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Die neue Welt · 1928-10-05 · Heft 55 (5.10.1928) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 55 (5.10.1928)
Date
1928-10-05
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite fd__ zielten Schleifer, Weitzen, Spindler und Defries. Aufstellung: Friedhaber; Schwamm, Apfer; Haberfeld, Weitzen, Wichs; Spindler, Tabak, Schleifer, Defries, Rosmann. In der dritten Klasse Süd unterlag M a k k a b i gegen Blitz XI 2:3 (0:1). Bei diesem Match ereignete sich ein bedauerlicher Unfall. Der Makkabi-Stürmer P i llinger brach den Unterarm und mußte mit der Rettungsgesellschaft auf die Unfallstation gebracht werden. Mit 10 Mann spielend, konnte der jüdische Verein eine Niederlage nicht verhindern. Die Tore für Makkabi schössen Lutz II und Grünberg. Aufstellung: Zwirn; Landau, Schulberg; LuJz I, Oünsberg, A. Fried; Grunberg, Lutz II, Zichler, Pillinger,' Trczyner. Blitz XI-Reserve siegte gegen Makkabi-Reserve 12:1. F. C. Hakoah siegt gegen Liberias 2:0 (2:0). Vor ungefähr 4000 Zuschauern konnte der F. C. Hakoah den bisher unbesiegten S. C. Liberias 2:0 schlagen. Hakoah führte ein hübsches, flottes Spiel vor, war auch jederzeit klar überlegen, doch konnten die Krieauer, dank der vorzüglichen Abwehrarbeit des Libertas- Torwächters, diese Ueberlegenheit nicht ziffernmäßig zum Ausdruck bringen. Oppenheim bekam wenig Arbeit Die Verteidigung wehrte alle Angriffe sicher ab. In der Deckung war Strohs der beste Mann. Im Angriff> gefielen Schweinburger und Katz. Bereits in der 15. Minute erzielte Katz den ersten Treffer. Knapp vor Seitenwechsel erhöht Schweinburg e r den Vorsprung. In der zweiten Spielzeit vergeben die Hakoah-Stürmer zahlreiche günstige Torchancen. Wegen Dunkelheit wird der Kampf sieben Minuten vor Schluß abgebrochen. . Aufstellung: Oppenheim; Gold, Feldmann; Fried, Strohs, Pollak; Schweinburger, Mausner, Neufeld, Heß, Katz. Der F. C. Hakoah nimmt mit 8 Punkten und einem Torverhältnis von 23:1 (!) den ersten Platz in. der Tabelle ein. Ab 7. d. M. spielt Hakoah gegen die bisher unbewegten Weiße Elf. Der S. C. Weiße Elf besitzt eine technisch gute Mannschaft und wird dem jüdischen Verein den Sieg nicht leicht machen. Das Match findet um 10 Uhr Vormittags auf dem Wacker-PIatz statt. Vollversammlung der Hakoah-Hoekey-Sektion. Vergangenen Montag fand im Kluheim die diesjährige Vollversammlung statt, die wohl einen besseren Besuch aufwies als in den vergangenen Jahren. Die Versammlung, unter dem Vorsitz Paul F ö 1des, nahm einen würdigen Verlauf. Die 3 Stunden währende Versammlung brachte folgendes Wahlergebnis: Sektionsleiter : Paul F ö 1 d e s. Stellvertreter: Ing. A. N o s s i g. Jugend- und Damenreferent: Hans Wald. Zeugwart: Fritz Steiner. Revisoren: N a s c h i t z und Reitzes. Im Laufe des Herbstes spielt die Hockeymannschaft in Prag um den Dr. Theodor Herzl-Pokal. Ein Angebot Wacker-München wurde wegen Terminmangel abgelehnt. Die jüdischen Fußballvereine im Cup. Kommenden Sonntag beginnt die erste Runde des Amateurcups, an dem alle jüdischen Fußballvereine beteiligt sind. Hasmonea spielt