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Die neue Welt · 1929-11-15 · Heft 113 (15.11.1929) · page 12

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 113 (15.11.1929)
Date
1929-11-15
Page
– (sequence 12)
Language
German
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V Seite 12 DIH NEUE WELT Nr. 113 IL. Große Mahrengasse 4 (nächst Sctwedenibrücike). Es spricht der Präsident des Gesairntveribandes Jüdischer Hochschüler Jud-äa Herr Dr. David Bukspan über: „Die V o r. g ä Ii ge an den Hochschulen und die j ü d ische Aibwehror&ajiisation". — Alb 25. November werden die i?e<gelmäßteen Ziisamrnenlcünite jeden Montag, halb 9 Uhr abends, im Arkadencafe (Souterrain) stattfinden. Oneg SchabbaHi Kreis Wien, II.. PraterstraQe 11 (Mezzanin). Programm für Schabbatli. Parschath Lech L'cha (16.. November). Be¬ Kinn präzise 3 Uhr nachmittags: 1. Toldoth hazionuth w' Hamisraihi von Sch. CIi. Landau s. I. 3. Vortrag vorgetragen von Ch. Jizchak Teitelbaum. 2. Hebräische und Jüdische. Volkslieder, vorgetragen von Herrn Oberkantor Rosenwald. 3. Tefilath Minchah und anschließend Schalos Seudoth. Mlsrachl-Jugendzentrale Wien, It., PraterstraQe 11. Samstag, den 16. November um 8 Uhr abends Vortrag des Herrn Löbl Taubes über „Rabbi Jochanan ben Sakai". Gäste herzlichst willkommen! Wochenprogramm: Jeden Montag und Mittwoch: 8 Uhr abends Talmudkurs. Leiter: Herr Gustav A u s t e r 1 i t z. Dienstag und Donnerstag, 8 Uhr abends: Hebräischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Jeden Freitag, 8 Uhr abends: Chumisch. Vortragender: Rabbiner Dr. M. Wundermann. Jeden Schabbath, 3 Uhr nachmittags Oneg Schabbath, Schalos Seudoth. 8 Uhr abends: Vorträge mit' Diskusidnen. Thema wird jeweilig bekanntgegeben. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste stets willkommen. Histadruth, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstas den 16. November. 8 Uhr abends. SiCiha'h c (h of sc Ii i t h. Montag den 18. November, halb 8 Uhr abends, im Hotel; Post, I., Fkaschmarikt, großes hebräisohes Meeting. Der Nestor der hebräischen Literatur Raiiben B r e i n i n spricht über das Thema „Ofjan sehel hassafruth wehaitonutli ihaiwrith bismanenu." Nachher Bankett zu Ehren Riibdn Breinins im Cafe" Produktenbörse. Eintritt frei. Zionistische Arbeiterpartei Hidachduth, Wien. IL, Ausstellunigsstraße 19. V o r t r ä g e u n d D i s k u s s i o n e n. Jeden Donnerstag finden im Heim abwechselnd Vorträge über allgemeine Jüdische Themen und Disikussionsaibende über aktuelle zionistische Fragen statt. — Donnerstaig den 14. d. findet im Helm, II., Ausstellumesstraße 19, um viertel 9 Uhr abends ein Vortrag von Dr. Leo Gold ha man er über: „(Die Straikturwandlungen des jüdischen Volkes" statt oiainpioaDDDiniaininlnöab n \ Treffpunkt der Zionisten des 9. Bezirkes Das neuf\ f r g r",o",e,to Ca/e Ksity Ecke Berggasse-Porsellangasse Samtl. Jüdische Zeitungen Erstkl. Büffet □üüDainnaaDDDCDGöaüü „Akademie im XX. Bezirk. Dia Zionistische Bezirksorganisation XX veranstaltet Samstag den 16. d., lialb 8 Uhr abends, in ihrem Heime, XX., Jägerstraße 30, eine künstlerische Akademie. Mitwirkend Leo Funke, Gerson Kronfeld, Samuel Schwager, R. Lehensohn, M, Oppermann u. a. Anschließend wird Dr. N. M. Gelber über „Das Recht der Mandatsverwaltungen" vortragen. — Das Helm der Zionistischen Bezirkssektion Ist neu renoviert und stehen komfortable Räume und ein Büffet Jedermann zur Verfügung. Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfszemelnschaft, II., Untere Augartenstraße 35. Hebräisch für Anfänger Montag und Mittwoch von halb 8 bis halb 9 Uhr abends, I. Jahrgang, für etwas Fortgeschrittene von halb 7 bis halb 8 Uhr abends, für weit Fortgeschrittene .von halb 9 bis halb 10 Uhr abends. Hebräisch für Kinder I.. Jährgang, Dienstag und Donnerstag von halb 7 bis halb 8 Uhr abends. Mittwoch den 6. November hat ein 'Englischkurs für Fortgeschrittene begonnen und findet Jeden Montag und Mittwoch von 7 bis 8 Uhr abends statt. Ein Kurs für Anfänger beginnt Montag den 18. November um 8 Uhr abends. Leitung Frl. Pesie Haber. Schwedisches Turnen für Frauen und Mädchen findet jeden Montag und Donnerstag von halb 8 bis 9 Uhr statt. Leitung'Ing. Patlaschenko. Die zionistische Frauensektion XVHI veranstaltet gemeinsam mit dem Makkabi Hazair die, Aufführung des Films „Frühling in Palästina'V Votivpark-Kino, Wien, LX., Währingerstrajte, Sonntag, 17. d., halb 5 Uhr nachmittags. , J. A. V. „Theologla". Die am 8. d. stattgefundene G e n e r a I- Versammlung und darauffolgende Konstituierung brachten folgendes Ergebnis: Präsidium: Josef Babad, Herz Frostig und Samuel S c h ü n b 1 ir m. Ferner gehören ) dem Ausschuß die" Kollegen Margu^es, Kaufmann. Hirsch, Rosenberg und Patron an. J. A. V. „Unltas". Wien, VIII., AuerspergstraDe 21, Souterrain. Montag den 18. d., 8 Uhr abends, Vortrag E r i c h Adle r:- „Jüdische Geschichte. (Aelteste Zeit.)" Jüdische Akademiker als Gäste willkommen. Jüdische Studenten polnischer Staatsbürgerschaft. Sonntag den 17. d. M. um 9 Uhr vorimittags findet 'in der Rede- und Lesehalle j. H„ IX., Türkenstraße 9, die e'rs't e Plenarversarrnnlung dier jüdischen Studenten' polnischer Siaatsibürgersciha'ft statt. 1. Eröffnung und Wahl des Tagespräsidiuimsi 2. Bericht' über -den-:ersten Kongreß „der im Ausland studierenden Studenten" in Warschau von cand. med. Saimiel Rotbmann (Vteeprases der Exekutive der jüdischen Studenten polnischer Staatsbürgerschaft). 3. Ziele und Aufgaben des Verbandes der jüdischen Studenten polnischer Staatsbürgerschaft. Dr. 0, KobJber«. 4. Statuten des Verbandes. 5. Generaldebatte. 6. Wahlen der Verfoandsexekutive. 7. Eventuelles. . Lese- und Redehalle. IX., Türkenstraße 9. Samstag den 17. d. M. 71. Generaliversainanlung. Beginn 8 Uhr abends. Nachdruck verboten. Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. KOMÖDIANTEN Roman von Schalom Alechem. Ins Deutsche übertragen von P. Rosenhall. (45. Fortsetzung) Und er erinnert sich an jene Nacht des Brandes, an jene zauberhafte Nacht, an jene überirdischsschöne, glückliche, unvergeßlich*zaubervolle Nacht, da Resl vor seinen Augen gestanden, in rote Wolken eingehüllt, und ausgesehen hatte wie eine schöne verzauberte Königin der Nacht . . . Tuk«tuk«tuk! vernimmt man ein Klopfen an der Tür. „Wer ist?", fragt Rafalesco, wie aus dem Schlaf. „Ich bin's, Bernhard." Es öffnet sich die Tür und es tritt Holzman ein, und mit ihm ergießt sich ins Zimmer ein Strom frischer Luft vom soeben angebrochenen Frühmorgen. Beim Eintreten wirft Holzman mit seinen scharfen spitzen Augen einen Blick zuerst auf den Jungen, der ganz angezogen auf dem Sofa ausgestreckt liegt, etwas sonderbar zerschlagen und nachdenklich, danach — auf den betrübten Gast, der aussieht wie ein verschlafener Tempeldiener vor dem nächtlichen Bußegebet, und Holz* man überkommt eine teuflische Gier, im Augenblick den Bessaraber Wanst beim roten Hals anzufassen, ihm einen rechten „Flitzer" von vorn und ein paar feine Stöße von hinten zu versetzen und ihn über alle Treppen hinunter* zustoßen. Holzman weiß aber, wie ein und aus. Nicht immer darf man „seine Galle laufen lassen", hält er sich Vor, tut im Vorbeigehen einen Blick auf die nicht her» gerichteten Betten und ruft liebenswürdig aus: „Sieh nur, gar nicht geschlafen?" „Nicht geschlafen", antworten ihm beide. Holzman fühlt, daß es nicht das sei, was er hat sagen wollen, und wendet