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Die neue Welt · 1929-11-15 · Heft 113 (15.11.1929) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 113 (15.11.1929)
Date
1929-11-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. TB tmyiftswat Seite II Ufas SIa «uthAi* — ■ «hiöbiiherbst«um!nrnrMllliy WmOm mt%m 911111611 ■ IWehittAMwiMlnP.rilovers^ollweiten^trÜmpfen^aßdiohuhen, Kl" HlvlllDUli flnHon CIä KäI wiic I n»ULmImnllli fingen Jie PCI Uns« infolgeklefnefRegientpottbitllgl I,Raben$telq3 Das Zeileis-Rätsel. Hochfrequenz In Baden. Wer Gelegenheit hat, den modernen Heübetrieb in der Privatpraxis, und in den großen Kuranstalten aus eigener Anschauung kennenzulernen, wird soigar als Laie den Eindruck gewinnen, daß die Technik und die physikalischen Heilmittel eine immer größere Rolle spielen, und zwar sowohl in der Diagnose als in der Behandlung. In großen Krankenhäusern und Sanatorien stehen diese Kurbehelfe in teicher Fülle zur Verfügung und werden als Ergänzung der internen Methoden und in Verbindung, mit Diätkuren, Bädern, Chirurgie, Orthopädie und schließlich auch psychischen Heilmethoden von dem beherrschenden Arzt in unendlicher Variation und Kombination eingesetzt. Die bahnbrechenden Einsichten,: welche in den - letzten Jahrzehnten über den Bau der Atome gewonnen wurden, haben die Strahlentherapie immer mehr in den Vordergrund gerückt. .Röntgenstrahlen, Diathermie, Sollux- und Quarzlampe ^scheinen nur die ersten Einbruchstationen in ein neues, unermeßliches Anwendungsgebiet darzustellen. Die, Welt hat in diesen Tagen aufhorchend von den Erfolgen vernommen, welche'den Hochfreouenasströmen in Verbindung mit Radium zugeschrieben werden. Bei der hochgesteigerten Kontrolle, welche das gebildete Publikum heute schon über die Heil Wissenschaft und ihre Erfolge auszuüben in der Lage ist, darf man diese Erfolge nicht' einfach der Suggestion zuschreiben. Es handelt sich hier um die Erweckung der halbvergcsseneii Methode von' D'Arsoval, der als erster Hochfrequenzströme für Heilzwecke angewendet nat- Die offizielle: ärztliche Schule anerkennt'bis auf den heutigen Tag nur die Diathermie, welche, nur eine besondere, Anwendung der Hochfrequenz bedeutet. "Wer sicii "aus' eigener Anschauung über Hoch-' •frequenzströme unterrichten will, kann dies durch einen! kleinen Ausflug nach'Baden bei Wien bewerkstelligen. Die; Städtische Kuranstalt in Baden hat einen Hochfrequenzapparat bauen lassen, unter Anlehnung an den von Zeileis in Gallspäeh, verwendeten Apparat. "Die 'Konstruktion ist auch für den Laien leicht zu überblicken. Unter Benützung eines ' gewöhnlichen" Kabeis "der "elektrischen Leitung wird ein Starkstrom von 50.000 bis 60:000 Volt erzeugt, der um" einen Radhmi enthaltenden Zylinder gelegt wird. Der Strom wird, in eine freibewegliche ' Schnur, gelejter,: an <lcrett<tEtitfe die:"Kathode vn'Gestälf ''einer- Birne 'oder eines TeUercheins: und eines1 gläsernen Löffels 'sich befindet. Aus def ,'Katböde' springen bei der Berührung, zehtömeterlatige blaue Funken.. Bei unmittelbarer Anlegung