Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 119 (25.12.1929)
- Date
- 1929-12-25
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 DIE NfcUE WEL>T Nr, Ii* f - In jfcin internationales Tisch/Tennisturnier aus, welches offene Konkurrenzen, S p i e! erri i t: Vo r g a b.e und einen Mannschaft scu'p um den Wariderpteis der Hakoah umfaßt. NenungsVchluß; 30. .Dezember,' 8 Uht abends, im Klubheim, Wien, I.j Wiesingetstraße 11. Die Grazer Hakoah hat in der HerbstmeisterschafJ schlecht abgeschnitten. Der Jüdische Verein nimmt In der rieugegrflndeten stei- Tischen Liga mit 2 Punkten den letzten Platz ein.' In der Elsnockeyraelsterschaft unterlag Hhkoah 11 gegen W. B. C. 11 0:4. - . Ein Kroßes Jüdisches Sport» und Turntest soll im Juni 1930 in Antwerpen stattünden. Bei dieser Veranstaltung dürfte, auch England /um ersten Mal vertreten sein. Dem S. C. Kadlmah sind zahlreiche neue Spieler beigetreten. l»er Verein hat zwei .lungrnannschaften ins Leben gerufen.; Skikurse der Hakoah. 24. bis 29. Dezember in Mariazell. 22. Dezember bis 1. jSnncr 1930 in Kitzbithel. Jänner ftt Türnitz fJuRcnxikurs). . Rlngsektlon der Hakoah. Das Training der Kampfmannschaften . tmJ .der Zöglinge findet am Montag, Mjttwoch und Freitag von 6 bis!> Uftr abends statt und steht unter Leitung des Trainers Markus. Schwlmmklub Hakoah. Außer den honhaten TrainingVa'behdcn im Dianabad Diensloir und' Donnerstag von halb 8 Bis > 9 Uhr. hat;ler 'Schwiiiirnklub Hakoah einen eigenen ■ Traininwabend" nur für Kinder unter 15 Jahren, Montag von halb" 6 bis 7 Uhr im Jürgerhad einjreffilirt. v/o ganz spezieller Unterricht in allen - Stilarten erteilt' wird. Da das Schwimmen im Winter ganz besonders gesund und abhärtend, ständig arztliche, Aufsicht vorhanden, und Platz, und Zeit Uz ÖeschSffi- «uhK mit jedem einzelnen möglich ist', so wird auf diese Schwimrhubehüe besonders .aufmerksam gemacht. ^Der Mitgliedsbeitrag-. für Jugendliche (worin zwei. Schwimmfthondc in der Woche eingeschlossen sind), betragt S 3.50 monatlich. Einschreibungen. an den Badehassen'' und im Sekretariat des Sohwimmklubs Hakoah. Wien, I., Wiesinger-- stranc 11. ■ ■ _ /. , ■ * Vereinsnachrichten. | .Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jujend. . II.. Zirkusgasso 33, Woch.enprogramm: Sarrtstafc:-!mll> 5 Uhr: Englisch für Anfänger, 5'Uhr: Siclmh der Kwu2fth Dror, halb ,9 Uhr: Vortrag im Verband, Cafe halb £ Uhr: Makkabäerfeier, Hotel „Continental". Sonnleg: 8;Uhr früh: Wanderung. Treffpunkt vor dem Heim. Montag: Von? bis 10 Uhr: .Hebräischkurse. Dienstag: halb 8 Uhr: Hachscharahkurs, Leitung Herr Paul Alter, Mittwoch? ..Uhr: Sichah der ^üdchenkwuzah, 7. Uhr: Siclmh der Kwuzah „Dmai", halb 8. Uhr: Sichah der Kwiizak Dror, halb 9 Uhr: Vortrag im Verbawl, Caid Produktenbörse. Donnerstag: Von 7' bis 10 Uhr: Hebrü- ischkiirse. Makkabäerfeier in St. Pölten. Am i. Jänner findet uui 8 Uhr abends in den Saallokalitäten des Herrn Kraus, Wienerst raße 46,. eine von der zionistischen Ortsgi-uppe und dem J. Turnverein „MakWbi", St. Pölten, veranstaltete „M a k k a b ä e r f e i e r" mit S c h anturnen iiml anschließendem Tanz statt1. Die Festrede hält Herr Oberrabbiner, Profi Dr. S c h U c h t e r. . Alle treuiide sind zur Teilnahme herzlichst eingeladen. v Zionistische Bozlrkssofttlon Wieden-Margareten. .'