Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 116 (6.12.1929)
- Date
- 1929-12-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Stfei Dffi WEÜE WELT Nt. 116 ÄGYPTEN MHd PALÄSTINA mit den Luxuadampfern *uMf«*Htii I« HHUIfMtt Genua Neapel *~ Sliili« A«fptfjl » « Syrien Zyp«ra r%Unürio>l Athen « Neapel - Marseille » Genua zu besonders ermäßigten Preist!} Auiktwrte: ,8{(mif * I. K4fntn4rrlng 1« Tf4fpWu*4M<* auibobhc: .afimi (Ecke S?hwwwnbergpliti) Also « wohin mit lins? Zur HcKtonutfrage ersten wir .die folgend 2uschrift: Ein Abgeordneter der Mehrlieitaparteien im $4t?r> reidiisehen NationaJrat sagte wfthr«md einer Deibatte ijtjer di# HochsomrikrawaMe: „Die Antwort auf die Frage, mit welchem R«Qh|e 4te P^tsohe Studentenschaft dj§ HeVfsc^aff iiber die Universität In Anbruch neiftme, ist .ganz einfach; ftU dem jRe^hte des. Hausherrn, 4e»n die deutschen Studenten, das sind doph unsere Söhne, das sind nicht Jenes Gesindel, das aus dem. Osten "hereingekommen ist und unsere Universitäten (Iberflutet," Ich finde, ^aß djfser Algeprdnete vorkommen recht bat: die H<#hschule ist ein nationales Gut ^l.nd 4er Hausherr ns( natürlich die Nation, der die Hochschule gehört. Daß die deu18cihÖsterreicijische Nation sich unparlamwitar1$cher Ausdrücke in begug auf Fremdstäiphige nicht zu enthalten vermag, und 4aß sie das „Hinaus- PTflgein* ato «In Hftwslierrinrßcijjt betrübtet das geht uns, iüdi^e Studenten-ati§ dem Osten, nichts an. Wir sin^d nictit daju jdjr _^|;'.Q^rr^i6he-r zu ergehen; wir?»a,ben daher keinerlei>.l^^'s8e''^>f^arppif4«> soften Kampf $n Oesterreich, und es Wäre ehre Schwäne unsererseits, wenn wjr |n uns Syiiiip^^i^^^fqjvl« l^r 4le ös^rr^ehja^be^ Maßen, die in diesem; |%^^. ^Ye^•teJd$ge«,,, den Niwnerus clausus lind die iiti$äenilti$6hen V]H^itk^nUI>ehOrdep bek.än^!«n Äjord^*V>8W$ :iÄn^;^ ccqenz wärej also f^ejn^a^ dem mach eine^ttojr per^örtjf^'e^ Stolpes lebt, «nd d*r .^sieJit,3totf;'ter> ^lei^Ef 'dnrc4?a«s^n>r.wi}nscht befrachtet vwird, die Jstfrr^^l§e|gn Hp^sohulen zu verlaß, Aker V«8i*:fl--*fllj^.:W^T;..gi4»^'ii? Hpcnsoj|ui}cTawaj}e, dje W^^fTfi^Äft*. Studenten «ericfattl gincj, gibt e§ Jetittötnilis '¥''i§r in 'Mtäpn Dingen ^wrWWHcjhen" l^ejhechnsiQwakji, In Preußen, wo der Unterriefotsminister ejndurchaus ^ortscJirittllcher" *bm tot, und ne«epölngs iQgar in arteehentond, an 4jt Zuatfnd« In Poten und Ungarn haken wir uns ja schon gewähnt), und wo es noch keta« gibt, kann es Meß Augen* Wiek losgehen. Ateo — wohin? ^an erzalilt in der Weit von einer hebräischen Universität in Jerusalem. Alber auch dort sind wir unerwascht. Die «Jefiisaleiner Universität wttt auch keine «Flut KWischer Stoidenten", sie hat viel wichtigere Aufgaben an erfül*ten; sie leistet Laboraioriumsarbeit, sie umfaßt nur zwei bis drei Institute, an denen