Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 82 (12.4.1929)
- Date
- 1929-04-12
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2711613-2711683-2711699--1093-2714280- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 82 m:Hti!B'Wm Mte9 ) IIIIIIIIILIIMjllllllllllllllllllllH .......' War gut und billig speisen will, der macht einen Versuch im RESTAURANT ROTH II., PraterslraOe 54 Menü: Suppe, Fleisch, Oemflse, Mehlspeise S 1.35 Vorspeise, Stippe, Braten nacti Wahl, Gemüse, MehlspeiseSj,70 airniiiiiiiniiMinuimnnimnimmiiinnw^^ Oesterreichische Katholiken in Palästina. Bewunderung der jüdischen Aufbauarbeit Die „Re/ichspost" veröffentlicht eine Sorie Reise- Schilderungen österreichischer Rom-Akademiker, die vor kurzem Palästina besucht haben. An dieser Reise .nahmen die führenden Persönlichkeiten aus Oesterreichs christlicher- Gebhrtenwelt und hohe geistliche Würdenträger teil. Die Palästinaeindrücke der Rom-Akademiker werden in deir „Reichspost" in den folgernden Zeilen zusammen gefäßt: „Heute gilt es zuerst, die Verwüstungen ver g-angener .Jahrhunderte gutzaimacheii. Zahreiche zioavis ' sehe Kolonien sind iiier angelegt. Wie mau sich auch 'A\( idcenrlehtung des Zionismus stellen mag, der bekannt Ifch unter Christen; und .luden Freunde und Gegner hat — was im Heiligen Lande unter schwierigsten Verhältnissen die jüdischen Kolonisten geschaffen haben — ist r (Ic k haltlos z u b.e wu n d e r n. Wo laut Bädecker vorn Jahre 1913'Reiher und Kraniche im Sumpfe wateten, blühen heute Felder und' Wiesen, glühen große Jaffa- Orangen im dunklen Laub, streicht der Wind durch durch Bananenhalne. Sowohl der jüdische Bauer als der Akademiker, der die Be- und Entwässerung und Urbarmachung leitet und gar oft selbst die Aribeit des Fellachen tun muß, zeigen eine Fremde an ihrem Werk und einen S t o il z auf ihr Volkstum, die zoiir Bewunderung auch dies ihrer Sache Fernstehenden zwingen. Es Ist zu verstehen, daß die letzten Jahre a,uch Rückwanderer zählten, denn die Ar'heit ist schwier und fordert energische opferbereite Menschen; die aber .aushielten, können schon .manche Gärten zeigen, die vor fünf Jahren noch Wüste oder Sumpf waren." Die jüdischen Gemeinden . Italiens. Regelung des verfassungsmäßigen Standes. Aus Rom meldet die J. T. A.: Die Aussöhnung Italiens mit deim Vatikan, der neue'Vertrag zwischen Staat und Kirche und die Neubildung des päpstlichen Staates in Italien haben eine Neuregelung des verfassungsmäßigen Status der jüdischen Gemeinden Italiens notwendig' gemacht.' Im Zusammenhang' . mit der neuen religiösen Politik hat die Regierung - beschlossen, eine' Modifizierung -der. gesetzlichen . Verf.ji-. g u n g e n b e z ü g 1 i c h der Juden, die noch vor der Bildung des vereinigten italienischen 'Königreiches in Kraft getreten waren, vorzunehmen. Zu diesem Zweck wird eine Sonder Kommission eingesetzt, der drei Juden, unter ihnen der Oberrabbiner von Rom,, und drei Nichtjuden angehören. Aufgabe dieser Kommission wird es sein, den Entwurf einer .Neuregelung herzustellen. Wie es heißt, wird der anfängliche Plan, die Steile eines Obenrabbiners für ganz Italien zu schaffen, fallen gelassen. Viel wahrscheinlicher ist, daß ein rabbinischer Rat, ähnlich einem Beth- Dim, als oberste rahibinische Landeisbehörde eingesetzt werden wird. Dr. Arnold Brod gestorben. in Wien ist am Dienstag machts in seiner Wohnung im 3. Bezirk der Arzt Dr. Arnold Brod mach längerer Kranikhelt im Alter von 58 Jahren gestorben. Sein Abgeben ist ein schmerzlicher Verlust für die Zionistische Organisation Oesterreichs, der er seit seiner Jaiigen'dz'ett angehört hat, und für die Verbindung Kadimah, deren treues Mitglied er war. Dr. Brod dst eine vornehme Persönlichkeit gewesen, stets opferbereit