die Reinigung der Atmosphäre ist zu einer politischen Notwendigkeit geworden, und sie geschieht dadurch, daß wir die Wahrheit sagen. Warum sollen wir erlauben, daß man dae Wort Judenstaat als einen Extremismus bezeichnet? Die Albaner halben ihren Staat, die Bulgaren h-aiben ihren Staat, Staat ist doch der normale Zustand eines Volkes, gäbe es heute einen jüdischen Staat, niemand würde fiagen, daß es abnormal ist. Und wenn wir zur Normalisierung strciben, darf man sagen, daß das Extremismus ist — und wir selibst sollen es sagen? (Starker Beifall.) Aber es gibt noch eine Frage, den Umfang des Kolonisationsgebiptes. Ich haibe keine Zeit, ausführlich über Transiordanienzu sprechen. Die Frage ist schon aufgerollt, sogar bei der Regierung und in offiziellen Berichten; irgendwie muß dieses Gebiet in die Kqlonisationsoperationen hineingenommen werden. Die britische Regierung hat es für notwendig befunden, für Transjordanien eine besondere Administration zu schaffen. Das ist nicht gut, das ist eine Gefahr, dieser Gefahr hat auch die Mandatekommission in ihrer XVII. Session eine lange Beratung gewidmet, wobei manche ihrer Mitglieder betonten, das Schutzproblcm Palästinas wurzle auf der anderen Seite des Jordans. Man braucht aber nicht augenblicklich das Problem der administrativen Sonderstellung Transjordaniens aufzurollen: warum soll aus diesem Gebiet die jüdische Kolonisation ausgeschlossen bleiben? Es ist Ihre Pflicht, hier zu sagen: Wir sind mit dieser Situation des Ausgeschlossenseins n i c h t einverstanden. (Beifall rechts, Unruhe.) Man kann das in dieser oder in einer anderen Form sagen. Meine Formel kann noch stilisiert werden, statt „beide Seiten des Jordans" kann man sagen „die historischen Gremzen zur Zeit König Davids" oder „zur Zeit der 12 Stämme" oder „Kolonisation im gesamten Mandatsgebiet", aber die Formel muß die beiden Seiten eines gewissen Flusses berücksichtigen. In einem Teil dieser Formel machen Sie aber keine Modifikationen, dort sagen Sie einfach: Mehrheit. Die Resolution soll lauten: Das Ziel des Zionismus, welches unter den Ausdrücken „Judenstaat", „nationales Heim" oder „öffentlich rechtlich gesicherte Heimstätte" zu verstehen ist, ist die Schaffung einer jüdischen Bevölkerungsmehrheit in Palästina auf beiden Seiten des Jordans. Und jetzt komme ich zu der Frage, die uns durch unsere Statuten aufgezwungen ist. Unsere Generaldebatte untersteht der Geschäftsordnung des Kongresses. Der § 26 A sagt, „mit dem Abschluß der Ge- , neraldebatte; gilt die Decharge für die Exekutive ohne j Beschluß als erteilt, es sei denn, daß auf Grund eines ausdrücklichen Antrages ein entgegengesetzter Beschluß gefaßt wird." Schweigen gilt also als Zustimmung. Auf den früheren Kongressen hatten wir die gute Gepflogenheit des-Absolutoriums, die aus Gründen der Vorsicht aber vor zwei Kongressen abgeschafft wurde. Es ist möglich, daß man die diese Decharge wollen, aber es gibt Leute, die sie nicht wollen. Man muß klar sein, ob man die Decharge will oder nicht. Sie haben hier einen politischen Bericht gehört, der einen gewissen Standpunkt gegenüber diesen zwei Problemen klarlegte: Zielsetzung und MaoDonald-Brief als „Basis". Für eine große Versammlung sind nicht nur Ihre Worte verpflichtend, sondern auch Ihr Schweigen. Ihr Schweigen würde sagen, Sie nehmen den Standpunkt des Berichtes an sowie die Handlungen, die sich daraus in der Vergangenheit ergeben haben. War müssen auch hier ganz klar entscheiden. Es wäre nicht schön, wenn man am Schluß der Generaldebatte ausweichen und Mittelohen verwenden wollte, wie Verweisung an eine Kommission und dergleichen, Wo es früher ein Absolutorium gab, da muß jetzt eine motivierte Abstimmung kommen. Ich bitte, diesen Kongreß, dessen beide Teile brave Menschen sind, die Courage zu haben, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Ich •komme zum Schluß. loh muß nur ein kurzes GJauhensjbelceri.ntnis hier ablegen, ein optimistisches Glaubensbekenntnis. Es gibt ein Parallelogramm der Kräfte, auch in der Politik. In unserer Politik ist eine