Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 184 (27.3.1931)
- Date
- 1931-03-27
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 184 „Theodor Herzl". Jeden Samstag um 20 Uhr finden Fenalkonvente statt. Erscheinen aller BbBb. Pflicht. Samstag, den 21. d. M. referierte A. H. Desidcr Weiß über die Hauptfragen des letzten Delegiertentages (Studentenrecht, Studentennation, Studentenheim). Der Lesesaal ist täglich von 17 bis 20 Uhr geöffnet und geheizt. Es liegen über 80 Zeitungen und Zeitschriften in 14 Sprachen auf. Eine Le^se- oder Benutzungsgebühr wird nicht, eingehoben. Die, jüdische Oefföntlichkcit wird hiemit zum Besuch des Lesesaales aufgefordert. Jüdisch-akademischer Juristenverein. In der Generalversammlung, welche von einem überaus interessanten Referate, des H. Hans Kendl eingeleitet worden war» wurde dem abgetretenen Ausschuß einstimmig das Absolutorium erteilt. Neuwahlen: Obmann: caiid. jur. Adolf Leser: Ausschuß: Frl. Brückner, Frl. Rathsprecher sowie die Herren: Bader, Ferdinand Bronner, Hans Bronner, Heliczer, Imbermann, lsraelowich. Lammel. Margulies, Nebenzahh Schmetterling, Weiß. — Amtsstunden Montag und Donnerstag v-on halb? bis 8 Uhr. (Samstag nicht 1) In der nächsten Zeit beginnt ein Vorbereitungskurs für die 1. Staatsprüfung (Julitermin). Kollegen, die teilnehmen wollen, mögen sich in den Amtsstunden melden. — In Bälde eine Führung durch die Heilanstal tSteinhof. Teilnehmerzahl beschränkt Vorherige Anmeldung (auch schriftlich) empfehlenswert Weidath-Haiwrim (Hebräische Tagung). Am Chol- Hamoed-Pessach, und zwar Samstag, den 4. April, Sonntag, den 5. April, und Montag, den 6. April, um 8 Uhr abends findet in Wien, IL, Kl. Mohrengasse 3, eine hebräische Tagung statt, zu der alle zionistischen Sektionen, Organisationen und Jugendgruppen ihre Vertreter (nur hebräisch sprechende) delegieren können. Aus der Tagesordnung: 1. Das nationale und religiöse Judentum in Wien. 2. Die neuesten Erscheinungen in der hebräischen Literatur. 3. Die hehräisebe Presse in Wien. 4. Was will die Histadruth? 5. Arbeit der Jugend und ihre Aufgabe. — Alle Sektionen, Jugendgruppen und Vereine werden auf diesem Wege ersucht, ihre Vertreter sobald als möglich?eii nominieren und deren Namen der Histadruth schriftlich bekanntzugeben. Histadruth iwrith, IL, KI. Mohrengusse 3. Samstag. Wogen Vorbereitung zur Weidath-Haiwrim,.die am Chol-Hamoed-Pessach stattfinden wird, entfällt der Vortrag. Seminare: Jeden Samstag 7 Uhr Dikduk. Prof. A. Wiesen. — „Mosnaim" und „Ketuwim", beide hebr. Zeitschriften, sind erhältlich L, Schottenring, Zeitungskioske beim Bankverein und 38er Wagenschleife, IL, Praterstraße 11, Tabaktrafik, und Zeitungskiosk beim Cafe National, IL, Taborstraße. Generalversammlung der Zeire Misrachi. Dienstag, den 10. März 1. J., fand die 11. Generalversammlung der Zeire Misrachi statt. Nach einem Bericht des Ch. Mermelstein, der über die Tätigkeit der Zeire Misrachi sprach, schloß sich eine Debatte an, an welcher mehrere Chawerim teilnahmen. Die Wahlen in den künftigen Ausschuß ergaben folgendes Resultat: Präsident: Kopel Blum, Vizepräsidenten: Simon Hochberger und M. L. Hager, Kassier: Hochberger, Schriftführer: Zwi Erbsental, Organisation: Isak Teitelbaum, Keren Kajemeth: Jakob Deresiewicz. 