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Die neue Welt · 1929-08-02 · Heft 98 (2.8.1929) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 98 (2.8.1929)
Date
1929-08-02
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. W OJE NEUE WELT Seite lf Bevor Sie reisen Badeanzüge, Frottiermäntei, Pyjamas, Damen-, Herren- und Kinder "Wäsche, Strumpf- und Ii AnmiAlft MB■ aBtta** I ^r'c^waren etc. En gros — eri detail DUIilllAIIU U Im III KOiniiien dl« ZU UllSa InfolgeklemerRegien spottbillig! I,Rabensteig3 (EckeSeitenstetteosasse I BERGMANN und in ihrer Kunst das reinste Erlebnis ihrer seihst haben. Gleichgestimmt, schuf K u b i n, der einzig Be rechtigte, der große nnd reine Künstler, der die Bilder bannt, die aus anderen Dimensionen zu ihm finden Umschlag und Lithos zu Rodens Buch. Es sind keine IHustrqJionen, sondern Begleitbilder, wenn man so sagen darf. Sie schmiegen sich dem tieferen Sinn des Wortes an und bilden damit eine Einheit, die sich kaum mehr in Früheres zerlegen läßt. Magie im Wort, Magie im Bild. Max Fleischer. Dio Buchhandlung R. Löwit Ubersiedelt. Seit 1. August befindet sich di« rühmlichst bekannte Buchhandlung R. Löwit (Inhaber Dr. Mayer Präger) nur mehr I., Woll'Zeiie 6. Seit Jahren hatte dieses Geschäft einen solchen Aufstieg genommen, daß der kleine Laden in der Rotenturrnstraße sich als umaureichend erwies. Herr Dr. Präger lia-t nunmehr die Buchhandlung' R. Löwtt mit dem alten Antiquariat A. Mejstrik vereinigt n.nd führt nun beide Be triebe zusammen nach vollständigem Umbau in den großen, geschmackvollst adaptierten Räumen Wien, I., Woflzeile 6, fort. J fidische Sport- und Turnbewegung Fußballklub Hakoah. Vor einem Jahre, als die Fußballsektion sich, von der Hakoah loslöste und einen eigenen Professionalfußballklub bildete, warnten wir den jüdischen Verein vor diesem unüberlegten Schritt. Mit großen finanziellen Opfern gelang es, eine ziemlich spielstarke Mannschaft zusammenzubringen - und die Erstklassigkeit wieder , zu erobern. Knapp vor Beginn der neuen Saison ist der Fußballklub Hakoah wieder von einer schweren Krise erfaßt. Schon auf der Polenreise kam es zwischen Kapitän N eu f ei d und dem Sektionsleiter S c h euer zu scharfen Auseinandersetzungen. Es heißt, daß Neufeld in der Zeit, wo er bei der Hakoah im. Engagement gestanden ist, mit einem amerikanischen Verein unterhandelt hat. Tatsache ist, daß Neufeld bereits iin August nach New York abreist. Ob andere Hakoah-SpieTer mit ihm ziehen werden; ist noch unbestimmt."..... * Wie wir erfahren, beabsichtigt der F. G. Hakoah einen neuen Mann mit der sportlichen Führung zu betrauen. Für diese Stelle ist, wie es heißt, Gymes ausersehen, ein alter Spieler der Hakoah, der während des .Krieges. Kapitän und Mittelläufer der Hakoah-Mannschaft war. In letzter Zeit war Gyraes in der AmateUrmannschaft des W. AI C. tätig. Die Hakoah-Ringer erfolgreich. In Theben fand der Klubringkampf zwischen Hakoah und Slavia (Preßburg) statt, Die Blau-Weißen befanden sich in guter Verfassung und blieben mit 15:4; Punkten sichere Sieger. Hakoah trat in. folgender Aufstellung an: E. Gottlieb, K. Gottlieb, B. Fadenhecht, Ochsenhorn, F. Oberländer, Birnbaum. Die Meisterschaft der jüdischen Amateurvereine. An der Amateurmeisterschaft des Wiener Fußballverbandes nahmen vier jüdische Vereine teil, ü. zw. Hasmonea, Hagibor-Makkabi, Kadimah und Menorah. Am günstigsten hat S. C. Hasmonea abgeschnitten. Obwohl die Blau- Weißen ihre zwei besten Spieler Neumann und Placzek an Hakoah abgeben mußten, besetzten sie den zweiten Platz. Von dem Zusammenschluß der Vereine