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Die neue Welt · 1928-09-28 · Heft 54 (28.9.1928) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 54 (28.9.1928)
Date
1928-09-28
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 54 R o I a n d b ü h n e gastieren. Die jüdische Bühne steht unter Leitung des Direktors Podzamczc. Eine Reihe bedeutsamer jüdischer und ins Jiddische übersetzter Bühnenwerke ernsten und heiteren Genres wird zur Aufführung gelangen. Neben dem Stanimensemble wurden prominente Kräfte aus Polen engagiert. Das Programm lautet: Freitag, den 28. September bis Montag, den 1. Oktober: „Verloircn in wieder g e f i n n e n". Lebensbild mit Gesang in vier Akten von Jacobi. Diensta,g, den 2. Oktober: „Sul.amith" Onerette in vier Akten von Go!" ' *n. Mittwoch, den 3. Oktober: „Chaskel Kolbojn.k". Komödie mit Gesang in vier Akten von Baum wohl. Donnerstag den 4. Oktober: „Die rumänische Chascne". Komödie mit Gesang in drei Akten von A. Schorr. Beginn täglich 8 Uhr. Volkstümliche Preise von 1 bis 3 Schilling. Jüdisches Künstler-Babarett. Im neu eröffneten Jüdischen Künstler-Kabarett Praterstraße 60, gelangt heute Freitag, den 27. d., halb 9 Uhr, die Erstaufführung von „Maseltow", Gesangskomödie in drei Akten von S t e i n b e r g, Musik von Serper, statt. Die Hauptrollen bestreiten die Damen Berta Rosenberg, Cilli Ulrich, die Herren L, Jungwirth, A. Grimminger, S. Ulrich. Judenflguren In Revolutionsdramen. Das gegenwärtig in Berlin gespelte Drama Hermann Ungars „D e r rote General" stellt die Figur Trotzkis als des zum Märtyrer prädestinierten jüdischen Revolutionärs in den Mittelpunkt. Trotzki selbst wird vom jüdischen Schauspieler Fritz K o r t n e r dargestellt. Auch in Ernst Fischers „Lenin", der im Carl-Theater unter der neuen Direktion Emil Berisc'h seine Uraufführung erlebte, erscheint Trotzki als Held der russischen Revolution. Ein amerikanisch-jiddisches Theater in Europa. Einer der hervorragendsten jiddischen Bühnenautoren und Regisseure Amerikas, Theaterdirektor Anschel S c'h o r r, hat mit Beginn der Spielsaison die Reorganisierung des alten jiddischen Kaminsky-Theaters in Warschau unternommen. Die Hauptdarstellerin des Ensembles ist die' amerikanische Schauspielerin Dora Weißmann, die auf glänzende Bühnenerfolge hinzuweisen hat. Das unter dem Namen „Anschil Schorrs amerikanisch-jiddisches Theater" umorganisierte 'Kaminsky-Theater beabsichtigt demnächst, in mehreren europäischen Hauptstädten eine Serie von Gastspielen zu absolvieren, die in Wien beginnen wird. Eine der Novitäten ist das moderne jiddische Volksstück „Die Peripherie von Warschau", von Ansehe! Schorr. I. B. Zionistisch-akademische Verbindungen und Vereine. Die erste Präsidialsitz ung findet M i 11 w o c Ii, den 3. Oktober um 7 Uhr im Landeskomitee statt. Tagesordnung: Semesterbe?inn und Kultus^emeiudewahlen. Mensa academica judaica.-Die Mensa academica judaica. IX., Zimmermannplatz 8. wird am Montag, den 1. Oktober wiedereröffnet. Die Ausspeisung beginnt um 12 Uhr mittags. Zionistische Sektion für den VI. bis VIII. Bezirk. «Generalversammlung Mittwoch den 3. Oktober um halb 3 Uhr abends im Vereinsheim Wien. VIII.. Bennoplatz 1. Zionistische Bezirkssektion Brigittenau. Jeden Freitag abends wird Herr I. Sc h ö n f e I d im Sektion.slokale, XX.. Jägerstraße 30, Vorträge über Bibel- und Talmutikommentare abhalten. Erster Vortrag Freitag den 28. September, halb 8 Uhr abends. Zionistische Bezirkssektion Brigittenau. Donnerstag, den. 4. Oktober, abends 6 Uhr. Generalversammlung. Tagesordnung: Berichte und Neuwahlen. Landesvorstand der Zionisten-Revisionisten. Die SitzunR des Landesverbandes findet am Donnerstag, den 72. d. um halb 8 Uhr im „Arkadencaf6 statt. Tagesordnung? „Die