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Die neue Welt · 1928-11-16 · Heft 61 (16.11.1928) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 61 (16.11.1928)
Date
1928-11-16
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 61 DIE NEUE WELT Seite 9 1000 Dollar sind oft nicht so viel wert, als das Urteil zufriedener Gäste. Ein zufriedener Gast ist die beste Empfehlung! OTTO KASER1R und trotzdem - sie weit entfernt von einer menschlichen» Siedlung wohnte, fand sie doch eine Braut für ihn." „Ein Einfall, ein weiberischer Einfall," «agte der Chemiker aus Galizien gedehnt. Alle erhoben sich von ihren Plätzen. Man ging, das Wasser aus der Holzbaracke wegzubringen. Der Regen' klatschte immer noch an die Wände, aber die histige Ziporah gab allen Mut ein: „Der Garten wird jetzt Nahrung bringen. Man wird neue Scheiben einsetzen, einen kleinen Ofen kaufen. Soll nur einmal der Karfiol wachsen!" Die Gesellschaft wird von ihren heiteren Wunsclf träumen fortgerissen. Man faßt sich an den Händen und tanzt Hora. Ein jüdischer General gestorben. Paris. (J. T. A.) In Paris starb im Alter von Sl Jahren der Brigade-General Justin Denner.y, ein treuer Jude und Mitglied des Konsistoriums der jüdischen G e im e i n d e n F r a n Je r e i c h s. Er wurde 1847 in Metz geboren, machte als Leutnant den Krieg 1870/71 mit und zeichnete sich bei den Kämpfen um-Paris ganz besonders aus. 1673 wurde er Hauptmann, 1906 Brigade-General, 1913 ging er in die Reserve über. 1914,' bei Kriegsausbruch, wurde er als aktiver Heerführer in die französische Armee eingereiht und leitete einen Teil der Operationen an der belgischen Grenze. Der greise Brigadier stritt in der vordersten Front, wurde verwundet und erhielt eine hohe Auszeichnung. Brigadier Dennery betätigte sich sehr viel im Jüdischen Leben. Seine Heiimatgemeinde Metz entsandte ihn in das Pariser Konsistorium. Die Leiche des verstorbenen greisen Heerführers wurde nach Verdun überführt und dort mit großen militärischen Ehren bestattet. Die jüdische religiöse Zeremonie leiteten Rabbiner Netter aus Metz und Rabbiner Nathan Levi aus Ve-rduti. Triumphzug Wedgwoods durch Siebenbürgen. — Huldigungen seitens der Spitzen der Staatsbehörden, des Militärs und der Geistlichkeit. Klausenburg (Cluj), 9. November. (J. T. A.j'''Colone! Wedgwoods, des britischen Parlamentariers und früheren Ministers, dreitägige Reise durch Transsylvanien gestaltete sich zu einem sehr starken Erfolg für seine Person und für den Keren Hajessod. Bei seiner Ankunft in Temösvar wurde Wedgwoöd vön fast der gesamten j ü d i sehe n Bevölkerung sowie von den Spitzen der Behörden und dem englischen Konsul S z a n a empfangen und im Triumphzug durch die Stadt zu seinem Hotel geleitet. Am gleichen Tage fand im Union- Klub unter dem Vorsitz des belgischen Konsuls Totisz ein Tee statt. Es folgte eine Massenversammlung im Stadttheater, das nicht alle heranströmenden Massen fassen konnte. Wedgwoods Ansprache weckte starken Enthusiasmus. Der Massenversammlung folgte ein Bankett, in welchem der Oberbürgermeister von Temesvar, Gheorghe Vivi und Oberst Sambateanu die Hauptredner waren. Von Temesvar begab sich Colonel Wedgwoöd in Begleitung einer Anzahl prominenter Persönlichkeiten im Auto nach Großwardein (Oradea Mare). An der Stadtgrenze wurde Colonel Wedgwoöd von der angesammelten Bevölkerung feierlich begrüßt und nach dem Hotel geleitet. Im Klub der Journalisten fand zu Ehren des Gastes ein Lunch statt. Die Vertreter der Behörden und der jüdischen Institutionen begrüßten den Gast. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Ansprachen der Vertreter der verschiedenen Religionen, so des Oberrabbiners Keeskemeti, des protestantischen Bischofs Sulyok und des Vertreters des Landeskonsistoriums der ünitarischeri Kirche. Von Großwardein begab sich Wodgwood nach der Hauptstadt Siebenbürgens, Klausenburg. Er wurde von großen Massen der jüdischen Bevölkerung mit Jubel empfangen. Die Szenen auf dem Bahnhof machten auf alle Anwesenden einen gewaltigen Eindruck. Die erste Begrüßungsansprache hielt der Keren-Hajessod-Beauftragte Dr. W i 1 e n s k y. Hierauf sprachen der Oberbürgermeister von Klausenburg M i h a 1 i, der Korpskommandant General Pop, die Präfekten Dan und M i h a i 1, der Präsident des Keren Hajessod in Siebenbürgen B a 1 a z s, der Präsident der Zionistischen Organisation Dr. Fischer. Als sich Wedgwoöd und die begleitenden Persönlichkeiten vom Bahnhof nach der Stadt begaben, bildete die Menge in den Straßen Spalier. Frauen und Mädchen überschütteten den Gast mit Blumen. Im Saale der Klausenburger Präfektur fand dann eine Massenversammlung statt, in der Colonel Wedgwoöd und Dt., Wilensky Ansprachen hielten, die die Anwesenden zu begeisterten Kundgebungen hinrissen. Es folgte ein Bankett zu Ehren, Wedgwoods, bei welchem der Bürgermeister Tuff Ii, Prof essor S e rbau (für die nationalzaranistische Partei) und andere Persönlichkeiten' Ansprachen hielten. Beim Abschied Wedgwoods von Klausenburg wurde er von einer ungeheuren Menge umjubelt, erhebende Szenen .spielten sich ab, Die in ganz Rumänien vielversprechend begonnene Kampagne zugunsten des Keren Hajessod schreitet erfolgreich vorwärts. i%5bMov*ribÄrbr1ho» &ei&ta OuteQudltt Preis jffe* ftssen... UWKg|£ Jüdische Sport- und iiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTurnbewegun^ Die „Schlacht" in Hernais. Hakoah siegt gegen Gersthof 4:1. Beim Meisterschartsspiel H a k o a h gegen G e r s t* hof auf dem Lehrerplatz in Hernais kam es zu Aus-, schreitungen, wie sie in der Geschichte des Fußball« sportes nur selten vorkommen. Der Kampf hatte mit Fußball wenig zu tun. Die Gersthofer, die ihrem Gegner technisch nicht gewachsen: waren, nahmen zu unerlaubten Mitteln Zuflucht. Zahlreiche Ausschlüsse, Spiel erver-; letzungen, ungezählte Verwarnungen, tobendes Publikum, Einschreiten der Wache und schließlich Spielabbruch — das lst die traurige Bilanz dieses Meisterschaftsspiels. Wie man sieht, hat sich in den letzten zehn Jahren in der zweiten Klasse nicht viel geändert. Auch damals, wir erinnern nur an das Match gegen O.ttakring, in, dem der jüdische Verein 4:0 siegte, kam es zu großen Ausschreitungen. Die jüdischen Spieler und Anhänger wurden tätlich angegriffen. 