Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 60 (9.11.1928)
- Date
- 1928-11-09
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711630-2711675--0798-2713967- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 60 Rhythmische Qy mnastik llllillllllllllllüllHI für Damen und Kinder Turnschule Gisa Taglicht-Frankl II., Taborstraße 1 I Geheizter Saal, Garderoben, warme und kalte Duschen Auskünfte und Einschreibungen Montag und Donnerstag von 4 bis 6 Uhr . achmlttags Dr. David Rotliblum. — 17. Bezirk: Halb 8 Uhr abends, Sitzungssaal der Bezirksvertretung, XVII., Eltcrlciuplatz 14. Redner: Dr. Josef Löwenherz, Dr. Jakob Wcincr, Doktor Sigmund Fiu'kelstein. — 21. Bezirk: 8 Uhr abends, ..Goldener Engel", XXI., Am Spitz. Redner: Dr. Desidcr Friedmann. Regierungsrat F. Goldfarb, Prof. Dr. Wilhelm Stein. Mittwoch, den R November: 10. Bezirk: Halb S Uhr abends, Bethaus Ansehe Emcs, X., Favoritenstraße 105. Redner: Dr. Israel Taubes. J. H. Waltuch. — 19. Bezirk: Halb 9 Uhr abends, Cafe* Dö'blingcr Hof. XIX., Billrothstraße 49. Redner: Dr. Desidcr Friedmami. Doktor J. IT. Körner, Prof. Dr. Wilhelm Stein. Donnerstag den 15. N o v c m b e r: 2. Bezirk: 8 Uhr abends, Restauration Opcrcr. II,, Taborstraße 14. Redner: Dr. Josci Löwenherz, Dr. Ja'kob Ehrlich, Doktor Emil Krasny. Kandidaten der Liste „Misrachi": 1. Viktor Baumi li g e r, Kaufmann. 2. Dr. Mendel R o 'S e in ib e r ig, Rechtsanwalt. 3. Noriber t S a b a r s k y, Direktor. 4. Jakob Retter, Kaufmann. 5. Samson Lcchm a n n, Ansjchtskarteiiihändiler. 6. Salomon W c i n r c b, Kaufmann. 7. Dr. Mayer Horowitz, Arzt. 8. Mendel L e i tb, Schirmerzeuger. 9. Dr. Siegfried K <n o p f m a c h e r, Arzt. 10. David In Ilfeld, Lcderthätidiler. 11. Gereon Eisnc'r, Kaufmann. 12. Marions Ab r a m o w<i c z, Fruohtsä'ftecrzcugcr. Versaminlutigskalendarium der „Religiöse Liste Misraclii". Sonn t a s, den 11. d. n m h a J b 5 Uh r abend s: Bethaus Beth Jakob, IX., Müllnergasse 24. — Bethaus Achwath Wercuth, IL, Taborstraße 59. — Bethaus Chassidim-(Sadagorcr Klaus), IL, Herrninengasse 8. Mo n t a.g, d c n 12. d. u rn halb 5 Uhr abend s: Bethaus Meichisch Jeschuah, IL, Josefinengasse 7. — Bethaus Eines Wcscholom, II., Große Schifigasse 24. — Bet'haus Gemilath Chcscd (Beizer Klaus), IL, Liüenbruinngassc IS. Donnerst a g, d e n 15. d. u in h a 1 'b SU h r a'bends im Lökalc der jüdischen Volksküche, Tl., .Krnmmbatungasse 4. i ' Erste Palästinareise 5689. 13. März bis 9. April 1929. Die Anmeldungen.für diese vom Verbände radikaler Zionisten, der Vereinigung demokratischer Zionistinnen gemeinsam mit dem Palestine Touring Club Wien im kommenden Frühjahre unter der Devise „P u r i m i n T e 1- Awiw" veranstaltete erste Gesellschaftsreise nach Erez Israel laufen bei der Reiseleitung . tortgesetzt ein. Die rechtzeitige Vormerkung liegt im Interesse der Reiseteilnehmer, damit auf Grund dieser Vormerkungen die besten Kaibihen auf dem. Dampfer und die schönsten und bequemsten Zimmer in den Hotels reserviert werden können. Prospekte werden über Verlangen gratis vom Sekretariate der Reiseleitung (Frau Berta Taubes), Wien, IL, Böcklinstraße 92,- zugesendet. Die Einzahlungen erfolgen auf das Postsparkassenkonto. der „Neuen Welt" und erhalten die Reflektanten die nötige Anzahl Postcriagscheine. Auskünfte werden auch 'auf telephonischern Wege durch' Frau Paula Stricker, Tel, Nr. R-45-6-89, und Frau Berta Taubes, Tel. Nr. R-43-9-19, gerne erteilt. , Geburtstagsfeiern. Ehrung des Obmannes Börserates ignaz Glück. Am 29. Oktober 1. J. feierte der Vorstand der Kreditkassa für Kleingewerbe und Kleinhandel in einer Festsitzung seinen Obmann Herrn Börserat Ignaz Glück anläßlich seines 70. Geburtstages. Der Obmannstellvertrcter Herr Dr. Siegfried Kantor beglückwünschte den Jubilar namens des .versammelten Vorstandes und der Beamtenschaft und würdigte dabei in einer Ansprache dessen große Verdienste um diese Institution, der er stets nicht bloß iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii 1 sich und trägt: § —- Warum ist die Heidegtütze (Heiden-Kascha) einss mal vorzüglich gut, das andere Mal minderwertig ss und sehr schlecht?! ss | ANTWORT: sj ss Die Heide ist gut, wenn sie aus der Stadlauer — ss- Mtthle, sie ist schlecht, wenn sie aus dem Am.