Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 119 (25.12.1929)
- Date
- 1929-12-25
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. TO DIE NEUE WELT Seite U Ufac SIa «urltAM «~i »hu«m vvinter«b«bbbhh!I «KDrnPMAliÜ 1IVCI9 «MV SU^ilCil B flohst« Auswahl irr Pnifwen/Wöllnröitti», SfOniftfen, H«nif»oftiiHen, dCDifaiSft K f11 H II NIV fin#f*M CIa KaI um I SÄÄ otlMIIDytnWillHUIi Tinaen *l© DBI Uns ■ InfolgekSgtaerRegienspotftblUifll I.Räbe^^ sches Tanzlied) bezeugte "schöpferische Phantasie und Beherrschung der instrumentalen Möglichkelten. Der J üdische Gesangverein hat unter Leitung" des bewährten, allen dynamischen Feinheiten der oft komplizierten Chorsätze gerecht werdenden Prof. Dzimitrofsky die Uraufführung der Hymne für Chor und Orgel von Sawinsky zu einem ergreifenden EHöbnis gestaltet. Der für den musikalischen Teil des Abends verantwortliche Prof. StutsehcWsky hatte Gelegenheit, seinen Werbewillen nach doppelter Richtung praktisch zu betäigeti: als Kammermusiker und Cellösolist sowie als Komponist, dem in den „Vier jüdischen Tanzstüoken für Klavier" ein* Bereicherung der Mttsifclterarur auch nach der planlstichen Seite hin gelang. I. Gimpel bewährte sich als Meister auf dem Flügel, die palästirtensiche Sängerin Chattria Spcktor, eine Schülerin des Prof. Fritz Schrödter, verstand durch ihre vornehme Vortragsweise, uns das jüdische Lied (vor allem dashebräische „Karrnelia") näher, zu bringen. Den Aibschluß des Abemds bildete die Uraufführung eines" Zyklus biblischer Frattengestalten durch die Tänzerin Gertrud Kraus, die auf intuitivem Wege für die biblischen Charaktere Bewegungsformen schuf, so klar für die naive Menge, daß sogar gewisse aus dem Bereich des Varietes geholte Elemente ihre Absicht nicht verdunkeln konnten. Den Reinertrag dieses bedeutendeiisten jüdischen Kiunstaibends 'hat der Verein der Freunde des arbeitenden Palästina für die jüngst zerstörten Afbeitersi^dkin^en bestimmt, ö. r.' „Die jüdische Harfe. 66 Zur. PIIckö des, jüdischen Voibslleies. Zur Pflege "des jüdischen Volksliedes hat sich unter dem Namen „D i e i .Ul; s c I c H a r f e" eine Gruppe von Kpiistlern uiid Sw'ii-'ftirJeÜeiii gebildet die?onn.'ag dc'n 29. Dezember, Inib 1 Unr' lacllmiitags, in den „J (i d is c <h i e li K ü n s 11 e r s p i e 1 e h" (Theater Reklame) zürn erstenmal vor die Öeffentlichke,It tritt. In szenischer Umrahmung werden die schönsten jüdischen Volkslieder durch hervorragende Sänger iii cliarakteristischen Masken dargeboten. 'A<tif dem Programm der Eröffnungsvorstellung stehen: 1. Chassiidische Lieder. 2. Jüdische SchenkHeder. 3. Lieder des jüdischen Schneiders/Ausführende: der Sänger M.. Sakaschansky (Riga), die Sängerin Channa Ö p ekt o r (Jerusalem), der ..Komponist J. .B r a n d m a ri n (Wien),, der Violin vir hi ose L e i to.'o w'i t s eh. (Wien). Die szenischen Entwürfe hat D. Szäfrenkp besorgt. Die literarische Leitung hat Dr. QiS'kär Rosenfeld ii/bernommen. ' " Die Preise wurden so niedrig angesetzt, daß jedem FreUnd des jüdischen Volksliedes der Besuch der ..Jüdischen Harfe" ermöglicht wird. Sitzkategorien von 1.50 bis 3.50 S. Der Vorverkauf an der Ka®s:a