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Die neue Welt · 1929-02-15 · Heft 74 (15.2.1929) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 74 (15.2.1929)
Date
1929-02-15
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seife 10 DIE NEUE WELT Nr. 74 Die Judenmission in Budapest. Umfangreiche Bekehrungspropaganda. Zti unserer in der letzten Nummer veröffentlichten Korrespondenz aus Warschau über die erhöhte Tätigkeit der katholischen Judenmission in Polen wird uns aus Budapest geschrieben: Neben Polen ist auch Ungarn und insbesondere Budapest ein leider nicht unergiebiges Zentrum der Missionen aller Konfessionen. Geradezu als Illustrationsfaktum für die Wahrheit dieser Feststellung kann der Bericht des Direktors des Rabbinats der Budapester Neo'ogengemejide Dr. Sietjmund Großmann an den Kultusvorstand über die Austritte aus dem Judentum in Budapest im Jahre 1923 dienen. Nach diesem soeben erschienenen Bericht haben im Jahre 1928 in Budapest 344 Juden beiderlei Geschlechtes ihren Austritt aus der jüdischen Gemeinschaft angeme'det. Im Jahre 1927 waren es nur 270 Austritte. Von den 314 Ausgetretenen im Berichtsjahr waren 159 Männer und 185 Frauen verschiedenen Alters. Bezeichnend ist nun, daß das Rabbinat erklärt, daß dieses Anwachsen der Judentaufen „keine zufällige Ersche'nung" sei, sondern vielmehr mit wirtschaftlichen Ursachen in Verbindung stehe. Die jüdische Presse von Budapest stimmt dieser Vertuschungsabsicht des Rabbinats durchaus nicht bei, sondern stellt fest, daß einen großen Anfeil an diesen Uebertritten d.'e mächtige, mit allen Mitte1n organisierte und durchgeführte Bekehrungspropaganda der Missionsgesellschaften habe. Als Beweis h'efür wird eine Mitteilung des Rabbinatsberichtes selbst angeführt, wonach ein Teil der Uebertretenen, noch ehe ihr Austritt angemeldet und zur Kenntnis genommen war, von der betreffe^en christlichen Konfession ganz gegen das Landesgesetz in den Schoß der Kirche aufgenommen wurde. Das sei ein Beweis, wie skrupellos sich die Judenmissionen selbst über die gesetzlichen Schranken hinwegsetzen. Den vielen Austritten gegenüber steht nur eine geringe Zahl von Rücktritten, die übrigens jährlich abnimmt. Im Berichtsjahr sind von den früher Getauften im ganzen 53 wieder zum Judentum zurückgetre'en. Seit 1920 haben insgesamt 1005 getaufte Juden den Weg zum Judentum wieder zurückgefunden, was al'erdings bloß einen minimalen Prozentsatz der vre'en Tausende getauften Juden, welche im Panikjahr 1919 das Judentum fluchtartig verlassen haben, bedeutet. Revision der hebräischen Bibel? Ein amerikanischer Vorschlag. Die Akademie für jüdische Forschung in Amerika hafte sich in ihrer jüngst abgehaltenen Sitzung mit einem interessanten Vorschlag des bekannten jüdischen Ge'ehrten Profösror Dr. Max L. Margul.ies von Dropsie College in Philadelphia zu befassen. In einem langen, eingehenden Memorandum beantragt der jüd'sche Gelehrte, eine aus Fachgelehrten bestehende Körperscha't zu schaffen, deren Aufgabe es wäre, eine genaue Revision des massoretischen Textes der hebräischen Bibel durchzurühren. Die Körperschaft hätte aus 40 Gelehrten in Europa, Asien Amerika zu bestehen und soll binnen zehn Jahren mit ihrer Arbeit fertig werden. Nach Ma-gulies weise der gegenwärtige sogenannte Massoratext der gesamten biblischen Bücher wesentliche Irrtümer, Fehler und Verschreibungen auf, von denen ein großer