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Die neue Welt · 1930-02-14 · Heft 126 (14.2.1930) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 126 (14.2.1930)
Date
1930-02-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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rwfe* 1 im —ri'inn ii ^KfltaLflltrtto «IM MH dtr Ucjgmwarl und Zukunft tn IcMaffauUtills, mit einem Grift als Bett vemtndbftr Josef Röblitz & Sohn v^.s;^r:-l 2 mmmmmmmmammmmmm*mmmm*m Ikisweohauig stattgefunden, über die NigWorati an- Abel eine Niederschrift gab. Es. stand ifi Mir: Die Liga des 'ralicivischen Faschismus sei boreil. dem deutschen Fascliismus.mil Geld- und Wa fferchUfe beizustehen. Bedingungen seien Konzessionen in der S ü d ti r o 1e r Präge. Zu diesen Konzessionen seien die an der Unterredung beteiligten Herren bereit. In Wien 'habe Abel Nigtlioratl wieder gesprochen, der ihm bestätigt habe, daß in München ein Zusammengehen' zwischen Italien u nd dem H i 11 e r K r c 1 s -vereinbartworden sei. Später wurde Abel .beauftragt, nach Ungarn m gehen. Hier 'habe er festgestellt, daß bei den „Erwachenden Maisyaren" Nigl'OTati wohlbekannt sei. In München bestand ein Fonds zur Ausrüstung vn>n Putschisten, der aber nie angegriffen .worden war, da die italienischen Gelder vor* banden gewesen seien. Berlin bekommt ein großes antisemitisches Hetzblatt; ' München, 8. Februar.' Hitlers Hauptorgan „VoT&Js c h e r B e o b a c h i e r" ' veröffentlicht eine ' seitenlange Kundgebung, in der 'mitgeteilt wird, daß aib. l. März eine neue Ausgabe des „Völkischen Bebbachtefs"\ der „Völkisch e B e ob ä c h t e r f Ii r G t o ß - B e r 1 i n", im Umfange von acht Selten täglich erscheinen wird.'Es'wird eine viermonatd-ge Werbeaktion eirVgesetet,'st« deren Uiiöerst'iUTdin«' der Verlag 3 0.0 0 0 M a fk f ti r Werben r ü rn \ e) n bereit- »teMte. Addlf Hitler' kündi-gt;an, daß er sich in den nächsten '• Tagen noch pereörtllcli1' 'mit einem Atttfntf 'an die Nationaisyyziailiiste'n wenden" wird; ünd daß er erwartet, daß alle Nationalsozialisten die Werbeaktion für Schaffung eines Zerrtraitergans" der Patter in Berlin' unterstützen und da-mit mm Erfolg führen werden. ■■ Polnischer Briet. Von unserem N-R.sBerichterstatter, Konferenz der Rabbis und Rabbiner. — Kampf gegen die > , . . freie Judengemeinde. <:Js\ Warschau hat eine, Beratung der be* de.u\ e ndj&t en >Ra b b i s u n d m e h,i elt e r. R a b b u n er P ol^n* stattgefunden; Sie dauerte einige Tage und warv.gtr,e^ng - vertraulich. ÄU; Rabbi werdendie Häupter d6r^,$.u:n$8t;p*b,b inetdy nast.ien"; die ihren An* hang un^er ^den; .„Clwsidim" .hab^en,... bezeichnet. Zum Unjterscbied von. den .Rabbinern,, die von den jüdischen Kultusgemeinden bestellt werden. Einberufet, EhtettVor« sitzender und geistiger . Führer, der Tagung war der greise C h e f e z C h ö i m, der anerkannteste rabbinische Ge* lehrte in Polen, der trotz hph^n Alters —' er .muß getra» gen werden — von Wilha nach _ W^scliurogekommen war. Chefez Chaim ist Mitglied der Aguda, der Organisation der Trennungsorthbdoxie. Die das Ergebnis der Konferenz ihm die rituelle Einhaltung der Feiertage, hauptsächlich des Pessach, ermöglichte. In Krankheitsfällen wurde eine Zugabe gewährt.' Die judischen Sklaven wohnten in' einem besonderen Raum, den die Vertreter der Gesellschaft für sie im Bagno einrichteten. Gleichzeitig gingen' Boten nach Venedig ab, um die Parnassim über Zahl und. Wesensart der Ankömmlinge und über die geforderte Lösungssumme zu unterrichten. Wenn Lebensgefahr bestand, War an Ort und Stelle Geld genug, um den Gefährdeten stracks auszulösen. Häufig mußte man, wenn eine große Schiffsladung ankam,- rasch eine Sammelaktion einleiten. So geschah es, häufig, daß «ein Sklave .freigegeben wurde,. damit er für die Auslösung der änderentrarafoeln.könne, oder daß . von deinem wohlhabenden Kaufmann eine" Sichenstelluiig für das Lösegeld angenommen -wurde. j . Die Manipulation der Loslösung war nicht immer einfach. Der Jude war selten so. reich, wie er eingeschätzt . wurde, aber an der Reputation seiner Wohlhabenheit wurde starr, festgehalten. Die normale. Auslösungssumme für einen Sklaven galt für einen jüdischen Sklaven nicht.