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Die neue Welt · 1928-09-28 · Heft 54 (28.9.1928) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 54 (28.9.1928)
Date
1928-09-28
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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DIE NEUE WELT Seite $ sind oft nicht so viel wert, als das Urteil zufriedener Gäste. Ein zufriedener Gast ist die beste Empfehlung! m MMIIUI OTTO KÄSEREI* Erste Palästioareise 5689. 13. März bis 9. April 1929. Die Anmeldungen für die erste vom Verbände radikaler Z i o n i s t e 11 und der Vereinigung d e m o 'k r a t i s c h c r Z i o n i s t i n n c n gemeinsam mit dem Wiener Palestinc Tour ins Club veranstaltete Pailästinarcisc treffen beim Sekretariat der Reiscleitung fortlaufend ein. Es können jedoch nur jene Interessenten als definitiv angemeldet in Vormerkung genommen werden, welche das dem zur Versendung gelangten Prospekte angeheftete offizielle Anmeldungsformular entsprechend ausgefüllt der ReiseJeitung übermitteln und die Anzahlung leisten. Die Zuteilung der Kabinen erfolgt ebenfalls, erst mach Einlangen der . offiziellen Atinicldungsformnlare. Es empfiehlt sich daher, daßalle diejenigen, welche bereits im Besitze des Prospektes sind, das Anmcldungsfornrular ehestens an das S c kr c r a r i a t der R e i s cleitung der I. Pa I ä s t i n a r c i s e (Fr. Berta Taubes), Wien, II., Böcklinstraße 92, einschicken sollen. Ueber Verhangen werden Posterlagstchcine zur-Verfügung gestellt und Prospekte kostenlos zugesandt. Auskünfte werden auch auf telephoniscbein Wege (Telepthou, Nr. R 43-9-19) crteHt. Ein Besuch in der Konditorei Karl Neumann. Wer auf dem Wege in den II. Bezirk die -Gredlerstraße passiert, bleibt plözlich vor einem Auslagefenstcr des Hauses Nr. 2 gcibannt sehen, um die sonderbaren Plastiken zu betrachten. Man glaubt zuerst, Kunstwerke eines Bildhauers zu ' sehen; schließt aber aus den Gegenständen ringsum, daß es sich um die. plastisch geformten Leckerbissen der bekannten und altrenommierten Konditorei Karl Neumann handelt,, um qualitativ hochwertige Formen wie Bücher, Bäume u. ä., die sich in erster1 Linie zu Geschenkzwecken eignen. Diese Wunderwerke in der Auslage machen jeden einzelnen Beschauer auf das Innere des Konditorcrloka'ls neugierig. Hier natürlich ist es vor -allem die Reichhaltigkeit der Waren, die ins Auge fällt, und die vornehmen Häuser wissen, warum sie die "feinen und einwandfrei rituellen Leckerbissen für Diners und Hochzeiten beim Konditor Neumann bestellen. Tatsache ist. daß diese Firma sich nur durch die persönliche Tüchtigkeit des Chefs Karl Neumann einen Namen in-Wien gemacht hat. Dem Geist der Zeit entsprechend, führt Herr Neumann sein Geschäft als Cafe-Konditorei, in der sich heute die beste Gesellschaft trifft, ebenso wie das zweite GcGschäft, das sich im III. Bezirk, Löwcugasse 17, befindet. Die beste Uebcrzeugung allerdings von der Qualität bietet eine Kostprobe, die bisher auch der größte Feinschmecker nicht bereut hat. D|e Liebe geht durch den Magen. Eine köstlich schmeckende Rindsupipe bereiten Sie augenblicklich aus den altbewährten, echten Grafs Sil'berwür'ieln. Bei Stuhlverstopfung, Verdauungsstörungen, Magenbrennen Wallungen, Kopfschmerzen, ailfeemcinom Unbehagen nehme man früh nüchtern ein Glas natürliches „Franz-Josef'-Bifterwasscr. Nach den an den Kliniken für innere Krankheiten gesammelten Erfährtingen ist das Franz- Josef-Wasser ein äußerst wohltuendes Abführmittel. E Alle jüdischen und hebräischen Volkslieder und kantoralc» Gesänge in der unvergleichlichen Wiedergabc der geräuschlosen ,.Colurnbia"-Schallplattcn finden Sic in reichhaltigster Auswahl im Musikhaus „Excelsior", Inhaber Richard Herzog, Wien, I., Adlergassc 5, und IL, Kleine Pfarrgassc 28 (Tel. - R-23-4-90).' Spfechapparatc aller Systeme in jeder Preislage auf