Komponente England, Englands Gewissen, Englands Interesse. Aber die zweite Komponente ist unsere Politik, und von ihrer Richtung hängt die Richtung der Resultierenden ab. Und warum hat unsere Resultierende ihre Richtung? Entweder ist es Fatalität, es würde so geworden sein ' auch mit einer besseren Methode und einer besseren Leitung, dann . würde uns nichts helfen, weil es das Schicksal und die objektiven Faktoren der Welt so wollten; oder aber hat hier die ausschlaggebende Rolle unser eigener" Irrtum gespielt. Von diesen zwei Auffassungen ist die eine tief pessimistisch. Aber wenn man sagen kann, daß auch unter dieser Konjunktur das Ergebnis bei einer besseren Methode ein besseres wäre, dann gibt es noch Hoffnung. Optimisten sind jene von uns, die sagen: Unsere Politik ist schuld, sie hat dem englischen Volke in unzähligen Reden die Ueberzeugung beigebracht, die politische Lage sei „satisfaetöry". Jetzt wollen wir dae neue, das endgültige Experiment machen, aber mit neuen Methoden. Ich glaube das Recht zu haben, im Namen vielleicht des ganzen Kongresses zu sagen, daß die jüdische Einstellung gegenüber all diesen Fragen e i n e u nüber wind lieh optimistische ist. Bevor der Jude sich sagt, daß alle Interessen der Welt gegen uns gehen, daß eine der größten Kulturnationen keine Ehrlichkeit hat, daß der liebe Gott seine Augen uns [. verschlossen hat, ehe wir das sagen, ist es ehrlicher zu sagen: „Aschamti, bagad'ti" und unsere Methoden und unser System zu ändern. Wenn es mit England wirklich' nicht geht, so wäre das ein Unglück, aber mit unserem ganzen jüdischen Wesen sind wir vollständig davon überzeugt, daß auch in diesem Falle unsere Hoffnung nicht verloren wäre. Aber so eteht die Frage noch njeht; heute gilt es, das neue, das endgültige Experiment mit England durchzuführen, diesmal mit besseren Methoden. Und ebenso naiv wie diejenigen, die im Kasino zu Basel, als ich noch ein kleiner Junge war, vor vielen Jahren, glaubten, so naiv glaube ich an die Ehrlichkeit der Welt, an die Macht der gerechten Sache*, glaube, daß große Probleme durch den Machtfaktor des moralischen Druckes entschieden werden und daß das jüdische Volk ein gewaltiger Faktor moralischen Druckes ist. Nehmen Sie das an, oder nicht — es ist mein und unser Glaubenbekenntnis: „ani. maamin". (Stürmischer, sich immer wieder erneuernder Beifall.) Rede Richard Li'dithei'ms Wir sind zu diesem Kongreß nicht gekommen, um zu polemisieren. Wir glauben, daß die überwiegende Mehr« heit der Zionisten, wenn vielleicht kein vollkommen klares Verständnis, so doch ein richtiges Gefühl dafür hatv wo der Zionismus steht und was heute geschehen muß. Und darum will ich auch dem Redner der Linken, der uns gegenüber gestern einen so scharfen Ton angeschlagen hat, nur kurz antworten. Es wird uns gegenüber von der Linken häufig mit allgemeinen Worten polemisiert, die aus dem Wortschatz der umgebenden Völker entnommen sind und eine Assimilation darstellen, die wir lebhaft bedauern. Es gehört heute mehr Mut für eine i n t e 11 e k* tuellgebildete, städtischeJugend dazu, sich eine Uniform anzuziehen, als eine p a z i f i s t i* sehe Gesinnung zu zeigen, die im Nach* kriegseuropaverdammtbilliggewordenist. Wenn wir den Mut hatten, unseren Weg auch in der Frage der Erziehung der Jugend zu gehen, und wenn wir unsere Jugend militärisch schulen, so tun wir es nicht als eine Konzession an die Umwelt, sondern, weil das innere Gesetz unserer Bewegung, die sich ihre Heimat in Palästina schaffen will, das verlangt. Wie kann jemand im Ernst behaupten, der Revi* sionismus sei seiner Natur nach eine wirtschaftsreaktionäre Bewegung? Wir wollen doch genau wie Sie möglichst viel Juden in möglichst kurzer Zeit nach Palästina bringen und Sascha-Film bringt: Das üebeslied (Schön ist die Welt wenn du mich liebst...) Ein deutscher Tonfilm nach einer Novelle von LuSgi Pirandello ✓ Regie: Consrsntln J. David Hauptdarsteller: Renate Müller, Gustav Fröhlich So urteilt die deutsche Presse: ... Frohsinn, Uebermutl .,. ein vollwertiger Film ... immer in den Szenen interessant .... eine reine Freude .. Renate Müller wirkt ergreifend . . immer seinem Publikum willkommen: Gustav Fröhlich.... Uraufführung ab heute: Gartenbau-Kino Stafa-Kino f.,JParkrmg 12 / VHVMarian ilferstr. 