der „Jüdischen Kuustspiele" hat bereits begonnen. Das Buch. Zur Ausstellung des hebräischen Buches seitens der „Histadruth Iwrith" vom 26. bis 30. Dezember. .Die Feste, die unerschütterlich allen Stürmen der Zeiten trotzt — die Feste des Geistes! Viele Bollwerke fielen der Zerstörung zum Opfer, Werte gingen unter im Wandel der Zeiten — doch die Herrlichkeit des Buches verblaßte nicht und verlosch nicht! Es wurde nicht entleiht, die Heiligkeit des heiligen Büches — auch dann nicht, wenn der nniVe Glaube in gewissen Volkskreisen aufhörte; nationale Sehnsucht machte es zum Zeichen des Bundes ttftd Hüft Symbol der Ewigkeit für Israel, das das V ö 1 k d e s B u e h e a genannt wird. Und wie ehemals, sind auch jetzt die heiligen Hücker Lebehaquell der Gedanken und der Empfindungen des Herzens; Und die profanen Schriften! Hier können nicht gar zu enge Grenzlinien gebogen werden; denn aug jedem wertvollen Büch, auch wenn es nationaler Weihe entbehrt, quillt Ewigkeit. Hier gibt es wechselseitiges Einwirken — seinem Verdienst nach wird jedem Buch vergolten. Sei es Don Quichotte in Bialiks Uebqrsetzüttg öder Nietzsches Z&- raihusira in der tJebertragurig Frlsohmanns — sie werden im Lauf der Zeit 211 Büchern der Weisheit und der Gleichnisse werden, eingehen in den Geist der Leser. Unsere neue Literatur in allen ihren Nuaftcierungen, von der Aufklärungsperiode Uber das Kampflied J. L Gördens bis am Bialiks Lied des Zornes tthd der Schar derer mit den „düster zusammengezogenen Brauen" Und der „helläugigen" Dichter — iü ihr stürmt Und singt derselbe Geist von oben: mystischer Schein in den idyllischen Gelingen Vön Safed bei D. Schimonow i o z, Pracht der jüdischen Bräuche in den Liedern von Tschernichowskyl Und dann die junge Prosa, die scharfe und doch heitere Geistert bei Mendels und beim Troß, der seine ,,Bttch<sfkttt8che,, begleitet! Und we-iters die klare Tiefe Aelldd Haäms und seiner Jünger bis zu seinem Whfapphrt M. J, B-#rdiezewsky (Ben Gorion) mit seiner flammenden, bis tu chassldischer Innigkeit ragenden Häresie und die webmtttlf^ö Traume F e i e r b e t $ s" — und noch vieles und vieles über die lange Ueihe liebwerter Dichter bis zu der malerischen Kraft des Erzählers N. U. 'GneS' sin! Und dann erst das kühne Wort j. Ch. Brenne rS und die literarische Kritik des Kowner über Brai* nin zu J. Fisch mann! Heilig ist all dies — geboren aus der Qual unseres1 Seins und aus ungebrochenem, ewig glühendem, vo»i der Heiligkeit des Buches berauschtem Herzen! Sch 1 o j m c A u er ba e h» Jüdische Btihfte. Joske Chwat. eine angezeichnete Komödie, wurde vorige Woehe I» d'e*f Jüdischen ß-ühhe neu aubteführt. Besonders gefielen die Damen R. Sie g- 1 e r. E. SieKle.fr' & S ilb e r.. Coss o w s k 1, uid die Herren Pastor. SieKler. Gossowski. Podzan i c z e und H ä u s k n.e'c h t. Das Wochanpromimn ia.ulet: Mittwoch. 3 Uhr: Der-''Htd!sclh>"fa"«*särlttef. Uhr: ß.armicwe. DonnerstaK. 3 Uhr: Joske Chwat. S Uhr: Verlangt a Chuscn. Freitag. Samstag" und Sonritaa: ..Das stumme Weibl. Sontag..