Lager, ebenso alle modernen Gesangs- und Tanzschlager. Für Sprechapparatc auf Wunsch auch bequeme Teilzahlung. Provinzversand per Nachnahme. E Denket an den Winter! und deckt euren Kohlenbedarf schon jetzt bei der bcstrenoinmierten Firrma Julius Haber, Wien. iL. TaborStraße 9. (Siehe auch InsoTt Seite 12.) - ' - E Personalien. Herr Isidor Engländer, einer der ältesten..Berliner Zionisten und Mitbegründer der Jüdischen Volks partei in Deutschland, feiert am 7. Oktober seinen 60. Geburtstag, — Frau Rebekka W c i u c r, eine der Gründerinnen der Wiener zionistischen Frauenorganisation, feiert in diesen. Tagen ihren 60. Geburtstag, Theater und Kunst« Die neue Spielzeit der „Jüdischen Küiistlerspiele" Ein literarisches Programm. Die Vorbereitungen für die neue Spielzeit in de« „Jüdischen K ü ri s 11 e r s p i e 1 e n" (Theater Reklame) sind seit längerer Zeit im Gange. Wie wir erfahren, hat sich die Leitung entschlossen, in erster Linie das fite ra r i s cli e G eure zu pflegen. In dieser Hinsicht wurde ein glücklicher Griff mit dem Engagement des Charakterdarstellers S. Iris getan, der der Wilnaer Truppe angehörte, eine Reihe literarischer Stücke inszenierte und als Schauspieler und Regisseur in Amcri'ka uhdN in allen Theaterzentren Europas wirkte. Man erwartet von ihm eine Belebung des Wiener jüdischen: Tlieatcrlcbens. Im Spielplan sind vorgesehen: Ossip Dymows „D er Sänger seiner Trauer", die Märchenkomödie, die Reinhardt zum erstenmal in deutscher Sprache in Berlin aufführen wird; „Der große Gewinn' nach Schalem Alechem (von dem Moskauer Jüdisch-Akademischen Theater unter dem Titel ,-,20^000": gespielt), wobei dastypisch Jüdische der Dichtung in den Vordergrund gerückt wird; ferner die Dramatisierung des Romans „Kid du sc Ii Hase he ni" (Glaiibensmartyriiiin) von Schalom Asch, in einer Fassung, die von der in Morris Schwarz' New Yorker Kunsttheater gespielten wesentlich abweicht. Auch das heitere Genre, das Lebensbild und das Melodram, sollen nicht vernachlässigt werden. Besondere Sorgfalt wird heuer der Musik zugewendet, wobei man auf das alte jüdische Volkslied und auf die neuen . Kompositionen von Achron und Engel zurückgreifen wird. Die Bühne wurde derart umgebaut, daß sie den großen Ansprüchen der Regie gerecht, werden kann. Als Eröffnungsvorstellung ist für Anfang Oktober Ossip Dymows „S ä n g e r s e i n e r T r a u c r" unter der Leitung des neuen Schauspielers und Regisseurs S. Iris geplant. Ein jüdisches Theater in der Rolandbühne. Die jüdschc Pühnc. die bisher im Hotel Stefanie gespielt hat, wird' ab Freitag den 28. September 'in der. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Z. 5089-T928. Wahlen 1928. Kundmachung. I. Wähltermiii. Auf Grund der mit Erlaß des Bundesministiüriaims für Unterricht vom 7. November 1924, ZI. 2590-17 (Kultus) genehmigten Bestimmungen des Statuts und der Wahlordnung der israelitischen Kultusgemeinde Wien wird am Sonntag den 2. Dezember 1928 die Neuwahl von 36 Mitgliedern des Kultusvorstandes und 120 Vertrauensmännern der Kultusgemeinde stattfinden- II. Einsichtnahme in die Wählerliste. Das Verzeichnis der wahlberechtigten Personen liegt ab. Montag den 8. Oktober 1928 bis einschließlich Montag den 22. Oktober 1928 von 8 bis 12 Uhr vormittags und von 2 bis 6 Uhr nachmittags (mit Ausnahme der Samstage) zur Einsichtnahme für die Kultusgemeindeangehörigen an folgenden Stellen auf: Für die Wahlberechtigten im 1. Bezirk: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4; 2. .Bezirk: 2. Bez., Tempelgasse 3; 3. und 11. Bezirk: 3. Bez., Untere Viaduktgasse 13; 4., 5. und 10. Bezirk: 5.. 