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Die neue Welt · 1931-07-10 · Heft 199 (10.7.1931) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 199 (10.7.1931)
Date
1931-07-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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r m. f99 im nct/E WELT Seite 5 habe sogar Gesang gehört, während das Land vogelfred. und an Unsicherheit zurückgelassen worden ist. Diejenigen, die den größten Anteil am Zusammenbruch der Idee haben, verteidigen ihre Theorie als eine Lehre der Erlösung. Auf dem Kongreß ist die Not Palästinas verschwiegen worden. Niemand hat die wirkliche Wahrheit erzählt. Sed nioht der Kongreß die Tribüne, von der Judennot dem internationalen Forum zu erzählen? Im Lande herrscht Pogromstimmung und blutige Haßagitation. Der Zionismus hat selbst die minimalste Ehre" verloren. Noch ehe die Araber eine Ausrede für die Sohächtungen erfunden hatten, hat eine chaluzische Zeitung geschrieben, daß eine bestimmte jüdische Jugend an den Massakern schuld sei. Als Shiels naoh Tel-Awiw kam, hat man ihn ohne jedes Trauerzeioheu empfangen. Da aus dem Kotel kein Geld kommt, sondern nur Unruhen, hat man ihn dem Islam weggeschenkt. Das höchste Heiligtum des Volkes ist verkauft worden, weil die Bürokratie Ruhe haben.'wollte. , Die Furcht, die Zielsetzung zum Ausdruck zu bringen, gleiche der Furcht eines Kaufmannes, der stillschweigend bankrottiert. Wenn Erez Israel nioht die Heimat des jüdischen Volkes werden könne, würden die Juden einen Nationalfonds für Argentinien, Birobidschan und die Pinsker Sümpfe gründen. Wir wissen, schließt Grinberg, wer die Schuldigen am Volksunglück sind, aber wir wollen diesen Kongreß nicht in eine Gerdohtstribüne verwandeln und uns auch durch die Losung der Brüdertrennung nicht reizen lassen, die ein Vertreter der Chaluzim in den Kongreß geworfen hat. Der Redner der Linken, Tartakower, lehnte eine Zusammenarbeit mit den Revisionisten ab. Im Namen der politischen Kominission des A. C referierte Dr. Nahum. Goldmann. Er verlangte die Annahme des MacDonald- Briefen. Beratungen der Permanenzkommission Der Montag vormittag war au&scbließlidi Kommissionssitzungen gewidmet. In den frühen Morgenstunden konnte die Permanenzkommissjon, deren Bildung auf große Schwierigkeiten gestoßen war, endgültig konstituiert werden. Die Arbeiterschaft hatte den Delegierten Berl Locker für den Vorsitz in Vorschlag gebracht. Der Wahl Lockers' setzten jedoch die Revisionisten den heftigsten Widerstand entgegen. Schließlich wurde die Konstitmierung in folgender Weise vorgenommen: Dr. Georg Haiperu (Allg. Zionist) Vorsitzender, Richard Licht heim (Revisionist), H. F, a r b st e i n (Misraohi), Berl L o c k.e r (Poalc Zibn), Dr. -R u f eis en -(Allgv Zionist): stellvertretende Vorsitzende. Die Arbeiterpartei hatte schon früher, bei der Besetzung des Präsidiums der Politischen Kommission, eine. Niederlage, erlitten. Dadurch, daß die übrigen Parteien eine Einheitsfront gegen sie gebildet hatten, würde nicht ihr Kandidat Dr. Arlosoroff, sondern der-Allgemeine Zionist Dr. Ringel zum Vorsitzenden der Politischen; Kommission gewählt.; Die Pcrmanenz- 'kohimission nahm nach ihrer Konstituierung sofort die s a c.h lich en B e r a tungep auf. ' Fortsetzung der GeneraWebatte Am Montagnachmittag wurde die Generaldebatte im Kongreßplenum fortgesetzt. Der ehemalige Vorsitzende ^der Zionistischen Organisation Amerikas Louis Lipsky setzte in längeren Ausführungen auseinander, wie'äich die von ihm vertretene amerikanische Gruppe zur gegenwärtigen Lage stellt. Er verteidigte .Weizmann. griff jedoch die Haltung der englischen Regierung an, indem er erklärte, die Mandatarmacht habe' nichts Wesentliches dazu beigetragen, um Weizmanns schwierige Stellung zu erleichtern. : Der Präsident der Zionistischen Föderation Argentiniens Nathan Gesang trat energisch dafür ein, daß Weizmanns Rücktritt endgültig bleibe und erklärte, nur dadurch könne die Einheit der ..Gesamtorganisation gerettet werden. Er trat ferner für die Anerkennung der revisionistischen Taktik ein. Die Delegierten F. Bernstein (Holland), Doktor J. R uf eis en (Tschechoslowakische Republik) setzten . die Debatte fort.; Mejr jaari (Palästina) verlangte im Namen des , Haschomer Hazair den binatioalen sozialistischen Staat Palästina. Hierauf ergriff Robert St ri ck e r (Wien), das Wort. (Wir bringen Strickers Rede an anderer Stelle.) Leo LevHe (Polen) tritt, für die Demission Weizmanns ein. Dr. A. Mibaschan (Rumänien) und A. Pacific! (Italien) beschließen die Montagnaohmittagdebatte. Die Naobtsdtzung vom Montag, den 6. Juli, auf Dienstag, den 7. Juli, nahm einen stürmischen Verlauf. Den Anlaß zu den Auseinandersetzungen gab die Verlesung des der I. T. A. gegebenen Interviews Weizmanns1 durch ' den revisionistischen Delegierten Robert1 Stricker, Das Kongreßpräsidium zog sichzu einer Beratung über die in diesem interview gemachten Aeußerungen Doktor Weizmanns zurück, während die Linke eine Interpellation einbrachte, in der erklärt wird, das later* view sed, sofern e# richtig wiedergegeben ist, dazu angetan, einen unerwünschten Eindruck zu machen. Weizmanns „unglückliche4' Formulierung In Beantwortung der Interpellation gab Doktor W*dzman zu, den Stellen des Interviews, die sich mit der Forderung nach einer jüdischen Mehrheit in Palästina befassen, eine unglückliche Formulierung gegeben zuhaben. Er erklärte, keine zionistische Gruppe könne verdächtigt werden, an eine Austreibung der Araber zu denken. Da aber unsere Feinde seit einem Jahrzehnt solche Verleumdungen verbreiten, sei es untunlich, eine jüdische Mehrheit als Endziel der zionistischen Bewegung zu proklamieren, da eine solche Proklamation feindseligen Mißdeutungen ausgesetzt sein würde. Aber auch wir, fuhr Dr. Weizmann fort, sind gegen die Verkleinerung des zionistischen Ideals und gegen eine Begrenzung der Entwicklung des jüdischen Nationalheims. Wir fordern politische Garantien, Sicherheit für die jüdische Bevölkerung, jüdische Autonomie und gleichzeitig Parität mit den Arabern, damit eine ruhige Atmosphäre für friedliche Fortentwicklung gesohaffen werden kann. Wir Wollen niemanden beherrschen und von niemandem beherrscht sein. Auf die Erklärung Dr. Weizmanns folgte eine stürmische Geschäftsordnung sdebatte über die Frage, ob eine Aussprache über diese Erklärung im Kongreßplenum stattfinden oder ob die Angelegenheit, wie es die Linke beantragt hatte, der Politischen Kommission zur weiteren Behandlung übergeben werden solle. Schließlich wurde der Antrag der Linken mit 107 Stimmen gegen 97 Stimmen der Revisionisten, Radikalen, Amerikaner und eines Teiles der Misrachifraktion angenommen. Ferner nahm der Kongreß einen Antrag Me ir Gr ossma n s mit 115 gegen 10 Stimmen b e i S t i m m e n t h a 11 u n g der Linken an, demzufolge die Politische Kommission beauftragt wird, dem Kongreß möglichst bald eine Resolution über dos Endziel der Bewegung vorzulegend Als Grossman zur Begründung seines Antrages erklärte, es müsse Klarheit darüber geschaffen werden, ob im Kongreß auch Nichtzionisten sitzen, Gallen», Nieren und Blasensteinkranke sowie Leute, die an übermäßiger Harnsäurebildung- und Gichtati fällen leiden, regeln durch Gebrauch des natürlichen „franss* Josef-Bitterwassers ihre träge Darmverrichtung. wurde er vom Vorsitzenden Leo Motzkin durch energische Hammerschläge unterbrochen. Weizmanns Schlußrede Am 7. Juli ergriff Präsident Weizmann das Wort, um am Abschluß der Debatte der Kritik zu antworten. Er verteidigte natürlich die Verhandlungen der Exekutive mit der englischen Regierung, die sie über Auftrag des A. G. und mit Teilnahme der politischen Kommission geführt habe, wobei Dr. N. Goldmann das Lob abbcKam, daß er als einziger der politischen Kommission den MacDonald-Brief vor dem Kongreß verteidigt habe, während die anderen Mitverantwortlichen der Politischen Kommission diesen Mut nicht aufgebracht haben. Im ganzen und großen war die Rede auf den gleichen Ton gestimmt wie sein politisches Referat: Die alte Leier vom MacDonald-Brief als einem zureichenden Dokument für die Kooperation mit England, die leise Melancholie über die Widerstände der Palästina-Administration und zum Schluß ein phrasenreicher, in nichts begründeter Optimismus, der mitten im Weltmeer ziellos berumtreibt. -t Begreiflicherweise hatte die revisionistische Fraktion wenig Lust, den Mann, der „weder Synu pathie noch Verständnis für eine jüdische Majorität hat", anzuhören. Sie zog es vor, sich außerhalb des Saales nützlicherer Arbeit zu widmen. EHe finanzielle Lage Im. Permanenzausschuß rief die Mitteilung, daß die Schuldenlast 800.000 Pfund betrage — die des Keren Kajemeth nicht inbegriffen — allgemeine Bestürzung hervor. Damit wäre der finanzielle Bankrott da. * Da somit die Generaldebatte erst Dienstag nachts zu Ende ging, ist mit einer wesentlich längeren Kongreßdatier zu rechnen. Inzwischen wird in den Kommissionen eifrig weitergearbeitet. Vladimir § Rede Per Zusammenhang zwischen ökonomischem Aufbau und politischem Regime ist beute bereits für alle selbstverständlich und es, ist nicht mehr notwendig, auf einem Kongreß diesen!,Züsammenhang zu beweisen. Wohl besteh't Bei u'hs "die Sitie/dävon zü sprechen, daß tatsächliche Positionen wichtiger seien als politische Rechte. Wohl kann der Zionismus nur verwirklicht werden durch Anhäufung positiver, besonders ökonomischer Positionen. Aber ich glaube, es ist eine TJebertreibung, zu sagen, daß diese Positionen an und für sich bereits politische Besserungen herbeiführen. Inj Gegenteil, $s gibt Fälle, daß ein Volk nicht nur „wichtige Positionen4' bat, sondern das ganze Land beherrscht und .diaß es doch durch ein schlechtes politisches Regime verarnit. Rußland war das reichste Land der Erde, aber der Bauer war der Aermste, der Arbeiter war der Elendeste-und der Jude war auch der Elendeste — weil in diesem,Lande ein schlechtes politisches Regime herrschte. Umsowenjgex kann man sagen, daß es genügt, ökonomische „Positionen" zu schaffen, um automatisch politische Zugestandnisse zu erzielen. Erst in den letzten Wochen haben Wir?w^i kleine, aber unangenehme Illustrationen gehabt: A f u 1 e ist ein Embryo einer jüdisdien Stadt, also schon anund für sich eine Position; dazu noch im Emek, der ja als efne unserer glänzendsten „Positionen" im Lande, gilt; Aber es ist doch nicht gelungen, zu erwirken, daß bei dem Bau der Landstraße über Afule auch jüdische Arbeiter in genügender Zahl beschäftigt werden. Sie kennen auch die Geschichte einer apderen jüdischen „Position", der Kadoorie-Sch ü!J e: Alles ist jüdisch, Gründung, Geld, Zweck, aber dieselbe Schwierigkeit in bezug auf Verwendung jüdischer Arbeit Wir hoffen auf eine Besserung — aber sie wird nur kommen auf. Grund eines gewissen ,.D ruck s", also d u r. ch Politik r- und das ist das Geheimnis der ganzen La^ß. Für den zionistischen Aufbau braucht man beides r man braucht Tatsachen, Leistung, aber stets i$t es Vprbedingung des weiteren Fortschrittes, daß man auch den politischen Kampf führt. Von diesem Ständ- Eunkt aus müssen wir die Lage in und um Palästina etrachten. Es ist selbstverständlidi, daß eine politische Lage, hei den komplizierten Bedingungen Palästinas, nie „ideal gut" werden kann. Auch wenn ein englischer Minister die Lage uns gegenüber verteidigen wollte, würde er doch nicht sagen, daß die Lage „ideal" sei; er würde sagen, die Lage habe Mängel, aber im großen und ganzen glaube er, daß sie erträglich sei. Daher ist das Problem einer politischen Situation nicht die Frage, ob sie ganz gut isXd^er nicht, es ist die Frage, ob sie erträglich ist odeSr unerträglich. Glaubt der Zionist, daß er auf^ der. bestehenden politischen Basis den Zionismus weiter entwickeln kann» oder glaubt er, daß es bei dieser Lage unmöglich sei? Spricht man von der Kopperation mit de,r Man* datarinadit, so ist es unnütz, uns zu belehren, daß diese Kooperation eine Notwendigkeit ist. Gerade der Revisionismus hat es immer unterstrichen, wie unerläßlich es ist, daß die Regierung beim Aufbau positiv mitwirkt. Ist aTber die heutige politische Lage eine „Basis", auf welcher der Zionismus mit der Mandatarmacht kooperieren kann oder nicht? , t ' Hier komme ich zum MacDonald-Brief.Die Beziehung des Kongresses zum Statement of Policy, das Lord Passfield im Oktober 1930 unterbreitet hat, ist, glauhe ich, einstimmig ablehnend. Aber es bestehen ,no.ch Illusionen überden Brief MacDonal d s. Man mi|ß anerkennen, daß bei einem Vergleich mit Passfiflds;^te%erit der MacDonald-Brief gewisse punkte erhält, die wir unparteiisch anerkennen. Der ganze Ton des Dokumentes ist ein mehr oder weniger wohlwollender, wahrend der Ton des Weißbuches übelwollend ist.- Es steht in. dem MacDonald-Brief die Anerkennung, daß die Regierung den Prozeß der Schaffung des - jüdischen Nationalheims nicht als zu Ende kristallisiert, sondern erst im Werden betrachtet. Es gibt dort ferner die (auf dem Papier) sehr wichtige Anerkennung, daß man bei der Berechnung der landlosen Araber, nicht alle Araber berücksichtigen wird, sondern nur diejenigen, die beweisen können, daß sie ihre Pacht im Zusammenhang mit einem jüdischen Landkauf verloren haben. Es heißt dort auch, daß bei Öffentlichen Arbeiten die Zahl der jüdischen Arbeiter so festgesetzt wird, daß dabei mehr oder.-weniger der Anteil der Juden an den Steuern des Lkn^e^in acht genommen wird. Von vielen, wenigstens, von'zweien dieser wohlwollenden Punkte haben wir schon nähere Kenntnisse aus gewissen Tatsachen erhalten," die nadi der Veröffentlichung des MacDonald-Brief es geschahen. Aber wir sprechen hier von seinem Papier4nhalte;- lind müssen anerkennen, daß diese Punkte eine mehr: oder weniger wohlwollende Stimmung zeigen. Es gibt dagegen andere Punkte ganz anderer Tendenz und ich für (fite, daßdiese überwiegend wieh tiger siu d. Vor allem'beginnt der MacDonald-Brief mit : der Anerkennung der Gültigkeit des Passfield sehen Statements. Er besagt, daß dieser Brief nur „eine autoritative Interpretation des Weißbuches ist, bezüglich jener Angelegenheiten, die in-diesem Brief behandelt werden". Daraus folgt die Gültigkeit des Weißbuches, Man darf auch, nicht vergessen, dalTvor Veröffentlichung des MacDonald-Briefes MacDonald selbst und Unterstaatssekretär Dr. Shiels im Parlament!erklärten, nicht nur daß das Weißbuch gültig hjeibe, sondern auch ,ajs das „dominierende Dokument 4 von beiden. •Weiter bedeutet das, daß diejenigen Punkte und Angelegenheiten des Weißbuches, welche in diesen} Briefe nicht behandelt sind, doch gültig bleiben, und. dazu nicht einmal in einer ..interpretierten" Form. Unt§r diesen Punkten des Passfieldschen Dokumentes befindet sich auch jener Absatz, der,die Frage des Par 1 amentes in Palästina iin bejahenden Sinne behandelt und sagt: „Die Regierung beabsichtigt daher, in Palästina einen gesetzgebenden Rat einzusetzen.. Sollte ein Teil der Delegierten nicht gewählt w.e^eh, aus Abstinenz der Bevölkerung oder aus irgend einem; anderen Grund, wird data entsprechende Zahl Delegierter von der Regierung ernannt werden". Sollten wir also heute den MacDonaldrBrief als eine „Basis für Kooperation", als etwas mehr oder wenif;er „satisfactory" anerkennen, so bedeutet da$ klar und ogisch, wir anerkennen damit das Passfieldsche Weißbuch, das in diesem MacDonald-Brief als gültig bestätigt wird, wir anerkennen damit auch jene Punkte des-Weißbuches, die hier in ihrer ursprünglichen, sehr übelwollenden Form gültig bleiben, darunter auch die Farlameatsdrohung.—■ Und das sollen wir anerkennen als „Basis für Kooperation"? ,,.» Aber vielleicht das Gefährlichste ist der Wirrwarr, der dadurch entsteht, daß parallele und verschiedene Dokumente das Mandat, den Zionismus und die Politik der Rejgierung interpretieren, — Dokumente, die einander widersprechen, die aber alle gültig sind. Vor den Beamten, vor der•■'Palä.stiha- Regierung steht also eine ganze Bibliothek mit Kommentaren über die Absichten der Regierung. Jeder Beamte bekommt dadurch die Möglichkeit, heute das Dokument A, morgen da» Dokument B zu benützen und sidi darauf zu berufen, daß das Dokument A doch schließlich

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