^Dle'iMakkabäer-' ißter mit Tanz findet am 4. Jänner. 8 Uhr abends, in den Xesell"- scnaltstflumen des N-ö.• Gewerbevereines., I.., Eschenbachgasse'. 11. statt. Festrede: Frau Dr.. phil. Henry Rappaport: Ermäßigte Vorverkaiifsfcaften sind, im, Terr,assencaf6. V... Margaretenplatz.- -*, und bei den'AüsschußuiitKlfecjern erhäjtlich. ,; , - : -. > -'• .Zionistische Bezlrkssektfon VIH/IX.;Am 28. d., .8 Uhr abends^ im Veteinsheim, VJII., Bennoplatz; 1, Makkabäerfeier. Programm: OberkantorRosen w a 1 d, Lichterzilnden,. Prof.' Dr. Wilhelm Stein, Festrede, Prpf. Josef Z hm>b l;e r. Vlolinvoriräge, Nate L o r b « e r; Rezitationen, Grete; Neu f o 1 d. Klaviervortrage, Obcrkänto- 'R o s'c nw. a l dy Jüdische Lieder. Regiebeitrag'- S 1,50. -. .!;»•:>•> .Chanukah-Abend Im XX. Bezirk. Im Heime der Zionistischen Rezfrkssektion abends ein Oh a n u k ä'h - A b e n d . mit künstlerischem wie .gemütlichem .Programm, statt U. a.-.Wirken mit: / Ofierkantor S.ch id l o, Leo G e I I e r (Charakterdarstellung). . Semf R o S e iibil| ti ni (Violine),:^ Sonia Z;a g.r.a b t>Tn y (KlavieV).. v; ';. .; . , .Lehrlhigshelm „Zukühit''.; Zugunsten; des . Lehrliiigslieimes. findet .litt; 5,- .Jänner l1930 \hachrnjua*s eine Äuffühnink im Deutschen Vblks- .theater-"von „Die andere Seite" mit Alexailer. Moissi statt. Restliche Karten;im Heime'.. IX.. Grüne Torgasse\26. auch teleph. (^1(3^-23);. *•'_' Der Pladllnderklub Zlrenu veranstaltet am 29. d. um halb S Uhr abends; im Fesfsaafe des Hotel Post, Wien.!.; Pleischmirkt 24,. eine woQei Chanu k'ah -F'erer mit reichhaltigem, Programm. , das ausschlieflHch von Mitdtedern des Bundes ^bestritten wird. Restliche Karten Uei. .allen Bundesmitgliedern und 'eventuell bei der Abendkasse. ' Hlstadruth Iwrith, 11.^ Klein? Mohrengasse 3. Am 30.-d., 8 Ültr, im Gaf6 Produktenbörse. Chauukah-Feier mit reichhaltigem Programm.. Mitwirkende. Frl. Haber, Frl.; lebensohn, Frl.T Frankel, Fra« Schä'chter, Herr Gclband. Herr Karwaü,' Herr Orenstein. Bithamldrascli Jam der Hlsladrutii. Samsta« 'um 6 Uhr MiscWah, i>r. N.f.Gbldstein. um S Uhr, Dik dük, Prof./Wiesen, Freitag' um 8 UHf,' Sefruth^ .c.hadaschah, Prof. Teichberg. . .. •:' Mitteilung. Herr Abraham Jakob . R ö s c a b e r g. in R i.o d e Jan ei r 6 teilt jüdischen. Organisationen in, Europa'mit, daß ein gewisser/ H ermann K ir scheu aus; B a c a;ü . in R umänie n, 32 ■ Jahre .alt/es' verstanden 'hat, das, Vertrauen seiner Familie'.zu erschleichen »und sich mit seitfer. Tochter' gesetzlich zu verheiraten, uin bald nach der Hochzeit mit der Mitgift, und'anderen,-von Käufleuteh erschwindelten Geldsummen von mehr als 1 ODO P f und Sterling, I seine unglflckljche; Junge Fraü:zurficklassend,-zu verschwinden. Ks konnte iestgestellt werden, daß er am H. Oktober mi,t dem Schiff „G a p P o-- ro,g n a*'; von, Brasilien nach1 Hamburg gereist' ist. 