^ 3, ,Urh,!. bei. ermäüiKtem Pfeise: Barmicwe. (Ii.. Taborsfraße 12.' Jüdische Künstlerspiele. Mittwoch, den 25. Dezent ber finden zwei Vorstellungen der neuen jüdischen Kö* mödie „Die galizianer C h a & a e n e" mit> deni be* rühmten Gästepaar Vera K & n f e W S k a und Paul Breit* mann statt. Vixt diese Vorstellungen, die um 7 Uhr und um % 10 Uhr beginnen, wurden neue Dekorationen und Kostüme angeschafft. Eine Reihe der schönsten jücttachbn Gesängo Wird zum erstenmal gehörtWerden. Neben den genannten Gästen wirken die Dampa Liebgold* \Ve?n* traub^Graf, Weiland, Möisels ithd die Herren l'öäfel, Jablonsky, N.- Breitmann, M. Bfeyh, S;' Liebgold mit. Der Vorverkauf für diese Novität ha't bereits begonnen, . , Jüdische Musik in Bratislava (Preßburg), Vorige Woche fand in der Preßburger Urania ein Vortrag'der Schriftstellerin Frau T o m a s c h o w über iüdischö;Musik statt, der durch zählreiche von der Wiener Konzert* Sängerin M i s 1 a p■* K a p p e t vorgetragene Liedöt (Efi^bl, Krein, Milner) ergänzt \vurde. . , . : •)!; Eine „Gesellschaft zur Förderung jüdischer Musik" wurde in Krakau gegründet. Das erste' Konzert dieser G,e« Seilschaft hat bereits stattgefunden. . ■ r Ein Rundflug durch die Scbnchwelf. Von Rttdqlf Spiel mann. Verlag Walter de Gfuyter .& Co., Berlin, und Leipzigs Ausgezeichnete AtuMfülfr'ung'eii sefiüchtechniseber. und schaclip8ychologische.r.< Art für^deft Schachliebhaber, populär Und unterlialteiidj , .„*; . '" PftlästinaliteratUr: -Von" '"'Prof.'"' f.' ^(ö hi s'fe '«''••»ist soeben der 4., fast IOQOl gelten starke Bai\tl der großeii PolästinaIitc(atur, ^.ie HM. W$;bM0g$;^rifö^end, erschienen. Gustav t> a 1 m a n ,hat sein Lebenswerk „Arbeit und Sitte in Palastihä" A%tteödfüJJe^jifraiä»:B a u e r hat soeben ein Buch über „Völksleben im Lande der Biber veröffentlicht. .....; t Bin jflhr^ %eltt in Biidls^ ürifc wölrl^hi itnanchef Hinsicht .enttäusqht,; da.fürv^ Was angenehm schön uns--unerwartet als Geschenk zuflog. Vor einem Jahr, zirka; Ist die-neue' Schallplattenmarke Hoirtokord erst^schüchtern aufgetreten und hat bei den Grammophbnfröiindefi iitn freundliche Aufnahme gebeten. Und Ubörrhscheiul b'ehhell lint 4Sioh diese güte Platte eingeführt, sodaß .man .sie gar : nicht ..inehr missen will, den Eingeweihte.n kann, dies aücli gar nicht wundern, sirid doch die beftfüii Kräfte, wie Vera Schwarz, Luigi Bernauer, Kauinrersünger II. Ii. Bollmann, Manfred leWandöwsky Und viele andere tief besten Vertreten. Als letzte Errungenschaft die beliebte Künstlerin Hansi Niese. Allen Anfragen zuVöfkomifiöiid, ersuchen wir sich direkt an die .Firma l\. llefzog, Adlergaösö 5, Tel. fl-23^90,,-:.wiß^den':*u- Böllen;..'. ) Amtlidie VeH^ütbä^üitigen dejr Israelit^ Kulttisgenieiiide Wifen» . Predigten. Am p. d, werden . bei. dem utri 4 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgqttesdieiiste in hachbe« nannte« Gemeinde* und Bezirkssynagogen: Ii., Tempel* gasse 5 (Rabbiner Dr. M.. Grünwald); V., Siebenbrühnen* gasse la (Räbbiiier Dr.;M. G. Mehfef)* VL, Sebnial2hdf. gasse 3 (Rabbiner Dr, j. Dröbinsky); Vltl., Nei'.degger. gasse 12 (Rabbiner Dr. M., Baüer); -iXi, Müllh'ergässe' 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz);; X'V.; f urri'ergäs'se Q (Rabbiner Dr. I Taglicht); XVL, MubcrgasSe 