Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 52 (14.9.1928)
- Date
- 1928-09-14
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 52 ■1 Theater und Kunst. Gastspiel des Moskauer Jüdisch« Akademischen Theaters im Carltheater. Der erste Abend brachte die nach Schalom Mecherns Erzählung „Der große Gewinst" verfertigtemusikalische Komödie „200.000" mit Musik von Leo P u 1 v c r. Die Eigenartigkeit des Bühnenbildes mit der Nüchternheit der Dekorationen und der Primitivität der Requisiten war schon von Tairofi hcr bekannt. Ucbcrraschenüer wirkte 'das bis in die letzten -Details auf Bewegung gedrillte Spiel fder Schauspieler, die anstelle der Dichtung Mimisches und Tänzerisches zu bieten hatten" Im ganzen wurde Schalom Mecherns Einfall vom plötzlich rcichgewordenen und ebenso rasch wieder verarmten jüdischen Schneider ohne »jedes Beiwerk, mit einer Primitivität, •welche die Fabel bis aufs Skelett entkleidete, in akrobatischer Manier herunterexekuüert. G r a n o wsky s Regio, reich an verwegenen Einfällen, verwirft das Dichterische als unnötigen Bailast und liist nur ..Theater' gelten. Bei aller Bcfremdung gab es reichen Beifall, der übrigens zum großen Teil der. melodiösen, 'vom jüdischen Volkslied inspirierten Musik Leo Pulvers galt, der vir tue? dirigierte. Das Schneidcreliepaar. Herr M i c h c> c I s, Frau R o 11 b a u in und der Schadchen des Herrn Su s k i n ließen.'hinter der kollektivistischen Gestaltung der Rollen starke schauspielerische Kräfte, erkennen. Die nächste Premiere bringt die „Reise Benjamins III." nach einer Erzählung von M-endelc Mocher Sforirn. Die Reise Benjamins III. Der Weg, den M e n d e 1 e;M o c h e r S f o r i.m s iVVärchengestalten Benjamin und Seuderl zurücklegen, ist so Valt wie die Träume der Menschen und ebenso wunderbar: Aber er ist auch sehr lang. Und da die Wünsche nimmer enden, endet auch er nicht. Er führt zu keinem Ziel. Das Land der „Roten Juden", das Wunderland, das alle Sehnsüchte erfüllt, mit der Seele und mit den Beinen suchend,,werden unsere lieben Freunde Benjamin und Seuderl nur Anstoß erregen, sie werden allerhand Scherereien haben, sie werden aufsitzen. Und sogar unser guter weißbärtiger Mendcle, der fliegende Bücherhändlcr mit den. klugen, hinter Weisheitsbrillcn lächenden Augen, der mit seinem Reb Pferd leibhaftig durch das Stück geht und**die Aventüren in der Art des Räsoneurs mit Witz und Persiflage begleitet, kann ihnen nichts nützen. Sic finden keine; Erlösung, weil sie keine brauchen. Die Erde ist rund und darum landen sie an ihrem Ausgangspunkt, müde, hungrig, dem Alltag anheimgegeben, der ihnen — sie sind in Rußland — alles bietet, was der JVtoisch an Freiheit, Würde, Leben und Hausmannskost nur immer wünschen mag. Die Träume Benjamins und seines Begleiters Senderl sind lächerlich, Ausgeburten einer kleinbürgerlichen Phantasie, aber sie geben dem Regiedichtcr Gelegenheit1, sie als Substanz zu verwenden. Dieses zweite Stück zeigt schon Fleisch au den Knochen,' ja noch mehr, kräftige. Ansätze von Dichtung, Charaktere, verdichtete Bewegung und schließlich, was* das antiromantische, neueste Sachlichkeit zelebrierende Revolutionäre Theater am tiefsten verachtet: Stimmung! Aber wie diese „Stimmung" hervorgebracht wird, mit welchen Mitteln, mit welch mimischen, szenischen, musikalischen, optischen, bewegungstechnischen Vorgängen, das ist das Geheimnis von Granowskys,' singulärer Einfühlungsktinst in die letzten Winkel einer: Dichtung, deren Wesen in einem epischen und in einiem statischen Gemütshumor liegt. Mic ho e 1 s (Benjamin) und S uski n (Senderl) dürften „reinste Schauspielkunst" zeigen. Die Wirkung; war unbeschreiblich. Leo Pulvers Musik fand wie bisl her nur enthusiasmierte Anhänger. Diesmal war der Erfolg