- ss ss lande kommt ss H5 Verlauget daher nur Stadlauer Heide, Ü ss lasset euch nicht täuschen und merket Euch: 5E STADLAUER HEIDE H ss hat ein eigenartiges feiries Aroma (Wohlss ss geschraack) ss S STADLAUER HEIDE ss ss hat eine spezilisch goldgelbe Farbe ss H STADLAUER HEIDE ss ist frei von schwarzem Einwurf ss S STADLAUER HEIDE ss ist besonders schmackhaft und ausgiebig Es 5s Aufträge aus der Provinz werden prompt ausgeführt, ES ss auch in Postpaketen ss 1 Stadlauer Nühle *'£Z'. | ss Wien) II. Vereinsgasse 24 =5 IiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiI fachmännischer Berater, sondern auch eifriger und tatkräftiger Förderer war und ist. In seiner Erwiderung dankt Herr Glück für die Ehrung und die Glückwünsche und gedachte seines Vorgängers im Amte, des verstorbenen Oberrabbiners Dr. C h a j c s, der ihm als Obmann der Kreditkassa durch seinen Pflichteifer und die unparteiische Geschäftsführung ein leuchtendes Beispiel war. Er müsse auch die ihm zugedachten Verdienste mit den übrigen Mitgliedern des Vorstandes teilen, die ebenso wertvolle wie pflichteifrige Mitarbeiter an dem guten Werke seien. Schlief»- lich versprach der Jubilar, der Kreditkassa auch weiterhin seine Kräfte widmen zu wollen. Israel Nagel. Am 2. November 1. J. feierte Herr Israel Nagel, ein treuer Zionist, seinen sechzigsten Geburtstag. Der Jubilar, ein Mann von vielseitigem jüdischen Wissen und allgemeiner Bildung, gehört zu den eigentlichen Pionieren der zionistischen Bewegung. In seiner Wohnung in Lemberg legte er gemeinsam mit Männern wie: Stand, Dr. Thon, Berkowicz, Segel, Sterncr, Ehrenpreis, Dr. Guttmann, Schiller u. v. a. den Grundstein zum Zionismus Oaliziens, als der erste zionistische Verein „Mikro Kodesch" und die Zeitschrift „Przyslose" ins Leben gerufen wurde. Nach Ausbruch des Krieges wurde er aus1 seiner Stellung als Direktor der Parqttettenabteilung der Allgemeinen Depositenbank gerissen, um dann in Wien den Kampf ums Dasein fortzuführen. Wir wünschen dein Jubilar, daß er in ungetrübter Gesundheit noch lange seiner Familie und dem nationalen Judentum erhalten bleiben möge. in Griechenland. Der Niedergang Salonikis. Im „Haaretz" entwirft Mordechai J ahalom aus Scres in Mazedonien ein trauriges Bild von dem Tiefstand des Judentums in Griechenland: hu neuen Hellas wohnen etwa 130.000 Juden. Die Hälfte ist in der Stadt Saloniki konzentriert, während die andere Hälfte im ganzen Lande zerstreut lebt. Die Juden in Griechenland stammen, wie alle türkischen Juden, von den spanischen Emigranten ab. Ihre Umgangssprache ist das Kastiiianisch-Spanischc vennengt mit türkischen Ausdrücken. Es ist die Sprache des Hauses und die Sprache der Straße. In dieser Sprache Willst Du nicht Zeit und Müh' verlieren, Mußt Du nur mit Barbasol rasieren. ÜBERALL ERHÄLTLICH. erscheinen auch Zeitungen und Lesebücher für die Volksmasse. Die Hagadah an den Pessach-Abendcn zum Beispiel, sowie mehrere Gebete au den hohen Feiertagen werden im „Ladino." gelesen. Und dennoch verhält sich die jüngere. Generation gegenüber diesem Jargon mit Verachtung und bevorzugt '. . das Französische aus vielerlei Gründen. Zunächst deshalb, weil die Juden hier das Französische als die einzige Kulttirsprachc ansehen, als die Sprache des Buches. Diese Anschauung wurde