Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 56 (12.10.1928)
- Date
- 1928-10-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seife 5 DIE NEUE WELT Nr. W Die beiden Schiff« sind mit. dem modernst«« Komfort versehen, wobei besonders hervorgehoben) sei, daß die Kabinen und Salons sowohl der I. als auch der II. Klasse vollkommen mittschiffs und außenseifcig gelegen sind. Oer Hafenbau in Haifa. L>a,s Londoner Kolonienministefinm lud sechs britische Hafenbau-Gesellschaften ein, Offerten für die Erbauung des Hafens von Haifa einzureichen. Mit den Arbeiten soll im November begonnen werden. Die Wirtschaftslage. Laut einem Bericht im Bulletin der „Barclay's Bank" sind zu Beginn des Herbstes 1928 in der allgemeinen Lage Palästinas nur geringe Aenderungen zu verzeichnen. Infolge der 0 e 1 d k na p p h e i i bestehen zahlreiche Kauf« leute auf Barzahlung, wobei sie sich niit kleinen Oewinn«n, begnügen. Der Getreidemarkt blieb beständig, die Preis© weisen eine leichtere Besserung auf. Die große Hitze hat einige Bedenken wegen des Ausfalls der nächsten Orangenernte aufkommen, lassen, infolgedessen sind auch die Ofangenpreise gestiegen. Im Vergleich mit der entsprechenden Periode des letzten Jahres ist ein starker Rückgang sowohl des Imports wie des Exports zu verzeichnen.. Zurückgegangen ist besonders die Ausfuhr von Orangen, Gerste, Olivenöl und Seife. Bemerkenswert gebessert hat sich die ArbeitSlagQ infolge der zunehmenden Tätigkeit in der B a tr-1 n d ustrie und der Anlegung neuer Orangenpflanzungen- Durch den bevorstehenden Beginn. der Arbeiten am H a i f a e r Hafen wie auch an anderen Regierungsunternehmungen wird - bald ••'•ein weiteres neues Arbeitsgebiet erschlossen werden: ... Ei'flSieiiiiiig der SJJikatfabrik in Tel-Avviw. '. Nachdem die Silikatfabrik in T e 1 - A w iw nach längerer Unterbrechung vor ungefähr drei Monaten ihre Produktion wieder aufgenommen hat, wurde sie jetzt erneut geschlossen, da alle vorliegenden Aufträge ausgeführt und. die Läger wieder aufgefüllt worden sind. Die Bautätigkeit in Tel-Awiw ist, derzeit nicht, groß, aber in den anderen Städten hatten die Silikatziegel einen genügenden Absatz finden können, wenn die Transportkosten herabgesetzt worden wären. Die Verwaltung der palästinensischen Eisenbahnen wies jedoch ein Gesuch um Er mäßigjung des. Eisenbahntarifs für. Silikatziegel zurück. l)ie jüdische Kolonisation in der Ukraine eingestellt. Statt 90.000 nur 12.500 Familien angesiedelt. In einem der letzten Hefte der Zeitschrift „Der ukrainische Emigrant", welche von ukrainischen . Standpunkt alle mit der Kolonisation -üncT Emigrierung verbundenen Probleme erörtert, behandeltProfessor M y c i u k die Probleme der jüdis;ch e n Kolonisation i n d e m T e i 1 e d e r U k r a i ri e a m P n j e p r. . Seine Ausführungen ergeben, daß der Plan der Sowjet-Kolonisation der Juden in Europäisch-Rußland ges cheitert sei und daß man bis Ende 1927 kaum 12.500 Seelen zu kolonisieren vermochte. i Prof..Myciuk führt aus: „Bis zur Revolution haben Rußland und die; Vfkraine