an die Körper-'.' haut' empfindet man angenehme Wärme. Daß äh dieser mächtigen AusstfaMung das. Radium stärken' Anteil hat, eigibt sich aus der Beobachtung, daß der gleiche Strom ohne das eingebaute Radium bedeutend kürzere, be* ziehungsweise schwächere Effhwien ausstrahlt. Es gibt außerdem eine zweite Anwendtmg des Stromes, bei welcher dieser in ein käfigartiges Metallgestelt geleitet wird,» in dessen Innern die behandelte Person vollständig isoliert sitzt. Der Strom ist vollkommen unfühlbar, mit welcher Gewalt er aber kreist^ erkennt man an einem hufeisenförmigen Draht, der an einem Bindfaden, also gleichfalls isoliert aufgehängt ist und durch die. bloße Induktion .glühend wird. . Man . kann sich vorstellen,- daß. im Körper analoge Vorgänge sich abspielen, bei welchen möglicherweise eine. Spaltung und Verbrennung kleinster Teile stattfindet, in welchen die Krank> heiteniverstpfikcht sind. Da , der Apparat in der Städtischen. Ruranstalt in Baden schon einige Monate von Morgen bis Abend in Gebrauch steht und die Bestrahlung immer nur wenige Mi* muten dauert, so besieht bereits ein reiches Material an Krankengeschichten, Die'bisherigen Erfolge haben sich herumgesprochen und einen täglich steigenden Zulauf von Patenten zur Folge gehabt. Der Kreis" der Indikationen, der «sprün«Mch sehr eng genommen wurde, wird behutsam "erweitert und .umfaßt' ietzt schon eine sehr große Zahl von Leiden. Zunächst waren nur Nervonentzündoirogen, Geschwülste und andere Erkrankungen, die bisher als schwer heilbar gegolten haben, Gegenstand der Behandlung.. Aber bald stellte sich heraus, daß auch rheumatische und elektische Affektionen,' Halblähmühgen der Nerven, Arteriosklerose und Myokarditis, Neurasthenie und sogar die schreckliche angina pectoris von den Hochfrequenzr strömen behoben oder sparte gebessert werden. Sogar Hautrunzeln werden durch die elektrische Einwirkung geglättet und die Verjüngung beschränkt «ich keineswegs nur auf die äußere Oberfläche. Die Städtische Kuranstalt in Baden wäre in der Lage, hoch viel mehr zu berichten, aber sie zieht es vor, das. Material für die wissenschaftliche Prüfung zu reservieren. Da selbst. skeptische Aerzte erklären, daß schädliche Einwirkungen vom Hochfrequenzstrom nicht zu befürchten sind, so: besteben für die Anwendung und Ausprobierung keine Schranken. Bed der Billigkeit der Anwendungkann ein großes Publikum herangezogen werden. Je weiter die Erfahrungen mit dieser Heilmaschine vorschreiteo,'desto bedeutsamer wird auch die Rolle des- Arzte«, der. auf Grund einer ,wis*w«haitlioüea Di*fi?oo*e. durch richtige' Dosierung und Heranziehung anderer Heilbehelfe, wie sde gerade in einer Kuranstalt in so großer- Auswahl, zur Verfügung stehen-, die Maschine vergeistigt und sie zu einem wirklichten- Künstniittel ausgestaltet Wie' lange wird esdauern, und <fet Hochfrequenzapparat wfrd eine selibstverstÄndHohe Einrichtung aller Kuranstalfön u-ifd Krankenhäuser sein. f; ' ' Iüdische S p o r t- und . t .