Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 127 (21.2.1930)
- Date
- 1930-02-21
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf. 12? Dfß NEUE WELT Seite if sdilugen ,fie eine derbe Spielart ein, so daß der Schiedsrichter sich Veranlaßt sab, Madlmayer vom Spielfelde 2U weisen. Viel zum Mißerfolg trug auch der Schiedsrichter Miesz bei. Er übersah Hands im Strafraum durch Schramseis und pfiff bei klarer Off-side-Stellung nicht ab, wodurch Wesselik ein Tor schoß. Hätte der Schiedsrichter diese beiden Entscheidungen richtig getroffen, dann wäre das Ergebnis ganz anders ausgefallen. Trotz der Niederlage war bei der jüdischen Mannschaft O pp e n h e i m im Tor der beste Mann. In der Verteidigung ragte Feldmann hervor. Der beste unter den Läufern war Heß, dessen Spielkunst auch dem Flügel VV^ssely-Luef gewachsen war. Nadler kämpfte auch diesmal schwach, Löwinger kam erst nach Seitenwechsel auf. Im Angriff war man auf Molnar am meisten gespannt Vor der Pause fiel er durch verständnisvolle Züge auf, nachher erwies er sich als zu weich n^»d langsam. Mausner befand sich in Hochform. Er bildete mit Fischer ein sehr dnrchsohlagskrfiftigcs Flügelpaar. Auch Stern und Katz hielten sich sehr tapfer; Die, ersten Angriffe unternimmt Hakoah, wobei Fischer eine gute Chance unausgenützt läßt Rapid kommt auf und Hakoah muß mehrere Korner abwehren. In der 14. Minute schießt Kirbes einen Körner ab, den Ball lenkt Streß ins eigene Tor. Trotz dieses Unglücks» treffers lassen sich die Blau-Weißen nicht entmutigen und gehen zu? Offensive vor In der 30. Minute betreht Feldmann an Luef ein Foul, den dafür diktierten Elfer kann Wessely verwandeln. Derbheiten an Hakoah- Snielern werden vom Schiedsrichter übersehen. Sechs Minuten vor Seitenwechsel erzielt Wesselik aus Offside-Stellung den dritten Treffer. Nach der Pause ist Hakoah elatt überlesren und bereits in der 4. Minute gelingt es Mausner, nach einer Flanke von Katz mit Kopf* stoß einen Treffer zu erzielen Die Räpid-Verteidisung kann sich der Angriffe ihres Gegners nicht erwehren und Schramseis wehrt einmal den Ball Im Strafraum mit der Hand ab, was aber nicht treahndet wird Tn der 20. Minute gibt es einen großartigen Durchbruoh Mausner,«der, obwohl dreimal gefoult, im Besitze de« Leders verbleibt. Seinen Vorleger verfließt Katz Trotz andauernder Belagerung können die Krieauer den Vorsprunfr ihres Gegners nicht aufholen. Hakonh stellte folgende Mannschaft: Onpenheim: Stroß, FeldniRnn; Heß, Löwinger. Nadler: Kntz. Molnar. Stern. Mausner, Fischer. Ranid-Platz. 9000 Zuschauer. Schiedsrichter Miesz. Iii der Reservemeisterschaft blieb Rapid gegen Hakoah 7 : 3 erfolgreich. ' ■ fr .?Kommenden, Sonntas . spielt Hakoah in der Meisterschaft gegen Hertha. Die bisherieen Kämpfe zWischen diesen beiden Klubs endeten Größtenteils mit E r f o Igen der Hak o a h. Tn der Herbstmeisterschaft wurden die Favoritner geschlagen und es ist damit zu rechnen, daß. die Hakoah auch diesmal Sieger bleibt. ßfigen Haben forje SeineA .06 1.1 2.) Zum Ausscheiden Scheuers. t : v Der F. C. Hakoah teilt uns zum Ausscheiden von Siche u e r und Fried mit, daß die Lösung der Verträge.mit diesen.beiden Spielern im beiderseitigen Einvernehmen erfolgte. Die Leitung hält den seinerzeitigen Beschluß