rev. Weifkonferenz". Der Verein Zionistische Bibliothek. Wien, II., Kleine Mohrengasse 3, bekundet dem Rabbiner und Prediger in Wien, XX., Universumstraße 40/32, innigsten Dank und Anerkennung für sein am Rosch-Haschono bei uns abgehaltenes Vorbeten und Predigen, das allgemeine Begeisterung und ihm den Wunsch auf ein glückliches Neujahr eingetragen hat. Jugendverein „Erez Israel", Wien, II., Zirktisgasse 33. Diensfag den 2. Oktober d. J. findet um 7 Uhr abends in unserem H:\ne die diesjährige III. ordentliche Generalversammlung statt. Die hebräischen Kurse sind bereits eröffnet, doch werden noch einige Anmeldungen entgegengenöirnmen. Zeire und Hechaluz Hamisrachi, Wien, II., Große Schiffgasse 3. Montag den 1. Oktober um 7 Uhr abends findet eine Generalversammlung statt. Tagesordnung: 1. Bericht. 2. Debatte. 3. Aibsclutorium. 4. Wahl des neuen Vorstandes. 5. Das zukünftige Arbeitsprogramm. 6. Eventuelles. Stimmrecht haben nur diejenigen Mitglieder, re- "31 )) SITMAR ( Socletä lia lana dl Servl?) Marhtimt :• rV*tTiti»<» mwvvm wöchentlich mit den Luxusdamptern U und „uvwvuiii 991 ReaeJmä Qige Eillinien nach Palästina,Griechenland, Konstantinopel Rundfahrten Im Mittelmeer Billige S 0 mmer iahrten Auskünfte: „Sitmar". I. Kärntnerring 18 (Ecke Schwaizenbergplatz) lelephon 55009 weiche den Mitgliedsbeitrag zur Gänze bezahlt haben. Samstag den 6. Oktober, 6 Uhr, abends, Hakafoth. Ort: i II., Praterstraße 43 (Misrachi-Minjan), Sonnts:.g den 7. Oktober, 3 Uhr nachmittags, Simchath-Thora-Fcier (ebenfalls Praterstraße 43). Mlsrachi Minjan, Wien, II., Praterstarße 43. Gebetstunden anläßlich der Sukkoth-Feiertage. Freitag den 5. Oktober Sabbateingang 5.25, Schacharith 9 Uhr, Minchah 5 Uhr, Hakafoth 7 Uhr abends. Alle Gesinnungsgenossen werden ersucht, zahlreich zu erscheinen. üdische Sport« und m Hakoahs Kampf um die Erstklassigkeit. Kommenden Sonntag wird die Meisterschaft in der zweiten Liga fortgesetzt. Hakoah tritt gegen Libertas an. Libertas besitzt eine gute Mannschaft und war auch der einzige Verein in der Meisterschaft, der den S. C. Nicholson besiegte. Trotzdem ist mit einem überlegenen Sieg des F. C. Hakoah zu rcclmen. Der jüdische Verein dürfte folgende Mannschaft stellen: Oppenheim; Scheuer, Gold: Fried, S t r 0 ß, Pollak: S c'h w e i n.b u r g e r, Heß, Neufeld, M a 11 s n e r, K a t z. Die Meisterschaft der jüdischen Amateurvereine. In der zweiten Klasse Ost tritt Hasmonea gegen Strebersdorf an. Die Strebersdorfer sind auf eigenem Platze ein schwer zu schlagender Gegner. Hag i bor kämpft in der gleichen Gruppegegen Pfeil. * Das letzte Match dieser beiden Vereine endete mit einem mühevollen 3:0-Sieg Hagibors. Diesmal wird der jüdische Klub eine Niederlage kaum verhindern können. In der dritten Klasse Süd hat Makkabi gegen Blitz XI gerinfre Sieresaussichten. Kadimah kämpft um den ersten Platz. Der S. K. Kadimah, der bisher die Vereine Wr. Sp. Vg. und W. B. C. überleben abfertigte, kämpft Sonntag gegen den führenden Klub Wr. Slavia. Die Tschechen waren in der vorigen Saison in der ersten Klasse tätig und besitzen eine ausgezeichnete Mannschaft. Kadimah hat durch den Beitritt der Spieler S c h ö n f e 1 d und Goldmann (Zentralverein) eine bedeutende Verstärkung erfahren. Die Spieler dürfen aber gegen Slavia noch nicht verwendet werden. Der jüdische K|ub stellte folgende Mannschaft: Münzer; A 11 i n a, H o c h w a 1 d; Panzer, Adler- „b 1 u m, Kaplan; S e!l zer, S1 u d zk er, Wech t er, Aberbach, Jonas. Die jüdischen Amateurvereine im Cup. Am 7. Oktober beginnt die erste Runde des Amateurcups, an dem alle jüdischen A,mateurvereine beteiligt sind. H a g i b o r spielt gegen. WVA. F. Die Hütteldorf er zählten früher zu den populärsten erstklassigen Vereine. Hasmonea hat in Ferrovia