Emigrantenkaders, insbesondere aus; den westlichen Strichen des Landes, vor allem aus dem ükramiächen Pödplien, geliefert. Im Vergleiche jedoch mit der \lieb'e^edi'un^jenseits des .Wrals war diese Emigration zahlenmqlijg' von ^besonderer Bedeutung". Die Sowjetunion ergriff die. Initiative in der Richtung der wirtschaftlichen Emigratwn, aJb^er 'einer fas t ausschließlich, jüdisch e;W> ßj^jffe; jpdföcke Siedlungszone die Ukraine und tWeifimfi^nj^f^fsfite, rekrutierte sich die jüdische Emigration haüp^lichiich aus der Ukraine und trug einen; vornehmlieh rJandelSf-Händwerk%rGharakter. Ebenso wie in den Zeiten;jiäch der Revolution, so , spielt auch jetzt; die D ebersied 1 ung (und nicht die Emigration) die größte Jedeütu"jrigT Das Wirtschaftliche Institut der Sowjets, däs .staatliche: Institut für . Landes- und Kolonisa«! tionsverf^sung lenkte die Aufmerksamkeit darauf, daß die;Ü^be^bevölkerung der Ukraine am Dnjepr 6V2 Mill. Köpfe ausmacht, von denen 890.000 zur s 0 f o r t i g e n U eb qrsi.ed 1&ng bestimmt wurden. Und in derselben Zeit so behauptet der „Ukrainische Emigrant" —■ werden auf ukrainischem Boden jüdische Kolonisten ansässig gemacht.-.: :- j Pie. jüdische , Zeitschrif t ^,R a z ,s; w i e t" hebt hervor, däß:' in der Ukraine bis Ende 1927 12.500 jüdische' Familien' ^koipn^ijejrt wurden, obwohl nach dem Projekt Abrahapi, Bragins in derselben Zeit zumindest 90.000 Familien Hätten seßhaft gemacht werden sollen. Der „Ukrairixsche Emigrant<* s tellt f est, daß die jüd\ sehe Koii>nisatipn in der Ukraine als ein ge;st.e\li|,.2,u; betrachten # ' Staatsbijfe für die jüdischen Schulen Salonikis. Auf ^ihtervention der beiden jüdischen Deputierten von S a 1. 6 h i k i. beim Finanzmihister hat sich die g r i ec h i s c im R e g i er u n g entschlossen, auf Rechnung der schon von, d£j£ vorigen Regierung Z.a'iniis für die jüdischen Schulen von Saloniki und Jannina bewilligte Subvention ein 'Drittel, d. s. 400.000 Drachmen für Saloniki, und 100.000 Drachmen für Janreina, z,ur Auszahlung zu bringen. Denket an den Winter! und decket euren Kohlenbedarf schon ,'jetet. bei der beslreuornmjerten Firma Julius Haber, Wien>> > H., Taborstraße 9. (Siehe auch Inserat; SeWe 13.), . E Entdeckung eines Friedhofs im al (römischen Salona. Der Entdecker ein katholischer Priester. Der Nestor der europäischen Archäologen und Historiker, Monsignore Dr. Fran Bulic, der berühmte Wie derentdecker der größten altrömischen Stadt an der Ostküste der Adria, Salona bei Spalato in Dalmatien, hat nach vierzigjährigem Forschen den Beweis erbracht, daß in Salona eine jüdische Gemeinde schon im dritten Jahrhundert n. Chr. bestand. Die Resultate seiner Forschungen hat Dr. Fran Bulic in einer wissenschaftlichen Abhandlung unter dem Titel „H eBräische Denkmäler im römischen Dalmatien und der jüdische Friedhof in Salona" niedergelegt. Ausgegrabene Gemmen, Tonlampen mit jüdischen Symbolen, Menorah sind wichtige Beweismittel, aber der wichtigste Fund ist das Fragment eines Sarkophags mit massiv ausgearbeiteter Menorah, wie sie auch auf dem Titusbogen in Rom