für die jüdische Sache, einer vielen stillen Getreuen, die ihre Pflicht tun. Eine Zeitlang war er Distrlktsarzt toi Schaffa in Mähren; Dort hat er sich das Vertrauen seiner jüdischen Mitbürger in solchem Maß erworben, daß sie ihn zum Bürgermeister, wählten," und er hat in dieser Stellung einen hoch entwickelten Gemeinsinn und politisches Verständnis bewiesen. Unter anderem hat er gemeinsam mit den sevnerzeiilgen Abgeordneten Dr. Mahl er und Dr. St Taucher es bewirkt; daß das dortige jüdische Rathaus in' den •.Besitz: der Kul'fiuisgemeinde überführt und so allen "politischen Zu-- fäliligkeite« entzogen wurde.. Dr. Arnold Brod hat seitdem vor vier Jahren erfolgten Tode seines Bruders Leo,N. d©n er zärtlich liebte, gekränkelt rad mußte verschiedenit«* lieh', die Ausübung seines Berufes nnterbrechen. Jetzt hat; ihn der Tod erlöst -und die Zionist*ri 'Wiens müssenvoffl% Trauer von ihm Abschied nehmen, r ■; r Das Leichenbegängnis findet heute Freitag den- 12.'April um halb 11'Uhr vormittags auf dem neuen israeli^ sehen Friedhof statt. ■ iiiiiiiniiiiiiiiipiltftl Eratklaasiger , noo *v ifj v:nn ■niw riBtfö sowie Wach« liefert zu besonders billigen Preisen < der Selbsterzeuger h J. STAHL, wt«n, ii„ SchiftamUflOM« 51 Korrespondenzkarte genügt. Jedes, Quantum wird auf - Wunsch ins Haus geliefert. lllllill()llillllllllllllllllUllllllllllll)lllllllllllllllllllllUI|IUUIIII \ Zehn Jähre:.$sf$&4\p&v£$tun8?^ N•.- Die von Senator Dr. Meier Ebner",' Führer ' d% jüdischen Einheitspartei, herausgegebene und redigierte „0 s t ] ü d i s c h -e Z e i t u n g", wird am Vorabend des Pessachfe'stes auf ein zehnjähriges Bestehen zurückblicken, können. In den Tagen nach, dem großen politischen Um* schwung setüte . sich die Notwendigkeit heraus,;; eine in einer"'Weltsprache geschriebene politische Zeititrig' für die Juden Rumäniens zu schaffen. Die „Ostjüdische Zeitung", die dreimal In der Woche erscheint, vertrat in den ver flossenen zehn Jahren unter allen Regierungen mutig und wachsam die Interessen des Judentums gegenüber der Re-> gierung und der OeffentMchkeit.JAus Anlaß des zehnjährigen Jubiläums erscheint am 25, April d. J. in großer Auflage eine Festuurnrner er „Ostjüdischen Zeitung". Die „Meteor-Medaille" für Professor Samoilowitscft. Aus Berlin wird berichtet: Professor Samoilo'1-' witsch, der Führer der ^rässin-Rettttngsexpedition, dr* hielt von der Notgemeinschaftfyer Deutschen Wissenschaft die M e t e 0 r - M.e d a i 11 e, die anläßlich der erfolgreichen Forschungsfahrt des deutschen Vermessungsschiffs „Möf teor" gestiftet worden ist. Professor Samoilowitsch hat vor kurzem in der Ber* liner Gesellschaft für Erdkunde über seine wissenscheaft* liehen . Beobachtungen auf tse;inen .Fahrten (fem nördlichen. Eismeer berichtet. Dem „KfaSslh-' ' gelang es, von' Spitz* bergen aus in 81 Grad 47 Minuten die höchste Breite zu erreichen, bis zu welcher ein ..Schiff in dieser Gegend, .vorgedrungen ist. Die Mitteilungen'' Sahioilowitsch' über die Meeresströmungen in der Arktis, die. Landverhältnisse usw. werden in wissenschaftlichen Kreisen als von fundamentaler Bedeutung angesehen. Eine Rabbinerlehratistalt in Prag. Im Präger jüdischen Rathause fand die diesjährige Plenarsitzung des Ober s t e n Rates der Gemeindevenbände statt. Es, wurde unter anderem beschlossen: eine Anstalt zur-Heranbildung von Rabbinern •und Religionsiehrern, womöglich mit Beginn des Schuljahres 1929-30 in Praig zm eröffnen. Zum Rektor wurde der Präger Oberrahiner Dr.