Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 88 (24.5.1929)
- Date
- 1929-05-24
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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► ♦ f„r Seite 4 X> DIE NEUE WELT Nr. 88 WIEN VII., KAISERSTRASSE 123 IX., ALS ER STRASSE 6 FERNSPRECHER B-38-0-34 Konzession zu prüfen. Da das Gesetz eine Erhöhung: der Strafe — falls nur der Verurteilte Revision erhoben — nicht gestattet, Bitte er, das ursprüngliche Urteil wieder herzustellen«. Dr. Lavoslav Sik betonte, daß er trotz der Ausfälle des Advokaten Goluibic in größter Ruhe und Saahiichkeit antworten werde. Diejenigen, welche die jüdische Lehre kewrien, halben gerade aus seiner Rede entnommen, wie unrichtig alle seine Ausführungen sind. ' ■; f In Jugoslawien sei die nkhtjüdische . Bevölkerung derartigen- Verhetzungen bisher.;-nicht zugänglich gewesen und es ist charakteristisch, sagte Dr. Silk, daß, als Goluibic im Broder Getnetaderate gegen die SuibvemtionieriMig de« jüdischen Religionsunterrichtes siprach, er. nicht nur allein geblieben, sondern daß im . Saale und. auf der Galerie allgemeines Gelächter entstanden sei, wie es in dem Protokolle heißt. . . ' .• Dr; Sik: wies auf Grund zahlreicher Zitate nach, daß ■ -weder der Talmud noch der Schulchan-Aruch .elna .Gefceimlehre bilden, sondern , daß sie jedem Kundigen zu- .gängtfich- und, verständlich sind. /Er. erklärte die , Ent- •■ -stehuragsgeschichte' des vom .Geklagten so heftig angegriffenen Kol Nidre. .Wetters schilderte .Dr. Sik die Entwicklung der elnzelinen, in Jugoslawien' jetzt friedlich .nebeneinander Jeibemden.Ko-nifi^ssioneii, die Kämpfe, die.es . hdenzulamde im Mittelalter zwischen Katholiken, Pravoslawen ..und Protestanten und dann gegen Bohumilen und , Mohammedaner gegeben hat. Niemand, der das Vaterland wirklich liebt, könne wollen, daß es nun zu derartigen . Hetzereien gegen Juden komme.' i Was immer der ' Angeklagte ' van den Juden auch behaupten möge, was' immer die Sachverständigen In ihrer auch anderswo geäußerten Absicht, Mission unter den1 Juden 'zu" tf eiben,' überdiese * Falsches erzähilen, nie werde es einem. Juden einfallen, seinen Glauben zu verr . lassen, seine Abstammung zu. verfeu®hea Nicht aus Rach- 4.,'Suöhtn,.,s()inderh dairiit. .auoh/'öff'eritlich ".'gegen t (solche (. Be* schuldigupgen Protest erhoben"/"weftleV''©^v er — fticht " '"als" e3nzejher, rficht als Vertreter einer Gemeinde, sondern ■ als Sprecher ,4er g&rlzen jugoslawischie'n; .Jü'de'itheit und. daher auch im Namen jenef .der ganzen Welt — urrf Abwehr und Schutz gegen derartige Angriffe. Die Rede maäht«* auf alle . Anwesenden sichT.ch Kroßen Eindruck und .«salbst der Angeklagte erklärte am" einmal', er habe nicht die. Absicht gehabt,, irgend jemand persönlich zu beleidigen. Oer Gerichtshof bestätigte das e r s ti n s t a n z 1 i c h e U r t ö i 1,. .. , Tel. ii-54|8 -kjq streng orth. -^n Restaurant STERN Baden bei Wien Antonsgatse 13 — FraitaentHno 34 zu Mittag auch Mcnö, Suppe, Braten, Oemüse, ( Vth Mehlspeise.