Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 66 (21.12.1928)
- Date
- 1928-12-21
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711630-2711681--0880-2714055- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seifes_ . Tage in der Arbeit, in Fabriken oder als Hilfsarbeiter. Ihre Eltern gehören durchwegs der breiten Volksschichte an. Es sind Schneider, Kutscher, Wächter, Hausierer, Schächter, Kantoren und dergleichen. Das Oymnasium hat derzeit vier Oberklassen, und zwar von der vierten bis zur siebenten. In der fünften gibt es auch eine Parallelklasse, und zwar eine mit dem Unterricht in den frühen Morgenstunden und eine mit Abendunterricht. Die unteren Klassen sind nicht vorhanden, weil der größte Teil der gegenwärtigen Schüler bereits drei bis vier Unterklassen absolviert hat. Es verdient auch vermerkt zu werden, daß der größere Teil der Schüler, nämlich 70 Prozent, Mädchen sind, und nur 30 Prozent Knaben. Auch das ist jedenfalls symptomatisch. Das jüdische Mädchen hat mehr Verlangen nach höherer Bildung, während der Knabe gleich nach seinem Austritt aus der achtklassigen Volksschule „selbständig" wird oder ejriem praktischeren Studium nachgeht. Alles ist hier noch im Urzustand. Sieben kleine Lehrzimmer in einem gemieteten einstöckige» Haus, dessen Zugang von der Straße durch eine tiefe Sandschichtc führt. Die Einrichtung einfach und abgenützt. Die Wandtafeln Wurden von den Schülern selbst handschriftlich hergestellt. Auch die Lehrbücher sind Skripta, schriftliche Notizen. Das Laboratorium recht bescheiden, gleichfalls von der Kooperative angeschafft. Die Unterrichtszeit dauert von 4 bis 9 Uhr am Abend, fallt also in die Zeit, im welcher sonst die Tagesschüler der Ruhe pflegen oder Spaziergänge und anderen Zeitvertreib unternehmen. Die Volksgymnasiastcn jedoch eilen von der Arbeit aus der Fabrik geradeaus zur Algebra, Physik und Chemie. Sonderautobussc laufen täglich um Mittag zwischen Tel-Awiw und Rischon!e Zion und befördern die „Gymnasien" hin und zurück, denn die Professoren der ßinjäminer in Rischon und des Volksgymnasiums in Tel-Awiw sind miteinander in Kompagnie. Die Lehrer wohnen in f ej-Awiw und der greise Direktor in Rischon. Das Automobil verbindet sie täglich miteinander. Was wird nun die Zukunft dieses Volksgymnasiiims sei«? Die Lehrer sind zumeist noch jung. Erfüllt von Idealen und, wie alle jungen Menschen voll der Hoffnung, daß sich diese Anstalt auch weiter gut entwickeln werde. Die Zahl der Schüler nimmt immer zu und in zwei Jahren wird die erste Reifeprüfung unter Kontrolle von Sachverständigen und Delegierten des Departements für Erziehungswesen der Palästinaregtertmg abgehalten werden. Die Missionsschule in Palästina. .. Seit der Abhaltung des Missionskongresses der Welttnjsfion in, Jersalem beschäftigt sich die jüdische öffentliche Meinung etwas ernster mit den Gefahren, die durch den Betrieb der vielen offenkundigen und verschleierten Missionsschulen in Palästina dem Aufbauwerk im Lande entstehen. Ist es auch kein Zweifel, daß diese Missipn&tätigkeit .nicht ausschließlich zum Einengen jüdischer Seelen eingerichtet ist, sondern auch arabische Proselyten fürliebnehmen, so ist es ebenso sicher und wurde von fahrenden Missionären der verschiedenen christlichen Konfessionen a^ch wiederholt offen einbekannt, daß eine gewonnene jüdische Seele der Kirche wertvoller sei ab zehn arabische. In besonders hohem Kurs aber steht die eroberte Seele eines Juden in Palästina, weil dieser Sieg das Ergebnis eines harten Kampfes zwischen den einflußreichsten, mäch'igsten, aber auch finanziell ver mögendsten Kirchen und dem schwachen, um seine Gegenwart und Zukunft im Heiligen Lande schwer kämpfenden Judentum ist. . . Wiederholt wurde in jüdischen Versammlungen und in der jüdischen Presse außerhalb Palästinas die Frage aufgeworfen, aus welchen jüdischen Gesellschaftskreisen sich die Schüler und Schützlinge der Missdonsschulen in Palästina rekrutieren. In einem Aufsatze S. Awiws im New Yorker „Jüdisches Volk" findet man die sicherlich betrübende Antwort, daß