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Die neue Welt · 1928-12-28 · Heft 67 (28.12.1928) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 67 (28.12.1928)
Date
1928-12-28
Page
– (sequence 7)
Language
German
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nm *mmmm*m&* \ : Nr. 6; ore neue mir Seite T Eine Sehenswürdigkeit Wiens RADIO HAUS HORN! Wien I. Rathausplatz 9 Erste Palästiuareise 5689. 13. März bis 9. April 1929. Die Anmeldungen für die vom Verbände radikaler Zionlsten, der Vereinigung demokratischer Zionistinnen gemeinsam mit dem Paiestine Touring Club Wien im kommenden Frühjahre unter der Devise „Pu r 1 m in Tel- Awiw" veranstaltete erste Gesellschaftsreise nach Erez Israel laufen bei der Reiseleitung fortgesetzt ein. Die rechtzeitige Vormerkung liegt im Interesse der Rchetellnehmer, damit auf Grund dieser Vormerkungen die besten Kabinen auf dein Dampfer und die schönsten und bequemsten Zimmer in den Hotels reserviert werden können. Prospekte werden über Verlangen gratis vom Sekretariate der Reiseleitung (Frau Berta Taubes), Wien, II., Böcfclinsträße 92, zugesendet. Die Einzahlungen erfolgen auf das Postsparkassenkonto der „Neuen Welt" und erhalten die Reflektanten die nötige Anzahl Postcrlagscheine. Auskünfte werden auch auf telephonischem Wege durch Frau Paula Stricker, Tel. Nr. R-45-6-89, und Frau Berta Taubes, Tel. Nr. R-43-9-19, gerne erteilt. Die Jüdische National- und Universitätsbibliothek. Ein Geschenk des australischen Parlamentes. Die Leitung der Jerusalemer Bibliothek erhielt vom Biblioo.ekar des I a laments von Australien in Canberra den folgenden Brief: „Entsprechend eii.em von Herrn Dr. S c h a 1 i t in Melbourne eingebrach e;i Antrage habe ich Sie zu informieren, daß unser Bibliothekskomitee das Vergnügen hat, Ihnen drei Bücherkis en zu übersenden, welche es der Jüdischen' National- und Uni'.ersitätsbibl'othek in Palästina zum Geschenke'zu geben teatsithligt. Die Kis.en enthalten außer einzelnen Duplikaten unserer Bibliothek eine vollständige Ser.e der historischen Erinnerungen Australiens in 33 Bänden und eine Serie der Parlamentsprotokolle von Australien von 1924 angefangen. Ich mächte erwähnen, daß Vorsorge getroffen worden ist, daß Ihnen diese beiden Serien auch in Zukunft zugehen. Indem unser Komitee Ihnen dieses Geschenk macht, wollte es sein In'e-esse und se'ne Sympathien für die Entwicklung Ihres großen nationalen Unternehmens zum Ausdrucke bringen." Ein zionistischer Kultuspräsident in Marmaros-Sziget. Marrra-os-Sziget hat von jeher als jüdisch-reaktionäres Zentrum gegcl en, in welchem die Trennungsorthodoxen lediglich einer Schat ierung der Assimilation gegenüberstanden, mit der sie leicht fer.ig werden konnten. I* ach dem Kriege hat der jüdischna ionale Gedanke und der Zionismus auch in dieser Hochourg der rechten und linken Assimilation feste Wurzel gefaßt. Die um die Mitte des vorigen Monates durchgeführten Kultuswahlen wurden bereits un er zloni Mischern Losungswort durchgeführt. Der Wahlgang war heftig und endete mit dem Sieg der Zionisten und der Wahl des zionistischen Führers Mchael Schmuck zum P.ä identen der Ge.r.einde. In seiner Programmrede in der ersten Vors aidssitzung gab der neue Präsident die Erklärung ab, daß er auf rein zionistischem S'andpunkt stehe,, und verspra:h, daß er gemeinsam mit den übrigen zionistischen Mitgliedern des Vorstandes, welche die Majorität im Vorstand bilden, alles da ansetzen werde, Herzla Parole von der Eroberung der Judengemeinden in die Tat umzusetzen. Vor 15 Jahren war die Klagemauer um 4000 Dollar zu haben. Im Warschauer „Haint" bringt J. T r i e w a x (Tel- Awiw) einen historischen Beitrag zur Geschichte der vielumstrittenen Klagemauer in Jerusalem. Vor einigen Jahren starb in Berlin im Alter von über siebzig Jahren die einst stärkste Säule der jüdischen Zucker Industrie im zaristischen Ruß'and, der