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Die neue Welt · 1929-09-20 · Heft 105 (20.9.1929) · page 2

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 105 (20.9.1929)
Date
1929-09-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 105 ^mmm In anerkannton Qualitäten M aa nUrfrl|4te^£i*6f«»t Mi tum Kniti prt?m fufw. ron b Socken... „ ... . S. 8.B0 K«Ui'rflitipf». WritiistOtt«, Knlftktti^n GQinoiiwarentiaQS f> ■ Hmi* Ii Adlvrga«** t i * Eine weitere Auseinandersetzung. Genf, 16. September. lieber die Ereignisse in Pa« lüstina und die Frage der Souveränität der Mandats« gebiete gab es heute nachmittags in der Sechsten Korn« mission der Völkerbundversammlung eine Auseinander« setzung. Von Interesse war der Angriff des abesslnlschen Delegierten Andargua Massi, der namens der Christ« liehen Macht Afrikas und der direkten Nachkommen Königs Salomon sich darüber beschwerte, daß die Christen in Palästina es bald mit den Juden, es' bald mit derit; Arabern hielten, und daß sie sogar an Demonstrationen teilnehmen, statt die Vermittlung zu übernehmen, um eine Versöhnung herbeizuführen. Besonders/ der Christ* liehe Klerus in Palästina hätte seine Auf* gäbe gar nicht erfüllt. Er forderte schließlich die Sechste Kommission auf, daß .sie den Machthabern in Palästina anheimstellen möchte, jetzt endlich den Kampfgeist aufzugeben und die Christen zu er* mahnen, sie sollten sich mindestens korrekt ver* halten. Auf die Palästinafrage kam dann noch Graf Ap* ponyi zurück, der im Namen Ungarns, das viele Juden habe, sich sehr interessiert an der Frage erklärte und'aus« führte, daß der gute Glaube der Ansiedler, die im Vertrauen auf die Mandatsmacht dahin gekommen seien, geschützt werden müsse. Die Mandatsmacht habe die. Pflicht, wenigstens Leben und Eigentum der Ansiedler zu schützen. Im übrigen sei Ungarn auch wegen der Frage der christ* liehen heiligen Stätten an der ganzen Angelegenheit stark interessiert. Der italienische Delegierte Graf Bonin«Lou« gare warf -nochmals die Frage des temporären Charakters * der. Mandate. auf. t Etwas .anderes als; temporär^,; oder dauernde Mandate könne, es,,nicht geben,, und^n^,a4|^Y Mandat dauernd sei, so hätten die Mandatsmächte auch die Souveränität über das Mandatsgebiet. Rasche Hilfe für Palästina. Dritter Spendeniausweist;; . ''.' •"' Rotfeemberjr 5, ZaJhter 5. Dr. B^Fuähs. '10, fte&fle Ndbemzaihl 5, Dj, J. Weitz 5, M. Beli^k: JPv'vR; W>ei,ner lO,'(i grosch-1 20, J. Frie4maTjfl;20^;S^?e:ie^^,;J;t.' Unterbwg,;$r M. Lauiterbaah 5, SaH'SphwÄ»6r-^. 3mg&3achtel 10, L. Suß-,, mann 10, S. Pach'10," rt'Färber"2--Erbarmt 3, A. Neu-* feld 5, Dr. Sotoieewefsi 10,'DrcM- Sei«:M Dr. S. Amt mann 5, J. Sahapira 5,- J.. FrÄl:, 'Uoid A. Sperling 50, J. Bobek 10, S, ^WMdttjarm''5,-,-rA;':.UÄsti .5*. «rng.-'-S. /M1--10»-* Josef Hirsah 100", :B. Undehbaiim-23; 'RosenZwedg und'' Topf, 5, L. Lederer 10, M. Hammer 10. J. Ale^androwicz 5, S. Salzer 5, M. Biilbarg 3, J. Fränfcl 5, Gr-e.isima.nn 5.'Dr. V. Mandl'er 10, S. Lehr 10, H. Offenbe-rgef 10, In«. R, Kfa>Pl 5, M. Torton 5, B. Siarer 10, Hof rat Berzlka 10. Sammlung A-dolf Bdrmbierg 28.50, E. Mieses 10, "W. Kreitier 20, E. Waid-nrann 10, E. Gnlinberger 5, Ing. Grüniberger 5, M. Rubin 20, Sammlung Georg Hellwing 20, Sammlung R<e1sikin: J. SUiwreicih 5, M. Retskln 20, J. Thumim 5. J. Jurmann 5, J. Blocksberg 10, J. Bien 5, A. Firiedmaiwi 2, M. K. 5. S. Sohlösiorger 5. Beran 5, Reich 5, Sdhöwfeld 5, Muliar 5. Fleischner 2, P. König 4, J. Waltadi 1, S. Weiß 5, Kahan 10. Sammlung Dr. Wdeselber g: L. Duld!« 10, Dr. Wieselibenjr 10, J. Soantmerstetoi 5, P. Kreppe! 