-Heinrich B.r o d y besteilt; neben ihm sollen zwei weitere Dozenten und die notwendigen Lektoren und Hilfskräfte wirken. In das Budget für 1929 wiurde zu diesem Zwecke ein Betrag von' 100.000 tsch. K eingesetzt. Schließlich Wurden'die- Herren Dr. Brody, Dr. A r je und Dr. G ol d s ch m.i e d in eine Kommission gewählt, deren Aufgabe es. sein wird, die Qualifikation der Bewerber - um .Rabbinejiposte}^ .. bei. den . Gemeinden; zu prüfen. . '. " 12.000 jüdische Kriegstöte "in Deutschland. - Die Zeitschrift •'-•desk#e1€h'sb7i^d-es':- ':jüdischer0Frbht^ sojdaten, „S c h i'MY häi#Mi^"i^iifchÄdiang der vor-läu£;fig4n,Liste von, auf detnä^lde ^@eWifcb$n§n;' Jfidist?lren*-.&o# ,«f ', "' v ■'/'; ,•»•. v .. j^tl. ti -jfj, S-jM .«Vi xf. ), i, i. '* f :: daten' des deutschen Heerwim Wetwftletgie «'esählössen.'Bie^ Liste enthält die;Narht'nrvx# ^0':ggiiaile'neri;' 'deütscheri- Juden, 'welche <^;'iGei|iein^''-^i^ den heutigen ^eibieteii.' des Deut/schen Reiches, mit Ausmahime der Gebiete von .Bayern, Würt'temfbeig "*r -mid- *-Äännburg;-' 'entstammen. Die' Namen sind dem Materia»! de| se'inerzeitlgen im Aüftrage: des jüdischen Ausschusses" für' Krlegs'statistik , aufgenom* me-ne Statistik von 'S 1 -1 b!''e'¥£ 1 e i:t-S e g a M entnömmerii deren Ergebnis 1922 veröfifeh'tticht;wurde. Diese Statistikhatte aus dem Deutschen Reich ohne abgetretene Gebiete und ohne Hamburg, die. Gesamtzahl;von. 10,089 ergeben; mit. den abgetretenen Gebieten jejilte jeder."Konnex,- 'Hamburg: fiel aus,- da dort aus^organi^ori.schen'i Grüriiden damals eine Zählung nicht durchgeführt werden konnte'; Die Segallsche Statistik schloß aus der in;diesem Teilgebiet festgestellten Zahl von 10.0S9 durch eine sehr vorsichtige Schätzung auf 12.000 aus dem" Gesamtgebiete des Deutschen' Reiches in seinen Vorkfiegsgr,emzen. . Nach; den Segällsc'hen iStatistllc-stammen unter den-10.089 aus Bayern,-und Württemiberg Insgesamt 1336.- Diese' Zlfiier wird durch die; veröiffentliichten Listen aus Biayern und Württemberg bestätigt. Inzwischen ist auch eine Liste der Hamburger Gemeinde aufgestellt worden, die über 35fl. Namen•■ umfaßt. Uebersetzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ins Hebräische. Das „Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" meldet.: Das Schweizerische, Zivilgesetzbuch hat. bekanntlich weitreichende moralische Eroberungen gemacht, indem es bei der Gesetzgebung anderer Länder in großen Pairtien übernommen worden ist, so noch .unlängst, in der Türkei. Der Herausgeber der in hebräischer Sprache erscheinenden juristischen Monatsschrift „H.amischpat" in Jerusalem, beabsichtigt nun, das Schweizerische Zivilgesetzbuch ins Hebräische zu übersetzen, wodurch möglicherwölse auch eine Uebernahme unseres, Zivilrechtes in das kümftigQ Recht Palästinas bewirkt werden kann. (?) Die Kosten dieser Uebersetzung sind allerdings erheblich. . „Porl", eine interessante Neuerscheinung der Ufa, ein Film, der Bilder und Szenfin. bringt, wie man sie nicht häufig zu sehen bekommt. „Pari" ist von der Gontard-Kluge-' Expedition' im Innersten 'Afrikas aufgenommen worden, Ist jedoch 'kein Expeditionsfilm im üblichen Sinne, sondern ein spannender Spielfilm mit einer-Handlung, wie sie die Zelt um 1906 noch gut gekannt hat, .Der Film zeigt uns die Ein* Wanderung einer kleinen weißen Familie.'. Sie ziehen mit dem Ochsehkajren durch den Busch, Mann, Frau, Kinder und. die schwarzen Begleiter., und erleben staunend das Wunder des dunklen Erdteiles. Die herrliche Natur Afrikas untf seine reiche Tierwelt erschließen sich den Einwanderern (uno" mit. ihnen dem-Zuschauer) und 'lassen sie. vor Uirer Wildheit erschauern, lösen anderseits vor ihrer Monumentalität und Pracht das Geftihl tleifer Bhrfurcht-äus* Der Film erscheint gegenwärtig als.Uraufführung im-,,Pen«. tral-Kino", W., Ta»bofStraße 8, •. - . ., ";i Noch vor Ostern . ,' kaufen Sie billigst Orig. engl. Herrenstoffe ' und -Doubles im; Tuchhaus zum Hirschen, II.Taborstr. 