aufrecht, eine Feier zur besonderen Ehrung ihres verdienstvollen Spielers Scheuer am Ende-der Saison zu veranstalten und ihm bei dieser Gelegenheit . ein wertvolles Ehrengeschenk zu über* reichen. / ' '■ , " Der ungarische Handballmeister in Wien. Die Hakoah hat ihren Budapester Bruderklub, den Vivo es Ä.tbl etikäi, der die Meisterschaft %von Ungarn gewonnen hat, für zwei Spiele nach Wien verpflichtet. Das erste Match tragen die Budapester am Samstag, den 29- März, auf dem Hakoah-Platz gegen den österreichischen Meister F. A. C. aus und Sonntag, den 30. März spielen sie yor dem Fußballigakampl Hakoah gegen Nicholson gegen die Handballer der Hakoah. Die Ringsektion des Sp. CL Hakoah hält , Montag, den 24. d. M.', um halb 8 Uhr abends, die offizielle Eröffnungsfeier ihres neuen Heimes, IX., Wasagasse, ab. Die Eishockeymannschaft der Hakoah errang in Einern Pokalspiel gegen W. A. C. einen überraschenden j : 0-Sieg. Den Blau-Weißen gelang es, die Athletiker, die mit ihrer stärksten Mannschaft antraten, einwandfrei . und verdient aus dem Pokalwettbewerb zu verdrangen. Den einzigen Treffer brachte Fluß zustande. Jüdischer Sport» und Schützenverein „Menorah". Sonntag. 23. Februar, 9 bis 12 Uhr: Schießübungen. Mon« tag, 24, Februar, 20 LThr; Regelmäßiger Kurs, IL, Kleine Mohrengasse. Mittwoch, 26 Februar, 19 Uhr: Topograph!« scher Kurs, 3. Abend, Herr Plautus, XX., Jägerstraße 30. Touristik- und Ski-Klub „Haltoab". Wien, I., WieslnKerstraße II. Tourenprostramm für Sonntag, den 23. Februar. Fußtouren: Cießhübler Heide. Zusammenkunft 9 Uhr Mauer. Skitouren: Petrul-Kaiserhaus (B). Hinteralm (B). Anfttngerku-se ie nach Sch'neelage. Kurse: Näheres Freitag von 20 bis 22 Uhr. Juceb dar'uppe: Wechsel. Abfahrt: Vortas .16 Uhr 35 Min. na-.h Monichkirchen. Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. GSste willkommen! Klubhelm, Wien. J... WiesingerstraOe U (Telephon R-25-O-10). Hasmonoa spielt Samstag den 23. d. um 1 Uhr mit Ihrer Reserve gegen Tcfscana, nachher um halb 3 Uhr mit der Ersteh gegen Himberg am Cricketer-Platz. Donnerstag den 27.. d. findet die Generalversammlung um 8 Uhr abends im Klubheim, Theater-Caf6, IL, PraterstraQe. - statt Die neue Turnhalle des Prager Makkabl Unter den vielen Vereinen, welche in dem soeben in P rag errichteten Beth Haam (jüdisches Volkshaus) ihr Heim finden werden, befindet sich auch der Prager Makkabi, dem mit der Eröffnung seiner eigenen Turnhalle, die Vorbedingung zu seiner ungehemmten Entfaltung gegeben wird. Für den Ausbau einer modernen Turnhalle wurden zwei Stockwerke des Gebäudes herangezogen. Der TurnsaaJ selbst hat eine Länge von 22 Meter, eine Breite von 14 Meter und umfaßt somit eine Fläche von 108 Quadratmeter. Die Höhe beträgt 6 Meter. Die Nebenräumlichkeiten sind in zwei Etagen an der Stirnseite Will Wt bcT föatyrfoU tonnten mit Bcffet ani Bietttttfer feftttfen ift nur öarmrf ^richtet, ju untfeten bieten X<Mfattfoen tttttet Junten möfllidtft öiel neu« ar^utoetf&ert. tootttn »tt mt twtrdj ftufatoti&etrtlid&e 8riftuttfl«f&&lffteh emid)ett — mtb b€« Crfolfl fyjt uns &flürefe», ttrtjc ain boften <wrf »wftre nitrM" ftMitmcn, »erat mir tw ÄufnUtenfoeit unfeter Äunbett et* toetwn. £i* f«itfati<m<»u*<? E«Äf$ciffofa>n Wfcm „SB e i fc«tt ©odje" fort unS einen ftiefettttfofa Mbxädfl. Itttfete ioitfliä) m3td)enfiaf t Bllltß«« Sptiif« für fl&ei&rtaittn i«tet Sltt unfb CMwtiit&t frf&at fridie £Äuifen&« fpätfanw ^cnuSfraiKn m ttrrfet &cnu§ ejebr-n^t. SBir feb?n trnS tar&cr berentoftt, ten €toitfcet* öerBauj 4»et „58ktj*ctt SBofnc'7 W8 ßnte ffrfer jw öttlHnptttt, nm onert ftJit««n€itt*.n ®deften^cil ü« W«t«n» *>t«fc nut einntdl im Mtt f^b&len« flünitw $n!