gegen den zweitklassigen S. C. Ferrovia. Der jüdische Verein hat sich bisher im Cup gut gehalten und dürfte das Match sicher gewinnen. Hagibor trifft in W. A. F. auf einen schwer zu bezwingenden Gegner. Kadimah hat gegen Alexandria die besseren Siegesaussichten. Die Hakoah-Handballspiele. Das Meisterschaftsspiel Hakoah gegen Langenzersdorf wurde in der 25. Minute, beim Stand von 1:0 für die Blau-Weißen, aus Verschulden der Provinzler abge* brachen. Die Hakoah-Reserve unterlag in einem Freundschaftsspiel gegen W. A. C. III 4:10. Die Hakoah-Damen siegten in der Meisterschaft gegen S. V. F. 3:0. 1 1 Jüdischer Sport in CzernowJtz. An der Meisterschaft der ersten Klasse nehmen in Czernowitz sieben Vereine teil. Die starke Rivalität der beiden jüdischen Klubs Hakoah und Makkabi hat dem jüdischen Sport stark geschadet. Den Nutzen hat den deutsche Verein Jahn gezogen, der den ersten Platz im der Tabelle einnimmt. Hakoah rangiert an vierter und Makkabi an fünfter Stelle. Am 7. Oktober gelangt das Match zwischen Hakoah und Makkabi zur Austragung). Kadimali — Wr. Slavla 3:3 (1:2). Viktoria XXI.- Platz, Schiedsrichter Nawratil, 200 Zuseher. In einem erbitterten Kampfe um die Führung in der Meisterschaft teilten die beiden Vereine die Punkte. Kadimah lieferte mit vier Ersatzleuten antretend ein hervorragendes Spiel und bewies neuerlich seine bedeutende Spielstärke. Wenn die Mannschaft so weiter spielt, kommt sie für den Aufstieg in die erste Klasse ernstlich in Betracht. Die Leistung des jüdischen Vereins kann erst dann voll gewürdigt werden, wenn in Betracht gezogen wird, daß ein schwacher Schiedsrichter, der unter anderm zwei Elfer gegen Kadimah diktierte, die Mannschaft benachteiligte. Nach dem Spiele bedrohten die Slavia-Spieler die Kadimahner Selzer und Lebensbaum, so daß Wache einschreiten mußte. Der Spielverlauf war folgender: Kadimah greift zuerst an und kann durch Klemer in der 14. Minute die Führung erzielen. Im weiteren Verlaufe vergibt Kleiner eine totsichere Gelegenheit, nachdem er Verteidigung und Tormann bereits überspielt hatte. Nun kommt Slavia auf und kann mit Nachhilfe des Schiedsrichters innerhalb 5 Minuten zwei Elfmeter verwandeln und den Stand auf 1 :2 bringen. Nach der Pause -drückt Kadimaih auf das Tempo. Trotzdem erzielt Slavia noch einen Treffer. Nunmehr hat Slavia sein Pulver verschossen, Kadimah drängt unausgesetzt und Slutker holt nach schöner Sololeistung einen Treffer auf. In der 35. Minute verwandelt Allina einen Freistoß unhaltbar zum aus* _DIE NEUE WEL i_ gleichenden Treffer. Dieses Resultat kann Slavia unter größer Anstrengung bis zum Schluß halten. Bei Kadimah befriedigten sämtliche Spieler, besonders hervorzuheben wären: Kleiner, Kaplan, Selzer, Allina, Hochwald. Der Leopoldstädter Turnverein „Makkabi II" gibt bekannt, daß er nach dem Sommerturnen im Ausarte« nunmehr das regelmäßige Saaiturnen in der städtischen Knaben- Volksschule, II., Leopoldsgasse 3, wieder aufgenommen hat. Turnzeiten: Montag 7 bis 8 Uhr Frauen- Gesundheitsturnen, Montag 8 bis 9 Uhr Damen, Mittwoch 7 bis 9 Uhr Herren und Zöglinge, Donnerstaig 7 bis 9 