sich mit derselben gemachten Liebenswürdigkeit an sie: „Sich überhaupt gar nicht gelegt?" „Sich überhaupt nicht gelegt." „Eine ganze Nacht gesessen und geplaudert?" „Eine ganze Nacht." „Hm . . . Zeit, sich vorzubereiten auf den Weg", sagt Holzman zu Rafalesco und schaut ihm in die Augen. „Ich bin bereit", antwortet ihm Rafalesco, erhebt sich vom Sofa und auf sein Gesicht fällt der Schein der aufgehenden Sonne, die freundlich ins Dunkel des Zim» mers blickt. „Junge bleibt Junge", denkt sich Holzman. Er dankt Gott, daß ihm zum Glück nicht der Gedanke gekommen ist, zum Schiwe*Sitzen näcä der. verstorbenen Mutter plötzlich inmitten Samstag in der Woch anzutreten. Oder was täte er beispielsweise, wenn Rafalesco sagte, er wolle nach Bojan zum Rebben fahren, um sich dort mit dem Vater, dem Bußgeher, zu sehen? Oder was wäre, wenn über ihn behüte eine „Mancholie" käme, gar nach Hole* neschti zu fahren? Auf den Jungen zu sagen! . . . Den ganzen Frühmorgen ließ Holzman kein Auge weder von Rafalesco, noch von seinem Gast. Er stellte das so ge* schickt an, daß er sich, wo die Zwei waren, als Dritter hinzugesellite. Er hatte jeweils eine andere Ausrede. Holz* mans Bemühung aber war überflüssig. Rafalesco war es leichter ums Herz, als sein neugeborener Schwager Schischen*we*Simche bereits auf dem Wagen saß und er, Rafalesco, sich mit ihm geküßt und ihm Grüße „beson* ders freundlich" aufgetragen hatte. „Auch von mir laßt grüßen", schreit Holzman ihm nach. „Besonders freundlich 1" sagt Schischen*wesSimche, indem er sich ihm mit seinem bewachsenen verschlafenen Gesicht vom Wagen zuwendet, der mit Passagieren Kopf an Kopf vollbesetzt ist. Es sind das die „Liebhaber der Kunst", die alle zusammen zurückfahren, woher sie ge* kommen sind, mit traurigen Herzen. Gott weiß, wann sie wieder in ihrem Leben der Gnade teilhaftig werden, einen so wahrhaften Künstler wie Rafalesco zu sehen und zu hörenl ... „Soll Gott es geben, mit dem Kopf in die Erd'", gibt ihnen Holzman als Segen mit und wendet sich an die Schauspielertruppe: „Kinder, zur Arbeit!" Die Schauspielertruppe geht ans Packen für die Reise, und sie beaufsichtigt der Direktor Holzman, den Zylinderhut in den Nacken geschoben, wischt sich den Schweiß vom blatternarbigen Gesicht und kommandiert mit ihnen genau so, wie man einmal, in den Zeiten Schtschuppaks, nicht heute dran gedacht, mit ihm kom« mandiert hat: - „Nicht so... ja so ... erst den kleinen Koffer, da» nach den großen Koffer — mein ichs umgekehrt: erst den großen Koffer, danach den kleinen Koffer... so ist recht — lehmiger Golem, was bis du stehn geblieben? Nimm du rechts, wird er links nehmen — mein ich's um« gekehrt: nimm du links, wird er rechts nehmen... so ist rechts... Hör nur du, Kopf und Zunge, \« schaust du auf mich wie ein sündiger Mensch? Eesser, du gibst obacht, wie du König Salomos Stuhl trägst, heraustragen soll man dich!... Vorsicht die Krone von Napoleon Bonaparte! Schafskopf, zerbrichst du mir Napoleons Krone, zerbrech ich dir den Kopf l Solcherart teilt Holzman Kommandos aus, treibt an und wirft mit fürchterlichen Flüchen um sich. -Auf jedes Wort, das irgendeiner von sich gibt, hat er einen Fluch zur Hand. Zum Beispiel, wenn einer kommt und bringt ihm die Meldung, es seien die Stricke ausgegangen, antwortet er ihm: „Die Stricke ausgegangen? Ausgehen soll euch die Lungel" „Wie soll ich das legen?" „Leg dich in die Erd!" „Wie soll ich das stellen?" „Stell dich auf den Kopf!" „Ich sollte noch eine Fuhr nehmenl" „Nimm lieber ein jähes Endel" „Er verlangt noch Geld." „Ver* langen sollst du von Gott eine neue Seelei"... Einen hat Holzman mit einem funkelnagelneuen Fluch, einem zwar ein wenig langen, aber scharfen, be* dacht: „Wieviele Löcher in alle Mazzoth der ganzen Welt eingestochen wurden, seit die Juden aus Aegypten heraus* gegangen sind bis zum heurigen Pessach, soviele Blasen sollen sich dir, Bastard, auf deine Zunge setzen!"