Teil selbst von konservativ jüdischen Gelehrten zugegeben werde. Die Richtigstellung dieser Fehler, bez'ehungsw i e Wiede he-s'e'lung des jichti^en Bi >eliextas wäre auf Grund vorsichtiger, gemeinsamer Arbeit nicht schwer zu erzielen. Nach dem Vorschlag des Professors Margulies wären zu dieser Arbeit nicht nur jüdische, sondern auch anerkannte christliche Bibelforscher heranzuziehen. Wie uns hiezu von einer Persönlichkeit, we'.che mit manchen wssenschaftlichen IntenUonen des so früh verstorbenen Wiener Oberrabbiners Dr. H. P. Chajes vertraut war, mitgeteilt wird, sei der Plan einer solchen, allerdings nicht überstürzten Revision des massoretischen Tex'es der Bibel eine Liebün^sidee Dr. Chajes gewesen, der bekanntlich gerade auf diesem Gebiete einen Weltruf genoß. _ Auszeichnung eines Rabbiners. Wie uns aus Belgrad gemeldet wird, Tiat der König Alexander I. dem Obcrrabtirier Dr. Leopold Fischer in Vrsac in Anerkennung seiner Verdienste um die Kultur des Judentums und die indische Religion den Sankt Sv. Sava-Orden JV. Klasse verliehen. _Jf VJzegouverneur Lehman widmet sein erstes Jahres, sehalt Palästinazwecken. Colonel Herbert H. Lehman, der neugewählte Vizegouverneur des Staates New York, hat sein erstes Jahresgehalt als Vizegouverneur im Betrage von 10.000 Dollar dem United Palestine Appeal zukommen lassen. Der Vorsitzende des Direktorenrates des United Palestine Appeal, Herr Rothenberg, machte hierüber in der Sitzung des Bureaus des U. P. A. für Groß-New York Mitteilung und verlas gleichzeitig ein Schreiben Lebmans, in welchem es heißt, er freue sich sehr, daß schon in diesem Jahre Zionisten und Nichtzionisten für das gemeinsame Ziel gemeinsam arbeiten. Ich bin, heißt es weiter, an jeder wiederaufbauenden und kulture'- len Arbeit in Palästina stark interessiert. Seit zehn Jahren nehme Ich an der Förderung dieser Arbeit teil. Es soll den Pionieren und allen, die bereit sind, unter Opfern ein nettes Land aufzubauen, Gelegenheit gegeben werden, Ihr eigenes Leben auf gesunden Linien aufzubauen. Auch Gouverneur Franklin D. Roosevelt sandte eine Kundgebung an das Komitee für den U. P. A., in der es heißt, der Aufbau Palästinas gehe alle Menschen ohne Unterschied des Glaubens im tiefsten Innern an. Riga bewilligt 115.000 Dollar für jüdische Zwecke. . Der Magistrat der Stadt Riga hat beschlossen, in das diesjährige Jahresbudget der Stadtverwaltung 115.000 Dollar für jüdische Zwecke einzustellen, darunter 84.000 Dollar für das jüdische Bildungswesen, 90.000 Dollar für die jüdische soziale Fürsorge und 12.000 Dollar für Zuschüsse an verschiedene Wohltätigkeits- und Kulturanstalten. Der Bromberger Stadtrat nimmt das Cohen- Legat an. Der Bromberger Stadtrat hat in einer stürmischen Sitzung den Beschlufl gefaßt, das Legat der in Amerika verstorbenen Frau Lena Cohen in Höhe von 100.000 Dollar zugunsten armer jüdischer Greise in Bromberg anzunehmen. Das Legat hat sich inzwischen um eine beträchtliche Summe erhöht. Dieses Legat hat eine bewegte Vorgeschichte. Vor einigen Jahren hat, wie die „Neue Welt" berichtete, Frau Lena Cohen, die selber aus Bromberg stammt, in ihrem Testament eine Summe von 100.000 Dollar für Bromberger arme jüdische Greise vermacht. Obwohl in Bromberg ein jüdisches Greisenheim besteht, lehnte der in seiner Mehrheit antisemitische Stadtrat das Legat mit der Begründung ab, daß es in Bromberg arme jüdische Greise nicht