- .nä *. * ui^v. •..... h : Turnbeweöung Hakoah verliert gegen Austria Ö : 3 (0 :1). , Das Matth der beiden alten Rivalen endete mit; einer unverdient hohen. Niederlage der jüdischen Nationalmannschaft. Die erste Spielzeit sah ganz nach, einer Uebcrraschung aus. Die ^Hakoahner hatten einen glänaen d e n St a r t und, führten ein äußerst schöne^ Kombinationsspiel vor. Das> Leder ging wie am Schnürchen von Mann zu Mann, so. daß die St. Veiter in dieser Periode nicht viel zu bestellen hatten. Bei etwas Glück hätte Hakoah in dieser Zeitsich einen Vorsprung sichern können. Nach Seitenwechsellief? die jüdische Mannschaft stark nach, was darauf zurückzuführen ist,1 daß Fried und , M a u s n e r verletzt wurden. Mausner statierte mit, während Fried. 35. Minuten vor Schluß den Platz verlassen mußte. Hak'Öäh hatte in Oppenheim einen ganz hervorragenden Tormann, der speziell in'den letzten 15 Minuten seinen; Verein vor einer n o c h empfiridlicheren Niederlage bewahrte. Die beiden Verteidiger konnten lange die gegnerischen Angriffe zurückweisen. Die Deckung vrfat; der beste fylannschafljsteil. Im. Angriff gefiel die .rechte, Seite Bader- N-e u m a n n. Das Spiel beginnt mit heftigen;Angriffen Hakoahs, und, bereits in der zweiten Minute vergibt Neumann eine günstige Schnßcharice. Auch Mausner vergibt ein sicherefl Tor. Trotz Ueberlegehheit der jüdischen Mannschaft stellen sich'keine Treff ererfolge ein. Dagegen gelingt es "den St. Veitern in der ,'39. Minute, den ersten Treffer zu erzielen. Die; Krieauer kommen wieder, vor das Austria-Tor, wo' Stern einen prächtigen Drehschuß anbringen kann. Näc^'Seitenwechscl scheidet Fried aus, die Violetten gewinnend itöiher' mehrr und mehr, die Oberhand. In der,£2. Minute'-verfehlt Qppenheinx.eineh hohen Ball und TÖröH^ii};'neufir...:S^ieIer. Austrias, hat keine Mühe, das "Leder in)s Netz zu drüeleen. Eine .gute Gelegenheit v^gibt'';Kai'z*.^PM"'TKtfeau'ie^,':' die nach;-dem Ausscheiden von -Fried MafisnersänOi die Deckung zurückgezogen haben, müssen ^ün^a-A$eu,sner.ebenEftys i.vßir-* letzt wurde,. SfexA'jfeiT&Mtfii taufet verwenden. .Zehn- Miiiuten" 'vor Schluß; ■ eriieU^yutti. den. dritten Treffer., Da» Match fand im' Rahmehvjeirier' Doppel Veranstaltung vor.i8.000 Zuschauern iri;^Ätelcförf statt. .; . Hakoah stellte folgende Ma^schaft:. Öppenheimr, Scheuer,. Amstler; -Fried; .Strdß, Heß; Bader, Neumäim, Stern, Mausner, Katz. -;|f.; .i -V : Das nächste Meisterschaftsspiel absolviert Hakoah erst am.24< November,1 utod'&war gegetfRäpid.1 . . .. ■. ,■ - . . i,:;; i.:. VJK* '"' 1 ,v ' 1 ' ' <'> Unter"' dem Nämenj M a^k-a b i wurde in Wien ein jüdischer A m a t e u r -B o x ki-1 u b gegründet.. Dem Verein gehören, die , bekannten/,.Bo^er Zolin,. Laub und Küszmir an. Vergangenen $otintag,unterlag Laub gegen den österreichischen MeiSfef "T^eübauer (Vienna) mich PunktenV ' '- -' ' '•'.--k^ •"• ''•' •: Hagi b o r - Ma'k'k a b #-„-siegte - in der' Meisterschaft gegen Pfeil 2 :1. Die^Tore Schossen Zuckerberg und Ronis. . . . , - -; Die Hakoah-Hockeymannscha.f t spielte gegen den Oe. H. C. 0:0. Der jüdisdie Verein ist aber auch,: weiterhin in Führnnfe uind , dürfte- Herbstmeister werden. In' derr zweiten Klasse kümpCte Blau-Weiß gegen. St. Pölten■<'. ebenfalls unentschieden (1:1). — Hakoah unterlagin der Hand.balU Meisterschaf t gegen' Gyninastikklub 1:5.