Granowskys e«i absoluter. o. r. / " Literarischer Tee In den „Jüdischen Künstierspieten". Sonntag, den 9. September, waren die Mitglieder des gegenwärtig am Carltheater gastierenden Jüdischen Akademischen Theaters in Moskau in den „Jüdischen K ü ns 11 ers-pi el e n" (Theater Rekjtsjtne) zu Gaste. Nach zwei ikurzen Begrüßungsansprachen an die Moskauer Gaste wurde ein buntes Programm unter Mitwirkung von Frau Lea-' Weint raub-Graf, Frau Hj}da D u Ii t z k a j a, der Tanzkünstlerin Steffi S t a h 1, dies Rezitators S. Schwager und des Tenors A. Mcizer absolviert. Ein echt jüdisches Stimmungsbild schufen Frau Weint r a u b - G r a i und' Hermann T u n i s -mit der gesanglichen, Darstellung der „Alten Kosche". Ein Kapitel för sich badete* das Auftreten Jona R eisiu a n n. Dieser -potwdäre Komflker brachte zunächst x'inc 'komische Bal- GflJ«-®zene, wobei ihm S. Zucker ausgezeichnet sekmiJ*' dierte, und als Schlußnummcr zusammen mit H. T u n i s seine anerkannte Gcnrcszcnc aus Goldfadens ,-Messias Zeiten" als Jonlcl Schnorrer, mit der er Lachsalven auslöste. Den Dank der Gäste sprach Herr Michocls aus. Die FeiertagsvorstelluitR in den „Kunstlerspielen". Sonntag, den 16. September, halb 9 Uhr abends, gelangt in den „ J ü d >\ s c h c n Künstle r spiele u" im Theater Reklame. II., Pratcrstraße 34, das Melodram .,D i c Uhr des Lebens" von S. Wolf mit Leo W c i nt r a u b-G r a f, Jona Reisui a u n. A. Bell und B. S i g a 1 in der Hauptrollen zur Aufführung. Die Musik wurde nach jüdischen Volksmotiven zusammengestellt. Zehnjähriger Bestand der Habiinah. Das aus Moskau stammende, gegenwärtig in Palästina weilende he&räische Theater „Hab im ah" begeht am 8. Oktober d. J. das Jubiläum seines zehnjährigen Bestandes. Die „Habimah" hat in den letzten Jahren darunter leiden müssen, daß sie keine Möglichkeit zu Neueinstudierungen, zu neuem künstlerischen Schaffen fand. Nun hat sich in Deutschland ein Komitee von „Freunden der Habimah" gebildet, das gemeinsam mit Habimab-Komitces in anderen Ländern die Kosten der Neueinstudierungen aufzubringen hat. Ein ehrenamtliches „Sekretariat der Habimah" besteht in Berlin. Unter der Leitung des bekannten Moskauer Regisseurs Diky, einer der begabtesten Stanislawsky" Schüler, werden zunächst zwei neue. Stücke in Palästina studiert: eine große jüdische Volkskomödic und ein Drama b i b 1 i s c h - p a 1 ü s t i u c u s i s c Ii e n Charakters. Die Erstaufführungen sollen im späten Herbst in Palästina stattfinden, von wo sich dann das Theater wieder auf eine Gastspielreise nach Kuropa begibt. Hermann Struck und Dario Rappaport haben Bilder, Zeichnungen und Radierungen mit großem Erfolg in New York ausgestellt. Brüder Schiffmann II., Taborstraße 48 gratulieren allen Verwandten und Bekannten zum Neuen Jahre! MAX SCHIFFMANN w. FRAU 1 H„ Taborsirafje 48 wünschen allen Verwandten, Freunden und Bekannten . anläßlich des Jahreswechsels i-Dia n&mm nmriD Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. Das soeben erschienene Augusthcft zeichnet sich wieder durch einen besonders reichhaltigen Inhalt aus. L. Lewin gibt einen Ueberblick über Neuer'scheiiiuwen, die Geschichte der Juden im Osten .betreffend, S. Schulsohn führt seine Geschichte der Juden in der Bukowina zu Ende, F. Fricdmaun bespricht ein besonders interessantes Kapitel aus dem Emanzipation s k a m p f d e r p o I n i s c Ii c n J u d e u. V. Aptowitzers Nachweis der Lehre, daß die Welt aus einem.Ur- , licht' geschaffen worden ist, und A. Marniorstcins Bebandlung volkstümlicher Bräuche. Archivdirektor L ö v In s ö'n-. Parma zeigt aus angedruckten Urkunden,'mit welch, seltsamen Mitteln die Kirche bestrebt war, den K r e i s d e r Täuflinge zu erweitern. H. M. Wiener setzt seine Auseinandersetzung mit der