10, N. N. 5, Dr. Sobindler 5, Dr. K. Spindel 5, F. S. 50. Sammlung Beenmann: M. Bs-ermann 100, J. A, Kashani, 100. A. Luft 100, Herbst <u. Gaon 100, RobmsoJin, Rubin wd KailwIU 100, ziüsarriirnen 500, Dr. X, Y. 20, E. Ebrenstein 10, G. Lamp-el 15, Dr. Oskar Karbach 20, M. G. Goldmann 20, T. Breindter. 5, F. Friedmanm Dr. Leo und.Ludwig Meiler 40. Dr. Samuel Schlesinger 30, Falilk Halpern, Jaisto, Zloty 30, Gen-erailvert'retU'ng d*i Schiff* fahrtsseselischaft „Sitmar" ■ 50. Sa<m<mU ng B, Körner: B. Körner 20, Bankhaus.RosenblaM. 50, Josaf Lehr , 30, J. Waltoer 5, J. Weiß 5, M. S'öbweM 5. S. Dermier .2.50, Petyan 10, Fleischer 2. Kamiila Hirsch 5. Abr. Landerer Dollar 5, D. Laufer u. Co. 20, A. Schein 10, M. Bartfeld 20, diverse 16.80. Sammlung S. Halpern: Halperrv 10, Läufer 3, Rechter 2, Goüdberg 5, Schuihcremefabrik Dolus 50, Friedmann 5, J. Koihn 5, diverse 11, Daniel, KircWberg a. W. 5. O. Schreiber 7, M. Ropryer 10, J. Fuchs, Murau, 10, E. Freier 10, O, K. 20, A. Byik 5. Zusammen Schilling 1967.80, Zloty 30, Dollar 5. Htfe&u Spendenawsweise Nr. 1 und 2 (In Nr. 103 und 104). BisheriKes Gesamtergebnte: Schilling 10,097,20, Schw, Fr. 75. engl. Pfund 5, rsch. K 50, Zloty 35. Pen«ö 50, RM, 10, Dollar 5. Nachtraz zu Ausweis Nr, 2. Sammlung Dr. J. Waldmann: Dr. David Taubes S 20, Schwer« Jakob 50. Dr.. WÄldmann^Schutzmarui 50, ing. E, La«ar 100, Frau L, Raaib 50,. Dr. H. Goldsdhmidt 20; zusammen 290. Bereits Iii <i*r vorwöchen>t- Hoben Summe enMten, Louis Marsh alL 1 In Zürich iöt am 11. September 1929 Loüis Marshall §estorben./ßr war der Gestalter uttd unbestrittene führet es amerikanischen'Judentums, einer der bedeutendsten Juden des jetzigen Abschnittes der jüdischen Geschichte. Geboren am 14. Dezembe* 1856 in Syracüs, einer kleinen amerikanischen Stadt, ließ er sich in seinem Heimataorte und södann im Jahre 1894 in New York als Rechtsanwalt nieder. Sein Ansehen als Jurist war groß; er zählte zu den ersten Anwälten Amerikas und war Rechtskonsulent der amerikanischen Regierung. Er galt Besonders ais Autorität in den Fragen des amerikanischen Verfassungsrechtes. In den Jahren 1890, 1894 lind 1915 wurde Marshall in die gesetzgebende Versammlung des Staates New York gewählt. In iinserer „heiligen und unsterblichen Religion", der Bibel, den Propheten war .Mnrsball als Präsident des New "Yorker Tempels Emanu-El im Judentum ver- > ankert. Seine tiefste Rede während , der Tagung des Councils , der Jewish Ageucy, auch die letzte seines Lebens, war die, in der er für die Einfügung der religiösen Forderungen in die Konstitution der Agency ..eintrat. , : Marshalls öffentliches Wirken im Judentum begann nift'derlipKampf ütiii die jüdische Einwanderung und die Imnilgraiten. Die' Verfolgürilen in Rußland, die Mai- 'ge^etze? 4die Pogrotaey bewJrkten/ im letzten Jahrzehnt des vorigen und bisj zum Kriegsausbruch dieses Jahrhunderts eine starke Auswanderung, deren Hauptziel 4mejriica vyaf. Schon, jährend djleser Zeit gab es in den Vereinigten Staaten Bestrebungen und Versuche, die Einwanderung, insbesondere der sogenannten Un- SohWtfdana' beste Rasierklinge mit' h ä a r s o h a r f e r Sohne I i e macht Rasieren -. ^angenehm leicht ■;; Die fOhrenrlG srJiwetJlsrJie Wßltraarks erwünschten,. in erster. Reihe der Juden, zu erschweren. Marshall setzte sich diesen, Tendenzen mit Erfolg entgegen und er vermochte gemeinsam mit Jakob H. Sqhiff auch viel, für die Verbesserung der Verhältnisse, in denen die Einwanderer, ihr' Dasein im neuen Lande begründen sollten, zu. erreichen» Seine letzte Tat auf diesem Gebiete war die .mehisiündige