zu sehen ist. Schon die bisherigen Ergebnisse sind geeignet, das'größte Interesse zu erwecken, aber noch größeres Aufsehen werden die Funde erregen, wenn der jetzt noch verschüttete jüdische Friedhof in Salona ausgegraben sein wird, denn kein offener jüdischer Friedhof in Europa ist älter als 800 Jahre, während der in Salona zirka 1700 Jahre alt seini dürfte.. Dieser Friedhof wäre somit in ganz Europa den älteste freie Friedhof. — also außerhalb der Katakomben —, der aus altrömischer Zeit stammt. Dr. F. Bulic, djn Katholischer Priester, ersuchte den jüdischen Historiker Dr. Lavoslav S i k in Zagreb, seine Entdeckung der jüdischen. Welt zur Kenntnis zu bringen. Dr. F. Bulic hofft zuversichtlich, daß die ganze jüdische Welt seine Bemühungen um die Freilegung der heiligen jüdischen Stätte in Salona nach Kräften fördern werde. | BESTER MARKEN LIEFERT KONKURRENZLOS I Firma Bäsch, IV., Argentinierstraße 22 | | Telephon : U-41-2 37, U-46 403 j m Rabattsektion des KEREN KAJEMETH I ';■ Wähler vom XX. Bezirk! Sichern und reklamieren Sie Ihr Wahlrecht allabendlich zwischen 7 und 9 Uhr durch die Zionistische Wählleitung, XX., Jägerstraße 30, Tür 8, wo Auskünfte aller Art erteilt werden. - Zionismen des XX. Bezirkes meldet Euch zur Mit- :ar4^?V:.-Armj&l'duflg ^jaHal^eij^llich ^zwischen, 7 .und «9. Uhr ■beim' '.WälÜieiter'* Weiiftra^iim'irä^Mkisöhen" Heime, iXX., Jägerstraße 30, Tür 8. Die Minsker Große Synagoge in ein Kino umgewandelt. . Die vor einiger Zeit in einen Arbeiterklub 'umgewandelte frühere Große Synagoge von Minsk ist, wie aus Riga berichtet wird, mm zu einem Filmtheater umgestaltet worden; es werden in dem Gebäude bereits all" täglich Filmvorführungen geboten. Der Dekali und drei Professoren der Moskauer Veterinärschule enthoben. Aus Moskau wird berichtet, daß gemäß Verordnung des Volkskommissärs für Bildung der Dekan , des Veterinärinstitutes Amoldpvv und die Professoren Man 11 i 1 p w, W i n o g r a d o w und M a 1 i n s k y wegen antisemitischer Agitation in der Hochschule ihrer r Aemter enthoben worden sind. Der neue Chacham der Karaiten in Polen; ' In Wilna hat die feierliche Amtsübernahme durch den e rst e n Chacham der Karaiten in Pol© 11, S c r a i. b e n S z a p s z a 1 a,; stattgefunden. Nachdem den vier karaitischen .Gemeinden-in Polen, und zwar Wilna, T.r o k ii Luc k und H a 1 i c z die religiöse Autonomie zu* erkannt wurde, war es auch an der Zeit gewesen, das Haupt für die Karai<ten in Polen zu bestimmen. Auf dem Kongreß der Karaitenwoirdie . als Chacham Serai ben Szaksiale gewählt, der Lehrer des persischen Schah, der zuletzt in Konstantinopel lebte. . Die; polnische Regierung bestätigte . die Wahl. .; 'Die Feier der Anitsübernahme f-and statt :in der „Knesja" der Karaiten, Iii Anwesenheit de« Wojewoden, der Vertreter der Stadt und aller Religionen. 'Juden w« rd en ztt diese in Feste nicht gelad en. , Die Feierlichkeit »begann mit einem Chor .der: .jScJwiljugend. 'Das .