« Dieser stellte nicht seinen Wert dar, sondern das,, w as man von seinen B r Udern erpresseu. k o n ürt e.» Aus^dem Lösegeld -wurdü. Erpressungsgeld. : Jedenfalls watf.der Preis'für einea Juden größer £tk für einen Moslem. i Der; Besitzer eines gewissen; :Judw S aru Mgo, t eines. 75jährigen Mannes,, dessen;Marktpreis Null, war,.* war nicht imstande, für ihn ein Lösegeld aufzutreiben. Er hielt ihn, deshalb zwei Monate -nackt in einem Keller Jbei Schwarzbrot und Wasser. Der alte Manu verließ den Keller blind und lahm. Sein Herr drohte ihm, ihn in Ketteu zu werfen, Bart und Brauen herauszureißen, falls er die geforderte Summe nicht stellen würde. Schließlich lösten ihn die Pama'ssiiu für 2 00 Dukaten aus. ', Für einen.gewissen Aron Afia aus Rhodos, der im Jahre 1793.von einem spekulierenden Sklavenhändler angekauft worden war, wurde» .600 Dukaten verlungL Um den Eifer seiner Volksgenossen; abzutreiben, wart #r ihn in Ketten und stellte ihm. die Galeere in. Aus- ____P!E WEOE WEtt _ bestimmenden Teilnehmet waren die R a b b i s aus G o r a Kalwarja, Aleksandrow und Beiz. Die Teil« nähme dieser mächtigen Chasstdimrabbis an einer Kon» ferenz stellt ein Novum dat. Jede dieser die Chassidim beherrschenden rtabbifamilien fühtte nach Tradition bh* her eine selbständige, eigene Politik. Der Rabbi aus Cota Kalwarja ist d« Mann det Aguda. Das konnte vom Aleksandfowoer ftabbi nicht behauptet werden. Der Hof in Beiz stellte sich vor dem Kriege dem Zionismus ente gegen, setzte sich für die Kandidaten des gallischen Statthalters ein. Nach dem Krieg legte man sich in Beiz Reserven auf. Man trat weder für die Zioni9ten, noch für die Aguda ein. Bei den letzten polnischen Parlamente« wählen im Jahre 1928 hatte der Beizer Rabbi nach Lern* berg die Rabbiner einberufen, die Tilgung trat für die Regierungskandidateft ein. Doch ohne Erfolg; die Juden blieben der jüdischen Liste treu. Auch in Kongreß* polen, in Wilna und in den Randgebieten, fielen die Kan» didaten der Aguda, trot2 Unterstützung des Rabbi aus Gora Kalwarja, restlos durch. Die Judenschftft leistete den jüdischen Kandidaten des Minoritätenblocks sichere Gc« folgschaft', Die Häupter der einzelnen Rabbifamilien gingen auch im Verhältnis zu einander ihre eigenen Wege; es waren Spannungen und Gegnerschaften feststellbar. Das Zusammentreten zu einer Beratung ist der Ausdruck der vollzogenen Versöhnung. D a.s. wichtigste E r g e be nis der Konferenz ist die Bestellung eines gemeinsamen Komitees aller drei Rabbis, dessen Besc'HläMe für Alle zukünftigen Handlungen bindend, sei n sol:len. An der Konferenz nahmen bedeutende Rabbiner, mehrere ehemalige Abgeordnete und Senatoren der Aguda teil. Sie befaßte * sich mit einigen Berufs* frage n. Bis jetzt konnte jeder Rabbiner B e f ä h i« gungsnachwei'se für das rabbinische Amt aus« stellen. Nach der vor kurzeni erlassenen Regierurigsvers ordnuh^ haben nur mehr 25 Rabbiner in Polen dieses Recht. Dies würde die Uebertragung der Rabbinerstellen innerhalb - der F a in i 1 i e n erschweren. Ztim Rabbineramt sollen nur Personen zugelassen werden, welche nebst dem rabbinischen Befähigungsnachweis ein Zeugnis über Mit« telschulmatura aufweisen können. Die einzige religiös gee führte Mittelschule ist das von der Zionistischen- Mis* rachbOrganisation in Warschau gegründete Tachkemoni» Gymnasium. Ein Umstand, welcher der antizionistischen i Union der Zianliien-ReifiiiO'nsien De^erreiEbs | Montag, den tl-Feßer 1930, um ^9 Uhr abends I ' im Ort* „Ärkad^n" I"".;Vprf rat.' I Jpjwitiffl Mi NfW Jif tei 3 D6)prtni taget tot limHi Jsni Siau" M ........ , , j .; . | . Refferonts Josef Fränkel I Ansdiließend Diskussion. Gäste willkommen. .■ : ' y ' A\.. .. l. .. u-'■> ■■ ä r. .; » > ■'■ »•>< •> sieht, -,i-Er Awllte e& nichttowalirhaben", schrieb;Garsin verzweifelt, „daß Afta gan,^ mittellos sei." Die Parnassim antw.or.tetea....^schüttert:. „:Wir;- sind nicht in „der Lage, so ungeheuer große Ausgabeu zu nuiehen., Wenn die Sklavenhalter ihre. Preise n i c h t h e r,a,b setz e n werden, so ist es ein l|nglück für die armen Elenden, die in der Sklaverei sterben werden, wobei die Besitzer ihr Kapital. verlöten .messen." , ... Für einen gewissen' Rabbi Isaak M u r e n o aus Belgrad mit Frau und drei Kiiidern wollten die Parnassim 1673 die für die ÄusÜeferungssumiiui festgelegte Grenze überschreiten und 300 Piaster zahlen^ wobei sie in ihre eigenen Taschen; hättengreifen müssen. Die Besitzer verlangten 575 finster. „Wenn die .erwäbnten Besitzer für einen unbrauchbaren alten Manu, eine, kranke Frau und drei Kinder (eines hievon blind) mehr verlangen, so befinden sie sich im Irrtum*', schrieben die Parnassim an den „Konsul" Die Besitzer antworteten, mit dem Versuch, e i n.e $ d e r Kinder g e w a 1 t,s. a m zu taufen. Gelegentlich der Gefangennahme von fünf Männern tötete Ulan einen, um für die anderen größere Summen herauszupressen. ■. , . ' ' Das war das Los der jüdischen Sklaven; Deswegen wurde jede Anstrengung gemacht, die Gefangenen noch vor der öffentlichen Feilbietuug auszulosen. Die Konsuln waren ermächtigt, -wenn Geld vorhanden war, ohne vorher die Zustimmung einholen zu müssen, per Person 00 bis 70 Dukaten zu zahlen, bei starkem Geldeinlaufsogar mehr. So spricht z. B. eine vorhandene Kaufurkundo von Ab r n ham de Mö r dccIi ai A 1 vo, der vou den Seeräubern um einen Sack mit Hadern „nach Brauch der Korsaren" gekauft und vori•-den Konsuln um. die Summe von 110 Duknteu ausgelöst wurde. Für jeden Verkauf war eine Notariatsurkunde uud die Lizenz des Ordensgroßmeisters erforderlich. Häutig wurden die unglücklichen Gefangenen, trotzdem amtlich etwas, anderes augeordnet war, auf die .Galeere geschickt, :so daß die Papuassün Gelegenheit hat.tt!«, . j ü d i s c h e S k 1 a v e n in Venedig selbst auszulösen. Sa wurde 1704; an , die Gemeinde von Leghorn um eine Hilfeleistung in der __tit.m Konferenz gefährlichscheint Die Konferenz sprach, siefi dafür aus, ein zehnjähriges Uebergangssta* dium zu fordern und an Stelle der Mittclschulmatura nur den Nachweis des Lesens und Schreibens der polnischen Sprache. Auch gegen die Bestimmung, daß die Melamdin (Lehrer) in den Chedarim (hebräische Schulen der alten Art)' weltliche Elementarbildung nachweisen müssen, wurde Stellung genommen. Ebenso gegen die Be* Stimmungen für die R ab b i h er w a hl'und gegen die' vom Gesetz bestimmte Schaffung eines jüdischen religiösen RatcS für dert ganzen ,1 f ,i a t, daauch Nichtrabbiner ihm angehören s»>' j». Der Geist, der aus den Beschlüssen spricht, fordert, daß alles beim «Iten bleiben soll. Die Rabbis sollen, wie einst, auf die Bestellung der Rabbiner entscheidenden Einfluß haben, um sich diese zu verpflichten. Außer» tAlmudisches Wissen ist überflüssig und schädlich. Die jüdische Politik soll von den Rabbis beherrscht sein. Eine Abordnung der Konferenz, bestehend aus dem Chefez Chaim und den Rabbis aus Gora Kalwarja, Alek« sandrow und Beiz, wurde vom Ministerpräsiden* ten, dem Innenminister und dem Minister für Kultus und-Unterricht empfangen. Da die Mit« glieder der Abordnung nur-hebräisch und jüdisch apres chen und nicht in allen Ministerien . Dolmetsche vornan« den waren, ergaben