neueren Bibelforschung fort. Mau bezieht die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag, von M. 10 an diese Gesellschaft (Postscheckkonto Paul Veit Simon, Berlin 7030) oder an einen der Vertrauensmänner sendet, welche iii jedem Heft der Monatsschrift aufgez^hit sind. Vereinsnadbridsien. Jüdische Volksbibliothek „Zion" befindet sich im neuen Lokale, Wien, IL, Kleine Mohrengasse 3. Bflbliotheksstunden täglich von halb 7 bis 'halb 9 Uhr abends, Jüdischer Kindergarten. Am 17. September d. J. wird der Jüdische Kindergarten, VIII., Bennogasse 1, im Vereiusiheim eröffnet. Die Kinder werden von einer geprüften Montcssori-Lehrei'iu überwacht und in spielender Form wird ihnen Hcbräiisch und Englisch beigebracht. Bei schönem Wetter spielen die Kinder stets im Freien. Ab 17. d. werden Anmeldungen im Vcrcinshehn von 9 fefs 12 Uhr entgegengenommen. Zionistische Bezirkssektjon Leopoldstadt,![., Zirkusgasse 33. Der Unterricht in der hebräischen Schule' beginnt Montag den 17. d. Einschreibungen für Kinder, Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene finden täglich in unserem Sekretariate von 0 bis 8 Uhr abends statt. jugendverein „Erez Israel". Sonntag den 16. d. um 8 Uhr ^abends im Olympiasaal, Vortrag des Herrn David J ellin über „Die Zukunft der Universität »in Jerusalem". Dienstag den 18. d. im Heime, II., Zirkusgassie Nr. 33, halb 8 Uhr abends, Mitgliederversammlung anläßlich der Saisoneröffnung. — Der Jugendverein „Erez Israel" eröffnet am 17. d. seine hebräischen Kurse füfl Anfänger, Mittel- und Fortgeschrittene. Anmeldungen werden jeden Abend im Vcreinslokale, II., Zirkusgasse 33, entgegengenommen. _ Pflegeeltern gesucht. Für einen vierzdmjäbrigeii > Gymuasialschüler (hebräisches Gymnasium), der kürzlich seine Mutter verlor, im Hausse des Vaters aus. Gründen seelischer Art nicht verbleiben kann, wenn seine Entwickivtng nicht Schaden nehmen soll, werden Pflegeeltern «eflSIEGM.KORNMEHL (1 |I OaOSSftLEISCHHAUEftEI II || Zentrale IX., Berggasse 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9-34 || if 1 if I| Lieferant für Heilanstalten || Abteilungen für iEH3«FteI«ch || unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kulff 1| tusgemeinde ^»ien 1| If IX. Bergg. 15 / XVIII., WShringerstr. 97 jj I ^iuHMrn^«Nniimr.mnrt!iirH.»<miiimmmmniinm»i!i:iii:iiimirmimi.immmimm»ti^^ ^mMiniimnunmininiMniiiilmumixiimmiimiiilimiiMniiirrnnmiiiilmnimuMin^ sucht. Es handelt sich um einen ganz außerordentlich entwickelten Jungen, dorn das wichtigste fehlt, was Kindern unbedingt zum Gedeihen nötig ist: eine verständnisvolle" Umgebung. Jüdische Familien, die imstande sind, dem Knaben ein liebevolles Heim zu bieten, sich seiner nach jeder Richtung hin menschlich warm anzunehmen und ihn in .seinein Studium zu fördern, wollen au die Redaktion dieses Blattes freundlich Näheres mitteilen« Zwschriften 'unter .„Junger Zionist". Sie müssen schon jetzt Ihren Warenbedarf für den Herbst decken, da Sie nur bei Beginn der Saison wirklich billig kaufen und, was Sie brauchen, Ihrem Geschmack und Wunsch entsprechend, aus dem reichsortierteu Lager wählen können. Das wegen seiner besonderen Leistungsfähigkeit .und Billigkeit bestbekannte Lcopoldstädter Warenhaus der Brüder Schüfmann, IL, Taborstraße 48, bietet in der kommenden Woche seinen Kunden eine wirklich großartige Okkasion. Alle Hcr'bstiicuhcitcn in Stoffen, Seidenwaren, Strick- und Wirkwaren, Weißwaren jeder Art, Damen- und Herrenwäsche, Regenmänteln, Vorhängen, Teppichen, Linoleum usw. werden ab Montag den 3. September wegen Umbau und Vergrößerung zu beispiellos billigen Preisen abgestoßen, da das Riescnlagcr während der Bauarbeiten um jeden Preis reduziert werden muß. Nachstehend eine kleine Auslese aus der Preisliste: Mode-Bordüron-Kasha S 2.90, Kleiderstoffe, 100 breit, S 2.90. Kleider-Popeline, 100 breit, S 3.90, Mantel-Flansche und -Veloure, 140 breit, S 9.80, Double für Mäntel, 140 breit, S 9.80, ZJbelinc, alle Farben, 140 breit. S 12.90, Faille de claire, 80 breit, S 2.90, Brokate, alle Farben, 80 breit, S 2.50, Crepe de Chine, alle Farben. 