Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 128 (28.2.1930)
- Date
- 1930-02-28
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. m tm tmm war Seite H Regie führt ein Oesterreicher, der jetzt in Deutschland in die Reihe der ersten Meister der Filmkunst gerückt ist: Gustav Ucicky. An der Kamera steht kein Geringerer als Karl Hoffmann, der Schöpfer der Bilder von „Ungarische Rhapsodie", „Asphalt", „Manolesctt" und anderer großer Werke deutscher Bildkunst. Die Haupt darsteller sind: die beliebteste deutsche Filmkiinstlenn Liane Haid, bekanntlich eine Wienerin, ferner Gustav Fröhlich und H. A. v. Schlettow. TogaI«Tabletten sind ein rasch und ausgezeichnet wirkendes Mittel bei rheumatischen, gichtischen und nervösen Schmerzen und Kopfschmerzen. Die große Be» liebtheit des Togal beruht auf den vielen ausgezeichneten Erfolgen, die zahlreiche Aerzte und Kliniken damit tu zielten. Togal ist stark harnsSurelösend und geht daher direkt zur Wurzel des Uebels. Def beruhigende Effekt des Togal macht es auch wertvoll gegen Schlaflosigkeit. £ Jüdische Sport- und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTurnbewegung Hakoah in der Meistersfehaft erfolgreich. Hakoah gegen Hertha 3:2 (2:2) Die jüdische Mannschaft lieferte vorige Woche ein ausgezeichnetes Spiel und konnte einen verdienten Sieg erringen. Trotz des Erfolges hat Bich in der Tabelle nichts geändert. Hakoah nimmt auch weiterhin mit sieben Punkten den letzten Platz ein. Nach den Leistungen gegen Hertha zu schließen, ist zu hoffen, daß es den Blau-Weißen gelingen wird, die zum Verbleib in der ersten Liga notwendigen Punkte zu sammeln. Bei den Siegern warteten einige Spieler mit ganz hervorragenden Leistungen auf. Oppenheim im Tor hielt mehrere scharfe Bälle in sicherer Manier. Feldmann war für die gegnerischen Stürmer ein untiberwindbares Hindernis. Etwas schwächer kämpfte sein Partner S t r o ß. In der Deckung ragte L ö w i n g e r hervor, er lieferte ein Spiel, wie man es von ihm schon lange nicht gesehen bat. Heß wurde bald nach Spielbeginn verletzt und wurde dadurch in seiner Leistung stark gehandikapt. Nadler war besser als in den letzten zwei Kämpfen. Der Angriff, sonst das Schmerzenskind der Hakoah, konnte diesmal sehr gut gefallen. Molnar war der geistige Lenker und arbeitete auch, als es galt, das Resultat zu halten, sehr fleißig in der Defensive. Gemeinsam mit Haar bildete er ein gefährliches Flügelpaar. Stern bewies in einzelnen Situationen seine vorzüglichen Qualitäten. Zu einem erstklassigen Stürmer hat sich der kleine Fischer entwickelt. Er bewegte sinch flink und elegant und bildete für das gegnerische Tor s^ets eine arge Gefahr. Sein Ausgleichstreffer vor der Pause war allererste Marke. Auch Mausner präsentierte sich als Stürmer ersten Formuts. Hakoah bedrängt gleich zu Beginn, und Haar wird bei einem Zusammenstoß verletzt, kann aber nach kurzer Zeit iveiterspielen. Fischer und Stern kommen schön kombinierend durch, der Mittelstürmer vergibt aber eine günstige Torchance. Aus diesem Freistoß erzielt Löwinger in der 13. Minute die Führung. Hakoah ist weiter stark überlegen, doch Molnar und Mausner lassen vor dem Tor einige Chancen unausgentitzt In der 32. Mi* nute muß Oppenheim einen Schuß Hösch' passieren lassen. In der 43. Minute geht der Hertha-Stürmer Ruzicka durch und erzielt den zweiten Treffer für die Favoritner. Hakoah geht zum Generalangriff über, Mausner erhält einen Ball, gibt ihn nach links, wo sich ihn Fischer holt. Sein scharfer Schuß geht von der Seiten« stange unhaltbar ins Netz. Nach Seitenwechsel bedrängen wieder die Blau-Weißen, ein Foul an Mausner im Strafraum wird nicht gegeben, der Schiedsrichter entscheidet Korner, und Mausner hat die Genugtuung, ins Tor köpfein zu können. Nun schlagen die Favoritner eine derbe Gangart ein, die Hakoahner ziehen in den letzten Minuten alles in die Verteidigung zurück und können auch dadurch das Resultat halten. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Oppenheim; Stroit, Feldmann; Heß, Löwinger, Nadler; Haar, Molnar, Stern, Mausner, Fischer. In der Reservemeisterschaft siegte Hakoah 3:1. Jüdischer Sport* und Schützenverein „Menorah*. Sonntag, 2. März: Der Schießkurs entfällt diesmal. Moni tag, 3. März, 20 Uhr: Regelmäßiger Kurs, IL, Kleine Mohrengasse. Mittwoch, 5. März, 19 Uhr: Topographi* scher Kurs, 3. Abend, Herr Plautus, XX., Jägerstraße .30. „Hasmonea" spielt Sonntag, den 2. März l. J. ihr erstes fälliges Meisterschaftsspiel der Frühjahrssaison gegen „Alexandria" auf dem Elektra»Platz (Endstation A», Ak*Wagen), um 10 Uhr vormittags. Vorher spielen die Reserven. Toartstlk- «nd Ski-Klub- Hakoah, Wien, I., Wteilnz«rstra8« II. TonrenproKramm für Sonntag den 2. MHrs 1930. PuQtonren: Feuerstein. 8 Uhr 30 Min. StraÖenbahnendstelle Sieverlng.. — Skitonren: Baumgartnerhaus (B), Hochschneeborg (B). Lagauer (C). — Kurs«: Näheres Freitag von 30 bis 22 Uhr. — Jugendgruppe: FuO- und Skitouren nach Bedarf. Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. Klubhelm, Wien. I., WlesingerstraQe. 11, Tel. R-25-0-10. Gaste willkommen. Makkabäa (Preßburg) siegte vergangenen Sonntag gegen seinen schärfsten Rivalen Vasas 10:0. Bei Makkabäa hat sich Neumann (früher Hakoah Wien) an» gemeldet Gründung eines polnischen Makkabi-Kreises. Am 16. März rindet in Warschau eine Konferenz der national-jüdischen Turn- und Sportvereine in Polen statt, auf der die Gründung eines polnischen Kreises im Makkabi-Weltverband vorgenommen werden soll. Die Vorbereitungen zur Konferenz leitet Herr S. Rusecki, das einzige jüdische Mitglied des Zentralverbandes aller polnischen SportverbHnde. Von Seiten de* Präsidiunis des Makkabi-Weltverbande« wird Dr. A. Rosen fei d aus Berlin an der Tagung teilnehmen und ein Referat Uber die Aufgaben des Makkabi halten. Die Konferenz wird von den Vertretern der j üd isch-n ationalen Sport vereine in ganz Polen beschickt werden. Sie metöen es bereuen.. traut &i« ß$ bkU ©elegeit$eit entgehen iaffen. Wut eintritt! im * kf«fiifl«i, baten »it fenn toltfHu) Hü&etottettttu&eg erftet urto einen artÄ&ttbiet&attit »ffltoteirtttfiHb auMw«». ©er SRiefenerfoTg unferer bte£ja6rwen „Seilen Sod&e" fat un§ totefcer eintnol bewief«n, bofc ttnfet Jßrinjiö: „JMeinet ©etoinn — gtofter ILmfafc" bat fRtdbtioe ift. 2Bir §o6en unteren anfeönüa) großen ft.umbentatft in »Hat unb fcet aefamten SfimeitfilfAen VtotJtna um einig* Sflufirrt» neuer, jufrfetener Ääufer nerme^it unb ftrfb ftolj boraitf. Um öff betten, bt« 6i8her Hjren Ssborf in Ski&ttQren nodb nia)t bei uni getetft Mafien, gie$u ©eJegenfctt nt fieBen, Bülten röir feie tief h e r o 6 ß e f e $ t e n greife für 9M> toaxen itint %tt unb Oualiint nw& fea)# Sogt oufwo>t. 6ic fbote« blel ®eft> »ei ftttfunl Mg garnstcn, Un 1« Win flfcflömetoebeti wwtttx. «....♦...♦ .s —*44 itolftetltirten, 110—120 b&. ......... .s 1*25 SfteifufftM, W'Btt»..............S--J6 5wt«er8o«W84etf..........., SeinlfiAer, tetttg &\&mt, 2 Mr im s 3.45 2.69, s lilS Damaftfetbiettett s -.75............ s —«H OefAtttlBdieir» t*ttictu«U . •...... .s—,S8 6to»btfid)cr.................XI SBtb. IQtAtfittjt?, mtt^MNftmm . v . . . . 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Sei ßmföitfen am Siormtttag geben toir, bo mir 4>en großen Slnbrang am Sla^mittag berrinfleru «tönten, 8 fßro^ent {Rabatt ober ftabttöctflutunfl. iprotjtnjöcrfanb ßarant. öerläßiia) )). 