- Gebet verrichtete der „Ghacham" zusammen mit, den . „Ohasonim" P d r k 0 w i t s z (Troki), L o b a g p s (Vyijiva),; Abrahamowitsz (Halicz). Hierauf hlcH der ghacham"^ eine patriotische Rede in po 1 n sc'her Sprache. Der 77jährige Sohames der ^Knesja" Tro|fi ttbergab,dem Chacbem ein. „Altigbas", ein goldeues ^crpter, als Synibol seiner Würde. Nach der ÄndacW:*and ein Bankett zu Ehren <Jes neuen Ghacham' statt; Uiit.er; anderem hielt bei .diesem der Professpr: der Kra;Wti«r Uriiyersität K o w a 1 s k i. eine Rede, der' ^te«ie)J.; zu. d.le^i&r Feierlichkeit nach Wilna gereist war. Professor KpwaläM ist ein Orientalist und der einzige pbjfilsohe Kerwer'und Forscher der karaitischen Sprache, in der er auch seine Rede hielt. In Polen leben ungefähr 600 ^£(ra4ti-:- sehe 'Seelen. . ,».. SIEGM. KORNMEHL OROiSFLEISCHHAUEREI Zentrale IX., Berggaase 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9 34 Lieferant für Heilanstalten ^^SllltSäSSJ^^M^JäSiSäL I unter Aufsicht des Ehrwürdigen Kabbinats der Isr. Kol* tusgemeinde Wien || IX.. Bergg, 15 / XVIII., Währingcrslr. 97 ff iiitiiumtirittini:uMmriMniiiiiiinitirmimrttNMmmimi:miiitHtmmMmmiiniiimirtmHt»m»^^^ ........jiimnnmiuuiiiiHinfnmiiiiimiHiwmnnMiminitmiuniitutuiitniniiitiiiirmHtimiifflnmimti^ Die jüdischen Nachbarn von Nordamerika. Die anhaltenden arnd immer mehr verschärften Bi.nwanderuavgsbeschiränkit'nigen von Nordamerika ilvaben bereits ein Ergebnis gezeitigt, das in der Geschichte der Wanderungen des jüdisahen Volkes eine bedeutende Rolle spielen wird. Langsam, fast unmerklich, toben sich in den letzten Jahren knapp an den G r e n 2 e n d e r n o r d « m e r i k a n,4« s c ih e n Staate n, in Mexiko, Kuba, Panama und anderen lateinischen Republiken, jüdische Siedlungen gebildet, die schon beute nicht ohne Wirkung auf das Wirtschaftsleben dieser Gebiete sind. Anfangs wollte man weder auf jüdischer Seite noch auf Seite der nordamerikanischen Madhthabet in Washington an die Dauerhaftigkeit dieser neuen Judensicdl'Ungen recht glauben. Man war der Meinung, daß diese Einwandererigruppen gewissermaßen auf die Aufhebung oder Milderung der Einwauiderungisbesohränkungen in Nordamerika spekulieren. Inzwischen ihat sien, jedoch >au<?U auf diesen jüdischen Siedhvngspunkten die aus der kwnsen Geschichte der Juden bekannte Tatsache wiederholt: Dte Juden akklimatisieren sicli allmählich und werden Pioniere der Industrie, des modernen Handeis und der europäischen Kaiitur. Und da zeigt es sich wieder, daß Amerika, das große Amerika, bereits ab und zu nervös zu werden beginnt, well die Juden, welche das Einwanderungsamt von Washington fernzuhalten trachtet, in den amerikanischen Staaten jetzt dieselbe wirtschaftsaufbaiuende Atbeit leisten, die die eingewanderten Juden in Nordamerika in den letzten 40 Jahren 'geleistet haben. Es ist zum Beispiel bekannt, daß die Kleid er Industrie in den Vereinigten Staaten von jüdischen Einwanderern begründet und zu jenen gigantischen Dirnen* sionen aufgebaut wurde, die sie heute in Amerika einnimmt. Dasselbe geschieht jetzt in den anderen amerikanisenen Staaten, besonders in Kuba, Kuba bezieht bisher seinen ganzen Kleiderbedarf, Oberkleider wie