Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 168 (5.12.1930)
- Date
- 1930-12-05
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 168 Dil! NEUE WELT Seite II an gewinnen. Zu heftigen Protestkundgebungen gegen den Schiedsrichter kam es, als Hefl vom gegnerischen Spieler Sekanina tätlidi insultiert und dann noch unschuldig ausgeschlossen wurde. Auch nach dem Spiel konnten sich die erregten Gemüter nicht beruhigen. Zu verurteilen ist das Vorgehen der Polizei, die, als das Publikum gegen den Schiedsrichter demonstrierte, in der rücksichtslosesten Art auf das Publikum mit Gummi« knütteln losschlug. Ueber das Spiel selbst ist nicht viel zu sagen. Hakoah war technisch den Frem-Leuhm weit überlegen. Der Angriff, in dem besonders Manager, Heß und Fischer gefielen, führte ein schönes Kombinationsspiel vor. In der Deckung gefiel Strofi, während in der Verteidigung Feldmann A&t bessere war. Bereits in der zweiten Minute. erzielt Heß aus einer Flanke Fischers den Führungstreffer. Bald darauf vergibt Feldmann einen Elfmeter. Nach der Pause wird der Kampf zeitweise^ehr scharf geführt. In der 27. Minute wird Schick verletzt, und . kehrt erst nach 12 Minuten wieder zurück. In der 30. Minute erzielt Ehrlich aus einer guten Vorlage Mautners den zweiten Treffer Sechs Minuten vor Schiaß werden Sekanina und Heß ausgeschlossen. Hakoah. stellte folgende Mannschaft: Oppenheim, Feldmann, Amster, Liebermann, Strofl, Schick, Ehrlich, Donnenfeld, Heß, Mautner, Fischer. - Kommenden Sonntag spielt Hakoah gegen Gersthof. Hasmonea—Schwarz-Weiß 1 :2 (1 :2). Die jüdische Mannschaft erlitt in diesem Meisterschaftsspiel, gegen den Spitzen verein eine Niederlage. Hasmonea hätte zumindest ein Unentschieden vördjent. Der Schiedsrichter Sedlak versagte einem vollkommen korrekten Treffer die Anerkennung. Die Mannschaft spielte zeitweise ausgezeichnet. Insbesondere der Angriff. Neumann bedeutet eine ganz besondere Verstärkung; auch Bleiberg trug viel zur Hebung der Spielstärke bei. . In der Deckung sind vor allem die Flügelläufer hervorzuheben. In der Verteidigung war die Formverbesserung Feldmars besonders erfreulich. Der Tormann Bär, der scheinbar nicht in bester körperlicher Verfassung angetreten war, mußte in den ersten Spielminuten zweimal kapitulieren. Später jf^nd er-seine: gewohnte Form. Den Treffer der Hasmonea erzielte Quartner aus einem gut placierten Elfmeterstoß. — Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Bär; Weinwurm. Feldmar; Fisch, Roniß, Bäumer; Quartner, Bleiberg, Neumann, Kestler, SternbsLch. — Hasmonea—Schwarz-Weiß-Reserven 0:2 (Öl t). Die Reserve verlor als die bessere und war immer im Angriff. — Hasmonea spielt Sonntag, den 7. d. M., um 10 Uhr, ihr fälliges Meisterschaftsspiel gegen „Veria" auf dem Elektraplatz (Endstation A», Ak-Wagen). Vorher; die beiderseitigen Reserven. Die Jugendmannöchaft spielt gegen Frem um halb 9 Uhr auf dem Olympiaplatz. Die Leichtathletiksektion des S. C. Hakoah veranstaltet im Saale des Makkabi IX, ab 9. Dezember 1. J. Jiu-Jitsu-Kurse für die jüdische Jugend Wiens. Anmeldungen und Auskünfte werden im Sekretariat de« 5. C. Hakoah, Wien, I., Wiesingerstr. 