gäbe. Als dieser Beschluß unliebsames Aufsehen erregte, setzten sich der polnische Außenminister Graf Zalesky und der Wojwode von Posen beim Bromberger Magistrat für die Revidierung des alten Beschlusses und die Annahme des Legats ein. Nach langem Hin und Her hatten diese Interventionen schließlich Erfolg. Die Lage der Juden im Jemen. Das Ergebnis der Untersuchung der Alliance Israelite. Das Resultat der von der Alliance Israelite Universelle über die Lage der Juden auf der Halbinsel Jemen in Südarabien angestellten Untersuchung ist soeben veröffentlicht worden. Die jüdische Bevölkerung zählt rund 50.000 Seelen*. Der Hauptteil setzt sich aus Bauern, Maurern, Eisenschmieden und anderen Schwerarbeitern zusammen. Die dem Staat zu leistenden Steuern sind zwar gering, aber die von den Beamten erpreßten Bakschis c h - G e 1 d er sind ungebührlich hoch und lasten schwer auf den Schultern des jüdischen Familienvaters. Die Beamtenschaft ist auf eine Politik der Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung eingestellt. Die Verfolgung der Juden hat sich seit dem Besuch einer syrisch-palästinensischen Araberdelegation im Yemen, die hier eine antizionistische Propagand a eingeleitet hat, sehr verschärft. Die Regierung des Jmans von Jemen hat ein Gesetz geschaffen, durch welches d e n J u d e.n J emens eine Auswanderung nach Palästina verboten wird. Die Juden sind gezwungen, eine besondere, sie kennzeichnende Tracht anzuziehen. Das Reiten auf Pferden ist ihnen verboten, nur auf Eseln dürfen sie reiten. Die gesundheitliche Lage der Juden von Jemen ist sehr schlecht. Epidemien treten häufig auf. Zuletzt waren unter den Juden Jemens die schwarzen Blattern epidemisch. In diesem Jähre ist noch dazu die jüdische Bevölkerung von schwerer Hungersnot bedroht. Erste Palästinareise 5689. 13. März bis 9. April 1929. Die vom Verband demokratischer Zionisten, der Vereinigung demokratischer Zion i s t i n n e n, gemeinsam mit dem Palestine Touring Club, Wien, veranstaltete erste Palästinareise findet, entgegen allen, von verantwortungslosen Elementen ausgestreuten Gerüchten, programmgemäß statt, und zwar erfolgt die Abreise von Wien am Morgen des 13. März 19 29. Das im Prospekt veröffentlichte Programm hat nur insoferne eine Aenderung erfahren, als der Aufenthalt in Jerusalem um den Samstag den 23. März verlängert wurde. Dieser Tag steht — wie übrigens auch die anderen Samstage — den Reiseteilnehmern zur freien Verfügung und finden an diesen Tagen keine Ausflüge unA Veranstaltungen statt. Die Reiseleitung hat ein Merkbuch für die Reiseteilnehmer herausgegeben, welches, in den nächsten Tagen zur Versendung gelangen wird. Dieses Büchlein enthält« alles für die Reiseteilnehmer Wissenswerte und bringt überdies außer einer Landkarte das richtiggestellte Reiseprogramm. Der Reiseleitung ist es gelungen, noch eine Anzahl gu'er Kabinen auf dem Luxusdampfer „A u s o n 1 a" zu reservieren und werden daher noch w*eitere Anmeldungen bis Ende Februar entgegengenommen. Die Zuweisung der Kabinen erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. v Die von den Veranstaltern errechneten Pauschalpreise sind ohne jeden Gewinn kalkuliert und demgemäß bil ig, so daß die Teilnahme an dieser Reise mit nicht allzu großen Geldopfern verbunden ist. Der Preis für die ganze Reise von Wien, bis Wien beträgt bei Benützung der zweiten Schiffsklasse engl. Pfd. 58 (S 2CO0), bei