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Die neue Welt · 1930-02-21 · Heft 127 (21.2.1930) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 127 (21.2.1930)
Date
1930-02-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seife iö DIE NEUE WELT Nr. tiß und allen, die meinen Worten Gehör schenken, zu: Entscheidet euch dafür, den Weg eurer Söhne zu gehen und nicht den Weg eurer Männer der Praxis, eurer Professoren. Die Jugend weil? es instinktiv, welcher Weg zum Leben, zur Ewigkeit führt. Opfert die Gegenwart für die Zukunft. Diesen Weg wandelt unser Volk schon seit langer Zeit, seit vielen, vielen Generationen und ist auch deshalb ein ewiges Volk geblieben. Diesen Weg laßt auch uns wandeln, und der volle Sieg in unserem Lande wird uns in der Zukunft sicher sein." Die Juden in Venezuela. Caracas. Ueber die Juden in Venezuela schreibt unser M. W.-Mitarbeiter: Juden sind sdion seit vielen Jahren in Venezuela ansässig und vor einiger Zeit konnte eine jüdische Familie in Caracas das 300. Jubiläum ihres Aufenthaltes in Venezuela feiern. Der größte Teil der Juden dieses Landes stammt aus Spanien, Marokko und Syrien, in letzter Zeit kommen viele Auswanderer aus Rumänien, Bessarabien und Polen. Trotz ihrer beträchtlichen Zahl waren die Juden bisher nicht organisiert und besaßen nicht einmal eine Gemeinde. Einzelne Kreise und Schichten haben ihren exklusiven Gesellschaftskreis, der diese Leute in einem streng abgeschlossenen Verein zusammenhält. Dieser hält jeweils zweimal im Jahre, am Neujahr und am Versöhnungstag, den Gottesdienst ab. Hingegen ist bis jetzt jede jüdische Gemeinschaftsarbeit in kultureller oder politisdier' Beziehung gänzlich unterblieben. Die Juden Venezuelas sind größtenteils K a u f 1 e u t e und Spielen im wirtschaftlichen Leben des Landes eine ziemlich bedeutende Rollet Politisch treten sie kaum hervor, vor einigen Jahren wurde ein Jude namens Caprilis allerdings Minister, doch war dies eine Ausnahme. Von einem Antisemitismus kann man in Venezuela nicht reden. Die in den letzten Jahren aus den osteuropäischen Ländern eingewanderten Juden haben noch einen starken Gemeinschaftssinn mitgebracht, welcher kürzlich zur Gründung einer jüdischen Gemeinde in Caracas geführt hat. Herrn Weinfeld aus Antwerpen wurde das Präsidium dieser Organisation übertragen, welche die Pflege des jüdischen Lebens in Venezuela bezweckt. Der Gemeinde wurde ein Wohltätigkeitsverein angeschlossen, ferner wird sie ein Bethaus errichten. Da Herr Weinfeld nicht ständig in Venezuela ist, wurde die Geschäftsführung seinem erst 22jährigen Sohne übertragen; das Sekretariat hat der bekannte Wiener Gehsportler Fritz Steiner inne, Die Juden auf Honolulu. Ein Soldat als jüdischer Kulturpionier. Bekanntlich haben die Vereinigten Staaten eine stärkere Militärmacht nach Honolulu entsendet. In diesem Detachement befindet sich auch der jüdische Sergeant Frank, der vor kurzem in einem an seine Verwandten gerichteten Schreiben seine Beobachtungen unter den auf Honolulu lebenden Juden schildert. Er schreibt u. a.: „Ich habe mich hier bereits halbwegs eingelebt und benütze die-Ruhe; welche der Dienst mir gegenwärtig läßt, dutch Gründung einer B'n e i B'r i t h- L o g e jüdisches religiöses, gesellschaftliches und kulturelles Leben zu schaffen. Als ich hieher kam, fand ich gar kein Lebenszeichen jüdischer Gemeinschaft vor. Als aber mit den militärischen Nachschüben noch andere jüdische Soldaten aus den Vereinigten Staaten hieher kamen, schlössen wir uns zunächst zu einem jüdischen Klub .zusammen, aus dem sich nunmehr die B.'nei B'rith-Loge entwickeln soll. Es befinden sich hier etwa hundert jüdische Familien, die jedoch bisher niemals zu gemeinschaftlicher Arbeit zusammengekommen sind, aber jetzt befindet sich ihre- Organisierung bereits auf dem besten Weg. Es wäre jedoch ungerecht, die ganze Schuld für diese desolaten Zustände den