Uhr Damen. TurnieiteT: Prof. Reiß und In«. Patlaschemko. Jeden Sonntag Vereinsausflug. Viktor Kornmehl wurde zum zionistischen Referenten der Hakoah-Schwimmsektlon gewählt, Dr. Vogellanger (früher Hakoah) hat sich bei der Berliner Hakoah angemeldet. V. A. C. Handballmeister von Ungarn. Die Handballmannschaft des jüdischen V. A. C. (Budapest) hat die Meisterschaft von Ungarn errungen. Der Meister wurde von der Wiener Hakoah für ein Match eingeladen. Der Makkabi 9 hat mit dem Umbau seines Tarnsaales In der Liechtensteinstraße begonnen. Nikolsburger (früher Hakoah, Wien) ist mit großem Erfolg bei der New Yorker Hakoah tätig. Jüdische Spieler In New York. Bei dem Ligaverein Glants sind sieben Jüdische Professionalspieler, und zwar Fabian, G u 11niann, Schwarz, Häusler, Grünwald (früher Hakoah. Wien). Fischer (früher V. A. C., Budapest) und Sternberg (früher U. F. C., Budapest) tätig. Die Tribüne. Ein Sprechsaal für unsere Leser Zur Zwangsversteigerung des israelitischen Taubstummeninstitutes. i Wir erhalten folgende Zuschrift: Geehrte Redaktion! Die Wiener Zeitungen melden, daß das Haus und der Grund des Allgemeinen österr. Israeli'tischen Taubstummeninstitutes am 31. Oktober 1928 beim Exekutionsgericht zur Zwangsversteigerung gelangen. Muß es zu dieser tief beschämenden FeiPbietunig und Verschleuderung eines Teiles des Besitzes der jüdischen Allgemeinheit kommen? Zu gleicher Zeit melden die Zeitungen, daß die Wiener Judengemeinde eine mit g r ö fitem Prunk, mit unjüdischem Prunk, ausgestattete Leichenhalle, deren Kosten sich auf über 20 Milliarden belaufen, errichtet hat. Dieser Gegensatz muß bei Juden tieifste Entrüstung und bei den Nichtjuden Verachtung und Verwunderung auslösen. Kann da im letzten Augenblicke nichts unternommen werden? Hochachtend LR. Antwort der R e da k t i o n : Das Wiener isr. Taubstummeninstitut, welches reinem Verein gehört, verlor nach dem Umstürze und der; Abtrennung der Nachfolgestaaten die Zöglinge und den größten Teil seiner Einkünfte, mußte daher stillgelegt werden. Gläubiger blieben die Lehrer mit ihren Gehalts- und Pensionsansprücheni Sie beantragten, die Wiener Kultusgemeinde möge gegen Sicherung ihrer Ansprüche Haus und Inventar zur Verwendung für einen jüdischen Zweck übernehmen. Die Judengemeinde lehnte das Anbot ab. Sie wollte lediglich bis zur Höhe einer aufzunehmenden Hypothek den Lehrern ihre Ansprüche garantieren. Die Lehrer lehnten begreiflicherweise ab. Da machte sich die W i e n e r Stadtgemeinde erbötig, das Geschäft zu machen. Nun arbeitete der Vertreter der Judengemeinde wiederum gegen das Zustandekommen dieses Abschlusses. Zufolge dieses jahrelangen Hin- und HerscMe'bens entstanden lange Prozesse zwischen Lehrerschaft und Kuratorium, welche JEDE DAME sollte das VII. Kaiserstraße 115 besuchen Tausende Pariser Modelle und Schöpfungen der eigenen Ateliers der herrlichsten Herbst- und Wintermodelle in allen modernen Farben. Vom einfachsten bis zum verwöhntesten Geschmack in allen Größen zu den billigsten Preisen Wir haben nirgends Filialenl Anerkannt größtes a. führendes Spexialhaus Österreichs __ Nr. 55 