chemische und mathematische Forschung getrieben wird, und noch ein Institut, an dem das Judentum quasi in Retorten und Reagenzgläsoben in Reinkultur erzeugt werden sali. Denn unsere Universität muß etwas ganz Besonderes werden; sie soll itichtimr ein slmpks lehrkistiM für junge Juden werden, die a«kadefl«sehe iBeri)f<i efgrellen wollen, sondern der „Dritte TWPej" wHabbaütli HascheHschiu, Und die ntaßgebendiei! Personen an dieser Universität, wenn #i ein MuQestandohen von ihrer echwe/en Tbti&^t, J«4entu?n Pf araaufen,; ttofan* befassen sfsj ähi liebsten mit Liebet* R^aiNA NEUMARK SCHÜMM BERLIN WIEN EMPFEHLEN SICH ALS yeRLOßTE WIGN^BERMN, IM NOVEMBER ftft «riklärufigen unseren Brüdern, den Arabern, gegenüber, und sind (Iber die boseti Jiiden empört, die sich gegen die Forderung der Araber, es möge ein Parlament gasehaffan Vierden, da$ die iUdlsebj Einwainderung ,yden Wirtschaft» Mc||en ifttgliehkeiten des Lande« en-tspreoherKl" gestatten würde, sträuben. AH geeignetster Repräsentant der neuen jüdischen Kultur führt Dr. Maquea, der „Kanzler" der jemsaiemer Universität;;mi eigene Faust Venhand^ jungen mit,4en Ftorn der Araber. Ut dk» aflw Fii^t eiwa§ merkwördi«? in »eintm gu*gezeieihn#t«n iu^h» ,JP^r pipnjÄtische Gedanke aMi.Irfwegen"*) seihpetbt f.: Bem^ ^ehwedens {lesi^ Raeierklinge mit hßß^s^hßrf^r äehn^mp sichertschnelles &pg^ttehpii99 Ra^iieroii! . fip&X0iiehpii99 Ra^ijereii! I« fakr«Ki««ohwaill«ohci W 11 m ■ r k e I stein ^p^erdafn): ,,e.paj>ei fi*3»ht si^h atich #r Unv» ^tand geltend, 4$ 'täffifitoi 'ZitwdsMLdje; Gsfatfo hingt pie^t in dgm'.M^fe 'iftj^^'il«. «8 $ty®$n\\Qk schont, gfg iia^n ''i^^.vi'r^^^SSljt. N^twi§ndiglfeit des ^ibnismu§ »^ingesöhen,,'.'a^''fn'.q?er Tie)e.!,iiinres Herzens gefällt; ibhert' Mir WolifiiÄ' s^ihr daß das iüdi*cbe' PaV jästina als Land und G©m«in»p|]«ft minieiÄ et wgj ganz Besonder^!}l^§t«rr und bieten' m«ß, wenn 'M di^ Hej-rlichKeit der •Qälpfcb; .ikb>i$iietK)q? will: und. mm jfaMti aifo der 2ionlgmtis der UWfo w#t >*i» s^,i- -WlfeMud mim tl^ '4täb «f;V''2'i^tfi-*^--MievWinh ä«I den Standpunkt stell eiti soll t e; daß uns sins mjttei-wÄÖige Eigene Institution 4m jö4i« *)' Vert^^e Neoie Weit"; Wien 19Q9, Seit? 30. NfSUERÖFFNETE REICHHALTTOE MODBRNB LEIHBIBLIOTHEK PER BÜCHERSTUBE M. RATH WIIM, lt.f TABOIIf THAISI Nr. t§» TEL»: R*43-1-Ö8. ALLE NEUERSCHEINUNGEN! REJCHf AUSWAHL Rl H8BRAIKA U«0 JUPAIKAI MONATSGEBUHK NUR S 3- KEINE BANDOEBÜHR! TÄGLICHER UMTAUSCH! sehen Palästina lieber ist als die v o 1 k kommenete fremde in der Gaiutu, wird im Gegenteii vom iüdiseben Palästina verlangt, daß es die Unvoli^ommeniieit aller Gaiuth -Institutionen überwinden so IL Man J>!idressiert aiPh für den gionisiinj*,' soweit er dies zu versprechen scheint, aber auch nur dann, und sonst nicht" Ist nicht die Not der jüdischen