hiesigen Juden allein zuzuschreiben. Es hat . sich bisher niemand gefunden, ■weder ein von vernünftigen Ideen geleiteter Rabbiner oder sonst ein Mann; der den übrigen hätte imponieren können und ihr Führer geworden wäre. Die Folge davon war, daß die meisten dieser Juden dem Juden* tum völlig entfremdet wurden. Viele von ihnen heirateten christliche Frauen, andere wieder schlössen mit Japanerinnen oder Chinesinnen die Ehe, es gibt sogar eine Anzahl Juden, die eingeborene Mädchen zur Frau nahmen. Sehr schwer ist es hier, mit den reichen Juden ein vernünftiges Wort über eine jüdische Organisation zu sprechen. Sie wollen vom Judentum überhaupt nichts wissen. Um ihr Gewissen irgendwie zuberuhigen, sind sie .eventuell bereit, für philanthropische Zwecke Geld herzugeben, aber das lehnen wir grundsätzlich ab. Uns ist die Rückkehr zum Judentum durch jüdisches gesellschaftliches Leben, Förderung der jüdischen Kultur und des religiösen Lebens die Hauptsache« Ich hoffe, wie gesagt, daß mir das mit Hilfe meiner Mitarbeiter durch Errichtung der B'nei B'dth-Loge auch binnen kurzem gelingen wird." Die Judenstatistik Amerikas. Das „American Jewish Committee" veröffentlicht in seiner kürzlich erschienenen Statistik der Juden in den Vereinigten Staaten 192? folgende recht interessante Zahlen: Im Jahre 1917 betrug die ZtM der Juden 3,368.95t (3.26 Prozent der Gesamtbevölkerung); im Jahre 1937 4£08.OS9 p.58 Prozent der Gmmtbevölkerung), was eine Zunahme von 24.7 Prozent ausmacht. Besonders interessant ist hiebei noch, daß während ini Jahre 191" in bloß 819 Ortschaften Juden anzutreffen waren, seit dem Jahre 1927 6420 Orte von Juden bewohnt werden. Während im Jahre 1917 von der samten jüdischen Bevölkerung 71.5 Prozent in den elf großen Städten von Nordamerika lebten, ergab die Statistik im Jahre 192? trotz der Zunahme von 24.7 Prozent nur 68.8 Prozent. Die obigen Zahlen zeigen deutlich, daß die jüdische Bevölkerung aus den Großstädten in kleinere Ortschaften abgewandert ist. Zur Ergänzung des Bildes seien nachstehend noch die Ziffern der Juden in den elf Großstädten Nordamerikas seit 1927 angeführt: New York .««*,«*« 1,765.000 Chikago . * . , i < i i n 325.000 Philadelphia 9 , 270.000 . . 4 < , 90.000 Boston Cleveland < Detroit . « Baltimore Los Angeles , Newark < < Pdttsburg « St. Louis . « i * ■* 85.000 75.000 68.000 65.000 65.000 50.000 50.000 Der Sabbath an Staatsschulen Karpathorußlands unterrichtsfrei. Prag, 1. Februar, (j. T. A.) Das Ministerium für Schulwesen und Volkskultur hat'soeben einen Erlaß her* ausgegeben, wonach an de,n staatlichen Schulänstal* ten a 11 e r* Ka t eg or i en Karpathorußlands in allen, jenen Klassen, in denen sich mindestens acht jüdi* sehe Schüler befinden, der Sonnabend als Sabbath« tag unterrichtsfrei ist. Neues Jüdisches Theater II, Praterstraße 60 SENSATIONELLES GASTSPIEL Direktor Boris Ruth Rene (Lond.., (NewYork) Freitag Erstaufführung der Komödie DER CHASEff UND DIE CHASENTE oe von Boris Tomaschewski oo T heater, Kunst und Literatur Der „Dybpk6'» in neuer Gestalte Gastspielverlängerung der „Wilnaer Truppe". ■ Obwohl die Schauspieler der „W.iInaer Truppe" unter der Leitung von Alex Stein dringende auslände sehe Tourneeverpflichtungen haben, ist es den „Jüdi» sehen Kün s t 1 ersp i e 1 en" dennoch gelungen, den Gästspielvertrag mit dieser ausgezeichneten Truppe zu verlängern. Als nächste Premiere gelangt Freitag, den 21. Februar die dramatische Legende „Der Dybuk" von An.ski zur Aufführung. Alex Stein, der die Regie dieses völlig neu inszenierten Stückes führt, wird in zwei Rollen,- und zwar als Chänan und als Zaddik zu sehen sein. In den Hauptrollen sind die Damen Manja Pikus und Sonja Alt bäum, die Herren Adam Domb, Israel Kamay und S. Scheftel beschäftigt. Ferner wirken die Damen F. Scheftel und J. Witsch sowie die Herren S o r o k i n und Monsion mit. Als Gäste wur« den für den „Dybuk" Dr. N. B