ihnen von den Allianzschulen während zweier Generationen eingeimpft. Und dann noch ein Grund: Die Juden beschäftigen sich hier zum größten Teil mit Handel und die Handelssprachc in den Ländern des nahen Orients ist die französische. Die französische Sprache ist demnach Kultur- und Zwecksprache zugleich. Mit dem Erstarken der riationälgriechischen Bewegung hat sich die Lage von Grund auf geändert. Die Behörden hellenisieren die Bevölkerung. Die griechische Sprache erobert „allmählich die Schulen der Juden und verdrängt das Französische und Spaniolische. Außer der großen jüdischen Gemeinde in Saloniki, gibt es noch etwa vierzig jüdische Gemeinden in deir verschiedeneu Provinzstädten. An der Spitze jeder Gemeinde steht ein siebcngliederiger Ausschuß (die sieben No.tabeln der Stadt), von denen einer das Haupt der Gemeinde ..ist Das Komitee besitzt R e g i e r u n g s m a c h t. Die meisten dieser Gemeinden halten fest an ihren eigenen Schulen. Es sind das Schulen mit sechsjährigem Lehrgang. Die Regierung trägt zu dem Budget bei und entsendet auch griechische Lehrer auf eigene Rechnung. Die Schulleitungen haben wqIiI das Recht, ihre Lehrpläne (mit Ausnahme des Griechischen) auszuarbeiten, die jedoch der Bestätigung des Regierungsinspektors bedürfen.. Die jüdische Schule in Griechenland hat im Grunde genommen die Sprachenfrage zu lösen. Es ist das eine sehr komplizierte Frage, besonders iu Mazedonien und den ehemals türkischen Gebieten, in denen der überwiegende Teil der Juden wohnt. Das ist jenes annektierte Gebiet, welches erst während des Weltkrieges endgültig Griechenland einverleibt wurde. Anders stehen die Dinge im alten Griechenland. Dort haben sich die Juden mit dem Wirtsvolk vermischt und auch in ihrer Sprache assimiliert. Die Unr gangssprache der Juden ist hier die griechische. Manche Historiker sind der Anschauung, daß diese Judenfamilicn seit der Zerstörung Jerusalems in Griechenland wohnen. Mazedonien und die Türkei haben während der Kriegszeit mehrfachen Machtwechsel durchmachen müssen. Viele Juden erinnern sich der goldenen Zeit der Vergangenheit. Besonders war dies der Fall mit der mazedonischen Hauptstadt Saloniki. Hier war die Lage der Juden fast märchenhaft. Hier wurde der Hafen an Sabbaten und jüdischen Festtagen geschlossen, weil alle, vom Kaufmann, •mnmmmttnittumimnnmimwtfmmmmmttittmtununiiimtmnimmm SMtmmmtmt>»ntttititnini*mttiniw^ IISIEQM. KORNHEHL I Ij CS ROSSFLEISCH HAUEREI II |[ Zentrale IX., Bergga«se 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9 34 ff l| Lieferant für Heilanstalten §§ || JftyeitMwg^ |i unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbmats der Jsr Kul- || 11 tusgemeinde Wien 11 fj IX. Bergg. 15 ✓ XVIII., ttfähringerstr. 97 fJ H.rtMtiiMiHtiiiitmmumnntfmtiimittititmiiimfiiiiH^^ ^nmmtmimmmmmninimmMmtmmmimmm^^^ bis zum Hafenbeamten, vom Matrosen bis zum Lastträger, Juden waren. Heute sind die Machtverhältnisse geändert und mit ihnen auch die Lage der Juden. Aus Kleinasien repatriierte Griechen überfluteten die Stadt, die immerhin ein griechisches Gesicht annimmt. Auch die Juden hellenisieren sich immer mehr. Und doch war es gerade dieses Gebiet, in welchem das Französische und Spaniolische unter den Juden so tiefe Wurzel geschlagen hatte. Verlegen und ratlos steht heute der hebräische Lehrer unter seinen sechs Kollegen, drei Lehrer für Griechisch, drei für Französisch und einer für Spaniolisch. Um so furchtbarer ist sein Gemütszustand» wenn er daran denkt, daß heute die ganze Verantwortung für den Unterricht in den jüdischen Dingen auf ihm lastet. Die kulturelle Lage der Juden im allgemeinen, besonders aber in beziig *auf das Jüdische, befindet sich hier in einem traurigen Tiefstand. Obgleich die materielle Lage gut genug ist, widmet sich