17b Bund jüdischer Jungwanderer in St. Pölten. Am 31. März fand in St. Pölten das zehnjährige Jubiläum des Bundes jüdischer Jungwanderer statt, der einen sehr aktiven Anteil an der gesamten zionistischen Arbeit der Ortsgruppe nimmt. Zu dieser Feier kamen auch Gäste, Vertreter von Jugendgruppen aus Wien (Erez Israel und Makkabi IX), ferner aus Linz und anderwärts. Die offizielle Feier fand am Nachmittag um vier Uhr statt, an der namens des Zionistischen Laradeskömitees!, Keren Kajemeth und Keren Hajessod Herr Dr. Tartakower, namens der Ortsgruppe Krems Herr N, Sachs und Herr R e b h a h n» namens der dortigen Kultusgemeinde der Kultuspräsident teilnahmen. Herr Alfred Körner erstattete den Rechenschaftsbericht, der Oberrabbiher von St. Pölten Herr Schächter begrüßte in einer begeisternden Ansprache die Jubilare. Die Grüße der zentralen Institutionen überbrachte Herr Dr. Tartakower. Nach der sehr gelungenen Deklamation des Frl. Fritzi Frank in memoriam von Hugo Zuckerinann führte die Jugendgruppö das „Neue Ghetto" von Herzl auf, was glänzend gelang. Besonders zu nennen waren Herr Erich Schwager, Herr Rudolf Gewing, Franz Mendel, die Damen Fritzi Frank, Kamilla Frank. Die europamüden amerikanischen Juden. Die amerikanischen Juden sind europamiide, oder deutlicher gesprochen, müde geworden, für Europa Gelder zu spenden. Schuld daran sind nicht nur die in den letzten Monaten aufeinander gefolgten großen Börsenkrachs und die damit in Verbindung stehende Geldkrise, sondern auch die Tatsache,' daß Amerika in den letzten zwei, drei Jahren von ganzen Abordnungen und Einzel delegierten aus den verschiedensten Teilen Europas überschwemmt worden ist, die mit der löblichen Absicht nach Amerika kamen, aus dem Dollarlaiide für mehr oder weniger wichtige Organisationen Und Anstalten die ersehnten Dollars zu ziehen. In derletzten Zeitgab es . auch eine ganze Flut von* Privatschnorrern, die unter Berufung auf wirkliche öder angebliche Verdienste' um das Judentum sich in Amerika die Mittel schaffen^ wollten, einen ruhigen und sorglosen Lebensabend in Europa " zu , sichern.' Die' a^ h,aben zehn Jahre lang gerne:'''undviel gegeben^ Eine Aktiah jagte! die andere, Delegationen aus Europa kehrten niemals) ganz leer heim, man gab oft planlos und manchmal auch ausgiebig. Jetzt hat sich der amerikanischen Juden eine drückende Gebem.üdigkeit,bemächtigt. Typisch hiefür ist der Bericht des bekannten ..Vorkämpfers für die hebräische Kultur in Litauen, Dr. Z. F e 1 d s t e i n, der vor etwavier Monaten mit dem hebräischen Dichter Saul T s c h e r». nichowski nach Amerika fuhr, um dort eine Sammel-, aktion zugunsten der hebräischen Erziehungsanstalten in Litauen durchzuführen. Begründet war die Exkursion auf der sicheren Zuversicht, daß die litauischen Landsleute in Amerika die. Aktion unterstützen würden. Der Aufenthalt in Amerika war für höchstens einen Monat-geplant. Aber sie blieben vier Monate-lang drüben und was Dr. Feldstein über seine. Erfahrungen zu berichten wejß, hat Anspruch auf das Interesse aller intBctractit kommenden jüdischen Gesellschaften in Europa. Dr. Feldstein erzählt: „Amerika ist sehr müde geworden. Seit dem Kriegs-: beginn hörten unsere amerikanischen Brtfder nicht auf,' Untei-stützungen in allen Förmen an die Juden von Europazu übermitteln. Das , macht sich jetzt schon auch bei den Wochen-Kalender April - 1929 ■JO* ' &''B1fl - Nissan 5689 I 12 Freitag ' 2 r?3 , Sabbateingang 6-40 K ' 13 ,;; Samstag . •V0,, Sabbatausganj] 7'22 •?vaö «a-tf^vrniflDn ,ymn (Ii; Kön. 4, 42-44.- 5, -1-19 14 Sonntag .,' •. : ) ::.l^Hf'4: i >- , ... - * '. - . 15 -' : Montag .5—"•n-;; •. .. /; v; v " > •■. ' ,'. ■' .;"-;'16\';' ( Dienstag . ' *■ -. >• '-öfT'-T/' l: -\ i' : t 17 Mittwoch . '7—rr 18 Donnerstag 8-n ... .. . ■ ■. -\ . -.■ i