r i n d und M. Schneidow verpflichtet. Der „Dybuk" steht die ganze Woche auf dem Repertoire. — Sonntag, den 23. d., halb 4 Uhr, Nachmittagsvorstellung „Tewje der Milchiger". Warum picht „Kiddusch Haschern"? Da die „Wilnaer" die historische Tragödie „K i d* dusch Haschern" auf ihrem Gastspielrepertoire be* sitzen, hat das Wiener Publikum mit der Aufführung dieses Stückes auch in Wien gerechnet. Wie wir erfahren, setzte Direktor Alex 'Stein alles daran, um sowohl beim dramaturgischen Bearbeiter Dr. Michael W e i c h e r t als auch beim Verleger das Aufführungsrecht für Wien zu erwirken, bisher allerdings fruchtlos.' Wenn man in Erwägung zieht, daß Alex Stein für die seinerzeitige Rigaer Aufführung von „Kiddusch Haschern" die größten Opfer brachte, um eine künstlerisch einwand« freie Darstellung zustande zu bringen, so ist die Weigerung der kompetenten Faktoren unverständlich. Die Wiener jüdischen Kreise haben ein Recht darauf, mit dem interessanten Werk vertraut gemacht zu werden, zumal es sich um die Aufführung durch ein erstklassiges Ensemble in der Theaterstadt Wien handelt. Sdiliefilich bedeutet es auch für den Autor Schalom Asch eine Schädigung seiner künstlerischen und materiellen Interessen, wenn er bei uns mit seinem im Ausland bereits gespielten Werk nicht zü Worte kommt. Neues Jüdisches Theater, II., PraterstraOe 60. — Gastspiel Boris Tomaschewski. Der Leiter des Jüdischen Theaters, Friedes, hat den bekannten jüdischen Schauspieler und Verlasser zahlreicher Jüdischer Bühnenstücke, Boris Tomaschewski (New York), und Ruth-Rene vom Pavillon-Theater in London für ein kurzes Gastspiel verpflichtet. Die Premiere, welche vergangene Woche stattfand, hatte großen Erfolg zu verzeichnen. In der Operette Tomaschewskis „Ich und Dil" hatten die Gaste Gelegenheit, ihr großes Können, zu zeigen. Tomaschewski spielte drei Rollen ausgezeichnet. Auch Ruth.Kene stand ihrem Partner nicht viel nach. Sie ist stimmtechnisch hervorragend, voll Charme und schauspielerisch von erster Qualität. Freitag Erstaufführung der Komödie „Der Chasen und die Cbasente". Das Stück wird Samstag und Sonntag wiederholt. Volks« rtmUcb« Prtln. Sevilla Pastor nach New York verplllchtet. Sevilla Pastor, die derzeit zu den beliebtesten jüdischen Künstlerinnen Wiens zlhlt, wurde für die Neue judische Bühne nach New York verpflichtet und wird anfangs Mai die Reise dorthin antreten. In der letzten Komödie „Minke Kosak" hatte Sevilla Pastor, die die Titetrolle spielte, wieder Gelegenheit/sich auszuzeichnen. Nebst ihr verdienen die Damen Siegler, Kosowski und die Herren Siegler. Pastor, Waldberg utjd Hausknecht besondere Erwähnung. Freitag gelangt die Komödie in drei Akten von Liebin „Die grüne Kalle" mit Sevilla Pastor ia der Hauptrolle zur Erstaufführung. Die Komödie wird Samstag und Sonntag wiederholt. Sonntag, 3-Uhr-Vorstellnng bei ermäßigten Preisen. Gespielt wird die Komödie „Minke Kosak". Die jüdische Bühne, It., Taborstraße 12, veranstaltet zu Ehren des Komikers Waldberg und ihres Regisseurs Horovits am 5. März eine FestvorsteTlung. JUd. Konzert. Das bereits angekündigte Konzert S e r a I- Rosenbach ist auf den 26. März d. J. verschoben. Es findet .im Konzert- und Festsaal des Industriehauses, I., Schwarzenbergplatz, statt. Näheres wird noch bekanntgegeben. < Wiener Urania. Mittwoch, 26. Februar, halb 8 Uhr abends. Kleiner Saal. Dr. Max Grundwald: „Portugal und seine Geheimjuden (Marrane n)". Mit Lichtbildern. Kartenverkauf im Uraniagebäude wochentags von halb 9 bis 1 Uhr und von 2 bis 5 Uhr, an Samstagen bis 6 Uhr, an Sonntagen von 9 bis 1 Uhr. Telephon R-48-2-46. Eröffnung des neuen Opernhauses in Tel-Awiw. Das neue Opernhaus in Tel-Awiw wird im Februar eröffnet werden. Am Tage der Eröffnung wird ein Ordiesterkonzert des palästinensischen Opernorchesters stattfinden. Freitagsabendgebete. Herr Rabbiner Dr. Posner in Kiel (Sophienblatt 60) hat kürzlich