1. Pegischah des Haschomer-Hadati Wiens. Am 5. April 1951 findet in unserem Heime, IL; Prater-, straße 11, um punkt 3 Uhr nachm. die 1. Pegischah des Haschomer-Hadati Wiens statt DIE NEUE WELT BeltBÜ tos gerechte Urteil Delikatessen sdhel Pessadi! Seit Jahren erfreuen sich die „S t r u m * M a z z o t h" einer immer steigenden Beliebtheit und gelten als das beste österrichische Erzeugnis. Viele Tausende verlangen ausschließlich „Strum*Mazzoth". Den Grund dieser Bevorzugung kann man leicht begreifen, wenn man die bekannte Mazzoth«Bäckerei „H. Strum" in der Rotensterngasse aufsucht. In den sechs großen Räumen des Hauses Nr. n, die der Mazzoth*Erzeugung dienen, sieht man eine ganze Anzahl großer Maschinen, die den ganzen Erzeugungsprozeß — vom Mehl bis zur ofenwarmen Mazzoth — in der erstaunlich kurzen Zeit von nur drei Minuten erledigen. Aufs angenehmste berührt den Beschauer die peinliche Sauberkeit. Die Mazzoth«Maschinen, von Herrn Strum jun., nach eigenen Patenten konstruiert, arbeiten abwechselnd. Genau nach IS Minuten Arbeitszeit bleibt eine Maschine stehen und wird auf das gründlichste gereinigt. Der Betrieb steht unter ritueller Aufsicht des Rabbinats der Kultusgemeinde Wien und ein sogenannter Maschgiach sowie drei Maschgichim sorgen dafür, daß die rituellen Vor* Schriften strengstens eingehalten werden. „Strum*Mazzoth" zeichnen sich aber nicht nur durch di« bei der Erzeugung beobachtete Sauberkeit, sondern vornehmlich auch durch den guten Geschmack aus, der sie zu einer beliebten Delikatesse macht. Erfreulich ist die Tatsache, daß die „Mazzoth*Bäckerei H. Strum" hauptsächlich jüdische Arbeiter beschäftigt. E Eine Ueberraschung für Pessach. Wie Fachleute und Private konstatiert haben, sind die bekannten und bestrenommierten Schmiedl-Mazzoth heuer besonders gut geraten. Der Inhaber, Herr Nathan Brodetzky, hat auf Grund seiner reichen Erfahrungen auf dem Gebiete der MazzothsErzeugung alle Maßnahmen getroffen, die Qualität der Osterbrote noch zu verbessern. Mazzoth werden aus dem feinsten Mehl nach bewährtem hygienischen Verfahren täglich frisch erzeugt. Als beson« dere Spezialität ist die Spezialmarke „N. B." hervorzu* heben, die in gefälligen i/a'KilogramrmPaketen zum Verkauf gelangt. Dieses österreichische Erzeugnis ist" wegen seiner besonderen Schreckhaftigkeit allen ausländischen Marken ähnlicher Art vorzuziehen. Die ganze Erzeugung steht unter der besonders rigorosen Aufsicht Seiner Ehr« würden des Herrn Oberrabbiner B abbath, so daß für absolute Kaschruth sicherste Gewähr geboten ist. In jeder jüdischen Familie, die genußreiche Pessach*Feiertage sich bereiten will, sei der Bezug der SchmiedWMazzoth wärmstens empfohlen. E Engelmann-Weine. Die seit vielen Jahren bestehende bestrenommierte Weinfirma hat auch heuer alle Gattungen rumänischer, uugarisdier sowie Palästinenser Spezialitätsweine am Lager. Streng koscher. Moses Engelmann, It., Schiffamtsgasse 4 (Eingang im