'Die Richtigkeft' der Abgaben wird vom Bureau d<;r;,ICÄ." in Rio de . Janeiro bestätigt. Bs .wird gebeten, dem gegenwärtigen Aufenthaltsorte dieses Mannes nach» ^u'forscfien, wozu eine Bekanntg'ebung des : Fajles in jüdischen Zeitungen beitragen wird. Etwaige Nachrichten können ah das Bur'eau der Israel, A 11 i an z in .Wien. IL. Untere Dpnaüstraße 33. zur' Weitefbefdrderung nach Brasilien gesandt werden. ■ '. . Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. Nachdruck verboten. KOMÖDIANTEN. Roman von Schafott! Mechern. Ins Deutsche übertragen von P. Rosen hall. Und . weißt du, wem ich das zu verdanken habe? vNur dir, mein Teurer, mein einziger Freund. Denn ich hab die ganze Zeit über keinen Augenblick die Hoffnung. Ver* loren, daß du gefahren kommst, daß ich dein leuchtendes Gesicht erblicken wcrdc,v tlaß Vrir uns beide ah den HKn« den fassen und in die Welt hinausgehen werden, wie wir es vereinbart, es uns gelobt haben . . . Mein Bes'chützcr, .;fl*«t Heisere, vertröstete mich von Tag zu Tag, daß bald die andere Kompanie ankommen werde und mit ihnen Innern Hotzmach'\ (So pflegte er ftiiöh zu necken.) Es ^ergingen aber Tage. und Wochen — wer, was! Man hört ■ nichts und sieht .njehts. i Die ^einzige; die sich wohl zeigte aus; der früheren . Gesellschaft, war die Mrhe. Tschiernjak, eine Schau* sjpiclcrin, veine Känkatüry*'dTc komische Figur, die man Brejndele Kosak ruft. Du erinnerst dich doch an sie von Hoiehesohti her:; Eine . ein1 bißchen Kurze, ein bißchen Dicke, mit großen weißen Zahnen. Von ihr erfuhr ich es, daßmein Beschützer M'urWtschik mich getäuscht, schlimm getäuscht hat. Er hat kernen einzigen Brief an die Gesellschaft nach Jassy geschrieben, daß sie komm'?. Es war Lüge von, Anfang bis zu Ende!... . Diese Brejn» dele Kosak hat. mir Dinge erzählt, daß die Haare zu Berge standen. Die Dekorationen,■J sagt sie,, hat man herausverlangl, aber die Kompanie selbst. sozusagen auf dem Wasser gelassen, in einem fremden Land, sagt sie, ohne ein Wort und ohne einen Groschen in der Seeh. Wäre, nicht sie,...wären, sie vor, Hunger verkommen. So w^eit als möglich hat .sie jeuc, sagt sie, unterstützt. Dann haben sie von sich' herunter alles, verkauft, sagt sie, was sie hatten, haben sich .aufgelöst,, sind zergangen wie Salz im Wasser, i^un, id Hotzrnach?, frag, ich sie. Hotzriiach, sagt sie, ist: wie in die Erde hinein . . . Und so immer \yie<ier pflegte sie schreckiiehe Dinge, voa den armen Schauspielern,^ zu erzählen, wie man, sie, die Annen,'.:be< schwindelt hat, und immer wieder warf ich ein: nun, und Hptzmach? Und immer wieder waren es dieselben Worte: Hotzrnach ist in dH Erde hinein. , ' ,. .. Aber:. einmal; - entschlüpfte Brejndele Kösak das \yort,. sie hab.c von einem jüdischen Schauspieler gehört; er habe von eineni anderen, auch einem jüdischen Söhaus spielcr, .gehörlt, daß jener den Hotzrnach: mit irgend einem gariz, ganz jungefliBurscheiv in. Bukarest habe herumfahren sehen . .