11, TeL R-25-0-10, erteilt.. In der Hockeymeisterschaft siegte Hakoah gegen den, Wiener Stockballklub 2:1. Dje Tore erzielten JeJtfnekf and /fteüL. V;- ,'. ,V! :;. .'W : > ... Das Handball-Meisterschaftsspiel Hakoah' gegen $>äsT'entfiel wegen Nichterscheinens des Schiedsrichters. ..;, Der Klub der Hakoah-Freun.de hat eine große Sammlung eingeleitet, um die Mittel für die Wiederherr Stellung des durch den Sturm . verwüsteten Hakoah- Platzes aufzubringen. „Mosnaim", die hebräische Wochenschrift' aus Palälstina, ist erhältlich: Tabaktrafik II., Praterstraße 11, Zeitungskiosk Schottentor: beim. Wiener Bankverein spwie bei der Histadruth iwrith. Einzelnummer 85 Groschen: — Ketuwim", das hebräische Wochenblatt, ist erhältlich: Zeitungskiosk Taborsträße beim Cafe* National. Einzelnummer IS. Ueber 6000 Aerzte bestätigen die hervorragende, schmerzstillende und heilende Wirkung des Togal bei rheumatischen, gichtischen und nervösen Schmerzen. Auch bei Erkältungskrankheiten sind TogaUTabletten alt» bewährt. Die Wirkung tritt unmittelbar ein. Togal« Tabletten sind absolut unschädlich und Üben weder auf den Magen, die Nieren oder andere Organe einen schädlichen Einfluß aus. £ Veremsnadifidifen« Vereinigung der zionistisch - demokratischen Jugend, Wien, IL, Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Donnerstag: 7 Uhr Hebräisch für Anfänger; halb 9 Uhr Hebräisch für Vorgeschrittene. — Samstag: halb 5 Uhr Sichah der Kindergruppe; halb 6 Uhr Sichah der Kwuzah „Dror"; 7 Uhr Sichah der Chaluzkwuzah; 8 Uhr Lichtbildervortrag, Ref. Hans Kand 1 und Mosch eh Lieh t mann. — Sonntag: 9 Uhr vormittags Büchsenleerung; 4 Uhr nachmittags Gesangschorprobe; 8 Uhr abends Sichah „Klalith" der Dargah „Gimel"; halb 7 Uhr Ftihrerkurs. — Montag: 7 Uhr Hebräisch für Anfänger; halb 9 Uhr Hebräisch für Vorgeschrittene.. — Dienstag: 8 Uhr Sichoth der Dargoth Alef und Beth.; halb 8 Uhr Schwimmen für Dargah Gimel. — Mittwoch: 7 Uhr. Sichah der Kwuzah Dmai"; 7 Uhr Sichah der „Chaluzkwuzah"; halb 9 Uhr Vortrag im Verband demokr. Zionisten. . . Verband demokratischer Zionisten, Gruppe VI-VHI. Donnerstag, den 4. Dezember, halb 9 Uhr abends, im Cafe Ehsahof, VII., Neubaugasse 25 (Klubräume), Vortrag des Herrn Hans Kandl. Thema: „Nach den N a t i o n a l.r a 16 w a h 1 e n". Gäste willkommen. Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler in Wien, DL, Türkenstraße 9. Samstag, den 6. Dezember 1. J„ findet im Rahmen des Konvents ein Vortrag unseres A. H. Dr. Oskar Karbach über das Thema: „Landespolitik" statt, Beginn 8.15 Uhr. Alle A. H. A. H. und Bb. Bb. werden ersucht, pünktlich und zuverlässig zu erscheinen. Histadruth iwrith, II1., Kl. Mohrengasse 3. Samstag, 6. d. M., 8 Uhr abends, Pegischa im Avigdor Hameiri. Seminare; Jeden Mittwoch, 8 Uhr abends, Tanach madai Dr. A. Birnbaum, jeden Samstag, 6 Uhr abends, Dikduk madai Prof. M. Wiesen, 7 Uhr abends, Midrasch Dr. N. G o 1 d s t e i n. Voranzeige! Donnerstag, 18. d. M., 8 Uhr abends, Chanukah-Abend. Festrede: S. Ehrw. Herr Rabbiner Dr. Zwi Taubes über „Sefer hachaschmonaim", und reichhaltiges Pro- Kramin. Lesesaal jeden Dienstag und Donnerstag von Q o . i§felt 6 bis 10 Uhr abends geöffnet Hebräische Zeitungen liegen auf. Klub jüdischer Frauen, Caf6 Colonnaden. I., Rathausplatz 4. Mittwoch, 10. Dezember, halb 5 Uhr, Vortrag von Frau Dr. med. Sidohie Fürst: „Was bezweiflet die Sexualreform?" Zionistische Sektion VI/VIL Mittwoch, 10. Dezember, im Klublokal, Cafe Mariahilf, VI., Mariahilferstraße 89, 8 Uhr abends, Vortrag Prof. Artur Freud: „Die P a 1 ä* s t i n a - P o 1 i t i k dcyt A r, b e i t e r r e g i e r u n g." Zionistische Sektion Vm/lX. Donnerstag, den 4. d,, Punkt 8 Uhr abends, im jüdischen Vereinsheim, VIII., Bennoplatz 1 n, Vortrag des Herrn Dr. Desider Friedniann über „Zionistische Probleme". Mittwoch, den 10. d., 8 Uhr abends, Ausschußsitzung, Samstag, den 20. d. findet im Vereinsheim eine Makkftbfierfeier statt. Jüdischer Frauenbund; Dienstag, den 9.' Dezember, 346 Uhr abeiida, I., Jordanstraße 7 (zwischen 5 und 7 Wipplingerstraße), Lokal der „Miriam": Vortrag der Frau Esther Mis.es .