Studenten ein krasser Ausdruck der Judenfrage, und ist nicht die Auffassung der fleischenden Kreise im Zionismus über die Aufgaben der Jerusalemer Universität ein deutliches Zeichen dafür, dafi der Zionismus dieser Rich-twlg rnU der Benebang der Judennot und der Lösung der Judenfrage nichts zu tun bat?. ' ' »fad. rflWL B. h, ■ Zionisten, die ausgesorgt haben« Brüh Schalem. Unter dem schönen Namen >,B r i t h 3 c h a 1 o m" (Friedensbund) wird eine ßebr hüßliehe Sache betrieben, Sabotage des Zionismus von innen heraus. Der Bund besteht aus Männern, welch» alle Forderungen de» Zionis« mue preisgeben wollen und jetzt, da das jüdische Pa* läatma in höchster Gefahr achwebt, den Augenblick für gekommen erachten, den) Herzischen Zionismus den Gnadenstoß zu. geben, per Bund besteht, und d*a ist überaus bemerkenswert, fast ausschließlich aus Leuten, weiche ihre Stellen dem Zionismus verdanken, auf dem Rücken der zionistischen Bewegung hoch gekommen sind. Es sind unter ihnen Professoren und Lehre« an nationalen Instituten, Beamte zionistischer Fonds und dergleichen mehr. 3ie haben ausgesorgt, T)}e Pro* pagända diese? Bundes hat heile Entrüstung ausgelöst, Aber nicht etwa nur bei radikal national eingestellt»?* Zionisten. Nahum jSokpl'OW nennt sie „Zioniati* s c h M e a chi m o d i m (Renegaten), die paläsfiqenisjff sehe Zeitung „Dawar4' nennt sie „abtrünnige G$# lehrte'* und N a * 4it a c b schreibt im ^gjnt"? «W 6 g mit ihnen|'' Deri Hauptait? des Pundes ist. dj« v e r s i t ä t in J e r u s a 1 e m. Port. ist es, aupb, wie l>ejrei& gemeldet wurde, ssu Pemonstrationen ge^en den Koktor Magne» und den Professor und Bibliothekar pr- Hugo. ßergmann, die Führer dea Brith Ssbalom» gekommen, Balde sind jet^t die mei.st jzitisrten Politiker in der arabisohen Presse. Arabische Führer und Zeitung«» arbeiten mit den Argumenten dieser Zionisteo, welche längst keine mehr sind, gber nicht der» Mut und die Ehr* Hchkeit aufbringen, dga einzugestehen* Pie von der ' ^!?weitansendd^eihundertvie^,?ehn!,', diktierte nun der alte Herr mit grpfler Ueberjegenheit seinem Se* k'vetär/ der sieh ruhig in eine Seke i;ui>Uokge?og^n hatte* so dafHch seine Anwesenheit gan« Übersehen hatte. rK§uin hatte de/? yt§ Her? die 2i«er genanntj «1? ja»cl §cho^ junge Mann eine' flaphe' SchVeMeJ, die er beV seinem Eintreten auf d^h FüldWden'gestellt batt§i aufhob nnd vor meiijßn flinamerndeh" Augen ein fächerförmiges. Unding auib>eitetb, deesen' gii^ernde Oläser B±it ihren ruhelosen' r^eflnxen mein Limmer jnlt blitz» artigen Lichteffekten erfüllten- Nun sprach iejh kein Wgrt pehr. Ich Wftr unter dem Gewichte meinem un» verbeagerlichen Fehltrittes bnshstählich ^usammeugehrQcheu; Jcb habe mich auf föwde und Ungnade ergaben, pa sphien mein autokratischer Wohltäter es denn doch als unwürdig zu