— Anerkannt beste jüdische Küche, 1 t JU schönster schattiger Garten Badens, kulanteste Bedienung, zivile Preise. Hochzeiten und Diners werden in herrlichen Lokalitäten .....bestens und billigst ausgeführt. Das Land der Kerker. Die Zionistenverfölgungen In SowjetriißlancL I Verband demokratischer Zionismen j | Mittwoch, den 29. Mai 1929, um halb 9 Uhr abends im | 1 Cafö Produktenbörse II., Taborstr,10 (Klublokal) § g Gegenstands •- : - I Unsere Forderungen an den | | Kongreß §. |j Referent: §f | David Nebenzahl | II Eintritt frei! Gäste herzlich willkommen! i Immer! wieder tauchen in der internationalen Presse Nachrichten über die grau- . samsten , 3tonistenverf olgungen in Sowjetrußland auf. Eine zusammenfassende Darstellung der Leiden der Zionisten in Sowjetrußland gibt Nähnm' WeVlinski,' einer der ersten Führer' der zionistischen Afbeitspartei. „HitachdutlV in Sowletrußland, der im Jahre .192.1 zusammen mit den anderen Mitgliedern des Zentralkomitees der' Partei in Sowjetruß? land verhaftet wurde ' und später Rußland verlassen durfte? Zurzeit ist Werlinski einer der Leiter der palästinensischen Kolonie . . . Nahalal,, wo er . zu . den Führern , der paJäs'tf-i nensischen Arbeiterpartei „Hapoel Hazair'l gehört. \ Judonstaat und Sowjetstaat. , Die zionistische' Bewegung in Sowjetrußland stehl im Zeichen von Verfolgungen, Unterdrückungen urrd brutaler Spionage. Die Zeire-Zipn- (Hitachd-ut), die Zionisten* Sozialisten, der Hechaiuz', die ' zionistische Jugendorganü sation (Evosm) und die Haschomer-Hazair-Gruppen setzen trotz größter i'Kontrollef ihre.: Arbeit".in-der unheimlichst Atmosphäre fort und stellen dadurch eine ^moralische Kraft . 1 : 11 ".''"'nu1........j ..■»'.—i—1 ' i' i 11. mm *» &9Hi UBIU -&ULB1 .__________>Z&PFÖIEPi Lmui^^öTUEffi^viES-i-mrao^-io Hai m mm dar, die den .Weiterbestand d.es^ russischen Judentums , . ,-' - •' •' : . ~'fiX'r'V'jv ,'fil- 'f/. '.' i1'; >( sichert. . . .. - , Die Attackeri; gegen1 lden---Zionismus begannen damit; daß .die; "uk/a1hische"-S8w}e%«yTei^ng••'im Sommer 1919. allö zionistischen Organisätibnenv-iri üefci Ukraine ■ auflöste den"^Ziphismus.'."für*Mtteg"a|i> erklärt»;'^uriterstützt und zum größten Teil her^orgerulfen'dujrcih'.di^^.J e w.-s ek'Z'i a ■de^ jüdi s.cJi e.n:S.eäoticw bMpdepiktomüinisrischen .Partei. ■: Im .„Mai; 1920 , . wurde. ..».die. a-M russisch e-, Z i oniste n.konf e.r.en.zrin i.Moskau ,ypn; der Sowjejfcregierung unter der .;§escl|Ujdl^'g^.d|!e: .;Zio,nIsten ^besäßen;. ..ge^ ..heime. Waffenlager,, auigelöst,. die, Hauptteilnehmer, wurden ^verhaftet?und- ^u drei poJp$en/^fK^; 1;; "M flAhfMsöl wädlliflilAizanf vo^'H e c^al^ Zf xmMmiiMM-JLi- "Mi t g rj'e(d 6 r$ jn'^fesFÄ'^elreifen %oW^ii'vKer1cer ■jrem4fii]&r<tofayi je^fsla, -a^^^f^^e, imU-^den; ukrainischen Weißgardisten, zu kooperieren, eine absurde