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Die neue Welt · 1930-08-29 · Heft 154 (29.8.1930) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 154 (29.8.1930)
Date
1930-08-29
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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Nrvi54 DIE N£ÜE V/m Seite ii gäbe gemacht hat, tritt mit kommendem Herbst in das 11. Jalir seiner Wirksamkeit. Ernste Arbeit steht für die neue Konzertsaison bevor. Sangeskundige Interes« senten können zwecks Aufnahme ihre Adressen dem Obmann Dr. Otto Lichtner, XIX., Glatzgasse 4, bekanntgeben. Ozar Chajim. Chajim Bloch, der Verfasser einer Anzahl popularisierender Bücher aus verschiedenen jüdischen Wissensgebieten, hat soeben den 1. Band von „Ozar Chajim" fertiggestellt. Die im Manuskript vorliegende Schrift soll zwölf Jahrhunderte jüdischen Lebens repro* duktiv darstellen. Das Material hiezu hat der Verfasser aus der rabbinischen Responsenliteratur vom Beginn ihres Entstehens bis zum Ende des 19. Jahrhunderts geholt. Dreyfus als Tonfilmheld. Im Apollo-Kino kann jetzt die jüngere Generation jenes Stück europäischer .•.Kulturgeschichte" abrollen sehen, das neun Jahre lang die ganze gesittete Welt in Atem gehalten hat: Die Affäre Dreyfus. Der Held selbst bleibt im Hintergrund. Die treibenden Kräfte des Kriminalprozesses zeigt der Tonfilm in krasser, durch Hümor und Sentimentalität gemilderter Wirklichkeit. Die Atmosphäre des Ge* Scholiens wird durch ein paar Striche angedeutet, Atem der Zeit in Episoden gemalt. Fritz Kortner gibt sidi mit Recht als passiven Helden, er ist passiv, leidend, aber niemals weibisch. Von härterem Holz Oberst Piquart (Albert Bassermann), ein Wahrheitsfanatiker großen Formats, George Clemenceau, Major Esterhazy (Homolka), Major Henry (Hart), Maitre Lab o r i (Kompers). Ganz im Vordergrund Heinrich Georges Emil Zola, so groß in seiner Menschenliebe und in seinem Drang nach Gerechtigkeit, daß sein „Ich klage an" das Lügengewebe der Militärkamarilla zerreißt und der Wahrheit zum Sieg verhilft. Die These „Dreyfus ist Jude, darum muß er fallen" wird ohne jede Aufdring* lichkeit angeschlagen. Das Publikum folgt atemlos dem geschmackvoll reproduzierten Hochverratsprozeß Dreyfus. Heute, Freitag, den 29. d., eröffnet das Ufa-Ton- Kino zusammen mit dem Burg-Kino die diesjährige Ufa- Ton-Saison mit der Vorführung des deutschen Kriminal- Sprechfilms „Der Schuß im Tonfilmatelie r", der. ein Kriminaldrama, das im Tonfilmmilieu spielt, zeigt. Hauptrollen Gerda Maurus, Harry Frank. Meyers Lexikon in 12 Bänden. Siebente, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 11 (Seefeld bis Traun) in Halbleder gebunden 30 RM. Verlag Bibliographisches Institut A.«G. in Leipzig. Der elfte Band (Seefeld bis Traun) umspannt wieder das Wissen und Wirken aller Zeiten und Völker, von der ägyptischen Göttin Seth bis zur Verbannung Sinowjews, bis zum Tode Stresemanns, von der : Lehre des Sokrates bis zu den Dramen Shaws. All unser heutiges Wissen, die ganze Geschichte, die ganze Wirklichkeit, schlechthin, die Ergebnisse aller; Ge« lehrtenarbeit sind hier gesammelt, das Wissen der. Welt in praktischer. Form liegt hier vor. Es steht jedem so zur Verfügung, daß er nur einen Handgriff zu machen braucht, um ee benützen und verwerten zu können. Der . Besitz -.diesesaußer ordentlichen Werkes * schafft gleich». sam einen Ausgleich für die schweren Lebensbedingungen unserer Tage, die so viel Kraft und Zeit erfordern, daß kaum die Möglichkeit zur Weiterbildung bleibt. Es ist ein Werk für jedermann," für den Wissenschaftler und den Gelehrten wie für den Geschäftsmann und den im prak* tischen Beruf Stehenden, nicht zuletzt für die Familie, für Frau und Kinder. Premiere im umgebauten Ufa* ToiuKino* Das Ufa-Ton-Kino in