'Ü»*z.,. Siel'.enbrunnengass'e 1; 6. und 7. Bezirk: 6. Bez., Schmalzhofgasse 3; 8. und 9. Bezirk: 9. Bez., Müllnergasse 21; 12. bis 15. Bez., 15. Bez., Turnergasse 22; 16. und 17. Bezirk: 17. Bez., 'Hubergasse 8;, 18. und 19. Bezirk: 18. Bez., Schopenhauerstraße Nr. 39; 20. Bezirk: 20. Bez., Kluckygasse 11; 21. Bezirk: 21. Bez., Holzmeistergasse 12. III. Reklamationen. Das aktive Wahlrecht haben jene Kultussteuerträger ohne Unterschied des Geschlechtes, welche das'21. Leherisjahr vollendet haben, mindestens seit dem Verwaltungsjahr 1926 In Kultussteuer'vorschreibung stehen und die ihnen für das Verwaltungsjahr 1927 qder für das Verwaltungsjahr 1928 statutengemäß vorgeschriebene Kultussteuer bis zum Ablaufe der Reklamationsfrist, d. i. bis einschließlich 22. Oktober 1928, entrichtet haben. Reklamationen wegen Auslassung wahlberechtigter oder Aufnahme von nteht wahlberechtigten Personen sind bis spätestens Montag den 22. Oktober 1928 in der Amtsdirektion der Kultusgemeinde, 1., Seitenstettengasse 4, schriftlich einzubringen. IV. Erstattung von Wahl Vorschlägen. Die Wahl erfolgt nach dem System der Verhältniswahl (Proportionalwahlrecht) auf Grund von Wahlvorschlägen, welche von jenen Wählergruppen (Parteien), die sich an der Wahl beteiligen, frühestens drei Tage nach Auflegung der Wählerliste, d. i. am 11. Oktober 1928," und spätestens-; dreißig Tage vor dem Wahltage, cl. i. am 2. November 1928, bei dem Präsidenten der Kultusgemeinde einzureichen sind. Die Vertreter der Wählergruppen (Parteien) erhalten über Verlangen von der Amtsdirektion der Kultusgemeinde die vom Präsidenten der Kultusge.meinde, gemäß § 29 der Wahlordnung erlassenen Erläuterungen einzelner Bestimmungen der Wahlordnung und Musterformulare der Wahlvorschläge. Wien, am 26. September 1928. Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde, Wien: Professor ,Dr. Alois P i c k m. p. Kundmachung. . Z. 6734 ex 192S. ' ' /' .....Um den' Kindern mittelloser Eltern Gelegenheit zii geben, sich für die Barinizwtth 'vorbereiten zu können, hat der Vorstand der israel. Küftusgemeinde Wien einen une n t g e 111 i c he n Barmizwah-Ku.rs eingerichtet. Einschreibungen und Unterrichtsbeginn : Mittwoch,. den 26. Sep^ 1928, von :l/i3 bis 4 Uhr nachmittags im Lehrzimmer der israelitischen Kul* gemeinde, I., Seitenstettengasse 4, IV. Stock. Dauer des* Kurses zirka drei Monate. Wien, 17. September 1928. i , . . Der Vorstands An die jüdischen Eltern! Nach Ablauf der' Feiertage, und zwar am Samstag, den 13. Oktober d. j. (Schabbos b'reschis), wird der; Jugendgottesdienst wieder aufgenommen und ällsabbatlich um 3 Uhr nachmittags in. folgenden Synagogen abgehalten: I., Scitenr stettengasse 4; II., Te'mpelgässe 3; III., Uut. Viaduktgässe 13; V., Siebcnbrunuengasse 1; VI., Schmalzhofg. 3; VIII., Neüdeggergasse 12; IX., Müllnergasse 21; X., Humboldtgasse 27; XIII., Penzinger Hauptstraße 132; XV., Turnergasse 22; XVI., Hubergasse 8; XVIII., Schopenhauierstraße 39; XIX., Dollingcrgasse 3; XX., Kluckygasse "11; XXI., Holzmeistergusse 12. Dieser Gottesdienst, der für Volks-, Bürger-, Haupt- und Mittelschüler und, -Schülerinnen bestimmt ist, wird schulbehördlich verlautbart und von den meisten Religionslehrern allwöchentlich ihren Schülern in Erinnerung gebracht. Der Vorstand .der israel. Kultusgemeinde Wien, sieht siqh .Veranlaßt, ah die' Elternschaft, das 'dringende^ Ersuchen zu* richten/ im Interesse der religiösen urid'dehtv nach auch sittlichen Erziehung, ihrer Kinder Sorge z'ir tragen, daß diese regelmäßig den. Jugendgottesdienst be*. suchen. ','*'" Jüdische Eltern! Es handelt sich um Euer Teuerstes, um Eure Kinder,, von denen Ihr doch, sicherlich erwartet und. wünschet,, daß sie Eurem und Eurer Väter Glauben, Eurem Volke, Euch und Sich selbst treu bleiben. Unterstützet uns daher in unserem Bestreben, Etrre Kinder religiös zu erziehen,, ' zunächst dadurch, daß Ihr sie veranlasset, allwöchentlich an dem sabbatlichen Ju^endgortesdienst teilzunehmen. Begleitet sie zum mindesten vqti. Zeit zu Zeit dahin, damit; Ihr Euch selbst durch - eigene Wahrnehmung überzeugt, welch großen ethischen WerKder Jugendgottesdienstdem' jugendlichen Gemüte Eurer 'Kinder zu bieten; vertnag imd in welch hohem Maße Ihr'in ihm Unterstützung in Eurem. Bestrehen, die sittlich-religiöse Entwicklung Eurer Kinder zu .fördern, finden werdet.