8 (Rabbiner Dr, J. M. Bach) Predigten abgehalten. — Am 28,. d. findet beim Morgengottesdienste; '<Bcginn 8 Uhr 30 Minuten) Ihi Tempel, XVIII., Schöpenhauersfraße 39 (Rabbinet Dt;!D. Feuchtwahg) ein exegetischer Vortrag statte;>; Feierliche Chanukaspöttesdi$h4te In cVerbIttäüft$ mit Festpredigt finden /statt:' Samstag, den 28. d, um 5 Uhr nachmittags im Gemeindetempeli XVlli., Schöüeh» hauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang); Soiititag, den 29. d. uni 4 Uhr näChmittags Im Gemeihdete<njel, XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rösenmaftn). Jüdische $ p o r t~ und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTu^ Ein schöner Erfolg Häfcöiahs gegen Hertha. 3:1. Das erste Spiel inl Rupid-Turnief bestriti H a k o a h gegen Hertha und errang einen sicheren 1:1- (0:0) Sipg. Die. jUdischö Mflims&aft bewies, claH ihr vielföö» ttls übei-rasdtöndei* jürfolg gewerteter Sieg In dör Meistersdmft Über die Hertha kein' Zufallssieg war, Die Hakoah'Mannschaft präsentierte sich im sonntKgigen Kampf in nusgezekhiieter Verfassung. Fei gl, der nadi längerer Pause wieder mitwirkte, zeigte eine vorzügliche Leistung. Von den beiden Verteidigern verriditeic Str.oft* da« Mauptk^ntingönt nn guter Zerstdrung«- arbeit. Die Detkuhg hielt das Tempo bis zum Schlaft durdi. Der beste Matinschaftsteil war der Angriff, der ein prachtvolles Kömbinationspiel vorfülirtc. Dio beiden Fliigelstiirmer brachten die Bülte rasdi nach vorne und {Iberspielten ihre Gegner fast immer mit Leichtigkeit. Stern hat in seine alte Form wieder zurückgefunden und war der gefährlichste Mann. Auch cliö beiden Verbindnngsstürmer Mausner und Hefl fielen dttrth gute Leistungen auf. Hakoah unternimmt gleieli zu Beginn heftige Angriffe, doch gelingt es dem vorzüglichen. licrtlm-Tornmnn, die zahlreitben Schüsse ab^liwehren. Zeitweise kommt .es vor dem Uhkeah»Tor zu sehr kritisdten Situutionen und Feigl muß hintereinaiider zahlreiche sdiarfe Schüsse abwehren. Erst gegen Schluß der erstcMi Spielzeit kommt Hakoah wieder auf, doch vergeben Stern und Mausner zahlreiche günstige Torchancen. Mit raschen Angriffen eröffnet Hukoah die zweite Spielhülftc. In der % Minute vermag Stern einen PnHball von Mausner zum führenden Treffer zu verwerteil. Hakoah ist klar überlegen, Stern geht durch, clor Hertha- Verteidiger Dittrich wilt ihn am Schiellen hindern lintl lenkt den Hall ins eigene Tor. In der I?. Minute sendet Stern unhaltbar ein. Zehn Minuten später verschuldet Stroß ein Eigcngöal. Hertha unternimmt verzweifelte Angriffe, um den- Ausgleich herzustellen. Zu dieser Zeit kann jedöcb das Hakünh-Yerteidigungstrio die Angriffe erfolgreich abwehren. v •/• Hakoah: < stellte folgende Mannschaft: Feigl; Afnsteiv Stroß; .Posau«ei\ Lowinger, Freifcld : Katz, Maüsnvr, Stern, Hell, Fisdier. Öus Turnier•:■ wird Donnerstag mit den Spielen Hakoali' gegen Rapid und Hertha gegen Sportklub fortgesetzt. Am Sonntag spielen Hakonli gegen Sportklub und Rapid gegen1 Hertha. : Jüdischer $portimd S^hützen- Verem Menorat. - c «; Wir erhalten die Folgende' Mltteiluhg: Der jüdisch,e Sport* - und-'• SöhütÄßhvefcinr * ^Metiorah'* ,;hdt dieser