- - . Kurse des Skikltib Hakoah. '• Die schon 1927 vorßenommeiie';T«i!ung. der Welhnnchtssklkurse Mt s\ch bestens bewährt und die Leitlinie des Skiklubs Hakoah ist bemüht.1 diese auch beizubehalten und '*nach Möglichkeit (bei s'onüge'nd rechtzeitiger Aomeldune) die Standaiiartjcre-der AusbildunKsklasse'n In verschiedene Ort'j zu legen. Als iVorauStfetzung gilt freilich die besonders zeitliche Anmeldung, da überall nur eine sehf -beschrankte Zahl von Quartieren zur Verfügung steht und spätere Anmeldungen nicht „ berücksichtigt wetdan können, Letzte ..Anmeldungsfrist 22* - November 1929. , . . Um die wenigen- Tage, die Weihnachten zur Verfügung stehen, besser ausnützen zu können,,finden an den vorhergehenden Sonn-, tagen folgende Vorbereitung.^k-ji f-si.e (die Teilnahrae an diesen Kursen Ist nur gegen Vorweisung des\ Ähmeldiingsscheincs für einen . Weihhachtskurs möglich) statt. , . * ' Vo r b e r e 11 u n x s k u r s Ö'hn e K u r s b e 11 r a g. FÖr Anfänger: 7. Dezember: Eibl; 14. pezeöfoer: Bettelbäuer. Für..Vorgeschrittene: 7.. Dezember Karnerhofspitire) 14. Dezember: Pretul. Für Tourehfährer: 7. Dezember: Tirols > K,9Z$li 14. Dezember; Retten- «gg.P^tül. ' ' ■ . W:ellinach.tskurs.e:-.l. fiarla-Zell:?4. bis 29. Dezember *. c. Letter Geö« Pbllak,'Faul'InuherglUck.und Felix Weiß, für Anfänger, Vorgeschrittene und Totir«nfahr-er.--Bei genügender und recht-- zeltiger Anmeldung wird dieser Kurs bis zum 1. Jänner 1930 tort- Schuhp^äia^Ziiiküs! Zu ihrer 25. Dolus-VörstBllung im Zirkus Zentral hat die Dpliis-Schuhcremefabrik die Presse geladen. Ich muß ' sagen, meine Erwartungen, wurden weit übertroffen. Ein fabelhaftes Programm für groß und klein';, noch-; dazu gratis. Um zu .beweisen, daß man treuer1 Dolus-Kunde ist, sind bei , der Kaäsa lediglich 5 Dolus- Marken zu erlegen. Großzügiger, man ' kann nacht. Leebs Wunderbären — eine Weltnurrfmer, Bayers dressierte Hunde, die5 Polonia-Tritppe,Kdie gerade auf ihre/ Weltreise in Wien Station macht; Luxonauf dem Piedestal — halsbrecherische Luftevolutioneti, Kunstrad-- fahrer, Metia; der weibliche Jongleur, Tränen lachen die Kinder über Leo, Kiki ürid Carlo ~ wahrlich, mehr* kann1 matt für 5 DölusiBuchstnben nicht bieten. Da alle Vorstellungen bisher ausverkauft wären,"' das heißt , also über 20.000. Besucher mit Dolus-Marken, so kann die Dolus mit ihrem Absatz zufrieden sein.:. resetst. 2. Kurs der Jutrendtrnppe In Törnlt«: 14. bis 29. Dezember «. c, Leiterin Trude Fix. 3. Kitzbühel: 22. Dezember 1929 Ms 1. Jänner 1930.. Touristik, ttnd Sklklub Hakoah, Wien, 1.. Wiesingerstraß«! 11. Tonrenprogramm für Sonntag den 17. N o y e m b er 19 2 °. 