weithin über die Grenzen Rußlands bekannte Leo B r o d s k i. Vor wenigen Wochen widär starb in London die zwei e Stütze der russischen Zuckerfabrika ion, ein anderer Kiewer Millionär, Moses Haiperin. Beide waren in der Welt als die „Kiewer Millionäre" bekannt, aber wenigen Juden dürfte £s bekannt sein, welch wich ige Beziehungen beide, Brodski und Haiperin, zur K'a^emauer in Jerusalem hatten. Für einen Kiewer Juden bedeuten diese zwei Namen sehr viel. Beide hatten, fast ganz allein, das gesamte große jüdische Wohlfahrts- und Wohltätigkeitswesen in Kiew, aus eigenen Mitteln geschaffen, erhalten und gefördert Zwischen diesen beiden Millionären herrschte eine Art Konkurrenz, nicht nur auf der Zuckerbörse,- sondern auch auf dem Gebiet der Philanthropie und gesellschaftlichen Betätigung. Alte Kiewer Juden wissen sogar zu erzählen, daß die Konkurrenz zwischen Brodski und Haiperin in der ersten Zeit mitunter „gefährliche" Formen annehmen konnte. So wird von einem Kampf um die Ehre, an einem Feierlaj in der nach Brodski benannten Synagoge als „Schi-Schi" (als Sechster) zur Thora gerufen zu werden, folgendes erzählt: Es war an einem Rosch-Hascha lahtage. Brodski besaß seit jeher das Gewohnheitsrecht, an diesem hohen Feiertag als Sechster aufgerufen zu werden, Haiperin wollte seinem Konkurrenten diese Ehre streitig machen. Bekanntlich werden auch heute noch in vielen Synarogen die Aljoth zugunsten ver.chicdcner Wohl'ahrseinriciitungen versteigert. Da setzte nun Haiperin den Hebel an. So viel auch Brodski zur R*t'ung seines Ansehens und des ihm streiüg gemachten Ehrentitels geboten hat, Haiperin hat ihn überboten. Die S.eigerung erfolgte in Sätzen zu 5003 Rubel, und als man bere'ts bei der unerhörten Summe von 5n0"0 Rubel für Schi-Schi hi 1t, zog sielt Brodski aus dem Wettkampf zurück. Die Ehre fiel Haiperin zu. Seit jenem Tag a tete die Konkurrenz zwischen den beiden jüdischen Millionären in eine Feindschaft ans, die nicht nur auf geschäftlichem, sondern auch auf philantrorischem Gebiet Ausd nick fand. Eine durch einen d it.en Kiewer Zucker mag aten, Bariich Eismann, spä er herbeigeführte Ver söhnung war nur äußerlicher Na ur. Innerlich blieb der Haß. Viele Jahre später sind die beiden jüdischen Millionäre wieder einander begegnet, diesiral jedoch in einer viel ernsteren und wich igeren Angelegenheit: in der Frage der E.wirbung der westlichen Tempelmauer, der Klagemauer von Jerusalem. Das kam so: Im Jahre 1911 bekleidete der hebräische Schriftsteller und später Redakteur des „Hazofeh", A. Friedmann, der heute in Palästina lebt, eint Art Sek etärstelle für die gesellschaftlichen Angelegenheiten bei Leo B odski. Friedmann erzählt nun in seinen Memoren, daß er sich da nals bewogen fühlte, in B ' d;k' d'12 kon erva i -*üdis:hen Regi ngen wa h u u'c'n, und schlug ihm vor, die Klagemauer aus eigenen Mitteln und auf eigene Rechnung zu erwerben, um auf diese Weise seinen Na nen in der Geschichte des jüdischen Volkes zu verewigen. Friedmann wandte sich zu jener Zeit mit Anfragen in dieser Angelegenheit an den Präsidenten des Odessaer Komitees der Chowewe Zion, M. M.. Ussischkin, und den Direktor der Jaf azr Anglo-Palä?t ra-Bank, S. D. L e w o n t i n. Ussischkin glaubte nicht an die Durchführbarkeit dieses Projektes, wünschte aber Fried ann immerhin guten Erfolg. Ussischkin erinnerte hierbei da*an, daß etwa fünfzehn Jahre früher r'a an gedacht wurde, d:e um die Klagemauer herum befind ichert Häu er un J Objekte um den gefojder^en Betrag von e wa 100.003 Franken zu erwerben. Er glaube jedoch, daß da; nunmehr viel mehr kosten würde. FriedrnahH arbci*ete inzwischen eine ausführliche Denkschrift an Brodski aus, in welcher er die historische und religiöse Bcdeulüng dieses einzigen Ueberbleibsels vom heiligen Tempel hervorhob, das jetzt ausgelöst wer den könnte, wenn nur die erforderlichen Geldmittel zur Verfügung stünden. 