Rede, vor der Kömmission d£s. amerikanischen ^a^läments ge^en die Johnson^Bül. Um' das Jahr 1906 ^gründete Marshäll zusammen mit Schiff und dem Richter Mayer Sulzberger das American Jewish Committee, in,r gewissem Sinne die politische Orf .gäid$Ationil^dsa^un^nl^uAg».d^r aü/ Ansehen^ Einfluß, ■IfeiQhiiaxBwgefc^ ieli)88iS&'^F«äsi> dent trat Marshall oft und oft für die Rechte der Juden äijqti- Jjjs war VO^l eineJ^ohe Leistung, als es seinen und des} jjtp^j^^^ gelang, die Vereinigten Saaten, Jahre 1908 den Handelsvertrag j n^i Rü^i^'^;^^ seit 1842 zwischen beiden Staaten be- .^|an^,,V^vkU^ Es5^ar-;'4ies, wie durch den Präsi- [4^te^\Taf,t a^lgespVQphen wurde, der Protest Amerikas | ^gen^dle;, ^^ridiung der Juden in Rußland, i';^ah^ . n^fe^ schuf Marshall das 14|4^.r]can Rel^^^^ Instrument des American i J^^||gQ^^|t]p^für die" Hilfeleistung, die den jü- S disenen '^riegsöpfeijn zuteil werden mußte. Die orthodox- >mhteis^ändisöhe^ preise fanden sich für dieselben Zwecke* im .Gentrai Relief Committee zusammen. Die . Arbeiteryo.lksschich1;eln , bjlde.te^ für diese ihre Be-' \ strßbttngejii' -dfes-;3?e^l^:iteUet^&mmi.ttee. Mit der Vereinigung dieser drei Komitees im Joint Distribution Committee war die Körperschaft des amerikanischen Judentums geschaffen, die-bis zum heutigen Tage über siebzig Millionen Dollar aufgebracht hat, um den jüdischen; Kriegsopfern beizustehen. Immer war in diesem Komitee .Marshall die treibende Kraft. War er bis dahin nur der Kopf der aus dem Weaten stammenden Juden, der Jahudim, wenn auch anerkannt von den Ostjuden, so war dies auch formell der. Anfang der Führerschaft des ganzen amerikanischen Judentums. Als es nachvielen . Bemühungen und Auseinandersetzungen gelang, den amerikanisch-jüdischen Kongreß aus Wahlen hervor» .gehe» zu lassen, war Marshall einer seiner führenden Köpfe. Dieser Kongreß war bereits die politische Gesamt* Vertretung des amerikanischen Judentums bei der Mitwirkung an den .Geschicken, des Judentums der, Welt, Mit der- Delegation: des; amerikanisch-jüdischen Kon i grosses, ka,m Marsball;W. ä h r e n d der Friedens-, verband 1 u n g e n nach Paris. Die Abordnung bildete .mit den Abordnungen der jüdischen Nationalräte aus schiodenen Ländern das „Komitee der jüdisohen Dele- WIEN VII., KAISERSTRASSE 123 IX, AUSERSTRASSE 6 FERNSPReCHgR 8.08-0.43 gationen bei der FriedAmskonferenz"'. Marshall wurde zu einem der Präsidenten dieser Abordnung gewählt. Lange, lange dauertev in Paris" die" Auseinandersetzung mit Marshäll wegen der von den Zionistenund Nationaljuden geforderten Minderheitsrechte. Als er aber einmal für die Notwendigkeit gewonnen war, wurde er atich der unbeugsame Verfechter der Forderung; Er und unser Richter Julian Mack — nebst Professor Frankfurter «nd Dr. Stephen Wise — hatten Gehör und, Einfluß bei Wilson und der sonstigen amerikanischen Friedensdelegation, ihre Arbeit War unablässig und erfolgreich. Die Formulierung der Minoritätenbestimmungen in den polnischen, rumänischen und vielen anderen Friedensverträgen war im wesentlichen das Werk der Juristen Marshall und Mack. Marshall war die Seele, der Kopf, das Herz, der Willen, der NomZionist unter den Amerikanern und in gewissem Sinne auch uttter den sonstigen Mitgliedern der nichtziönistisohen Hälfte der Jewish Agency. Auf sein „Palästina wird aufgebaut, werden" konnte man — bauen. Bedeutungsvoll war seine Erklärung: „Ich bin kein Prophet, ich weiß nicht, was die spätere Zukunft bringen wird. Jüdische Mehrheit in Palästina? Wird es möglich sein, sie bei dem Geburtenstandort der Araber zu erlangen? Was. ich