1 Die Gersthofer haben an dem Publikum einen Be-, trug verübt. Nachdem drei Mann wegen rohem Spiele .ausgeschlossen wurden, verließ 23 Minuten vor Schluß ein Spieler von Gersthof freiwMÜg das Spielfeld. Die Gersthofer wollten dadurch die Neuäusträgung des.1 Kampies erzwingen, um zu einer neuen Einnahme zu. gelangen. Die Züschauer, die durch". Verkürzung der Spielzeit geschädigt sind, haben mehrere hundert Eintrittskarten Sesammelt, deren Besitzer einen''Rechtsanwalt beauftragen, as Geld von den Gersthofern durch das Gericht einzufordern.. .... Hakoah spiette , gegen Gersthof in folgender Autstellung: Öpp eh he i m; Go 1 d, S ch eu er; Pollak, Löwinger, Fried; Mausner, Posaner, Stern, Heß, Neufeld. . Die Tore erzieltet* S t e r n (2), Posa ner und Gold. Die Blau-Weißeri führen mit 18 Punkten vor Bewegung XX (12 Punkte) und Liberias (11 Punkte). Das - Wunder v,Slgmaphonu Ohne Batterien, ohne Akkumulator, mit eingebautem, wirklich klangreinem Lautsprecher. Einfachste Bedienung. S 310.—. Auf Wunsch Teilzahlungen. Alleinverkauf und Vorführung nur RADIO-ZENTRALE, Wien, VII. Mariahilf erstr. 86, Tel. B-31-402 Hakoah-Skikurss 1928-29. Die im Vorjahr vorgenommene . Teilung der Weihnachtsskikurse hat sich bestens bewährt, und die Leitung des Skiklubs Hnkoah ist bemüht, diese auch heuer beizubehalten und nach Möglichkit die Standquartiere der Ausbiildungsklassen in verschiedene Orte: zu legen. Als aussetzung gilt freilich die besonders zeitliche Anmeldung, da überall nur eine sehr beschränkte Zahl von Quartieren, zur Verfügung steht und spätere Anmeldungen nicht berücksichtigt werden können.; Letzte Anmeldungsfrist '15. November. Um die, wenigen Tag, die zu Jahresende zur Verfügung stehen, besser ausnützen zu können, finden an den vorhergehenden Sonntagen folgende Vorbere it u vi gs k uns e (die Teilnahme an diesen Kursen ist . nur gegen Vorweisung des Anmeldescheines für einen Weihnachtskurs möglich) statt: Vbrbereitungskurse ohne Kürsbeitrag: Für Anfänger (Leiter Richard G a e n s 1 e r): Beginn 9. Dezember, Eibl; 16. Deizemfoer, Bettelbauer. Für Vorgeschrittene (Leiter Georg P o 11 a k): Beginn 9. Dezember, Karnerhofspitze; 16. Dezember, iVetul. Für Tourenfahrer (Leiter Leopold B e 11 a k); B'eginn 9. Dezember. Tirolerkogel; 16. Dezember, ettenegg-Pretul. Bei günstigen Schneeverhältnissen wird din Teil dieser Uebungsfahrten in der nächsten Umgebung Wiens abgehalten werden. Skikurse zu Ende Dezember: Viertägiger Kurs Mariazell, 23. bis 26. Dezember 1928. Gemeinsame Abreise der Teilnehmer arn 22. Dezember 1928. Leiter: Richard, G a e n s 1 e K Für Anfänger und Vorgeschrittene. Die Teilnehmer versammeln sich täglich an den jeweils am Vorabend im Hauptquartier angegebenen Orten. Klubbeitrag S 5, Quartierangabe S 5. Sechstägiger Tourenkurs auf der Seetalerhütte (Zirbitzkogel). Vom 25. bis 30. Dezember 1928. Leitung: Georg Pollak. Gemeinsame Abreise von Wien am 25. Dezember früh. Kursbeitrag S. 6,. Quartierairgabe S 5. Zehntägiger Tourenkurs in Kitzihühel (Ti'roB), 23. Dezember 1928 bis 1. Jänner 1929. Leitung: Leopold Pollak. Kursbeitrag S 8. Qu«rtieiangabe S 5. Makkabi Hazajr, Wien (Jugendgruppen des I. W, J. T, V. Makkabi IX-XIX). Samstag, den 24. November 1928j um 8 Uhr abends; im Theatersaale des Hotel Post, Wien,!., Fleischmarkt (Eingang Drachengasse), Akademie. Aus dem Programm: Ansprache, Rezitationen: Leo Lederer (Brünn), rhythmische Tanzvorföhrungen, Keulenreigen, Einakter, Gesangs- und musikalische Vorführungen usw. Preise der Karten: S —.80, 1.20, 1.60, 2.