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Die neue Welt · 1928-08-17 · Heft 48 (17.8.1928) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 48 (17.8.1928)
Date
1928-08-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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' Seite 10___. ";; Der Makkabi -Weltverband. Die Präsidialsitzung in Brünn. Wie schon kurz berichtet, fand am 5. August in Brünn eine erweiterte Präsidialsitzung des Makkabi-Weltverbandes statt. Es waten anwesend: Direktor Gustav S p i e g 1 e r (Wien), Dr. Karl S o n n c n f c 1 d (Brünn), Paul Földes (Wien), Dr. Erwin Mechner (Bilitz), Dr. Rosenfeld (Kowno), Dr. C. Kottier (Berlin), Robert Weinberg (Bukarest), Dr. W i 1 Mi e im (Wien), Norbert Höchst! in (Wien), Rudolf Z i m c t (Wien), Felix Tau ssig (Wien), Robert Grünhut (Bielitz), Bruno Karfiol (Bielitz), Viktor Mauthner (Prag), Direktor Ing. Pick (Znaim), Dr. Alfred Bachtfach (M.-Ostrau), Leo Blei er (M.-Ostrau), Otto Breda (Brünn). Dr. Karl Sonnenfeld eröffnete als Vizepräsident und Geschäftsführender des Makkabi-Weltverbandes die Sitzung und begrüßte die Erschienenen, insbesondere Herrn O. L. G. R. Dr. Bimste i n in Vertretung der Zionistischen Organisation, Brünn. Er vermittelt die Grüße der M akkabi-Organisatdonen von Erezlsrael, die in einem 'längeren Schreiben ihr Fernbleiben entschuldigen und der Sitzung vollen Erfolg wünschen. Er teilte mit, daß Begrüßungsschreiben vom Makkabikreis Bulgarien, Schweiz, Jugoslawien, Ungarn eingelaufen sind. Direktor» Gustav Spiegier übernahm den Vorsitz. Dt. Karl Sonnenfeld erstattete den Tätigkeitsbericht. Im Jahre 1925, anläßlich der letzten Verbandstagung, wurde die Leitung nach Wien verlegt, vor allem aus dem Grunde, weil (kein Kreis diese Arbeit auf sich nehmen wollte. Es muß festgestellt werden, daß die Kreise ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Das Präsidium war zur Untätigkeit verurteilt. Das Präsidium in Wien 'hat vergeblich versucht, bei der Zionistischen Exekutive in London Verständnis zu finden. Es wurde damals die Forderung aufgestellt, bei der Zionistischen Exekutive in London ein JügendTeferat mit einem Sekretariate zu schaffen. Dieses Jugendreferat hätte die Organisation der jüdischen Jugend durchführen sollen. Auch an den Kongreß wurde eine Petition eingereicht, die von ungefähr 40 Kongreßdelegierten gezeichnet wurde. Die Exekutive hat daraufhin bloß eine platonische Erklärung abgegeben. Sonst wurde, aber nichts erreicht. Diese Kreise haben dem Präsidium ebenfalls kein Geld zur Verfügung gestellt. Brünn hat es übernommen, die Agenda bis zur nächsten Tagung zu führen. Es muß gesagt werden, daß der Kontakt mit den einzelnen Kreisen hergestellt ist und daß alle Kreise das Bedürfnis nach einem starken Weltverbande haben. Berlin bezw. der Deutsche Kreis hat die Bereitwilligkeit ausgesprochen, die Weltverbandsagenda zu übernehmen. Dr. Sonnenfeld geht nun zu den einzelnen Kreisen, die hier nicht vertreten sind, über.; Jugoslawien: D5c Verhältnisse sind hier nicht die günstigsten. Bloß der Makkabi Ag ram (1000 Mitglieder) ist uns angeschlossen. Es 'besteht also keine Kreisorganisafcion, obzwar in Sarajevo, B e 1 g r a d, NoVysad