Benützung der, dritten Schiffsklasse, spezial, engl.' Pfd. 41 (S 14C0), bei Benützung der dritten Schiffsklasse, einfach, engl. Pfd. 35 (S 1230). Prospekte werden vom Sekretariat der Reiseleitung (Frau Berta Taubes, Wien, H., Böcklinstraße 92) i über Verlangen gratis zugesendet. Die Einzahlungen erfolgen auf das Postsparkassenkonto der „Neuen Welt" und erhalten die Reflektanten die nötige Anzahl Posterlagscheine. Auskünfte werden auch auf telephonischem Wege durch Frau Paula Stricker, Telephon R-45-6-S9, und Frau Berta Taubes, Telephon R-43-9-19, erieilt. Theater und Kunst. Alme" Palliares „Weg zum Judentum". Die Berliner freie jüdische Volkshochschule erölfnete ihren neuen Jahrgang mit einem Vortrag des Franzosen Aime Palliere, der, einer strenggläubigen katholischen Familie entstammend, zum Judentum übergetreten ist. In seinem Buch „Das unbekannte Heiligtu m" schildert Palliere seinen Weg zum Judentum. In seinem Vortrag versuchte er, in das Rätsel der jüdischen Seeie einzudringen. Er führte aus, daß das Volksbewußtsein und die Treue zu dem Bund, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat, durch d.e unerwartete Renaissance der jüdischen Jugend wieder auflebe. Die Pioniere des Erwachens haben in das „Land der Bibel" zurückgefunden. Das Judentum hat zu seiner weiteren Entwicklung seine nationale Einheit» seine Heimat nötig. Der Glaube an Israel und seine Zukunft ist nicht zu erschüttern. — In einem zweiten Vortrag sprach Palliere über die jüdische Jugend und ihr Ringen. Ilm Mittelpunkt seiner Ausführungen stand das zionistische Ideal. Clara Jons. Die bekannte Schauspielerin und Sängerin Clara J o n g ist nach einem Gastspiel durch England, Frankreich, Polen, Sowjetrußland und Rumänien in. New York eingetroffen. Besonderen Erfolg hatte sie In Sowjetrußland, wo sich großes Interesse für die jüdische Operette zeigte. Die Rurapf-Habhua in New York. Die in Amerika zurückgebliebenen Mitglieder der Habima führten die aite Komödie Gozzis „Turandot" in jiddischer Sprache auf. Die Bearbeitung des Buches stammt von Boris Gasolin, der auch die Regie führte. Im Manhattan Opera House waren viele prominente Persönlichkeiten New Yorks versammelt. Das volle Haus feierte die „jiddische" Habima stürmisch. Jüdische Kunst in Berlin. Der soeben 60 Jahre alt gewordene Maler Stanislaus Stückgold stellt soeben in der Berliner Galerie GurKtt Gemälde und Graphik aus, die durch ihre starke teils slawische, teils kabbalistische Mystik auffallen. Stückgold stammt aus dem Warschauer Ghetto. Jüdische Künsllersplcle, II.. Praterstraßo 34. Ab 15. d. täglich Esther Perelmann und Isaak D cotscb in der Komödie „Chcike im siebenten Himmel". , Ici Neuen Jüdischen Theator, Tl., PraterstiaHe 60 (Künstlerkabarett), gelangt von heute bis Montag die dreiaktue Gesangskomödie „S c h m e.n d r i k in A m e r i k e" von B. Sigell, Musik von Sch. Sekunde, unter Mitwirkung des ganzen Ensembles zur Aufführung. Dienstag: „Die koschere Mischpoche". Mittwoch und Donnerstag: „Der Dybuk" von Sch. Anszky. Dienstag, den 26. d. (anläßlich des 20j;thrisen Schauspicleriubiläums des Herrn L. Jungwirth): „Der Opernkönig". Die Zionistische Bczlrkssektlon Josefstadt-AIsergrund veranstaltet am 20. d. bei den Jüdischen Kilnstlersrielen einen Theaterabend. Zur Aufführung gelangt das Theaterstück „Die Sommerfrische". Karten erhältlich im Vereinsheim, VIII., Bennoplatz 1, vormittags; und