100 breit, S 4.90, Samt-Chiffonet, 90 breit, S 4.90, Plüsche für Mäntel, 120 breit, S 9.80, Velour-Chiffon, alle Farben. 90 breit, S 9.80, Original-Pullniann-Kappe S 3.90, Mode-Wolljacke S 6.90, Bobby-Weste, rein Wolle, S 9.80, Prima Florstriimpie S 1.25, Modesocken S —.59, Wäscheflaiielle, SO breit, S —.98, Velourbarchent, 75 breit, S L50, Französische Mode-Veloure, 80 breit, S 1.98. Französische Mode-Waschsamte, neueste Dessins* 80 breit. S 3.90. Französische Waschsamte, alle Farben, S 2.90, Spezialangebotc in Vorhängen. Teppichen, Linoleum: Prima Spagatläuier, 65 breit, per Meter S 1.50, prachtvolle Spitzen-Stores, komplett, S 3.90, Fußbodenbelag, 100 breit, per Meter S 3.90, Wachstuch für Küchenbelag, 50 breit,: per Meter, S 1.50. Original-Fabrikslager in englischem Inlaid-Linoleiim! Provinzversand per Nachnahme. — Jeder Käufer erhält ein apartes Geschenk. , ' . . ,; (Entgeltlich.). Die Generalversammlung der Hakoah. Am 10. September fand die Generalversammlung des Sportklubs „Hakoah" statt. Gewählt wurden: Dr. Fritz L ö ii n.er - Beda zum Präsidenten, Dc&zö H erbst zum geschäftsführenden Vizepräsidenten, ferner, die : Herren Dozent Dr. F. Deutsch, Königsberger, Margu- 1 i e s, Dr. M en kes, Dr. He J1 e r. Zwei weitere Stellen werden durch Kooptierung besetzt werden. —. Zu einer heftigen Debatte gab der in der letzten ' Nmmeru der „Neuen Welt" veröffentlichte Antrag K o rnme,hl Anlaß. Der Antrag bezweckte intensive zionistische Arbeit im Klub und Verpflichung der Mitglieder zu jüdischnationaler kultureller und politischer Arbeit. Der Antrag wurde in erster Linie von Dr. V. R os e u f e 1 d. bekämpft, welcher den Standpunkt vertrat, daß die „Hakoah" ein neutraler Verein sein: müsse; dessen Mitglieder politisch nach Belieben arbeiten dürfen. Bedauerlicherweise wurden diese Ausführungen, welche dem Statute und den Intentionen bei Gründung der „Hakoah" entgegengesetzt sind, nicht mit entspreebender : Schärfe und Deutlichkeit entgegengetreten. Wer nicht Zipnist und Natioualjude ist, hat dn der „Haikoali" nichts zu suchen. So steht es wenigstens im Statut. Der Antrag Kornmehl wurde auch mit knapper Majorität abgelehnt. Die Erklärung, daß die Ablehnung erfolgte, weil die Statuten den zionistischen Punkt ohnedies enthalten, hat for-. melle Gründe für sich. Inhaltlich kann sie nicht befriedigen. Stellungnahme des Präsidenten des Fußballklubs Hakoah Max Schiffmann zur Amateurfrage. Seit der Sportklub Hakoah seine Erstklassijgikeit verloren hat, tobt in der jüdischen Oeffentlicbkeit ein heißer und erbitterter Kampf um die Frage: „Soll die Fußballsektion zum Amateursport zurüokK«ihr§n, ,qder in der zweiten Professionalliga um die Wiiedererläng'ung der Erstklassigkcit kämpfen?" In der „Neuen Welt" ist wiederholt gegen die Anhänger des „Professionaliismus" gekämpft worden. Für Nichtkenner der tatsächlichen Verhältnisse im jüdischen Sportleben ergab sich d«r Eindruck, als ob der Sportklub Hakoah von dem offenen Bekenntnis zum Profcssionalismus dne Stätte des reinen, unverfälschten Amateurismus und „eine Hochburg des Zionisnius" gewesen und durch den „Profiklub Hakoah" der „nationaljüdische Sport" und die „national-jüdische Idee" überhaupt verkauft und verraten wurden. Da selbst die letzten Erfolge der •zweitklassigen Hakoah die lauteu Rufer im Kampfe um den „Amateuris- •inus" nicht bekehrt haben, sehe ich mich als derzeiüger Präsident des Fußballklubs Hakoah beimis/stet, meine