der größere Teil der jüdischen Schüler in den Missionsschulen durchaus nicht aus den untersten Schichten der jüdischen Bevölkerung hervorgehe, sondern aus streng orthodoxen, wohlhabenden Familien, die angesehene Mitglieder der Agudas Jisr p e I (Organisation der Trennungsprthodiocie) sind, Und sogar aus Kindern von streng gottesfürchtigen Rabbinern und Gelehrten bestehen, deren Namen auf Bannflüchen gegen die gottlosen Zionisten in erster Reihe zu lesen sind und welche sieh besonders über die verwerflichen Schulen der Zionisten aufregen, in denen Hebräisch gesprochen wird. Das wird wohl unglaublich klingen, aber Herr Ajviw versichert, daß seine Angaben aus eigener Beobachtung stammen und den Tatsachen entsprechen. - ■-: Worinxjiejjjft nun die Ursache der häßlichen, ekelerregenden Tatsache, daß gerade dort, wo zehntausende junge Kräfte mit der größten Selbstaufopferung für die Schaffung neuer. Lebensformen und. frischer, sonnenbestrahlter Lebensbedingungen für das schon fast dem Tode preisgegebene jüdische Leben kämpfen, so etwas in die Erscheinung:-tritt? Und wer sind eigentlich jene zart* fühlenden barmherzigen Seelen, die mit so scheinbarem Ernst und!:' Treue für unsere Kinder sorgen wollen? Mannigfach ty'nd die Quellen, aus denen die Missionen ni: Palästina, genährt werde«. Es sind englische, schot* tjajche, amerikanische, deutsche, französische, italienische, «llgemeinkatholische, jesuitische und andere Missions« DiE NEUE WELT SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale IX.. Bcryga«8P 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Jm£m22m unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Ist. Kul* tuagememde Wien AutozMstotlung kostenlos IX. Serggasse 15 / XVIII., Wührtaflerstr. 97 gesellschaften, die im La-ule unserer Väter und unserer Zukunft auf jüdische Opfer lauern. Man sieht, die Konkurrenz ist groß, aber alle werden von offener Hand mit großen, fast unerschöpflich scheinenden Mitteln gespeist. Wieviele alte Sünder und Sünderinnen aus aller Welt haben, als sie zur Sünde unfähig geworden waren, den frommen Missionsbrüdern und -Schwestern große Legate gewidmet, mit der Verpflichtung, eine bestimmte Zahl Juden zum Christentum zu bekehren. Zu diesen Hilfsquellen der verschiedenen Missionsgesellschaften gesellen sich in nicht geringem Maße p o* l i t i s c h c Motive und Triebkräfte. Dieser Prozeß hat schon viele Jahre vor dem Krieg, noch unter der Herrschaft des türkischen Sultans begonnen. Angefangen hat man mit Bestechung und so die Erlaubnis zur Errichtung einer Schule oder eines Hospitals oder einer Ans'alt für vernachlässigte mohammedanische und jüdische Kinder erhalten. Diese Schulen, die gleichzeitig Tagesheime für die Schüler.bi'detcn, wurden von mohammedanischen und jüdischen Kindern förmlich überflutet, zumal es damals noch keinerlei moderne jüdische Anstalt gegeben hat. Sowohl in den Missionsspitälern als auch in den Schulen wurde die ganze Tätigkeit auf ein Ziel konzentriert, der Kirche neue Seelen zuzuführen. Und ging es in den Schulen nicht'allzu leicht, so entschädigte man sich in den Spitälern, wo oft kranke Mohammedaner und Juden im letzten Augenblick ihres Lebens moralisch gezwungen wurden, die eigene Religion preiszugeben und sich der Religion dankbar zu erweisen, deren Vertreter angeblich aus selbstloser Menschenfreundlichkeit sie im Spitale gepflegt hatten, In der letzten Zeit haben sich ja die Verhältnisse, was die Juden betrifft, etwa? gebessert. Die neuen jüdischen Schulen bilden ein wirksames Gegengewicht gegen die in ihren Formen oft gewalttätigen Umtriebe der christlichen Mission. Die Missionäre, die Leiter und Lehrer der Missionsschulen und all da? Heer von Schmarotzern, das von diesem undelikaten Geschäft lebt, sie wissen, Willst Du nicht Zeit tind Müh* verlieren, Mußt Du nur mit Barbasoi rasieren ÜBERALL ERHÄLTLICH. _ daß es/ um ihre Existenz geht, wenn kein großer Erfolg der Bckehrungsarbeit, nachgewiesen werden kann* So bedienen sie sich in letzter Zeit häufig unerlaubter Mittel, um junge oder verzweifelte Menschen