keinen schweren Gegner. Dagegeu wird sich Kadimah gehörig anstrengen müssen, um Alexandria aus dem Cup zu verdrängen. Hasmonea-Spieler bei der Berliner Hakoah. Die Berliner Hakoah, ein aufstrebender jüdischnationaler Verein, erhielt in letzter Zeit bedeutende Verstärkung. Mehrere jüdische Spieler, die früher bei anderen Klubs tätig waren, sind der Hakoah beigetreten. Die Spieler Horowitz und Wachs (Hasmonea, Wien) sind seit kurzer Zeit mit großem Erfolg für ihren neuen Klub tätig. Außerdem hat sich Fuß, der von seiner Tätigkeit bei Hasmonea und Hakoah (Wien) bekannt ist, bei der, Berliner Hakoah angemeldet. Aus den Vereinen. Hasmonea. Freitag, 8 Uhr, Spielerversammlung und Aufstellung. — Makkabi. Samstag, 8 Uhr, Aufstellung gegen Blitz XI (M.). — Kadimah. Samstag, halb 8 Uhr, Spielerversammlung. — H e c h a vv e r. Samstag, 8 Uhr, Spielerversammlung und Aufstellung. Gegner für die Reserve für Sonntag auf fremdem Platz gesuchtJ S. Teichtal, 2. Bez., Novaragasse 21, Tür 4. Tel. 62-0-51. — Menorah. Samstag, 8 Uhr, Spielerversammlung. Eichler ist wieder zu uns zurückgekehrt. Der Tisch-Tennissport in Wien. Der Tisch-Tennissport Ping^Pong hat sich in den letzten Jahren in Wien sehr entwickelt. Obwohl dieser Sportzweng in Oesterreich noch sehr jung ist, gibt es tausende Menschen, die sich für ihn begeistern. Es gibt eigene Tisc'h-Tennisvereiue, außerdem wird dieser Sportzweig von zahlreichen Aliroündvereinen betrieben. Besonders die jüdische Jugend spielt gerne Ping-Pong, weshalb fast alle jüdischen Vereine in Wien Tisch-Tennis« Sektionen besitzen. Die Zahl der jüdischen Ping-Pong-Spieler in Wien dürfte unge'lähr an tausend heranreichen. Die meisten jüdischen Klubs gehören dem Tisch- Tennisverband an, der in mehreren Klassen Meisterschaftsspiele austrägt. Die Vertreter der jüdischen Farben nehmen iu diesem Sportzweig eine hervorragende Stelle ein. Die besten Ping-Pong-Spieler hat der Sportklub Makkabi hervorgebracht. FI u ß m a n n und P i 11 i n g e r sind über die Grenzen Oesterreichs bekannt. Kommende Woche beginnt die Ping-Pong-Saison. Hasmonea hat gegen Cechie folgende Mannschaft nominiert: Kohn; Bleichfeld, Weinwurm: Bäumer, Placzek, Josefsberg; Zunz, Arm, Neumann, Rosenbaurn, Sternbach. Hagibor (Wien) gastierte vergangenen Sonntag in Traava und unterlag l: 7. SCHOLEM ALEJCHEM: (Aus dem Jüdischen übertragen von Siegiried Schmitz.) Copyright 1921 by R. Löwit. Wien und L''?zig. (37. Fortseti ung.) Dieses Wesen war der Gutsherr, der Moldawier. Wie er die Schnapsflasche auf dem Tisch gesehen hat, hat er aus seinem fetten Bauch eine fette Stimme heraufgeholt in gojischer Sprache: „Oce dobre djelo!"§) Jeder hat ein Gläschen Schnaps genommen (der Gutsherr zwei) und dann haben meine zwei Leute mit ihm ein Gespräch über Weizen und Korn angefangen. Dabei sagt mir der mit dem Auge ins Ohr: „Seiner Wohlgeboren ist gut gebettet! Hat vielleicht tausend Morgen Brotgetreide, außer Hafer... Stoßt Euch nicht daran, daß er so schlecht gekleidet geht; er ist nämlich ein Geizhals." Und der Lange gibt ihm fortwährend Ratschläge; er möge das Brotgetreide nicht verkaufen, weil Weizen teuer sein wird; am besten, es für den Winter auf Lager zu legen- »Oce dobre djelo!" sagt auf alles der Gutsherr, der Moldawien, gießt ein Glas nach dem anderen hinunter und ißt mit einem Appetit wie nach einem Fasttag, bläst die Backen auf und schnauft. Nach dem Essen wendet sich der Lange zu mir: „Jetzt könnt Ihr mit Seiner Wohlgeboren über Eue-. Anliegen sprechen." Ich habe mich mit Seiner Wohlgeboren abseits in eine Ecke gesetzt Und ihm einen Vortrag hingelegt — ich weiß bis heute nicht, woher ich das Zeug dazu genommen habe! Ich habe ihm auseinandergesetzt, wie notwendig es für jeden Menschen ist, sich zu