--- "> '• ■ ■ Wien, im September 1928. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Zum Bau der neuen Zeremoriienhalle, Im Anschlüsse an die Berichte über die Schlußsteinlegung der neuen Zeremouienhalle wurde in offenbar mißverständlicher Weise von mehreren Zeitungen die Mitteilung veröffentlicht, daß die gesamte Baudurchführung und Bauleitung durch die Baumeisterfirma Edmund M e 1 e h e r und Jng., S t ein e r. erfolgt $e.i. T^em^egenilber wird vom; Vorstande der israel. Kultusgemeinde Wien richtiggestellt, daß. die genannte Baumeisterfirma wohl im Vereine mit andeien Baufirmen die Baumeister-, EisenbetonundStraßenbäuarbeiten durchgeführt hat, während alle übrigen Arbeiten und Lieferungen'vom Vorstande der israel. Kultusgemeinde an die betreffenden Kontrahenten direkt vergeben wurden. Die Bauoberlcituug für die gesamte Anlage obr lag in technischer und administrativer Hinsicht ausschließlich dem Technischen Amte der israel. Kultusgemeinde; Wien. Einmahnung von Kultussteuerrückständen, In Gemäßheit der Bestimmungen des1 § 5 der „Wahlordnung" haben bei den diesjährigen Wahlen das aktive Wahlrecht jene Kultussteuerträger, welche mindestens seit dem Verwaltungsjahre 1926 in Kultussteuervorschreibung stehen und die ihnen für das Verwaltungsjahr 1927 oder für das Verwaltungsjahr 1928 statutengemäß vorgeschriebene Kultussteuer bis zum Ablaufe der Reklamationsfrist, d. i. bis einschließlich 22. Oktober 1 928, entrichtet haben. Der Vorstand der israel, Kultusgemeinde hat nun gelegentlich der Anlegung der Wählerliste an jedes einzelne Gemeindemitglied, welches bisher wegen seiner Steuerrückstände, in die Wählerliste nicht aufgenommen werden konnte, unter detaillierter Angabe des Steuerrückstandes, den dringenden Appell gerichtet, durch Leistung einer Zahlung im Sinne der vorstehend angeführten Bestimmungen des § 5 der „Wahlordnung" vor Ablauf der Reklamationsfrist die Aufnahme in die Wählerliste zu bewirken.!; Israelitische Kultusgemeinde Wien. Z. 6210 ex 1928. Konkurs. Im Spital der israelitischen kultusgemeinde Wien, 18. Bez., Währingergürtel 97, gelangt am 1. Jänner 19 29 an der urologischen Abteilung die Assistentenstelle zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist nebst freier Wohnung, Beheizung und Beleuchtung derzeit ein monatlicher Barbezug von S 365, der sich nach Ablauf der ersten beiden Dienstjahre einmal um S 10 per Monat erhöht, verbunden. Zur Bewerbung um diese Stelle sind im Sinne der Dienstordnung für . die Abteiluingsärzte des Spitales der israelitischen Kultusgemeinde Wien die Sekundarärzte des eigenen Spitales, dann die klinischen Aspiranten und dkl Hochschulassistenten der Wiener Universitätskliniken sowie die Frequentanten der Operationsinstitute und die Sekundatär2te der Fondskrankenanstalten sowie der Heilanstalten der Gemeinde Wien berechtigt. Zur Anstellung ist erforderlich die österreichische Bundesbürgerschaft, lediger Stand, ein Alter von unten- 35 Jahren, die körperliche Eignung, nachgewiesen durch ein amtsärztliches Zeugnis, sowie die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde in der österreichischen Republik. Mit den Personaldokumenten (Diplom, Geburtsschein, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum, Zeugnisse über die bisherige ärztliche '— wenn möglich spitalsärztliche — Tätigkeit) belegte Gesuche sind an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien, 1. Bez., Seitenstettengasse 4 bis längstens 31. Oktober 1928, mittags, zu überreichen. Wien, 19. September 1928. Der Verstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

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