auf Abwege zu bringen.; Von Zeit zu Zeit hilft die politische Macht des Mutterlandes, aus welchem die betreffenden Missio* näre auf Seelenfang ausgeschickt wurden, nach. Ein eklatanter Beweis hiefür war das Verhalten des italienischen Krpnprinzen, der in Palästina sich wohl von jeder Berührung mit anderen Anstalten und Institutionen, besonders mit jüdischen* fernhielt, dafür die kleinsten italienischen Missionsschulen im Lande mit seinem hohen Besuch und Au'muiiterungsansprachen beehrte. Sehr lehrreich ist das statistische Material. Diiß''M|i?. jorität der Schüler in den Missionsschulen bilden sr p h a rd is c he Kinder. ■ Aber auch aschkenasiscfie.^a'- milien, welche viele sephardische Sitten und Unsitten über nommen haben, schicken ihre Kinder in diese Sqhulen. Nach einer Sla'istik der Regierung werden die Missionsschulen von insgesamt 9969 Schülern besucht. Davon sind 2157, das heißt rund'21 Prozent, mohammedanische und jüdische Kinder. Der Rest sind christliche Kinder der verschiedensten Sekten. Unter den jüdischen Schülern sind die Mädchen in der Mehrzahl. In den Missionsschulen gibt es 520 jüdische Mädchen. Im Schuljahre J926- 1927 besuchten 17.700 Kinder Schulen, welche von der Zionistischen Organifaion erhalten werden, und 8837 die Chedarim und Jeschiboth, Insgesamt waren also in den jüdischen Schulen 26.537 Kinder. Wohl bilden,: die 520 Kinder, welche die Missionsschulen besuchen, keinen er schreckenden Prozentsatz. Aber 520 junge jüdische Geschöpfe bilden in unserem schweren Kampfe um die Zukunft im Laude einen nicht zu unterschätzenden Vplksr schätz. Der Kampf muß weitergeführt werden. Schon die bisherigen Bemühungen weisen Erfolg auf. Früher haben diese Erömmlinge, die ihre Kinder in die . qhristrv liehen Missionsschulen schickten, sich damit gerühmt, daß' ihre Kinder nicht die verderblichen jüdischen Schulen besuchen. Heute beginnt man sich einer solchen Tat Cafe Reklame Cafeiler: Jakob Goldflle^ ■Wim, II, Tr*ter»irafc Ni\ 3* anschließend die „Jüdischen Künstlerspiele" / Vorzügliche Getränke und kalte Speisen zu billigen Preisen / Rymmyr Spieltische Treffpunkt der jüdischen Gesellschaft * m_(_Nr. 66 bereits zu schämen, und die Kinder, die einst von Ihre« Eltern dahin verführt wurden, bemühen sich, diese als: Schande empfundene Tatsache zu verwischen. Lizzis Traum. Natürlich waren die Kinder wieder aus dem Zimmer gewiesen worden. Sogar die sechzehnjährige Lizzi durfte nicht zusehen, wie der Weihnachtsmann, unterstützt von Mama und Papa, den Baum aufstellte, die Kerzen anzündete und alle die guten Gaben unter den duftenden Tannenästen niederlegte. Dann aber Öffnete sich die Türe. Und als der Lichterschein hereinbrach, begann es plötzlich zu singen und zu tönen, ails ob der Himmel voMcr Geigen hinge. „Stille Nacht, Heilige Nacht . . Klar und voll klang der Choral durch den Raum. Andacht senkte sich nieder. Und erst als der letzte Ton verkilungen war, fiel Lizzis Blick auf ein sonderbares Paiket; sie öffnete es: ein freudiger Aufschrei: E'ut Grammophon! Heimlich waren Mama und Papa zu Olso in die Bellariastraße gegangen, dort, wo die wundervollen Gramola- und Columbia-Apparate, die entzückenden kleinen Oisophon-Kofferapparate in unerhörter Auswahl zu finden sind. Ein kleiner entzückender Musi'ksalon nahm sie dort auf; auif bequemn Lehnstühlen hatten sie Platz genommen, und freundliche, geschulte Verkäufer brachten ihnen die verschiedensten Apparate aus dem riesigen Lagervorrat, führten ihnen die verschiedensten Platten vor. Sie fühlten sich wie zu Hause. Hier gab es keine „Käufer", hier war, ein jeder ein lieber Gast. In aller Ruhe konnten sie sich über die Preislage, den Tonumfang, die Eignung der verschiedensten Typen erkundigen, konnten Platten spielen lassen und das Zusagende wählen, erfuhren sogar, daß die reizenden Kofferapparate gegen mäßige und bequeme Teilzahlungen verkauft werden und geradezu reißenden Absatz finden. Erstaunt waren sie über den Zustrom von Kunden, die sich förmlich drängten. Aber reibungslos wickelte sich der Verkehr ab. Jeder, der kam, fand freundliche Aufnahme, Berücksichtigung der verschiedensten Wünsche, eine Auswahl der mannigfaltigsten Apparate, bereitwilligste Auskunit über alle Fragen. Sie empfanden sofort, daß ihre Freunde, die ihnen Olso auf der Bellaria« straüe zum Ankauf des Grammophons empfohlen hatten, die Wahrheit gesagt hatten: hier war ein Unternehmen, das, sachkundig geführt, nur das AHerbeste anbot und zu billigen Preisen und volkstümlichen Bedingungen verkaufen konnte. Kein Wunder, daß Olso die Popularisierung des Grammophons gradezu einleitete, als sie vor .einigen Jahren den Verkauf von Grammophonen aufgenommen hatte. Uud so war es dem Ehepaar ein leichtes, die Wahl zu treffen. Sie gaben ihre Adresse an und verließen das Haus. Noch einige Besorgungen: und als sie zu Hause anlangten, stand schon ein großes, sorgfältig verpacktes Kistchen im Vorraum, der prompte Beförderungsdienst der Olso war ihnen also schon vorausgeeilt! Das also war es. das eben noch so wundervoll durch das Zimmer tönte! Ein Grammophon, aber nicht eine Sprechmaschine aus vergangener Zeit, die durch Schnauben und Krächzen Musi'k vortäuschen wollte, sondern ein Musterexemplar jener modernen Apparate, die dank der Fortschritte der Forschung einen Höchststand edelster Tonwiedergabe erreicht haben. Lizzis Traum war erfüllt. Von nim an brauchte sje" das Haus nicht mehr zu verlassen. Kamen Freunde: rasch die elektrisch bespielte Platte: die Revellers sangen, und zu Whitemans hinreißenden Synkopen zappelten alle Beine, daß der Fußboden schaukelte. Dann wieder sang Carusb und Heß den Schmelz .seiner unvergeßlichen Stimme wieder auferstehen. Die größten Künstler kamen zu Gast: in den kleinen, runden, schwarzen Platten hatten sie ihr Bestes niedergelegt. Der Zau'berkasten ans der BeHariastraße hatte Lizzis kühnste Träume erfüllt, ja übertroiffen. Noch niemals waren solche Weihnachten gereiert worden. Stundenlang saß die ganze Familie um den Tisch, horchte auf die wundervollen Klänge, die dem Grammophon entströmten, bis die Jugend ihr Recht forderte und zu der Sprechmaschine Klänge in den nächsten Tag hinübertanzte . . . Die Katz' im Sack sotten Sie nicht kaufen. Sie sollen uns auch nicht aufs Wort gilauiben, wenn wir Ihnen sagen, daß wir uns außerordentliche Mühe gegeben haben, unseren Ruf als beste und billigste Einkaufsquelle durch wirklich ungewöhnlich günstige Okkasionsatigebotc für Weihnachten zu befestigen. Sehen Sie sich nur eirnnail die in unseren Schaufenstern ausgestellten Waren an, vergleichen Sie Preis und Qualität unserer Angebote — und entscheiden Sie sich dann für unsere praktischen, guten und billigen Weihnachtsgeschenke! Wir haben bei Erweiterung unserer Geschäftsräume in der Passage des Hauses, Taborstraße 48 a, neue Schaufenster eingerichtet, die Ihrer besonderen Beachtung wert sind, * 10 neue Schaufenster — 10 Schlager und zwar: Kleider-K-Seide, 75 breit, per Meter S —.98 Frottierhandtuch, groß S —.98 Damenhemd oder -hose S 1.50 Seidenschal . S 2.90 Die echte Pullmann-Kappe S 2.90 Herren- oder Damenschirm S 3.90 Mode-Herrenhemd S 3.90 Velours-Schlafrock S 9.80 Flanell-Herren- und Dantenpyjama S 9.80 Damen-Schneeschuhe, bis Größe 37 $ 9.80 Warenhaus Brüder Schiffmann E Taborstraße 48. Als Weihnachtsgeschenk für die tüchtige Hausfrau kaufen Sie Handknüpfteppiche, echte Orientteppiche, Vor* leger, Decken. Linoleum bei der altrenommierten Firma Philipp Haas & Söhne, I., Stock im Eisenplatz 6; IV., Suttner-Platz 1; VI., Mariahilferstraße 75; VIII., Aiser- Straße 21; XXL, Am Spitz 16 (Wodicka). Beachten Sie das Inserat auf Seite 5. An unsere Leser! Wir bringen hiemit zur Kennt« nis, daß das bekannte Musikhaus Excetsior, Wien., f., Adicrgasse 5 und II., Kleine Pfarrgasse 28, sein reich-» haltiges Lager in jüdischen und hebräischen Schallplatte» durch die neuesten original amerikanischen Aufnahmen kantoraler und jüdischer Gesänge ergänzt hat. Zu Propagandazwecken wird eine große Serie von Sehallplatten an diejenigen Leser unseres Blattes, die sich auf diese Ankündigung berufen, zu bedeutend ermäßigten Preisen abgegeben«