<Mtf^IepmfeU au^rräfeen. ©f« fjjflte» bUI CJtlbM tmfetttt it t n g tt gtfi^atntt 9tenmit€iti0tieit m m\**«........ s —«44 $olfter)t)e!iett, lto-iao pt.4. ^........s 1.25 BtrcltfiraDI, «> Mt«...... ♦ .3—.96 groüierftonbiliirfjcr............ .s—.92 BdttlfiACVr <ertta nt\hnmt, 2 OTtttr (and s 2-89 s 1*98 SatnaWetDfeiten s -.76.,.........s —.39 0ß|d)ilttüAttf fantett . ............ S— 38 ölaubtüöicr ..........____.... s —.27 Sötb» Xittfilfitfier, mn »\mx\<mm ....... s 2.90 ÄaffCefle&Sd, mti ^oMfotnn. rUr 6 vertonen S 9.80 S 7.90 SetttöÖlftßöainfSur, t 1 ^udem tomtu A aA awh S 0 m....................S O.ÜU SaiJteflfiCtö&eil, atu« eniffpn., aio«t.. &mtn uitn •t/cotife ö i.kf»..................S ©JUßliUtCH, l^emD od $o\ty Ia (&t)tffon, jfiÖ0tteli»tt«n unb ^otme S H.4v t/50 ..... ... . . . . .8 #crren«ÜRoi)eftemöcn, m ip^ wanmtm s gemn^betiöSjemocii, m $bpe«itehmft s 4.90 ÜnUtWMr @trap Dum. lan« S 1|Ö8; tut* ..* ...8„ 1.80 ÄrßgCn, fa-et> la, nto- Saffon, öOe C^ctJen ,. . . S —.69 SatifilttfrftßiilSftß^ i. a:««««.' ^!mt*>>:\ .. s — 40 Samen^iiiittftiiAiafdietilfi 89.V.25. s —A% §CffCHlüfftcntfi(!jerf ia Oml toettj % m. tütbta: Ah Staub 5 -40 S -~ ö9 . ...... . .'. . . * iS-"mi69 ur* au* alle art&eren 2B«ifttt>ar«n iefeet..SlTt un* Qualit&r 91t mar^enfiaft bißiaeitt greifen. SBei ^iidaitfen am Sgotmittag Arten mir, ba totr ben flroften «nöranfl am IRaäjmittafl betriri<i€tii möchten, 3 tycotfia ^aban^x MftbnvfititH«. ^totln^ frettorib flOTÄnt. »crläpä) v. Scadjnäbm«. »erlangen 6w $tetöllfte! SRoDendSnier SrfiHet 6i6iffnifuitt tt;, %aHt&taU 48 untergebracht und bestehen aus Bibliothek, speziell für Turnfachliteratur, Ankleide- und D u s c h r ä u> men sowie Toiletten. Die Duschräume sind für kaltes und warmes. Wasser eingerichet und. so reichlich dimensioniert, daß zehn.Leinte gleichzeitig die .Duschen benützen können. Die Carderoben,: wurden durchwegs mit eingebauten Kleiderschränken, ausgestattet , Die Heizung erfolgt durch, warme Luft, wobei dieselbe Anlage gleichzeitig . für _ die Ventilation des Saales und der Nebenräuroe dient. Dem Fußbodenbelag wurde insbesondere Aufmerksamkeit zugewendet; nach reichlichem Studium und Erwägungen wurde Kork« linoleum in der Stärke von 7 Millimeter gewählt Die moderne Turnbewegung bezieht den Fußböden als den Geräten gleichwertiges, ja, vielseitigere« Turnobjekt in ihren Turnplan ein; bei Wahl des Linoleums als Fuß» bodenbelag wurden dadurch gegenüber dem Parkettboden wesentliche Vorteile erreicht* (Elastizität leichtere Reinhaltung.) Die Wände der Turnhalle wurden zu ihrem Schutz in der Höhe von 1,5 Meter mit Linoleum verkleidet; Klosette und Duschräume, sind gekachelt Bei der Einrichtung und data* vAusbau der; Turnhalle standen dem Verein Beth Haam, B a u f a c b 1 e u t e wie auch unsere Turntechniker zur Seite; dadurch wurde die Gewähr dafür geschaffen, daß die. neue