9laa)na^me. «etlangeu Sie ^tciMi(te! SfloDenfiSufer 9rfiHer 6<&iffmamt IL, SaborRtafie 48 „Liebeswalztr", die erste deutsche Tonf ilnt- Qperette. In leichtem, wiegendem Rhythmus, im Walzertalct, dem Ausdruck unbekümmerter Lebensfreude, ziehen die Bilder dieses Films vorüber und lassen die Liebe in stetem, mitreißendem Crescendo erglühen. „Liebeswalzer" — . eine Tonfilm-Operette voll! Herz, Satire und modernem Geist., die in köstlichen Bildern die Welt von heute persifliert. Lilian H a r v e y, dieser lachende Uebermut, und Willy Fritsch," der jugendliche Herzensbrecher, sind, die Hauptdarsteller dieser Operette. Die Uraufführung dieses Sprech- und Toih films, der im Rahmen der Erich-Pommer-Produktion der Ufa entstand, findet demnächst statt. Unentgeltliche Arbeitsvermittlungsstelle des Jüdischen, Hochschulausschusses. Hofmeister, Hauslehrer mit Kenntnissen fremder Sprachen auch für Nachhilfeu n 16r r icht in allen Mittelschul fächern (Philosophen, Pädagogen), erstklassige Kräfte für kommerzielle Unternehmungen und Advokaturskanzleien (Handelshochschüler, Juristen), Privatsekretäre, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschul aus* s c h u fl, IX., Zimmermannplätz 8, Telephon A-25-2-28. Telephonischer Anruf oder Postkarte genügt. —i.tR, *r Amtliche Verlautbarungen der Israel. Kultusgemeinde Wien Vom Präsidium der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird mitgeteilt: Seit mehreren Wochen werden fast täglich, teils in Zuschriften, teils auf telephonischem Wege, aus der Mitte der Gemeindemitglieder bei der Israelitischen Kultusgemeinde Beschwer-» den darüber geführt, daß in der Auslage einer Parfümerieam Graben Ankündigungen und Zeitungsausschnitte angebracht sind, deren gegen die Juden gerichteter gehässiger Inhalt öffentliches Aergernis erregt und geradezu zur Verfolgung gegen die Juden aufreizt. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat nicht ermangelt, hierüber die Anzeige bei den zuständigen Behörden zu erstatten, und es ist die Amts» handlung im Gange. , * Warnung,» In einer Wiener Tageszeitung war jüngst ein Inserat erschienen, laut welchem '„aus der Kuhn- Stiftung zehn5 Legate a 500 Reichsmark solchen jüdischen Familien Übergeben werden sollen, die ihre 12- bis 14jährigen Töthter in christliche Pensioimte geben wollen mit dem Ziel der Taufe. Bewerbungen sollten an einen Herrn Dr. Berger nadi Aachen, Palast-Hotel „Quellenhof", gerichtet werden.** Die sofort in Aathen an autoritative! Stelle eingeleiteten Erhebungen haben ergeben, daß dort von einer solchen „Kuhn-Stiftung" nichts bekannt Ist, daft ein Dr. Berger in dem im Inserat genannten Hotel überhaupt nicht eingetroffen sei, hingegen die Nachsendung seiner dorthin bestellten Post an ein kleines Hotel in Westfalen erbeten habe, so daft an der autoritativen Stelle in Aachen die Auffassung besteht, es sei die Vermutung nicht von der Hand zu weisen, dafl es sich bei dem Inserat vielleicht weniger um eine Missionsangelegenheit* als um eine andere, das Licht der Oeffentlichkeit scheuende Sache handelt, * Predigten in den Gemeinde« und Bezirkssynagogen. Freitag, den 28. Februar 1930, werden bei dem tun 5 Uhr 40 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und äswar: I., Seitensteitengasse 4 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); IX.. Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz): XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Feuchtwang). , Samstag, den 1. März 1930, findet beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) im Gemeindetempel, XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann) ein exegetischer Vortrag statt. * t Israelitischer Jugendgortesdienst. Am Samstag, den 1. März 1930, um 3 Uhr nachmittags, findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt * Lieferungs-Vergebung. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt nachfolgende Arbeit zur Vergebung: Auswechslung des elektrischen Hauptzuleituhgskabels und die Herstellung einer neuen elektrischen Steigleitung samt den dazu gehörigen Nebenarbeiten im Hause, IL; Tempelgasse 3. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens 3. M o r z 1930 dem Technischen Amte der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seiteustettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Ämtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung für obgenannte Arbeiten, behält der Vorstand 4er Israelitischen Kustiisgemeinde seinem alleinigen Ermessen vor. Vereinsnachrichten. Vereinigung der zlon.sdemokratlschen Jugend, IL« Untere Augartenstr. 38. Wochenprogramm: Die H e* bräischkürse für Anfänger und Vorgeschrittene haben unter Leitung des' Herrn A. Ungerfeld bereits begott« nen. Anmeldungen werden täglich ab 8 Uhr in unserem Heime entgegengenommen — Samstag 4 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dmai , 4 Uhr: Sicha der Kwuzah „Achwah". 5 Uhr: Sichah der Kwuzah , Emeth", %6 Uhr: Sichah der Müdchenkwuzah, H8 Uhr: Plenarversammlung. Referent: Gesinnungsgenosse. Hans Kandl. — Sonntag: Büch* senieerung. 8 Uhr Sprechchor. — Montag: Sichah der Kwuzah „Dror" Dienstag: Uhr Hebräischkurs. — Mittwoch 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dmai", 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Emeth". 8 Uhr: Vortrag im.Cafe Produktenbörse. -— Donnerstag K8 Uhr: Hebräischkurse. Verband demokratischer Zionisten, Gruppe VI, VII, VIII. Jeden Donnerstag, halb 9 Uhr, im Call Elsaliof, VII.. Neubausrasse 25, Vortragsabend. Voranzeige; Donnerstag, i3. Mfärz, Interne '■ Püririi-Fefer mit großen Ueberraachungeh. Bei den Veranstaltungen wird kein Regiebeitrag eingehoben. Z. A. V. „Bar-Kochba", IL, Untere Angartenstraße 38, gibt allen AH., Bb. und Bekannten bekannt, daß er ein neues Hehn bezogen hat und bittet, alle Zuschriften künftighin an obige Adresse zu lichten. *~ Im Rahmen des am Samstag, den 1. Mörz, präzise H9 Uhr abends, stattfindenden Konvents spricht Herr Redakteur Persky aus New York über „Die Entwicklung der neu hebräischen Literatur". Akademische Gäste sind herzlichst willkommen. Union der ZionJstenxRevisiönisten Oesterreichs. Montagi Cafe ÄrkaäeiV, Uhr abends dringende Mit* gliederversammlung. Es ist Pflicht jedes Revi* sionisten, zu erscheinen. Hlstadruth Iwrith, II.. Kleine Mohrenzasse 3. Samstag den 1. März um 8 Uhr abends Vörtfag des Schriftstellers Herrn M. U n k a rf e 1 d Uber ..Popper-Lynkeus". Sanis tag um 6 Uhr abends. Mischnah, Dr. N. Goldstein! 7 Uhr abends, Dikduk Prof. A. Wiesen. Verein ilonlstlsohor HochschUlor „Theodor Herzl", Heim. II., Untere Augnrtenstrate 35, II. Stock. Tür 17. Donnerstag den 37. d., dreiviertel 8 Uhr abends: Hc britische Lesegemeinschaft. Anschließend Aotisemlttsmussemlnar. Samstag den I. März, dreiviertel 4 Uhr abends. Vortrag des A. H. Ingenieur Lasekowitz Uber ..Das palästinensische W 1 r t $ c h a f t s p r o b 1 e nt". Donnerstag den 6. Mir». Hebräische Lesewmelnschaft. Anschließend Antisemitismusseminar. Jadische Hochscliüler und Hochschulerinnen willkommen. Ute- und. Redehalle lud. Hochschiiler in Wien, IX.. Türke». Straße 9. Samstag. 1. Marz, 8 Uhr abends, Im Kähmen des Konventes. Vortrag Dr. Tuto Nussenblatt: Romanfiguren um Herzl. Eingeführte akad. Gäste willkommen. Jüdischer An«eittHtaav«rb«ad „Baunan". Wien. D i e n s t a g, dtn 4. Mira d. J., findet Im Saale der zion. Bezirkssektion. Leoooldstadt. 2. Bezirk, Zirkuwass« 33, ein Vortrag des Herrn Dr. Sand Beer statt. Thema: Dia degenerativen Kiankhelten der Juden. Beginn 8 Uhr abends« Gäste willkommen, Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden, Wien, VL, MariahilferstraOe 113. Donnerstag,