-. Dq;kanst verstehen^ wie mir das Herz pochte, als?ch diese ..Worte hörte. Nur deswegen schön wollt ich sie umasmen m>d ,küssen. Und wir w;urden: von'da an mit .deiser Brejndele Kosak wie< Schwestern. Ohne ein Wort zu verlieren/ sie war zu mir . wirklich w;ie eine leibliche 'SchSyester. * * ' ,„• •'.'.'.. ' > , ' Dieser Örcjndele Kpsak haib ich yiel, viel Dinge zu verdanken. Sic hat mir die Augen geöffnet, wer der Direk*. tor', Schtschupp^k ist, sie hat mir klargemacht und ge* wiesen, was ich auf der Wplt zu tun habe. Sie hat mich mit solchen .fingen,, bekann', .gemacht» von denen es :viei« leicht kein Unglück gewesen wäre, wenn ich. sie später erfahren hätte.. Ich hab ihr aber durch das. zu verdanken, daß ich mich noch rechtzeitig aus dem Schmutz heraus* gereftet habe. Sie war die erste, die mir zeigte, daß; mein Platz, nicht hier untei. den Komödianten ist. Wäre sievni'chf gewesen, würde ich mich . vielleicht noch heute mit Schtschuppaks Truppe durch j.edos Nest göschleppt h^hen. }Väre nicht sie gewesen,, würde ich vielleicht noch heute in allen Spelunken .spielen, in Männerhosen ,;fratig..oif der nacht" singen und ein „frejlachs4' tanzen . . . ':/: f Teurer! Teurer! Erinnere ich mich an jene Zeit, flammt mir das Gesicht vor Schama noch jetzt und es brennt in mir eine Wut, nicht so sehr gegen meinen Dirok« tor und meinen Beschützer, die immer mehr Geld aus mjr herausschlagen wollten ~ das tut jeder Unternehmer auch heute — nein, in mir brannte es wegen der satten Bürger mit den fetten Bäuchlein, die hinzugehen pflegten, mein „fratig oif der nacht" singen zu hören und sich zu vergnügen und sich abzuschlecken wie eine Katze nach Rahm, die Welt rebellisch zu machen, das Theater ztt zerreißen, „Spivak, Rosa Spivak!" ... Liebhaber des jüdi» sehen Theaters, so nannten sie sich und gingen Abend für Abend zu Schtschuppak ins Theater, um hinter die Kulissen zu blicken, wann sich schon dieses Mädchen zeigen werde, iri Männerhosen!... Oh diese . Liebhaber des jüdischen Theaters! Mit einem solchen Liebhaber des jüdischen Theaters muß ich dich bekannt machen. Und weil von ihm sehr viel zu erzählen ist und es schon recht spät, verschieben wir es auf ein andermal. Gute Nacht» mein Teurer, schlaf gesund! Vierte r Brief. ' Einmal, es war an einem heißen Sommertag, waren wir alle auf der Probe. Ich hatte damals bereits begonnen, „erste Rollen" zu studieren. Da kommt jemand daher und sagt dem Direktor, daß irgend ein Mensch nach ihm frage. Jedesmal