—, 2.50; 10 Prozent Zuschlag für K. K. L. Die Hasmonea-Reserve spielte in einem Freundschaftsspiel gegen Menorah-Reserve 3:3 unentschieden. Die Tore für Hasmonea erzielten Welzer, J. Singer und Filanohsky. Das Wiener jüdische Amateurteam möchte am 25. und 26. Dezember in Prag, Preßburg oder Mährisch-Ostrau spielen. Angebote an Verbandskapitän Emanuel Fiscus, Wien, II.. Ybbsstraßc 3. Makkabi unterlag in einem Freundschaftsspiel gegen Blitz XI 1:2. Die Jugendgruppe (Hazair) von Makkabi 9 veranstaltet am- 24. d. im-Hotel Post eine große Turnakademie. Makkabi-Ostrau (Hockey) hat einige Termine in der Frühjahrssaison auf eigenem und fremdem Platze zu vergeben. Zuschriften mit genauer Detaillierung erbeten an Otto Rosenzweig, Morawska Ostrawa, Bahnhofstraße 18 a. Vivo A. C. (Budapest) wurde in der Meisterschaft von Fünfkirchen 6:2 besiegt. Max, der bekannte Tormann des Wiener E/sIaufvereines, wird sich in der heurigen Saison für die junge Eishockeymannschaft der Hakoah betätigen. Die Hakoah ist an den Leichtathlctikverband mit dem Ersuchen herangetreten, die bei ihrem Meeting über 50 Meter, 200-Meter-Hürden und Hindernisläufen über 3000 Meter, erzielten Leistungen als österreichische Rekords anzuerkennen. Die Leistungen können jedoch vorläufig als Bestleistungen nicht anerkannt werden, da in diesen Disziplinen Rekords nicht registriert werden. Ans den Vereinen. Hasmonea. Freitag, 8 Uhr, Spielerversammlung und Aufstellung.. Dienstag und Freitag Ping-Pong im Klubheim. — M e n,o ra h. Jeden Donnerstag Spielerversammlung und Aufstellung. — Kadimah. Samstag, 8 Uhr, wichtige Mitglieder- und Spielerversammlung. Förrovla—Kadimah 4 : 3 (1 : 0). . Ostmark-Platz. , 100 Zuschauer. K ad Im ah: Löw; Großmann. Pötök; Panzer, Kaplan, Sterclos: Sclzcr, Adlcrblum, Augapfel, Kleiner, Rindler. Die jüdische Mannschaft erlitt eine unverdiente Niederlage. Infolge Verspätung MOnzers mußte Löw im Tor spielen und versagte . vollständig. : Kadimah war fast die ganze Spielzeit überlegen. Eine vorzügliche Leistung boten Großmann, Selzer und Kleiner. Die Tore schössen Stcrcicz, 5elzer und Gr.oGmann. Aiax—Makkabi 2:0 (1:0). Simmeringer-Platz. 200, Zuschauer. Schiedsrichter Schcibenpflus. Makkabi: Zwirn: Landau, Elchler; Schlesinger, Thicmann, Lutz I; Gfünberg, Garfünkcl, Torczyner II, Edolstefn, Torczyner I. Der S. C; Makkabi wurde, vom Schiedsrichter stark benachteiligt. Er anerkannte nicht ein regulär erzieltes Tor der jüdischen Mannschaft und schloß den Verteidiger Landau ungerecht aus; Zu den beiden Goals verhalf der „Unparteiische" durch Verhängung von ivfol Elfmetern. Meisterschaft' der jüdischen Amateurvereine. Hasmonea—Higlbor 3 : 0 (1:0). Elektra-Platz. ISO Zuschauer. Schiedsrichter Kofflcr. Hasmonea: Kohn; Bleichfeld, Weinwurm; Bäumer, Placzek, Weltzer;.'Sternbach,- Arm, Neumann, Rösenbaum, Elsenraayer.' . H ag.ib.o.r: Lorant; , F.eldmar, .Pollitzer; Stern, Huß, Rortls; Schnabel,' Pollaczck, Blümenfc&'elg,'Bondy, Eichler. ' .; . y'' Das erste Melsters'chaftsspielddr beiden jüdischen Verclrie riähni einen häßlichen