'D!e~e"sefforie"Aufgabe müßte Brodski. auf sich nehmen und damit seinen Namen unsterblich machen. Brddski stellte sich zur Fia je durchaus positiv. Um so mehr, als inzwischen auch eine optimistische Antwort Lewontins aus Ja'fa eingelangt war, der der Ansicht war, tran möge die Verhandlungen aufnehmen.. B-odski gab den Auft-a?, die Verhandlungen weiterzuführen, und hatte sich in die Idee schon so hineingelebt, daß er es förmlich bedauerte, daß der in Frage kommende Platz rings um die K ajemauer so klein sei. Aus Jaffa kamen fortwährend au munfernde Berichte. Brodski beschloß, Palästira zu besuchen, um an Ort und Stelle alles selbst zu studieren, und erklärte, dann an die Verwi'k'rhung der Idee schreiten zu wollen. Da erti^nele shh e wa Unerwartetes. Brod3ki haute einen Schwiegersohn in Basel, einen Bankier, der plötzlich erkrankte und über ärztliches An aten einen Kurort aufsuchen" mußte. Brodski fuhr nun ans att nach Palästina nach Baiel, um seinen e-krankten Schwiegersohn zu ver treten. In Basel t ar Brodski mit Israel Zangwill zusammen, und a's der „Kiewer Millionär" nach Kiew zurückkehrte, war er wie umgewechselt. Sein Interesse für Pa'ästira war ge chwund'n. Fried riann gibt der Ueberzeugung Ausdruck, daß Zangwill es war, der auf Brodski in anti] a'ästittensischem Sinne eingewirkt hatte Um jene Zeit kam der vor nicht langer Zeit verstorbene Ingenieur M. N. Sirkin nach Kiew, wo er- Privatsekre'är des Millionärs Moses Haiperin wurde. Si kin, bekannilich eine führende Persönlichkeit im russischen Zionismus, erhielt von Friedmann das ganze Material, auf Grund dessen Brodski bereits entschlossen war, die Auslö unj dir Klage-auer auf eigene Rechnung durchzuführen. Nun wurde Haiperin für die Idee interessiert. Iii seinem interesan'cn Memoirenwerk erzählt der gegenwärtig im Ruhestand befindliche Gene aklircktor der Anglo- Palästi: a Bank Herr Lewontin über diesen Abschnitt der Versuche einer Erwerbung der Klagemauer und ihrer Umgebung folgendes: Es gab Zeiten, da wir wegen des Ankaufes der Klagemauer zu sprechen und zu verhandeln suchten und dabei von einflußreicher gegnerischer Seile gestört wurden. Dann gab es wieder eine Zeit, da wir dem Ziele schon ganz Cafe Reklame Cafetier > lakob Gpldfliefc Wien, IL, Praterstra&e Nr. 34 anschließend die Jüdischen Künstlerspiele«4 / Vorzügliche Getränke und kalte Speisen zu billigen Preisen / Rummy- Spieltische Treffpunkt der jüdischen Gesellschaft Verlust öcr Frauenschönheit durch Mutterschaft? „Die Schwanjerschn't ist der natürliche Zustand der Frau Vielfncli erreichen diese erst Ihre volle Blüte mit ihrem ersten Kind. Wenn «her der Kö per der Frau schon im vorhinein geschwächt ist, so kann dieser Segen auch manchmal zum Unscgen werden." Das kann verhütet werdon! Joder Arzt kann es* der eine „Künstliche Höhensonne" — Orlgial Hnnru hr-Mzt, die übrigens auch in Jedem Krankenhaus vorhanden Ist. Es ist neuerdings wissenschaftlich erwiesen, daß. wenn schon wahrend dei Schwanvcrschait mit den RcstralilunKen begonnen wird, nicht nur dar vorzeitige Alterr der Mtittf verhütet sondern daß auch die Geburt sein erleichtert, dir Stlllfäbltrkelt sehr erhöht und das Gedeihen des Kln<<cs Kcförocif wird Die Befürchteten Kinderkrankheiten- Rachitis und Skrofulöse, die viel'ach lebenslänglich ihrt Sputen hinterlassen, bleiben aus, und auch Ihr andere Krankheiten ist das Kind viel w'cnigor empfänglich Das alles sind wissen«chn »lieh erwieseno Tatsachen. Erst neuerdings wieder bringt die Nr. 7 der „Deutschen Me.'ffinischon Wochenschrift" 1928 einen Bericht von Professor Karl Stolfc und Dr. Carl . Wiesner aus der Universltüts-KInJerklinlk zu Breslau über ganz überraschende Erfolge bei stillenden Muttern und sonstige gute Resultate kann Jeclitr Arzt aus der eigenen Praxis und nus der medizinischen Literatur bestätigen. Jede werdende Mutter sollte zu ihrem elgenon und zu