wenn der Direktor Schtschuppak hört, daß jemand nach ihm fragt, wird er bleich wie die Wand. Anscheinend alles der Weiber wegen... Die Mmq. Tschernjak, die,- die man Brejndele Kosak ruft, sagt, daß Schtschuppak gottzudanken nicht zwei, sondern, drei Weiber habe... Kurz, man ließ ihn wissen, daß jemand, ein Mensch, nach ihm frage. Er wurde sofort verwirrt und begann seinen Ratgeber zu suchen. „Scholem Meir, wo ist er, wo, Scholem Meir, die Cholera." Der „Mensch" aber konnte anscheinend nicht warten, bis was geschieht und schien hinter den Kulissen auf und beide fielen einander um den Hals „Stellmach!" „Sehtsc': jppak!" Iiip dessen lief der Heisere herbei und es,entstand.unter, allen dreien ein Geküß, eine Freude, ein Feiertag. Leibliche Brüder, die sich an zwanzig Jahre. nicht, gesehen;;haben( dürften sich nicht so freuen wie diese drei, erfreut waren. Und überhaupt dieser „Mensch", den man Stellmach ruft,:der zerfloß fast wie Schnee in der Sonne, wahrscheini lieh ob des großen Vergnügens, daß es ihm beschiedon war» wieder einmal Schtschuppak und seine rechte Hand; den Heiseren Scholem Meir Murawtschik, zu sehen: ein Männchen, niedrig, schwarz, üppig an Haar, schon in den Jahren, aber gut gefüllt, gut genährt, mit rundem Bauch? lein, mit klarem Gesicht, mit tränenden Aeüglein uml einem sehr, sehr süß zuckerigen Lächeln, „das immer über das ganze Gesicht gebreitet ist (es scheint, daß . dieser Mensch mit sich, mit Gott, mit allen Menschen, mit der ganzen Welt zufrieden ist) — das ist das Porträt der Person, die man Stellmach ruft. Eine gute Eigenschaft hat er ~ er tut nicht groß. Und obwohl er selbst von sich sagt, daß es ihm, kein böses Auge, wohl ist "wie die liebe Welt und daß er, kein böses Auge, sehr reich sei, gibt er sich nichtsdestoweniger einfach, gering und bp» scheiden. Er haßt es, wie andere, sagt er, von sich zu blasen. Er haßt,' sagt er, großzutun. Im Gegenteil, er selbst liebt es, jedem einzelnen und zu jeder Zeit, wann immrcr man will, seine ganze Biographie zu erzählen. Seine Bio? graphie zu erzählen, wird ihm nie zuwider, (Fortsetzung folgt.) i GRABSTEINE F plB DL ANDER & DEUTSCH Wien. A Bes., Seitenstetiengasse 2, Telephon Ü-28'1-28 XL, Zentralfriedhot, heb. d. 1, Tori Telephon U'18-0 $$ i fOr S 230 Woch«nral«n 1 erhalten, Sie. komplette Radioapparate mit allem Zubehör in (einster Atwuhrujrtg MM» all« Badlo*|««tfir)dt«lle nur Im ' MUSIKHAUS SCHLESINGER. Wlea, VII.. Burguaiae 122-124 ^iiiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiniiiiiiieiiit: | Gegründet 1892 IHONIX' | Zentradirektion: WIEN I., Rieintrgasse Nr. 2 21 s mitmuMm Vmjiosjmito iktitfiüpiUi . , s Priwi» ni limtmüm ü im 1 S wm&wW\m s lM|pifM.:»'# iNittirfttto Mr tlZ8 tmi TÄtiekeitseebiet: OBnwrtich, OautsfhM Rtich, Fnntraich, s lÄtigkeitse« ................... _______________„. BoljiTtn. 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