über „Immanuel Romi, Dantes Freund", anläßlich der Wiederkehr des 600. Todes* jahröSi Gäste willkommen. Eintritt frei. Vereinigung jüdischer' Akademiker veranstaltet Mittwoch, 10. Dezember um 8 Uhr abends im blauen Saale des Cafe Siliereinen Vortragsabend, an dem Herr David Bondy über das Thema: „R a b. b i n i s c h e B i b e 1 a u i* legung und psychoanalytische Traum« döutung" sprechen wird. Misraehlzentrale.;,D i e j ü d i s c h e Lage in S o w j e t r u ß1 an d." Ueber dieses Thema wird Herr Infi. L. Riyilis (Rußland) am. Sonntag, den 7. d. um 7 Uhr abends im Saale des Mis'rachi, II., Praterstraße 11, sprechen. Eintritt S 1. Misrachi«Werbeversammlungen. Sonntag, den 7. d. um 10 Uhr vormittags „finden im Cafe Rembrandt, IL, Unt. Äugartenstraße 11, um halb ,5; Phr nachmittags, im Bete hauslokal „Emes Weschulem", iL,.'Gr. Schiffgasse 22, und um halb 5 Ührnachmittags jm Bethaüslokal „Achwah Wereüth", " IL, Taborsträße 59, Misrachi*Werbe* Versammlungen statt. Thema: „Die derzeitige Lage im Zionismus und im Misrachjj". Redner: . M. D,. Groß und Kultusvorsteher V. B a u m i n g e r u. a: Es wird um zahlreiches Erscheinen'ersucht! ' Haschemer Ha'datlj*-Wie^*K.i/Pra«rstraße 11. Die Chanukafeier unseres^ Bundes'r;finrdet im II. Bezirk am Statt »tbeifel als Stolontatta! ...9tnn, 64oH f^ier 14 bie erläget nfc^t Mcnbcnb? ...««in, «f>« feetäubenb. ^d) bin toie «l^lagtn. mufet bn mit al* ©elo^nunfl für meine ©ebulb unb %wt Ot^Pltittf 6ei ^iffmaun" bie »)täojtiflen 38eitmad)täfplaget m\&%w laffe«, Ui beten Slnblid einem boS $<tj not greube anfacht. ...unb bie Stieftafc^e! «Ext, 6$afei. bu Wt\U bod) fätn, toie billig bie ,.®*i|f' w«*«*e(&toßet" finb! fine tleine Wusitk unfern Herb Inf fenD billigen Sdjlogetl WeiÖetftftOltetl, 100 cm breit, per Meter . , . Ri|l9«90tielit16r reine Wolle' . » , . . ... ft.'0eiiDer glatt,u, gestreift, per Meter.. . . . f OUlOlDr reine Seide, 95 cm breit . . . ZtOCC&'ftleiOe?, neueste Fassons . . , Sttgl« VlBütel m. pelzart Verbrämung JiwsIleiDer unb eftloltörte,. mWtt nnü 6arat.»arcttc ., aawett'ttelte mit «Ittel Kttf|tn*OcRtr elegant bordürt ........ BmneH«6ttelelr alle Größen ........ 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Festrede: Ober« rabbinerstelfvertreter Dr. D. F.eucht« wang. 4. Musikvorträge des Zimbler*Trios: Konzert* meister Prof. J. Z i m b t e r, Konzertmeister Cellist Lucian Horowitz, Klaviervirtuosin Frl. Käthe Koller. 5. Hei« tere Rezitationen: Samuel Schwager. 6. Gesängsvor« träge: Opernsänger Oskar Schärf (am Klavier: Fräulein Lewin). 7. „Der blaue Prinz", aufgeführt von den Mitgliedern des Haschemer Hadati. Pause. 8. Ji^disohe Volks* lieder: Oberkantor. M ar g u 1 i e s (am . Klavier! Frl., L$« Win). 9. Rezitation: Jehuda Ehrenkranz. 10. Violih« vortrage: Konzertmeister Prof. .1. Zimbler. 11. Humpri* stische Vorträge: Ä. Grimminger (Jüdische Bühne). 12. „A'heim, a'heim", aufgeführt von B. H. H. — Karten: Büro der M.*J.*Z., IL Praterstraße 11; Bügelanstalt Walzer, IL, Taborsträße 43; Bücherstube M. Rat, IL, Taborstr. 