weiß, ist, daß wir mit der Joint Survey Commission die maßgebendsten* die verläßlichsten Experten -sandten. Ihr Gutachten geht dahin, daß es durch Arbeit und Investitionen möglich ist, den Boden fruchtbar, erträgnisreich zu machen, die Berge zu bewalden, eine Industrie zu entwickeln. Wir wollen hiefür in den nächsten zehn Jahren alles tun, alle Anstrengungen machen, um dieses Programm durchzuführen. Als ich die Schule besuchte", sagte Marshall, „war der Westen Amerikas eine Wüste, heute ist er durch Menschenafbeit eines der reichsten Länder. Wir wollen die Chance, die es in Palästina für Juden gibt, nützen." Als Marshall bald nach der Konstituierung der Jewish Agency verschied, ohne daß die Künde von den schrecklichen Geschehnissen in Erez Israel zu ihm gelangt wäre, da wurde Juda ärmer und es wird den amerikanischen Juden und den Nbn-Zioriist sehr schwer werden, einen Führer von diesem Format, von dieser Kraft zu finden! ] Leon Wechsler. Letzte Meldungen. . Die Einwanderung nicht unterbrochen. Jerusalem,. 16. .Septemiber, (J. T. A.) Die Ziöni- ••stische .Exelkuti've Palästinas beschloß, bis Ende der '.nächsten Woche sämtliche Glia-lu>zim,-die bereits ...im Besitz;. yoh;;Eln'wandera#gsze^ n£*d--a s , La nd 'k omm e.ii: zui ass e n. Es.•.•handelt sich um etwa 700 bis 800. Ohaltnaim. Die^für-die Aktion nötigen (Fonds •sind 'bereits verfügbar. Ein jüdischer Distriktsoffizier. : :Der Distnilktsoffizier Co-opertn a n, ein Jude, wurde dem Distriktskommissariat, von. Jaffa zugeteilt. Coopermans Aufgabe wird es sein, die. Verbindung des .Distrikts- kommassariats. imit TelrAwiw;.iwd den jüdischen Kolonien .'aufrecht zu erfiatten. Der Pölizeioffizier N a s s a r aus Jaffa, der ml t d e r •Untersuchung gegen die Schuldigen an den Unru'hen betraut war und der die Untersuchung; einseitig gegen die Juden führte, hat auf Grund eines von den jüdischen Anwälten" gegen die Art s-eimer Untersuchung erhobenen Einspruches die Order erhalten, die Untersuchung niederzulegen; 44 jüdische Selbstschutzmänner in der Zitadelle ,,, ... ... von Afcco. 44 Juden, die während: der Unru'hen an Haifa in den i Grand .Moulins (Rothschild-iM'üih'len) von Haifa bewaffneJ angetroffen und verhaftet wqrden waren, schmachten noch heute in der .Zitadelle von Acco, wo .bekanntli.Q'h. Wladimir Jabotinslky und 19 andere Teilnehmer an der Verteidigung der Juden' von Jerusalem. gegen arabische Angriffe im 'Jahre 1920 eingesperrt gehalten wurden.^ Gegen die 44- Haifaer Juden, meist Arbeiter, soll Mordanklage erhoben werden, weil sie mit Ueberlegu-ng Schüsse abgegeben haben sollen. Ein Gesuch, die Verhafteten gegen 'Geldbürgschalt freizulassen, "wurde albgelehnt. Es wurde; mitgeteilt, daß, bevor ein solches Gesuch in Erwägung gezogen werden könne, der Polizeirichter entscheiden müsse/ unter welchen Paragraphen das Delikt der Verhafteten fällt. Schwere Niederlage räuberischer Beduinen. Im Nprden. Palästinas, in der Nähe von Chittim, kam es zu einem starken Gefecht zwischen Beduinen und einer britischen militärischen Patrouille. Die Beduinen wurden zerstreut und ließen. 16 Tote und viele Verwundete »xirüdk, Das durch sie in jüdischen Kolonien geraubte Vieh wurde to dta Kolonien zurückgebracht. AllgemeJiijes Moratorium. Jerusalem* 13, September. (J. T. A.) Das Regi-er«ing,sorgan yeröffentltaht eine Verordnung,. wonach i'ür Wechsel und Sohuidscheinie, -die währen'd der Un>riibez>eit fällig wurden, ein Zahkings-aufschuib (Moratorium) bis 26.'September in Jwusaliern und bis 22, OMober in Hebron festgesetzt wird. , .

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