empfinden, seinen großen Sieg in übermäßiger Weise auszubeuten,, behandelte mich VieL mehr wie irgend ein ohnmächtiges Objekt und heftete wortlos ein Augenglas auf meinen; Nasenrüoken, Und Wunder »her Wundert Ich vermochte ohne Anstrengung die El«evlran§galbe m \mn, Wunderbar rein und klar standen die Buchstaben, i» Reib' und OUed vor mir. der Nebelschleier, der in fav leiaten Zeitlöhne M ich ihm : w(ileJ[tf>\|fi^«^M|]|(fit rfwehf#kt hÄ^«i meine Sehkrftft verdunkelt ha^te, war mit eih^m Male ge. sehwunden, leb konnte «eine Zufriedenheit nicht unterdrücken, aber mpin großmütiger Freund genofl seinen Triumph in vornehmer Weise. „Die*e Q\imt aind sonst nirgend« <m höben", betonte er, ,,^ie bind mein eigenes Fabrikat, leb habe ein halbes Leben darauf geopfert, bis ich die richtige Stärke, und. Bieffung herausbekommen habe. Sie sind unbezahlbar, weji sie, jw Gegensätze m anderen Er^eugnisgent das Auge nicht ermüde». Mit diesen Gläsern habe ich e|ne wahre Revolution hervorgerufon, Ich darf m ohne Ruhmiuoht von mir sagen; ich bin de? Wohltäter der Menschheit, je.ältw Sie werden, mein Herr, deato dankr ^arer werden Sie mir für 4m Dienst »in», den ich Ihnen erweiw, Denken Sie an meine Prophezeiung: lolango Sie leben, werden Sie an den Mayer denken/7 Per Wahrheit die Barel Diese* .verteufelt« Müuu: hei mir in der Tat ttan ffroAta Dienit ftleletet nnd ffJtWif.ll.ijBi ich vermoohte,, selbst wenn ich es gewollt hätte, meine Freude darüber nicht zu verbergen, . , „beider muß ich schon gehen" rief plötzlich der Gast aus, ,Mß sind mit mir zufrieden, und das war der 2wack meinem Besuches, Oberst V. wartet auf mich, ich muH ihn gleichfalls behandeln" Es würe tatsächlich zu egoistisch von mir gewesen, hätte ieh den Herrn Ober«t npch länger auf Herrn Mayer warten lassen. Herr Mayer, der seinen Hut nicht abgenommen hatte, berührte ihn jetzt leicht mit der rechten Hand und schloß, auf die auf dem tisch liegende Brille weisend, die Verhandlung mit den Worten ab i „Ieh bekomme alles in allem 40 Francs." ,,Was", stöhnte ich mit der Anspannung des letzten ^stps mpiner Energie, „die MlUv wäre anch zuviel!" „Abef; Wtt#", .warf llerr Mayer zurück, „ich muß es. doqh besser wissen, yf,tä mich m^ine Ware kostet, Erzeuge ieh aie\deib pn| allein, ich pnz allein, bitte doch m begreifen, Ich hatte nicht geglaubt, daß Sie über solche Lappalie» streiten. Jaunen» da ich Ihnen d9cb einen so riesigen Dienst geleistet habe, daß ,,," Er hat den Satz nicht zu Ende gesprocUeUj augensebeinlich hat . ihm dieses GröschonfeilHchw} von mir wehgetan, Kr behandelte, mjeh aus Mitleid *ehr zartftthleni» «e?ehr. daß ich niieh bereits aehUmte» well ieh d^e Sa^he, so ^nau^zog. TerÄ^ilUch/yer»«! er &e|u Geiicht, wie einer, dem man in seinen geibstiesesten Oefühlen beleidigt hat- Und ■Ipfse