eine Broschüre „D i e Freitagabendgebete" herausgegeben, die der Be* leuchtung der Psalmen und Lieder dieses Abends gewid« met ist. Uebersetzung und Erklärung dieser Stücke und eine schöne Deutung ihres Gesamtcharakters machen das Büchlein zu einem wertvollen Bestandteil des jüdischen Bücherschatzes. Der niedrige Preis von M. 1.75 (für Rab* biner, Lehrer und Jugendliche bedeutende Ermäßigung) ge* stattet jedem Juden und' jeder Jüdin die Anschaffung, Wir empfehlen die Broschüre wärmstens. Internationale jüdische Kunstausstellung in Prag eröffnet. Prag, 14. tebruar. (J. T. A.) Die von der Landes» Organisation jüdischer Frauen in Böhmen veranstaltete internationale jüdische Kunstausstellung wurde ia An* Wesenheit von Vertretern des Unterrichtsministeriums, des italienischen Gesandten, des Universitätsprofesso» Steinherz und des Rektors Hofbauer und eines zahlreichen jüdischen Publikums der Oeffentlichkeit über« geben. Die Ausstellung, die im neuen Phönix*Palast am Wenzelsplatz untergebracht ist, enthält einen neuen Liebefmann, zahlreiche Bilder von Chagall, Kisling, Menkes usw. Rüstung zur Makkabiah. Der Makkabi-Weltkongreßin Mährisch- Ostrau hat bekanntlach die Veranstaltung der Makkabiah im Frühjahr 1932 in Palästina beschlossen. Hiezu schreibt das Organ des deutschen Mafckabi- Kreises „Der Makkabi": „Ein neuer Begriff — ein neuer Name. Wie di© Geschichte unseres Volkes ohne Beispiele in der Weltgeschichte ist, so sind auch viele seiner Lebensäußorun» gen ohne Vorbild. Wir rufen „ unsere Jugend auf, ein neues Fest des jüdischen Volkes im ne;u> erstehenden Erez Israel zu feiern. Bdsher wurde in Erez Israel an den Halbfeiertagen des Pessachfeetef ein ähnliches Fest, die;,Cha gi gah", in einer d^f Kolonien gefeiert. Dde Jugend kam dort zusammen. Wettspiele, Ausstellungen, Vorführungen aller Art fanden statt. Es war eine neue Art Wallfahrt. Nun ab'er soll zum ersten Male zu der Jugend des Landes ein Teil der jüdischen Jugend der ganzen Gallith kommen. Der „Makkabi" ist die größte der jüdischen Jugendorganisationen. Er ist nicht nur zahlenmäßig, sondern auch seiner besonderen Einstellung nach berufen, die jüdische Jugend der Galuth bei diesem Fest zu repräsentieren. Mit Recht wird dieses Fest den. Namen Makkabiah tragen, denn der Charakter diea(j&s Festes wird wie das der Chagigah von Natur aus :0t eines Makkabi-Festes sein. Die volkstümliche Art >$8S Chagigah-Sportes soll nunmehr einer organisierten Heerschau der ganzen Makkabbi-Bewegung den Platz einräumen. Es wird eine neue Wallfahrt von geerstehenden Erez Israel zu feiern. Bisher wurde seltenen Festes werden." Die Juden in der Schachweltnieisterschaft. Das Weltschachturnier in San Remo, an dem sich die bedeutendsten Schachmeister aller Länder beteiligten, ist zu Ende gegangen. Der Weltschachmeister A1 e c h i n erhielt den ersten Preis mit 14 Punkten, de,n zweiten Preis besetzte der jüdische Schachmeister Nimzowitsch mit 10,5 Punkten, den dritten der jüdische Schachmeister Rubinstein mit 10 Punkten. Jüdische Sport« und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTurnbewcgunö Die erste Niederlage der Hakoah in der Fr ühj ahrsmeister schalt. Gegen Rapid 1:3. Die Hakoah war gezwungen, .gegen ihren alte» Rivalen Rapid ohne ihren besten "Stürmer Haar anzutreten und erlitt eine unverdiente Niederlage« Durch dieseu Mißerfolg ist die Lage der Hakoah in der Meisterschaft nicht sehr rosig. Der jüdische Verebt nimmt mit fünf Punkten den letzten Platz ein und muß in den nächsten Spielen unbedingt einige Punkte gewinnen, um nicht dem Abstieg zu verfallen. Das Matci gegen Rapid war sehr lebhaft und reich an Spannungen, Vor Seitenwechsel waren die Hütteldorfer leicht über» legen, während Hakoah nach der Pause allein das Spielfeld beherrschte. Als die Hütteldorfer sahen, daß die Hakoahner ihnen zu gefährlich werden*

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