120 Mino ColosseßRi-Klno 11., Taborstraße 8 ^gg^ IX., Nußdorferstr. 4-6 sie möglichst rasch auf dem Lande ansiedeln. Und wir könnten diese Dinge sehr gut gemeinsam machen, wenn es nicht ganz andere Fragen wären, die uns trennen. Dü-au gehört nicht in erster Linie das soziale Problem, obwohl wir von der Wirtschaftsgestaltung eine andere Anschau* ung haben als Sie, da wir dem Mittelstand und der Privat« initiative eine viel größere Bedeutung zumessen. Darüber könnte man sich verständigen, nicht aber darüber, welche 1 . Rolle Sie der Zionistischen Organisation zugewiesen haben. Was uns trennt, ist Ihr Bündnis mit der offiziellen Politik, | die Sie vielleicht nicht immer mit ganzem Herzen mitj gemächt haben, die aber von Ihnen als Kongreßpartei stets j unterstützt worden ist. \ Die Hauptfrage dieses Kongresses ist die der zionisti* j sehen Zielsetzung. Ich will den Versuch unternehmen, | Ihnen noch einmal klarzumachen, warum der Kongreß | ein deutliches Wort sprechen muß, was der Zionismus ist j und was er will.; Herr Ussischkin hat gestern etwas gesagt, was sicher | auf viele Eindruck gemacht hat. Er sagte, er wolle über* i haupt nicht über eine Zielformel sprechen, denn jede \ Formel sei ihm zu eng. Und Herr Locker sagte, man könne j den Zionismus nicht damit definieren, ob in Palästina 49 j oder 51 Prozent Juden sind. Das wirkliche Problem sei, daß 15 Millionen Juden in der Welt zerstreut sind und ihre Heimat wieder aufbauen wollen. Beide Auffassungen sind in gewissem Sinne richtig, aber beide in der heutigen Situation grundfalsch. Wir wollen uns bei der Frage der Zielsetzung nicht in Mystik verlieren, aber ge* wiß ist, daß der Zionismus mehr ist. als eine bestimmte Anzahl von Juden auf einem abgesteckten Territorium. Und dennoch waren wir gezwungen, vom Anfang der Be* wegung an unser Ziel zu formulieren. Warum? Weil die Ausführung des Zionismus nicht von uns allein abhängt. Wäre das der Fall, dann wären wir niemandem Rechen« schaft schuldig und könnten mit dem Ideal in unserem Herzen schweigend tun, was wir wollten. Aber wir hatten von Anfang an damit zu rechnen, daß der Zionismus in der Welt der politischen und wirtschaftlichen Realität durchgesetzt werden müsse. Wir mußten äußeren Faktoren Antwort auf die Frage geben: Was wollt Ihr in Palästina tun? Auf dem ersten Kongreß haben wir mit Rücksicht auf die unklare Situation, unsere ungewisse Zukunft in der Türkei, die unsere Bewegung niemals anerkannt hat, die unbestimmte Formel des Basler Programms gewählt. Dann kam eine völlig neue Situation. Die Urheber der Balfour*Deklaration und des Mandats wußten genau, was Zionismus ist, und sie wollten ihn gemeinsam zur Aus* führung bringen. Was in der Balfour*Deklaration nieder» gelegt wurde, war auch wieder nur eine unvollkommene Formel, aber England und die Welt und wir verstanden dasselbe darunter, wir meinten den wahren Zionismus. Das ist der grundlegende Unterschied gegenüber der Vorkriegs* zeit, das war die Basis der neuen Politik. Und darum ist es heute unser eigener Verzicht und ein Abgehen vom Ziel, wenn wir bei der Sprache, die wir mit den anderen sprechen, die Zielsetzung außer acht lassen oder in einer Zeit der Krise nicht deutlich aussprechen, was unter Zionis* mus gemeint war. Ich glaube, man muß sich diesen politi* sehen Unterschied «wischen der Türkei*Zeit und heute ein« mal vor Augen halten, .um zu begreifen: Wenn jetzt Eng« Iand kommt, welches uns ein Versprechen gegeben hat, das wir beiderseits in bestimmtem Sinn verstanden hatten, und es uns jetzt behindert und Maßnahmen trifft, mit denen wir nicht einverstanden sind, so bleibt uns nur ein einziger Weg. Wir müssen aufstehen und erklären: Ihr habt uns euer Wort gegeben 1 Ihr wußtet, worum es sich handelt! Ihr habt zu uns als die Macht gesprochen, die sich an* heischig gemacht hat, den wirklichen