und Subotica Turnbezw. Sportorganisationen existieren. Ungarn : Hier kommt bloß der Vi vo in Betracht. Bulgarien-: 1925 hat dieser Kreis den Anschluß kategorisch abgelehnt; Bulgarien hat damals die Forderung auf Einführung der obligatorischen S c h e k e ip flieh* für alle MakkabirciAtgLieder über 18 Jahre erhoben, was der polnische Kreis für unmöglich erklärte. Der bulgarische Kreis zählt 2500 Mitglieder. Die Makkabiorganisationen tragen dort eine Uniform. Durch das letzte Erdbeben wurden die Makkabivereine stark betroffen und es wird Aufgabe der neuen Leitung sein, den bulgarischen Turnbrüdern hilfreich zur Seite zu stehen. Erez Israel: 1500 Mitglieder, daneben existiert der Ha-poel, der der Luzerner Internationale angeschlossen ist. Der Beschluß auf Einführung von Protektoraten wurde nur mangelhaft durchgeführt. Bloß der Deutsche und Tschechoslowakische Kreis sind dieser Sache ernstlich nähergetreten. Es muß Forderung erhoben werden, daß die Regierung dien palästinensischen M a kk a biv e r ein en au s öf f e ntli ch e n Mittein Subventionen ' zur Verfügung stellt Eigentümlich ist es, wenn die Makkabivereine in den Schulen keine Turnsäle zur Verfügung gestellt bekommen. Der Frage des Verhältnisses zwischen Makkabi' und Hapoel muß die größte Aufmerksamkeit gewidmet werden und es 'müssen Schritte unternommen werden, um einen Ausgleich dieser beiden Organisationen herbeizuführen. S. Paulo: Dort wurde in der letzten Zeit ein Makkabiverein 'begründet. L11 a u e n : Die Entwicklung des litauischen Kreises ist eine gradlinige. Es bestehen 86 Vereine ntit 5000 Mitgliedern. Direktor Spieglet ergänzt den Bericht. In Jugoslawien hindern die Gegensätze zwischen Sefardim und Aschkenasim eine fortschreitende Konsolidierung der Organisationen. In Amerika gibt es eine Menge Jüdischer Turn» und Sportorganisationen, die alle wunderbar fundiert sind. Alle haben gut ausgestattete Sporthäuser. Auch in geistiger Hinsicht, sind diese Vereine sehr regsam. Sie.lehnen jede nationale Eigenschaft des Ju4entununs ab. Der Referent hatte Gelegenheit in New York und Ghikaso in solchen Vereinen zu sprechen. In Ohikago gibt es sogar eine jüdische Fußballiga, der 18 Vereine angeschlossen sind. Die dortigen Organisationen stehen dem Anschluß an den Weltverband nicht unfreundlich gegenüber. j_DIE NEUE WELT_ ' Deutschland: Dr. C. Kottier erstattet den Bericht. Dem Deutschen Kreis geht es verhältnismäßig gut. Ueber Anregung der Z. V. f. d. D. wurde dieser Kreis im Jahre 1927 reorganisiert. Damals wurde ein Reisesekretär angestellt und eine Zeitung herausgegeben. Dem Deutschen Kreise sind 30 Vereine mit 6000 Mitgliedern angeschlossen. Am 2. September d. J. findet in Breslau eine Turn- ■taguu« statt. Für das Protektorat Haifa wurden 5000 Mark gesammelt. Oesterreich: Dozent Dr. Will he im berichtet, daß der Turn- und Sportbetrieb getrennt ist. Außer Wien bestehen noch in Graz und Linz Sportbezw, Turnorganisationcn. Die Verhältnisse sind ungünstig, insbesondere ist eine Abwanderung in die sozialdemokratischen Organisationen feststellbar. Makkabi IX hat die Frage der Jugendführer durch das Verdienst des damaligen Turnwarts Dr. Hirsch zufriedenstellend gelöst. Földes ergänzt