'Fußtouren: a) Laab liti' Wahle, Zusammenkutift-9 JJhr Stadtbahnende Hfltteldorf; b) Hnsarentefflpel, Zusammenkunft 9 Uhr Mauer. — Kurse: Donnerstag den 14; d., halb 9 Uhr abend», Im Klubhelm Vortrajr des Herrn Dr. Viktor Max: „D I o n o 1111 s c h e L a K e d e s Judenttttns'*. Arn 2t. November beginnt wieder ein« Vprtrngsserle des Herrn Dr. Viktor Much über: „Btste Hilfe*', Jede Woche enhtal Donnerstag um halb 9 Uhr abends. Näheres. Freitag von 20 bis 22 Uhr. — J u g e n d g r u p p e: a) Ramberg: b) Hoehrptherd, Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. Klubhelm, Wien,!.. WtMlrgentraDe H (Tel. R^5-0-10). ' Es ist höchste Zeit! Das Warten hat keinen Zweck. Wenn plötzlich, über Nacht, herbstliche Nebel und Regenschauer kqmnren und das Thermometer rapid sinkt, dann müssen Sie sieh rasch entschließen, zu rasch, um in aller Ruhe das für Ihre Figur. 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Fahrtspesen werden vergütet. Provinzversand per Nachnahme! Besichtigien Sie unsere Schaufenster, die Ihnen wirklich Sehenswertes zeigenI Brüder Schiff mann, E . II, Taborstraße 48. . Vereinsnachrichten, Verband demokratischer Zionisten. Am; 23. Oktober 1. J.'fand die diesjährige' General-. Versammlungdes Verbandes demokratischer Zionisten statt. In -der darauffolgenden konstituierenden Sitzting wurden -folgende' Fimktiönäre.. gewählt: Obmann: Ingenieur Robert. Strjpker; . Obmannstellvertreter:. Dr. . Leopold P l a s c h k e s, Dr. Zwi Wieselberg; Schriftführer: Peisao'h W u h 1, Berta" T a u b e s; Kassiere: NaftaH S| c h e r z e r. Oh. Ed e r e r: Revisoren: Julius K a t z, Salomon Geltner. In den Ausschuß wurden folgende Frauen und .Herren gewählt: Paul Alter, Ing. Eugen BuchfEnder, Ch. Bd'erer. Salombn Geltner, .Theodor Grubner, eorg Helw'ing. Karl Hirsch, Dr. Simon Holdengräber, ans Kändl, Samuel Kontor, Julius Katz, Moscheh Kerzner, Rudolf Klumaki Pia Klein, Hans Kolb, Salomon Körner, Ella Kfa'us, Isäk Mann, Josef Melzer, David Nebenzähl, M. Nives, Ez. Nußbaum, Dr. Leopold Plasc'hkes, Lotte Plaschkes, Fritz Poljak,- N. ,M. Racker. Max Reiskin, Dr. N. Samonsky,- Beuziou. Schiffmann, Max Sohiffmann, Naftali Scherzer, Bernhard Steinklein, Ing. Robert Stricker, Paula Stricker,'Dr» D. Taubes,.Berta Taube?» Lotte Ungar, Dr. Israel Wäldmann. Leon Wechsler, Dr. Perle Wechsler, Rudolf Weinibers:, Dr. Zwi Wieseiberg, Peisach Wühl und J. Zimet. , , , Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jugend. W o eh e n p r o g r a <m m. Samstag-, halb 5 Uhr nachmittags, Englisch für Anfänger; 5 Uhr Sichah der Zöglingskwuizah (Mädchen); 6 Uhr Sichah der Mädchenikwuzah; 8/Uhr Plenarversamm'l'Uiitg — Sonntag: Wanderung. Treff.puivkt 8 Uhr irüli vor dem Heini. — Montag: Hobräischikurse für Anfänger und Fortgeschrittene von 7 bis 10 Uhr, — Dkusta«:' 7 bis halb'9 Uhr Englisch für Anfänger; halb 9 bis 10 Uhr Hachscharatokurs unter Leitung des Herrn Paul Alter. ~ Mittwooh: 7 Uhr Sichah der Mädehenizoglinge und K'wu'zah „Dror"; halb 9 Uhr Vortrag im-Verband. — Donnerstag: rw-bräiscbkaifse siehe Montag. Union der Zlonlsten-Revisionlsten Oesterreichs. Donnerstag den 14. November, halb 9 Öhr abend«. Zusammenkanft Ua separitrUa LokiA 4&i Caie Central, Eingan«

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