Beschuldigung s6hÄoh deshalb? VeS diese bekanntlich zu deri wüstesten Pogromistö'häsg&hörten." D*e. Perioide •1919^2ini^ehit.'i:nh'er|hailib des Kamrife's der Sowjets gegen die w^ißgn Generäle, ukrainiscben, Natlo- ■.'nalisteni.jrengli^ ,;,den Machric^f'^ndf.l^iifcp||v^|äo||limps, die allgemeine Un- «icfo'edieit undl^die •.fHjpchlib'a^pijJ;-PiDSrb.mer?nur die 'da u:nd . ... : v. , ■ dort auftretenden' Verfoteungen gegen die Zionisten, läßt a<ber den Zionismus in sein am Kern unanigetastett. Anders wurde die Lage, erst mit der Notwendigkeit, das Wirtschaftssystem durch EinfüihruMig des Nep (Neue äkonomische Politik) zu änidern. was einen verschärften Kampf. gegen die den Komimumismus im Innern bedrohenden . feindlichen Ideologien zur Folge hatte. Zu diesen rechneten die Machthaber auch den Zionismus: Der Zionismus ruft das Judentum der Wsft zur nationalen Renaissance auf und proklamiert die Notwendigkeit vom Aufbau eines jüdischen Palästina. Der Kommunismus ruft die jüdischen Massen, auf, die •Konzeption des weltumspannenden jüdischen Nationalismus aufzugeben, da die -Judenfrage in einem kommunistischen Rußland gelöstwerden könne. Vom kommunistischen Standpunkt bedeutet der Zionismus eine Gefahr, weil, er die jüdischen Massen von der Pflicht, am Aufbau des komimunistischen Staates mitzuarbeiten, abhalte, Die zionistische Judenstaatsidee mit ihrer Vorbereitung im Lande selbst stellt daher . eine ernste Rivalität gegenüber dem Kommunismus dar. In .diesem .Zusammenhang wurde der Jewsekzia die Rolle zuteil, den Zionismus zu bekämpfen. Der öffentliche Prozeß. Der erste Vorstoß zur gänzlichen Vernichtung des Zionismus in , Sowjetrußland setzte im Mai 1922 ein, als der 3. Kongreß der Z e i r e - Z i o n sich in Kiew versammelte. Eine Anzahl Zionisten wurde in Präventivhaft gebracht, 37 von Ihnen vor das Kiewer Revolutionsferiibumal gestellt. Das war das erste und letzte öffentliche Gerichtsverfahren gegen Zionisten in Rußland'; es war, wie es die Regierung nennt, ein exemplarisches Statuieren. Nur diejenigen, die sich mit kommunistischer Parteiiegitimation ausweisen konnten,' durften der Verhandlung beiwohnen, wodurch eine für Stimmungsmache geeignete Zuhörsrschaft gesichert war. " ' j' Öer Prozeß begann am 26. August 1922, nachdem eine Ah'zähi 'von. '•' 'Ver5s'ä'mmiiuhgen der kommunistisch?n Partei und der Jewsekzia die strengste Bestrafung üer Angeklagten gefordert hatte. Die staatsanwaltlichen Ankläger, bestehend aus einem Vertreter der Regierung .und aus' einem der Jewsekzia, machten alle Anstrengungen, die konterrevolutionären Absichten der Angeklagten zu" beweisen, indem sie ihnen alle Arten dunkler Verbrechen zuschoben, wie Verbindung mit den Imperialisten der ganzen Welt, Geheimbündelei usw. Es gelang der Anklage aber nur, zu beweisen, daß die Angeklagten Zionisten seien, was diese' niemals zu leugnen versucht hatten- Nach, dreitägiger Verhandlung wurden 12 Angeklagte zu zwei Jahren Gefängnis, verschärft durch Isolierung und Zwangsarbeit, verurteilt; "Das Urteil lautet im Auszug: Die Fraktion der Zeire-Zion, segelnd unter der Flagge der Demokratie, hat Anstrengungen In leidenschädlichster Welse gemacht, um die jüdische Jugend «Od . die zurückgebliebenen Massen unter Ihren Ein- A lustig über den gefoppten Vorsteher. Mehr fehlt unserem Saphir - nicht..