Zionismus mit zu ver* wirklichen. Es ist deshalb eine eminent politi* sehe Handlung, diese Zielsetzung Jetzt un* mißverständlich auszusprechen, damit die Welt einmal weiß, daß das jüdische Volk sich in dieser Frage nicht betrügen "laß.t. Diese Wendung herbeizuführen, auszusprechen, was wir wollen und woran wir festhalten und was wir als Verwirk* ltchung des Mandats betrachten, das ist heute die wichs tigste Aufgabe des Kongresses. Wenn Sie es nicht aus* sprechen, akzeptieren Sie die heute zirkulierenden, ab* schwächenden Ausdeutungen in England und in der Welt. Ich höre mit g r ö ß t e rri M i ß t r a u e n zu, wenn ein englischer Be am ter, und sei er der beste Mensch, anhagt, vom Achad Haamismus zu reden. Von dieser Seite brauchen wir keine Bekenntnisseschöner See 1 e n, da wollen wir nur eines — die Ausführung des Mandates (Beifall). Und so soll die Abstimmung, die wir Ihnen am Schlüsse der Generäldebatte vorschlagen, das große und starke Wort sein, das die Rettung unserer Sache sein kann. Lassen Sie sich davon nicht abbringenl Nach dem, was in den letzten Jahren in Palästina geschehen ist, nach den Unruhen, nach dem Unrecht, das man uns anschließend angetan hat, nach dem z y n u sehen Weißbuch d e s C o I o n i a l Office kann ich es mir nicht vorstellen, was der Kongreß anderes zu tun hätte, als seinem Protest Ausdruck zu geben und zu sagen, was wir wollen. Hören Sie nicht auf die, welche Ihnen sagen, dies sei unklug und unvorsichtig. Die Welt weiß , längst, was Zionismus ist. Glauben Sie, Sie werden mit einer neuen Deutung die Welt überzeugen? A u c h die anderen Völker haben die Bibel, gel es e n, darin steht-die Zielsetzung. (Beifall). Nun der innere Zustand in der Organisation selbst. Jeder Redner spricht von Festigung und Erneuerung der Organisation. Aber. darunter muß man sich doch etwas vorstellen. Wir wollen wirklich diese Erneuerung und wünschen, daß wir uns alle hier in dieser Richtung ver* einigen könnten. Aber was ist in diesen Jahren geschehen, wie hat man uns geschwächt! D i e Jewish Agency War die Grablegung der zionistischen Organisation. (Beifall.) Damit haben wir auf-das ver* ziehtet, was der Sinn der zionistischen Bewegung war. Es handelt sich nicht um die Kooperation, jeder will sie haben, sie wäre auch weiter vorgeschritten, wenn man einen ver* riünftigeren Weg gewählt hätte, als das Recht der Jewish Agency auf eine nfchtexistierende Schein«Organisation zu übertragen. Die Firmen unserer Organisation sind geblieben, aber alles ist zum Schatten geworden, es hat keine Kraft Und kein inneres Leben mehr, denn wir haben verzichtet auf das, was einmal der Sinn des Zionismus gewesen ist. Für uns i s t t a t s ä c h 1 i ch der Zionismus der Judenstaat unterwegs, ist die Organisation die gedankliche Vor ausnähme des Juden« Staates. Dieser Kongreß hatte unter. Herzl einmal die Würde des jüdischen Parlaments. Geben Sie ihm diese Würde wieder, zeigen Sie, daß hier das Volk versammelt ist durch eine würdige Repräsentation, nicht durch eine, die ihre Erstgeburt für ein Linsengericht verkauft. (Beifall.) Was haben Sie aus dieser zionistischen Organisation in diesen Jahren gemacht? Begreifen Sie nicht, daß die ganze Auffassung, die einmal der zionistischen Organisa* tion zugrunde lag, seit der Konstruktion der Jewish Agency verschwunden ist? Vor wenigen Tagen sprach ich in Berlin Herrn Lee K. Frankel, einen bedeutenden Repräsen* tanten der amerikanischen Nichtzionisten, und fragte ihn, warum uns die Jewish Agency kein Geld gebraoht habe und warum die Nichtzionisten für uns nichts in Amerika tun können. Er antwortete sehr pessimistisch. Aber das Entscheidende ist nicht, daß die Kassen leer geworden sind, sondern daß mit der Jewish Agency der Sinn des Zionis* mus verschwunden ist, Es scheint mir, daß der Zionismus anfängt, eine Parallelerschei* nung des jüdischen Liberalismus der Fünf* zigerjahrein Deutschland, eine Angelegen» heit von Sonntagsrabbinern zu werden (Bei* fall), eine schöne Sache für Freunde von Banketten, auf denen man sein gutes jüdisches Herz