20 a; Verlag1 „Menörah'';' IL, Heihestraße 16, und an der Abend* kassa (erhöhte Preise) sowie auch bei allen Mitgliedern. Preis von S 1 aufwärts. Chanukahfestkonzert. Dienstag, den 16. Dezember, 8 Uhr abends, findet im Konzertsaale „Post", I., Fleisclimarkt 24, ein C K ä hü kahfestk'onzert statt. Das Programm beinhaltet: Gesang-, Musik- und Rezitationsvorträge (hebTüisch und jiddisch). Gesamtnrrangement: Kpnzertisänger I. S ega 1-R o s e n b a c h. Karten: Zionistische Bezirkssektion, XX., Jägerstrafle 30, allabendlich zwischen 6 und 9 Uhr.. An die jüdischen Eltern des 4. uncÜ 5. Bezirkes. Schicket eure Kinder in die Bibel- und Sprachschule dos Talmud-Thora-Vereines, Wiedner Hauptstraße 130 (Eingang Ramperstorffergasse). Diese Schule ist ein Sehutzwall . gegen die fortschreitende E n tiudungl Eure Kinder lernen hier die jüdischen Kulturschütze kennen und lieben! Vergesset nicht eure Pflidit gegen die heranwachsende Generation! In diesem Schuljahre werden auch Hebvhischkurse (Methode Iwrith b'iwrith). für Buben und Mädel geführt. Der Unterricht wird nach modernen Prinzipien täglich zwisdien 3 bis 6 Uhr nachmittags unentgeltlidi erteilt. Der Vorstand des Talmud-Thbravcreines für den .4. und 5. Bezirk, V., Wiedner Hauptstraße 83 . Jiid.-akad. Philosophenverein, IX., Zimmermarifisplatz 8;. TeL A-25-2-28. Die erste Besprediung des französischen Sprachkurses findet Donnerstag, den 4. d. M., um 8 Uhr abends,, im Vereinslokal statt/, «Am 10. bezw. 18. d. M. veranstalten sie Führungen durch die Zeitungsdruckerei S t e. y r e r m ü h 1 uncT Shell- W e r k. e. Diesbezügliche Anmeldungen - werden täglich zwischen 1 und 2 Uhr mittags, entgegengenommen. ©erf Ausschuß. . . ... . . Frauengruppe der Zionistischen Sektion 4/5.:. Die diesjährige Kin.der*Chanukkafeier findet , am Sonntag, 21. d., .10 Uhr vormittags, im ^heatersaale : des Margaretner Völksbildungshaüses, V., Stobergasse 13, statt. Regiebeitrag S 1. Amtlidie Verlautbarungen der Israelit« Kultusgememde Wien* Berufung in das Wiener Rabbinatskollegium. Samstag, den 29. November d. J., abends, fand eine Plenarsitzung des Vorstandes der Israel. Kultusgemeinde Wien statt, in welcher nach ausführlichen Re« feraten. beschlossen wurde, den derzeit als Ge« meinderabbiner in Kalusz wirkenden Rabbiner Josdf Babad mit 1. Jänner 1931 zum Mitgliede des Rabbinats« kollegiums, bzw. Rosch Beth Din, zu ernennen. Bekannt« lieh tritt Rabbiner Mayer Mayersohn, welcher bisher dem Rabbinatskollegium in gleicher Eigenschaft angehört, über sein eigenes Ansuchen mit 31. Dezember d. J. in den dauernden Ruhestand. Rabbiner Josef B a b a d entstammt einer berühmten und bekannten Gelehrtenfamilie. Schon als Kind zog er durch seinen Wissensdrang und seinen Scharfsinn die Aufmerksamkeit auf sich: Derzeit zählt Rabbiner B a b a d zu den bedeutendsten talmudischen Gelehrten der Gegenwart und er erfreut sich infolge seiner hervorragenden Gelehrsamkeit und seiner ausgezeichneten Charaktereigenschaften des größten Ansehens. Zahlreiche Werke und Publikationen, die in der Gelehrtenwelt höchste Anerkennung gefunden haben, entstammen seiner Feder, so die Veröffentlichungen in der Zeitschrift „Haschiloach": „Rambam als Mann der Halacha", „Die geistige, Gestalt Raschis", „Der Pilpul und sein Wesen", „Einführung in die Philosophie des jüdischen Rechtes", „Der Minhag im jüdischen Recht" u. a, Die. Berufung des Rabbiners Josef Babad ins Wiener Rabbinatskollegium läßt eine neue Aera segensreicher und alle Teile der -jüdi« sehen Bevölkerung befriedigender Wirksamkeit erwarten. , Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den «Ö. Dezember d. J., findet um 3 Uhr nachm. der Jugend« gottesdienst für die israelitische Schuljugend in den- Ge* meinde* und Bezirkssynagogen statt. An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansieht sind, daß die „Ne*e Welt" ein empfehlenswertes Blatt ist« geben Sie uns freundlichst ..die Adressen von Freunden und Bekannten ap. VVir werden denselben die „Neue Welt" ddreh mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt".