Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 64 (7.12.1928)
- Date
- 1928-12-07
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 64 Der Verband der zionistischen Jung-H9¥isIonisten Österreichs spricht auf diesem Wege seinem verdienstvollen Mitarbeiter Herrn Samuel Slang er die herzlichsten Glückwünsche anläßlich seiner Verlobung mit Fräulein Frieda Blaustellt aus. | Prof. Leon Kellner gestorben | Wie wir knapp vor Schluß des Blattes erfahren, ist am 5. d. Professor Dr. Leon Kellner, einer der ersten Mitarbeiter Theodor Herzls, gestorben. Eine eingehende Würdigung des Verstorbenen behalten wir. uns vor. , ,' Jakob Rosenthal rumänischer Presseattache in - Washington. '; Aus Bukarest meldet die j. T. A.: Herr Jacob Rosenthal wurde zum Presseattache bei der rumänischen Gesandtschaft in Washington ernannt. Rosenthal War früher Direktor der demokratischen Zeitungen „Adeverul" und „Dimineatza". Unter dem Regime Goga Würde Rosenthal von dem Antisemiten B a k a 1 o g 1 u über* fallen und lebensgefährlich verletzt. Nach mehrmonatiger schwerer Krankheit genaß er. Bakaloglu ei hielt eine geringe : Geldstraf e zudiktiert. Entführung eines unmündigen jüdischen Mädchens. Vor kurzem wurde ein minderjähriges Mädchen aus der Jerusalemer Altstadt auf dem Heimweg von der Arbeitsstätte von einem jungen Mohammedaner e n t f ü h r t. Die Eltern wandten sich an das Rabbinat und die Polizei. P^s- Mädchen wurde in das Polizeiamt gebracht, erklärte ^ber. dort, sie habe ihren Entführer liebgewonnen, wolle zu tri Islam übertreten und ihn heiraten. Die Eltern nahmen ihr Kind mit sich, aber bald verschwand das Mädchen wieder. Später erfuhr man, daß sie zum Islam übergetreten ist und ihren Geliebten geheiratet hat. Die Eltern erhoben Klage auf Uebergabe des Mädchens in ihre Gewalt und führten an, daß ihre Tochter noch nicht 18 Jahre, also minderjährig ist und daß darum Religionswechsel und Heirat ungültig seien. Ihn Sauds Pläne. Sultan Ibn Saud, das Oberhaupt der Wahabiteri und König von Neschd und Hedschas, hat die bedeutendsten arabischen Führer zu einer. Motamar (Konferenz, des Islam) nach Mekka für Anfang Dezember eingeladen. Wie der Indische Nachrichtendienst mitteilt, ist das: Programm der Konferenz folgendes: 1. Erörterung von Maßnahmen gegendie Uneinigkeit und das Ausejnanderstreben in Arabien; 2. die arabischen Länder sollen dem europäischen Einfluß entzogen werden; Arabien soll ein rein islamitisches Land sein. niiifl!!lillllil3lillil!IIIHII!!lllin]!lllllllli!lliilH!ll!IIIIIIH[l!!llll!i Jüdische Künstierspiele.! Sondervorstellung am 12» Dezember. - Nach dem großen künstlerischen Erfolge, den Schalom Alechenas berühmte Komödie „Schwer zu sein ein »jj.d'V errungen hat, gelangt dieses Stück als Sondervorstellung der „Vereinigung demokratischer Zio Bist innen" Mittwoch, den 12: Dezember, halb 9 Uhr, in den „Jüdischen Künstlerspielen" zur Aufführung, in. dieser Neveinstudierung werden neben dem Künstlerpaar Vera K a n j e w s k a-Paul Breitmann die Damen Lea. Wein trau b-Graf und Clara Meiseis sowie die Herren Nathan, Sigel und Bryn mitwirken. Jona' R.ei ß män n, der bewährte Charakterkomiker, wird die Hauptfigur des Stückes, den Börsenmakler Schapira, darstellen. .Für diesen Abend ist das Interesse so rege, daß mir mehr wenige Karten zum Verkauf gelangen. * . Die Vormerkungen für diese vom Verbände radikaler Zibnisten, der Vereinigung demokratischer Zionistinnen und dem Palästina Touring Club in Wien veranstaltete Erste Gesellschaftsreise nach Erez-Israel werden in den nächst en Wochen abgeschlossen. Die Reiseleitung hftt: mit einem Zirkular alle Interessenten ersucht, die ihnen seinerzeit eingeschickten Anmeldungsformulare entsprechend auszufüllen und der Reiseleitung zu übermitteln, damit die definitive Vormerkung vorgenommen werden kann. Es wird auf diesem Wege nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß die definitive Anmel- IflfllJlIIIIIIlIIIIIIIIlflJlIlllBlilillllllllllfllfllillllllllllllllllllllllllllll lllllllillllllllllllllllllllll H Verband radikaler Zionismen j| B Die jj§ I Klub^ I ssss. —-- § Versammlung | SB vom Mittwoch, den 12. Dezember EJS 1 entfaUti | sx SB Illl!!l!!!IIIIIU!llllll!ll^ Jüdisches Theater-Studio. Eine Gruppe junger enthusiastischer Akademiker hat sich zu einer Gesellschaft „Jüdisches Theater Studio" zusammengeschlossen, um aus sich heraus nach dem Beispiel der bereits stabilisierten jüdischen Kunstbühnen in Amerika und Palästina die Grundlage für ein literarisches jüdisches Theater zu schaffen. In einem Heim, das dem Studio zur Verfügung gestellt wird, werden demnächst Kurse für Regie, Spredien und Bewegung beginnen. Die bekannten Schauspieler S. Iris (Jüdische Künstlerspiele) und Dr. V. Brind haben sich dem Studio zur Verfügung gestellt. Um größeren Aufgaben gerecht werden zu können, ist es notwendig, daß sich aus den jüdischen Kreisen Wiens junge Männer und Mädchen zum Beitritt melden und den bereits bestehenden Kreis von Mitgliedern vermehren. Schriftliche Anmeldungen sind an Dr. Oskar Rosenfeld,'IX., Türkenstrafle 19, zu richten. Das Jubiläum des Habimah. Wie schon berichtet, feiert die Habimah in diesem Monat das Jubiläum ihres zehnjährigen Bestandes. Die Feier wird in Palästina zu Chanukah vom 18. bis 15. Dezember begangen und umfaßt Festakte und Vorträge. Am 15. Dezember findet in Jerusalem der eigentliche Jubiläumsabend statt, den B i a I i k mit einer Rede einleitet. Es wird dann der erste Akt des „Dybuk" und der zweite Akt des „Ewigen Juden" aufgeführt. Das Jubiläumskomitee besteht aus folgenden Mitgliedern:, Ehrenpräsidium: Ch. N. B i a 1 i k; N. B e n t w i c h, Generalstaatsanwalt der palästinensischen Regierung; Konstantin S t a n islavski, Direktor des Moskauer Künstlerischen Theaters; Hertrietta Szöld; Prof. Max Reinhardt; M. Ussis chkin; Prof. Ch. We izman. Ehre nmitgIie d er: D. Bloch. Bürgermeister von Tel-Aviv; D. Ben?Gurion, Generalsekretär der jüdischen Arbeiterorganisationen in Palästina; A. Berlin; J. Baratz; G. Frumkin, Oberrichter; ,M. Glikson, Chefredakteur des „Haaretz"; J. L. Goldberg; Rachel poldberg; N. Gutman, Maler; M. Dizengoff; M. Dunkelblum; Dr. Ch. Harari; A. Hameiri; M. Halevy, Leiter der „Ohel"-Bühne; Mordechaj Ben-Hilel Hakohen; Z. Jabotinsky; Elieser Joffe; Col. P. Kish; B. Katzenelson, Chefredakteur des „Davar"; Dr. J. Kaufmann; Isaak Katzenelson; J. Klebanoff; S. Lawi; Dr. M. Mossinsohn; Margot Rosnef; A. S. Rabinovitsch; Dr. Henrich Simon, Chefredakteur der „Frankfurter Zeitung"; M. Schlusch; Prof. D. Schor; Z. Schneur; I. Schochat; Dr. J. Thon, Vorsitzender des Jüdischen Natiönalrats in Palästina; S. Tschernichovsky; Lola Warburg-Hah#; Wilfried Israel; A. Zweig. Es ist sehr bedauerlich, daß sich im Ehrenpräsidium der getaufte Jude Max Reinhardt befindet. Die Kombination Grahöwski-Piscator in Berlin. Da es dem Theaterdirektor und Regisseur Erwin P i s c a t o r bisher nicht gelungen ist, noch in dieser Spielzeit wieder ein eigenes Theater zu eröffnen, beseht die Möglichkeit, daß Piscator sich mit Alexis Granowski, dem Direktor des Jüdischen Akademischen' Theaters, verbinden wird, um gemeinsam mit ihmi eih ^Berliner Theater zu führen. Die Moskauer haben eine- Tournee durch Deutschland absolviert und spielen zurzeit in Berlin. Johann Strauß-Theater. In Lehars klangschöner Operette „Der Zarewitsch" tritt jetzt Rita Georg als Gast in der weiblichen Hauptrolle auf. Ihre charmante Art und die stimmlich ausgezeichnete Leistung brachten ihr einen ganz großen Erfolg. Mit ihr konnte sich der Tenor Hans Heinz Boll mann, der wieder wunderschön sang, für den nicht enden wollenden Beifall bedanken. Dr. Präger erzählt neue jüdische Schwanke. Die im R., Löwit-Verlag erschienenen, „Jüdischen Schwänke" wird der bekannte Verleger Dr. Max Präger In einer Montag, den 10. Dezember, im Festsaal des Architektenvereins stattfindenden Vorlesungen lebendig machen. Wer Gelegenheit hatte, Dr. Präger im privaten Zirkel als Erzähler [jüdischen Humors kennen zu lernen, wird ihn nun zum erstenmal öffentlich hören können. Dr. Präger erzählt die Blüten jüdischen Humors in J i d d i s c h, das er meisterhaft beherrscht. Ernst Todi, der bekannte jüdische Komponist, dem mehrmals der Wiener Rothschild-Preis für Musik verliehen wurde, schreibt im Auftrag des Frankfurter Rundfunks eine „Heitere Suite". Die Geschichte der Juden m Frankfurt, Bd. 2, von J. Krakauer, ist soeben im, Verlag J. Kaufmann, Frankfurt; .'fr«•'M.s erschienen. Dieser Band umfaßt die Geschichte der .Judengemeinde Frankfurt vom Beginn des 30jährigen Krieges bis zum Jahre 1824, das eine rechtliche GlciehsteHuntf mit den nichtjüdischen Bürgern brachte. Jüdfsches Konzert. Der Keron Kajenieth und die Organisation zionistischer Frauen veranstalten am Samstag, den 15. Dezember, 8 Uhr abends, im N e n c n Saal der Hofburg ein Konzert jüdischer Musik. Dieses wird zur Gänze vom „Verein zur Förderung jüdischer Musik in Wien", an dessen Spitze Prof. Max Grat steht, bestritten. Das Programm umfaßt Volkslieder von Joel Engel, dem berühmten russischen Musikkritiker, vpn Schitomirski und Groß, ferner Schöpfungen neujüdischer Musiker wie Josef Achron, Krein, Ernest Bloch, Stutschewsky und anderen. Herr Prof. Max Grat wird einleitend über „Jüdische Musik" sprechen, die musikalische Leitung liegt in den Händen des Herrn Joachim Stutschewsky. Karten sind erhältlich beim Keren Kaiemeth, I. , Kärntnerstraße 28, Telephon R-27-4-S5, R-27-4-86, und in der Buchhandlung M. Rath, IL, Taborstraße 20 a, Telephon R-43-1-58. Jüdische KUnstlersplelo. Vom 7. bis inkl. 10. Dezember die Novitat „S» d yM mit Vera K a n i e w s k a und Paul Brei.tmann. II. Dezember: „Schwer zu sein ein J i d". 13. Dezember: Große C h a ii u k a h f e i e r mit LichteranzQnden und reichem Programm. Im Neuen Jüdischen Theater (Künstlerkabarctt Praterstraße 60) erfolgt am 7. Dezember die Premiere von „Eine Naqht in K 4 I i f o r n i e n". Gesangskomödie von B. Sigel, Musik von A. 01schanetzky mit B. Rosenberg, C. Ulrich, C. Bell. L. Jungwirth, A. Grimminger, g. Ulrich, und A. Beil in den Hauptrollen. Die NovftSt wird die ganze Woche bis zum 13. Dezember gegeben.; Zugunsten der Schülerausspeisung an der jüdischen Volks- und Hauptschule, Wien, II., Malzgasse 16, veranstalten einige heryorragendc Kontoren und Künstler Sonntag, den 9. Dezember d. J. um präzise 8 Uhr abends im Festsaale des Hotel Continental, II., Taborstraße 2, einen Kantoren abend.. Ihre Mitwirkung haben bisher zugesagt die Herren Oberkantoren Fränkel, Margulies, Müller und Weiß, ferner die Herren Oskar B e r e g i und Ernst Friedländer. Karten sind bei allen jüdischen Buchhandlungen sowie in der Schüleraasspeisung. II,, Malzgasse 16, Tel. R-45-4-94, und an der Abendkasse zu haben. Jack Smith besuchte anläßlich seiner Anwesenheit in Wien den Konzertsalon „Metrophon" und äußerte sich sehr befriedlst über die Wiedergabe seines Repertoires. Sport* und Turnbewegung Der C Hakoah im Cup erfolgreich. Das erste Cupspiel gegen den spielstarken zweitklassigen Amateurverein K a g r a n konnte die . jüdische Mannschaft glatt 5:2 (3:0) gewinnen. Hakoah hätte mit einer zweistelligen Tordifferenz siegen können, wenn sich nicht die Stürmer in unnütze Spielereien eingelassen hätten. Die Verteidigung der Hakoah hatte wenig zu tun. fn der Deckung arbeitete Löninger ausgezeichnet. Im Angriff war Heß der gefährlichste Mann. Bereits in der 16. Minute erzielt Stern die Führung. In der 40. Minute erhöht Gold aus einem Elfmeterstoß den Vorsprung. Bald darauf erzielt Ncufeld den dritten Treffer. Auch nach Seitenwechsel sind die Blau-Weißen stark überlegen und gelangen nach einigen Minuten durch Heß zum vierten Treffer. Nach einem schönen Angriff sendet Stern unhaltbar ein. Hakoah beginnt nun lässig zu spielen und muß sich einige Minuten vor Schluß zwei Treffer gefallen lassen. Aufstellung: Kaiman; Po Hak, Gold; Fried, Löwinger, Stroß; NeufeJd, Stern, Pcsaner, Heß, Mausner. Die Cupspiele der jüdischen Amateurverelite. Das Cupspiel T o s k a n a—H a s in o n e a wurde vom Wiener Fußballverband annulliert, weil der Scniedsri^hter die vorgeschriebene Wartezeit nicht einhielt, we&naib der jüdische Verein gezwungen war, mit mehreren Ersatzleuten anzutreten. Für das Wiederholungsspiel bestellte der S. C. Toskana die jüdische Mannschaft auf 8 Uhr früh nach Oberlaa.. Diese große Unsportlichkeit blieb jedoch erfolglos. Der S. C. Toskana mietete den Rapid-Platz in Oberlaa bei Wien, nur deshalb, damit Hasmonea nicht rechtzeitig erscheint und Toskana kampflos in die nächste Runde gelangen kann. Die Hasmonea- Spieier trafen jedoch gemeinsam mit den Mitgliedern der Hasmonea auf Lastautos in Oberlaa pünktlich ein. . Der Kampf wurde von Toskana sehr derb geführt. Als Hasmone.a 2 :1 führte und Toskana keine Aussichten mehr hatte, auszugleichen, ließen sich einige Toskana- Spieler zu argen Ausschreitungen hinreißen. Bäumer (Hasmonea) wurde von einem g e g n e r i s c h e n Spieler d e r a r t i n s u 11 i e rj, d a ß e r o h um ä c h t i g z irs ammenbrac h. Zwei Spieler von Toskana wurden ausgeschlossen. (Die Tore für die jüdische Mannschaft schössen Neumann und P1 a c z e k. Aufstellung: Kohn; Bleichfeld, Weinwurm; Bäumer, Placzek,'Melzer; E. Haas, Eisenmayer, Neumann, Rosenbaum, Sternbach. Kommenden Sonntag spielt Hasmonea im Cup gegen D. F. C. Die jüdische Elf wird tüchtig kämpfen müssen, um erfolgreich zu bleiben. Menorah siegte im Ämateur-Cup gegen Slavoj. 3:2 (0:1). Der jüdische Verein war gezwungen, mit •mehreren Ersatzleuten anzutreten. Slavoj spielte sehr derb. Zwei Mann von Menorah wurden verletzt und mußten ausscheiden. Tore für die Sieger Defries (2) und Apter. Aufstellung: Eisler; Apter, Rosmann: Neustadl, Haberfeld. Schönfeld; Zajczek, Kasner, Defries, Tabak. Ge'lmann. Herr Markstein, der vom Struma zur Uebeiwachung dieses Matches nominiert wurde, ist von Slavoj- Funktionären (0 tätlich angegriffen worden. Das Schwimmfest der Hakoah. Drei Rekords waren die sportliche Ausbeute des großen Schwimm-Meetings der Hakoah. Das Dianabad war vollkommen ausverkauft, aber, trotzdem sich eine Unmenge von Besuchern aus allen Lagern eingefunden hatte, verlief die gut abgewickelte Veranstaltung mustergültig ruhig. So ungünstig die Blau-Weißen in den Konkurrenzen der Herren abschnitten, so erfolgreich blieben diesmal ihre Damen und speziell wieder Hedi Bienenf e 1 d und Fritzi L ö w y. B i e n e n f e 1 d verbesserte im ^|[lliiliiliiiiBiititiiiiiiiiiiiiiiiiifillliiiiiitiiiiiiii8iiiiiiiaiiiiiiiiiiiiigiifiiiiiiiiiiiiiiiiiiitii III^ für die ehrw. Herren 1 Rabbiner und Kantoren | und Chorsänger | in den mann gfalfigstea Fonnen erbalten 3 Sie fertig und nach Maß § In bester Qualität I zu de in der altbekannten UnifonniBfungs Wien, ll.TaborstraBe nr. rc^ g (Achtung auf Hausnummer!) V1* 5. Tel.«45-6-29 Qegr. 1866 I H Zah'reiche belobende Anerkennungsschreiben ~ p Versand nadi allen Weltteilen Reldi illustriert* Kitalege gratis I 3; f