Hagibor- Makkabi hat man sportlich mehr erwartet. Der jüdische .Verein mußte sich mit dem sechsten Platz begnügen. Kadimah hat vollständigversagt. Nach drei Siegen kamen läuter Niederlagen und der Verein fiel dadurch auf die vorletzte Stelle zurück. Menorah besetzte in der dritten Klasse Ost den vierten Platz. _ Ein Propagandaspiel in Mattersburg. Die Hakoah spielte vergangenen Sonntag in Mattersburg gegen den «dortigen Sportklub und konnte mühelos 9:3 gewinnen. Die jüdische Mannschaft bot eine vorzügliche Leistung und hatte in Berson, Fischer II und Heß ihre besten Leute. Dem Match wohnten zahlreiche jüdische Kurgäste bei. Die/Tore erzielten Fischer (3),,Neumann (2), Wortmann III (2), Knapp und Heß. Aufstellung: Kalmar; Berson, Posauner; Eisinger, Placzek, Fritz; Fischer, Wortmann III, Neumann, Heß, Knapp. Die Hakoah-Wasserballer siegten gegen E. W. A. S; K. Reserve 4 :3. Die Tore für Hakoah erzielten Rosenblatt (2), Flesch und Guth. Austritte aus dem Judentum. Klausner Josefa (Frank), geb. 17. II. 1907 Wien, ledig, XVI., Wichtelgasse 17. — Klauber Hans, geb. 21. V. 1903 Graz, ledig, I., Rathausstraße 19. — Heß Josef, geb. 18. IX. 1895 Kornfalu, verh., VIII., Blindengasse 13. — Karsten Adolf, geb. 15. I. 1872 Wien, ledig, II., Obere Donaustraße 19. — Beck Friedrich, geb. 16. V. 189Q Wien, ger. getr., II., Sterneckplatz 11. ~ Münk Gisela, geb. 3. V. 1894 Wien, ledig, II., Ullrichgasse 2. — Htas Kargüne, geb. Fritscb, geb. 16. IV. 1888 Brensdorf, verh., IX., Clusiusgasse 5. — Utas Karoline, geb. 21. X. 1911, Brens* dorf, ledig, selbe Adresse. Kreisky Elvira, geb. 5. IV. mi Györ, verw., XW., Hütteldorf erstr. 173. ~ H«h« Leopold, geb. 6. VI. 188$ Boskowitz, verh. XIII., Pen* zingerstraße 117. — Berdach Leopoldine Maria geb. Haupt, geb. 2. IX. 1901 Wien, verh., XHI.r Penzingfcrstr. 33. — Kuscher Rache!, geb. 15. VII. 1907 Paris, ledig,, II., Arnetz» hoferstraße 3. — Kepr Magdalena geb. Spitzer, geb. 15. VII. 1901 Wien;'verh^V XVI.; Aibrechtskreithgasse 28. — Spitzer Adele, geb. 30. IV. '1923 Wien,' ledig, selbe Adresse. Krenberger Josef,, geb. 19. Vitt. 1899 Wien, ledig, X., Geliertgasse. 20. — Groß Friedrich, geb. 25. V, 1902 Wien, ledig, XVI., Hasnerstraße 27. — Freund Hilda, geb. U. L 1909 Wien, ledig, XIII., Rügertgasse 3. Frankl Georg, geh. 4. III. 1915 Wien, ledig, III., Reisnerstraße 16. ~ Töpfer Julius; geb. 2. IXv 1910 Wien, l'edig, XVIII.; Amatim platz 2, — Schutzberger Franz; geb. 5. I. 1915 Wien, lcdig, Graz. — Bock Josefine, geb. 22. IX. 1894 Wien, ledig, XX., Wasnergasse 27. — Hermann Otto, geb. 26. III. 1909 Wien, lcdig, V., Brauhausgasse 42. — Weisz Ferdinand, geb. 29. VIII. 1898 Wien, Itedig, XX., Pappenheimgässe 8. — Landerer Kurt, geb. 5. VIR 1911 Wien, ledig, Vl.y Linien» gasse 39; — Presner Siegfriod, geb. 26. VII. 1904 Wien, verh.., XX., Hannovergasse 33. — Prais Zofia, geb. 24. VI. 1900 Wien, verh., VI., Gumpendorf erstr. 140. Prals Daniela, geb. 23. VI. 1929, Wien, selbe Adresse! — Goldschmied Regi Therese, geb. 6. XI. J906 Bur Szt-Mi.klos, ledig, XX, Webergasse 23. .— Pfau Cäcüie, geb. 23. II. 1899 Kuty; ledig, XX., Klosterneuburgerstraße 4t —, Prais Guszpn, geb. 17. XII. 1897 Wilno, verh., VI., Gumpendorferstraße Nr. 140. — Liriduer Franz, geb. 26.' VII. 1899 Franzensbad, VI., Köstlcrgasse -I. «—, Landauer Wilhelmine, geb. 3. V» 1887 B.ojnnowitz, ger. getr., VI., Kasernengasse 4. —. Graf Friedrich, geb. 7. VII. 1894 Wien, l'edig, IL, Ybbsstr. 