jüdische Turnstätte des Makkabi tatsächlich allen an sie gestellten Anforderungen entsprechen wird. Blutarmut, Bleichsucht, Unterernährung tttiben das Glück vieler Kinder, vieler Familien. Falsche Ernährung trägt daran die Häuptschuld. Wehn wenigstens das tag« liehe Brot allen Anforderungen moderner Erhährungs« lehre entsprechen würde, könnten manche andere Ernäh» rungsirrtümer und «Torheiten damit gutgemacht werden. Aber, das beste und inhaltsreichste Brot: das Wiener Sihionsbföt, wird noch immer von Vielen als Luxus be* trachtet, während es wie kein anderes das tigliche Brot werden sollte. Dann stünde es uro die'Volksgesund« heit bald merklich besser. | Gew. zion. Beamter I (Kassier) I bittet um Inkassantanposten I Zuschr, erbeten unter „Fleißig und vertrauenswürdig" 1 an die, Expedition dieses ß.attes 3 1 Eine Bitte des Pfadflnderbundes „Zirenu"! Der Pfadfinderbund „Zirenu" beabsichtigt im heurigen Sommer 80 bis 100 Jugendliche in einem Arbeitslager unterzubringen und richtet an alle Ge« sinnungsgenossen die Bitte, ihm ein G u t oder eine Wirt* schaft im Inland, die für etwas derartiges geeignet wäre, zu empfehlen. Die jungen Menschen sollen in die* . sem Lager durch eigenes Zugreifen mit der Arbeit in | I einem landwirtschaftlichen Betrieb vertraut werden«. Die 1 Kosten trägt der Bund, eine Entlohnung für von uns gt* leistete Arbeit wird selbstredend nicht gefordert Geneigte Mitteilungen bitten zu richten an: Pfadfindrbund „2iremi*\ IV., Margaretenstraße 10. Erste jüdische Koch* und HaushaltuDgaschule. — Rituelle Kochkurse. Das Dr. Krüger*Heim, früher Elisabethheim, das es sich zur Aufgabe gesetzt hat, jüdische Mädchen zur Produktiven und manuellen Arbeit zu erziehen, At beschlossen, an seine bereits bestehenden Institution nen, wie die Frauengewerbeschule für Weißnähen und Kleidermachen mit Oeffentlichkeitsrecht, das von aus« gelernten Schülerinnen vorgenannter Schule auf kollektiv vistischer Grundlage als „Arbeitsgemeinschaft" geführte Schneideratelier, sowie die Sprachschule für Englisch und Französisch, eine rituell geführte Koch* und Haushaltungsschule mit Beginn des kommenden Schul fahres anzugliedern. Als Vorläufer dieser Schule. soll Mitte März ein rituell geführter Kochkurs unter Leitung einer jüdischen, vom Wiener Stadtachulrat *p< pröbierten Lehreritt eröffnet werden. Ein dreifaches Ziel ist diesem Kochkurse gesetzt: Schmackhafte Kost von der einfachen Küche bis zum erlesenen Festmenü, gesunde und die Gesund« heit fördernde Ernährung auf Grund der mo* dernsten wissenschaftlichen Kenntnisse und trotz alledem keine Verletzung der Jahrtausende alten Speise* gesetze. Anmeldungen für den ersten Kochkurs werden bereits iri der Kanzlei des Dr. K r ü ge r *Heim es, IL, Malzgasse 7, entgegengenommen, woselbst auch Prospekte erhältlich sind. Telephon R«43ö«40. Amtliehe Verlautbarungen d israel. Rultusgemeinde in Wie Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag den 2ä. Februar 1930 findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag den 2i. Februar 1930 werden bei dein um 5 Uhr. 30 Minuten beginnenden Abendgottesdieiiste in uachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar II., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); V., Siebenbrunnengasse . 