den Bericht. Der Sportvcrband hat materiell sehr zu leiden. Die große Schuldenlast vom letzten Turn- und Sportfest hindert die Leitung bei ihrer Arbeit. Mit den Behörden wird beständig ein Kampf geführt. Von der Kultusgemeinde konnte keinerlei Subvention erlangt werden. Auch das Zionistische Landeskomitec konnte aus finanziellen Gründen die Maikkabibewegung nicht unterstützen. Die Hakoah macht jetzt eine schwere Zeit durch. Die H a k o a h - P r o f c s s i o n a 1 - M a n nschaft wurde in den Sportvcrband nicht aufgenommen. Rumänien: G r ü n b e r g berichtet, daß der Rumänische Kreis organisatorisch aus vier Teilen besteht (Altrumänien, Bukowina, Siebenbürgen, Bessarabien). In Siebenbürgen ist besonders der Sportbetrieb ausgebildet. Die Kreise sind autonom. Beim letzten Kongreß wurde über die Zeitschrift, die Führerfrage und das Sommerlager verhandelt. Diese Punkte wurden auch realisiert. Die Zeitung erscheint in Jassy. Das Sommerlager zählte dreißig Mitglieder. Interessant ist, daß die 'Makkabivereine Sportzweige in Rumänien eingeführt haben. Polen: In Vertretung des Polnischen Kreises berichtet Dr. E. Mechner (Bielitz). Es wurde getrachtet, sämtliche polnischen Makkabivereine zusammenzufassen. Bis zum heutigen Tage ist dies infolge Indolenz des Warschauer und LembergeT Makkabivereines nicht gelungen, obzwar man des öfteren zur Beratung diese» Zusammenschlusses zusammentrat. Es existiert also bloß der Verband in B i e 1 i t z. 1926 fand in Bielitz ein Turnuhd Sportfest statt, welches von 1000 Teilnehmern besucht war. Im Herbst werden die Verhandlungen mit den anderen Makkabivereinen wieder aufgenommen. Litauen: Dr. R o s e n f e 1 d, der Leiter des litauischen Kreises, stellt zufriedenstellende Organisierung fest. Die Makkabiorganisafcion in -Litauen repräsentiert d i e stärkste J u g e n do r g a n i s a 11 on. Der Makkabikreis hat einen Sportinstruktör und einen Sekretär. Es wird Fußball und Leichtathletik gepflegt. Ideologisch ist'die Einstellung für das arbeitende I s r a e 1. 'Der Makkabikreis gibt eine Zeitung heraus. Tschechoslowakei: Mauthner entschuldigt das Fernbleiben des Obmannes des tschechoslowakischen Makkabikrelses, des Herrn Artur Herzog. An dem Wettbewerb zur Erlangung des Turn- und Sportabzeichens haben 50 Mitglieder teilgenommen. Das turnerische Ergebnis ist kein besonderes. Es wurden zwei Vorturmerkurse und zwei Makkabisiediungen geschaffen. Der Kreis ist finanziell saniert und zählt 34 angeschlossene Turnorganisationen und außerdem den Hagibor, Prag. Das Budget beträgt tsch. K 18.000. Karfiol spricht zum Erziehungsproblem im Makkabi und hebt insbesondere nachfolgende Punkte hervor: Hebräisch, Jugendarbeit, Geschichte, Skauting. Er verlangt, daß in jedem zionistischen Ortskomitee ein Vertreter des Makkabi gewählt werde und umgekehrt. Dr. Sonnen feld verlangt in der Debatte klare Fassung des zionistischen Bekenntnisses der M a kk a b i o r g a n i s a t i o n e n. Für das Sekretariat werden tsch. K 150.000 benötigt. Mit der Zionistischen Exekutive soll ein Abkommen getroffen werden, demzufolge sich der Weltverband verpflichtet, 50.000 Schekel zusammenzubringen. Von diesen soll die Exekutive 25 Prozent zur