fügt» er noeh hinzu; „Geben Sie mir rasch 30 Franes u»4 ich empfehle mich." Seitdem bin ieh nicht »ehr weitsiehtij;. , . , Oh, ihr »e sehr gesehmühteo Juden) Welcher Arier könnte ©urh das jemals naehmaehenf Uoberisetzt von (—ra—)• Feiertagsglüek* Von Sdialp» Alej&ei», Wie ihr wißt, bin ü kein RotüiAiW, nidit di« SpUe von einem RpthschUd, kaum daß bei, mir das eine, lad» mit de« andern »ugebt, Abor ieh lebe sei Denk clücklleJitr "«d hwieT ala irnnä ein i>«**fci««»hiM- ^■rw^eiap . ^pwnjw^Hearvwpjp^i, , ^rw^ ~▼faw^w» ^f^*P^ t^*^.^^*^^^^t^^i Wieso? Weil ich eift Jude bin und den Feiertag halte. Der Feiertag ist eine große Saehe. Per Feiertag unterscheidet si& ypm Wodjentag ni*t dadurth, daß der Mensd* »idl satt ißt, Sidi satt essen kann auch ein Pferd, aber der Mensch ist kein Pferd. Nehmen wir den Festtag Fsther beispielsweise, der uns daran erinnert, daß unsere Vorfahren vor langer langer Zeit ihrenbösesten Feind, den bertich» tigten Hamas — sein Name soll für ewig verschwinden <rm vertilgt und wie vertilgt haben I Nun, es ist der Vorhabend zum Fasttag Esther. Es hilft nldits, man muß faßten. Man fastet vierundzwanzig Stunden <., Was ist daran? , > Wie wohlig! ist es dann, wenn abends alle Söhne und Töchter und Schwiegersöhne und Sdiwiegertöfijter. nicht jju versdireien etwa sechzehn Personen, sich zu Tjsd» setzen, die Enkelkinder nicht mitgeredinet, mit denen ieh Gott sei Pank reichlich ausgestattet bin, denn in dieser Hinsieht hat mich Gott ni*t au kurs kommen lassen. alle meine Töchter und Schwiegen töchter sind pünktliche Lieferantinnen, es vergeht kein Tag ohne Zuwachs -~ nur bei der mittleren Schwieger» toÄier klappte es nidit, adtt Jahre vergingen, ohne dal sie Kinder bekam* Acht Jahre, Gott sei's geklagt I Pa ging es los mit Aefzten» Badern, Apothekern! Man fuhr zum Wunderrabbi, zu dem eiuen oder nu dem andern, aber es half nidits, bis sie beschlossen, sid* sdieiden, zu lassen. Also scheiden, wenn's sein muß! Als es aber so weit war, kam man nidit vorwärts, Wes« wegenf Sie wollte nicht, Was hat sie su wollen? Sie hatte ihn lieb. Hört ihr, sie hatte ihn lieb ,., „Wae tut's, daß sie dich lieb hat? Sie ist dodi kinderlos!" sttgte ich zu ihm, *u meinem Sohn heißt das .,, Ihr würdet nicht erraten, was er mir darauf antwortet; „Ich hab* sie ebenfalls Heb,** „Kinderlos", sage ieh, »Ich hab' sie lieb", entgegnet er. Ein sonderbarer Mensch! Und sie haben sich wirklich nicht scheiden lassen. Aber Gott ist nicht unerbittlich, sie haben Kinder bekommen und was für noch dasu! Ueberbaupt wenn ihr meine Enkelkinder anseht,,. eines hübscher als das andere! Und gescheit sind sie! Und wie sie lernen! Sie lesen und sie schreiben hebräisch, russisch, deutsch und französisch, Wenn ich einmal ein T«te gramm in lern oder einen wichtigen Brie! i« schreibe*