bereits Unsummen allgemein jüdischen Geldes versohlungen haben. Diese Unkosten liegen nun auf dem Hause und es ist zu befürchten, daß bei einer zwangsweisen Verschleuderung die jüdische Aligemeinheit leer und die Lehrer unbefriedigt abgehen werden. Formeil war und ist die Judengemeinde an der Sache nicht beteiligt, moralisch ja. Der Kultusvorstand hat sich in diesem Falle als unifähig erwiesen, eine jüdische Angelegenheit entschlossen zu bereinigen. Es ist fraglich, ob jetzt noch irgend etwas unternommen werden kann. Vereinsnachrichten. Zionistische Sektion VI-VII. Jeden Dienstag 8 Uhr abends Zusammenkunft, Cafe Mariahilf, VI., Mariahdlferstraße 89. Malmonides-Institut. Dienstag, 9. Oktober, 6Vs Uhr abends, in den neuen Räumen, Wien, II., Darwineasse 21, Einweihungsfeier und zugleich Eröffnung des Wintersemesters. Rabbiner Dt. A. Kaminka und Rabbiner M. H o r o w i t z worden Ansprachen halten. Während des Wintersemesters werden an den Wochenabenden die Dozenten Dr. Kaminka, Dr. N. Goldstein und Rabbiner Horowitz Bibel, Talmud, Midrasoh, More Nebuchim, Kusari, jüdische Geschichte und neuhebräische Literatur vortragen. Die Wiederaufnahme der Universität s v orl e su n g e n über Ethik und Theologie des Talmuds, über Saadja Gaon und über die Geschichte des Karäertums ist für Ende Oktober in Aussicht genommen. Die Inskriptionsgebühr für Teilnehmer beträgt S 10 für das ganze Studienjahr. Die jüdische Volksblbliotbek „Zion" veranstaltet in ihren Lokalitäten, IL, Kleine Mohrengasse 3, Sonntag, den 7. Oktober 1928 um 7,30 Uhr abends eine Eröffnungsfeier. Einlaß nur gegen Einladungen. Moadon Iwrl. Generalversammlung 13. Oktober, lialb 8 Uhr abends, im Lokale der Volksbibliothek „Zion", II., Kleine Mohrengasse 3. Der Verband der Jüdischen KauUeuto und Gewerbetreibenden gibt bekannt, daB Zuschrifter der Leitung außer der Unterschrift des Schriftführers S Sonnenmark die Unterschrift eines der folgenden Herren aufweisen: Kommerzialrat M. Markus, A. Taub, M. K o h n. Kindergarten Im Zentrum. Im Hause der Frau Anitta Müller- Cohen, IL, Untere Augartenstraße 33, wurde ein Kindergarten eröffnet. Spiel und Beschäftigungsmatct'al nach Fröbel-Montessori. Anmeldungen täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags. Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfsgemeinschaft Anitta Müller, IL, Untere Augartenstraße 35. Die hebräischen Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene beginnen am 15. Oktober und werden regelmäßig Montag und Donnerstag von 7 Uhr abends abgehalten. Vormerkungen für diese Kurse .werden täglich im Sekretariat, IL, Untere Augartenstraße 35, von 6 bis 8 Uhr abends entgegengenommen. Der Elternverein zur Erhaltung der hebräischen Schule, Wien, XX., Othniargasse 46, Saal II. „Tarhuth", veranstaltet einen Jesaija-Kurs für Hebräisch Sprechende. Der Kurs findet jeden Mittwoch um 7 Uhr abends statt. Leiterin Frau Esther Schwarz. Beginn 10. Oktober. Unentgeltlich. Mlsraclii-Zentrale und Zelre w'Hechaluz Hamlsrachl. Donnerstag, Hdschana Rabah, abends, im Misrachiminjan „Tikuh". Samstag, den 6.. Oktober, halb 3 Uhr