Verfügung stellen. D r. B a c h r a c h steht auf dem Standpunkte, daß, insolange die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung stehen, die Leitung sich bloß als repräsentatives Organ betrachten soll. Dr. Rosenfeld verlangt die Einführung von einheitlichen Mitgliedskarten. Blei er regt die Einberufung einer turnteobnischeu Kommission an. Diese soll rechtzeitig vor dem geplanten Kongreßschauturnen zusammentreten. Dr. <K ottler steht auf dem Standpunkte, daß die neugewähfte Leitungbezw. die Reorganisationskommission in Berlin nicht durch Resolutionen gebunden werden soll. Dr. Will heim schließt sich den Ausführungen Dr.. Sonnenfelds an und verlangt Zionisierung der M a k k a b i b e w e g u n g. Auf Antrag Dr. Rosenfelds wird beschlossen, bei der Tagung über ideelle Fragen nicht zu debattieren, sich vielmehr auf die Reorganisationsmöglichkeiten zu beschränken. (Wird gegen zwei Stimmen angenommen.) Breda verlangt, daß jeder Kreis sich zu einem gewissen Beitrag verpflichtet. Dr, Sonnenfeld fordert, daß man an die Zionistische Organisation mit der ernsten Forderung herantreten soll, einen Organisationssekre-tär bei* Nr« 48 i zustellen, der im Rahmen der Makkabiorganisationen die Schekelaktion leiten soll. Weiters soll die Zionistische Exekutive , all e n Landesverbänden den Auftrag zur Förderung der Makkabiorganisationen geben. Alle Kreise sollen aufgefordert werden, das neue Präsidium über ihre Kräfte hinaus zu unterstützen. Im Kongreß soll eine freie Vereinigung der Kongrcßdclegicrten, die zu gleicher Zeit Makkabirnltglider sind, geschaffen werden. Diese Vereinigung hätte dann die Aufgabe, für die Durchsetzung dieser Forderungen einzutreten. Die Makkabiorganisationen sollen sich als ausgesprochen zionistisch erklären. Anläßlich des nächsten Kongresses soll ein Kongreßschau turnen veranstaltet werden. Direktor Spie gl er teilt mit, daß er alle Schritte unternommen hat, um Präsidenten W ei z mann für die Makkabi-Bcwegung zu interessieren. Doch erhielt er damals keine Audienz. Hachatim erinnert daran, daß es Aufgabe der neuen Leitung wäre, für die Bezahlung alter Schulden Sorge zu tragen. Dr. Ko 111 e r erklärt, daß die Reorganisationskommission die Uebernahme jedweder alter Verbindlichkeiten ablehnt. Die Kreise verpflichten sich zu nachfolgenden Beträgen an den Weltverband: Deutschland 50 M. monatlich (wird versuchen 100 M. beizutragen), Litauen 5 Dollar monatlich, Bielitz 2 Dollar monatlich, Rumänien (Bukarest) 5 Dollar monatlich, Tschechoslowakei 3000 tsch. K (in zwei Raten ä tsch. K 1500), Oesterreich bezahlt innerhalb von sechs Monaten die alten Schulden des Weltverbandes und ist in dieser Zeit von der Weltverbandssteuer enthoben. Nachfolgende Beschlüsse wurden gefaßt: 1. Die Reorganisationskommission wird aufgefordert, das Kongreßschauturnen vorzubereiten. Im Jahre 192.9 sollen keine Kreisveranstaltungen ohne Zustimmung der Reorganisatiionskommission abgehalten werden. 2. Die Kreise werden verpflichtet, die neue Reorganisationskommission in jeder Hinsicht zu unterstützen. 3. Die Reorganisationskom'mission wird ersucht, die Verhältnisse in Palästina eingehend zu prüfen. 