doch nur ein ganz geringer Teil der jüdischen Jugend Kulturangelegenheiteu. Der größte Teil erwirbt seine moderne Wissenschaft in den Handelsschulen, deren Lehrplau auf Erlernung von Sprachen und Buchführung beschränkt ist. Gewiß gebührt der Alliancc die Anerkennung, daß sie unter der türkischen Herrschaft das kulturelle und wirtschaftliche Niveau der Juden gehoben hat. Aber ein unsühnbares Verbrechen hat diese Gesellschaft dadurch begangen, daß sie mit ihrer französischen Kul ur gleichzeitig eine völlige Ignoranz auf dem Gebiete der jüdischen Kultur und Geschichte verursacht hat. Die Schulen wurden wohl von den Gemeinden übernommen, aber die Tradition der Alliancc lebt in ihnen fort. Aber doch hat es sich durch den Systemwechsel und die „hellenistische Richtung" ergehcn, daß die hebräische Bewegung auf Kosten des Französischen und des Spaniolischeu au Terrain gewinnt, aber die Lehrpläne für Hebräisch in den bestehenden Serbien bewegen sich in sehr engem Rahmen. Die den Kimd« i beigebrachten Kenn'n'sse vom Judentum sind sehr dürLig. Die Gemeinde bestellt den Chacham, der. wöchentlich drei bis-vier-Stünden in der Schule sitzt, das Schmal (oder Schmach, wie man es hier ausspricht) und ein paar Gebete lehrt, und damit ist Schluß. Es ist daher kein Wunder, daß die Kinder, die diese Schule absolvieren) kaum Hebräisch lesen können, und während sie Französisch oder Türkisch lesen und verstehen, bleiben sie, selbst in. der Synagoge bloß Zuhörer ohne jedes Verständnis. Mit »der Verbreitung der zionistischen Idee unter den Juden Griechenlands wird auch die Forderung .nach hebräischen Lehrern aus Palästina immer lauter. Die Chachamim werden allmählich aus den Schulen ausgeschaltet, ein Nachwuchs ist nicht vorhanden. Das Bestreben, den Kindern die hebräische Sprache beizubringen, entstand auch in der Erkenntnis, daß die jüdischen Kinder eine Anzahl von Sprachen beherrschen müssen und daß die hebräische Sprache im Orient eine lebendige Lmgangssprache geworden ist und daher ihre Kenntnis gleichfalls von großem Nutzen sein kann. Saloniki hat seine eigenen hebräischen Lehrer, die auch in einer Art Lehrerverband vereinigt sind. Wie aber dieser Verband wirkt, geht schon daraus hervor, daß es in Saloniki, einer Stadt mit mehr als 60.000 Juden, keine einzige hebräische Bibliothek gibt, und selbst die Lehrer, die ihre Ausbildung in Palästina erhielten, sind, wenn, sie nach Saloniki kommen, losgetrennt vom hebräischen Buch und der hebräischen Zeitung. Vom nationalen Gesichtspunkt befindet sich das griechische Judentum am Rande des Abgrundes. Unter der türkischen Herrschaft drohte ihr noch keine Gefahr der völligen Assimilation. Jetzt hingegen vollzieht sich! offensichtlich eine tiefgehende assimilatori^ s c h e V e r m i s c h u n g, die spaniolische Sprache «rächt der griechischen Platz, der Sonntag ist als Ruhetag an die Stelle des Sabbat getreten. Der einzige Rettungsanker für diese Juden wäre die Verbreitung des nationalen Gedankens und derbe b r ä i s c h e n Sprache. Wohl bemüht sich noch: t ■ eine kleine Gruppe, diese Arbeit zu leisten, es erscheinen auch eine spaniolische Wochenschrift „Renesancia Judia" in spaniolischer und als Organ der zionistischen Organisation in Griechenland „Israel" in griechischer Sprache, welche sieht* lieh einen wohltuenden Einfluß auf die griechisch-jüdische Jugend ausüben. Aber all das ist viel zu unbedeutend in seiner Wirkung gegenüber dem rapid vorwärts schreiteuden Assimilationsprozeß. Es ist deshalb zu fordern, daß die zionistische Organisation ohne Rücksicht auf die Koste« verläßliche, gut geschulte Lehrer aus Palästina nach Griechenland entsende, deren Aufgabe es wäre, durch entsprechende Unterweisung das griechische Judentum vor dem endgültigen Untergang zu retten..