1 a (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer); VI., Schmalzliofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinsky); VIII., Neudeggergasöe 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer); XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht); XVI., HubergÄsse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). Samstag den 22. Februar 1930 findet beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) im Gemeindetempel, XVIII., Schojjenhauerstraße 39 (Rabbiner Doktor D. Feuchtwäng) ein exegetischer Vortrag statt. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Z. 1187 ex 1930. , Wien, 16. Februar 1930. Kundmachung. . Fleisphhauer, die im Zentrum des VI. und VIL Bezirkes ein den. Anforderungen des ehrwürdigen Rabbinates entsprechendes Lokal für eine Koscherfleischbank besitzen und welche die Absicht haben, ihre Fleischbank unter Aufsicht der israelitischen Kultusgemeinde Wien zu stellen, wollen ihre schriftlichen Angebote an die Amtedirektion der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, L, Seitenstettengasse 4, IIL Stock, richten. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Vereinsnachrichlen. Vereinigung zi6nistisch*demokratiscbe Jugend, IL, Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Samstag, 4 Uhr: Sichah der Kwuzah „Emeth"; 4 Uhr: Siehah der Kwuzab „Ehnai"; 5 Uhr. Sichah der Kwuzah „AchwaiT; halb 7 Uhr: Sichah der Mädchenkwuzah, 8 Uhr Plenär« Versammlung. Referent Daniel Persky: „Das Leben in Sowjetrußland". — Sonntag: Wanderung. Treff« punkt halb 9 Uhr früh Schwedenplatz. — Montag 8 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dror". — Dienstag: Gesang und Sprechchor. — Mittwoch 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dmai"; 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Emeth"; halb 9 Uhr: Vortrag im Verband, Cafe Produkten« börse. — Donnerstag 8 Uhr: Sichah der Kwuzah „Achwah"; 8 Uhr;. Sichah der Mädchenkwuzah. Die neuen hebräischen Kurse beginnen am Dienstag, den 25. d. unter Leitung des Herrn M. Ungerfeld. Anmeldungen zu den Kursen täglich im Heime, ab 8 Uhr abends. Verband demokratischer Zlonisten — Gruppe VI, VII, VIIL Am 13. Februar fand in den Räumen des Cafe Elsahof eine Charnissa»Assar.Feier statt, welche einenglänzenden Verlauf nahm. Nach Eröffnung durch den Vorsitzenden Herrn Holdengräber, welcher dem Vorkämpfer des Zionismus Johann Kremenetzky zu seinem 80. Geburtstage eine zu Herzen gehende Gratula« rJon darbrachte, sprach Dr. Samonsky in packender und interessanter Form über Chamissa«Assar. — Juden und Jüdinnen, welche für unsere, jeden Donnerstag um H9 Uhr abends im Cafe Elsahof, VIL, Neubaugasse, statt« findenden Vorträge Interesse haben, mögen ihre Adressen dortselbst oder an die Adresse des Vor» sitzenden. Rechtsanwalt Dr. Simon Holdengräber, VL, Gumpendorferstraße 69, Tel. B»27«9*69, bekanntgeben. Bei den Veranstaltungen wird kein Regiebeitrag einge« hoben. Union der Zionisten«Revlsionisten Oesterreichs. Donnerstag, den 20. d. M., 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn Benjamin L u b o t % k y Uber: „D i e S t e 11 u n g der Revisionisten zu den wirtschaftlichen Problemen Palästinas". Ort: Bezirkssektion, IL, Zifkusgasse 33, Gäste .willkommen, t— Montag, den