4. Die Präsidialkonferenz konstatiert mit Bedauern aus dam Berichte der Delegierten des polnischen Kreises (Unterverband Bielitz), daß es bisher nicht ge-. lungen ist, die Zentren, der Makkatoibewegung in Polen (Warschau, Lodz, Lemberg, Krakau, Wilna und Bielitz) zu einem einheitlichen Ganzen als Kreis Polen zusammenzuschließen, und fordert die maßgebenden Faktoren auf, gemeinsam mit dem Bielitzer Unterverband unverweilt an die Reorganisation des Kreises Polen zu schreiten, damit noch vor der im Jahre 1929 stattfindenden. Weltverbandstagung in Polen eine einheitliche Makkabiorganisation geschaffen werde. Die eingesetzte Reorganisationskommissdon des M. W. V. wird aufgefordert, der Tätigkeit des Kreises Polen die größte 'Aufmerksamkeit und Unterstützung angedeihen zu lassen. 5. Der deutsche Kreis gibt die Erklärung ab, daß. er bereit ist, in Berlin eine. Reorganisationskoroniission w bilden, die nächstes Jahr den o rd e n tli'C h.e-n Turntag des M.. W. V. v orberei te.n s o 1 L um die, Vorarbeiten für die ZusarnmiensteMung eines, endgültigen Präsidiums zu treffen. Der rumänische Vertreter lenkt die Aufmerksamkeit auf die Logen, die man um eine materielle (Förderung ersuchen soll. Dozent Dr. Willheim ladet die Delegierten zur Dreißigjahrfaier des, Makkabi IX Wien ein, die im Frü*. jähre stattfindet. Die Krise bei Hagibor. Die Krise bei Hagibor wurde vollständig beigelegt. Bis auf Schönthal bleiben alle Spieler beim Verein. Durch Beitritt der Spieler Poll a t s c h e k (Hasmonea), Eichler (Menorah), Groß (Hechawer) urid Lauf ermann (F. A. C.), hat Hagibor eine bedeutende Verstärkung erhalten. Zum Seiktionsleiter wurde Uli mann (früher Hakoah), gewählt. Die reorganisierte Mannschaft gastierte Sonntag in iMödlirig und siegte überlegen 5:1. Die Tore erzielten Ronäs (2), Lauf ermann, Poll a t s c he k und Bandy. Ein schöner Erfolg des S. C. Kadimah. Der S. C. Kadimah konnte im Qualüfikationsmatch den spielstarken erstklassigen S. C. Post mühelos 3 :0 abfertigen. Die jüdische Mannschaft kämpfte aufopfernd und lieferte ein sehr schönes Spiel. Der beste Mannschaftsteil war das Verteidigungstrio Münzer, Großmann, Allina. Die Tore erzielten Kleiner (2) und Selzer. Aufstellung: Münzer; Großmann, Alllina; Kaplan, Adlerblum, Panzer; Selzer, Hochwald, Kropack, Drucker, Kleiner. Die Kadimah- Reserve siegte gegen Orient 3 :2. Die Tore brachten Auerbach, Hauser und Stolper zustande. Die Hakoah-Hockey-Elf siegte in Baden 9:0. Die Tore erziehen Ulimann (3), Nossdg ((2), Klug (2) und' Wengraf (2). Die Gnazer Hakoah spielte in der Meisterschaft gegen Sportklub 2:2 unentschieden. Hasmonea ((Lemberg) kämpfte in der Meisterschaft gegen den Lodzer S. C. 2:2 unentschieden. Schönield (Hakoah) wird als Trainer bei Makkabi (Czernowitz) tätig sein. Theo Regnar (Hechawer) ist nach Komorn übersiedelt und wird sich dort auch sportlich betätigen. Dem S, C, Menorah sind Heilpern, Radihger (Austria 14), Weiter (Orient) und Rußmamn (Makkabi) beigetreten. Aus den Vereinen, Kadimah. Samstag 8 Uhr Spielerversammlung und Aufstellung. Sonntag Qttalifikationsmatch, r~ Hagibor. Samstag 8 Uhr Spieler-. Versammlung, — Hasmonea. Freitag 8 Uhr Spielers versamrrrhtng und Aufstellung.

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