Tage seitfe_ Tiitigkeit aufgenommen,; Er steht .flu?,: rein'1 Hdnisti? Vöheri_ fiäsis; uriii bekweckt'.' tfie kötperiiebe;; E^t^tiguhi ttad 'sinngemäß; letzten'ßiitles^ <^ie ^eh^aftmachüng der jU^iscnen Jugond, vor allein ihres ,näch PttlKstirtä streben,-, a'elfr .feijcs. Dlb Menorah will^ jeclöch keine .isolierte Son^ jferiikffoh, b;ötreibch,rs«|hdörft' mre Bestrebuhgeh tlls irite> grleVendei) 'BestandteU' deif. „Hachschörah'4 anerkannt v/issen.' und wird .zu .diesem Zwecke geeignete Schritte üntemehrrien. Anmeldungen außerordentlicher Und unter» stützender Mitglieder sowie . schriftliche •'Mitteilungen aller Art sind blö auf Weiteres an: J. S S. V. Menoräh*' per Adresse des „Klubs j'inger Ziohisteh", Wieb, lt., Kleine Mohrengasse 3, zu richten, die Anmeldung ordent* lichcr Mitglieder kann vorläufig hinpersönlich bei einern LelfUngsrnltgllede erfolgen. 1 -'Für das ••'Direktorium der „Menorah": J. bfeöhes, ßi V. Much, F; Pläütüs, M. Topf. Hnsmonea Herbstmeister, HaämoUea absolvierte am letzten'Sonntag das letzte Meisterschaftsspiel der Herbstsaison gegen den Sp. GL Pfeil, das 1:1 .unentschieden endete. Allgemein hatte rrtan mit einem Siege der jüdischen Mannschaft ge< rechnet, doch gelang es den Gegnern, ciüeh Punkt £u retten. In der ersten Spielhälfte War Hasmonca überlegen, konnte; jedoch die günstigen Chancen. nicht ausnützen. Ein ßlfmeterstoß, von Adler verwandelt, brachte die ein's zige Trefferaüsbeüte. Knapp vor der Pause konnten die Gegner ausgleichen. Die zweite Spielhtilft'ö' brachte bei ziemlich gleichwertigen Leistungen keine Entscheidung. Wieder wurden von den Hasmonea^Stürmern sogenannte todSicherö Chancen Vergeben. Als dann, in der letzten Viertelstunde HasiUonea zum Generalstürm einsetzte, War das Glück auf Seite der Gegner, die das Unentschiedene Resultat behaupten konnten, umso eher, als Hnsmonea auch 'einen Elfmeterstoß nicht verwerten konnte* «. - Mit diesem Wettspiel haben die Blau*Weißen samt* liehe Spiele der Herbstsaison erledigt. Von den ausge* tfagenen zehn Meistersehaftskiimpfen würden abht ge» Wonnen, zwei endeten unentschieden, so daß 18 Punkte erzielt wurden. Der zweite in der Tabelle, kagratt, weist 16 Punkte auf, Dieken schönen Erfolg ih der Meisterschaft verdankt Hasmonea dem aufopfernden Spiel der gesamten Marinschaft, die immer bestrebt war, ihr Bestes zu geben. Während der Wintermonate obliegen die Spieler dem Saaltrainingj das jeden Mittwoch im neuen Ringlokal der Hakoah stattfindet und unter der Leitung, des Meisters Markus Steht. Dadurch wird die. Mannschaft/m guter Kondition in die Frühjahrssaisön eintreten, so daiS die berechtigte Hoffnung besteht, daß Hasmonea die Maistorschaft gewinnen und in die ei'ste Klasse auf« steigen wird. . ■» ■ _•' De? Sp. GL Hasmonea hat eine Wintersport» Uhd Skisöktion ins Leben gerufen, die bereits au den Feiertagen Und zu ,Neüjahr unter Führung eines Skilehrers im Maria» ielbrgeblet einen Skikurs abhält. Neuanmeldungen nimtnt jeden Ftalt4g Im Klubhajm „Theater*Cafe", II., Praterstr., Herr Lilien' entgegen,; , Internationales .TisehtTenniaturnUr dar Hakoah. Der Sportklub Hakoah schreibt, für den 3. bis 6. Jänner