sich Schwierigkeiten. Natürlich war die Abordnung der Regierung nicht unwillkommen. Bedeuten doeb ihre Forderungen eine Schwächung und Spaltung der Judenschaft auch in politischer Hinsicht. Aber die Zeit ist stärker als ge< fällige Minister und machthungrige Rabbis Als der Zionismus kam, war es finster in der jüdi« sehen Gasse. Zionistische Generationen haben für Licht Und Freiheit in den jüdischen Gemeinden, für würdige jüdische Politik gekämpft Und so wird es bleiben. Herr Jorga erzählt Geschichten Wozu ist das gut? New York, 5, Februar. (J. T. A) Professor J o r s a» Präsident der Bukarester Universität, erklärte bei seiner Ankunft in New York dem Vertreter der J. T. A., daß den letzten -itnbeträchü'ichen Uftni'hen an ©iiügen rumänischen Universitäten zu viel Aufmefksairikeit gesclienkt wurde. Keineswegs, sagte er, 'waren diese Vorkommnisse Manifestationen einer allgemeinen antisemitischen Stimmung. Das rumänische Volk wisse von kernen Pogromen und sei unfähig, Pogrome zu "machen. Auf Grund der neuen niitfäniscihen Verfassung, genießen die Juden die •gleichen Rechte wie die anderen Bürger Rumänien«. Ihre PfKöht ist es. mit den anderen 'Bürgerin die Interessen; des A'aiter;la«des- -za fördern.- Professor Jorga'-. scihloßiv-V'!;■ vi r" -. «' -: -; ■: „Als Präsident der Universität Bukarest, der höchsten Lehrinisötution in Rumänien,und alis Führer der nationalen Partei verurteile -ich Unruhen jeder Art. Wenn .gelegen 11 i c h' feindliche Maniies-tatronen sich eredgiien, so sind sie ,nur auf den W et t s tr ei tve rs c'ih i edenernation ale r El e m e n t e z u r ü ck zu f ü h r e n'; die in die freie>n Berufe einzutreten versuchen. Die Regierung hat splohe. lUör-whcn nie gebilligt iwid es worden Höhe von 2000 Beels (1000 Dukaten) appelliert, zur Aaslösung von drei Galeerensklaven, deren Leiden ..ävfror sind als der Tod". Trotz aller Anstrengungen war die Leideusperio.de. für den einzelnen sehr lang. Ein gewisser Isaak E s i c r i t, der im Jalire 1716 für 100 Dukaten ausgelöst wurde, schmachtete fünf Jahre in der Gefangenschaft. :' ,. ' . .', ., V. ■ , ' Die Thora. für die jüdischen Sklaven. iNutürlicheiweise gab es in Malta von Zeit zu Zeit eine verhältnismäßig ansehnliche Sklavengemeinschnft. Im Jahre 1672 gab es z. B. nicht weniger als 60 nicht ausgelöste Sklaven, während-in der gleichen Zeit. 29: gekauft wurden. Vielleicht der-bemerkenswerteste Zug in' der ganzen Leidensgeschichte ist der Weg, den die tfnglücklichen Gefangenen fanden, um unter so'fürchtet' liehen Verhältnisse^ ihr r e 1 i gi ö s e s Leben üben zu können. , -; Die Behörden der Insel waren in bezug auf die Juden so tolerant,' wie es die Kirche im allgemeinen war. Den jüdischen '• Sklaven war von altersher ein eigener Friedhof und eine Synagoge mit Thörnrollen erlaubt. Die Sklavenhalter aber' zwangen häufig ihre Gefangenen, ani Sabbat uud an den Feier-- tagen zu arbeiten. Die Parnassim schritten dagegen ein. Am 3. März 1673 wandten sie sich an die Gemeinde ' Roms mit dem Ersuchen, in Rbm,J dem Zentrum des katholischen Glaubens und dem Sitz der den Ritteru übergeordneten Behörde, zu intervenieren. Die Inter vention scheint,-' wenn auch nicht sogleich, gewirkt zu; haben. Im Jahre 1676 erließ der Inquisitor von Malta eine Order, die -verbot, jüdische Sklaven an ihren Fei et t a g'e n zur A r be i t z u z w i ngen. So -war ein gewisses; Minimum für die Einhaltung der Feiertage gewährleistet. Es bildete sich die sonderbarste Jüdische Geraeinschaft, die es jemals gab: eine Gemeinschaft ausschließlich von Sklaven, deren Zahl wechselte, je nachdem .neue eingeliefert, alte ausgelöst wurden bzw. starben. Die. Pamusshn betitelten sie demgemäß in aller Form; „Ah die Gemeinde der Sc hm ach-

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