14. Czeizowitzka Rudolf, geb. 12. VIII. 19Q8''Heidenheuer, ledig, IX., Porzcllangasse 19. — Reiß (Reisz) Geza, geb. 23. I. 1879 Dolne Miholjac, verh., V, Siebenbrunnenfeld* gasse'40. — Reiß Katharina, geb. Weiß, geb, 25. XII, 1883 Neutra, verh., selbe Adresse. — Deutsch Adelheid, geb. 2. V, 1900 Wien, ledig, XVI., Stöberplatz 4. — , Mund Magdalena Helene geb. Fröhlich, geb. 10. XI. 1901 Wien, ger. getr. XV, Kannergasse 3. — Schlachet Chalm Sa» lamon, geb. 12. XII. 1904 Kroscienka, lcdig, XV., Maria* hilferstraße 141.. — Fischer Elvira geb. Karpati, geb. 2. X. 1881 Agram, verh.; IL, Prarerstraße 66.—• Gruber Leontine, geb. 10. X. 1907 Stanislaü, ledig, II., Vörgartenstraße 184. — Ullmann Elfriedci geb. 28. VL 1905 Wien, ledig! IL, Brigittenauerlände '8. — Schwarz Johann, geb. 9. XII. 1903 Wien, ger. gesch. VII., Ziegtergasse 63." ' ' Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. Nachdruck verboten. Rprpan von Schalom Alechetn. Ins Deutsche übertragen von P. Rosen hall. ^38 Fortsetzung) Sie anschauend, quellte ihr Bruder, der Tragödist. Diesem Menschen erschloß sich .eine Goldgrube und alles Glück kam auf einmal: erstens wird er diesen Blutsauger Getzl ben Getzl los, zweitens hat mit. ihm der Direktor Holzman durch Handschlag abgemacht, daß sie Kompagnons werden und .zusammen ein eigenes Unternehmen eröffnen, ein Theater unter.:beider Namen: „Holzman, Schwalb et Comp." Wieviel:ist das wert, daß er einen Höcker von den Schultern-abwerfen kann?... er meint hier seine Schwester jentl soder Henrietta, von der ihm schien, daß sie: dem Jungen, den Kopf so verdreht habe;, wie es recht ist. Ein t ganz^ gutes Stück von §iner;Partie, dachte-er-undi. wLschte sich^'mit:beiden Händen das rote Gesicht. »Meine Kollegen, (die- Rpllenschleifer,-^ werden zerspringen und zerplatzen ,vor Neid und, mein Direktor Jokl ben Flekl, Aviieihn Hojzman nennt, wird -mit Gottes Hilfe, eine.- schöne Apopjexjje bekommen.' , tr,Was schauen - Sie jede Minute durch den Spalt hinein?" warf Schwalb seinem neuen Kompagnon Holzman hin, der-hinter' den Kulissen dufgeregt hin- und herging und jede Weile in den Saal blickte, jemand mit den 'Augen suchend. •* •' '■ f. ■ . „Den gestrigen Tag",antwortete. Holzman und hörte nicht auf, ins Parkett zu blicken. ';\ Das tat er,, den Dr.- Julius. Lewius zu .suchen, der ihnen, versprochen hatte, zur letzten „Vorstellung ins Theater zu, kommen,. Und. nicht gekommen war,. Ünsenn Holzman brachte diese Geschjchte so sehr auf, daß er den ganzen Abend ohne Unterlaß „Cholera", „Hölle und Teufel" und andere Flüche schleuderte, gegen alle Doktoren mit allen Deutschs und allen Mäzenateri der ganzen Welt. ';'!; ■■; v":" •,,Wen. segnen Sie so saftig?" war die Schauspielersippe neugierig zu erfahren,. tf,Ich hab mich da an meinen Vetter erinnert, ei« Schneider, der sein Lebtagein armer Teufel war, obwohl er die Reste wegtrug... er ist schon im Jenseits^ das Verdienst um die gefhekten Hosen steh ihm drüben bei." Für die Sippe aber war diese. Antwort keine^ Antwort. Da trug sie den Ohren des , Dichters zu, cjaß hier etwas nicht glatt sei, daß der „kracher" aus. Bukarest (Holzman). etwas sehr „vergalpppiert" aussehe, das heißt zerstreut sei. Was mag da sein?, Getzl ben Getzl hörte mit gesenktem Kopf zu und unterdrückte kaum ein Lächeln.. Vergaloppiert, dachte er sich. Ihr seid aber große Dummköpfe. Vergaloppiert .iwird er erst morgen . sein;, wenn er von hier wird w-egfahren müssen.,. morgen werdet, ihr da etwas Schönes sehen ... . Morgen gab es/ etwas Schönes,. Etwas, derartiges; das noch nicht vorkam1, seil Lemberg eine Stadt ist, seit dort ein jüdisches Theater existiert und Getzl ben Getzl dort ein Direktor. Man hat ihm den ganzen Chede'r auseinandergebracht, unglücklich gemacht. Man hat ihm