der Taborstraße, ein Theater, das sich beim Wiener Publikum wegen seines ausgewählten Programms größter Beliebtheit erfreut und das volle Vertrauen weitester Kreise erworben hat, hatte seine Pforten für einige Tage geschlossen, um eine ganz neue, nach den letzten technischen Errungenschaften konstruierte Tonfilm-Wiedergabe-Apparatur einbauen zu lassen. Die Direktion des Tonfilmtheaters war immer bestrebt, seinen Besuchern das Beste vom Besten zu bieten, und versäumt darum auch nicht die Gelegenheit, die Tonwiedergabe im Theater zu verbessern. Mit den neuen modernen Apparaten wird das Ufa-Ton-Kiho etee absolut vollkommene Tonwiedergabe erreichen, die Wort und Laut mit größter Deutlichkeit und Lebendigkeit ertönen läßt. J üdifdie Sport* und HHiliiiiiiiiTu rnbewegung Ein schIediterMeistersdiafts§tart Hakoah gibt an Simmering einen Pnnkt ab. Das erste Spiel der Blau-Weißen gegen ihren alten Rivalen Simmering zeigte sie nicht auf voller Höhe. Die Krieauer, die von ihrer Sommertournee sich noch nicht erholt haben, lieferten ein sehr mattes Spiel und mußten sich mit einem unentschiedenen Ergebnis zufriedengeben. Sie hatten aber auch das Pech, ihren Verteidiger Berson gleich' nach Beginn der zweiten Halbzeit durch, eine Verletzung zu verlieren. Von den Haköahnern sind nur Eeldmann, Löwinger und Fischer lohend zu erwähnen. Oppenheim hatte nicht seinen besten Tag. In der Deckung wurde Platschek durch eine Verletzung in seinen Leistungen gehandikapt. Liebermann ist noch körperlich zu unentwickelt, um schwere Meisterschaftsspiele zu bestreiten. Einen argen Versager leisteten sich Katz und Heß. Stern, der nach längerer Zeit wieder mitwirkte, ist noch weit von seiner Form entfernt. Die ersten Angriffe unternimmt Hakoah und .Donnenfeld vergibt eine günstige Chance. Auch im weiteren Spielverlauf verstehen Donnenfeld und Heß es nicht, gute Torgelegenheiten auszunützen. In der 13. Minute geht Stern durch und wird von einem gegnerischen Spieler im Strafraum zu Fall gebracht. Stern verwandelt den Elfer «um führenden Treffer. Die Simmeringer unternehmen gefährliche Angriffe und in der 30. Minute gelingt es Urban nach einem Fehler der Verteidigung, auszugleichen. Knapp vor der Pause verwertet Heß eine Flanke von Katz zum zweiten Treffer. Nach Seitenwechsel wird Berson verletzt und scheidet gänzlich aus. Durch die numerische Schwächung zurückgedrängt, sind die Krieauer größtenteils auf Ver- Smnwr oejfer— immer billiger! 3)e* Slawe „©djiffmöttn" ift nabcju f<bon ein Steßttff |erootbeti, ein SPtogtamm. ttnb biefe« Programm lautet: 3$met Beffet —i imttet billiget! 35oÄ Beifet: #mmer mefit geftetäettt Seiftunggfafctgteit. $en »eroetS erithtgt Sfbnen eine unttetöinb* H^^^fi^ttgnng unfetet tnetteit-J Stymfeftfter: tteoettftogcto G5e (ich baöon, ba& mit «fönen roitflidj ©ute§ 31t ben nadjftebenb »et» aetd)neten, unglaubltä) billigen ^steifen bieten: — In unserer neuen Pelzabtellunt__ Unerhört niedrige Einführung«- und Vorsajsonpreisel S«al.l!«ctrfc-f>«Umafital, nur ganze Pelle, S 149.— . . . . . . « . . . , « . S #8 — Nutrf «tf ««pielBmäntal, Vanz a*uf'SetdVs*189.-* S 149,— Feh-Zlckel-Pelimttntel...... 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Hakoah stellte folgende Mannschaft: Oppenheim; Berson, Feldniann; Liebermann, Löwinger, Platschek, Katz, Donnenfeld, Stern, Heß, Fischer. Von den Hakoah'Haiidballejrn« Dr-Ernst-Breuer-Cup. Die Hakoah wird zum Andeuken an ihren verstorbenen Spieler Dr.; Ernst Breuer einen Pokalbewerb für Jugendliche, der zum erstenmal im September ausgetragen werden sol,. veranstalten. Der Betrag zur Anschaffung der Trophäe wurde von den Mitgliedern der Jugendsektiori aufgebracht. Möglicherweise wird die Hakoah auch einen Dr.