Hofe). aller ffugen nnb Ted)nettfcctt gaitöfKtuen hat Iuttgft .föt ltitS eitffdjteteiu gfofe $ebjrt<WJtfet% .tut« ottert Siettet &c$trfcn utö bet 5ßrot>in$ fd;iroötett auf „§t$tffmatttt", anetfentten intb fetimit'betit mtjere bunter roiebet betoiefen« &e:f|>feIIofe SciftuAßif&tffl&tt itltö berieft ihren 2Btöeitfecfcürf ftut bei unö 2k Kämen: ©ut ntufj fcc $Barc fein, fööit imh fzijt IüHi<i babei, elf« v2d?iffmattn*9£atc". Sfotd) Sic muffen biefe Ucfar3eu$iut$ flctomnen, njemt <£k unfere tctblüffettJ) mHi#>u ,rOfter>@ettenaitfie6oteM m Söottftoffen, 'Scibettfrcffcu, 2Ettfd)ftoffen, Bafrhfßibctt, Stomen* unb ^emnlnafcbe, SBor* fangen, Xcppifyn, Sinoleum ujro. uftn. tat ben StuSfagen IbomttadTtcrt. %U befmtbere Htttofftöit irn<fcrct Statuen* ÄttitfcftionSobtctluiig bringen um „6 lUtatttcUage — 6 3d}lagetjtteife". kommen ©te — 8k inerten ffouttett — unb laufen! ^robinjbctfattb pn 9lad)nabnte! SWobenbäuf« ©d)iffmonn,, 2., ffleg., Saborftrujje 48. SBcadjtcn ©te naä> ftef)erti>e ^retSbeifytele: Stniß^ofen mit iöefa^ S .1.50, $entbcn mit Spopelhwauflafle, mei& unb färbtg, S 3.50, ^^erfcmbcn mit Ärageit S 5.50. Sßeueittfithrunß: <£feß<mier $rüi)fal)r$* §etrenljttt, alle SDlobefarben, S o.9Öf flotte grübialjtSmäntel au& lidjtem Stoeeb, in fd)td*cr $affon, nur S 12.50, hodjaparte Sobercoatmäntel, 2rendjcoat^ffott§, nut Slatoftoffutter, nur S 39.50, .§ubetht8mattt«I, £rcud)^üffon mit &b*r* garnhur S 14.50, 2Jtobe*£roccbmättteI mit aparter Stermcl« unb Safdjenpartie S 19.50, ©obcrcoatmäntel, lefcte Sßeuljett, alle ßirö&en S 24.50, ^opßeirätoeeuntäniel, gaus gefüttert, baä ^cuefte tu 8d)nttt unb SDtodiart, S 29.50, moberne f5rüf>iaht§if>ttte, alle STOobeforfien, S 3.90,. S 2.90, Sloccb. für Kleiber, 70 3entintetcr 6rett, uitb aWantelftoff, 140.3'entU meter breit, per 5Kctcr S 2.50, 9letiüDott^anamtt, mit fleinen SKobecffcften, für Äletber S 3,~, ^utterfeiöe, 80 ^entinteter breit, per 3Jlcter S 2.—, $atUc b'^clatre, I>crrlid>e $utter* färben, 80 3cftttntcter breit, S 2.50, 9le!ufetbcn^corgettc unb goulaisbs, 100 genttme^r breit, S 3.50,. $riftaUinc (sJlefte) per SDZeter S —.50, (©eiibenripfe unb Satin be (Sbjue, attc färben, S 1.—, 93oile, ^laucüe unb SÖIaubnufrefte per üßeter S —.50, 9ffiatocaln uttb Setotne, neuefte aJIaifter für Kleiber, S 1.—, ©atiftreftc für 5Sor^änge per Süietcr bon S —.50 aufluartö, Säufer, (?5 Scntimetex breit, per Sfteter S 1.—, ^upobenbelag, reid}fortiertc§ Sager, per 0uabratmeter S 3.—, Äünftlerbor^änge, breitcilig, mit meißet unb farbiger 33or.bure, S 4.5Q, cm Äüäjen'bäuDdjcn, 6 Safd^entüd)er, ein ^üftenftÄ'r, je S — .50, ©trapajljemb ober §emb^ fjofe mit Älöppelfpi^en unb' Wlotibcn S 1.—, iöüttftbembcn (aud) farbige) ober 9tact)tr>erttbcit, reief) gepult, S 2.50. . mmmttmmmHmmmmammmmmnmmmmmmmammmmmmHm Gratis eine Karte von Oesterreich aus Beckmanns neuestem Weltatlas erhalten Sie von der Oesterreicbi- .schen Verlagsgesellschaft-M. 