des Kindes Bestem mit Ihrem *r?,t über dies* Dinge sprechen. Die Bestrahlung ist nicht teuer, weit billiger als das Vortäuschen der Jugci d durch Schönheitsmittel und als die Behandlung eines Skrofulösen oder rachitischen Kindes. Neuerdings gibt es auch eine kleine Hclm-Höhehsonne zur vorbeugenden Selbstbcstrahl.tngr oel Gesunden. Die Intensität dieser „kleinen Höhensonne" ist natürlich geringer, doch für den Hausgebrauch genügend. Verlangen Sie kostenlose Aufklärungsschriften von der Quarzlampen-Gesellschaft m. b. H. "anau am Main Zweigfabrik Linz a. d. Donau, Postfach 174 Niederlassung in Wien ll.,Kundnri<»nnga»s©12,Tel.U-11-2-27 Weitere Literatur versendet der SoIlux-VerliU? Hanau am Main, Expedition Linz a. d. Donau, HuinboU:tstra3c Postfach ICO (Versand, nur unter Nachnahme, Porto und Verpackung zu Selbstkosten): „Licht hellt, Licht schützt vor Krankheit", von Sanitütsrat Dr. Brelgcr, geh. S -.90. „Sonne als Heilmittel", von Dr. F. Thedcrlna, kartoniert S 1.70.. „Lu't, Sonne, Wasser', von Dr. F. thederlng. kartoniert S 3.40, geb. S 4.40. nahe wa-en, da haben uns. wieder die Geldmittel gefehlt Letztens, um das jähr 1912, schlug der arabische Bürgermeister vor, den Durchgang. vor der Klagemauer zu regulieren und dort eine ,Straße anzulegen. Um diesen historischen Platz zu retten, erneuerten wir unsere frühere«. Bemühungen, führten Unterhandlungen mit den Leitern des a a i ch n Wakuf (Relijionsfonds), zu dessem Besitze, auch die kleinen Häuser und Höfe rings um die Kla^emäuer gehö.en. Wir müßten unsere Verhandlungen durch den dama'igen'einflußreichen Generaldirektor der Pariser Alliance-Ansialten Herrn Antebi führen lassen, weil der Wakuf-Besitz Eigentum der Marokkaner,- das heißt der unter französischem Schutz stehenden Gruppe war. In die meritorischen Verhandlungen einzutreten vermöchteu wir jedoch aus Mangel an Mitteln nicht, weshalb wir uns mit einigen bekannten jüdischen Persönlichkeiten in Rußland in Verbindung setzten. Im Jänner 1913 erhielt Lewontin 'eine von Hille! ZI a t o p ö 1 s k i und Sirkin gefertigte telegrafische Meldung, daß der Kiewer Millionär Möses Haiperin bereit sei, das Oeld für den Ankauf der Klagemaiuer zur Verfügung zu stellen. Merkwürdigerweise antwortete Lewontin damals, daß es-nicht nötig sei, die Klagemauer anzukaufen, weil die Juden ohnedies das Gewohnheitsrecht besitzen, an der Mauer, welche, eigentlich niemand gehörte, Gebete zu; verrichten. Das Geld sei nötig, alle, umliegenden Häuser und den Platz vor der Mauer zifc erwerben, dann werde die Klajemauer selbst den Juden, anheimfa'len. Ueberdtes .sei es auch ausgeschlossen, diese Häuser gegen Bargeld zu kaufen, „es könne sicji bloß, darum handeln, sie gegen andere wertvolle Objekte ein-, zutauschen, da sie unveräußerlicher Wakuf-Besitz seien. Später konnte Antebi bloß melden, daß auch der Preis bereits vereinbart sei. Es haidle sich im ganzen um zirka 150.000 Fiancs. Lewontin gab die Meldung! an Haiperin weiter, und vom Kiewer Millionär langte hierauf ein verbindliches Dokument ein, in welchem es hieß: „Im Anschluß ah den Brief meines Sekretärs Herrn Sirkin bestätige ich hiermit, daß ich mich verpflichte, einen Betrag bis zur Höhe von 150.000 Francs an dem Tage zu bezahlen, an dem Ich den Kaufvertrag über den Platz und die westliche Mauer, die sich in der heiligen Stadt Jerusa'em befindet, auf meinen Namen lautend, erhalte, und in dem Vertrag bestätigt wird, daß alles für alle Zeiten in mein Eigentum übergeht." Lewontin war mit dieser Erklärung nicht zufrieden, machte Haiperin, aufmerkran, daß die Klagemauer selbst nicht um das Geld der ganzen Welt zu kaufen sei, (iaß er im übrigen seine Verpflichtung zum Erlag von 150.000 Francs zum Ankauf des Platzes rings um die Mauer zur Kenntnis nehme und hinreichend finde. Zwischendurch wurden in Konstantinopel mit dem

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