-Breuer-Bevyerb für erstklassige Mannschaften arrangieren. Meisterschaf tstermine: Herren: 31. August Hakoah—Neubau, 14. September gegen Donau, 28, Septemher gegen W. B. C„ 5. Oktober gegen Reichsbund, ,19. Oktober gegen Mödling, 2. November gegen Gymnastikklub, 16. November gegen W. H. C. und 23. November gegen Post. Damen: 14. September gegen Ottaki'ing. 28,September gegen Amateure, 12. Oktober gegen Wilhelmsdorf und 19. Oktober gegen Danubia B. Hasmoneas Start in der Meisterschaft. Der Sp. Cl. Hasihonea, der nach einjähriger Tätigkeit in der zweiten Klasse) wieder in die erste Klasse aufgestiegen . ist, absolviert kommenden 1 Sohntag gegen Westmark den ersten Punktekampf. Die Meisterschaft in der ersten Klasse dürfte diesmal besonders erbittert geführt werden. Nach Ablauf der Saison 1930-31 bilden nämlich die acht erstpiacierten Klubs der ersten Amateurklasse die neu zu gründende Oberliga,' während die verbliebenen Vereine weiter der'ersten Klasse angehören werden. Der jüdische . Verein wird alles daransetzen, um in die Oberliga aufzusteigen. In der Meisterschaft nahmen zahlreiche starke Vereine teil, darunter die Cricketer. Die Wettspielterminliste Hasmoneas lautet: September: 14. Ottakring, .28. Postsport; Oktober: 5. Siejuieus, 12. Rapid Oberlaa, 19. Finanz; November: 2. Cricketer, 9. Baumgarten, 16. Metallum, 23. Rasensportfreunde und 30. Schwarz-Weiß; 7. Dezember Veria Hakoah—Weiße Elf. Kommenden Sonntag tritt Hakoah gegen die Weiße Elf an. Die Mariahilfer haben immer der Hakoah hartnäckigen Widerstand geleistet, und obwohl sie vorige Woche 8 :0 geschlagen wurden, dürfen sie keinesfalls unterschätzt werden. BerSOn, der beim Spiel gegen Simmering verletzt wurde, mußte ins Franz-Josef-Spital überführt werden. Eine Untersuchung ergab eine Quetschung des Schienbeines. Es ist zu hoffen, daß der sympathische Spieler bald wieder auf dem grünen Rasen zu finden sein wird. Eine Orientpokal-Konkurrenz. Der ägyptische Fußbaiverband wird mit Palästina, Griechenland und der Türkei alljährlich eine Orientmeisterschaft durchführen. Die ersten Spiele gelangen im Jänner kommenden Jahres in Kairo zur Durchführung. Jüdische Amateurboxer kämpfen um den Meistertitel. Den Makkabi-Boxern Linden heim und Laub ist es bereits gelungen, die Leichtgewichts- resp. Halbsdiwergewichtsmeisterschaft zu erringen. Für die neue Meisterschaft, die demnächst beginnt« haben die Makkabi-Boxer Hammer, Schiff mann nnd Mayer genannt. In der ersten Runde kämpft im Fliegengewicht Hammer gegen Heibig (Wieden), im Leichtgewicht Schiff mann gegen Werfe! (Vienna) und im Schwergewicht Mayer gegen Bauer (Vienna). Harlbor—Makkabi hat in der vergangenen Meisterschaft in der zweiten Klasse Ost recht ungünstig abgeschnitten. Der Verein hat den drittletzten Platz in der Tabelle besetzt. Die Leitung geht daran, die Kampfmannschaft zu reorganisieren und hofft im kommenden Jahr besser abzuschneiden. Das Freundschaftspiel Grazer Hakoah gegen Kastner & Oehler wurde knapp vor der Pause beim Stand von 0:0 infolge Raufereien zwischen den beiderseitigen Spielern abgebrochen. Die Newyorker Hakoah, die sich derzeit auf einer Wettspielreise in Argentinien befindet, kämpfte in Buenos Aires 0:0. Belm Schwimmländerkampf Oesterreich—Tschechoslowakei wirken auf beiden' Seiten zahlreiche jüdische Sportler mit. Die Farben Oesterreichs vertreten in der Damenlagenstaffel die Hakoahnerinnen Löwy, Kohin, Bienenfeld und in den Herrenwettbewerben der Meister Goldberger. , Der Seniorchef der Firma Alligator, Herr Jos. Joachim Feigl, würde am 25. d. 70 Jahre alt. Herr J. J. Feigl, der gleichzeitig sein 50jähriges Geschäftsjubiläum feiert, ist der Gründer der Firma und wirkte bahnbrechend in der Erzeugung der für den Mittelstand im Preise erreichbaren Qualitätslederwaren. E Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung Hermann, Tuchner (siehe Inserat) besonders aufmerksam gemacht, wo jetzt zu Beginn des neuen Schuljahres für alle Lehranstalten sämtliche Schnlbüeher,.auch antiquarisch, zu mäßigen Preisen 'erhältlich sind. Für Anfragen Telephon R-41-4-20. E E Der verregnete Urlaub braucht Sie . nicht, zu verdrießen," wenn Sie glücklicher Besitzer." einer, guten Sprechmaschine und der bekannt guten Schallplatten aus ,dem beliebten 'Musikhaus. Excelsior,' Wienj L, -Adlergasse % sind. Im Nu vergeht Ihnen und Ihrer Familie .auf angenehinste Weise die iZeit. Bei Musik und Gesang der erstklassigsten Künstler vergehen schnell; Aerger und Verdruß. Wer aber nodi Teeinen Radioapparat oder Sprechmaschine hat, verlange Gratiszusendung ■ wn Katalogen , oder wende sich direkt an das Musikhaus Excelsior, Ädlergässe 5. Der Inhaber Herr Richard Herzog'macht es jeder Tasche leicht, einen solchen Freudenapparat zu erwerben. (Keine unangenehmen Recherchen.) Ehrung für Direktor Salo Hauptmann s. A... Der verstorbene Direktor der Leberisversicherungsgesellschaf t' „Phönix", Salo Hauptmann, war weit und breit durch sein humanes Wirken bekannt.. Herzliche Anhänglichkeit einer großen Reihe von Freunden des Verstorbenen brachte es zustande, daß auf dessen Namen ein Hain im C h a j e s - W a 1 d e in Palästina gepflanzt wurde. Sonntag, den 24. August, fand sich eine zahlreiche Trauergesellschaft am Grabe des Verstorbenen ein, u. a. Generaldirektor Dr. Schlesinger und Ing. I. * Gollenberg, die' Direktoren Grübel,' Dr.. Blum, Schorsch, Fisch, Mellon, S'piegler, Guttmann, die Herren Kreppel, Löbling, Dr. Rüscher und Ä. Zahler. Namens der zionistischen Institutionen würdigte Dr. Isidor K 1 a b e r die -Persönlichkeit Salo Hauptmanns: Verein§nadhvidifen^ Vereinigung der ziohistischsdemokratischen Jugend. Wochenprogramm: Samstag: 5 Uhr: .Gcsangsqhor; 8 Uhr: Sichah Klalith; Sonntag, 8 Uhr: Wanderung (Treffpunkt Schwedenplatz; Montag, 8 Uhr: SicÜoth; Dienstag, halb 8 Uhr: SprechQhor; ..8'.Uhr: Hebr. Sichah; Mittwoch, halb 8 Uhr: Sichoth; Ddnerstag, 8 Uhr: Gesangschor. Der Vorstand des Verbandes demokratischer Zio« nisten gratuliert seinem Mitgliede Herrn Dr. Markus Bokser zu .seiner >am 31. August 1930 in .Praemyslany stattfindenden Trauung. . . Lese« und Redenalle jüdischer Hochschüler, IX., Türkens.traße 9.; AUe in . Wien anwesenden Bb. Bb. wollen dies im Laufheft in der Halle eintragen. — .Jeden Samstag abends, zw.anglos.e Zusammenkunft in' der .Halle, Alle in \Vien anwesenden AH. AH. s. Bb. Bb. werden eingeladen, zu erscheinen.— Lese* und Redehalle jüdischer Hochschüler, IX,, Türkenstraße .9. Ab Montag, den i. September, ist der Lesesaal für den allgemeinen Besuch wieder geöffnet. Lesezeiten: Montag bis Donners« tag 3 Uhr nachmittags, bis 8 Uhr abends, Freitag. 3 Uhr nachmittags bis zum Einbruch der Dunkelheit; Samstag und jüdische Feiertage geschlossen. . . Jüdisctuakademischer .Juristenverein. ' Wien, II., ,Tabor§traße 1. Es ergeht hiemit an alle, ehemaligen yerein8nvit,^lieaer (auch der > Vorkriegs* zeit) das Ersuchen, ihren Namen und ihre 'Adresse der Vereirisleitung (II., Taborstraße 1) zu; dem Zwecke' be« kanntzugeben, die Zusammenfassung in einem zu gründen« den Altherrenverbande möglichst vollständig zu gestalten. Bethaus in der Menea Acadeanica Judaica. Der Verein zur Erhahüng^, und Förderuag der Menea Ac'ademica Judaica veranataltet auch heuer anläßlich der hotren Feieptaige im Lokale der Mensa, IX., Zimmerniannplatz 8, ein Bethaus (Minjom). Für gute Vorbeter wurde gesorgt. Das Reioerträigniß. wird zur Gänze für Fred tische am arme Studenten verwendet werden. Reservierungen der Plätae ti» -l 'li von 9 bis 4 "Uhr im Sekretariat der Meoisa, IX 'imncrnian«- platz 8, Telephon A-25-2-28.

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