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Sein Erfolg ist ihm auch in seinem ersten Sprech- und Tonfilm treu geblieben. Der Grock-Film, der den berühmten Clown als Mensch und Künstler zeigt und die Yauitenummer Grocks bringt, übt auf das Publikum im Kolloseuin-, Gartenbau- und Stafa- Kino, obwohl er schon die dritte Woche läuft, unverminderte Zugkraft aus. Neben Grock spielen bekanntlich Liane Haid und Bettv Bird die Hauptrollen. Paul Abrahams „Privatsekretärin". Mit seiner Operette „Viktoria und ihr Husar" hat sich Paul Abraham in die Reihe der erfolgreichsten Komponisten gestellt. Nun hat sich Abraham auch dem Tonfilm zugewendet und für den Sprech- und Gesangsfilm „Die Privatsekretärin", den Wilhelm Thiele inszenierte, die Musik und die Lieder, wie zum Beispiel „Ich hab' 'ne alte Tante, die pump ich einmal an", „Ich bin ja heut* so glücklich" usw. komponiert. Die Hauptrollen spielen Renate Müller, Hermann Thimig und Felix Bressart. Die Wiener Premiere findet demnächst statt-, Herr und Frau Chevalier im Film. In dem neuen Paramount-Tonfilm „Das kleine Cafe" spielen Maurice Chevalier und Yvonne Chevalier die Hauptrollen. Wien wird in nächster Zeit Gelegenheit, haben, das Ehepaar . Chevalier in diesem Sprech- und Gesangsfilm zu sehen und zu hören. 4 ' Der neue Harry-Piel-Sprechfilm. Harry PieJ hat soeben in der Schweiz die Außenaufnahmen zu seinem neuen Sprechfilm. „Der Meisterdieb". beendet. Der Film dürfte in allernächster Zeit bereits in Wien erscheinen. Ein neuer Horvey-Fritsch-Film. „Einbrecher" heißt die neue Tonfilm-Komödie der Erich-Pommer-Produktion, die die Ufa in nächster Zeit herausbringt. Lilian Harvey und Willy Fritsch spielen die Hauptrollen. Regie führte Hanns Schwarz. In den wejtereu tragenden Rollen wirken Radio - Grammophone Scfiallplatt0n Neueste Marken, auch Umtausch älterer Apparate, Zahlurigserielchterung Radionaus „ELPHORA", l, DominlKonerbKtel 16 Ecke Franz-Josef-Kat 7y9, Tel. R-24-4-1« Ralph Artur Roberts, Margarete Korppkr, Heittz Rtthmann, Oskar Sima. Gertrud Wolln. Kurt GerrtWi mul Paul Henkels mit. Louis Verneuil und Robert Liebmann haben das Manuskript von „Einbrecher", die Musik hat Friedrich Holländer geschrieben. Unentgeltliche Stellenvermittlung des jüdischen Hoc.hschnlausschussesi Drr jüdische Hochschulaus- -Bchull. Wien, IX., Zimermannplatz 8, Tel. A 25-2-2S. Vermittelt bewährte Hofmeister und Hauslehrer für x'.lachhilfcunterrncht in allen Miftelschultypen, mit Kenntnissen fremder Sprachen und des Hebräischen: Vorbereitung zur Matura und allen Hochschulprüfun- 'gcn. Außerdem empfehlen wir Doktoren der Rechte tfiir Anwaltskanzleien, Diplomkaufleute für kaufmännische Unternehmungen, Ingenieure und Doktoren der Chemie und Pharmazie für technische Betriebe und «Apotheken.___ Amtliche Verlautbarungen der Israel« Kultusgetnefade Wien» Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 28. Märzd. J.. «findet um 3 Uhr nachmittags der J u gen d gott es- /dienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. statt, s Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Be- 'ittrkssynagogen. Am kommenden Pessahfeste. (Uebcr- "schreitungsfest)' werdon in nachbeunnnten Gemeinde- ♦ und Bezirkssynagogen bei dem um 8 Uhr 30 Min. beginnenden Morgengottesdienste Predigten abgehalten und zwar: Donnerstag, den 2. April 193J (1. Festtag): L, Scitenstettengnsse 4 (Rabbiner Dr. J. M. Bach), •"IL, Pazraanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes), V.. "Siebenbrunnengassc lä (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer). •VI., Schmalzhofgassc 3 (Rabbiner Dr. J. Drobihsky), VIII.. ♦iNTeudeggcrgasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer), IX., Müll- ^nergassc 21 (Rabbiner Dr. Ä. Z. Schwarz), XIIL, Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin), XV., Turnergasse Nr. 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht), XVIIL, Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang), XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). — Freitag, den 3. April 193 1 (2. Festtag): 11., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. J. M. Bach), XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstcin). — Mittwoch, den 8. April i 9 3 1 (7. Festtag): I., Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. J. M. Bach), XVI., Hubergasse 8 (Professor Dr. K. Kupfer), XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). — Donnerstag, den 9. April 1931 (8. Festtag): IL, Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr.' J. M. Bach), IL; Pazraanitengusse 6 (Rubbiner Dr. Z. Taubes), V. , Siebenbrunnengasse ta (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer-, VI. , Schmalzhofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinsky). VIII., Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. .Bauer), XIIL. Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin), XV., Turner gasse 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht), XVIIL, Schopenhauer straße 39 (Rabbiner Dr. D.. Feuchtwang), XIX., Dolliner gasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter), XXL; Holzmeiste« gasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Am Vorabende des 7. Festtages, Dienstag, den 7. April 1931, Beginn 7 Uhr abends, IX., Müllnergassc 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). Predigten in den israelitischen Gemeinde-, und Bezirkssynagogen. Samstag, den 28. März 1931, wird in der Gemeindesyhagoge XVIIL, Schopenhauerstrafie 39 (Rabbiner Dr. Feuchtwang), bei dem um 8 Uhr 30 Min. stattfindenden Morgengottesdienste eine Predigt abgehalten. Samstag, den 28. März 1931, 10 Uhr vormittags, XXL, Hplzmeistergasse 1,2, exegetischer Vortrag (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Samstag, den 28. März 1931, 4 Uhr nachmittags, II., Pazmanitengdsse 6, Derascha. Thema: Mechirath Chamez (Rabbiner Dr. Z. Taubes). An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, daß die „Neoe Welt1* ein empfehlenswertes Blatt ist, geben Sie uns freundlichst die Adressen von Freunden und Bekannten an. Wir werden denselben die „Neue Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen Tassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt" Das macht uns keiner nach! Unsere NeueinfUhrung: Eleganter Frtihjahrs- Herrenhut, »Ue Mode- C.flfl färben . . S 0 3U Moderne Frühjahrshüte, alle Modefarben A.Afl S 390, C SfU SCHIFFMANN Aft II« B 6 Z.} TABORSTRASSi ^W^P