Verlauf. Nachdem der nominierte Schiedsrichter nicht erschienen" ist," wurde zwischen den beiden Verbandsschiedsrichtern Kof fl'er (Hasmonea) und Spira (Hagtbor) gelost. Das Los entschied für Koffler und dieser tüchtige Schiedsrichter leitete den Kampf vollständig objektiv. Die Hagibor-Mannschaft, die;. gänzlich versagte, suchte Im Schiedsrichter den Sflndenbdck. Horr Koffler wurde sowohl von Hagibor- Spielern als auch von den Funktionären beschimpft (1). Um einen Skandal zu vermelden, verzichtete der Schiedsrichter auf Ausschluß von Spielern und auf den sicher darauf folgenden Abbruch des Kampfes. Hasmonea war überlegen und hat ■ einen Sieg ehrlich •verdient. Die Tore erzielten Sternbach, Arm und Neumann (Elfmeter). , Krise bei Kadimah. Der S. C. Kadimah, der vor einem Jahr eine schwere Krise mitgemacht hatv ist wieder von einer Krise bedroht, jpinige unzufriedene Spieler tragen sich mit der Absicht, den Verein zu verlassen. Der Ausschuß hat schon mehrere Wochen keine Sitzung abgehalten. Die Fußballsektion isi ohne Führer, da .sich der Sektionsleiter- Erwisch aus beruflichen Gründen vom Vereine zurückgezogen hat: Ski-Tourenprogramm der Hakoah für die Zelt vom . 9. Dezember 1928 bis 10. Februar 1929. 9. »Dezember: Rax. 16. Dezember: Reisalpe. 6. Jänner: Hochschwab. 13. und 20. Jänner: Schneeberg. 37.« Jänner: Pretul. 3. Februar.: Rax. 10. Februar: Tirolerkogel. Der F. C. Hakoah unterlag in einem Freundschaftsspiel gegen Austria 1 : 3. Bei den Unterlegenen versagte der Angriff. Den einzigen Treffer, erzielte Feldmann aus einem Elfmeterstoß. Dem Match wohnten über 3000 Zuschauer bei. Menprah—Slavoj 3 :1 (2 :0). Bewegung XX-Platz. 100 Zuschauer. Menorah: Friedhaber I; Apter, Schwamm: Wichs,' Weitzen, Tabak; Hailpern, Reißmann, Defries, Schleifer, Rostnanri. Der bessere Angriff entschied das Spiel. Durch diesen Erfolg rückte Menorah in der Tabelle auf den vierten Platz vor. Die Tore erzielten Defries, Reißmann und Roßmann. pie Spiele der Hakoah. ....... Hockey. In der Meisterschaft gelang es der Hakoah, einen schönen Erlfolg zu erringen. Die jüdische Mannschaft besiegte den Meister W. A. C. 1 :0. Die Hakoahner (führten nach langer Zeit wieder einmal ein prachtvolles Spiel vor. Eine kombinierte Mahn'schaft spielte in.Diener-Neustadt 1:1 unentschieden. . . . > Das Damen-Cupfinale zrwischen Hakoah und W. A, C. endete 1:0 für W. A. C. Die Hakoahnerinneh kämpften viel zu nervös und Vergaben dadurch zahlreiche günstige Torchancen. Handball, In der Handball-Meisterschaft erlitt der jüdische Vetein zwei empfindliche Niederlagen. Öle erste Mannschaft Unterlag gegen Mödling 2:5, und die HakoalHReserye >yurde. von den Provinzlern 14:1 abgefertigt. Dagegen gelang es den:. H ä k b a h - D a m e n, gegen Cängenzersdoiif einen überlegenen 4:0-Sieg zti erringen. Wasserball. Das Meisterschaftsspiel Hakoah-r-Vienna artete ip eine Balgerei im Wasser aus, die Von den Zuschauern mit einem wüsten:Heu'fkohzert begleitet wurde und schließlich durch eine Ohrfeigenszene im Zuschauerraum einen würdigen Abschluß fand. Die Blan^Weißen siegte» verdient- 5:4. Die Tore erzielten Rosenblatt (2X Elitz und Ehre »'kr an.-*.

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