nachmittags, Simchath-Thorafeier. Für, reichhaltiges Büfett ist bestens gesorgt. Brlth Hanoar Hamlsrachl, Wien, II., PraterstraRo 43. Samstag, um halb 3 Uhr, Simchath-Thorafeier. Für reichhaltiges Büfett ist bestens gesorgt. Samstag, den 13. Oktober, veranstalten wir anläßlich unseres zweijährigen Bestandes eine Jubiläumsfeier mit Reichhaltigem Programm. Von Mitgliedern. eingeführte Gäste sind herzlich willkommen. Maskirandachten am. Schemini Azereth-Feste. Zur Vermeidung des großen Andranges in den Gemeindetempeln zur „Haskarah" veranstaltet der. Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wden am diesjährigen Schemini Azereth-Feste, Samstag, den 6. Oktober, um 6 Uhr früh, im Stadttempel, L, Seitenstettengasse 4. und im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5. sowie um 9 Uhr vormittags im Olympiasaale, L, Rothgasse 5, anläßlich der Masflürandachten feierliche Gottesdienste. Pazmanitentempel. Samstag, den 6. Oktober 1928 (Schermni-Azereth) im Tempel, Wien, IL, Pazmanlten» gasse 6, während des Gottesdienstes Gastpredigt des Rabbiners L>r. H, Krakauer aus O s n a b r'ü c k. Austritte aus dem Judentum. Koväcs Elisabeth, geb. 25. VII. 1909 Wien, led., VIII., Laiidongasse 60. — Federer Hans Günther, geb. 26. V. 1907 •Wien, led., VIII., BMndenigasse 46. — Eisenstadt Esther Saja, geb. 4. III. 1903 Szydlowiec, lad., VIII., Laudongasse Nr. 34 a. — Hönigsfeld Rudolf, geb. 2L WH. 1902 Auspdtz, ied., Architekt, VIII., Blindengasse 7. — Kraus Sophie, geb. Vejborny, geb. 3. V. 1882 Wien, verh., VIII., Fuhrmanngasse 2. — Brand Ignaz, geb. 28. XII. 1888 Tyrnau, led., VI., Barnabitepgasse 7 a.-— Palester Alfred, geb. 14. X. 1902 Wien, led., VIII., Strozzigasse 32. — Lampl Moriz, geb. 6. XII. 1900 Wien, led., XVII., Baiderichgasse 3. — Spitz Siegfried, geb. 23. IV. 1902 Wien, led., Mauer. — Kügler Friedrich, geb. 21. XL 1899 Wien, led., XIX., Barawdtzkagasse 36. — Adler Paul, geb. 21. XII. 1900 Wien, led., IL, Franzensbrückenstraße 6. — Huppert Fritz, geb. 22. XII. 1894 Wien, led., VI., Kasernengasse 7. — Hercog Maria Anna, geb. Füssel, geb. 3. XII. 1902 Wien, ger.gesch., VI., Mollardigasse 9. — Kudelka Oskar, geb. 11. VIII. 1903 Wien, led., IL, Ferdinandstraße 19. — Mannet Margarete, geb. 27. IV. 1886 Brünn, IX., Severingasse 3. — Steiner Eugen, geb. 20. VII. 1894, Urmeny, gesoh., IX., Ferstelgasse 4. —• Satzinger Maximilian, geb. 4. VII. 1899 Peny, gebr., IX., Hernalsergürtel 30. — Schanzer Babette, geb. 8. XL 1906 Friedek, led., IL, Castellezgasse 31. — Wallach Alfred, geb. 16. V. 1901 Wien, led., XX., Dammstraße 18. — Beck Fritz, geb. 19, XI, 1898 Wien, verh., XXL, Angererstraße 10. —. Beck Marie, geb. Pacher, geb. 25. XI. 1902 Wien, vorn., selbe Adresse. — HerzI Hedwig, geb. Neuhauser, geb. 27. III. 1898 Wien, vcflh., XIX., Grlnzingenallee 7. — Sachs Robert, geb. 6. IV. 1914 Wien, led., XVIL, Rosenstehv gasse 77. — Duschak Anna, geb. Klaushofer, geb. 23. II. 1901 Wien, ger„ gesoh., WL, Baumgasse 54. — Seiler Franziska, geb. Groß, geb. 4. II, 1897 Preßburg, «esch., III., Bechard)- gasse 11. /

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