erstens die Primadonna heräusgestohlen — eine solche "Primadonna! — und mit einem auch ihren Bruder weggenommen, den Vagabund... und noch einen Schauspieler 'Benje Gorgel... ein seltener Souffleur. Und, selbst die Mme. Tschernjak, Brejndele Kosak, ist mit ihnen'verschwunden zu all den schwärzen Jahren. ' „Was tut man jetzt?" beklagte sich jammernd vor dem bißchen Rest Schauspieler Oefel ben Qetz), der arm©.;,Einfach hingehn und das Theater sperren oder: sicH hinlegen-und krepieren." , :' r. ' „Bleibt nichts anderes übrig", trösteten, ihn die, zurückgebliebenen Schauspieler und r machten sich vorläufig; auf den Weg zum Cafe* Monopol, um obrdes großen:Herawehs nach der Karte, zu greifen. Aber der Direktor d^s Lemberger Theafters. nahm die. Püße in. die Hände «und ■machte sich auf den Weg zu den Entlaufenen, nach Wien und Bukarest umvon dort weiterzufahren, :wenjt< man fahren^ muß. ,Sein Name soll nicht iGetzl, heißen, wen« er sTc nicht'erwischt! Eis «ei .denn^ es gibt keinen Gott auf der Welt'... .; . ,;:•:-,: ' ' 6 6. Kapitel. ■; . . > - ^r;K» Die Biographie aler Schwalb. ■ '. . Die Kompagnieschaft unserer berühmteni Oeseiischäfter" Holzman et Schwalb würde in -der lustigen Stadt Wien in feierlicher. Weise .glücklich-.-- abgeschlossen^ ( Es 'war 'In einem jenerCafe-Restaurants, ^Jie'zwar vom vNamen „erstklassig^, weit entfernt,9,ind, -wö' ,nianraibjer nichtsdestoweniger in einem' abseitigen Zimmer bei einem Glas Pilsner Bier und guten Würstchen sehr" gut plaudern kann. Zusammengetan hatten sich' unsere zwei Kompagnons ganz, allein, und besprachen ^alle Einzelheiten miteinander, arbeiteten alle Bedingungen aus, Punkt , für Punkt; - ' " ", "' '.' , .' ' 1. Holzman und Schwalb eröffnen ein .Theater unter dem Namen: Holzman, Schwalb et Comp. '2. Die Direktoren des Theaters sind beide: Holzman und Schwalb. -'. Beide Direktöfen legen :ln den Betrieb ein: Schwalb seine Schwester Henrietta als Primadonna; und;'Holzman den berühmten Schauspieler Räfalesco als ersten Liebhaber. 4. Alle Einnahmen nach Abzug der Ausgaben werden unter beiden Direktoren zu gleicher Hälfte geteilt, die Hälfte1 mir und die Hälfte. dir. 5. Zu spielen Theater sind die Direktoren nicht •' -verpflichtet, nur alleindie Schauspieler, außer, wehni einer der Schauspieler so krank wird, daß er nicht auftreten kann. Dann gehört des kranken Schauspielers Gage dem Direktor. 6. Alle Schauspieler arbeiten bei ihnen auf Marlur Das heißt, von der ganzen Einnahme des Abends nimmt die Direktion zuerst für sich die Hälfte und die andere Hälfte wird unter die Schauspieler gleichmäßig verteilt«, an jeden nach seinem Wert, auftef an Räfalesco undi die Primadonria, von denen jeder, zwei Teile erhält.' 7. Ehlen Schmarren haben die Schauspieler zi; wissen, wieviel die Direktion verdient/oder wieviel, bewahre, sie zulegt. 8. Der Kassier des .Geschäftes hat zu sein ... Da brach zwischen den Direktoren ein kleiner Streit aus. Jeder von den Beiden wollte natürlich näher bei der Schüssel sein, Dieser Streit wurde aber durch einen klugen Einfalt Holzmans beigelegt, daß nämlich bei der Theaterkasse Schwalb zu sitzen habe, -da er ein Mensch sei, der ein schweres Sitzfleisch habe; aber alle Aus« gaben, Gelder, Rechnungen und Quittungen haben durch Holzmans Hände zu gehen.. Und noch einige unwichtige Punkte wurden, ausgearbeitet. Und alle fetny mit Verstand und Sjnn. .Punkte ausarbeiten kann man bei Holzman lernen. Er hatte einen ganz prachtvollen Lehrer — Schtschuppak hat er geheißen* ausgelöscht, soll sein Name, werden. Mit a|lden Punkten

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