versichern und wäre er so reich wie Rothschild; itw Gegenteil: je reicher einer ist — sage ich — desto notwendiger ist es, daß er sich versichert; denn wenn ein reicher Mann — sage ich — in späteren Jahren sein Geld los wird, dann ist es für ihn viel schlimmer als für einen armen Schlucker; ein Bettelsack — sage ich — ist an seine Armut schon gewöhnt; wenn aber ein Reicher — sage ich — Gott behüte, ohne Geld bleibt, dann ist es ärger, als wenn er gestorben wäre — „jak napisano u nas"*) —- sage ich zu ihm — „Armut ist schlimmer als der Tod. A potomu"**) — sage ich — „wasche blahorodje"***) — sage ich — „zaversichrojti subi"f) — sage ich — „ot smert tschres sto dwadeat ljet"f f) — sage ich — „na desjat tisjatschi"ff f). „Oce dobre djelo" — antwortet mir Seiner Wohlgeboren und bläst mit den Lippen wie ein Blasebalg. Ich fühle, daß meine Glut der Rede sich noch mehr in der Seele entfacht und will weiterreden; da ruft mir der Lange zu: „Genug gedibert; nehmt Fiter Büchel und schreibet, was nöJi-r ist! Der mit dem Auge reicht mir Feder und Tinte und ich tue das Meine. Wie es zum Unterschreiben koriimt, schwitzt der arme Gutsherr, der Moldawier, gottsjämmerlich, bis er seine Unterschrift fertig kriegt. Nachher gehe ich mit ihm zum Doktor zur Untersuchung, nehme Anzahlung, gebe darüber eine Quittung ' und — das Geschäft ist gemacht. Am Abend komme ich froh und guter Dinge in den Gasthof und lasse mir ein gutes Nachtmahl geben, da beginnt der Wirt: „Was gibt "es Neues?""— „Was soll1 es Neues geben?" — sage ich. — „Kann man Euch'4 — sagte er — „gratulieren?" — „Wozu gratulieren?" — frage ich ihn. — „Zu dem Geschäftchen" — sagt er — „das ihr zusammengebracht habt." „Was für ein Geschäftchen?" — frage ich und stelle mich dumm. —• „Mit dem Gutsherrn" — sagte er. — „Mit welchem Gutsherrn? Woher wißt Ihr" — sage ich — „daß ich ein, Geschäft mit einem Gutsherrn gemacht habe?" „Das ist" — sagt er — „so ein Gutsherr wie ich eine Rebbez«n; bin." — „Was ist er denn?" „Er ist ein Hochstapler" — antwortet der Wirt und lacht mir ins Gesicht. Ich; setze mich zum Wirt hin und fange an ihn zu bittero und zu flehen, er möge mir um Gotteswillen sagen, was! ein „Hochstapler" ist und woher er weiß, wo ich gewesen bin und was ich gemacht habe. Kurz und gut, er hat offenbar aus meinen Reden gesehen, daß mein Seelenheil an der Sache hängt; so hat er sich meiner erbarmt;* sich mit mir ganz allein in ein Zimmer gesperrt und hat) dann angefangen, mir von meinen beiden Kompagnons Geschichten zu erzählen, daß mir die Haare zu Berge gestanden sind. Es stellte sich heraus, daß die zwei ganz, gewöhnliche Schwindler sind, Betrüger — sagt er — wie sie die Welt noch nicht erlebt hat. „Sie haben" —■ sagt er — „in ihrem Leben schon'solche Stückchen aufgeführt, daß sie eine weite Reise antreten müßten" — sagt er — „wenn man sie erwischt. S'e haben aber ein Sauglück" — sagt er — „daß sie es immer verstehen, einen Dritten vorzuschieben" — sagt er — „und selber stets hübsch draußen bleiben. Der Gutsherr" — sagt er — „den sia Euch als schwerreichen Moldawier vorgestellt haben, ist ein ganz gewöhnlicher Bauernknecht" — sagt er —- „ein Säufer, auf den das Wort des Gebetes paßt: großmächtig und ehrfurchtgeb'etend und der" — sagt er — „den Ihr versichert habt, der steht entweder vor dem Bankrott oder er lebt schon lang in der Welt der Wahrheit. Versteht Ihn nun" — sagt er — „daß die Sache stinkt?" Wie ich das höre, wird mir schwarz vor den Augen. §) Das ist recht. *) Wie es bei uns geschrieben steht. **) Und deshalb. ***) Euer Edlen. t) Versichern Sie sich (das erste Wort ist natürlich Menachem Mendels Russisch). ft) Vor dem Tod, bis hundertzwanzig Jahre, ttt) Auf zehntausend.

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