... Wie zum Trotz weht der Wind die alite Sore Brochc mit ihrem Bündel Bettgewand daher. „Schon? Bist schon da mit deinen alten Fetzen? Du wirst mich dazu bringen, daß ich dir den Ueberzug auftrenne und dir alle Federn herauslasse!" „Da sieh, soll dir Gott nur einen solchen Sinn eingeben!" ant* wortet ihm die alte Mutter, das einzige Geschöpf, das vor unserem strengen Direktor nicht einen Funken Respekt hat. Holzman wirft Speichel von sich und die Alte geht weg, kommt aber bald zurück. Was weiter? Gar nichts. Sie will, ihr Sohn soll etwas essen gehen, etwas in den Mund nehmen: „Er sieht, sagt sie, so «as . wie alle schwarzen Jahre... So wie die Gespenster essen, sagt sie, so sehn sie auch aus... Man sieht nach den Backen, wie die Zähne knacken... Kraft, sagt sie, soll man in der Schüssel suchen... Kauen, sagt sie, ist kein Wahn!«.'* Es scheint, als hätte die alte Sore Broche sich vor» genommen, das ganze Bißchen Sprichwörter von sich zu geben, die hier betreffs des Essens am Platz waren; :Pa aber Holzman nicht gut gelaunt ist, schneidet er ihr das Wort inmitten ab: „Sieh nur, der ,gebackene Germteig' ist ihr ein wenig aufgegangen! Wird es einmal ein Ende nehmen oder nicht?" ■ Holzman verhustet sich vor lauter Wut und die Schauspielertruppe erstickt fast vor Gelächter. Laut auf* züiachen, hat man Angst. Holzman, der kann lachen, daß man blau wird. Nein, Hol t ist heute nicht aufgelegt, ganz und gar nicht aufgelegt. Ihm liegt die Reise nach London wie ein Knochen im Hals: „Nicht hinunterzukriegen und nicht auszuspeien"... Er weiß selbst nicht weshalb, aber es ist ihm seltsam schwer ums Herz. Es hat ihm heute Nacht von alten Weibern geträumt ■— „auf ihren Kopf soll eä fallen!".., (Schluß des L Teiles.) GRABSTEINE FRIEDLÄNDER 6 DEUTSCH Wien, l.Bei,, Seitenrtettengasse 2, Telephon V-28-1'28 XI, Zentralfriedhof, neb, d.i. Tor, Telephon U-18-0-85 siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitt Gegründet 1882 I lebensuerslclieriinss- | Gesellschaft § Zentradlrektion: WIEN I., Riemergasse Nr. 2 .PHÖNIX' VeisltfaeronisiititaDd VflUelDBtufiltes IWenkapltil P?!mltn» und ZiJiseiitMntn in Jahre 1928 GinntjtnHtel End* 19» luuMoogto u dli finldürten in Jahre 1928 2 MOOM- Sdüillog 97 Nlnea Kloo 242 WlIODeo Solling. 26S WWmn Mitling Tätigkeitsgebiet: Ostterralch, Deutsche« Reich, Frankreich, £ b iatig S BelgTi s Belgien, Rolland. Italien, Spanien, Tichechoalowikiachö a s Republik, Polen, Ungarn, Jugoilawien, Bulgarien, ariechen- - s land, Türkei. Aegypten und Palästina. 5 SiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiS RADIO Für S 2.30 Wochenraten erhalten Sie komplette Radioapparate mit allem Zubehör in feinster Ausführung , und alle Radio-Bestandteile nur im < MUSIKHAUS SCHLESINGER, Wien, VII., Burgrjasse 122-124 Praktikant für Großhandlungshaus der Zugehörbranche in Wien gesucht Angebote unter „Aus gutem Hause" an die Admin. d. Bl. limsirt i&t:' Kotapaie, Srtallplatiei die neuesten Schlager in grösstei Auswahl erhalten Sie Iflt t 7 tfl WnrhflnraiBii 80Wl* MandoHnen, (Jitarren, Harmonikas. } C.JU WülDBDldlBD, Lauten. Violinen Zithern Blasinstrumente Huslkhoos Schlesinger SM* ä Leset und abonnieret „DIE NEUE WELT" Pension «Austria* Kinderheim (OLGA K AD SCH) JBgermay erstraBo 15 - Telephon 99 Stelle 8 Für Dauer- und Erholungsaufenthalt Jeder Unterricht.im Hause, auch Nachhilfe für öffentliche. Schulen besuchende Rinder. - Pädagogisch einwandfreie. 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