-Flugsgeht er daran und .schreibt 1820 k j i dd 1 s c h e r- Sprache eine Rosse — oder, wie er sie nennt, eine „Sehnoke" — unter dem Titel..„Der falsche Kaschtan". Diese Schnake ist für die damalige Zeit eine Glanzleistung. Saphir charakterisiert darin ganz vorv trefflich den despotischen Parnaß, und wie er später mit der deutschen Sprache jonglierte,, so sprang er in diesem Schera mit dem ihm so gut vertrauten, damals in. Ungarn gesprochenen jüdisch-deutschen Idiom um. .Der Held der Sohnoke ist der hochmütige und eingebildete Vorsteher Reh Gümprec'h Kropp, der in der damals übMchen Kleidung mit dem Dreispitz auftritt und sich folgender/maßen präsentiert': ■ ' 1 „Geflol'bt ze Gott, hdtz hin ech wieder poter*) e Sorg, t Meine Leat foo'bn ge'brocht AscMech9) vtin, Weissenborg, ... Uen gezierte Zwiewiaoh vün Debreziu, * Osser ün chaser tausch ech mit'm Mokemschoifet3) vün Wien! •. Uen; wörüni? Sogt's mer aner adderalbfoe,*) . Hob ech nit hetüaeh5) ojlern habe?0) Uen öjiem foase?7) is doch kaner dribber, Der esoi schonbern8) kenn mit dem Zihiber.9) SoÜ ecu leben ün «esü)nd sau. in den Hüt mit den drei Ecken .- Tüttln'beschrien de ganze Khiile stecken, •. Uen. wie ec;h nur den Htit of mei Kopp gespu-r,. . i.U«Ft de ganze rKhi^e nor of mir. ..(Er ^reht.den^Dreispftz.) Iii den Spitz steckt die Chewre kedische üh Kohl,10) ' De Meflatsc^hes*1) de Talmüd-Toire«Jüu«3ach ttn es Miaten 1 "besesser.") ■■>,:■:■■> In den gpitz de koschere Flaschtoank, de Nonmailsciiit?!.ün de Dajonem1*) '' , Halselsen, de Gassenijünigen ün de Narronem.14) ■• * v : '„;,..- ' ' ' •-,;;! ■ . '. *) patw befreit; *) Aesohe -kOeiner techaartAgear . Fisch; 9) Sohofet wiakom Ortsrichier; *) doi XJeg^iiieil'; ,. "X betuach s= .sicher; •) otain haba fcttnftlge 'Wfett; Uen in -d en Spitz-'dfcr fRt>iw,^de"Scte(bfbeisg De Betys-res1")- .ün andere jmöftrere, Uen in der Mitten derRbschekohl sein Perück . . . ." Und'/dann idhW^er^Re*>Gümprech Kropp-anschaulich die Ehren, die ihm . verniöge . seines. Amtes deschieden werden: ' '., _ V;, ' ^; *,,Uen wos mifward far e'Kowed-ongeton! ' In Scihül steht ech doch-Wwade*0) ölbertoin. ' ' An Schabibes üm den -.ande;ren: bin <'ecih scheiUsche,").., : . Uen Scheines18) krieiK ech ,oile Tog Süikke« frische. Mich rüiit meri auf nach'n Row au Simöhes Toire, Uen al'Ie Betyafes hob'n vor mir groisse- Moire*8) . . . •" Die Schnoke. hat einen "Bom'benerfol'g, die Judenheit wälzt sich vor. Lachen und Saphir ,wird als Held des Tages gefeiert. Noch Jahrzehnte später, nachdem die ,,M>eilatsches'' den Alt-Öfner Vorsteher :sohon -längst zu Grabe getragen hatten, hat Saplihdie Lacher auf seiner Seife xund Leopold Löw bezeichnet in seinem Werke „Lebensalter" diese Posse als geradezu „epoeSja'iV' ' ' Ich 'hatte einmal Gelegenheit —- -es war vor etwa tünfeehm Jahren ~-, - diese Posse dem so f«rüih 'daWrigegamgenen Führer der Poale Zion Ber Böroöhow' zu zeigen; er war geradezu begedsteft tiher diesen Fuhd. Literaten, die vor hundert Jahren Hebräisch und Deutsch geschrieben haben, gab es eine ganze Menge, ater Saphir war der einzige, der Jiddisch u n d peittsob sgihfieb. Die pffizieWeu Ji<idisc-hjst^nr der .Sowjetregierun«. würden Saphir waihr; 7) olam ha^e =s diese W©lt; 'j'umgeihe^;, 9) «iMw Her meinde; ,0) Kaihal ~ Vorstand; M) Lelcheriwä^cher;1 *») Ma,- tan beseter' geheime Spenden'! *") Raibbiriatsässessoren; **) Narren; ,B) jüdische Form; von Bety^ar (ung.) SpNfatfb; ") waddai =s gewiß; ,?7) scfreWscbj ä dritter (der -al^ dritter zur „Thora aufgerufen, wird, .was als gYoße Ehrung gilt); a) Weideirzweige' z^im Teststrauß am Lau'bh'tittenfesf; ») A««»t,- - ' ■'>':> > - '■■? söhelnilich unter, die . jiddischen Klassiker eiinreitoan, wenn sie diese Schnecke zu lesen bekämen. Und so wird yielleioht Saphir eines sohönen Tages in der jiiddisohen Lit#raburgescihi'öhte sei-nen Ein'zug.h'ailten. Aber das jiddisch-deutsche Idiom vermochte Saphir Nicht lange zu fesseln. Schon ein Jahr später erscheint, in Pest seine deutsche. Cedicihtsammlunig .„Poetische Erstllmge", die fast von der gesamten Alt-Ofner Judenschaft suibskribiert wird; Mit diesem Werke sagt er der jüdischen Gasse und ihrer Spradhe Lelbewoihi und tritt den Weg nach dem deutschen Dichterwald an. Nach drei Jahren landet er in der Hauiptstadt Preußens, wo er die „Berliner Schuelilpost für Literatur, Theater und Gesepg*keit" herausgibt' und 'bald ganz,.Berlin, aufhorchen macht. Man denke nur, .1820: Reh. Gümprech -Kropp,. 1824: Berliner Literatur und Theater.. Wahrhaftig, eine. Spbnellpost. Das mache uns ein anderes Volk nach! Weitere acht Jahre später, nachdem sich sein Vater, der ihm in seinem Testament vom seihen Jahre noch „Rabbi Mosehe Saphir" nennt, zu seinen Vätern versammelt, gehört er bereits der protestantischen Kirche an. Er glaubt damit auch den Rang von Heine und Börne, mit denen er einmal in Frankfurt zusammenikommt, erreicht zu haben. Es trennt ihn alber von ibeiden — von allem anderen ganz abgesehen — in erster Reihe der Umstand, .daß diese, •.für.•die' Sache der Frelhei| eintreten, während "er Zeit seines Le'bens der Reaktion verschrieiben bleibt. Wer weiß, ob das boshafte, sankastische Wesen S&Phirs nicht darauf. ,*uräckziufUhren ist, daß . er in seiner Jugend» wie' er* es selbst schildert, als gehetzter Judenkwabe von seiner Umgebung unsäglicih viel zu leiden batte? Er. war aber bestimmt eine Goluspflanze, die sic>h aus dem Stumpf .die Na brünig holte umd daran veirdarto..