Schuhe und Wäsche — alles sogenannte jüdische Industrie in Nordamerika —• aus den Vereinigten Staaten. Kuba 'ist heute fast der beste Markt für die arn'erikanäsche Bekleidunigsinäinstrie. Die jü> disclhen Einwanderer in Kuba dachten nun, daß sie den amerikanischen Markt im Lande erobern könnten, wenn sie an Ort und Stelle eine rasch und gut arbeitende Bekleidungsindustrie schaffen.. Die Ware käme .billiger und das Land würde reicher. Die Juden von Kuba haben sich aucn, nachdem sie die erste Verzweiflung und Niedergeschlagenheit wegen ihrer Zurückweisung aus Nordamerika verwunden hatten, r-asch entschlossen an die Arbeit gemacht. Es geht noch nicht du großem Maßstab, aber sie erobern allmälhilidh und zielbewußt den heimischen Markt. Hiebei bedienen sie sich mitunter echt amerikanischer „Publicity.''. So (hat vor nicht langer Zeit ein aus Polen eingewanderter jüdischer Schneider in Kuba die Aufmerksamkeit der Regierung auf die industriellen Möglichkeiten, welche durch die eingewanderten jüdischen Gewerbetreibenden und Iitidustriefachleute geschaffen werden könnten, zu lenken, zu folgendem R eklamctTick gegriffen: Er wartete an einem Tag,, andern er wußte, daß der Präsident von Kuba die Straße passieren würde, das Erscheinen des Präsidenten ab, nahm mit einem Blick das Maß für einen Anzug,für den Präsidenten, ging nach Hause und fertigte in seiner Werkstatt einen Anzug a vista für den Präsidenten an. Er übersandte ihm das Ehrengeschenk, schilderte auch die Entstehungs.- geschtobte des Kunstwerkes, sprach auch in seiner Zuschrift von den großen Möglichkeiten, die aus einer . rationellen Verwertung der jüdischen Pionierarbeit auf wirtschafMidiem Gebiet für das Land erwachsen könnten. Der Anzug paßte tadellos. Der jüdische Schneider uns Polen besitzt bereite ein e Weine K l e i d e r fa b r i k. Aber schonmengt sich Amerika in die wi'rtsoha'Mkh.e 'Entwicklung von Kuba ein. Die Washingtoner Regiewiiä bietet alles auf, um keine Konkurrenz auf dem ihr so Werlvollen Markt von Kuba erstehen zu lassen. Aber immüi'hlTi kann sie es nicht verhindern, daß in Mexiko ' sowohl' -wie in Kuba die Zahl der jüdischen Werkstätten «rieht nur in der Bekleidungsindustrie, sondern auch auf anderen Gebieten wächst und auch schon prosperiert Zum Beweisj daß diese jüdischen Siedlungen sich bereits auf Dauerexistenz m . einer neuen Heimat einrichten, wurden» wie .über Nacht, in Mexiko sowohl wie in Kuba jüdische Lehranstalten, Kultur-' Zentren, soziale Einrichtungen und fphiiaiitjhropj'sche Kasse«' '.geschaffen. Auch, was ja gleichfalls zu den ersten EinricJh- <tungen einer jüdischen Gemeinschaft auf neuem Boden gehört, auch ihre jüdischen Zeitungen haben sie. bereits iü Mexiko sowohl als auch in Havanna, aul-Kuba;.' . / Großes Aufsehen erregte seit einigen .Tagen der!Wenhewagen der bekannten Standardmarken für Alur miniumgesebirre „Primax", ,>AlumetaK,,. 'uhd „Wagof4. Das Alijniimumgeschirr hat sich im Haushalt vorzüglich .bewährt, so daß infolge der enormen Urnsatesteigerung die Preise wesentlich herabgesetzt werden konnten.. - ' E