bei der Kiavierhandlung W. Kreitler. IX., Universitätsstraße 4. Jchuda Ehrerkranz liest am 24. Februar um halb 12 Uhr .vormittags im Theater in der Josefstadt aus Dichtungen von Asch, Perez, Rosenfeld, Schneier und anderen. Das Programm umfa't drei Teile: Galtithschilderungen, Arbeiterlieder und cliassi 'ische Humoresken. Der Kartenvorverkauf (Karten von S 1 bis 10) finc'et an den Tageskassen des Theaters, Rotcnturmstraße IG (Basar), und an der Kassa im Theatergebäude statt. Jüdische Sport« und Hakoah gegen Weiße Elf. Für Sonntag ist das Meisterschaftsspiel Hakoah gegen Weiße Elf angesetzt. Im Herbstspiel mußte sich der jüdische Verein anstrengen, um die Weißen Elf knapp zu besiegen. Seit damals ist infolge der starken Spielerverluste die Mannschaft der Weißen Elf bedeutend schwächer geworden. Hakoah stellt folgende Mannschaft: Oppenheim; Scheurer, Feldmann; Löwinger, Stroß, Fried; Neufeld, Heß, Stern, Mausner, Katz. Drucker kehrt nach Wien zurück. Der ehemalige Hakoah-Spieler Drucker, der sich letzt In New York für die dortige Hakoah betätigt, kehrt Ende Juni nach Wien zurück. Die New Yorker Hakoah gewann in Philadelphia gegen Centinnials mit 7:3 Toren. Die Hakoah siegte im Jugend-Eishockey-Cup gegen Cottase 3 :0. Die Tore erzielten Rona, Fluß und F. Weiß. Elsenmayer (Hasmonea) hat sich beim F. C. Hakoah angemeldet. Hasmonea. Freitag, 8 Uhr abends, Spielerversammlung: und Auf- Stellung. — Hagibor-Makkabi. Samstag Spielervcrsammlung. Vereinsn achrichten. „Frühling In Palästina." Atn 17. d. M., dreiviertel 11 Uhr vorm., veranstaltet cie Zionistische Bezirkssektion Mariahilf-NeuLau in den Maiiahilfer Lichtspielen, VI., Gumpendorferstralie 67, eine Vorführung des neuesten Kultur- und Reiselilms „Frühling in Palästin a". Der Film wird in Mariahilf zum erstenmal vorgeführt. , Yorelnlguns der zion. demokratischen Jugend. Wochenprogrammm: Samstag: 3 Uhr nachm. 2ionistika-Kurs; 5 Uhr nachm. Zusammenkunft der Kindergruppe; halb 7 Uhr abends Französisch für Anfänger; halb 9 Uhr abends Sichah der Kwuzah „Dror". — Sonntag: 9 Uhr Büchsenlee;ung; halb 7 Uhr abends gesellige Zusammenkunft. — Montag: 7 Uhr abends HebrSisch für Anfanger; halb 9 Uhr abends Hebräisch für Fortgeschrittene. — Dienstag: halb 8 Uhr abends Plenarversammlung mit anschließendem Referat. — Mittwoch: 7 Uhr abends Hebräisch für Anfin-ier; halb 9 Uhr abends Vortrag im Cafe Produktenbörse. — Donne.-stag: 7 Uhr abends Englisch für Anfanger, halb 9 Uhr abends Hebräisch für Fortgeschrittene. Zionistische Bezlrkssektlo» Leopoldstadt. Montag, 7 Uhr abends, Hebräisch für Anfänger; halb 9 Uhr abends Hebrüisch für Fortgeschrittene. Mittwoch, 7 Uhr abends, Hebrüisch für Anfänger. Donnerstag, halb 9 Uhr abends, Hebräisch füi Fortgeschrittene. Zionistische Organisation, Bezirkssektion Briglttcnau, Wegen des am 17 d. im Hotel Continental stattfirjJenüen Konzerts des Oberkantors Israel Alter entfällt der literaiisch-musikaüsche Abend in tinse em Heim. — Am 19. d., halb 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn Prot. Dr. Chaim Koffler über „Juden und Zionisten in den früheren russischen Randstaaten". Organisation zionistischer Frauen Oesterreichs. (Klubhelm der Hakoah, I., Wlpplingerst a"e 24.) Am 18. d., 5 Uhr nachmittags, dritter Vortag: Frau Cyla Wald mann z» ihrem Zyklus „Führende tal* mudisebe Gestalten". MKiBttt

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